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Jüdische Zeitung · 1918-08-23 · 34 (23.8.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
34 (23.8.1918)
Date
1918-08-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITÜNO Nr.54 malen Universitäten zu reden, so müssen auch wir Juden unsere Universität fordern. Es stellt nicht ah. daß man mit uns in Oesterreich wie mit lästigen Gästen umspringt und uns nicht als Staatsbürger respektiert, die zumindest ebenso wie alle anderen ihre Pflichten erfüllen, der Erhaltung dps Staates mit ihren menschlichen und materiellen Atittclu dienen, daher auch Anteil an schien Einrichtungen erhalten müssen. ln Wien verjagt man die jüdischen Studenten aus Galizien von der Universität, ln der gleichen Stunde wird berichtet, daß in dem von den Engländern besetzten Jerusalem feierlich der Grundstein für die erste jüdische Universität trelcst worden ist. * Nachdem vorstehender Artikel aus dem Satze konunt. lesen wir in der „Reichspost“ nachfolgende charakteristische Notiz: „Der Numerus clausus ander Wiener medizinischen Fakultät. Der deutsch-akademische Medizincrvercin sendet uns nachstehende Vereinsmittcilung: Der Akademische Verein deutscher Mediziner in Wien begrüßt auf das freudigste die Einführung des Numerus clausus an der Wiener medizinischen Fakultät. Der Verein ist der Ansicht, daß diese Maßregel nicht nur durch die Ueb'erfüllung der Wiener medizinischen Fakultät in den letzten beiden Semestern begründet erscheint, sondern erblickt im Numerus clausus eine der wichtigsten und erfolgreichsten Vorkehrungen zur 'Wahruns des deutschen Charakters der Wiener Universität. Der Akademische Verein deutscher Mediziner weist mit Empörung namens der gesamten deutscharischen Medizinerschaft die undeutschen Angriffe zurück, die in einem Teile der Wiener Judenpresse gegen den Numerus clausus geführt werden.“ Der Numerus clausus an der Wiener medizinischen Fakultät Von einem hervorragenden Mediziner wird uns geschrieben: Der Beschluß der Wiener medizinischen Fakultät auf den Numerus Clausus ist ein weiteres pathognomouisches Symptom für den morbus antisemiticus, von welcher Infektionskrankheit diese Fakultät durchseucht ist. Es ist ia ganz klar und müßte auch gar nicht belegt werden, daß diese Maßregel, wenn ihr auch ein anderes Mäntelchen umgehängt ist, sich einzig und allein gegen die jüdischen Studenten aus Galizien und der Bukowina, die mit vereinzelten Ausnahmen das Kontingent der gesamten Hörerschaft aus diesen Ländern stellen, wendet. Sicher ist es. daß auf dem beschrittenen Pfade nicht Halt gemacht, sondern weiter vorgegangen werden wira, um den Juden das Studium auf dieser Fakultät zu erschweren und sie ganz auszuschließen. Ein Anlauf hiezu wurde bereits genommen, denn in dein an das Unterrichtsministerium gerichteten Postulate wird um die Abweisung sämtlicher .nichtdeutschen Studenten gebeten, und was in akademisch-arischen Kreisen „nicht deutsch“ bedeutet, bedarf keines weiteren Kommentars. Die Herren haben es schon vergessen, daß die nichtdeutschen, speziell jüdischen Frequentanten sehr viel zur Hebung des Ansehens und des Ruhmes der Wiener Fakultät beigetragen haben (siehe Semmelweiß, Kaposi, Neuntann. Politzer, Zuckerkandl und viele andere). Die Dankbarkeit gegen diese jüdischen Heroen der Wissenschaft ist eine so große, daß heute kein Jüdischer Professor ein Ordinariat bekommt. Hiezu wird in letzter Zeit auch folgendes Geschichtchen kolportiert: Für die Besetzung der Lehrkanzel für Ohrenheilkunde nach - Rücktritt des Hofrates Urbantschitsch kamen in allererster Linie zwei Juden in Betracht, nachdem dies jedoch nicht genehm w ar, wurde der Antrag gestellt, die Ohrenklinik mit der unterdessen -vakant gewordenen laryngologischen Klinik des Hofrates von Chiari zu vereinen, da die erwähnten Kandidaten keine Laryn- Bücherschau „Najland“*) Eine Insel der Seligen. Vom Zauber einer stillen, weltentrückten Kunstbegeisterung umschimmert. Ein echtes „Neuland“, wo inniges Gefühl. glühende