Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 13-14 (27.3.1918)
- Date
- 1918-03-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE ZEITUNG Seite 3 iif keiner Weise mit den politischen'Anschauungen tfes Autors' zu polemisieren, def /. seitle A'üstfilirujisen mit dein Sätz<i, schließt,' daß' feiit siegreiches Deutschland für die Entwieklüng de» zionistischen Prograinmes die,; beiten VörBÖdiü- ÜÜfigerischaffe. Nicht äuS irgend einet Solche» Ufcber/.eugüng heraus erfüllen die deutschen Juden und ZiöiiiStefi.iin Kriege ihre Pftifcht gegeir Ihf Vatbrlahd: Sie fühlen dieSe Pflicht als sittliche Menschen als eine unbedingte, die an keinerlei Voraussetzungen gebunden ist.;Gewiß erhoffen’ yifcle deutsche Juden eine Förderung dür Palästinasache durch die deutsche Regrerütig,. sowie dife englischen Juden alif die ihre hofföii. Aber die zionistische Weltpärtei setzt in diesem Kriege ättf Röinö Karte, sie ist, ihrem intefterritbriälistischeh Charakter entsprechend, streng neütral Und widersteht jeder Verlockung, Politik mit irgend einer Gruppe zu treiben. Getreu den Ueberiieferimgeil Herzls ist es ihr unverrückbarer Standpunkt, daß Sie. Palästina einzig und allein für das jüdische Y.öik und durch dessen eigene Arbeit erringen will, Wie es zuletzt der so jäh tlahirigeschiederie T§cliteno\v auf dem russischen ZiohiStentäg, erklärt Hat: Nicht nur Deutschland, nicht nur Eng- Jatid, die ganze zivilisierte .Menschheit wird yön CiheiU jüdischen Palästina Nützen haben, vielleicht 4flfch itt der Richtung, die ein anderer christlicher Ffeund Unserer Sache, Prof. Ballod, in seinem Wiener Vorfrage angedeutet hat; daß von Zion Wieder die Lehre deS Völkerfriedens ausgeheb Wird. : Fraiiz Karl Etidres, der angesichts des Anti-: äCHlifismüS schmerzbewegt äusruft: „Warürii sind die. Menschen nicht zufrieden, beVör sie hässeh können!“, Wird gewiß, trotz seiner politischen Haltung als deutscher Offizier, der erste sein, der solch eitle EhtwickiUng begreifen wird, die weit Wegführt Yoti üfefii Gedanken an Krieg üiid Sieg and die jüdischen Hoffnungen verknüpft, mit dein Idfeal einer Verbrüderung der Völker zu friedlicher iltiltüfafbÜJt. _ Adölf BÖ Hirt. Gesinmingsgenösseti! Unser großer Führer Dri.JechierTschielt Ö w ist vor kurzer Zeit .dahingegangen. Trau- Öj.nd stehen wir ah der Bahre dieses Mannes, der iiritfen im schwersten Kampfe für. unsere heiligen Ideale uns entrissen wurde. Die Erfolge des Zicn ■ fiismus sind zum großen Teile sein Verdienst. Unauslöschlich wird sein Name im Herzen des jüdischen Volkes bleiben. •’ Das jüdische Volk setzt keine Monumente. Es wird seinem großen Sohne ein. lebendiges Denkmal in dem Lände Setzen, für weiches Cr gelebt, für welches er gestorben Ist. Das verwaiste Engere. Aktionskomitee hat die Gründung . einer Ts c ffi e n o.w - K o-I. o ni Ö beschlössen. Es ist. dihe: Ehrehjjfiichl ‘jeder zionistischeilI Körperschaft Mid' 'jedes I einzelrieh Zlönlste'n in; der ganzen Welt, ‘SICH ziim Danke für die Hingebung und die Unverfänglichen Leistungen des Verewigten an der Gründung einer Tschletiow-Kolonie zu beteiligen. Junge Juden! Ailgesichts der. Opfer an Blut, Arbeit und Geld, welche die Völker der ganzen Welt jetzt für ihre nationalen und kulturellen Wette' brihgen; richten wir an uns immer .wieder difc Ftäge; „WäS haben wir, die jüdische Jugend, für die Erfüllung der Ideale unsetes Volkes getan, was häbeli wir bishuh auf dem Altar des Zionismus geopfert?