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Jüdische Zeitung · 1918-05-17 · 20 (17.5.1918) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
20 (17.5.1918)
Date
1918-05-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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20 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 5 Wir alle sind so herangebildet worden, daß wir uns-in den Hauptpunkten unseres Daseins falsch entscheiden mußten oder überhaupt -nicht entscheiden konnten, da das Vorurteil unserer Kaste oder die Gliederung der Gesamtheit schon im voraus die falsche Wahl für uns vorbereitet und getroffen hatte: den tagausfüllenden Geldberuf, die Arbeits-Teilung, die nichts als Arbeits- Häufung ist, den ungerechten Körper der Gesellschaft', den machthungrigen Staat, die ausschweifende Liebelei und die vernunftnasse Ehe ... In derlei naturwidriges Gehaben wurden wir förmlich hineingeboren. Wenn es so etwas wie Erbsünde gibt, so ist es die Trägheit, mit der Gepflogenheiten solcher Art fort- und fortgeerbt werden. Nichts Elenderes, nichts Unseligeres, als auf einer falschen Entscheidung zu stehen. — Wer in ihr verbleibt, ist wahrhaft in der Verdammnis. Keine Rettung gibt es für ihn. Er muß sündigen, er muß, und sei sein Wille noch so rein. Denn entweder gibt er seinem Trieb nach, und das kann, so lange er in seiner falschen Stellung verharrt, nur gewaltsam, nur durch Verbrechen geschehen. Oder er tut alles, um einer aufrichtig gewollten Tugend zuliebe diesen Trieb zu verkrüppeln: dann wird er aus Aufrichtigkeit zum Heuchler, aus Männlichkeit zum Hämling — ein Lügner -vor lauter Selbstlosigkeit.- Ach, was vermag denn Selbstlosigkeit, wenn das Selbst nicht in sich selbst geläutert ist! Man wirft das Selbst aus dem Haus wie einen Kranken, statt ihn zu kurieren. Wer erzieht nun eine Jugend, die wahrhaftig in ihrer ersten Wahl ist, wahrhaftig in der Liebe und aus dieser guten Wurzel heraus unendlich in jedem Gefühl? Alles andere wird dann von selbst nachfolgen: Denn eine solche Jugend hat die Gnade. Die Gnade, das ist: wahrhaftig sein dürfen 'und dabei aus dem Herzen hervor gut sein. Wo bisher Hoffnung auf Gnade war, dorthin stelle ich die Hoffnung auf eine neue- Jugend, die Hoffnung auf die großen Führer der Jugend und auf den größten dieser Führen, auf den Messias, der kommen wird. Welches ist' das Zeichen auf der Stirn des Messias? — Daß er sich unbeirrbar richtig entscheidet. — Am Geruch erkennt er das Böse und das Gute: so sagen die alten Schriften. Und welches ist die Lehre, die vorausgesandte Botschaft des Messias? — Unaufhörlich •erklingen (so lehrt er) laute Rufe in jeder Menschenseele. Man folgt einem.von ihnen, glaubt, die innerste Stimme befragt zu haben, — und es war doch nur falscher Appel! Kommt dann nachträglich der richtige, so strahlt einem zwar der Unterschied zwischen ihm und den Lockungen förmlich wie eine Stichflamme ins Gesteht, aber dann hilft es einem nichts mehr, es ist zu spät . . . Dies nun ist notwendig: in jungen Menschen eine angespannte Erwartung, ein.e ungeheure Vorstellung des richtigen Rufes wecken, die gar nicht streng s-enug, gar nicht leuchtend genug sein kann. Es wird ein Wunder kommen, muß man ihnen sagen, ein unbezweifelbares Wunder, eine überdeutliche Helligkeit, die sich von allem Mittleren und Gleichgültigen eures Lebens hoch abhebt, — vergeudet euch nicht auf halbe Andeutung hin, wartet auf die Erleuchtung! Glaubet fest, daß sie eines Tages in euer keusches Leben eintreten muß, in euer Leben wie in jedes menschliche Leben. Und ist sie da, dann ergreifet sie mit aller Heiligkeit, aller aufgesammelten Kraft eurer Seele. Glaubet fest, daß kein Mensch es nötig hat, sich billiger herzugeben. Glaubet fest, daß im Weglosen die eigentlichen Wege liegen. Von diesem Glauben hängt alles ab.