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Jüdische Zeitung · 1918-10-18 · 42 (18.10.1918) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
42 (18.10.1918)
Date
1918-10-18
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■Sr. 42 Iästinas. so klein und jung sie auch noch sei, den Keim einer wunderbaren Entwicklung einer neuen Verkörperung des Hebraistnus im Leben und Denken in sich enthalte. * Erntenachrichten aus Judäa. Es ist bereits berichtet worden, daß die jüdischen Kolonien in Judäa, darunter auch die Besitzungen des .Nationalfonds, während der Kriegsereignisse des letzten Winters vielfach schweren Schaden gelitten haben Leber die jetzige Lage in Benschemen, Huidah und Ber-Towiah wird dem Hauptbureau des JNF. im Haag folgendes aus Jaffa gemeldet: Von den Mandelpflanzungen in ßenschentcn sind 200 Dunam derart beschädigt worden. daß ihre Pflege nicht mehr in Betracht kommt. Hingegen hat das Getreide trotz allem sich schön erholt. Die ganze Fläche konnte wieder hergerichtet werden, bis auf 300 Dunam, die für dieses Jahr verloren sind. Das Wintergetreide ist vollständig hereingebracht und befindet sich jetzt im Drusch. 300 Dunam, auf denen Mais angebaut war, hatten eine, ausgezeichnete Ernte. Die Geflügelzucht mußte unterbrochen werden; es verblieb nur ein kleiner Bestand zur Auirechterhaltung des Stammes. Auch die Molkerei hat stark gelitten und es wird ein Jahr erforderlich sein, bis sie auf den früheren Stand gebracht ist. Sehr gut geraten sind die Gemüsepflanzungen. Die Pflanzungen in Huidah sind glücklicherweise von den Verheerungen des Krieges verschont geblieben. Nur 200 vor dem Kriege bepflanzte Dunam blieben unbearbeitet. Die Pflanzungen im allgemeinen entwickeln sich sehr gut und werden nunmehr fleißig gepflegt. Die Bienenzucht wird in diesem Jahre ein besonders gutes Erträgnis liefern. Der Futter- und Gemüsebau ist vorzüglich gediehen und es ist nunmehr auch die Grundlage für eine Molkerei in Huidah geschaffen worden, wohin aus Benschemen eine Anzahl Kühe überführt wurden. Für die Arbeitergenossenschaft in Ber-Towiah ist das Jahr ein segensreiches geworden. Dank der guten Ernte und den jetzigen Getreidepreisen dürfte für die Genossenschaft ein Reingewinn resultieren. Die Eukalyptuspfianzung entwickelt sich sehr schön und ist trotz den früher gehegten Befürchtungen sehr gelungen. Die Genossenschaft geht nunmehr daran, mit Hilfe .moderner Geräte den ganzen Boden zu bearbeiten und hofft, ihren dauernden Bestand in diesem Jahre zu sichern. * Die Wiederbringung der Thorarollen nach Jaffa. Lieber eine Feier in Jaffa zu Ehren der Rückkehr der Thorarollen liegt nun ein ausführlicher Bericht vor: Als die Bevölkerung 1917 evakuiert wurde, nahm sie die Thoraroüen mit sich, damit sie nicht den türkischen Soldaten in die Hände fielen. Sie wurden den Kolonisten in Petach Tikwah zur Aufbewahrung gegeben und nach der Rückkehr der Bewohner von Jaffa in feierlichem Zug in die Stadt zurückgebracht. An der Nordgrenze von Tel Awiw war ein Triumphbogen errichtet, jedes Haus war mit Blumen geschmückt, und die ganze Kolonie festlich, hergerichtet Die Mitglieder des Turnvereines „Makkabi! in blau-weißer Kleidung sorgten für die Ordnung. Dem Zug ging die australische Militärkapelle voran, und der Feier am Triumphbogen wohnten der Militärgouverneur, sowie die Mitglieder der zionistischen Kommission bei. Der Chacham Base!» hielt eine hebräische Ansprache. Unter den Klängen des Schofar wurden die Rollen unter Baldachinen vom jOberrabbrner Dr. Weizmann und anderen nach den Synagogen, denen sie gehörten, getragen. Vor dem Eintritt in die Synagogen wurden Gebete gesprochen. Auch der Nachmittag wurde festlich begangen. Züge von blumengeschmückten Schulkindern, Jemeniten mit jungen Lämmern und Ziegen auf den Schultern und Palmzwetgen in den Händen, Erntewagen und Pflüge mit Halmen, Immergrün und Blumen geschmückt, bewegten sich durch die Straßen. Schulkinder verkauften