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Jüdische Zeitung · 1918-05-31 · 22 (31.5.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
22 (31.5.1918)
Date
1918-05-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 22 — beständig und konsequent, nach festgesetzten Grundsätzen und ins Auge gefaßten Zielen geführt .werden. Und — was nicht minder wichtig ist — auch die Einheitlichkeit einer solchen Politik müßte — unseres Erachtens — durch Konzentrierung der Arbeit an leitender Stelle gewahrt werden. Es scheint mir keinem Zweifel zu unterliegen, daß sobald nach Aufhören des Knatterns der Maschinengewehre die Eriedensglocken auch für. unser Volk das Lied einer wenn auch nur relätiven-nationalen Selbständigkeit läuten werden, es nicht mehr angehen dürfe, unsere Palästinabewegung von Berlin oder Kopenhagen .aus oder sei es von %velcher europäischen Stadt immer zu dirigieren. Vielmehr wird dieser Teil der Parteiagenden in Palästina selbst sein Zentrum finden müssen, von wo aus die Blutadern unserer Bewegung nach allen jüdischen Wohnstätten ausgehen und wo sie hinwieder von überall zusammenfließen werden. Allein ebenso notwendig dünkt es mir, daß die innerpolitische Tätigkeit in den Ländern außerhalb Palästinas — ähnlich wie die Frage der Organisation und viele andere — von einem einheitlichen System getragen, in der Einsicht und den Beschlüssen der obersten Leitung unserer Organisation die Quelle ihres Fortschreitens finden soll. Bei Ueberlassung eines entsprechenden Spielraumes für die Selbständigkeit der Landeskomitees hätte der für die politischen Unternehmen verantwortliche Referent im Schoße des Aktionskomitees, als welcher freilich nur ein genauer Kenner der Verhältnisse in den bezüglichen Ländern in Betracht käme, die Obliegenheiti, Sorge zu tragen, daß nicht Fahrlässigkeit an Stelle von Initiative, nicht Zufälligkeit an Stelle von Planmäßigkeit sich breitmache, daß .ferner kleinlicher Erfolge wegen die Idee und des Momentes wegen die Ewigkeitsziele nicht preisgegeben werden; daß endlich jedwede in Angriff genommene Aktion restlos durchgeführt werde und der Partei wegen ihres ungerechtfertigten Rückzuges oder Stillstandes — wie es leider vor dem Kriege häufig in Galizien der Fall war — nicht mehr Vorwürfe zuteil werden, die die Worte von Faust in Erinnerung bringen: „In des Weges Mitte — macht er rückwärts tausend Schritte.“ Mit der Notwendigkeit einer derartigen Umformung des Aktionskomitees dürften allmählich die Mitglieder der zionistischen'Organisation sich vertraut machen; das Aktionskomitee aber müßte schon jetzt den oben geschilderten Aufgaben seine volle Aufmerksamkeit zuwenden. Ich werde in meinen weiteren Artikeln darzulegen versuchen, nach welcher Methode und mit welchen Mitteln unsere politische Tätigkeit geführt und von welchem Inhalt dieselbe in ihren einzelnen Programmpunkten durchtränkt werden soll. Allein für jeden Fall müssen wir die ideelle Streitaxt, die manche Gesinnungsgenossen jetzt wieder aufzunehmen gewillt sind, in die Rüstkammer der abgetanen Prinzipienreiterei werfen. Der Einwand, daß die Landespolitik die Palästinaaktion zu gefährden vermöchte, ist heute tatsächlich nur als Stoß gegen — Windmühlen zu betrachten, denn fürwahr es gibt kaum jemand, der bestreiten würde, daß der Augapfel von allem Tun und Lassen sowohl jedes einzelnen Zionisten, als auch der Gesamtpartei, Palästina sein müsse. Allein, wenn je, so behält in diesem Falle der Spruch der Römer seine volle Geltung: „Et haec sunt facienda, et illa non omittenda!