“ In den Kindergarten oder zurück in den Cheder? Durch diese Frage sei hiemit ein Thema zur Diskussion gestellt, dem der Oesterr. Jüdische Jugendtag besondere Aktualität verleiht, das aber auch ansonsten unsere Aufmerksamkeit beanspruchen darf. Die Juden Galiziens und der Bukowina gehen daran, ihre Heimstätten wieder aufzubauen und sich in ihren Gemeinden wieder wohnlich einzurichten. Hiebei wird an sie die Frage herantreten, ob eine nur durch die besonderen galizischjüdischen Verhältnisse erklärliche Erziehungsinstitution, nämlich der Cheder, für vorschulpflichtige Kinder, eine Wiederauferstehung feiern oder einer moderneren Erziehungsstätte, dem jüdischen Kindergarten Platz schaffen soll. Als bekannt wird vorausgesetzt, daß im Osten der weitaus überwiegende Teil der jüdischen vorschulpflichtigen Jugend Zwecks Beaufsichtigung und Erziehung dem Cheder überantwortet wird. Welch große Bedeutung der Erziehung eines Kindes im .vorschulpflichtigen Alter für dessen spätere Entwicklung zukommt und wie nachhaltig es gerade in dieser Zeit von seiner Umgebung beeinflußt wird, bedarf keiner näheren Erörterung. Es kann daher gleich die Frage aufgeworfen werden: Ist der Cheder die geeignete Erziehungsstätte, in der ein Großteil der jüdischen Jugend emporwachsen soll? Darf er sich in seiner vielgeschmähten Gestalt auch bei der Neuordnung der Verhältnisse wieder etablieren und weiterhin infolge seiner gänzlichen pädagogischen Unzulänglichkeit nicht nur wertvolle Kräfte der Kinderseele verkümmern lassen, sondern auch die Gesundheit der Kinder gefährden? Wer einen Cheder, wie ich ihn vor Augen habe, sah oder gar selbst einmal dort saß, weiß, daß er von zwar gutgesinnten, aber sonst unwissenden und ungebildeten Männern geleitet wird, denen jede Eignung zur Erziehungsarbeit mangelt. Bestenfalls vermitteln sie den Kindern die Anfangsgründe des Hebräischen (das Iwri); weiter reicht ihr Einfluß auf die Zöglinge nicht! In des Lehrers licht- und luftloser Privatwohnung, oft in Unordnung und Schmutz zusammengepfercht, verbringen die Kinder, deren Geist und Gemüt nach Erbauung und Zerstreuung sich sehnt, nutzlos den Tag, dessen öder Verlauf nur durch den unmethodischen, gedankenlosen Iwriunterricht unterbrochen wird. So im Frühling und Sommer, so im Herbst und Winter. Für eine Berührung mit der Natur, ein Befassen des Kindes mit Spiel, Gesang oder sonst angemessener Beschäftigung ist im Cheder weder Zeit noch Raum. Kein Wunder, -daß die Kinder dort alle Frische und Fröhlichkeit einbüßen und bald ernst und frühreif werden. — Da die Dinge im Cheder so liegen, muß in diesem Belange des östlichen Erziehungswesens unser Leitsatz sein: Lassen wir den Cheder nicht mehr erstehen, schaffen wir an seiner Stelle wirkliche Erziehungsstätten, moderne jüdische Kindergärten, in die Sonne, Licht und Luft ein dringen, aus denen unsere Kinder an Körper und Geist gestärkt hervorgehen. In welchem Sinne die Kindergärten einzurichten und zu leiten sind, ist eine Frage der Organisation und kann vorläufig außer Betracht bleiben. Einem etwaigen Einwand, daß es derzeit an geeigneten Kindergärtnerinnen gebricht, sei durch den Hinweis darauf begegnet, - daß zahlreiche Frauen und Mädchen aus dem Osten während der nahezu vierjährigen Kriegszeit in den westlichen Städten an einschlägigen Institutionen (Kindergärten, Kinderhorten u. dgl.) sich erfolgreich bemAA ◄ 4 ■4 1. Donnerstag, 23. Mai, abends lk?> Uhr spricht 0r. Martin Buber Uber „Die Verwirklichung des Judentums“ Karten von K 1.50 bis K 12.30 an der Konzerlkassa Outman, Wien I., Kärmerring3 und bei ß. Löwil, Wien I., RotenlurmslraBe 22. 