Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 40 (4.10.1918)
- Date
- 1918-10-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNQ Nr. 40 Völker, die sich von der Unzulänglichkeit des österreichischen Staates überzeugt haben, sehen volle Unabhängigkeit. Man hat davon gesprochen, daß an sehr einflußreicher Stelle der Plan besteht, Oesterreich eine föderalistische Verfassung zu geben. Vielleicht hätte dieser Gedanke, von einem entsprechenden Manne in entsprechender Weise vertreten, die wegstrebenden Völker für Oesterreich wieder gewinnen können. Er wild wohl erst dann von der offiziellen Regierungsstelle hervorgehoit werden, wenn es auch dafür schon zu spät ist. Nach den gemachten Erfahrungen kann kein Mensch die Versicherungen des Herrn Hussarek ernst nehmen. Die noch in allerletzter Zeit getroffenen völlig widersinnigen Maßregeln, wie die Reise des Völkerschinders Tisza nach Bosnien' oder die Zweiteilung der böhmischen Verwaltungskommission haben jede Hoffnung ertötet, daß der Regierung noch einmal ein Licht aufgehen wird. Der österreichische Gedanke war ein guter Gedanke. Die österreichische Regierung hat ihn zugrunde gerichtet. Im gegenwärtigen Augenblick haben alie Völker Lm Bewußtsein der schweren Verantwortung und der weitreichenden Entscheidung dieser Stunde selbst ihr Geschick in die Hand genommen. Alle Völker wissen genau, was sie wollen und .sind entschlossen, mit Einigkeit und Kraft ihre Forderungen dürchzusetzen. Nur das jüdische Volk hat die Bedeutung der Stunde noch nicht erfaßt, es hat noch nicht die Einigkeit hergestellt, die in so kritischer und verwirrter Situation notwendig wäre. Nur die nationaljüdische Gruppe hat immer die Anschauungen vertreten, die sich jetzt als richtig erweisen, und hat, von den natürlichen Bedürfnissen ausgehend, für das jüdische Volk auch innerhalb Oesterreichs nationale Rechte gefordert. Sie ist die einzige Gruppe; die wirklich befugt ist. im Namen des jüdischen Volkes zu sprechen und sie erhebt auch jetzt, in zwölfter Stunde, fordernd ihre Stimme. Das jüdische Volk ist auf der ganzen Welt als Nation anerkannt. Die Massen sind zu nationalem Bewußtsein erwacht und fordern ungestüm das Recht, daß man ihre nationale Individualität achte und ihnen die Möglichkeit zu nationalem Leben und kultureller Entfaltung nach ihrer Eigenart gebe. Die Völker, die für sich die Freiheit fordern, können dem jüdischen Volk den gleichen -Anspruch nicht verwehren. Im höchsten moralischen Sinn haben die Völker ein Interesse daran, daß das jüdische Volk seine Freiheit erhalte; denn in viel weiterem Sinne als bei den anderen Völkern wird durch die Behandlung des jüdischen .Volkes der BeAveis zu erbringen sein, daß es sich wirklich um die Durchsetzung einer Idee, daß es sich um eine moralische Angelegenheit handelt. Wenn ein Volk den Grundsatz der Selbstbestimmung für sich in Anspruch nimmt, dabei aber die jüdische Minorität brutal unterdrückt, so beweist es damit, daß ihm der proklamierte Grundsatz nur Phrase war und nur ein brauchbares Instrument zur Erreichung egoistischer Ziele. Auf solche Weise aber kann weder der Weltfriede, noch der Völkerfriede, in Oesterreich gesichert werden. Aber auch im Interesse des österreichischen Staatsganzen liegt es, die Juden als eine nationale Einheit anzuerkenhen. Oesterreich hängt nur noch lose, nur noch an einigen Fäden zusammen und jedfcs Element, das diesen Zusammenhang zu fördern geeignet ist, sollte mit Verständnis verwertet werden. Die Juden leben unter allen Völkern als Minderheit und die Völker werden nach der neuzuschäffenden -Verfassung eine weitgehende Selbständigkeit haben, ob es nun zur nationalen Autonomie oder gar zjim Föderalismus kommt Wenn die Juden assimilatorische Politik betreiben und, so wie es bisher lejder oft der Fall war, innerhalb der einzelnen Nationen sich chauvinistisch-national gebärden, als Deutsche, Tschechen, Polen.