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Jüdische Zeitung · 1918-05-24 · 21 (24.5.1918) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
21 (24.5.1918)
Date
1918-05-24
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 21 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 5 Telegramme Ein Däne zum Bukarester Frieden. Kopenhagen (Zionistische Mitteilungen). .Politiken“ vom, IS. Mai veröffentlicht einen ausführlichen Artikel des anerkannten Führers der dänischen Judenheit Prof. Simons e«. Kopenhagen. worin dieser nach Besprechung der aus Bessarabien gemeldeten rumänischen Grausamkeiten gegen die Juden die bevorstehende Neuregelung der jüdischen Frage in Rumänien einer scharfen Kritik unterzieht. Er betont, daß der Friedensvertrag die Hoffnungen der Gesamtjuden heit auf eine befriedigende Lösung der rumänischen Judenfrage nicht erfüllt hat. Der Verfasser appelliert an das binnen kurzem zusammentretende rumänische Parlament.. die Jüdenfrage durch Gewährung vollständiger Gleichberechtigung an alle rumänischen Juden endgültig zu lösen, entsprechend den während des Krieges vom rumänischen König ur.d führenden rumänischen Politikern gemachten Zusagen. Eine derartige Lösung sei im Interesse sowohl der Juden wie der Rumänen gelegen. Eröffnung der hebräischen Schulen. London. Reuter meldet: Die zionistische Palästinakommission übernahm in Palästina die von der englischen Regierung geschlossenen früheren Schulen des ..Hilfsvereines der deutschen Juden“, die nunmehr als hebräische Schulen wieder geöffnet sind. Eine amerikanische Ambulanz für Palästina. Reuter. Eine amerikanische zionistische Ambulanz, ausgerüstet von der zionistischen Frauenorganisation Amerikas mit 50.000 Pfund zur Deckung der Kosten für ein Jahr, ist im 'Begriff, nach Palästina abzureisen. Die Ambulanz besteht aus einem Generaldirektor, einem Direktor, 15 Aerzten, 15 Krankenschwestern. Pharmazeuten. Zahnärzten und Mechanikern. Die Ambulanz wird vergrößert werden durch in Palästina ansässige Aerzte. Die Ambulanz führt 8000 Pfund Medikamente mit und besitzt \ollständige Ausrüstung an chirurgischen, zahntechuischen und radiographischen Instrumenten. Der Vorbereiiuiigsfonds. Kopenhagen (Zionistische Mitteilungen). 70 Londoner Synagogen veranstalteten am 12. Mai eine Konferenz unter Vorsitz von Hermann Land a u. Nalium S o k o 1 o w hielt eine Ansprache. Auf Antrag der Rabbiner Kuk und Dr. Daiches wurde eine Resolution angenommen, wonach die Konferenz sich verpflichtet, den zionistischen Vorbereitungsfonds aufs äußerste zu unterstützen, um der gegenwärtig in Palästina weilenden zionistischen Kommission die Möglichkeit zu geben, ihre wichtigen Aufgaben zu erfüllen. Die bevorstehenden Feiet tage sollen für Spenden zugunsten des Vorbereitungsfonds ausgenützt werden Sounino für der Zionismus. London. Die italienische Gesandtschaft erklärt im Aufträge des ital.enischen Außenministers Sonnino. daß die italienische Regierung die größten Anstrengungen machen wird, die Errichtung eines iüdischen nationalen Zentrums in Palästina zu erleichtern, wodurch der legalen und politischen Lage der Juden in allen anderen Ländern nicht präjudiziert werden soll. Zionistische Bewegung Unsere Offiziere für den Kriegsbeitrag Das Zionistische Zentralbfiro ln Wien versendet: an unsere Offiziere eine Aufforderung zur Zahlung eines höheren Kriegsbeitrages. Darauf langte u. a. folgende Karte ein: An das Zionistische Zentralkomitee. Durch die klare Erkenntnis, daß gerade die Jetztzeit für unsere Zwecke, vor allem aber für die Propaganda außergewöhnliche Mittel erfordert, wurde mir Ihre Bitte um einen Kriegsbeitrag zum Befehl! Mit Freuden komme ich dieser nach und sende mit gleicher Post K 50.— an Sie ab. H. B. Oblt.