2. Sonntag, den 26. Mai, .vorm. 11 Uhr, Wiener Kammerspiele, 1., Rolenturmsiraöe Literarische Matinee Dr. M. Buber: „ChassIOisdie Geschichten“ Vorlesung aus dem noch unveröffentl.chten Werk: „Die Welt der Chassidim“. Karten von K 1.80 bis K 8.60 an der Kassa der Wiener Kaminerspiele und bei R. Löwil, Wien I., Kotenturmslraüe >2. ■ f VTTfVf VWVf f ff f V?f ff f Vf ff f ff ■ ► ► ► ► ► ► ► tätigten und bei ihrer Intelligenz und Begabung gewiß beiähigt sind, nunmehr daheim selbstständig solche Institute zu leiten, wenigstens solange, bis nach Einrichtung von Kursen für Kindergärtnerinnen ein geschultes Lehrerinnenpersonal ausgebildet ist. Zum Schlüsse die allerwichtigste Frage: Woher die Mittel nehmen? Deren Aufbringung kann nicht schwierig sein. Gelang es, für den „Deutschen Schulverein“ durch die bekannte Sammlung von Bausteinen mehr als zwei Millionen Kronen aufzubringen, so dürfen wir hoffen, daß eine so wichtige Sache der Volkserziehung mindestens tausend unserer Volksgenossen und ihre Korporationen zur- Zeichnung eines Bausteines von je tausend Kronen veranlassen wird. (Bei der Festsetzung dieser Ziifer darf nicht übersehen werden, daß mittlerweile der Wert des Geldes auf ein Drittel gesunken ist.) Auf diese Weise könnten wir in der Zeit von Schebuoth bis Chanukah dem zu errichtenden Jüdischen Kindergarten-Fonds eine Million Kronen zuführen, mit welchem Betrag das hiemit unterbreitete Projekt verwirklicht werden könnte. Ganz verfehlt wäre es, bei dieser Aktion zwischen dem Osten und Westen einen Unterschied -zu machen, denn der Ostjude von gestern ist der Westjude von morgen, abgesehen davon, daß der angestrebte Zweck sich wohl in den Rahmen der großen Kriegsfürsorgebestrebungen oder der durch das Kaiserwort „Für unser Kind“ gekennzeichneten Aktionen einfügen läßt, bei welchen eine Scheidung zwischen Westen und Osten nicht am Platze wäre. Dr. Jona Kimmei, ehern* Präses der „Bar Kochba“, Vereinigung jüdischer HochschUler aus Galizien In Wien. Die hebräische Jugendkonferenz Die von der Hatechijah im Auftrag der Jugendzentrale am 5. d. M. in Wien veranstaltete Konferenz zur Förderung des hebräischen Sprachstudiums war mehr eine Verheißung als eine Erfüllung. Eine Verheißung, weil darin der Wille wenigstens eines Teiles der jüdischen Jugend zum Ausdruck kam, die gegenwärtige verheerende Form des jüdischen und hebräischen Unterrichtes abzuschütteln und die laute Forderung nach Umgestaltung des Erziehungswesens im jüdischem Geiste zu erheben. Die Jugend ist entschlossen, selbst die Trägerin der hebräischen Sprachbewegung zu werden. Die Jugend: leider bisher nur ein Teil. Wir müssen mit Befremden feststellen, daß sogar eine Veranstaltung wie diese nicht den gebührenden Widerhall findet, selbst bei der Jugend nicht, die wir in dieser Stunde und an diesem Orte die rechte Tat tun. daß-wir mit aller Leidenschaft, und mit aller Inbrunst den Dienst auf uns nehmen, daß wir in diese Welt der Entstellung wieder die Wahrheit bringen. Martin Buber hat dem haltlosen Juden unserer Zeit das Ethos. gegeben, das .seinen Weg bestimmt, das seinem Leben Sinn gibt und es einstellt in die Zusammenhänge der Ewigkeit. Die Idee des Judentums aber hat Buber uns lebendig gemacht, indem er das Geheimnis der jüdischen Seele enthüllte. Er hat die Urkraft des jüdischen Mythos, der aus dem großen, mythenbildenden Schoße Asiens hervorgegangen war. erneuert. Er hat gezeigt, wie immer wieder in den großen Schöpfungen des Judentums das ewige Wort sich aufbaut, wie immer wieder in den Bewegungen des jüdischen Volkes der lautere Geist der Gottverbundenheit durchbricht und das Volk in aufwühlender Erschütterung zu seiner Aufgabe zurückführt. Die tiefe Bedeutung, das innere_ Wesen der jüdischen Religiosität, die eigentümliche und außerordentliche Aeußerung jüdischer Geistigkeit hat er wieder in ihrer Reinheit geoffenbart. Es gilt, an die Kette anzuknüpfen, die von der strengen Forderung der Propheten über die urchristliche Bewegung und durch die Verschlagenheit der jüdischen Mystik und Kabbala zu der letzten großen Erneuerungsbewegung, dem Chassidismus, führt. Daß Buber uns die Erhabenheit. die Glut und den Reichtum der chassidischen Gotteswelt aufgedeckt hat als einer, der „in sich das Blut und den Geist derer trägt, die sie schufen“, ist eine Tat von entscheidender Bedeütung.