-Ungarn mosaischer Konfession, werden sie ein Element sein, das das Auseinanderstreben befördert. Wenn die Juden aber ihrem nationalen Wesen gemäß und. geschützt durch die Bestimmungen der Verfassung ihr Eigenleben führen, dann wird die jüdische Nation, ungewollt und ohne besondere Tendenz, durch ihre natürliche Situation eine verbindende Funktion erfüllen. Die assimilatorischen Juden haben durch ihren unglückseligen Irrtum nicht nur die Würde des eigenen Volkes preisgegeben, sondern sie haben auch dein österreichischen Staatsgedanken einen schlechten Dienst erwiesen. ln allerjüngster Zeit, allerdings schon beinahe zu spät, hat auch bei der österreichischen Regierung ein Verständnis für diese Sachlage zu dämmern begonnen. Die regierenden Männer haben wiederholt die Vertreter der jüdischen Nation empfangen und sich über die Wünsche des jüdischen Volkes informieren lassen. Man kann freilich in Oesterreich nie wissen, welche Tendenzen und Einflüsse, in der Regierung die Oberhand gewinnen und ob nicht trotz allem Anlauf zu vernünftigem Handeln plötzlich Maßnahmen getroffen werden, die unzweckmäßig, sinnlos und dem Staate schädlich sind. Die Zeit drängt. Die radikale Umgestaltung Oesterreichs muß in den nächsten Tagen erfolgen. Das jüdische Volk fordert, daß die Regierung dabei auch auf seine Wünsche Rücksicht nehme. Das jüdische Volk fordert, daß es als selbständige Nation anerkannt werde, daß seine nationalen Rechte verbürgt und geschützt werden Es verwahrt sich gegen jede Unterdrückung seitens der Majoritätsnationen und fordert die Sicherung- .seiner Position durch Zuerkennung einer angemessenen Vertretung in' den politischen und kommunalen Körperschaften sowie in der Regierung. Diejenigen Juden, welche in diesem Augenblick noch zögern, welche statt von dem Wohl des Volkes ihre Politik von kleinlichen, persönlichen Interessen bestimmen lassen, welche in ihrer assimilatorischen Verblendung, den Streit der Nationen in das ‘ jüdische Lager verpflanzen wollen, werden rücksichtslos bekämpft werden. Kein einsichtiger politischer Faktor, sei es nun die Regierung oder die Völker und Parteien, wird als Wortführer der Judenschaft eine andere Instanz anschen können, als die national Organisierten. W'ir hoffen, daß in dieser Stunde, die alle Verhältnisse geändert und alle Völker im Tiefsten aufgewühlt hat, auch die Juden, die. bisher noch nicht zur Besinnung kamen, umlernen werden. Es ist die höchste Zeit. Das jüdische Volk muß auch in Oesterreich in geschlossener Einigkeit dastehen. Zonismus und Galuthnationalismus Von Adolf Böhm.*) IV. Theodor HerzI hat erkannt, daß die Judenirage eine moralische und eine politische ist. Er hat den Ausweg aus moralischer Schmach und politischer Ohnmacht gezeigt. Er hat den Willen des g an z en-Volkes zu der von ihm proklamierten Lösung der Judenfrage erwecken wollen. Das waren seine Prinzipien. Seine Methoden änderten sich, doch blieb es sich in der Grundvoraussetzung gleich, daß die politische Lösung der Judenfrage nur unter voller Zustimmung der Mächte und durch das Volk selbst herbeigeführt werden könne. Diese von Herzl geschaffenen Grundlagen des politischen Zionismus sind unverrückbar. Das Baseler Programm ist nicht tot. wie Margulies meint, sondern heute so lebendig wie nie zuvor. Es verlangt, daß unaufhörlich der Prozeß der Erweckung des Willens des Volkes vor sich gehen muß. aus der gegenwärtigen Lage sich zu befreien und die Heimstätte iii Palästina aufzubauen. In diesem Programm ist kein Raum für das Galuth *) Siehe vorige Nummer. als Selbst- und Endzweck, vielmehr muß das Galuth — um mich eines Ausdruckes Achad Haams zu bedienen — subjektiv, verneint werden, wenn es auch objektiv als bestehend bejaht werden muß. Die Theorie von Margulies aber bejaht das Galuth a u c h. s u b i e k t i v. Die. Galuthkomponente ist ihm, ein gleichberechtigter. Faktor. In solcher Anschauung finden wir kein unausgesetztes Streben nach restloser Lösung der Judenfrage. sondern eine räumlich und zeit-- lieh verankerte Nützlichkeitstheorie. Weil Palästina nur so und so viel Juden aufnehmen kann. Deshalb muß man fürs Galuth sorgen, dieses wird auf lange Zeit hinaus Palästina alimentieren müssen u. s. f. Wir kommen auf diesem Wege zu der schon von mir beleuchteten Additionstheorie: