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Jüdische Zeitung · 1918-09-27 · 39 (27.9.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
39 (27.9.1918)
Date
1918-09-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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« Seite 2 - JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 59 Front vorzustoßen.'Innerhalb zweier Tage waren sie bis nach Chedera vorgedrungen, wandten sich dann überraschend nach Osten und besetzten Atule, Nazareth und Bejsan; hiedurch umfaßten sie die im Raume von Nablus stehenden Türken halbkreisförmig, so daß diesen nur der Rückzug über den Jordan offensteht Dadurch gelang es ihnen, eine große Anzahl Gefangener zu machen. Eigentümlich ist ihre Lage auf dem -Nordsektor ihres Halbkreises bei Nazareth, wo sie im Norden und Süden von den Türken flankiert sind. Die strategische Lage ist daher nicht dauernd haltbar, sie muß sich in den nächsten Tagen ändern. Wahrscheinlich ist es aber, aus den vorliegenden Berichten, daß die Türken den Raum von Nablus räumen werden, so daß die Engländer ganz Samaria in die Hände" bekommen werden. Oestlich des Jordans ist die Lage für die Türken bisher bedeutend günstiger gewesen, da ' sie die Hedschasbahn noch im Besitz haben und aui ihr. den Nachschub befördern können. Den Engländern ist es bisher nicht gelungen, über den kleinen Brückenkopf bei Jericho, nördlich des Toten Meeres, weiterzukommen. Trotzdem werden die Verbindungen der Türken im Ostjordanland fortwährend von aufständischen Araberstämmen bedroht welche, die Bahn auf verschiedenen Stellen zu unterbrechen suchen. Ueberraschend ist die Nachricht, daß es diesen Stämmen sogar gelungen sein soll, bis zum Eisenbahnknotenpunkt Deraa vorzustoßen Wie dies möglich» .war, entzieht sich nach den bisherigen Berichten unserer Kenntnis. ■ Dies ist der Stand nach den Berichten vom 21. September. Es ist anzunehmen, daß die nächsten Tage noch bedeutendere Veränderungen bringen werden. *) Zionismus und Galuthnationalismus Ein Schlußwort. Von Adolf Böhm. I. ' Auf die Entgegnung von Dr. Otto Abeies in Nr. 37 dieses Blattes habe ich eigentlich nichts wesentliches zu erwidern, da sie keine theoretische Wideriegmig darstellt, sondern auf Strömungen innerhalb des" Zionismus zielt,,die mit meiner Polemik gegen das neue, zionistische Programm von Heinrich Margulies nichts zu tun haben. Der ..Geist des Jugendtages“, die „Neutöner“, die Palästinazentristen, .die nicht für großzügige Palästinakolonisation sind, die Zionisten, welche die Nationalpolitik "ablehnen usw., sind keine, Beweismittel dafür, daß wir, ‘ wie Margulies es verlangt, das Baseler Programm erweitern müssen. Ich habe nicht gegen, sondern für die Galuthpolitik geschrieben, nicht gegen, sondern für. eine großzügige Palästinakolonisation, nichts von einem zionistischen Beyreuth usw. Das einzige, worin Dr. Abeies direkt gegen mich zielt, ist der Ausdruck „Volksherrlichkeit“. Ich gebe ihn gerne preis, nicht aber die ihm zugrunde liegende Auffassung, daß der Zionismus nach wie vor seinen idealen Charakter bewahren muß, da er sonst nicht die Kraft hätte, das Volk zu der großen Anstrengung zu befähigen, die seine Verwirklichung verlangt. Wenn Gg. Abeies sagt, daß Herzl nie davon gesprochen hätte, daß .wir „besser“ seien als die anderen, so trifft er "damit meine Ausführungen nicht da ich auch nicht dergleichen gesagt habe. (Uebrigens *) Inzwischen wird kurz vor Ausgabe unseres Blattes auch die Einnahme von Haifa und Akka sowie von Rabbath Ammon u Es Sait im Ostiordanland gemeldet. * Zeitschriftenschau In der Wochenschrift „Der Friede“ hat sich ar. den von uns erwähnten Aufsatz von Max Brod über den Zionismus eine Diskussion angeknüpft, die wohl noch nicht beendet ist und eine interessante Fortsetzung finden dürfte. In" Nr. 33 veröffentlichte Eugen Hoeilich einen Aufsatz: „Die Mission des Zionismus“, worin er als „neueste“ Richtung des Zionismus dessen Bekenntnis zu Asien hinstellt, wo reines; unverfälschtes Judentum aus dem Geiste der Unbedingtheit und in