^ Buber hat den durch die sogenannte moderne' Bildung irregeleiteten Menschen die . Fähigkeit wiedergegeben, die wahren Werte zu erfassen. Er hat als einer der ersten innerhalb der nationalen Bewegung die Forderung gestellt, daß das Bekenntnis zur Gemeinschaft nur ein Anfang ist; die Einfügung in die Gemeinschaft, in die Zusammenhänge des Volkes! bedarf vor allem' einer Einstellung des Lebens auf .ihre Eigenart. Darum muß der nationale Jude das Werk, die Kultur, den Geist seines Volkes in sich aufnehmen. Buber sagt über die Wirkung des Zionismus auf sein Leben in seiner eben erschienenen autobiographischen Schrift: „Mein Weg zum Chassidismus“1) folgendes: „Den ersten Anstoß zu meiner Befreiung gab der Zionismus. Ich kann hier nur andeuten, was er für mich bedeutet: die Wiederherstellung des Zusammenhanges, die erneute Einwurzelung in die Gemeinschaft. Keiner bedarf der rettenden Verbindung mit einem Volkstum so sehr wie der vom geistigen Suchen ergriffene, vom Intellekt in die Lüfte entführte Jüngling; unter den Jünglingen dieser Art und dieses Schicksals aber keiner so sehr wie der jüdische. Die anderen bewahrt die von Jahrtausenden ererbte, zutiefst eingeborene Bindung an die heimatliche Erde und volkstümliche Ueberlieferung vor der Auflösung; der Jude, auch der mit einem seit gestern erworbenen Naturgefühl und einem ausgebildeten Verständnis etwa für deutsche Volkskunst und Sitte, ist von ihr unmittelbar bedroht. . ist ihr.- wofern er nicht zu seiner Gemeinschaft heimfindet, preisgegeben. Und der blinkendste Reichtum an Intellektualität. die" üppigste Scheinproduktivität (nur der Verbundene kann wahrhaft produktiv sein) vermögen den Aufgelösten nicht für die heiligen Insignien des Menschentums. Wurzelhaftigkeit. Verbundenheit. Ganzheit zu entschädigen. Daß mich der Zionismus erfaßte und dem Judentum neu angelobte, war nur der erste Schritt. Das nationale Bekenntnis alle.in verwandelt den jüdischen Menschen nicht: er kann mit ihm ebenso seelenarm. wenn auch wohl nicht ebenso haltlos sein wie ohne es. Wem es aber nichtein Genügen, sondern ein Aufschwung, nicht eine Einfahrt in den Haien, sondern die Ausfahrt aufs offene Meer ist 1) Frankfurt a. M., 1918, Rüften & Loening. den vermag es wohl der Verwandlung zuzuführen.“ Stärker als durch jede Begründung offenbart sich aus diesem Geiste die Notwendigkeit der Errichtung einer neuen jüdischen Gemeinschaft, einer Verknüpfung mit dem Boden, der einst das jüdische Volk schuf und der allein es wieder hersteilen kann, wie nur der Künstler selbst die Statue, die zerbrach, wieder herstellen kann. Wenn wir reif geworden sind, durch all die ' Schleier, die die fremde Welt um uns gewoben hat. uns selbst zu sehen und die Stimme unserer Sendung zu vernehmen, dann wissen wir auch, daß unseres Bleibens nicht sein kann in dieser Welt europäischer Zweckhaftigkeit, daß wir uns ein Reich schaffen müssen, das anderer Art ist. das unserem Wesen entspricht, in dem unser Geist wieder lebendig und wieder Werk werden kann. Die Errichtung der neuen jüdischen Gemeinschaft ist uns dann ein Ziel, das mit den gebräuchlichen Mitteln praktischer Politik nicht erreicht werden kann: das nur erreicht werden kann, wenn wir uns selbst, uns ganz hingeben, wenn wir aus unserem Geist und unserer Gottverbundenheit heraus, nach unserem"inneren Gesetz es aufbauen. Das bedeutet aber nicht, daß wir den Forderungen des wirklichen und politischen Lebens uns entziehen. Im Gegenteil. Gerade diese Arbeit, gerade jeder kleinste Dienst muß in diesem Geiste, in dieser Intention getan sein. Nur wissen wir. daß noch ein Mehr uns aufgegeben ist. und es bedarf der Sabbathtage in unserem Werkiahre. daß wir uns auf Shm und Ziel unserer Arbeit besinnen. Martin Buber ist auch ein Führer zur praktischen Politik geworden. In der Zeit, wo Infolge des Weltgeschehens und der politischen Konstellationen der Zionismus in ein Stadium getreten ist. die eine baldige Ausführung der zionistischen Pläne möglich erscheinen läßt, wissen wir. daß Martin Buber und seine Freunde entschlossen sind, in das praktische Geschehen einzugreifen. richtunggebenden Teil zu nehmen an

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