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Jüdische Zeitung · 1918-02-22 · 8 (22.2.1918) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
8 (22.2.1918)
Date
1918-02-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8 _ JÜDISCHE ZEITUNG Seite 3 Aus der zionistischen Bewegung D4e Cbaitizbcwegung. Der demokratische Verband „Zeire Zion“ betreibt mit Energie die Bildung von Chaluzgnippen. Die Palästinakommissiön des Verbandes umschreibt die Pflichten eines Mitgliedes der Chaluzvereine folgendermaßen: 1. Sein Lebensziel ist die dauernde Ansiediung in Palästina. 2. Er ist bereit, sofort an seine Vorbereitung für die Arbeit in Palästina heranzuireten. 3. Er ist verpflichtet, sich sofort nach Beendigung des Krieges nach Palästina zu begeben, sobald er den Befehl der Genossenschaft erhält. 4.. ln Palästina untersteht er zumindest durch drei Jahre der Genossenschaft „Chaluz“. 5. Er ist bereit, sich der Disziplin des „Chaluz“ zu fügen und 6. gegenüber den Genossen des ..Chaluz“ den Grundsatz gegenseitiger Hilfe im politischen Leben zu üben. Der Zionismus in Belgien. Der Krieg hat zu einer Erstarkung der zionistischen Bewegung in Belgien geführt In Brüssel, wo'vor dem Kriege keine zionistische Vereinigung bestand, sind im Laufe des Krieges vier Organisationen gegründet worden, die ein zionistisches Zentralbureau ins Leben gerufen haben. Regelmäßig werden Vorträge veranstaltet, die ein zahlreiches Publikum änziehen. Gelegentlich des 20jährigen Jubiläums des ersten Zionistenkongresses fand eine große Feier statt, auf welcher M. D. Horowltz aus Antwerpen, der Autor von „Organisations des Etats Tampons“, einem Buche, das für die Gründung eines jüdischen Pufferstaates in Palästina eintritt, die Festrede hielt. Eine jüdische Schule auf nationaler Basis wird von 120 Schülern besucht, die hebräischen Kurse Anden starken Anklang und eine Jüdische Bibliothek Ist in Bildung begriffen. J. K. Der Zionismus in Frankreich. Der Krieg hat auch zu einer Erstarkung der zionistischen Bewegung in Frankreich geführt. Die zionistischen Versammlungen haben großen Zulauf und die Narionalfondseiunahmen zeigen eine große Steigerung. Vor kurzem wurde dort eine hebräische Schule mit 120 Schülern gegründet. Von der V. J. O. D. Das offizielle Kotumoniunä. Nach eingehenden Verhandlungen kam auf Grund gemeinsam festgelegter Richtlinien, die für die Behandlung jüdischer Angelegenheiten maßgebend sein sollen, eine Vereinbarung zustande, nach der die großen jüdischen Organisationen Deutschlands aller Richtungen sich zusammenschließen zu einer Vereinigung unter dem Namen: „Vereinigung jüdischer Organisationen Deutschlands zur Wahrung der Rechte der Juden des Ostens“., In dieser Vereinigung sind bisher vertreten: L Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen .Glaubens.-; 2. .Deutsche Vereinigungfür die. Interessen der osteuropäischen Juden. 3. Deutsch-Israelitischer Gemeindebund. 4. Großloge für Deutschland. 5. Hilfskomitee für die notleidenden osteuropäischen Juden Frankfurt a. AL 6: HHfsverem der Deutschen Juden. 7. Komitee für den Osten. 8. Verband der Deutschen Juden. 9. Vereinigung für das ' liberale’ Judentum in Deutschland. . 10. Zionistische Vereinigung für Deutschland. Zum Vorsitzenden würde gewählt: Herr Dr. James Sim'on: zu stellvertretenden Vorsitzenden: Herr Geh. Justrzrat Oskar Cassel. ALd. A. und Herr Prof. Dr. Franz Oppenheimer: zum Schatzmeister: Herr Direktor Paul Mankiewi tz: zu ehrenamtlichen Geschäftsführern: Herr Dr. Artur Hantke und Herr Dr. Paul Nathan: zti ehrenamtlichen Sekretären: Herr Dr. Bernhard Kahn und Herr Richard L i c h t h e i m. Das Büro befindet sich Potsdamer Straße Nr. 41 a, II. Tr. Die Vereinigung hat sich vor allem die Aufgabe gestellt, den Standpunkt der deutschen Juden