“ Die Antwort ist recht kläglich üiid beschämend. Die Opfer, die das jüdische Volk von uns verläiigt, sind gering, sie müssen Wir ohne Zaudern brihgen, wenn wir vor ühserefh Gewissen und dem Urteil der Weltgeschichte bestehen wollen. Bis der ersehnte Moment der Rückkehr, nach Palästina kommt,, müssen wir in der Diaspora schon dem ganzen Volke mit gutem Beispiel vorängehen und jeder; AKtfdn unserer Leitung nfit Unserer Kraft zum Dtlrcfrtmiehe verhelfen. Das gefertigte Komitee hat. es übernommen, in kürzester Zeit eine ViertelmiHIoft Kronen für die Tsöhlenöw-Koldhie in der.Form von 50 Naefilöth & K 5000:— äufzübringen: Jede Stadt Söll zumindest eine Nächläh spenden. Wir fördern EUeh zur emsigen Mitarbeit auf. Zeigt, daß ihr der großen Geschehnisse würdig seid! Zeigt, daß Ihr einen grüßen Söhn unseres Volkes zu ehren versteht! Folget unserem Rufe Und erfüllet Eure Pfieht! Arbeitsgruppe der jüdischen Stadentensehaft Oesterreichs,. Spenden sind zu senden an Postsparhassen- Körito- 100.208 (J. N. F.). Meldungen zur Palästinafrage Ein englischer Minister über die Situation ini Zionismus. D£r‘ Mliiistef tntd beirannte Deputierte von Swansea, Sir Alfred Mond« als Autorität ersten Ranges auf särhäichett Gebieten der ökonomischen üiid sozialen Wissenschaften angesehen, empfing deii Londoner Vertreter der J. K. H. und äußerte, sich über die zionistische Zukumtsafoeit wie folgt:;,Die Entwicklung der iüd; Kolonien in Palästina Iii deit letzten Jahren, deren Erfolge üiitef dön Ungünstigen und schwierigsten Bedingungen als phäitömenal betrachtet werden müssen, hat immer elften tiefen Eindruck aut mich gemacht und dient mir als Gewähr noch größerer Erfolge iii cfer Zukunft. Der Einfluß und dfe Bedeutung unserer gärizeri Rasse werden zweifelsohne durch die Schaffung eines nationalen Heimes gestärkt werden. Die Befreiung Palästinas vom türkischen Joche wind jetzt zur Tatsache,. Durch die Befreiung Palästinas mit Hilfe der Alliierten nähert sich dieser träum seiner „Erfüllung. Nun ist nötig, daß d3e jüdischen Gemeinschaften aller Länder eine Front bilden, damit die Verwirklichung unseres nationalen. Ideals erfolgreich d'urehgeiübrt werden kann. Praktische Staatskunst wird nunmehr von ihnen gefordert. Alte Unstimmigkeiten müssen vergessen, Fragen, di# aui das KleMiche hinamslauien, müssen beseitigt werden,..daß nicht durch .zweifelhafte Konzessionen der Türkei oder -ihrer Alliierten in letzter Stunde das jüdische Volk um den großen Erfolg beraubt, wird. Eine einflußreiche und 'repräsentative Kommission geht unter britischem Schutze nach Palästina. Ihre Aufgabe besteht darin, an Ort.und Stelle die Frage zu studieren, die müt, der Niederlassung der Juden in ihrem alten Heimatlande verbunden sind. Sie wird sich auch bemühen, die Rückkehr der Flüchtlinge zu erteichtern; :tEe kurz hach ..Kregsäusöruch mid auch später sich -aus den Händen der Türken retteten, und es