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Jüdische Zeitung · 1918-08-16 · 33 (16.8.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
33 (16.8.1918)
Date
1918-08-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 33 Seite 4 lichkeit. ihre mertschliche Dringlichkeit und nehmen einen problematischen, vieldeutigen Charakter an, der es ermöglicht, sie von verschiedenen „Gesichtspunkten“ aus zu betrachten, sic hierhin oder dorthin drehen, ihnen mannigfache „Aspekte zu geben, ein Pro und Contra zu konstruieren. sie in ein Netz von „Ansichten“ und „Standpunkten" einzuhüllen, bis' schließlich der gewollte Effekt erzielt ist: ihre moralische Selbstverständlichkeit und Dringlichkeit ist vor lauter Gesichtspunkten. Abwägungen und Relationen so sehr verblaßt, daß die menschliche Pflicht, sie zu lösen und zu regeln, ohne allzu große Gewissensbedenken unerfüllt bleiben kann. Es gibt wenige krassere und eindrucksvollere Beispiele dieser verantwortungslosen, schlechthin unsittlichen Art der heutigen europäischen Politik, menschliche Dinge zu betrachten und zu behandeln, als die sogenannte rumänische Juden„frage“. Seit einigen Jahrzehnten interessiert diese „Frage“ die öffentliche Meinung Europas: europäische Konferenzen haben sich mit ihr beschäftigt, Paragraphen zu ihrer Lösung wurden formuliert, unzählige Aufsätze über sie geschrieben: von allen Gesichtspunkten aus wurde sie betrachtet, in all ihren Aspekten untersucht diplomatische Nöten wurden ihretwegen gewechselt, so manche politischen Erklärungen abgegeben, kurzum: der ganze Apparat der politischen Methode des moderner. Europas wurde in dieser Frage in Bewegung gesetzt, und das hatte zur Folge, daß wir uns alle daran gewöhnt haben, in ihr wirklich eine „Frage“ zu sehen, kompliziei t. in tausend Relationen eingestellt, problematisch wie nur je eine Frage. Bis Inan schließlich in all dem Dunst politischer Gesichtspunkte und Standpunkte, in dem sie schwebt, wieder einmal sich die faktischenJöegebenheiten. die schlichten, einfachen Tatsachen vor Augen hält, die der „Frage“ zugrunde liegen, und mit innerem Entsetzen erkennt (was man wohl schon wußte, aber in der politischen Auffassung der Frage ganz vergaß): Was man die rumänische Juden- ,vfrage“ nennt ist nichts anderes als dies, daß 2501000 Menschen, 250.000 J uden seit vielen Jahrzehnten brutalisiert unterdrückt, verfolgt, an Leib und Leben geschädigt in ihren elementarsten Daseinsberechtigungen vergewaltigt werden, und daß seit mehreren Jahrzehnten ununterbrochen und immerzu an 250.000 Menschen, an 250.000 Juden Verbrechen der schlimmsten Art begangen werden; Verbrechen, die, wenn ein Einzelner sie an einem anderen begeht, mit Zuchthaus oder mit dem Tode bestraft zu werden pflegen. 250.000 Menschen, Menschen gleich allen, mit menschlichen Seelen lind Hirnen und Herzen, 250.000 menschlichen Geschöpfen, d. h. tausend und tausend und nochmals tausend, zweihundertfünfzig mal werden langsam, zu Tode gemartert. Sie wollen Handel' treiben, man verbietet es ihnen; sie wollen Land bebauen und sich ernähren, sie dürfen es nicht; sie wollen Aerzte werden oder Anwälte, es ist ihnen verboten; sie wollen ihre Kinder in Schulen schicken, sie dürfen es nicht; sie wohnen seit Jahrzehnten in ihren Häusern und werden eines Tages verjagt; sie versuchen, in harter, schwerer Arbeit ihr Leben zu fristen, si wden plötzlich überfallen, geplündert, ihrer Habe beraubt, viele von ihnen werden totgeschlagen. Und wer dies alles ihnen antut, antut, sind nicht einzelne Verbrecher, zufällige Diebe, Mörder und Räuber, die die menschliche Gesellschaft bestraft und in Gewahrsam setzt, sondern das ist eine Regierung und ein Parlament, das ist die anerkannte Vertretung eines ganzen Volkes, die berufen ist, die Angelegenheiten ihrer Bürger zu verwalten, innen Leben und Existenz zu schützen und ihre Daseinsmöglichkeiten zu bessern- Dies ist die rumänische Juden„irage". Dies und nichts anderes: daß die Regierung des rumänischen Staates fortgesetzt und stetig, täglich