Begeisterung für altes Schöne und Gute und Versenkung in zarte Scelenschwingungen einen geheimnisvollen Reigen vollführen. Es gehört wahrlich ein gut Stück Talent und auch Mut dazu, gerade in heutiger Zeit und noch dazu in jiddischer. Sprache eine Zeitschrift zu gründen, die nur der Kunst gewidmet sein soll. „Ein eigenes, liebevolles Heim für die Kunst“ — wie der Herausgeber S. J. Imber in der Vorrede ankündigt. Und nicht nur jüdische Kunst. Kosmopolitisch, wie sie schon dem Wesen nach ist. soll sie auch in dieser jiddischen Zeitschrift zum Ausdruck: kommen. Neben Dichtungen vom Herausgeber, von aufstrebenden Talenten. wie Moses Libschitz. David Königsberg und M. Racicz. sind hier Dichtungen von Weltruhm vertreten, wie Selma Lagerlöf und Räbindranat Tahore. Ueber das Prinzip l‘art pöur l‘art sei es im allgemeinen, sei es in jiddischer Dichtung, wollen wir hier keine müßigen Betrachtungen aufstellen. weil das Thema so alt ist wie das Leben und die Kunst und der Zwiespalt vielleicht nimmer verschwindet. Aber zunächst eine kurze Aufklärung. Es ist bestimmt kein Zufall, daß gerade ein galizischer Dichter von Rang, wie es S. J. Imber unstreitbar ist eine solche Zeitschrift ins Leben ruft. Eine ganze Reihe von jungen, hoffnungsvollen Talenten *) A literarische Monatschrift Arousgeber S. J. Imber. ■- eologcn waren. Ebenso schwer ist das Erreichen der Dozentur und der Assistentenstellen, auf den chirurgischen Kliniken überhaupt vollkommen ausgeschlossen. Dafür sieht man in den Sprechstunden der Chefs dieser Kliniken, von denen auch behauptet wird, daß sie die Hauptstützen des Beschlusses waren, viele, speziell galizisclie Juden. Sie werden auch fleißig gegen entsprechendes Honorar in den Sanatorien operiert, da denkt man an keinen Numerus Clausus . . . Zur Besprechung der 5 Punkte seien dieselben wortgetreu, wie sie am schwarzen Brett der medizinischen Fakultät verlautbart wurden, wiedergegeben: 1 Infolge des großen Andranges von Militärmedizinern und im Zusammenhänge mit dem seinerzeit vom Professorenkollegium beschlossenen Numerus Clausus können im Studienjahr 1918/19 Studierende aus Kronländern, die eigene Universitäten besitzen, nur in sehr beschränkter Zahl aufgenommen werden. 2. Insbesonderegilt dies und zwar ohne Rücksicht auf ihren derzeitigen Aufenthalt — von Studierenden im 1. Semester, die nach Galizien zuständig sind, deren Aufnahme nur in besonderen Ausnahmsfällen erfolgen kann. 3. Die gleiche Beschränkung ist erforderlich für nach, der Bukowina zuständige Studierende, soferne sie polnische Gymnasien absolviert haben, oder sonst in der Lage sind, galizische Universiläteu aufzusuchen. 4. Die Aufnahme von ausländischen Studierenden unterliegt gleichfalls ^weitgehenden Beschränkungen und wird vom Dekanate fallweise beurteilt und entschieden werden. 5. Die vorstehenden Bestimmungen (Punkt j—3) finden auf Militärmediziner keine Anwendung. Wien, am 10. August 1918. Schattenfroh m. p. derzeit Dekan. AJ 1 ist der Hinweis auf den Andrang der Militärmediziner mit Rücksicht auf den bereits früher erfolgten Beschluß des Professorenkollegiums eigentlich überflüssig und kann daher nur als zweckentsprechender Vorwand gedeutet werden, umsomehr, als diese nicht alte in den ersten Jahrgang eintreten, sondern sich auch auf 5—6 Jahrgänge verteilen. Gemeinsam alten Punkten sind die Ausnahmsfälle; daß es sich in diesen stets um Nichtjuden handeln wird, braucht gar nicht hervorgehoben zu werden. Nichtjüdische Studenten aus anderen Kronländern waren immer sehr schwach vertreten und diese werden, wie gesagt, im Sinne der Ausnahmsbestimmungen sicher berücksichtigt werden. Ein wuterer Beleg für die charakteristische Tendenz ist auch der Umstand, daß die ganze Aktion im Kriege, wo die Hörsäle beinahe leerstanden.und die ganze Jugend, auch die jüdische, zu den' Fahnen geeilt war,' unternommen wurde. Dem ..Andrange“ der Miiitärmedizmer hätte man schließlich durch ein Einschreiten bei den Militärbehörden mit Erfolg begegnen können, diese hätten die