bewußter Abkehr von der merkantilistischen Denkungsart und Kultur Europas gelebt werden soll. Man wird dieser Auffassung gegenüber, die der* Verfasser überdies als ein Ergebnis des Krieges hinstellt — während in Wahrheit diese Gedanken längst vor dem Krieg in der zionistischen Literatur zutage getreten waren — bei aller Identifizierung mit dem Ziel der „Ueberwindung Europas“ doch zu einer gewissen Vor- -sich mit Gebrauch des'Begriifes „..Asien“ raten müssen. — In-Nr. 34 erschien. eine Erwiderung an Max Brod von Julian Gumperz, der gegen den Zionismus, «egen jede Art Nationalismus und gegen den Begriff einer nationalen Ethik das Bekenntnis zum „Mensqhbeitsmensehen“ in dem Sinn, wie es von Ludwig Rubiner und von dem Aktivistenkreis um Hiller geprägt wurde, erhebt Gegen diese Auffassung ist natürlich außerordentlich viel einzuwenden, wir wollen aber liier nur registrieren und der weiteren Debatte im „Frieden“ nicht vorgreifen. - ' . J.’"-■ Die Zeitschrift „Der Jude“, die sät ihrem Erscheinen unangefochten das auf allen Gebieten geisteren Lebens führende Organ der deutsch-* .sprechenden Juden ist, hat in den letzten Heften insbesondere auch in politischer Hinsicht außerordentlich beachtenswert die Führung ' überschließt der „Judenstaat“ mit dem Ausblick auf eia herrliches, neues jüdisches Geschlecht.) Wohl aber war es die Tat Herzls, dem Volk ein Ideal aufzurichten und nur damit hat er es gewonnen.. Die Fortschritte, welche der Zionismus im Kriege unter den Juden gemacht hat, verdankt er ausschließlich seinem idealen Charakter., Dagegen habe ich gerne die Erklärung von Dr. Abeies vernommen, daß zwischen zionistischen Gajuthnationalisten und. Nurnationalisten ein „unüberbrückbarer Gegensatz“ besteht. Ich fürchte nur, daß sich in der Praxis dieser Gegensatz verwischen wird und sehe den Tag kommen, an*dem«, an diese Erklärung wird erinnert werden müssen. Daß Dr. Abeies gerade Dr. Birnbaum und seine Worte: „Israel geht vor Zion“, mit dem er sich zu den Jüdischisten hinüberentwickelt hat, zum Eid.eshelfer nimmt, ist jedenfalls nicht geeignet, diese Erwartung zu widerlegen. .11. Auch diese RSbük enthält manches, das gar nicht strittig ist. Wenn1 fortwährende Mißverständnisse auftauchen können, so hegt dies daran, daß leider unsere Parteigeschichte noch nicht geschrieben ist, und deshalb jede Generation alles wieder neu begrünen zu müssen meint Die Notwendigkeit zionistischer„Galutharbeit ist schon 1904/5 von niemand anderem als Martin Bqber, demselben, dessen Geist sowohl von Dr. Abeies als von Heinrich Margulies bekämpft wird, betont worden, der dann mit Feiw-cl. Dr. Hausmann und anderen die „Fraktion“ begründet hatte. Das nationale Wirtschaftsprogramm, auf das Heinrich Margulies so großen Wert legt," wurde für Oesterreich von mir selbst entworfen und ich habe darüber am ersten Nationalparteitag 1906 referiert. Das Wort - von der „Revision des Zionismus“, könnte ich auch für mich reklamieren, da ich es schon 1907 in der „Welt“ benutzte. Im selben Jahrgang habe ich auch* die Nationalpolitik theoretisch zu begründen versucht. Was sollen also mir gegenüber heute die Entdeckungen besagen, daß der Zionismus auch Galutharbeit leisten muß. der ich aus der Nichtbeachtung dieses Postulats eines der iiauptärgumenie gegen das frühere EAC (Rede am X. Kongreß) gemacht hatte. 4 Der Leser muß entschuldigen, wenn ich persönlich werde. Aber in beiden Entgegnungen ist fortwährend von meiner zionistische^ Vergangenheit die Rede, die gegen meine heutige Haltung ausgespielt wird. Nun wäre eine Aenderung meiner Ansichten nur ein Beweis einer Entwicklung. Aber ich habe weder in der Theorie, noch in der Praxis jemals meine Ansicht über die Notwendigkeit der Galutharbeit oder der Nationalpolitik geändert. Es gab zwischen mir und andern" höchstens Diffe- - renzen über die Taktile - ‘ Der prinzipielle Streit geht daher gar nicht um die Frage, ob die? Zionisten Galutharbeit leisten sollen; die ist längst entschieden und speziell für Oesterreich habe ich am Brünner Parteitag 1911 mitgewirkt, daß dies endgiltig