“ Selbst in rein kultureller Hinsicht dürfte die politische Arbeit, wie sie oben dargestellt wurde, ihre schönsten Früchte zeitigen. Denn erst durch das Anwachsen ihres politischen Einflusses hierzulande und die Stärkung ihrer wirtschaftlichen Positionen dürfte es den Juden möglich sein, ihren Kulturaspirationen die nötige Anerkennung und ihren Kulturstätten den nötigen Aufschwung zu verschaffen, von wo aus erst eine — um so zu sagen — „geistige Bereitschaft“ für Palästina heranreifen wird. Wenn aber die erwähnten „illa“ nicht mehr chaotisch, sondern planmäßig, nicht mehr sporadisch sondeen iii continuo bearbeitet werden, dann werden auch viele von denen, die bisher die .Landespolitik“ befehdeten, weil sie schlechte Taktik für falsches Prinzep hielten, mit uns mittun. Denn sie werden zur. Ueberzeugung gelangt sein, daß diese Tätigkeit nichts anderes ist, als eine teilweise Abspiegelung einer und derselben Parteimedaille, die wir zur schönsten Ausprägung zu bringen bestrebt sind; 'der Medaille, auf deren Hauptseite der Name: „Zion“ prangt, die Kehrseite hingegen die Aufschrift trägt: „Jüdisches Leben“. Hapoel Hazair Es . ist eine Einsicht, von der man zugleich sagen kann, sie habe alle zionistischen Kreise erfaßt, daß unsere Bewegung für die Zeit nach dem Kriege, wie auch die staatsrechtliche Stellung Palästinas und der Judenheit in ihren Einzelheiten gelöst werden mag, vor Aufgaben von nahezu überwältigender Größe und unausweichbarer Notwendigkeit steht, vor Aufgaben, deren Umfang und Berechnung wir uns kaum träumen ließen. Auch daß Vie nicht von Diplomaten an grünen Tischen,' nicht von Intelligenzlern an Schreibpulten, nicht von rechnenden Statistikern werden bewältigt werden können, begännt man zu ahnen. Aber die^e Ahnung muß sich zur Klarheit vertiefen; EsJSt. die' höchste Zeit, zu erkennen, daß es eine Unmöglichkeit darsteilt, ein Land zu bauen, ein Land'neu aufimbauen mit Verhandlungen, Kongressen.'; Fahnen, Büchern. Kursen (so sehr sie andererseits' notwendig sind). Ein Land kann nur äufgebaut werden von einem Volk. Es ist die letzte Stunde, zu begreifen, daß das Volk, das ist jene große Millionenmasse, die unangekränkelt von Intellektualismus, in ihrem nationalen Wesen durch und durch gesund und wurzelstark, ■ das große Reservoir unserer wie jeder völkischen Energie darstellt, uns bisher nicht gehört hat; daß es mithin die höchste Pflicht der heutigen Stellung des Zionismus ist, sie für seine Idee und Organisation, als die jüdische Volksidee und Volksorganisation, zu gewinnen, indem er mit seinem Wirken den ganzen Komplex dieses Massenlebens mit umfaßt, daß das einzige Mittel, das jüdische Land in Wahrheit zu erobern, in der Wiedergewinnung des jüdischen Volkes für eine schöpferische Arbeit besteht. Fast scheint es, als hätte es der Berührung mit einem heimatlichen Boden bedurft, um die Erkenntnis dieser innersten Notwendigkeiten unseres ganzen Lebens reifen zu lassen. Denn erst in Palästina ist, vor nun über zehn Jahren, diejenige Partei entstanden, die als erste den Gedanken der Arbeit, der Wiedererweckung der jüdischen Massen zu schöpferischem Leben sich zum Leitstern, zum zentralen Prinzip ihres Programmes erwählte. Das ist die Arbeiterorganisation „Hapoel Hazair“. Ihre führenden Geister, von denen der Größte, A. D. Gordon, auch den nur deutschlesenden Zionisten bekannt geworden ist, kamen, von der unglücklichen Lage der palästinensischen Arbeiterschaft ausgehend, als erste zu der Ueberzeugung, die unermeßlichen nationalen, sozialen, allgemein menschlichen Werte, die in der Wiedererweckung der natürlichen Produktivität im Volke begründet liegen. Sie erkannten, daß es für die wahre Erlösung des Landes nicht genügt, daß, wie es allgemein üblich ist, der Dunam von jüdischem Gelde gekauft und von Arabern bebaut werde, sondern vor allem, daß er Von jüdischen Händen, von jüdischem Schweiß und Blut erarbeitet und erobert würde. Und so begannen s!e den Kampf für die jüdische Arbeit im jüdischen. Lande. Heute hat sich ihr Prinzip theoretisch, überall in der Wirklichkeit vorwiegend Geltung zu verschaffen gewußt Ueberall aber, wo noch um seine praktische Durchführung gestritten wird, überall, wo in Palästina reinster Idealismus sich hing-bt, wo engste Verbundenheit mii dem Boden und dem Werk sich finden, wo auch in Arfceiterkreisen mit hebräischem Kulturleben heiligster Ernst gemacht wird, weht das Banner der ,.Hapoei Hazair“. Je mehi sich jedoch die Theorie des „Hapoel Hazair“ vertiefte, über die rein zufällige Gegenüberstellung, arabisch-jüdisch hinausging, je mehr