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Jüdische Zeitung · 1918-03-01 · 9 (1.3.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
9 (1.3.1918)
Date
1918-03-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 9 mit dem Augenblick des Zusammentritts des ersten Landtags, über dessen Organisation er zu beschließen haben wird. Die Zusammensetzung des Staatsrates zeichnet sich durch ihren undemokratischen Charakter aus. Der Staatsrat besteht aus 110 Mitgliedern, darunter 12 Virilisten, 55 gewählte und 43 vom Regentschaftsrate ernannte Mitglieder. Auch die gewählten Mitglieder gehen nicht aus demokratischen Wahlen hervor, sondern 45 werden ,vou den Kreistagen, 6 von der Stadtverordnetenversammlung Warschaus, 3 von der Stadtverordnetenversammlung Lodz* und 1 Mitglied von der Stadtverordnetenversammlung Lublins gewählt. Die Aussichten der jüdischen Bevölkerung am eine ihrer Zahl and Bedeutung im Lande entsprechende Vertretung im Staatsrate sind äußerst gering. Das Gesetz selbst bestimmt bloß, daß eine der 12 Yirüstiramen dem ältesten Rabbiner Warschaus zufällt Ira übrigen wird alles davon abhängen, ob für dje Wahlen in den Kreisvertretungen und in den genannten 3 Stadtverordnetenversammlungen: das Verhältniswahlrecht eisgeführt wird, im entgegengesetzten Falle ist wohl kaum anzunehmen, daß die nicht gerade jiidenfreundlichen Majoritäten der Kreistage und Stadtverordnetenversammlungen den Juden eine Vertretung ein räumen werden. Nur in Lodz, wo die Juden besonders stark vertreten sind, wird voraussichtlich. eines der Landesratmitglieder ihnen Zufällen. Wenn matt bedenkt, daß dieser Staatsrat über die Zusammensetzung des'künftigen Landtages. in dessen Hände das Schicksal Polens für lange Jahrzehnte gelegt werden soll, entscheiden wird, sieht die Zukunft der Juden Polens nicht sehr Tosig aus. (J. P. St.) Die Jadenpolitik der polnischen Regierung. Das Po.lnische Pressebureau in Berlin meldet: „ln letzter Zeit mehren sich in der ausländischen Presse und den politischen Versammlungen verschiedener Länder unwahre Gerüchte über das, Verhältnis der polnischen Regierung zur jüdischen Bevölkerung. Nach diesen Gerüchten sollen die polnischen Juden vielfältigen Beschränkungen unterworfen und von polnischen Behörden drangsaliert werden. Die polnische Regierung soll die Lösung der Judenfrage in Zwangsauswanderung der jüdischen Bevölkerung suchen.' Angesichts derartiger, aus polenfeindüchen Quellen verbreiteter Nachrichten ist an die Erklärung des Herrn Ministerpräsidenten vom 4. Dezember 1917 zu erinnern, wo das Verhältnis der Polenregierung zu der Judenbevölkerung folgendermaßen gekennzeichnet wurde: „Ich bin von der Notwendigkeit einer Lösung der Judenfrage durch den Polenstaat nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit tief überzeugt und durchdrungen. Dies ist eine Folge meiner Grundanschauung, daß das Polenvolk nach Wiedererlangung der Staatlichkeit sich vorn“ demokratischen Grundsätze der Gleichberechtigung aller Staatsbürger ohne Unterschied des Bekenntnisses und der Abstammung letten lassen muß. Dies bildet <ien organischen Bestandteil jedes demokratischen Programms. Es sei dies auch die Folge nationalpolitlscher Rücksichten, daß im neuerstandenen Polenstaate keine inneren Streitigkeiten