Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 42 (18.10.1918)
- Date
- 1918-10-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 42 herrscht. Es war etwas von der weltgeschichtlichen Bedeutung der Stunde zu spüren, die allen fig. gesteigerte Aufgaben und Verantwortung auferlegt. Der Besuch war ein sehr starker und alle Delegierten sowie viele Gäste folgten den Verhandlungen mit gespanntester Aufmerksamkeit. Die neu gewählte Distriktsleitung wird große Arbeit zu leisten haben. Mährisch-sclileslscher Distrikts tag. Sonntag, am 3, November, 10 Uhr vormittags findet im Deutschen Haus inMährisch- Ostran der Distriktstag des mährisch-schlesischen Distrektes statt Alle Ortsgruppen werden aufgefordert, jetzt schon die Vorbereitungen zur Delegiertenwahl zu treffen und vor allem, falls dies noch nicht geschehen ist, Schekel und Parteisteuer sofort abzuiühren, da sonst die Gruppen nicht wahlberechtigt sind. Die Tagesordnung wird noch bekanntgegeben werden, Galizlsche Parteileitung Das zionistische Exekutivkomitee für Gahmen gibt bekannt, daß sämtliche Zuschriften an «De Adresse Podiewskiego 3, II., zu richten sind. — Das Sekretariat amtiert täglich mit Ausnahme der Samstage von 12 bis 1 Uhr mittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags. Gründung von Achuzotk Die Palästinaabteilung des Z. Z.-K. hat die Vorabeiten wegen der Gründung von A c h u z o t h nunmehr beendigt und bittet alle Gg., die sich an solchen Unternehmungen beteiligen wollen, ihre Adressen umgehend an die Palästinaabteilung des 1 Z.-K., II., Zirkusgasse 33, zu senden. ' Die Interessenten werden - sodann zu einer Besprechung eingeladen werden. Zionistische Treffpunkte Udine: Oblt Dr. Bergmanu. Heeresbahnkommando. Juridische Gruppe. Telephon. Latisaaa: Feldrabb. Dr. Tauber. Feldrabbinat der Isonzoarmee. Cornino bei Gemona: Oblt. Dr. Reiner. Brfickenhebedetachement 1 Portoguero. Fhr. Erich Jahn, Monturiassungsstelle des 23. Korns. Pertine: Lt. Ine. Emmerich Hoffmann. Erzherzog Eugenstraße 93. 1. St. Cormons: Zionistische Offiziere treffen sieh jeden Mittwoch, */s8 Uhr, im Cafe Europa. Feldrabbiner Dr. Ferda. TrientJfähnr. Ing. Fischer, Scheinwerfermagazin, Kastell. Bukarest: Cafe Princiar, Boulevard EKsabeth," 1. Stock. . Jeden Montag, A9' Uhr abends. - . _ ,,, Carpacco bei Spiinnbergo: Lt. Ernst Weiß, ftndt des Staffds 1526 an Feldpost 529. Die Gesinnungsgenossen werden gebeten, weitere Treffpunkte bekanntzugeben. Die zionistischen Zeitungen werden um Berichte und Korrespondenzen und mit Einsatz der ganzen Persönlicheit an der Verwirklichung des Zionismus zu arbeiten, herausfühlen konnte. Nach dem Vortrage wurde eine vertrauliche Besprechung des Bürgervereines „Zion" zwecks Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit abgehalten, und bei dieser Besprechung stellte es sich heraus, daß Herr Dr. W. Stein nicht nur ein Mann der Idee, sonders auch ein Mann der Tat und Initiative ist. Ch. Händel. M.-Ostrau. Kdttasp. d. Sch.-R. 31 Ernst tärauer aus Mähr .-Ostrau ist im 14. August auf dem südlichen Kriegsschauplatz gefallen und am 15. August in Rovereto beerdigt wurden. Seine Gesinnungsgenossen und Freunde verlieren mit ilun einen treuen Mitarbeiter, der in seiner Liebe und Hingabe an die zionistische Idee allen, die ihn kannten, ein Vorbild, war. Ernst Grüner stand im 20. Lebensjahre. Ein bleibendes Gedenken ist ihm gesichert Prerau. Montag, den 2. September fand in Prerau ein Vortrag des.Hdrrn Dr. Abel es statt, der von der hiesigen jüdischen Bevölkerung zahlreich besucht und warm aufgenommen wurde. Nach Nach der Eröffnungsrede des Herrn Ing. Baumgarten, welcher die Judenschaft zu innigem Zusammenschluß aufforderte, sprach Herr Dr. Abeies über das Thema „Die Juden und der Weltkrieg" und legte in eindringlicher Rede die Stellung des heutigen Judentums dar. Unter starkem Beifall endete Dr. Abeies seinen interessanten Vortrag. — Freitag, den 15. September, am Vorabend des Jomkippur, wurden Sammlungen zu Gunsten des „Opfertages“ eingeleitet Dank dem erfolgreichen Wirken der Damen Frl. Else Lipner, Regine Marmorstein; Olga Rübenstein und der Schwestern Taußky wurden insgesamt K 1400.