sie auch Einfluß auf das Leben gewann,, desto stärker machte sich in der Partei die Ueberzeugung geltend, daß sie nicht auf Palästina beschränkt bleiben dürfe,^ daß eine umfassende Organisation auch im Galuth geschaffen * werden* müsse, um die in Palästina geborenen Ideen, in erweitertem, den Bedürfnissen der Diaspora ängepaßtem Maße auch dort zu verbreiten. Und längst wäre heute die auf dem elften Kongreß geplante und besprochene Fusion mit den „Zeire-Zion“, den jungen Zionisten-Demokraten, die heute in Rußland. allein über 40.000 Menschen umfassen, Wirklichkeit geworden, hätte nicht der Krieg jede Entwicklung gehindert. Dennoch ist ein Anfang gemacht. Vor etwa einem Vierteljahr ist in Berlin die. erste „Hapoel Hazair“-Gruppe des Galuth entstanden, die auf der Grundlage eines angemessenen Programms ihre Tätigkeit innerhalb der zahlreichen jüdischen Arbeiterschaft Berlins aufgenommen hat. Im Zentrum des Galuthprogrammes des „Hapoel Hazairs“ bleiben das jüdische Land, die jüdische Arbeit und die hebräische Kultur; Demokratisierung des Zionismus, Heranziehung und Erziehung der jüdischen Massen zu den historischnationalen Idealen, Vorbereitung der Jugend für eine produktive Tätigkeit in Palästina, Organisierung von „Hechaluz-Gruppen“. Wiedererweckung des Gedankens der schöpferischen Arbeit, seine Hauptforderungen. Bedarf doch gerade das von Grund aus kranke soziale Leben des jüdischen Volkes des Galuth einer Gesundung, ehe neue jüdische Gesellschaft zu bauen. Wer ist denn wir daran gehen können, in unserem Lande die heute „das jüdische Volk“? Im Westen ein Intelligenzproletariat, das, siebenfach eingehüllt in Wort und Lüge Europas, sich nicht mehr zur Ganzheit der Tat durchringen kann, dem selbst die Tat zur Phrase geworden ist und die Phrase als Tat gilt. Im Osten, außer einer kleinen Minderheit schwer ringenden Proletariats jene Millionenmasse von Luftexistenzen, von Händlern, Maklern, Vermittlern, die längst vergessen haben, was ein schaffendes Dasein bedeutet. Ost und West, gleich weit entfernt vom Boden, der Quelle völkischer und menschlicher Kraft: Beide wird die Idee der Arbeit, die Arbeit einigen, beide können nur durch die Arbeit gesunden. Darüber, hinaus gilt es, die Diaspora für Gegenwart und Zukunft zu organisieren, die gewaltige „Reservearmee“ zu schaffen, aus der Palästina neue Kräfte saugen kann, eine Kemtruppe in nationaler, kultureller, sozialer Beziehung zu formen, die im Kampf in Palästina und im Galuth seinen Mann stellt und dem jüdischen Volkstum siegen hilft. Soll aber, kann dagegen gefragt werden, das neue Große und Notwendige in unserer Bewegung schweigen, nur weil es bisher nicht da war? Keine der bisher bestehenden jüdischen Arbeiterorganisationen war aus jüdischem Geist heraus geboren, den spizifisch jüdischen, . sozialen-und nationalen Bedürfnissen angepaßt, und im Geist der jüdisch-geschichtlichen Ideale ausgebaut Wenn wir an dieser Stelle, wo um der Position „ willen auf eine ausführliche sozial-theoretische Auseinandersetzung verzichtet werden soll, vom „Bund“ abgesehen, der überhaupt kaum zu uns' gehört und dessen Politik beinahe entjudaisierend zu nennen ist, so behalten die „Poale-Zion“ das Monopol des zionistischen Sozialismus und der jüdischen Demokratie. Und es mag hier auch genügen, darauf hinzuweisen, daß in der poalezionistischen Theorie eine Verbindung von Marxismus und Zionismus, das ist; von historischem Materialismus und historischem Idealismus versucht wird, die an der inneren Entgegengesetztheit dieser Anschauungen scheitern muß und die von ihrem einseitigen Klassenkampfstandpunkt, den sie der fremden Theorie entlehnt hat, überhaupt kein wahrhaft nationales Schaffen und Aufbauen zuläßt. Auch der „Hapoel Hazair“ kämpft für eine gesunde Gesellschaftsordnung innerhalb der Judenheit; aber ihm geht die Nation vor die Klasse, das Leben des Volkes vor jede Theorie. Das zeigt sich am deutlichsten im Kulturproblem. das sich bei uns wesentlich in* der Sprachenfrage konzentriert. Oft genug hat die kompromißlerische. opportunistische; Stellung