und stündlich, sich am Leben und 'an der Existenz von 250.000 Einwohnern des rumänischen Landes verstrebt,, sie beraubt, bestiehlt und zuweilen tötet, nur darum, weil sie Jüd ensind. Versteht man, was dies heißt? Es ist lächerlich, eine solche Frage zu stellen? Es sollte lächerlich sein. Aber das moderne Europa, vor allem diejenigen seiner Menschen, die seihe Politik machen, sind so perversiert in ihrer einfachsten menschlichen Denkweise, haben sich angewöhnt, die schlichtesten menschlichen Dinge so abstrakt, so indirekt, so absurd zu betrachten, daß es erst eindringlicher Bemühungen bedarf, ihren Geist von dem Ballast politischer Gesichtspunkte und Denkmethoden zu befreien und sie dazu zu bringen, eine einfache menschliche Tatsache in_ihrer ganzen furchtbaren Einfachheit zu sehen. Ich bin überzeugt, nennt man einem europäischen Politiker die rumänische Judenfrage, so denkt er sofort daran, daß diese politische rrage verknüpft ist mit vielen anderen Fragen, mit der Stärke der liberalen und konservativen Partei in Rumänien, daß sie von diesen politischen Faktoren abhängig und' jenen, daß sie in Beziehung Steht zur außenpolitischen Lage des Landes, daß sie verbunden ist mit mannigfachen finanziellen Problemen des rumänischen Staates usw; und er wird überhaupt nicht darauf kommen, daß hier die einfache, ungeheure und furchtbare Tatsache 'vorliegt, daß 250.000 Juden. 250.000.einzeln lebende Menschenwesen 'täglich unterdrückt mißhandelt, an ihrem Leben geschädigt werden, daß an ihnen täglich Verbrechen gegen ihren Besitz, gegen ihre Freiheit, gegen ihre Existenz verübt werden, und all dies nicht von einzelnen verbrecherischen Individuen, sondern durch die organisierte, völkerrechtlich anerkannte und sanktionierte -Regierung des Landes ... O ■ a ■ CD O C3 * CD M O ■ O ■ O ■ CD ■ CD RUNDSCHAU Inland * Antisemitischer Blödsinn. Die „Reiehspost“ vom 12. d. M. brachte unter anderen antisemitischen Glossen auch folgende Notiz: „Wenn man den Samuel Meiseis in einem Militännagazin anstellt. Wie die Krakauer Blätter melden, wurde von der Polizei ein Ledermagazin entdeckt, in dem sich große Ledermengen befanden. Das Magazin verwaltete eine Krankenpflegerin namens Hedwig Nietschke und beschäftigte mehrere Personen, die von einem Rechnungsfeldwebei beaufsichtig waren. Einer der „Angestellten“ dieses Magazins, Samuel Meisels aus Stryj, wurde in: Augenblicke verhaftet, als er in einer Droschke Leder im Werte von 60.000 Kronen wegschaften wollte. Es wurde festgestellt, daß aus dem üeheimmagazin Leder im Werte von mehreren hunderttausend Kronen über die Landesgrenze geschaut wurden. Es wurden die Nietschke, Meisels und mehrere andere Personen verhaftet," — Dazu bemerkt treffend die „Wiener Sonn- und Montagszeitung“: Man lese -und staune: ein Geheimmagazin, das von der Militärbehörde durch Beistellung eines Rechnungsfeldwebels (und mehrerer Leute) unterstützt/ wurde Der Feldwebel wieder hatte einen weiblichen Kommandanten, die Krankenschwester Hedwig Nietschke. Und (endlich!), da sich bis jetzt in dem Blödsinn niemand auskennt, einen „Angestellten“, der Gott sei Dank Samuel heißt. Jetzt ist alles klar, denn wenn sich ein richtiger Leser der „Reichspost“ bis hieher durchgelesen hat, wird ihm sowieso die ganze Affäre, zur. Nebensache, das Leder, der Diebstahl, die Krankenschwester und das militärische Geheimmagazin! Der .lud’, der mit „mehreren anderen Personen“ verhaftet wurde, gibt der Geschichte Hand und Fuß. — Und da beklagt sich die christlichsozialc Presse, daß man ' sie nicht abonniert und daß sie so wenig Verbreitung findet. Uns nimmt's nicht wunder...