Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 30 (26.7.1918)
- Date
- 1918-07-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 30 etwa auftauclienden merkantiiistischen Tendenzen, agilen Geistes, im Lande geboren und mit ihm verwachsen, sind sie das notwendige und fördernde Widerspiel ■ zu den Alten, die ihre Ansichten und Anschauungen aus Europa mitbrachten:. Die Schomrim, mag man sie Miliz heißen oder Wächter oder wie immer, werden, körperlichen Mut und Kraft schätzend, mit Waffen wohl umzugehen wissen und mit ihnen alle Angriffe auf jüdischen Boden, woher auch immer sie kommen, abzuwehren wissen. Es muß aber noch einmal und hundert Male betont werden, daß die Schomrim niemals als Keil zwischen dem jüdischen und dem arabischen Volke gedacht sind. Sie werden die Träger aller Bestrebungen sein, die auf ein in allen Richtungen jüdisches Gemeinwesen zielen, und sie, die als Erste die europäische Kleidung abgelegt haben, werden ihre ganze Macht in die Wagschale werter. wenn es gilt, den verderblichen fremden Einfluß 'auszumerzen und abzuhalten. Die Schomrimorganisation ist die wichtigste Gemeinschaft zum Schutze der geistigen und kulturellen Unabhängigkeit des jüdischen Geistes in Palästina. Ihre Organisation hat nichts gemein mit Soldatenspielerei und Nummerierung ihrer Teile, sie ist nicht Staat im Staate und wenn wir auch schließlich für Organisation Gemeinschaft setzen, ist sie Gemeinschaft für die Gemeinschaft: die intensivste Aeußerung jüdischen Willens. Mit diesen Betrachtungen, lierausgegriifen aus der großen Masse der dringenden Fragen, wollte ich versuchen, einen Weg zum Ziele zu zeigen. Ich glaube den Juden Palästinas genug zu kennen, um zu behaupten, daß eine Gemeinschaft, die auf der Basis jüdischer Menschlichkeit, jüdischer Religion, jüdischen Geistes gegründet ist, durchaus möglich und erstrebenswert ist. Sie bedarf aber Menschen, die über Zaudern, Zagen und Ueberlegen zur Tat hinwegschreiten und bereit sind, ihre ganze Persönlichkeit für das Ziel einzusetzen. Die Tätigkeit der russischen Juden im okkupierten Galizien und der . Bukowina während der Jahre 1914 bis 1918. Von Dr. F. Lander (Kiew), gewesenem Kommissär beim ehern, russischen Gen.-Gouv. in Czernowitz. S Unter solch schwierigen Umständen ging unsere unendlich mühselige Arbeit für die galizischen Juden zweieinhalb Jahre bis zum Ausbruch der Revolution fort. Die Revolution hat vieles gebessert. Auf Initiative .des Bevollmächtigten des Kiewer Komitees, des Herrn Gömclski, trat im Mai 1917 in Tarnopol eine Konferenz der Delegierten der Ortskomitees und Delegierten, welche die gesamte jüdische Bevölkerung einzelner Ortschaften durch Wahl entsandte, zusammen, um einen großzügigen Plan der Organisation des weiteren Hilfswerkes auszuarbeiten. - Die russischen Juden setzten beim höheren Müitärkommando (General Brussilow) durch, daß dem Generalgouverneur für Galizien und die Bukowina Doroszenko (dem jetzigen Minister des Acußern der .Ukraine) ein Kommissär beigestellt wurde, der ausschließlich die Vertretung der Interessen der Juden zur Aufgabe hätte. Mit 1. Juni 1917 wurde ich auf diesen jüdischen Posten ernannt. Erst jetzt konnte an die regelrechte Organisation des Hiltswerkes — nicht nur der materiellen .Hilfe, sondern auch der rechtlichen und kulturellen — geschritten werden. Mich auf die Beschlüsse der Tarnopoler Mai-Konferenz stützend, habe ich zunächst all meine Bemühungen dahin gerichtet, daß allerorts Komitees gewählt werden, welche sich des allgemeinen Vertrauens erfreuen würden. Diese Komitees sollten das Hilfswerk in allen seinen Zweigen (wie Volksküchen, Kinderheime, Siechenhäuser, Schulen, medizinischhygienische Hilfe) in die Hand nehmen. Da de Evakuierten die Erlaubnis erhielten, in ihre Wohnorte (Skala, Husiatyn, Zaleszczyki, Sniatyn usw.) zurückzukehren, lag es in unserem Programme, ausgiebige Hilfe bei der Wiederherstellung der