— aufgebracht, die an das Zentralkomitee abgeliefert-wurden. Ranizow. Auf Einladung des hiesigen zionistischen Vereines „Haskala“ hielt Herr Josef Holländer aus Tatnow Donnerstag, etn J 'kt.- einen Vortrag über „Der Zionismus einst und jetzt“ Seletin. Bei uns wurde ein Blauweiß, jüd. Schule verbunden mit einem Kindergarten, gegründet In der letzten Woche wurde am Simchas-Thora (Abends) eine Vorstellung zugunsten der palästinensischen Flüchtlinge veranstaltet. Die Einnahmen waren ziemlich erheblich. Bei der letzten Führersitzung des Blauweiß wurde der Be-, Schluß gefaßt, Sammelbüchsen des Nationalicnds hier zu verteilen. In der nächsten dürfte ein „Zionverein“ gegründet werden. Triest. Unser Vizerabbiner Dr. Israel Zoller, der als Rabbiner-der sfardischen Gemeinde: nach Sofia abgeht, hielt vor seinem Abgänge vor zahlreichem Publikum einen Abschiedsvortrag. Dei Redner gab ein treffliches Bild der modernen geistig^ Strömungen im Judentum, das lebhaftes Interesse fand. Nach dem schönen Vortrag nahm Dr. Zoller Abschied von seinen hiesigen Freunden und der Gemeinde. Namens der Zionisteu 'sprach nach dem Vorsteher der jüdischen Gemeinde Herr M. Dlugacz hebräische Worte des Dankes und entbot Herrn Dr. Zoller die besten Wünsche für - seine künftige Wirksamkeit in Bulgarien. Spilimbergo : Im hiesigen Militärbethaus, das dank der Initiative des Gg. Leutnant Weisl und der bereitwilligen Unterstützung des Distriktseelsorgers H. Feldkurat Gargela entstanden -ist, fanden unter der Leitung des ersteren zu Rosch- Haschanah und Jomkippur feierliche Militär- Linz. Der hiesige Einzelverein „Zion“ hatte am Donnerstag, den 19. September 1918 seine ^«»npraivprgnmimliing.. Dem uns übersandten Rechenschaftsbericht entnehmen wir Folgendes: Cg. Paul Stein referierte über Organisation und Propaganda. Der Verein erhält ein eigenes Bureau, das für die Werbearbeit in den Alpenländern Hervorragendes leistet Die ganze Provinz wurde organisiert die Gründung von Ortsgruppen des Blau-Weiß angeregt In Amstetten werden Lesezimmer und Bibliothek angelegt für die übrigen Orte eine Wanderbibliothek. In Salzburg, Innsbruck und Steyr entstanden Einzelvereine. Zahlreiche Redner, zum Teil aus Wien,hielten den Kontakt unter den einzelnen Ortsgruppen aufrecht Dem neugegründeten Verband jüdischer Jugendgruppen Oesterreichs ist die hiesige Gruppe beigetreten. Desgleichen wurden mannigfache Arbeiten im Rahmen der Partei geleistet ein jüdisches Kriegsarchiv gegründet, um die Leistungen der alpenländiscben Juden -im Kriege festzustellen. Mödling. Rabbiner Dr. Leo Bardowicz hielt anschließend an seine Nenjahrsrede, worin er die Anwesenden aufforderte, nicht Ein tags- und Feiertagsj u denzu sein, eine treffliche,'alle Zuhörer ergreifende Rede, in der er an sie appellierte, nicht der vielen Tausend armen Waisen zu \ergessen, denen jegliche Obhut, jeder Schutz durch die Greuel dieses Krieges genommen wurde. Gewiß werden wir es dieser schönen, warmen Kanzelrede zu verdanken haben, wenn wir am Opfertage eine größere Summe ersammeln, als wir es uns gedacht Das Mödlinger Lokalkomitee des jüdischen Opfertages-setzt sich zusammen aus den Herren Ober-Revident Bernard Seiden (Leiter), Rabbiner Dr. Leo Bardowicz, Advokat Dr. Josef Brust Ohrenarzt