vorzogen auszuwandern, um unter, dem Schutze derer zu leben, die berufen waren, ihre Erlöser zu worden. Die zionistische Kommission fährt nach Palästina, uni die Basis zum Wiederaufbau dies Landes . zu sichern.. Der Grundstein wird auch zur Gründung der hebräischen Universität gelegt werden, dter ersten Institulon, die die nach ihrer Heimat zurückkehren- Jcn Juden schafien werden. Wenn jemand dis Aufrichtigkeit des britischen Verhaltens den.Juden gegenüber bezweifelt hat, .so müssen seine Zweifel voi eriJs durch die Tatsache beseitigt werden, daß diese Kotfmvssiön. deren Mitglieder frei von jeder äußeren Beeihflußung von der zionistischen Organisation gewählt wurden, von dör .britischen Regierung gesandt wurden, um als Bimfeglied zwischen ceii Juden im Heiligen Lande und der Mäiscfap Halionalfiale nC cp 5 618 Herausgegeben von Okto AbelU und Ludwig Bald. Umschlagzeichnung von Hermann Struck« Reichillustriertes, zionistisches Jahrbuch mit piibli3isti>chen und belletristischen Beiträgen unserer ersten Autoren. Leinberger Tagbtatt• „Es genügt ein BlicK auf das Inhaltsverzeichnis und mm weiß sofort, mit wem triam es zu tun hat. Läuter ernste und bekannte Schriftsteller, die auch sehr ernste Prägen behandeln. Dabei ist das schön «usgestättete-Buch erzieherisch wirksam“. (Aus einer umfangreichen Würdigung;. Uerlag JüSisdie Zeitang. Wien, II./ Zirhosg 33 Nur gegen Voreinsendung ober Nadtnahme des Betrages von K 4.— mihiänstliet! Verwaltung ,väh;fclid der Oklaipac oti zU jiciieii. Daß d es? .Musion ihre wichtigen Funktönen iirt eridigrelcher Wietse erfüllen möge, ist der .sehnjChs'BS Wunsch all derer, die gleich mir ein tiefes Interesse den großen• Problemen der zionistischen Zukunft eftigegertbräigett.“ . Die „Irish Times*1 schreibt: Die Zurückgabe Palästinas an die Juden wird neue Harmonie in diö moderne Welt bringen. Es wird vtelteleht noch viele Jahre dauern, vielleicht wohl immer unmöglich sein, Palästina wirklich den Juden zu geben. Süe werden immer die Minüerheitti ’oer Bevölkerung bilden. . die iän der Hauptsaolve aus Arabern besteht Es wird aber bald möglich sein, in Palästina ein großes Zentrum jüdischer Kuftutr zu erzeugen und diese fortziipflanzen. muß die erste Sörgd der Macht sein. <äe Palästina nach item Kriege.in ihre Hu.t nehmenwird. Der Einfluß des neuen Palästinas aui die über die ganze Wet-t zerstreute jüdische Rasse wird' ungeheuer, sehi. Von döin geistigen Zentrum wird eine Bestrahlung ausgehen, welche den Wert erhöhen wird, den vüele Millionen Jeden aui bei-.len Hemisphären für die Länder haben, deren Staatsbürgerschaft sie angenommen haben. Die Auffassung eines neutralen Staats-, lUatiries. Der ehemalige holländische Miuisterprär stdent Th. H e'em §k e r Kt, Leiter der auswärtigen Abteilung des hoiläudischcn..Staatsrätes, hat sich in einem Interview mit einem Redakteur des J. K. Tf. in sehr bezeichnender .Weise über die nächste - Aufgabe derjüdischeil Politik geäußert. Th.