gegenüber allen jüdischen Problemen im Osten und im Orient gemeinsamvor den in Betracht kommenden Instanzen zu vertreten, schon während der Dauer des Krieges und dann bei den Friedensvcrbandlungen. Es ist in Aussicht genommen. auf die Gründung verwandter Organisationen in Oesterreich-Ungarn, der Türkei. Bulgarien hinzuwirken. so daß durch eine Verständigung dieser Organisationen untereinander alsdann die jüdischen Fragen, die durch den Krieg aufgeworfen worden sind, in einheitlicher Weise seitens aller Juden der Mittelmächte behandelt werden können. Mit den Organisationen, die bisher noch nicht formell angegliedert sind, sind Verhandlungen über einen Zusammenschluß mit guten Aussichten auf Erfolg im Gange. Die Beratungen, .in welcher Weise die neue Vereinigung mit dem eben gebildeten „Vollzugsausschuß der jüdisch-orthodoxen Organisationen der. Mittelmächte" Zusammenarbeiten kann, sind noch nicht abgeschlossen. Die Richtlinien für die. Behandlung der J-udeafrage im Osten und im ottomanischen Reich, auf Grund deren der Zusammenschluß erfolgt ist. lauten folgendermaßen: 1. Rechtliche und tatsächliche Gleichberechtigung mit allen Rechten und Pflichten als Staatsbürger. 2. Freiheit der Religionsübung. 3. Recht auf Pflege selbständiger jüdischer Kultur. 4. Recht auf freie Einwanderung und wirtschaftliche Betätigung in allen Teilen des osmanischen Reiches. 5. Recht auf f r e i e N i e d e r-1 a s s u n g und Pflege s e 1 bständiger jüdischer Kultur in Palästina. - (Wir finden in diesem Programm nichts, was irgendeine Gewähr für die Sicherung der Rechte des jüdischen Volkes bieten könnte. D. Red.) Wohltätigkeits-Vorstellung zugunsten des Jüdischen WatlonaI«Fo»da Sonntag, 3. März 1918 uräzise Vs 3 ü'nr na. hm. im Theater .Wiener Kammerepiele“ I. Bezirk. Rotcnturmstraße SO Einafefer-Zyltlus iß judisefts? Spraciis - dargestellt von Milgliedern der jüdischen Bühne. „Schwestern“ von J. L. Peres „GIBckverges8ene“ von David Pinski „Yfinter“ von Schälom Asch 1tA Ejze“ von Schaloiit Alejchotn Spielleiter: H. J- Deutsch. K&rten im Vorverk&txf: T*fr-rk m» ^Wie'-er Kammerspie:«“, Baehhaadi. LSwlt, I. Rotauumns’r. ä?, Jddisohtr Nal.-Fond-Bureao, ’I. Zirku-pus e A3 and bei Ö£. Beruh» Afherrer, XX. Tronstr**ßo?, Eia Allgemeines jüdisches Pädagogium von Dr. Siegfried Bernfcld. Die Diskussion über die Ausbildung jüdischer Lehrer ist im Kreise der Kultusgemeinde wieder lebhafter geworden. Die Geschichte dieser Frage ist so alt wie einförmig. Immer folgen kurze Perioden der Diskussion auf lange, sehr lange der Apathie; und zuweilen mündet auch eine der lebhaften Phasen in einen schwächlichen und kurzlebigen Versuch. Ob den Vorträgen und Artikeln der letzten Wochen verhältnismäßige Tatkraft innewohnt, wird sich erst zeigen. Man darf aber nicht allzuviel hoffen, so lange die Fehler nicht abgelegt werden, die bisher — nach unserer Meinung — trotz besten Willens mancher tüchtiger Männer zu keinem dauernden Ergebpis kommen ließen. Von der richtigen Einsicht ausgehend, daß die Erziehungsaufgabe unsere wichtigste ist und daß sie erfüllt werden kann nur durch einen genügend und geeignet vorgcbUdetcn Erzieherstand, erwägt man Maßnahmen zu dessen Hebung. Als Vorbild dafür erscheinen nun die Einrichtungen des Österreichischen Staates, die «fiesem Zwecke dienen: die Lehrerbildungsanstalten. Und man gelangte zum Schluß: was uns fehlt, ist die jüdische Volksschullehrerbildungsanstalt, oder da unsere Lehrer zum größten Teil Religionslehrer sind: die Religionslehrer-Bildungsanstalt.. Tatsächlich wäre dies auch eine zwar sehr schwierige, aber überaus wichtige Aufgabe, die Kandidaten einer rigorosen Auslese und gründlichen fachlichen und pädagogischen Schulung zu unterziehen. Aber jeder auf dieser Basis aufgebaute-Versuch , mißlingt vor