Blumen und Konfetti, deren Erlös dem von den zionistischen. Lehrern begründeten Fonds zur Uebersetzung und Herausgabe englischer Literatur ins Hebräische zufließt. Am Abend veranstaltete der „Makkabl“ ein Turnfest. Amerika * Die Zahl der Juden. „Het Weegblad Yeer Israelitische Huisgezihncn“ schreibt zu der Studie "Dr. Artur Ruppins über die Zahl der Juden auf der Welt, die er auf 1354 Millionen schätzt: Dr. Ruppin kannte noch nicht die neueste amerikanische Zählung, nach der man die Zalü der Juden mit 14K Millionen ansetzen muß. Denn im Jahre 1917 wohnten in der Union allein 3,012.141 Juden. Zionistische Bewegung Die Reichskonferenz der Zionisten Oesterreichs findet Sonutag. am 20. d. M„ im Souterrainlokal des Cafe zum Roten Turin (bei der Marienbrücke, Eingang von der Lilicnbrunngasse) statt. Zutritt haben nur die eiiige’adenen Vertrauensmänner und die legitimierten Vertreter der eineeladenen zionistischen Vereine. Beginn halb 10 Uhr vormittags. Das Exekutivkomitee. .Innerösterreichischer Distriktstag Sonntag, am 13. d. M., fand im Saale des Jüu. Jugendheims in Wien unter außerordentlicher Beteiligung der innerösterreichische Distriktstag statt Nach Eröffnung durch den Di-, striktsobmann Herrn Ludwig Bato wurde zum Vorsitzenden des Distriktstages Herr Ing. Fedor Ackermann, zu Vizepräsidenten die Herren Max Markus (Wien) und Karl Schwarz (Graz), zu Schriftführern die Herren Dr. Rudolf Glanz, Dr. Tartakower, Dr. Finkel- JGPISCKE ZütTUNn Seite o stein gewählt. Anwesend sind laut Bericht des Legit.-Ausschusses 102 Delegierte. Als 1. Punkt der Tagesordnung erstattete Herr Bato das Referat über Organisation und Kulturarbeit. Er schilderte die Zustände im Distrikt und betonte die Notwendigkeit eines Ausbaues der Organisation. Insbesondere müsse das Bureau erweitert und das System der Arbeitskreise nachdrücklich Uurchgeiührt werden. Die Schaffung eines Arbeitskreises für hebräische Sprache, der Hand in'Hand mit dem bestehenden Arbeitskreis für jüdische Erziehung und mit dem Verein für hebräische Sprache und Kultur zu arbeiten hätte. Die Redezeit wird aut 5 Minuten festgesetzt Es sprechen Herr Dr Plaschkes zur Organisationsarbeit und Herr Moses Rath zur Kulturarbeit. Herr Rath gibt die Anregung zur Schaffung einer obersten jüdischen Schulbehörde, die Lehrer zu berufen und zu besolden hätte. Hierauf wird die Debatte unterbrochen und es erstattet Herr Adoli Böhm das Palästinareierat. in welchem er folgende Resolutionen beantragt und eingehend begründet: Der zionistische Distriktstag für Innerösterrcich erachtet für den Aufbau der nationalen Heimstätte für nötig: 1. Die Schaffung einer nationalen Kolonisa-tionsgesellschaft mit großem Kapital, welche die Trägerin der zu erwerbenden Rechte sein und die zentrale Leitung und Finanzierung der Kolonisation führen soll. 2. Zur Beschaffung der Mittel für diese Gesellschaft soll eine große Nationalsubskript i o n dienen, weiche bei Friedensschluß bei allen Juden der Welt eingeleitet werden solL 3. Der D. T. erachtet es als unbedingte Voraussetzung einer gesunden sozialen Entwicklung der palästinensischen Siedlung, daß Boden und Bodenschätze und Naturkräfte Eigentum der nationalen Gemeinschaft seien und bleiben müssen und daß die nationalen Institute das Genossenschaftswesen in der Form auf das kräftigste unterstützt. 4. Der D. T. verlangt von allen privaten jüdischen Gesellschaften usw., welche in Palästina tätig sein werden, daß sie sich zur Vermeidung einer Zersplitterung der Arbeit rn den Rahmen der nationalen Kolonisation einfügen und in Ger meinschaft mit den nationalen Institutionen Vorgehen. 