- Heemsfeerk, einer der bedeutendsten Politiker Hollands, erfreut sich namentlich in Deutschland großer Wertschätzung. Er ist träger hoher preussischer und österreichischer' Oden und steht, in dauerndem und innigem Kontakt mit den leitenden Staatsmännern Deutschlands. „Nach meiner Meinung“,. erklärte neemsfcerk. «wäre, wenn es zur.Löslösung eines jüdischen Staates aus dem türkischen Statsver.bande käme — und das gehört nach dem militärischen Erfolge , der Engländer in Palästina nicht zu den Unmöglichkeiten —, das einzig Logische die Gründung ei>rtes souveränen, unabhängigen, jüdischen Staates, ohne ein englisefieä oder türkisches Protektorat. Es könnten dabei Garantien für die Unantastbarkeit der für die Christenheit heiligen Stätten gesgnatien werden. Die jüdische Politik Rdnrt es sich zitr Aufgabe mächen, auf eine klare, unzweideutige Lösung zi: drängen. Ueber die praktische Durchführbarkeit, ob ein Uebergangsstadinm nötig ist usw. wage ich nicht, tnicH einZulässen. Die größte Schwierigkeit w'ird sicherlich die ArabCrfräge bereiteil. Ich halte es aber für möglich, daß die Jüdeii den Arabern durch die Gewährung der nationalen Aütonomie. , Eine neue jiddische Mortafschrlft mit lafelnl- Sther Scßriit. Der Dichter Sch. J. imbör beabsichtigt, in der nächsten Zeit, eine Monätschrift für -Literatur und gesellschaftliche Fragen herausztigeben. Die neue Zeitschrift wird in lateinischer Schrift gedruckt werden und unter dem Titel „Naajland“ (Neuland) erscheinen. Tsehlenow-Ausgaben. Das „Beth-Haäm“ (Völkshaus) in Lodz ediert ein großes jüdisches Saihmelbuch zum Andenken an Df. Jechiel Tsehlenow. Die bedeutendsten zionistischen Politiker und Schriftsteller werden in diesem Sariimelbuch vertreten sein. — Eine zionistische Gesellschaft in Warschau plant die Ausgabe einer ausführlichen Tschlenow'-Biögraphle. Der jüdische Garten In Krakau*) Ein sehnsüchtiger Traum unserer Kinder aus dem Ghttio ist hier zur Wfrklichke't geworden-. Jüdische Kinder, die ihr junges Dasein in den schwülen, düsteren Gassen des Kazitnierz zugebracht haben, regen ihre Glieder in freier. Irischer Luft, wachsen in anregender körperlicher Arbeit, graben und säen, pflanzen und ernten, jauchzen und singen .... *) Wir hoff n, daß-dieser Artikel des verdienten Gg. Ing. Goldwasser dem vor kurzem in Wien gegründeten -Verein jüdische Schrebergärten“, der die gleichen Ziele wie der Kraka er Jüdische Garten verfolgt, viele neue Gönner züflihre» wird. Die Vereins! ilung, deren Adresse Wien, XVIII., Hasenauerstr. 43 lautet, sendet gerne Interessent n. die die Piäne zu fördern wünschen, Programme •nd Werbematerial. Der Mitgliedsbrltrag ist mit K 10.-, der Beitrag der Gründer mit K »0.— festgesetzt. Der h’eslje Verein hat schon einen günstig g legenen Platz erworben, die Entwürfe für die. Anlagen sind fertiggestellt, mit ihrer Ausführung durch Fachleute ist begonnen. Binne - kurzem wird sich dort e n Leben entwickeln, wie es Ing. Goldwasser schildert. Nichts wäre wünschenswerter als die Ausbreitung dieser Bestrebungen auf andere Orte. Die Red. „Unser Gärtchen“ — keines kümmert sich uni den offiziellen Namen „Garten-Kolonien der jüdischen Jugend“ — ist in Wahrheit zu einem lebenden Q a n Eden unserer Kinder geworden. Die uralte jüdische Sehnsucht nach der Scholle, in den dumpfen Winkeln der Gasse stets unbewußt lebendig, ifct von jenen Glücklichen, die unsefö.Heimat am Jordan