entstehen. Innerer Friede und Zufriedenheit aller Staatsbürger ohne Rücksicht auf Nationalität und Bekenntnis bildet die Grundbedingungen der Staatsmacht und die Bürgschaft der Lösung wichtiger Aufgaben, ‘die uns bevorstehen. Anwendung des Grundsatzes der Gerechtigkeit verstehe ich als bürgerliche Gleichberechtigung und Achtung kultureller und konfessioneller Besonderheiten bet Aufrechterhaltüng des herrschenden Prinzips der Einheit -des Polenstaates und des politischen Charakters in Aufbau und Funktion dieses Staates.“ Die Regierungserklärung vom 30. Jänner 1918-bekräftigt obige Erklärung des Herrn Ministerpräsidenten und charakterisiert die Stellungnahme und Ueberzeugung der polnischen Regierung. Alle obigen Erklärungen zuwiderlaufenden Gerüchte entsprechen demnach nicht der Wirklichkeit. Die Judenbevölkerung in Polen hat keinen Grund, zu irgendwelchen Befürchtungen, daß die von der polnischen Regierung dargelegten Grundsätze nicht in voller Ausdehnung durchgeführt werden könnten." Sachverständiger für jüdische Schtdfragen in Bialrstok. Feldrabbiner Dr. Wilhelm Lewy ist auf Vorschlag de^ jüdischen Referenten für Oberosi. Leutnant S t r u c k, als Sachverständiger für jüdische Schulfragen nach Bialystok berufen worden. Empfang rumänischer Jaden durch Präsident Wilson. Amerikanische Zeitungen berichten: „Eine Abordnung der American Union of Rumänien Jews wurde von Präsidenten Wilson am 11. Dezember im Weißen Hause empfangen. Das Komitee bestand aus den Herren: Dr. P. A. .Siegelstein, Leo Wolfsohn, Edward Herbert, A. L. Kalman, Dr. M. Y. Belber, A. B. Goldenburg aus Philadelphia und R. Fink aus Washington. Die Absicht des Komitees war, an den Präsidenten zu appellieren, daß er seine guten Beziehungen zur rumänischen Regierung benutzen möchte, um die Verfolgungen der rumänischen Juden zu beseitigen und ihnen Gleichberechtigung zu verschaffen. Der Präsident nahm lebhaftes Interesse ah den Mitteilungen des Komitees und stellte eine Reihe von Fragen bezüglich der Lage der Juden ln Rumänien. Er wünschte zu wissen, ob ihre Lage schlechter sei, als die Lage dmrussischen Juden untdr dem alten. Regime war. Das Komitee überreichte als Antwort eine Anzahl von Dokumenten, die sich auf die jüdische Frage in Rumänien bezogen. Während aus bestimmten Gründen einige Aeußertmgen, die bei diesem Empfange getan wurden, nicht veröffentlicht werden können, haben einige Mitglieder des Komitees mitgeteilt, daß der Präsident sein außerordentlich starkes Interesse für die Lage, der rumänischen Juden ausgedrücki hat und daß er in jeder Hinsicht volle .Sympathie für sie empfindet“ Die „Amerikanische Union rumänischer Juden“ hat nunmehr ein Bureau in Washington eröffnet. Sie entschloß sich zu diesem Schritt auf Grund mehrerer Konferenzen, die der Generalsekretär der Union, Edward Herbert, im State Department und bei anderen Regierungsbehörden gehabt hat. Die kürzlich von Präsident Wilson empfangene Kommission der Union hat ihre Arbeiten zugunsten der Verbesserung der Lage der rumänischen Juden aufgenommeh. Es besteht die Absicht, eine Kommission hervorragender jüdischer Persönlichkeiten nach Rumänien zu entsenden, um der unglücklichen jüdischen Bevölkerung des Landes Nahrungsmittel und Kleidung zu verschaffen. Auch aus diesem Grunde war es notwendig, ein Bureau in Washington zu haben, da diese Arbeiten im Konnex mit dem State Department und den diplomatischen Vertretungen in Washington durchgeführt werden' müssen. Zum Leiter des Bureaus wurde Herr Reuben F i n k in Washington ernannt' - Aus der zionistischen Bewegung Zionistische Konferenz ln Baltimore. 