anerkannt werde. Die Diskussion geht vielmehr um die* Grundfrage, was Zionismus ist, wie sich vom zionistischen Aspekt aus die Judenfrage darstellt. Um dies zu entscheiden, ist mit Hinweisen, wie die, daß ich einer älteren Generation ähgehöre, daß eine solche — siehe die Sozialdemokratie — immer gegen die Revisionisten ist gar nichts getan. Gerade dieser von Margulies angeführte Vergleich mit Scheidemann als Eideshelfer würde sich bei näherer Beleuchtung für ihn als sehr unglücklicher erweisen. - Margulies sieht den Zionismus als eine Bewegung an, die im Zickzackkurs, je nach den Gegebenheiten, den Enttäuschungen, die sie erlebt, den Aussichten, die sie hat, ihre Einstellung ändert. Ich sehe den Zionismus als eine völlig eindeutige Zielstrebigkeit au. die zwar ihre M e t h onommen. In der periodischen „Chronik“ von Amitai ist von höchsten Gesichtspunkten aus und grundsätzlich zu der politischen Lage Stellung genommen. In dem soeben zur Ausgabe gelangenden ö. Heft des laufenden Jahrganges bespricht Amitai die Unzuverlässigkeit und Unklarheit der jüdischen Politik Deutschlands, der er die Entschiedenheit der Entente gegenüberstellt. Er wirft der deutschen Politik vor, daß sie durch einen erschreckenden Mangel von Einsicht in das innere Wesen der jüdischen Frage im Kriege das Vertrauen der Judenschaft erschüttert * irnd den Juden die Aufrechterhaltung ihres neutralen Standpunktes außerordentlich erschwert hat, was auch für Deutschland keine günstigen Folgen hat Es ist höchste Zeit, daß man in den maßgebenden politischen Kreisen der Zentralmächffe dies _zu begreifen beginnt und die jüdische Frage ohne Engherzigkeit ernsthaft behandelt — Das außerordentlich interessante Heft enthält ferner einen Aufsatz von Felix Welt sch: „Zum Problem des wirtschaftlichen Antriebes“, in dem die Frage aufgeworfen wird, ob bei Ausschaltung kapitalistischen Geistes das für die Wirtschaft der Gemeinschaft notwendige Arbeitsquantum erzielt werden kann. Es folgt ein bedeutender Aufsatz von Joel: „Ueber altes und junges Judentum“, die Fortsetzung der "Darstellung der Hochzeitsbräuche im religiösen Leben der Ostiuden von Samuel Rappaport, weiters ein sprachgeschichtlicher Versuch: „Vom lebendigen Hebräisch“ von E. M. Lipschütz (Jerusalem) und „Ein Wort über MendeleV von Abraham-Sonne. Bemerkungen zum Buche „Jiskor“ : von Hugo Bergmann und Arnold Zweig beschließen das Heft. Bücherschau Eine hebräische Volksblbllothek. Der Verlag Kadämaüi in Nev-York gibt unter dem Titel „Sifriah amamith“ eine Sammlung billiger hede» ändern kann, aber nicht ihre grundsätzliche Haltung. Besonders "'klar wird diese Differenz in der Diskussion über die Kapazität Palästinas. Herzl stellte sich — nach Margulies — vor, daß der größte Teil der Juden in Palästina leben -könnte, deshalb hoffte er alles von dem Subskriptionserfolg der Kolonialbank und von dem heroischen Entschluß der Juden. Die „Praktiker“, darunter auch ich, — alles nach Margulies — sahen dies als „Illusionismus“ an. Dies ist wieder eine Vorstellung, die nur möglich ist, weil es keine geschriebene Parteigeschichte gibt, sonst hätte Margulies wissen müssen, daß wir „Praktiker“ nur. den Illusionismus bekämpften, daß.-die Zionisten den „Charter?1 — und auf diesen setzte Herzl seine Hoffnung — bekommen werden, bevor sie durch praktische Kolonisationsarbeit in Palästina ihre Eignung erwiesen, sich Stützpunkte geschaffen und Erfahrungen gesammelt haben würden, die dann bei einer Massensiedlung hätten benützt werden können. Unser Kampf hatte nicht das mindeste zu tun mit der Frage der Kapazität Palästinas, im Gegenteil, wir wollten durch praktische Vorarbeit " diese Kapazität Palästinas für Aufnahme von Juden nur noch steigern. Un# wie kam es in Wirklichkeit? Eben durch diese von uns" durchgesetzte praktische Arbeit sind wir heute so weit, daß wir die Vorbedingungen für die Ausführung der großen Herzischen Pläne geschaffen haben, von denen wir nicht ein Jota aufgegeben haben. Nie zuvor hat der „Illusionismus“ Herzls: daß die Judenfrage hur auf politischem