vernichteten Wirtschaften zu leisten. Auf diese Weise war ein breites Tätigkeitsprogramm entworfen. Der Generalgouverneur Doroszenko und die Bezirkskommissäre verhielten sich wohlwollend diesen meinen Absichten gegenüber. Nach drei Jahren der widrigsten Verhältnisse, ward eine besonders -günstige Atmosphäre für unsere Arbeit geschaffen und wir durften hoffen, daß die Resultate unserer Tätigkeit befriedigend sein werden. Bald schon kamen zu mir aus verschiedenen Städten und Städtchen verschiedene Vertreter, sowohl ökonomischer als auch politischer Interessen, für die ich dann vor der höheren Behörde vorzusprechen pflegte. Zwischen mir und der jüdischen Bevölkerung bildete sich ein ganz vertrauensvolles Verhältnis heraus und unsere Tätigkeit nahm eine günstige Entwicklung. Da kamen die Julitage. Es begann der Rückzug der Russen, verbunden mit den unglaublichsten Greuelfaten, verübt an der jüdischen Bevölkerung in Kalusz, Tarnopol, Stanislau usw. Es war keine Möglichkeit dieses Unglück abzuwenden, ln dieser Zeit bereiste ich die Bukowina und kam nach Czernowitz eine Woche bevor die Russen diese Stadt verließen. Auch fiir diese Stadt kamen furchtbare Tage — der jüdischen Bevölkerung drohte das Schicksal, das die Juden in anderen Städten bereits erreichte. Ich strengte all meine Kräfte an, diesen Schrecknissen vorzubeugen und bis zum letzten Momente meines Dortseins gelang dies mir unter Beihilfe, der besseren Elemente der Militärbehörden. Ich verließ Czerno.witz knapp bevor die Oesterreicher die Stadt wieder besetzten. Wie bekannt, blieben noch, nachdem sich die Russen von Tarnopol und Czernowitz zurückgezogen hatten, einige Ortschaften Galiziens und der Bukowina okkupiert und diese Okkupation dauerte bis Feber-März 1918. Im russischen Heere griff eine vollständige Desorganisation platz. Raub, Brand und Mord wurden zur täglichen Erscheinung. Am meisten litten — die Juden. Ich blieb auf dem Posten des Vertreters der jüdischen Interessen beim Generalgouverneur für die okkupierten österreichischen Provinzen, der jetzt in Kiew seinen Amtssitz hatte und begab mich im August 1917 ir, die besetzten Städtchen. Ich war in ständiger Verbindung mit den örtlichen und höheren Behörden und hie und da, gelang es, größeren Unglücksfällen vorzübeugem*Leider waren wir jedoch' sehr oft ganz machtlos. . Ich fuhr wieder nach Rußland und wurde eindringlich vorstellig, daß die zu derzeit geschaffene „Galizisch-Bukowinaer Kommission für Flüchtlings- Hilfelpistung“ den Einwohnern des okkupierten Landes Galiziens mit Lebensmitteln durch Zuschub derselben aus Rußland zur Hilfe käme. Ungeachtet dessen, daß auch in Rußland damals Mangel an Lebensmitteln herrschte und daß die Transportverhältnisse zerrüttet waren,'gelang es mir doch, volles Verständnis bei der obgenannten Galizisch- Bukowinaer Kommission zu erwecken und schon im November 1917 kamen die erster! zur Verteilung an die arme Bevölkerung zu billigsten Preisen (9 Rbi 50 kp. 1 Pud 16 kg) bestimmten Mehltransporte nach Galizien. Ich habe alle Maßnahmen getroffen, daß die jüdische Bevölkerung bei der Verteilung der Lebensmittel im Vergleiche mit der restlichen Bevölkerung nicht benachteiligt werde, wobei die armen Juden das Mehl umsonst erhielten, da das Kiewer jüdische Hilfskomitee für sie den Kaufpreis entrichtete. Trotz dieser Aushilfe mit Lebensmitteln fuhr das Kiewer jüdische d e r u n g wird die Beteiligung der einzelnen ZeitSChriftCHSChaU Gruppen wie folgt angegeben: 55.000 Polen. 25.000 Ruthenen. 18.000 Kroaten. 