220 Führer der zionistischen Organisationen von Amerika, darunter Vertreter der Federation ol American Zionists, der vereinigten zionistischen Vereine von Mittel-West, der zionistischen" Frauenorganisation „Hadassah“ und des Ordens B’nai Zion, ferner Mitglieder des Misrachi hielten am 16. Dezember eine außerordentliche Konferenz In Baltimore ab, die vom provisorischen Exekutiv- Komitee anläßlich der britischen Regierungserklärung und der Einnahme Jerusalems einberufen worden war. Den Vorsitz führte der Präsident des Provisorischen Exekutiv-Komitees Dr. Stephan S. W i s e. Ungeheure Begeisterung erregte das Erscheinen von Oberrichter Louis D. Brandeis. Kurz und staatsmännisch. war*die Ansprache von. Mr. Braiideis. Zuerst beglückwünschte er die Versammlung und die Zionisten überhaupt zu dem glänzenden Fortschritt auf dem Wege zur Verwirklichung des zionistischen Ideals. Indem er dann zu der Arbeit überging, die jetzt von den Zionisten geleistet^ werden muß, formulierte er das, was der Zionismus brauche, um zum vollständigen Erfolg zu .gelangen, mit den Worten: „Männer, Geld und Disziplin!“ Es sprachen ferner Mr. Clarence I. de Sofa, der Präsident der Kanadischen Zionisten, und -Dr- Schmarja Levin, Mitglied des E. A. C., der die Versammlung in einer Ansprache, in der er wieder und wieder, auf die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung und Stärkung der Organisation' hinwies, zu größter Begeisterung fortriß. Darauf folgten die Ansprachen von Dr. Wise und Louis Lipsky, der den Antrafe auf Gründung eines allgemeinen Fonds zum Aufbau Palästinas stellte, dessen erste Rate von einer Million Dollars innerhalb der nächsten 60 Tage eingezahlt werden sollte. Der Antrag wurde angenommen und Dr. Wise teilte mit, daß ein Zehntel dieses Betrages in weniger als einer Stunde auf der Versammlung selbst gezeichnet wurde. Unter den Zeichnungen befanden sich: Ein Anonymus 12.000 Dollars, Eugen Mayer jun. aus New-York 24.000 Dollars, Nathan Strauß 12.000 Dollars. Frau F eis 12.000 Dollars. Nathan Strauß, tief bewegt-von dem warmen Empfang, den die Konferenz ihm bereitete, appellierte an die Juden der ganzen Welt, einig zu sein in dieser Stunde, wo die großen Hoffnungen des jüdischen Volkes auf seine Rückkehr nach Palästina im Begriffe seien, verwirklicht zu werden. Großen Enthusiasmus rief die Verlesung folgenden Telegramms von Lora Robert Cecil hervor; „Die Befreiung Jerusalems ist ein dramatisches Ereignis von größter bistori- - scher Bedeutung. Möge sie ein. neues Kapitel in der Geschichte des jüdischen Volkes einleiten und dazu beitragen, dem tiefen Nationalgefühl der Juden, das zu allen Zelten und in allen Ländern so viele Verfolgungen überlebt hat, eine Heimai zu geben.