5. Diese Kolonisationsgeselischaft hat in allen Ländern, wo Juden wohnen, Bureaus zu errichten, welche die Organisierung und "Beratung der Auswanderung und die Bildung von Siedler- und Arbeitergruppen, Vorsorge für eventuelle Ausbildung, Sammlung von Kapital usw. zu besorgen hätten. Redner erinnert an die großzügigen Ideen Herzls, die Zug um Zug Erfüllung finden: Zusammenschluß der Juden auf Grund des zionistischen Programms, Erlangung des Charters unter Zustimmung aller Völker, Gründung der Nationalen Kolonisationsgesellschaft, Nationalsubskription zur Erlangung der Mittel. Nachdem dre; Viertel der Judenheit das zionistische Programm akzeptiert haben, erscheint das erste Postulat erfüllt. Das zweite, Erlangung von Charter-Rechten unter Zustimmung aller Mächte wird,.nach den Erklärungen der Ententestaaten, insbesondere Englands, am Friedenskongreß erfüllt werden. Es fehlt die „Jewish Company“ als Trägerin der Rechte und finanzielle Potenz zur Durchführung der großen Aufgaben. Wir haben bisher nur einzelne Zweckinstitutionen mit relativ beschränkten Mitteln. Die sind zusammenzufassen in e:n System gemeinsamer Arbeit und als Krönung des Aufbaues ist die Nationale Kolonisations-Gesellschaft als Trägerin der Charterrechte und Werkmeisterin des Neuaufbaues mit mindest einer Milliarde Kapital zu gründen. Diese Anregung steht in Uebereinstimmung mit ähnlichen Vorschlägen O e 11 i ngers. Die gioßen Mittel wären, wie dies schon Herzl bei dem J C. T. versucht hat, durch eine Nationalsubskripition im Augenblick der Erlangung .der autonomen Rechte zu beschaffen, die zweifellos einen enormen Erfolg haben wird. Er skizziert sodann den Umfang der zu erlangenden Rechte. Es könne sich weder um einen .liicieiistaat noch -um ähnliches handeln, da, die Juden heute nur einen Bruchteil der Bevölkerung in Palästina bilden Wir müssen autonome # Siedlungsrechte erlangen, Pacht- und Verkaufsrechte für alle brachliegenden Ländereien, Rechte der öffentlichen Gewalt (Auflegung von Steuern, Gemeinschaftshoheit usw.). Dies werden wir erlangen und sodann ist es unsere Aufgabe, in einem Menschenalter eine jüdische arbeitende Majorität im Lande zu schaffen. Referent erörtert eingehend die Art und Weise der Kolonisation. Das Grundprinzip der ganzen Ansiedlungstätigkeit muß bleiben, daß der Boden nicht Privat-, sondern Nationaleigentum ist. Die mittleren Schichten werden durch ..A c h u z o t h“ (je eine 100-FamiIienkoIonie), die aber Gleichfalls auf Nationalfondsboden errichtet « erden müßten, die unbemittelten auf dem Wege der Arbeitergenossenschaften angesiedelt werden. Auch die Achusoth werden ihre Kolonie bis zum Momente des Fruchtertrages und Ueber- 'u'edlur.rder Mitglieder durch Genossenschaften bearbeiten lassen und ihnen, nach Vorschlag riettinzers. nach dem System der Teilpacht die Fntlobmnrg in natura gewähren (Teile der Pflanübergeben), so daß auch die Achuzoth bpitrp.'en werden, mittellose Juden zur SeßbafFgkeit zu bringen. Die private Init&tive aut dem Gebiet von Industrie und Gewerbe, soweit letzteres nicht auch genossenschaftlich betrieben werden wird, wozu Ansätze in den Achusoth vorhanden sind, soll nicht ausgeschaltet, aber so geregelt werden, daß Ausbeutung nicht möglich ist Dies kann geschehen durch allgemeine Arbeiterschutzg e s e r z e mit Festsetzung von Minimallöbnen, Maximalarbeitstag etc., am wirksamsten aber durch die sogenannte gemischte Wirtschaft, d. Ii. daß die Gemeinschaft, repräsentiert durch die „Jewish Company“ an den größeren Unternehmungen beteiligt ist und dadurch Einfluß hat auf die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse und ihr der Gewinn über eine auskömmliche Verzinsung des Kapitals ganz oder teilweise zufällt Die Sammlung von Kapitalien und Ansiedlern werde durch die vorgeschlagenen Bureaus erfolgen müssen, welche die Jewish Company in allen Ländern errichten wird. Referent bespricht dann die Aufgaben und Arbeiten der Palästinaabteilung des Z. K und sagt daß sich an dessen „Arbeitskreis“ alle Zionisten beteiligen müssen. Die Auffassung, daß die Leitung alles zu besorgen habe und die Zionisten nur zur Kritik da sind, werde nie zu Erfolgen führen. Nur die Mitarbeit aller Zionisten, deren ansführenden Ausschuß die Leitung darstelle, werde auf dem Gebiete der Palästinaarbeit wie auf