“ Eine andere Anregung, die uns aus Militärkreisen zugegangen ist. geben wir hier wieder: .Jeder, der im Feld und in der Etappe gelebt hat. wird die Erfahrung gemacht haben, daß die Offiziere dort sehr häufig viel Geld für ziemlich stumpfsinnige Belustigungen ausgeben. Leider sieht man oft, daß auch Zionisten nicht anders handeln, daß jüdische und zionistische Reserveoffiziere Unbedenklich ihre 'Gage für wertlose momentane Unterhaltung verbrauchen. Diese Leichtflüssigkeit des Geldes, sollte für unsere Pärteizwecke mehr ausgenützt werden als es bisher geschah. Ich rege an. daß Sie an die zionistir sbhen Offiziere die Aufforderung richten, daß jeder zumindest eine Monatsgage als Kriegsbeitrag der Organisation zur Verfügung stellt. Das Opfer wäre für die Herren gering und jeder hätte das Bewußtsein, daß sein Geld für die wichtigste Sache, die er kennt, fruchtbar geworden ist und daß er, im Dienste des Vaterlandes stehend, auch der zionistischen Idee nach Kräften gedient hat.“ Wir greifen diese Anregung gerne auf und legen die Monatsgagen-Spende den zionistischen Offizieren ans Herz. Zion. Zentralbüro in Wien. Konferenz der Poale-Zion Englands. Am 30. April und den nächstfolgenden Tagen fand in Manchester die Jahreskonferenz der jüdischen sozialistischen Arbeiterpartei Poale-Zion Englands statt. Es waren Delegierte aus London, Manchester, Leeds, Liverpool, Glasgow, Edinbourgh, Birmingham und mehreren anderen Städten erschienen. Die Konferenz wurde von Vertretern vieler Trade Unions sowie der English Zionist Federation begrüßt Von der großen Anzahl von Persönlichkeiten und Organisationen, welche die Konfernez auf schriftlichem oder telegraphi- Wege begrüßten, seien genannt: Arthur Henderson, James Ramsy Macdonald, die Arberterminister Barnes und Roberts, der Führer der Independent Labor Party Glasier, Israel Zangwill, Nahum Sokolow, der britische Nationale Rat für bürgerliche Freiheiten, das Stockholmer Bureau des Verbandes Poale-Zion, die Poale-Zion-Partei Amerikas usw. Dem Berichte des Zentralkomitees ist zu entnehmen, daß die Partei im letzten Jahre außerordentlich erstarkt ist. Das durch ihre Bemühungen gegründete „Nationale Trade-Union-Komitee“, welches fast alle gewerkschaftlich organisierten iüdischen Arbeiter Englands umfaßt, arbeitet in allen politischen Fragen Hand in Hand mit der Partei. Mit der englischen Arbeiterbewegung unterhält die Partei überaus freundschaftliche Beziehungen. Eine sehr lebhafte Debatte rief das Referat des Redakteurs des Londoner Tagblattes „Zeit“ betreffs der politischen Gestaltung der Dinge in Palästina hervor. Es gelangte eine Resolution zur Annahme, die sich mit Entschiedenheit dagegen ausspricht, daß Palästina eine „englische Kronkolonie“ werden soll. „Wir werden Großbritannien immer dankbar sein für die glänzende Verteidigung unseres Volkes in der Vergangenheit. Der Geist der englischen Deklaration steht vollständig im Einklang mit den nationalen Bestrebungen der jüdischen Massen. Aber wir sind prinzipiell dagegen, daß die heute bestehenden Großmächte sich durch Kronkolonien vergrößern.“ Weiterhin fordert die Resolution die Abschaffung aller Hindernisse der Emigration und Kolonisation und betont, daß die jüdische Siedlung mit Zustimmung aller Nationen geschaffen werden müsse. Die Konferenz befaßte sich ferner mit den Fragen der praktischen Kolonisationsarbeit in Palästina vom Standpunkte der jüdischen Arbeiterschaft, ferner mit der Frage der Beziehungen zur englischen Arbeiterbewegung und zur Internationale sowie mit Fragen der Organisation und Propaganda. Wiener Nadiriditen Kino-Vorstellung. Am 8. Mai veranstaltete die Arbeitsgruppe der iüdischen Studentenschaft Oesterreichs eine Aufführung des Palästina-Films. Die erste Aufführung war für die Jugend bestimmt und wurde mit einer innigen Ansprache des Herrn Dt. Bronner an die Kinder eröffnet. Die Veranstaltung vertief glänzend. Der ansehnliche Reingewinn fließt den Evakuierten und der Tschlenow- Kolonie zu. Besonders rühmend sei die ..Moriah“ hervorgehoben, die sich in liebevoller und hingebender Weise der Sache annahm. Zionistischer Zentral-Vereln. Sektion IL Am 26. d. M., um 7 Uhr abends, werden zwei große