Dr. Julius Schwarz, David Rosenfeld (Mitglieder), Rudolf Seiden (Schriftführer). r.s: Olmütz. Am 4. v. M. veranstaltete der hiesige Verein „Zion“ einen Vortrag über das Thema „Die Judehfrage und Weltpolitik“. In einer einstündigen Rede referierte darüber Herr Dr. W. Stein aus Wien. Seine Rede wirkte Sowohl durch ihre Einfachheit .und Schlichtheit als auch durch ihren Gedankenreichtum. Auch auf diejenigen, dietsich mit den Ausführungen und aufgestellten Thesen nicht indentifizieren können, da man ans jedem Wort» das Durchdrungensein vom den Idealen der jüdischen Renaissance und die Bereitschaft, rastlos gottesdienste statt die von über-100 Mann besucht wurden. Durch das Entgegenkommen eines Wiener Unteroffiziers, des H. Fleischer, der sein eigenes Sefer tauroh der Gemeinde zur Verfügung stellte, konnten bei den Thora-Aufruien über -500 K für den Jüdischen Natioiialfonds und über 100 K für den Jüdischen Opfertag gesammelt werden. Bukarest. Ueber Initiative einiger -reichsdeutscher Gesinnungsgenossen hat sich hier ein „FeldgraucT. zionistischer Stammtisch“ gebildet Die : Zusammenkünfte finden jeden Montag, um-halbi,9 Uhr abends, im Cafe Priijciar, Buievard Elisabeth, I. Stock, statt. Gäste stets gern gesehen:: „Jüd, Ztg.“ und „Jüd. Rundschau“ liegen auf.' Auch ein Beisammensein von jüdischen Heeresangehörigen der Mittelmächte (ohne Unterschied der Parteiricbtung) findet hier jede‘Woche statt, und zwar am Donnerstag, vorläufig im Lokale der Benei , Berith-Loge, Str. Paris 9. Auch bei diesen allgemeinen Zusammenkünften gibt es Vorträge und Diskussionen über jüdische Themen und wurde der Zionismus fast an jedem -Abend in dielLDehatte gezogen: Den zahlreichen hier befindlichen österreichisch-ungarischen jüdischen Soldaten' wäre die Uebeiset düng von Zeitungen und Flugblättern sehr erwünscht. Eine kleinere Leihbücherei wurde, in der Wohnung des nichtzionistischen Herrn Feldrabbiners Dr. Sänger, Boulevard Bratianu SO, eingerichtet, wohin auch Zeitschriften, gesendet werden können-. Die österreichisch-ungarischen jüdischen Zeitschriften werden' um Abdruck dieser Mitteilung ersucht Vittoria (Sicilia).. Aus ital. Kriegsgenungsgenossen herzliche Glückfangenschaftentbieten allen Gesinwünsche zum Neuen Jahre: E.-F. Freschl Ernst (Ung. Brod), E.-F. Grünberg Baruch (Czernowitz), E.-F. Ginz Victor (Prag), E.-F. Kohm Simon (Sniatyn), E.-F. Leittier Josef (Kolornea), E.-F. Linder Salomon (Kolomea), E.-F. Mayer Mendel (Seletyn), E.-F. Plechner Fritz (Wien), E.-F. Pomeranz Josef (Tamopol), E.-F. Reiner Isidor (Sereth), E.-F. Rudel Leib (Stanislau), E.-F. Steiner Erich (Pilsen). E.-F. Segal Josef (Buczacz), E.-F. Spierer Eisig (Korodenka), E.-F. Sass Friedrich (Czernowitz), E.-F. Schärfste» Mayer (Czernowitz), B.-F. .Zlmrine Adolf (Caernowitz). Ankündigungen Vortrag Dr; Chajes. Auf Einladung der Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler in Wien hält Herr Oberrabbiner Dr. Perez Chajes Montag, den 28. Oktober 1. J. um halb 7 Uhr abends im Festsaale des n.-ö. Gewerbevereines, I.- Eschenbachgasse 11, einen Vortrag über „Das Ghetto von Venedig im 17. Jahrhundert“. Karten zu K 1 — und 3.— in der Buchhandlung R. Löwit, I. Rotenturmstraße 22. Jiskor-Abend. Der Verein Jüdischer Hochschüler „Cherut“, Wien, veranstaltet Samstag, am 19. d. M-, 7 Uhr abends, im Festsaale des Hotels „Continental“, II„ Taborstraße 6, einen „Jiskor- Abend“ zum Andenken der gefallenen Schomrim und Arbeiter in Palästina, unter Mitwirkung des Herrn Konzertmeisters Zimbler, Frl. Nelly Friedländer, Pianistin, Herrn Lubowski, Herrn Torczyner, Mitglied des Komödienhauses, nud Herrn Deutsch von der Jüd. Bühne Die Festrede hält Redakteur M. Singer. Zionistischer Zentralverein (Sektion n), 3Glockengasse 30. Samstag, den 19. d. M. um 3A Uhr nachmittags wird Herr Löbl Taubes im Vereinslokale über „Soziale'Einrichtnngen in der Bibel“ vortragen. Verschiedene Nachrichten Im Kriege gestorben. Gc. Leib Weidenfeld aus Satuimare bei Radautz (Bukowina) ist nach kurzem aber schwerem Leiden im Alter von 26 Jahren am Jom kippur in Cetinie (Montenegro) gestorben. Der Verstorbene hat als Student in Radautz sehr viel für den Zionismus geleistet Zu Ehren seines Andenkens wurde an seinem Grabe unter den hier befindlichen 'jüdischen Offizieren und Soldaten der Betrag von 100 Kronen gesammelt zwecks Ankauf von 2 Ducam Boden auf seinen Namen in Palästina. Todesfall. Nach Schluß des Blattes erhalten wir noch die traurige Nachricht, daß un er Qg. Dr. Emil Lederer, A. H. des Vereines ,Tlieodor ' Herzl“ in Wien, in Teplitz an Lungenentzündung gestorben ist. Wir werden sein noch gedenken. Spende. Das Sekretariat der Wiener Kuitusgemeinde teilt mit: Ant 9. d. M. fand i-n Wien die; Hochzeit des Hoflieferanten Herrn Oskar Rosner mit Fränlein Klara Felicia Chaies statt Aus diesem Anlaß spendete Herr Oskar Rosner für wohltätige Zwecke den Betrag von K 7000.—. und zwar: für den Verein ..Einheit“ K 2000.—. für den Jüdischen Nationalfonds K 1000.—. für den Verein zur Förderung schulentwachsener jüdischer Kinder7 K 1000.—. für das Jüdische Pädagogium K 1000.—. für verlassene jüdische Kinder K 1000.—. für den Verein „Machsike Hadath“ K 500.—. für Arme- K 500.— Jugendheim. Das Jugendheim in. Wien hat . seine Tätigkeit wieder aufgenommen. Am 2. Oktober fand die konstituierende Sitzung statt Es wurden dewählt: Dr. Rothenberg, zum Vorsitzenden, Dr. Rudolf Glanz und Heinrich Süßkind als Vorsitzende-Stellvertreter, überdies in die Leitung: Benjamin Doll, Dr. Heinrich Glanz, Dr. E. E. Rappaport Sara Rohatyn, Dr. Steinberg, Saul Weinreb, Robert Emil Weiß und Dr. Taglicht Sämtliche das Jugendheim betreffende Zuschriften sind zu richten: Jugendheim, IL, Obere Donaustraße 91. „Ncure Jehuda.“ Zu der in unserer vörletzten Nummer gebrachten Notiz über eine am 12. ds. zu veranstaltende Akademie weiden wir von der zion. Vereinigung absolvierter Handels-und Expoftakadeniiker „Neure Jehuda“ um die Richtigstellung gebeten, daß es sich nicht um eine von dieser Vereinigung gemachte Veranstaltung handelt, sondern daß das Verdienst der Unternehmung deren Jugendorganisation gleichen Namens zukommt Sprechsaal , Krfegswuchcr ' Acts einer Zuschrift Löbliche Redaktion! Ich möchte meinen jetzigen Aufenthaltsort den ich meiner Apizitis wegen leider hüten muß, beschreiben. Die Ortschaft ist rein christlich, keine Juden, mit Ausnahme zweier Soldaten, die im Spital sind, und es wird gepreistreibert, ein Ei kostet nicht wie in Galizien 70 Heiler, sondern K 1.90, ein Kilogramm Butter fast K 90— und die Zigaretten, die man beim Herrn Friseur öffentlich zu kaufen bekommt, 30 Heller pro Stück. Geschimpft wird aber nur * über die Juden. Selbstverständlich ist es meine größte Satisfaktion, den Leuten zu zeigen, daß sie die Fehler, die sie den „Semiten“ zuschreiben, in viel größerem Maßstabe begehen. Wie angenehm ist es aber, wenn man alles tun darf, in dfim sicheren Bewußtsein, daß die Strafe ein anderer kriegt. Ueber „Patriotismus“ wird viel geplauscht, aber einem Soldaten wird nichts verkauft, geschweige denn geschenkt - Für Geld bekommt man hier nur Feldpostkarten, für alles übrige muß man Zucker, Seife, Tabak etc. mitbringen. Geschimpft wird aber nur auf die Juden. Dr. G AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA Cafe zum Roten Turm Wien 11., Obere DonaustraSe 99 _ an der Marienbröcke '== Neues Stamm-Caf6 der Zionisten ▼▼yvvrrrrnTYTTTTVTVTrTVVTVTTTTr