Angelegenheit auf adiminstrativem Wege, geregelt und wäre eine Lernfreiheit für die jüdischen Studenten nicht einzuschränken gewesen. Mit der Gnadengabe im Punkt 5 werden wir schon mit unseren armen rumänischen Brüdern gleichgestellt. Und wenn schon altes zu Recht bestünde, was, wie nachgewiesen, eben nicht der Fall ist, so involviert der Passus im Punkte 2 „und zwar ohne Rücksicht au! ihren derzeitigen Aufenthalt“ eine inhumane Denkungsart, die den Grundsätzen der medizinischen Wissenschaft Hohn spricht, denn wie kann man von Menschen verlangen, daß sie den Aufenthaltsort ihrer Angehörigen, in dieser schweren Kriegszeit ein sicheres Unterkommen, aufgeben sollen! Aus all dem geht hervor, daß es sich um eine Judensperre, um einen spezifisch antisemitischen Vorstoß handelt, der mit alten zu Gebote stehenden Machtmitteln .abgewehrt werden, ja. um zeitgemäß zu snrechen. durch einen Gegenangriff unhedingt geworfen werden muß. erstand fm letzten Jahrzehnt in Galizien, die alle in fremden Kulturen aufgewachsen. in die jiddische Dichtung einen Lebensodem allgemein menschlicher Gefühle und Probleme hereinzubringen trachteten. S. I. Imber schrieb eine Handvoll Gedichte. die an Innigkeit. Zartheit und Formvollendung an Dehmel und Verlain gemahnen. Mestel mit seiner gedankenreichen Pilpulistik. M. L. Haloem (nebenbei bemerkt, eines der stärksten jüdischen Talente der Gegenwart) mit seiner lufthauchähnlichen Lyrik, und andere mehr oder minder begabte Dichter erweiterten unzweifelhaft das Gebiet jiddischer Literatur, sei es bezüglich moderner Form, sei es bezüglich verschiedenartigster Themen, die kaum ein jüdisches Gepräge verraten. Dieser kosmopolitische Charakter der iunggalizischen Dichter schien eine neue Entwicklung der jiddischen Literatur im allgemeinen anzubahnen und wurde naturgemäß durch den Krieg abgebrochen. Diesen Faden eben soll scheinbar das „Neuland“ weiterspinnen. Und wir wollen im vorhinein bemerken, mit vollem Erfolg. Die jiddische Sprache klingt hier wundervoll rein und urwüchsig und die Dichtungen zeugen von einer künstlerischen Reife und einem Ernst, wie man es in den jiddischen Monatschriften und Sammelwerken selten findet. Es ist nur begreiflich nach dem Gesagten, daß die reine Dichtkunst hier den breitesten Raum einnimmt. S. J. Imber veröffentlicht Akkorden zu Knut Hamsuns Erzählung „Viktoria“, die in farbenprächtiger Sprache märchenhafte Begeben-^ Iieiten schildern. Eine gewisse Abgeklärtheit und hoher Ernst kennzeichnet diesen ersten Teil der Dichtung. David Königsberg webt trauervolle Gedanken m Versen, die seiner Vaterstadt Brodv Die jüdische Siüdentenschait muß sich zusammentun und in einem entsprechenden Memo- .rändurn den Widerruf der unbegründeten und ungerechten Maßnahmen fordern. Sollte dies fruchtlos sein, müßten die kranken Juden eintreten und bei den arischen Herren Professoren,-die für ihre gesunde, bildungseifrige Stammesgenossen kein Wohlwollen bekunden, den Numerus Clausissimus einführen. Dr. M. Eine vergessene Ehrenschuld Wir haben in Nr. 22 der „Jüdischen Zeitung“ den Aufsatz eines bewährten Gesinnungsgenossen, der , lange Zeit in Palästina gearbeitet hat und auch gegenwärtig int Orient sich aufhält, über „Die Lage der Lehrer und Schulen in Palästina“ veröffentlicht. Es wurde damals darauf hingewiesen, welche Ehrenschuld des gesamten Judentums, insbesondere der zionistischen Organisation es ist, die Lehrerschaft Palästinas, die den Stolz der zionistischen Palästinaarbeit bildete, in ihrer gegenwärtigen drückenden Notlage nicht zu verlassen und entsprechende Mittel herbeizuschaffen, nicht um den Lehrern Unterstützungen oder Almosen zu geben, sondern um ihnen wenigstens den ununterbrochenen Bezug ihres vollen Gehaltes zu sichern. Wir erhalten von dem Verfasser des Artikels nunmehr folgende Zuschrift, in welcher Stimmen aus palästinensichen Lehrerkreisen wiedergegeben sind. Aus dieser Zuschrift geht hervor, daß seitens der Verwaltung des Schulwcrkes > in Palästina auf diesem Gebiete grobe Verstöße