Volksversammlungen im 2. und 20. Bezirk stattfinden. Thema: Die Lage der Juden. Referenten: Herren Adolf Stand. Löbl. Taubes. Dr. Pachtmaim und Dr. Abeies. Versammlungslokal: für den 2. Bezirk: Bayerischer Hof. Taborstraße 39. Eingang Augartenstraße: für den 20. Bezirk: Zum goldenen Schiff. Treustraße 74. Eingang durch den Garten. Alter Herren - Verband. Mittwoch, den 29. Mai. spricht Dr. Sonne über „Ein altes amerikanisches Judenstaatsproiekt“. Gäste willkommen. Zusammenkunft im Cafe City. 9. Bezirk. Porzellangasse, um 8 Uhr abends. HaFchijah. Sonntag, 26. d. M. Tijul nach Greifenstein unter Leitung des Chaver Koretz. Treffpunkt: Franz Josef-Bahnhof um 2 Uhr nachmittags. Hebräisch sprechende Gäste willkommen. Jüdisch-akademische Fachvereine. Donnerstag. den 30. Mai. um 10 Uhr vormittags, findet eine gemeinsame Plenarversammlung der jüdisch-akademischen Juristen-, Mediziner-. Philosophen- und Techniker-Vereine statt Ort: Lokal des Vereines der jüdischen Exportakademiker. 9. Bez.. Müllnergasse 33. Tagesordnung: ffochschulausschuß. Jüdisch-akademischer Philosophenverein. Bei der Generalversammlung am 12. Mai 1. J. wurden folgende Kollegen und Kolleginnen in den Ausschuß gewählt: Brawer Isaak. Obmann: Katz Leib. Obmannstellvertreter; Rosenblum J. H.. I. Schriftführer: FrL Stark M„ II. Schriftführerin; Herr Moritz Bronis; I. Kassier: Kernberg Abraham. II. Kassier: Frl. Mieses Rachel. I. Bibi.; Schlesinger 3.. II. Bibi. Verein für hebräische Sprache und Kultur. Mittwoch, am 29. d. M.. findet im Zentral-Kino. II.. Taborstraße 8, eine Wohltätigkeitsvorstellung zugunsten der hebräischen Schule in Wien statt Zur Aufführung kommen u. a. zwei Dramen aus der Bibel. (Näheres siehe Inserat) Frauenversammlong. Mittwoch, den 29. Mai 1. J.. 7 Uhr abends, findet die erste Generalversammlung der Frauensektion des Zionistischen Zentralvereines (S. II) im Zionistischen Zentralbüro. II., Zirkusgasse 33. statt Vorangehen wird ein Referat der Frau Dr. Cäcilie Sirkes-Kumerker über die jüdische Frauenerziehung. Berichte und Korrespondenzen Innsbruck. Am 11. d. M. fand eine Lag B'Omer-Feier statt die in gleicher Weise vom jüdisch-nationalen wie vom künstlerischen Standpunkt einen großen Erfolg bedeutete. Herr Ing. Berger betonte in seiner kernigen Eröffnungsansprache die unbedingte Notwendigkeit nationalen Zusammenschlusses und beleuchtete — ausgehend von den jüngsten Krakauer Judenverfolgungen und unter Berücksichtigung der gesamten politischen Lage — den Weg. den die Jndenschaft künftighin zu gehen haben wird. Die düstere Schwermut Morris 'Rosenfeldscber Lyrik fand in Fränlein Trudl W e is s eine ebenso verständnisvolle Interpretin wie sein Jubel über das wiedererstehende Jerusalem. Ferner las Fräulein Weiss Hugo Zuckermann‘s bitteres Anklagegedicht „Verlorene Jugend". Hierauf brachte Fräulein Ida Schwarz mit warmer Sopranstimme mehrere Lieder zum Vortrag und fand reichsten Beifall. Herr Szmetana spielte ein Nocturne von Chopin: es folgten Viotindarbietungen des Herrn Friedl Popper und ein Mozart-Trio der Herren Alfred Schiller. Friedl Popper und Hans Smetana. Großen Beifall fanden auch die von jugendlichen Kehlen begeistert vorgetragenen Chöre; besonders lebhaft wurde ein Reigen akklamiert. der .von acht jungen Damen der Innsbrucker Gesellschaft mit graziöser Anmut getanzt wurde. Fräulein Marianne Schwarz las in schlichter, sympathisch berührender Weise einen Aufsatz über ..Blau-Weiß“, einen Appell an die jüdische Jugend, durch gemeinsames Wandern und Naturbetrachtung in gleicher Weise Geist und Körper zu stählen, wie durch gemeinsames Erleben jüdisches Zusammengehörigkeitsgefühl zu wecken — ein Aufruf, der gerade jetzt zur rechten Zeit kam. Schließlich darf nicht unerwähnt bleiben, daß Herr Ing. Berger im Verein mit den Schwestern Marianne und Trude Schwarz sich sowohl im allgemeinen um die Pflege des jüdischen Geistes in Innsbruck, als im besonderen um das volle Getingen dieses Abends durch