“ In seiner Schlußansprache betonte Wise die. Pflicht aller' amerikanischen Zionisten, treu der Führung von Mr. Brandeis zu folgen. Zionistische Tätigkeit Io Litauen. Die wirtschaftliche Lage in Wilna hat sich Im Vergleich zum vorigen Winter hier zeitweilig gebessert. Dazu hat einmal die bessere Kartoffelernte uni dann die Besserung der Arbeitsverhälthisse belgetragen. — Das zionistische Leben und der zionistische Gedanke regt sich in allen Orten Litauens; In ganz kleinen Ortschaften entstehen Vereine. Die Chanukawoche wurde überall, als Schekelwoche verwendet Ebenso wird die Wilnaer Volksuniversität wieder, wenn auch auf veränderter Grundlage, gegründet werden. Es soll eine systematische Reihenfolge von Vorträgen über jüdische Themen gehalten werden. -Als Dozenten sind vorgesehen die Herren Rechtsanwalt Rosenbaum, Dr. Wlrschubsky, Dr. Regensburg, Dr. Olschwanger, Zitron and Schallt Die Initiative ist von den Zeire- Zion aifegegapgen. Neuerdings ist auch ein Verein der Poale-Zion unter Leitung der Herren Seidschnur, Dr. Chaot und Schalit gegründet worden. Der Zionismus in den südslavischen Ländern. Das vor kurzem gegründete zionistische Organ „Zidow“ arbeitet sich sehr , gut ein, schafft einen starken Zusammenhang mit allen Gesinnungsgenossen, wirbt neue Anhänger, und stärkt die Organisation. Die Nationalfonds-Spenden haben' etae -bedeutende Höbe erreicht. Im Monat Jänner sind zirka 10.000 Kronen eingekommen, soviel, wie sonst injeinem Jahre. Besondere Verdienste hat sich der Mädchenverein Benoth Zion in Zagreb erworben, der von Frl. Mirjam W.eiler geleitet wird «td das schlafende zionistische Leben in Zagreb weckte. Die Leiterinnen des Vereines bemühen .sich nun, auch in Banja Luka einen Schwesterverein zu gründen. Auch in Sarajewo wird zionistisch gut gearbeitet. Der dortige. Mädcheaverein Moriah organisiert jüdische Frauen und Mädchen und veranstaltet auch Kindernachmittage. Frau Steffi A1 k a 1 a y, die Gattin des Landtagsabgeordneten, ist im Ausschuß tätig. In den. Räumen der sefardischen jüdischen Gemeinde veranstaltete die Sarajewoer jüdische Jugend eine Makkabäerfeier, bei der Oberrabbiner Dr. Levi, Mitglied des Landtages, die Festrede hielt Schekel- und- Zentralfonds-Eingäuge werden us den südslavischen Ländern gegenüber den Vorjahren starke Zunahme aufzmveisen haben. , Die hebräische Matinee in Wien Die mit großer Spannung erwartete hebräische Matinee, die am 17. d. M. in der Nenn Wiener Bühne stattfand, gestaltete sich zii einer imposanten - und machtvollen nationalen Kundgebung iür die hebräische Sprache. Das diebtgefüllte Haus, das bereits einige Tage vorher ausverkauft war, bot ein überaus interessantes BiM, und legte zugleich ein beredtes Zeugnis von der zunehmenden Verbreitung des Hebräischen ah. Was einen jedoch am meisten fesseln mußte, war das Ueberwiegen der Jugend beiderlei Geschlechter. . Sie alle waren gekommen,v um der Chagiga, einem reih hebräischen Feste änznwohnen und sich am Klange der nationalen Sprache zu begeistern. Der Vorhang ging auf und Biau- Weiß-Wanderer und Wanderinnen sowie Schororim trugen unter Leitung des Prof. Artur Wolf’ (um das. Einstudieren bemühte sich Frau Glanz- Sohar) drei hebräische Lieder, darunter den „Segen des Volkes“ (birkath am) von Bialik vor. Alsdann ergriff Dr. Jehoschua Thon zur Festrede das Wort Wie wir es bei ihm gewohnt sind, sprach er all . seinen Hörern aus dem Herzen. „Wir feiern heute“; begann der Redner, „das hebräische Wort Das ist erfreulich und zugleich betrübend. Erfreulich, weil, es