“ * Die jüdische Tageszeitung in polnischer Spräche „Nowy Dzienuik“ beginnt, den polnischnatiönalen Antisemiten unbequem zu werden. Die Lemberger „Gazetta Wicczorna“ veröffentlicht einen Leitartikel „Hands oit“, in dem sie allerlei Verdächtigungen und Beschimpfungen gegen das Blatt richtet. Obwohl der „Nowy Dzienuik“ in seinem Programmartikel ausgesprochen hatte, daß er zum polnischen Volke sprechen und eine freundschaftliche Verständigung mit ihm anstreben will, wird das Blatt als ein Organ des Deutschtums, der k. k. Regierung usw. hingestellt. Natürlicli werden auch wieder die Pogromnachrichlen lügenhaft in Abrede gestellt. Die polnische Demagogie kann es noch immer nicht begreifen, daß sich die Juden nicht , mehr sklavisch hin und herwerfeu lassen, sondern daß fie ihre eigenen Interessen, und nur diese, selbst vertreten. Dem neuen Tagblatl wird jedenfalls diese Gegnerschaft eher zur Ehre als zum Nachteil gereichen. * Katholischer Buchhalter. Der Bürgermeister (Getreide-Inspektorat) in Zbaraz sucht laut Inserat einen „katholischen Buchhalter“. Bevorzugt werden Bewerber mit Referenzen oder gewesene Legionäre. So äußert sich der Nationalismus der polnischen autonomen Behörden. Deutschland * -Deutschland und -die ukrainischen Juden. Im „Tag“ untersucht Dr E. J entty in einem Aufsatz über das Judentum in der Ukraine die Ursachen, der Deutsclienfeindschaft der ukrainischem Juden. Er findet zur Erklärung 3 Ursachen. 1. Den „verbissenen. Radikalismus“ der früher unterdrückten Juden, die Vx der revolutionären Hetzer ausmachen, denen Deutschland als Inbegriff der rückschrittlichen Gewalt ..hingestellt“ wird. 2. Die Geschäftsrücksichten der Juden, denen sich in Rußiand ein großer geschäftlicher Wirkungskreis eröffnen würde und die daher gegen die „Handelsumstellung nach dem Westen“ opponiereit, nicht aus-russischem Patriotismus, sondern aus Profitgier. 3. Die Antipathie der Juden gegen die von Deutschland eingeführte strenge Ordnung; die Juden hätten eine Vorliebe dafür, im „Trüben } zu fischen“. Sogar der Pogrom ist ihnen nicht ' 'unwillkommen, denn er schlägt letztlich den Juden zum Gewinn aus, da „das geraubte Gut zu Spott- -preisen wieder in die Kanäle des jüdischen Hehlerhandels fließt.“ (!) Bei straffer deutscher Ordnung fürchtn die Juden, daß der Zwischengewinn mager ausfalleil würde. Dr. Jenny findet es daher für notwendig, vor dem „Köhlerglauben“ von. der Freundschaft der. Juden für Deutschland zu warnen. In Wirklichkeit seien die Juden die widerspenstigsten Elemente und die heftigsten Wühler in der Ukraine. — Dieses Pamphlet bedarf wohl keiner Worte der Widerlegung. Es ist nur bedauerlich, daß es an so seriöser Stelle erschienen ist. Wenn m einem vom- Feinde besetzten deutschen Gebiete die deutschen Einwohner dem Feinde .nicht freundlich gesinnt wären, so wäre das Patriotismus und deutsche Treue. Bei den Juden werden die niedrigsten Motive unterschoben. Aus solchen „Erklärungen“ spricht schon die Gesinnung, die nicht geeignet ist, die Sympathien der Juden für Deutschland zu vergrößern. Es scheint, daß es eine Art deufschei Ordnung gibt, von der nicht nur Idie Juden, sondern auch alle' anderen Völker in der Welt nicht beglückt sein wollen. Die Bomben gegen Mirbach - amd Eichhorn wurden jedenfalls kaum von um ihren Profit besorgten Juden geschleudert. Mit idieser Art der Auffassung wird das ‘Deutschtum --das-schwierige Problem nicht lösen. jüdische Mache bezeichnet haben, ü. a. schreibt Börne: Es hatte eine große Menge Juden gegen Napoleon die Waffe ergriffen und für „die Freiheit ihres deutschen Vaterlandes“ gekämpft. Doch als sie unter den Siegern zurückgekelirt, wurden sic gleich wieder unter die Heloten gesteckt, trotz der gerühmten deutschen Treue und Rechtlichkeit Ja. man wartete nicht einmal überall, bis sie zu- „rückgekehrt. Es geschah in Frankfurt daß, während die jüdischen Freiwilligen im Felde waren, man ihren Vätern zu Hause die bürgerlichen und politischen Rechte wieder entzog, die sie unter dem Einfluß der französischen Gesetzgebung genossen hatten. Damals, als ich noch jung war und eine größere Lebenszeit zum Hotien vor mir hatte, kam mir die Sache komisch vor. Mein cigciiei Bruder war unter den Frankfurter Freiwilligen nach Frankreich gezogen und während meine Mutter in Angst und Kümmernis war, ihr -geliebter Philipp möchte für -die deutsche Freiheit totgeschossen werden, entsetzte man mich meines Amtes, weil ich Jude war.