Wege, durch Anerkennung des Rechtes'der Juden auf Palästina-und durch Umstimmung des ganzen Volkes („wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen“) — solche Bestätigung gefunden, wie heute! Und dies soll der Moment sein, mit Margulies zu sagen,- daß Palästina nur das biete» kann, was Achad Haam erwartet, der bekanntlich den politischen Zionismus ablehnt und nur an die Möglichkeit eines Kulturzentrums glaubt? III. . Heinrich Margulies, zur Einsicht gelangt, daß Palästina nur einen Bruchteil des Volkes aufnehmen kann, hält „erneut“ Umschaunach dem Galuth: Dies nenne ich den Zickzackkurs. Wir praktischen Zionisten, die nach jahrelangem Kampf nach allen Seiten, auch gegen die oberste Leitung, die Aufnahme der Galutharbeit erzwungen haben, brauchen nicht „erneut“ zur Galutharbeit zurückztikehren. Nur unterscheidet uns von Margulies die Kleinigkeit, daß wir*die Galutharbeit nicht als Selbstzweck ansehen, sondern sie von unserem zionistischem Aspekt aus werten. Alle Verwährung gegen eine Identifizierung mit den Nurnationalisten nützt nichts, in der Praxis bewegt sich Margulies mit ihnen auf der gleichen Linie.'Er bekennt sich zu dem jüdischen „Wald- und Wiesennationalismus‘.‘ in welchem Ausdruck mein-' nationaler. „HöChmüi“"-stecken soll. Ich" meine damit einen'Nationalismus, der eine Uebersetzung jenes der anderen Völker ins Jüdische ist, ohne Beachtung der zionistischen Axiome über die völlige Verschiedenheit der Voraussetzungen. Die Juden sind kein Volk wie die anderen, auch dort nicht, wo sie in Massen wohnen (das sagte auch Achad Haäm). sie können im Galuth keine Vollnation sein, keine werden und noch weniger eine bleiben. Sonst gäbe es überhaupt keinen Zionismus. Aber Margulies setzt uns einfach gleich mit anderen nationalen „Minoritäten“. Diese Gleichsetzimg ist eine verfehlte. Wir sind -nicht nur Minorität, wir haben auch keinen normalen Aufbau und können im Galuth dies nicht entscheidend ändern. Das sieht selbst Margulies atf einer anderen Stelle seiner Replik ein, wo er sagt, wir könnten im Galuth nur „halbwegs erträgliche Zustände“ schaffen. Ein herrliches nationales Ideal, gegenüber dem das Baseler Programm überholt erscheinen soll! . br-äischer Bücher* im Format der „Reciam“- Bflcher Hieraus! -Sieben Bücher der Bibliothek sind uns" zmgekominieu:: Perez, Ghaissküiiolv, eine , Sammlung der bekanntesten chassldlschen Erzählungen .dies^dahiingescfhiäedenen Dichters; „Erzählungen“ von J. Ob. B renner; ferner Soh'näten -von Jakob Erter, Franz Smolensk!, ' Mendele Mocher Sforim, Buki ben Jogli (Dr. J. L. Kajnelson), sämtlich: mit literarischen Einleilfiiaigien von- Rüben Braini«. Die Hefte stad hübsch aitsgestattet und! de Auswahl zeugt von Geschmack, der idie Sammlung für Volksbildungszwecke sehr empfehlenswert macht Der Vertag kündigt gleichzeitig eine hebräische Ausgabe d!er Werke Scholem AJechems in fünf Bändbn an. Die Uebenserftzung ist vom Schwiegersohn des Dichtens, D. Berko^vitz, besorgt. Moses Rath. Lehrbuch der hebräisdhan Spra-dWe für Schul- -und Selbstunterricht. Mit Schlüssel und Wörterverzeichnis. I. Teil. Drifte, verbesserte Auflage. Wien 1918. — Selten ist bei uns ein- Buch so schnell populär geworden ’wfie der „Rath“,'-der -heute -in vielen tausenden Exemplaren verbreitet und überall bekannt ist und mim im Krieg binnen kunzer Zeit schon -de •dtnätte Auflage erlebt. Die Herausgabe dieses Lehrbuches wiar wirklich eine Tat; die dem bedauerlichsten Mangel abgfeholfen (hat Und wenn auch dieses Buch nooh mehlt vollkommen ist. so genügt es gegenüber allen Räsönnements doch, auf de Tatsache hinzuweisen, daß trotz allem, seit dem ersten Erscheinen dies Rath noch kein zweites Lehrbuch erschienen ist, fa: für die Oberstufe existiert bis heute nichts. Wlir haben also allen - Grund, dem Verfasser dankbar zu sein; er hat sicherlich ein Verdienst an dem großen Aufschwung .der, hebräisChen Bewegung. Darum wünschen wir auch der menten, vielfach verbesserten Auflage weite VerbpeSfiutog und "vtefe Schüler.

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