betreten durften. Zu neuer Kraft entfacht worden. Und weit draußen vor unserer Stadt, am Jordanspark. bereiteten ihr Ghettokinder ein neues Heim. Was war es für ein bescheidener Garten, als ich ihn vor zwei Jahren begann! Zunächst nur ein Jcch groß — inzwischen ist er auf. das Dreifache angewachsen. Aus der alten Rennbahnwieäe wurde das Grundstück herausgeschnitten —. ein seltsamer Zufall fügte es, daß dieses die Form, eines Schofars besitzt. Oder war es mehr als Zufall — war es ein Symbol, das dem hier erwachsenden neuen Leben seinen Stempel aufprägte?.lch weiß es nicht; jedenfalls hatte ich ein anderes Grundstück desselben Besitzers abgelehnt. Ich suchte die Landschaft, die dem Werk die Weihe ihrer Schönheit, der arbeitenden Jugend lachenden Frohsinn geben sollte. Ich suchte die Nachbarschaft eines Häusleins im Stil der Alpenhütten, das für Zwecke der Verwaltung,, zur Unterbringung der Garderoben und Magazine dienen sollte. Für die billige Miete gebührt Dank der Gemeinde. Ja, wir waren damals noch nicht anspruchsvoll, damals im März 1916. Eine noch IaubloSe Obstbaumgrupjie mit einem unbrauchbaren Brunnen dabei erschien mir wie dem Wüstenwanderer die leben- und sebättenspendende Oase. Aber mir half ein guter Vorsatz und ein fester Wille — und es ging aufwärts, trotz riesiger Schwierigkeiten und vieler, vieler Hindernisse ... Die ganze Zeit führte. ich ein Doppelleben. Die achtstündige Dienstzeit müßte, ich dem Soldätenleben widmen — doch friedvoll war meine Arbeit am frühen Morgen, mittags und abends für . unseren. Garten. Bald waren Pflüg und Egge in.Tätigkeit,.es kamen Gartengeräte, Pflanzen und Sämereien, Gartenbaulehfer erschienen lind endlich — Unsere jüdische Jugend, groß und klein. Knabeu und Mädchen. Die dringendsten Gartenarbeiten waren kaum vollendet, als ein eigener Schöpfbrunnen geteuic und zwei abnehmbare Zäune errichtet werden mußten. Wir sind aufs Wandern immer eingerichtet und da der Gatten eine Pionierarbeit ist und unsere Schömrim zu Hütern erst erzogen werden sollen, so wandern der Holzlatten- und der Drahtgitterzaun, die Fässer ünd Leitungsrohre zum Winterschlaf Ln die geräumigen Magazine. Vor dem breiten Haustore stand seit Ende April eine lange Reihe arbeitslustiger Schüler, die in ihrer freien Zeit in i h r Gärtchen kamen. (Int letzten Jahre waren es allein int ersten Turnus bis Ende Juni 200 und zusammen ungeiähr 400 kleine Gärtner.) Es findet die Ausgabe der Ga.rtengeräte statt. Die Jungen sind ungeduldig, obwohl die Abfertigung rasch vor sich geht. Einer ihrer Schulkameraden ist heute Magazineur und vermerkt in einem großen Arbeitsbuch die Namen der zur Arbeit aiisrückeiiden Genossen. Die geheimnisvollen Ziffern, die er schreibt, sind ihttett kein Rätsel. Das Buch hat nämlich lauter Rubriken. die alles vermerken, von Tag und Stunde angefangen, alles Zeug von Gartenschniiren. Spaten, Rechen, Hacken. Gießkannen usw. bis zum Wetterbericht mit den einem Astronomen geläufigen Zeichen. Hättet ihr die lustige Schar gesehen, die friedlich ausgerüstet den neuen Weg durch das V\ Joch große Kartoffelfeld durchschritt! Singend und lachend geht sie an den Ohne Presse keine Bewegung! - /