Zionismus ist gleich Galutharbeit plus Palästinaarbeit. Galutharbeit nach den Erfordernissen des Galuth. Palästinaarbeit als nationale Herzenssache. Das ist nicht Zionismus. Zionismus ist die unausgeetzte, nie erlöschende — also nicht von irgendeiner iii Palästina angesiedelten Zahl abhängige —, erst psychische, dann tatsächliche Ueberwindune des Galuth. Nicht die Erfordernisse des Galuth. sondern der zionistische Wille hat die gesamte Arbeit des Zionisten zu bestimmen. Ein Beispiel: Wenn wir den Erfordernissen des Galuth gehorchen wollten, so könnten wir uns mit Jiddisch vollauf begnügen. Warum eine fortdauernde Hebräisierung anstreben? Mein Wort, daß wir das Galuth in eine Diaspora umwandeln müssen, hat Heinrich Margulies zwar akzeptiert, es aber sofort in seinem Sinn umgedeutet. indem er sagt, zwischen Diasooraarbeit und Galutharbeit sei kein Unterschied. Nein und abermals nein! Diese Arbeit ist nur ein und dieselbe. wenn es sich um gewisse wirtschaftliche Hilfsarbeit handelt. Diese ist aber an und für sich keinerlei „zionistische“ Arbeit, wenn auch die Zionisten sie selbstverständlich leisten. Die antizionistische Ica hat in Rußland eine sehr segensreiche Tätigkeit durch Gründung von Darlehenskassen. der Hilfsverein des Zionistenfeindes Nathan sehr gute Arbeit in der Emigrantenfüsrorge geleistet usw. Das Galuth zur Diaspora umwandeln, heißt nicht wie Margulies es darstellt, den ..Palästinagedanken“ aufnehmen und sich, durch diesen, innerlich ..geborgen“, zur Galutharbeit „wenden“. Sondern es bedeutet, für das nationale Sein ein Ideal besitzen, dem man nicht nur selbst zustrebt, ohne es jemals voll zu erreichen und „geborgen“ zu sein, sondern in diesen Sinne auch die Um-, Wandlung der Volkspsyche zu bewirken. Die Um-’ Wandlung! Diese bedeutet eine völlige innere Abkehr von dem Sein, wie es jetzt ist, selbst wenn dessen .objektive“ Bedingungen auch noch so sehr verbessert werden durch die nationale Galutharbeit und ein Hinwenden zu dem nationalen Ideal. Das ist keine Phrase, sondern es tritt sofort real in"Erscheinung bei jeder Arbeit, die Zionisten im Galuth unternehmen. Welche Verkennung der wahren zionistischen Galutharbeit; wenn Margulies meint,- sie witi die Diaspora ihrem Schicksal überlassen und sich im Schatten des Feigenbaumes ausruhen! Wenn ich auch mit Margulies völlig einig darin bin, daß die Zionisten Galutharbeit leisten sollen, so ist für ilm diese ein ganz klarer, eindeutiger Begriff, weil er auf die Begebenheite11 des Galuth bauen will, für mich beginnt damit erst das Problem. Der Irrtum in der Theorie von Margulies liegt im wesentlichen darin, daß er gewisse Folgerungen, die sich aus dem zionistischen Programm ergeben, zu dessen Voraussetzungen machen will. Immer wieder spricht er von den zwei Quellen des Zionismus, von der Galuthkomponente und der Palästinakomponente, aus denen es zusammengesetzt ist. Ich kann demgegenüber nur immer wiederholen, daß dies eine völlig irrige Be- Die, Juden und der Krieg Von Maximilian Harden. Im preußischen Herrenhaus hielt der Fürst zu Salm-Horstmar, „Fürst, Wild- und Rheingraf, Herr zu Vinstingen. Dimmeringen, Püttlingen, Sohn einer Gräfin zur Lippe-Biesterfeld. Erbmarschall der »-falz, Ehrendoktor der Universität München, Major ä la Suite der Armee, Johanniter“, eine wüste, antisemitische Hetzrede, schwärmte für „Befruung“ der Völker in Ost und West durch ihre Unterwerfung unter Deutschlands (Preußens) Szepter und schnurrte wacker auf Freimaurer und Juden. Diese Rede glossiert Max Harden in scharfen und treffenden Worten („Der Wille zur Macht“ in Heft 37 der „Zukunft“) und zeigt die ganze Erbärmlichkeit, die ganze Leere und den geistigen Tiefstand dieses deutschen Wortführers. Sodann fährt Harden fort: „Der Herzog zu Trachenberg venvahrt, in drei Sätzen. Freimaurer und Juden gegen den Verdacht pflichtwidrigen Handelns. Staatssekretär Dr. Demburg sagt immerhin mutig, die Worte des Fürsten Salm klängen, „als ob sie aus einem alten, zerfallenen Turm, . aus einem Moderduft heiauskämen,“ und meint, irrend, -„diese Worte würden im deutschen Volk ein Echo wecken, das den Fürsten außerordentlich überraschen Averde.