12.000 Juden (aus Polen) etc. Hier figurieren die Juden also dochjj unter den Nationen. Die Zahlen sind natürlich) auch hier vollkommen irreführend, da die Juden tatsächlich das Hauptkontingent der Auswanderer stellten. (Da man sieht, daß es nicht anders geht.' wird man doch einmal die Juden als Nation führen müssen: jüngst war dies bereits wiederholt der Fall. z. B. in den amtlichen Registern derv Kriegsflüchtlinge.) Prof. Kobatsch schreibt ferner: ..Nicht unerwähnt soll bleiben, daß im letzten Jahrzehnt vor dem Kriege wichtige Bestrebungen geltend gemacht wurden, um die Auswanderer wenigstens über heimische Häfen, hauptsächlich über Triest zu leiten. Die Zahl der über Triest geleiteten Auswanderer war 1909 erst 7700. betrug 1913 immerhin schon 13.400. könnte aber wohl noch sehr wesentlich gesteigert werden, was wieder mit der Entwicklung der inländischen Schiffahrt zusammenhängt“ — Hier wäre darauf hinzuweisep. welches Interesse Oesterreich insbesondere an einer Organisation der jüdischen Emigration nach Palästina haben muß. da ja Triest vor allem für den Verkehr mit dem Orient in Betracht kommt. Es muß ein wichtiges österreichisches Wirtschaftsinteresse sein, diese Wanderung, die nach dem Krieg in starkem Umfang einsetzen wird, wenigstens. soweit sie aus Mitteleuropa kommt (Galizien. Polen. Litauen!), über Triest zu leiten und dies rechtzeitig ins Auge zu fassen, bevor der Auswandererstrom einen besseren Weg über Odessa findet Leider ist es eine Folge . der Kurzsichtigkeit der österreichische« Politik: daß solche hochwichtige Momente unbeachtet bleiben. — Aber das gehört nicht mehr in eine Buchbesprechung. tr. sch. „Blau-Weiß“-Blätter. Das erste Heft des i «sechsten Jahrganges wurde soeben herausfcigegeben und wird eröffnet’ durch einen Aufsatz fjjjdes Agronomen H. Raczkowsky über den land- *:!wirtschaftlichen Beruf, der der Jugend Ratschläge ■-' für die Vorbereitung zur Landwirtschaft, insbe- ’ sondere im Hinblick auf Palästina, gibt. Das Heft enthält noch mehrere interessante Aufsätee und Berichte sowie die offiziellen Verlautbarungen der Bundesleitung. Hagibor. Zeitschrift für die jüd. Turn- und Sportbewegung. Erscheint zweimal monatlich. Halbjährlich K 5.—. Das erste Heft dieser neuen Zeitschrift ist soeben erschienen und ist ein bemerkenswertes Dokument des Aufschwunges der jüdischen Sportbewegung in Oesterreich. 'Das Heft enthält nachstehende Aufsätze: Zum Geleit. Zur Begrüßung von Robert Kien. Die Wiener jüdische Vorturnerschaft, von Adolf Taglicht. Die Fußballer der Hakoah (warum ist eigentlich Hakoah Femininum? — A. d. R. d. „J. Z.“). Schauturnen des Kreises Westösterreich und andere zahlreiche Berichte aus den Turn- und Sportvereinen. Wir wünschen der Zeitschrift beste Erfolge und weite Verbreitung. Literarische Notiz Subskriptions-Einladung. Um die Drucklegung des Werkes „Rabbi J o c h a n a n“ von S. J. Z u r i zu ermöglichen, laden wir alle Kenner, Liebhaber und Förderer der Wissenschaft des Judentums ein, auf dieses Buch zu zeichnen und.es vorzubestellen. Das Buch „Rabbi Jochanan“ erstrebt eine Darstellung der Persönlichkeit, Lebensumstände und Lehren dieses ersten und größten galiläischen Hilfskomitee fort, den Ortskomitees die notwendigen Summen zuzuwenden. Auf diese Weise habe ich das Hilfswerk für die jüdische Bevölkerung fortgeführt' bis zu der Zeit, als die Russen sich von Galizien und der Bukowina ganz zurückgezogen haben. Aus eigenen Mitteln gab das russische jüdische Komitee für die notleidende jüdische Bevölkerung in Galizien und der Bukowina von der Zeit des 24. Jänner 1915 bis März 1918 zusammen den Betrag K 5.600.000.— (Umrechnungskurs des Rubels mit K 2.50). Davon erhielt das Lemberger Rettungskomitee in der Zeit vom 24. Jänner bis 22. Juni 1915 den Betrag von K 392.817.—. Das Tarnopoler Rettungskomitee von Mai 1915 bis Juli 1917 K 1,064.130.— Czortkow außer Bekleidung von April 1915 bis Juli 1917 K 297.315.