geschehen sind, und es wird notwendig sein, diese Mißstände vor der Oeffentlichkeit anfzuklären. Allerdings dürfen wir uns nicht damit abfinoen. der Leitung, die Schuld, zuzumessen; es ist vielmehr die Sache der ganzen zionistischen Oeffentlichkeit, die erforderlichen Mittel zur Sanierung dieser unhaltbaren Zustände im palästinensischen Schulwesen zur Verfügung zu stellen. Nur wenn jeder Zionist, jeder, für Palästina fühlende Jude in dieser Hinsicht seine Pflicht getan haben wird, wird es erlaubt sein, auch die Leitung für die beschämenden Verhältnisse zur Rechenschaft zu ziehen. Wir hoffen daher,-daß die nachfolgende Schilderung in dieser Hinsicht ihre Wirkung nicht verfehlen wird. Es folgt die erwähnte Zuschrift, die uns aus dem Standorte des Verfassers im Orient zugeht. D . . ., am 3. August 1918. Geehrte Redaktion! Sie werden sich ,an den Artikel über die hebräischen Schulen und Lehrer in Palästina von mir erinnern. Dem dort Gesagten möchte ich einiges hinzufügen. Ich erhielt zu diesem Artikel viele Schreiben vom Lehrerkollegium in Palästina, von denen ich einige Auszüge veröffentlichen möchte. Zunächst gebe ich einen Teil des Briefes des Direktors der hebräischen Realschule in Haifa wieder. Ich habe den in hebräischer Sprache geschriebenen Brief möglichst wörtlich übersetzt. „Ihren Artikel in der „Jüdischen Zeitung“ habe ich gelesen. Einen, solchen Brief konnte nur jemand schreiben, der wie Sie die Lage aufs genaueste kennt und an der Notlage der Lehrer innig teilnimmt. Aber solcher Leute habenwir leider wenig, besonders unter denen, welchen die Erziehungsarbeit in Palästina obliegt. Ich muß Ihnen gestehen, daß das ganze Blut mir beim Lesen dieses Artikels ins Gesicht stieg vor Scham. Natürlich nicht Sie tragen die Schuld, sondern diejenigen, die diese Lage geschaffen haben, daß man Almosen und Spenden sammeln muß für die. welche mit den knappen Ueberresten ihrer Kraft unter solch schweren Bedingungen als Erzieher des jungen Geschlechtes wirken, auf diesem Gebiete, mit welchem die Zionisten und Zionistenführer so kalt prahlen und darauf als Prachtwerk zu Reklamezwecken hinweisen. Ich sehe, daß man die Lehrer zu Empfängern von Unters tüfz u n.g e n gestempelt hat und nicht als Gehalteinpfänger für ihre Arbeit ansieht; und das betrachte ich als -den beleidigendsten, beschämendgelten und entwirft ein kleines reizendes Bild einer versinkenden Welt jüdischen Geisteslebens. Voll tiefer Inbrunst hingegen ist die Dichtung von Moses Libschitz, einem bis jetzt Unbekannten; die mit Gedankentiefe eine glitzernde, reichhaltige Sprachkunst verbindet. Hier scheint ein starkes Talent im Werden begriffen zu sein, dem bei richtiger Entwicklung Bedeutendes zugemutet werden .kann. Den Abschluß des Heftes bildet eine eingehende Würdigung des jungen Dichters Melech Rawicz von Imber und poetische Fragmente. „Spinoza-. von R a w i c z. Es dünkt uns. daß trotz alter Bedenken, die Imber Kritikern gegenüber macht, seht Urteil über Rawicz stark übertrieben ist. Es ist ein unzweifelhaft echtes Talent, das jedoch nur allzusehr von fremden Meistern sich beeinflussen läßt und überdies stets an der Grenze von reiner Lyrik und gedankenreicher Epik herumirrt. Sein .-.Spinoza“ zeigt es am besten.. In allem bleibt das „Neuland“ seinem Namen, treu und wen das grausige Wafiengeklirr zu betäuben droht, der flüchte in die stille Welt, wo zarte Blumen auf Ruinen aufzublühen beginnen. z. f. f: Ferdinad Lassalte, Tagebuch des Leipziger Handelsschülers. Berlin 1918, Verlag der „Aktion“ (Franz Pfemfert), Preis Mk. 1.60. g- In der ausgezeichneten, von Franz Pfemfert herausgegebenen Sammlung „Der Rote Hahn“ ist jetzt das Tagebuch des jungen Lassalte, von Mai 1840 bis Mai 1841, erschienen. Es ist ein wunderbares Dokument des jugendlichen Freiheitsstürmers und voll leidenschaftlichen Temperaments, Selbstbewußtseiii, mitunter Launenhaftigkeit und Naivität Ueberall aber ist edelstes Menschentum zu spüren. Auch' mit der

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