unermüdliche Tätigkeit das größte Verdienst erwarb. Lezajsk. Am 1. April veranstaltete die hiesige zionistische Ortsgruppe „Zeire Jehuda“ und der Verein „Schomer“ einen Theaterabend im Lokale „Proswite“, an welchem fast sämtliche Einwohner teilnahmen. Gespielt wurde „Die Repetizie“ von Abr. Reisen. Den zweiten Teil des Abends bildeten jüdische Deklamationen und nationale Lieder. Trotz der Bemühungen von Chaskel Landau und Samuel Birnbaum, welche den Abend zu stören suchten, ist der Abend auf das schönste ausgefallen. Wir danken besonders folgenden Personen für ihre Unterstützung: Fr. Eda und Maria Bohrer, Saro Pepi und Tiida Korn, Herrn P. Sonnenblick, Eisig Grünberg, Jakob Sales, Josef Altschüler, J. Bakon, A. Meyer, J. Wassermann und M. Ralt — Dramatische Sektion. MIelec. Am Lag-beomer-Tage veranstaltete das hiesige Nationalfondskomitee unter Leitung des rührigen Obmannes Herrn Gg. Leib Salpeter eine erhebende Tschlenow-Feier im Lokale des Jugendvereines ,3et Jehuda“. Als Festredner fungierten die Herren Gg. A. M. Strom und Jehuda Kohn. Die Ausführungen der Redner wurden von den Anwesenden mit rauschendem Beifalle aufgenommen und ein namhafter Betrag für die Tschlenow-Kolonie gesammelt. Nowytarg. Die Kommission des Jüdischen Nationalfonds in Nowytarg (Abteilung für kulturelle zionistische Arbeit) ersucht uns um Veröffentlichung folgenden Berichtes: „Einige Jahre vor dem Kriege wurde hier eine „Jüdische Lesehalle“ (Beth Hamikrah) errichtet, die in unserer Stadt die einzige jüdisch-nationale Institution war und schöne Arbeitsresultate zu verzeichnen hatte. Bei Kriegsausbruch mußten die meisten Mitglieder einrücken und die „Jüd. Lesehalle“ wurde aus diesem Grunde gesperrt. Um aber die Bibliothek der Lesehalle nicht ungenützt zu lassen, hat der Ausschuß der gesperrten Lesehalle Mitte 1915 die Bibliothek für das jüdische Publikum geöffnet. Die Führung der Biblitohek ruhte seit 1915 in verschiedenen Händen, zuletzt (1917) fiel sie aber in die Hände von dazu überhaupt nicht geeigneten Personen, weiche hauptsächlich Bücher aus der polnischen oder deutschen Literatur bestellten und ganz den nationalen Charakter der Bibliothek zerstörten. Aus der nationalen Bibliothek hat die Leitung eine pseudonationale, fast assimilatorische Bibliothek gemacht, die mit dem Judentum nur das gemeinsam bat, daß neben den Christen auch Juden Bücher leihen. Da die bisherigen Bemühungen, eine Besserung durchzuführen, leider erfolglos blieben, ist die N.-F.-Kommission in Nowytarg, als einzige Vertreterin der zionistischen Institutionen in unserer Stadt, gezwungen, die Leitung der Bibliothek auf ihre verfehlte Arbeit aufmerksam zu machen und sie auf diesem Wege zur wirklich national-jüdischen Arbeit auzueifern. Die N.-F.-Kommission ist überzeugt, daß diese Mahnung eine Besserung bringen wird. Die N.-F.-Kommission.“ Rzeszow. Vor einigen Wochen wurde hier ein Verein für Hebräer gegründet, mit dem Programm, die hebräische Sprache zu beleben. Die Zahl der. Mitglieder ist beträchtlich. Am letzten Pessachtage beehrte nns Herr Koretz mit einem interessanten Vortrag über die „Gegenwärtige zionistische Lage“. — Ueber Veranlassung des jungen Herrn Lewin und Genossen ist es gelungen eine hebräische Schule ins Leben za rufen, die demnächst eröffnet wird. .Rosem Rzeszow. Nach kurzem Leiden verschied hier unser langjähriger Religionslehrer Herr Selig Kammerling hn 79. Lebensjahre. Ueber vier Dezennien übte er seine Funktion vorzüglich aus. Die jüdische Jugend erzog er zu jüdischem Wissen und zu nationaler Gesinnung. Bei allen Schichten der hiesigen Bevölkerung erfreute sich der Verblichene großer Beliebtheit, was sich bei dem imposanten Leichbegängnisse zeigte. Mitteilung der Verwaltung Die Umstände zwingen ans. bei uns anbekannten Kunden Abonnements- und Inseratenbestellungen erst nach Einlangen der darauf entfallenden Beträge auszuführen. Administration der „J. Z.“

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