der „Poale-Zion“ in der ganzen zionistischen Bewegung Aufsehen erregt — und doch entspricht sie nur der inneren Zerrissenheit und Halbheit der marxistisch-zionistischen Theorie. Für Palästina haben die „Poale-Zion“ das Hebräische angenommen, nachdem ihr Versuch, 'ein jiddisches Organ einzubürgern, mißglückte, im Galuth aber stehen sie ebenso überzeugt auf seiten des Jiddischen. Der „Hapoel Hazair“ sieht Weg und Sinn der jüdischen Geschichte, begreift die Kontinuität der jüdischen Volksnatur durch die Jahrtausende und ihre Einheit in der ganzen Welt und kämpft deshalb in Palästina und im Galuth für die Durchsetzung .des Hebräischen in Schule, Haus und Leben. So ist der „Hapoel Hazair“ die einzige jüdisch-demokratische Organisation, dessen nationaler und sozialer Geist aus dem Geist der jüdischen Geschichte heraus geboren ist, das Dasein und die Notwendigkeiten der jüdischen Gegenwart erfaßt und aus Vergangenheit und Gegenwart die jüdische Zukunft baut. Wir gehen daran, in Palästina eine neue Zukunft, ein neues Leben zu formen. Nicht ein neues Leben im faulen Sinne Europas, sondern ein höheres. Eine menschliche Gemeinschaft in höheren Formen des Zusammenlebens. Wenn die neue jüdische Gesellschaft aufgebaut sein wird auf der Produktivierung desganzen Volkes, und seine Rückkehr zu wertschaffender Arbeit, auf der Ewigkeit und Einheit unserer großen hebräischen Kultur, auf einer reifen und ernst-demokratischen Anteilnahme weitester Volkskreise, an der Erhaltung und Entwicklüng des nationalsozialen Organismus, auf der seinem Wesen entsprechenden sozialen Gesundung des jüdischen Volkes — dann werden die Ideale des „Hapoel Hazair“ die Ideale des ganzen Volkes geworden sein. V. Ch. Arlosoroff. Kindergarten oder Glieder?*) (Eine Aufklärung und Ergänzung.) Zuschriften und Aeußerungen zu obigem Gegenstand gehen vielfach von der irrigen Annahme aus, als ob bei der geplanten Errichtung von Kindergärten — an Stelle des galizischen Cheders für vorschulpflichtige Kinder — jedwede Instruktion der Zöglinge im hebräischen Elementarunterricht grundsätzlich ausgeschaltet werden sollte. Demgegenüber sei zur Verhütung weiterer Mißverständnisse ausdrücklich festgestellt, daß dies weder in der Intention des Anregers, noch auch jener maßgebenden Faktoren gelegen ist, die sich mit der Sache in weiterer Folge befassen werden. Die jüdische Bevölkerung des Ostens ist aus religiösen, sittlichen und nicht zuletzt pädagogischen Gründen von der Notwendigkeit, -ihre Kinder schon im vorschulpflichtigen Alter mit hebräischen Elementarkenntnissen vertraut zu machen, viel zu sehr durchdrungen, als daß sich bei ihr eine Institution, welche diese Möglichkeit von vornherein ausschließt, durchsetzen könnte. Da mir nun in erster Linie vorschwebt, durch Abschaffung des Cheders die physischen und psychischen Schäden der östlichen jüdischen Kleinkinderziehung zu beseitigen, besteht keinerlei Anlaß, die im Cheder sich hjetende Gelegenheit der Aneignung hebräischer Elementarkenntnisse nicht auch in den Kindergärten beizubehalten. Dies stelle ich mir in der Weise vor, daß dort, wo aus bestimmten Gründen —• etwa weil es an geeigntem Lehrpersonal mangelt, oder weil die betreffende BevphAkerungschichte nicht darauf reflektiert —-nicht schon die Einrichtung hebräische rKiamer-'<s gärten tunlich ist, eine geeignete Ldfirkjaft durch einige Stunden in der Woche diejjCinder. turnusweise im Hebräischen tmHe?n~ weisen solle. Zu diesem Unterrichte Kpnnten?' auch jene in den einzelnen Orten etwa vorh'aji-%; denen'Personen, welche sich bisher in dem Che*^ der damit befaßt haben — die entsprechende pä-" dagogische und moralische Eignung voraüsge- ., setzt — herangezogen werden. Mit dieser Maßregel würde zugleich auch dem Grundsatz Rechnung getragen werden, daß die bei der Abschaffung von Institutionen eintretende Begleiter- . scheinung, die Beseitigung von Existenzmöglichkeiten tunlichst vermieden werden soll, indem'' durch obigen Vorschlag den davon Betroffenen *

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