“ Die Schlußbemerkung Börnes, daß die Juden, dadurch gewitzigt, in der Freiheitsbewegung eine abwartende Haltung einnahmen, gilt wie der Herausgeber der „Aktion" Franz Pfempfert hinzufügt, allerdings heute nicht mehr. In derselben Nummer befindet sich ein Gedicht von Simon Kronberg ..Kaddiscli, Gebet der Söhne für ihre toten Väter ', welches die Stimmung des Kaddisch in expressionistischen Versen wiedei gibt. Auch abgesehen von ihrem jüdischen Inhalt ist diese Zeitschrift wegen ihrer allem Menschlichen dienenden Richtung wannstens zu empfehlen. Das soeben erschienene und verspätet ausgegebene 3. Heft der Monatsschrift „Der Jude“ - (3. Jahrgang, Juni 1918) enthält an leitender Stelle die Ansprache Martin B u b e r s „Zion und -die Jugend“, die er-beim 'Jugendtag in Wien gehalten hat Aus dem weiteren Inhalt des Heftes, auf das wir noch eingehender zurückkommen werden, erwähnen wir den Aufsatz von Ernst Müller „Soziale Motive und Ausblicke unserer Palästinakolonisätion“, Abraham Schwadron „2 Briefe aus dem Felde“, Fortsetzungen der Aufsätze von Zitron über die Geschichte der Zionsliebe, von Rappaport über das religiöse Leben der Ostjuden und von Weichert über das jüdische Theater, ferner „Hochzeiten in Jerusalem“ von Eugen Höflich psw. ■ x ' Das 3. Heft der Jugendzeitschrift „J er u b b a a 1“, das eben erschienen ist. werden wir noch besprechen. . Die „Koloniale Rundschau“, Zeitschrift für Weltwirtschaft und Kolonialpolitik, herausgegeben von Ernst Vohsen und D. Westermann (Berlin) bringt in Heft 5/6 einen ausführlichen Aufsatz von Dr. Lamec-Saad über die deutschen und jüdischen Kolonien in Palästina. Er schildert die einzelnen deutschen und im An- - Schlüsse daran die jüdischen Kolonien aus eigener Anschauung während mehrjährigen Aufenthaltes in Palästina ufnd gibt einen kurzen Üeberblick über Wesen und Geschichte des Zionismus. Zum Schluß betohnt er die Bedeutung des Zionismus und erwähnt die gegnerische Haltung Djemal Paschas und einzelner türkischer 'Regierungsorgane, sowie eines Teiles der Eingeborenen. Die deutsche Regierung habe dem Zionistischen Aktionskomitee ihre wohlwohlende Gesinnung ausgesprochen. Die Versprechungen Englands und ‘Amerikas betrachtet der Veriasser sehr mißtrauisch. sjs * In der Zeitschrift „Die Grenz blf t e n“ Nr. 28 schreibt Schulrat Eberhard über „Das ‘i Palästinaproblem in seiner Bedeutung für die deutsche Politik“. Er befürwortet eindringlich eine ernstliche Prüfung des zionistischen Problems seitens der deutschen Realpolitik. Die weltgeschichtliche Bedeutung des Zionismus lasse sich nicht mehr übersehen.,Die jüngste Wendung im Weltkriege. und die diplomatische Stellungnahme aller Weltmächte zu der Frage der jüdischen Palästinasiedlung habe das Gewicht des Zionismus auch den Uneinsichtigen klar gemacht. Bücherschau Neuer Gartenbau. Im Verlag von Eugen Diederich in Jena erschien eine kleine Schrift des bekannten Gartenbaufachmannes Leberecht -Migge (^Jedermann Selbstversorger! Eine neue Lösung der Siedlungsfrage durch neuen Gartenbau“), die nicht nur in den Kreisen unserer Schrebergärtner Beachtung verdient, sondern darüber hinaus für jedermann von Interesse ist. dem die Schwierigkeit des Siedlungsproblems und seine Bedeutung iür Glück und Kultur der Menschheit klar ist. Migge weist den überragenden Wert der Gemüse- und Obstnahrung nach und gibt genaue Pläne zur Schaffung von gartenstadt-ähnlichen Siedlungen, in denen jeder Kleinsiedler den Bedarf seiner Familie ah diesen wichtigsten Nahrungsmtteln deckt. Die von höheren Gesichtspunkten ausgehende und in ihrer Beweisführung überzeugende Arbeit wird insbesondere von denjenigen unserer Freunde, die sich um praktische Anwendung des theoretisch allgemein anerkannten Gartenstadt-Prinzips auch im Zionismus bemühen, mit Nutzen gelesen werden. — im Zusammenhang damit sei auch auf eine neue Zeitschrift „Förderer im Obst- und Gartenbau“ verwiesen, deren erstes Heft am 4. August in Dresden 34 - erschienen ist.

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