allen anderen zum Erfolge führen.' Betreffend seiner Anträge habe er sich darauf beschränkt, nicht ins Detailzu gehen, da dieses nicht Sache des Distriktstages ist sondern sich auf die großen grundlegenden Gesichtspunkte zu beschränken. Er hoffe, daß deshalb ihre Annahme um so wirksamer für ihre Durchsetzung sein werden. (Lebhafter Beifall.) In der Nachmittagssitzung wird die Debatte über beide Referate fortgesetzt Es sprechen die . Herren Dr. Geyer. Dr. Heinr. Glanz. Heller, Frau Fanny Weiß. Herr S ii ß k i n d. Darauf werden die ' Wahlen vorgenommen. Gewählt wird als Präsident Herr Adolf Böhm mit 62 gegen die 37 Stimmen der Sektion II. des Zion. Zentralvereines. In das D. K. werden ferner durch Zuruf gewählt die Herren: Dr Abeles,Bato, S. Picker,Dr. M. Präger, Moses Rath, Dr. T a g 1 i c h t. Ferner werden zur Ko opt ion vorgeschlagen die Herren Koretz, Dr. Beigel, Dr. Plaschkes, Dr. Willy Stein, Dr. Fritz Georg Steiner, sowie Vertreter der größeren Provinzorganisationen, die von diesen selbst zu delegieren sind. Im Verlaufe der weiteren Debatte spricht zunächst das Mitglied des großen A. C. Herr Ing. Stricker, der das Verhalten de^assimilatorischen Juden zur gegenwärtigen Lage de» Zionismus bespricht Sodann sprechen die Herren Dr. A b e 1 e s, der eine stärkere Berücksichtigung des Jiddischen in der Kulturarbeit fordert und folgenden Antrag stellt: „Der D. T. erklärt daß die nationale Konsolidierung und möglichste wirtschaftliche Regenerierung der Juden in den Ländern mit ansehnlicher jüdischer Bevölkerung eine der unerläßlichen Voraussetzungen für die Durchführung und das Gedeihen des Palästinawerkes ist Die zionistische Partei hat daher dahin zu wirken, daß der Kampf um die Erlangung nationaljüdischer Minoritätsrechte in den heutigen Siedlungsländern sowie Arbeit und Organisierungen zmn Zwecke der wirtschaftlichen Hebung jüdischer Massen unter zionistischer Leitung geführt werden.“ Herr Rosenblum beantragt Veranstaltung einer Palästinawoche. Nach Herrn Dr. Beigel hält Herr Böhm das Schlußwort Er bespricht die Kolonisationsfrage und erörtert die Pläne zur Ansiedlung der Juden in Palästina. Nach Ruppins Vorschlägen würden binnen. 30 Jahren etwa 800.000 Mejischen auf einer Fläche von 160.000 Hektar angesiedelt werden. Es handelt sich um die Erzielung der ziffermäßigen und kulturellen Vorherrschaft, die aber leicht zu erringen sein wird. Hauptsache ist die Kontrolle des Volk.es über die Arbeit des privaten Kapitals. Wir brauchen aber ungeheure Mittel, um unsere Ziele zu erreichen, und die Macht der jüdischen öffentlichen Meinung in Palästina und in der Diaspora. Wir müssen die fdeale der sozialen Gerechtigkeit in Wirklichkeit umsetzen und uns vor einem kapitalistischen Palästina hüten.Tn der Diaspora muß die Kultusgemeinde, die auf plutokratischer Basis ruht, zur Volksgemeinde werden. Das jüdische Volk muß durch die zionistische. Idee Herzls revolutioniert werden. Das Volk muß als Ganzes sich seine Heimat schaffen. (Lebhafter Beifall ) Hierauf referiert Dr. Bernfeld über Jugendarbeit. Sodann legt das Präsidium eine politische Resolution vor, die besagt: Der Distriktstag fordert, daß in dem wichtigen und schicksalsschweren Augenblick, in dem alle Völker der Welt sich anschicken, die neue Weltordnung festzusetzen, das jüdische Volk nicht übergangen werde und fordert die Leitung auf, mit allem Nachdruck in dieser Richtung politisch zu arbeiten. Es folgt der Text der von der Versammlung am 14. angenommenen Resolution (s. S 1). Die Resolution wird unter langanhaltendem stürmischen Beifall angenommen. Hierauf erstattet noch Dr. Karl Meiseis das Referat über Nationalfönds-Arbeits. Die Resolutionen Böhm werden angenommen und sodann in vorgerückter Stunde der Djstriktstag geschlossen. Der Distriktstag hat ein Bild der auBew^SSj-v ordentlich angeregten arbeitsfreudigen Stimmua»j£>& geboten, die alle unsere Gesinnungsgenossen

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