— außer Bekleidung; den Rest die übrigen Ortskomitees. Außer dieser. Hilfe (in Form von Geld, Lebensmitteln und Kleidern) haben die russischen Juden (das Kiewer, Petersburger und Moskauer Komitee) große Summen für die nach Rußland verschickten, in Gefängnissen und in Sibirien gehaltenen Juden, verwendet. Diese Summen gehen in die Millionen Kronen, abschließende statistische Ziffern sind jedoch zurzeit noch nicht vorhanden. csioacaaoioBoaoaoaoBoio RUNDSCHAU Inland * Die „Neue Freie Presse“ schützt Wolf. Jüngst wurde von mehreren Blättern die Nachricht verbreitet, daß der Sohn Karl Hermann Wolfs im englischen Heer gegen Deutschland kämpfe. Man mag die Verantwortlichkeit von Eitern für. die Taten ihrer Kinder leugnen, wir sind sicherlich entfernt davon, aus solchen Zusammenhängen jemandem einen Strick zu drehen. Aber gerade einer Seite gegenüber, die nie müde w.ird, in der schmutzigsten und demagogischesten Weise persönliche Zusammenhänge für politische Polemik auszunützen, z. B. wenn es sich rnn Juden handelt, die als suspekt denunziert werden sollen, entbehrt die Feststellung dieser Tatsachen nicht der Pikanterie. Aber Wolf muß gegen solche Anwürfe geschützt werden, und in der ersten Reihe der Beschützer steht die „N. Fr. Pr.“, die eine lange Rechtfertigung Wolfs aus den „Polit. Tageb.“ abdruckt. Es wird dabei in-das Schlafzimmer des Herrn Wolf hineingeleuchtet, aus dem man ja ohnedies schon manches kennt. Die1 „N. Fr. Pr.“ ist besorgt, daß dem patriotischen Ruhm Wolfs Abbruch geschehen könnte. Ob sie sich .wohl schon jemals eines viel fälschlicher beschuldigten Juden -so Hvarrfi angenommen' hat? : * Die Judenhetze in Wien. Die Abgeordneten Reizes und Genossen haben an den Ministerpräsidenten wegen der Vorgänge in den letzten Wiener Versammlungen folgende Anfrage gerichtet: „In den letzten Tagen wurden in Wien und in vielen anderen Städten Versammlungen gegen die vielfach ausgestreuten antidynastischen G e r ü c h t e abgehalten. Die Eiiiberufer und die Redner in diesen Versammlungen haben aber unter dem patriotischen' Deckmantel gegen jüdische Bürger scharfe Angriffe und Hetzreden gerichtet, die die Betörung der Volksmassen bezweckten, und mit Leichtigkeit eine Pogromstimmung hervorrufen konnten. Die jüdische Bevölkerung nimmt diese gewissenlosen und verbrecherischen Angriffe mit Rücksicht auf die schweren und ernsten Zeiten, die der Staat durchlebt, mit Ruhe und Würde auf, obzwar sie natürlich sich zur Gegenwehr vorbereiten muß. Es ist aber Sache der Regierung, gegen diese Aktionen eirizusclireiten, weil sie den Staat und die Ruhe der Bevölkerung sehr ernst gefährden. Wir fragen daher den Herrn Minister des Innern: Wird die Amoräers. Die Bedeutung einer solchen Untersuchung für das Stadium des Talmuds, der jüdischen Geschichte und der Kulturgeschichte überhaupt, ist einleuchtend. Freiwillige Mehrbeiträge werden helfen müssen, die. Drucklegung des Werkes zu beschleunigen. Bei sofortiger Einsendung des Betrages (nicht später als bis zum 20. September) ist der Vorzugspreis für das 300. Seiten Großoktav starke Werk auf Frs. 6.— in schweizerischer Währung angesetzt. (Nach Erscheinen wird sich der Preis auf Frs. 15.— erhöhen.) Die Vorbestellungen und Beiträge sind an die Redaktion des Israel. Wochenblattes für die Schweiz, Zürich, Uraniastraße 36, zu richten. Rabbiner Dr. Littmann, Zürich. —Dr. jur. Markus Kbhn, Basel.— David Kahn, Basel. — eBrthold Feiwel, Zürich. — Dr. M. Ascher, Neuchatel. — Meir.' Wiener, Zürich.— Dr. Jakob Klatzkin, Vdtznau.. Büchereinlauf ln dieser Rubrik verzeichnen wir Werke, die der Redaktion zur Rezension zugegangen sind und deren Besprechung wir uns Vorbehalten. Peladans Werke. Deutsche Ausgabe, unter Mitwirkung von Emil Schering als Uebersetzer, vom Dichter selbst veranstaltet. München, bei Georg Müller. — Romane. 3. Bd.: Una cum uno. 4. Bd.: Das allmächtige Gold. — Dramen: Der Prinz von Byzanz. — Semiramis (191S). Deutsche Volksbücher. Herausgegeben von H. Mohr. Freiburg 1918. Herdersche Verlagsbuchhandlung. 1. Genovefa; 2. Geschichte des ewigen .Juden und Doktor Faustus. 3. Der arme Heinrich Griseldis. — Pro Band Mk. 1.20. H. Kadisch, Die Juden und die österr. Verfassungsrevision. Wien. 1918. Verlag Dr. W. Berkelhammer- (Moriah): 30 Seiten. — 40 Heller.