ein Beweis ist, daß das Hebräische lebendig ist und gesprochen wird, anderseits aber gibt es außer uns kein anderes Volk, das es notwendig hätte, seine Sprache zu feiern?1 Dann ging er auf die Einwände ein, die gegen das Hebräische im nationalen Lager laut zu werden pflegen und trat ihnen in scharfen, satirischen Worten entgegen, wobei er auch aus seiner Gegnerschaft gegen das Jiddische bei all seiner Würdigung kein Hehl machte. Dann hob er die große Bedeutung Erez JIsraels um die Wiederbelebung -‘der ‘hebräischen Sprache hervor und erzählte folgende kleine Episode: Als der hebräische Schriftsteller Dr. Kaznelson aus Palästina zurück- , kehrte, mehlte er, jetzt den, Segen „Schechejaau“ verrichten zu dürfen. Nicht weil er im'Lande Israel hebräisch sprechen gehört habe. Auch ln der Diaspora gebe es Juden, die hebräisch sprechen. Nur habe er in Palästina jüdische Ana 1 p h a b e t e n, Buben und Mädchen, hebräisch sprechen gehört, und das sei; das größte Wunder. Seien wir doch bisher in der Diaspora daran gewöhnt gewesen, daß man zuerst dreißig Jahre über großen und dicken Büchern hocken mußte, um mit Mühe und Not' einen hebräischen Satz hervorbringen zu können. „Sie mußten“, •führte er ferner aus, „das Land verlassen; wei sie Gott verlassen haben, heißt es von unseren Vätern. Heute können wir das Wort variieren: „weil sie die hebräische Sprache verlassen haben.“ Und siehe da: Kaum hat sich däs jüdische Volk wieder änfgerafft, um seine alte Sprache wiederzuerobern, öffnen sich uns die Pforten unseres Landes . . . .“ Zum Schluß gedachte nocli der Redner in kurzen bewegten Worten des Heimganges unseres Jechiel Tschlenow. Nach dem Schluß , der Rede, die einen tiefen Eindruck machte, wollte das Beifallklatschen, fast kehl Ende nehmen. ~ Zum Schlüsse gelängte durch die Schüler der Hebräischen Schule des Vereinen für hebräische Sprache und Kultur das-hebräische Schauspiel, in zwei Aufzügen „Hachaschmonahn haktanim“ (Die kleinen Hasmonäer) von K. L. Silmann zur Aufführung. Das naive,.reizende Spiel der Kinder hat im Flug alle Herzen erobert, und so wurden die Darsteller;-Insbesondere der kleine Jehuda und ein kleiner griechischer Soldat sehr oft gerufen- Der Leiter der Schule, Herr Moses Rath, hat sich,, durch das Etnstudlerea des Stückes sehr verdient, gemacht. Nach Schl» der Aufführung besichtigten die Gäste eine kleine im Buffetraume des Theaters eingerichtete Bezalel-Ausstellung. Am Abend fand Im großen Saale des Restaurant Pinkas ein Kommers der akademischen Vereinigung „Hätchijah“ statt, an dem auch Führer der zionistischen Bewegung, u, a. als Gast Gg. Zwl Farbstein aus Warschau, anwohnten. Nack der Eröffnungsansprache des Vereinsobmannes Korez sprachen Dr. Baron, der die Mitteilung machte, daß die Hatchijah Dr. Thon zum Ehreamftgliede ernannte und ihm das Diplom überreichte, ferner Dr. Schwelg, Kestenban*. Elieser R1 eger. E. Torczyner, Prof. Dr. S. Kr aus, Dr. Kamlnka, Dozent Dr. Torczyner, Dr. Ch. Tartakower, N. Siegelban *, Dr. A. Sonne und zum Schlüsse Dr. Tho*. Der intimen Feier bereitete die Polizeisperrstunte . ein allzujähes Ende. — K 130.— sind fürc den .1. N. F. gesammelt worden. L. B. Verlanget regelmäßig unser Blatt in den Kaffeehäusern I

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