“ Der antwortet, natürlich, nur dem Standesgenossen. „Ich habe nicht die Absicht gehabt, in meinen Ausführungen unseren Mitbürgern jüdischen Glaubens irgendwie einen Vorwurf zu machen, daß sie nicht ihre Pflicht getan hätten. Das würde absolut .nicht mit den Tatsachen übereinstimmen, da so viele unserer Mitbürger jüdischen Glaubens ihr Blut für das Vaterland vergossen haben. Ich muß also diesen Vorwurf zurückAvcisen. Ich möchte ausdrücklich anerkennen, daß auch die Mitbürger jüdischer. Glaubens dem preußischen Volk und dem Vaterland große Dienste geleistet haben.“ Das Gestammel eines dickköpfigen Schulknaben? Erst dieser Zug vollendet das Bild. Der Mann hat gesagt: „Die jüdisch-freimaurerische Internationale ist der gefährlichste Feind unseres Volkes; sie will mit ihren zersetzenden Mitteln erreichen, Avas die äußeren (ihr heimlich verbündeten) Feinde mit allem Aufgebot ihrer Waifen nicht erringen konnten; sie liefert die ungeheuren Geldmittel für die großartige Propaganda der .Frankfurter Zeitung*, des .Berliner Tageblattes*, des .Vorwärts* und ähnlicher Blätter; sie will die Herrschaft des Großkapitals, stellt sich aber, als bekämpfe sie es und wolle das Volk befreien.“ Nicht überbietbarer Schimpf; die Behauptung, daß Freimaurer den Feldmarschall von Eichhorn gemordet, daß alle Juden Deutschlands für die fleischlosen Wochen Gennaneiikinder eingeweckt haben, wäre weniger gifthaltig als die ins Herrenhaus geschleppte, für die Sonnemauns Erben, Herr Rudolf Mosse und die Verlagsanstalt Vorwärts vor Gericht den Beweis und; wird er nicht erbracht, die strengste Strafe fordern müßten. Und nun? Die Freimaurer, die oft doch in Pfaffenfresserei ebenso , emsig waren wie der Salm von 1900 und Avie die anderen Salme im Vertilgen von Krustem und die deshalb der „Libre Parole“ ein Gräuel sind, werden nicht mehr erwähnt. Die Juden, zuvor die dem Germanen totfeimdliche, tückisch den Reichszerfall bereitende Rasse, sind nun Mitbürger .jüdischen Glaubens, also nur durch ihr Bekenntnis von anderen Reichsbürgern geschieden, haben dem PreußenA'olk große Dienste geleistet und für das Vaterland geblutet. Das mußten sie, samt vielen Fremdstämmigen, auch wenn .sie es nicht wollten. Das also ist nicht als Verdienst zu buchen. Und wenn in vier Kriegsjahren kein jüdischer Krieger gefallen wäre: woraus erwüchse irgendeinem Hochgeborenen das Recht, die Judenheit Deutschlands als das Werkzeug feindlichen Wollens zu verdächtigen? Wie viele Fürsten, Prinzen, \ Wildgrafen sind denn gefallen!, von wie vielen in der Kriegszeit dem Vaterland „große Dienste geleistet“ worden? -Wie klein auch deren Zahl sein mag: kein Vernünftiger wird deshalb die Kaste verdammen. Unter den mit Geld gemästeten Lieferanten, Konjunkturschinarotzern, Warenscliiebern, Wucherern ist sicher mancher Semit; kaum einer unter den Hauptgewinnern. Alles von Juden aus der Kriegszeit Erraffte verschwände neben dem Pa piergeldgeb irg, das im Rheinland, in Westfalen und Oberschlesien himmelan ragt Urarische Christen, denen der Krieg eine Viertelmilliarde, eine halbe eingebracht hat, kennt Jeder; Keiner einen Juden, dem auch nur ein Fünftel solchen Ertrages zufloß. Nicht Israel hat Schätze gehäuft, aus deuen, als wärs Pappenstiel,'Verbänden, Parteien, Meinungsplantagen Millionen, Dutzende, gespendet Averden; diese Verpestung deutscher Politik ging von Germanen aus, die sich für Christen halten. Im Schwarm brüllender Patterjohten, die hundertmal schon mit dem Maul, wie hartes Kleiebrot, alle Feinde „zermalmten,“ in Alldeutschlands Fahnenkompagnie sind Juden; auch, freilich, in der ernsten, sittsam schreitenden, nicht dem Menscliheitbewußtsein entrückten Patriotenschar. Die der ersten Sorte, die verpruzzten, dünkt, als Siedler auf fremder Erde, jedes Mittel recht, das in Sieg, Macht, Bcreiclierungsinögiichkeit helfen könnte; und einzelne haben durch die Herstellung giftiger Stoffe, von denen Pallas Athene, der grimm funkelnde Ares selbst sich mit Grausen abwenden würden, die Vernichtung feindlicher Streitkräfte