allem an der einen Tatsache., daß die Zahl der Anwärter, äußerst., gering ijnd überdies, die. Zahl der geeigneten unter, ihnen ' unverhältnismäßig klein ist,. Bei den beträchtlichen Kosten und Schwierigkeiten einer zulänglichen Anstalt solcher Art ist das Mißverhältnis-zwischen Aufwand und Erfolg so ungeheuerlich., daß. bald der Entschluß, sie aufzulösen, reifen muß, wenn nicht schon früher diese Erwägungen ihre Gründung verhindert haben. Zu erörtern, was die Gründe, iür die geringe Anziehungskraft des Volksschullebrer- und des Religionslehrerberufes auf die heutige jüdische Jugend sind und wie sie etwa zu paralysieren wären — Ist hier nicht der Ort Es genüge, diese Tatsache sich klar vor Augen: zu halten und daraus zu schließen, daß deshalb allein schon — von anderem zu schweigen — in dieser Zeit das Projekt einer Religionslehrer-Bildungsanstalt außer Dls-; kussion zu setzen ist. - - - Keineswegs aber folgt daraus etwa, daß das pädagogische Interesse überhaupt gering wäre. Ganz im Gegenteil istes außerordentlich stark zu nennen. Dies beweist unter anderem, daß die jüdisch-pädagogischen Kurse in Wien trotz der verhältnismäßig hohen Beiträge und mancherlei nötig gewesenen Erschwerungen der Teilnahme > 130 Hörer zählen und wenigstens 50 aus Raummangel abgewiesen wurden. Den meisten dieser jungen Menschen ist die Pädagogik auch kein bloßes theoretisches Interesse, sondern sie wünschten ihren Beruf im jüdischen Erziehungswesen zu finden. Nur denken sic weniger an die Schule im eigentlichen Sinne, sondern in erster Linie an die freieren Formen der Erziehung, an Kinderheime und Horte, an Waisenheime, an die mannigfaltigen Gruppen und Institutionen der Jugendbewegung. Und in dieser Erscheinung, die wir hier nicht zu erörtern, sondern als Tatsache hinzunehmen haben, liegt eine erfreuliche Möglichkeit, die es zu beherrschen, zu verwirklichen gilt. Es kann kein Zweifel sein, eine pädagogische Anstalt, die auf dieser Tendenz der heutigen jüdischen Jugend aufgebaut wäre, hätte nicht.an Schülermangel zu ieiden; sie hätte vielmehr Mühe, dem Andrang zu wehren. Es ist kein kurzsichtiges Rechnen mit dem Gegebenen und unmittelbar- Möglichen, wenn wir dieser Entwicklung das Wort reden. Das jüdische Erziehungswesen im Westen hat ein anderes Gesicht als das staatliche und es darf nicht unser Willen sein, es ihm anzüglichen, denn es hat andere Bedingungen, andere Möglichkeiten, andere Ziele als dieses. Wir müssen uns einstellcn eine Erziehung, in deren Mittelpunkt nicht die Schule steht, so fremdartig sie erscheinen mag, als die uns im Augenblick gemäße und auf erlegte zu sehen. Die jüdische Schule und die Religionsstunde in.der öffentlichen Schule sollen nicht übersehen, nicht abgeschafit und nicht vernachlässigt werden. Aber sein hauptsächlichster Inhalt ist uns der ganze Komplex von Einrichtungen, den die Worte umschreiben: Kleinkinderheime, Kinderhorte, Waisenheime, Schrebergärten, Jugendvereine, Sportplätze, Bibliotheken, hebräische Sprach- und Unterrichtskurse. Was den bestehenden Institutionen dieser Art fehlt, um aus einem wirre» Chaos zu einem wohlgefügten Erziehunsswesen zu werden, ist: ihre großzügige Vermehrung: sie bewußt jüdisch und lebendig machen. Das ietztere ist zu erreichen nur dadurch, daß uie in ihnen wirkenden Personen jüdisch und pädagogisch wolügebildete richtige Erzieher werden. So mannigfaltig auch die Anforderungen fürdie Vorbildung zu diesen verschiedenen Zweigen der Erziehung sein mögen, einige — und nicht die wichtigsten — sind für alle die gleichen. Sie decken sich überdies auch noch mit einem guten Teil jener, die an Lehrer und Rcligionslehrer zu stellen wären. Solche allen gemeinsame unerläßliche Vorbildungszweige sind: 1. Gründliches, anschauliches und lebendiges Wessen von der Vergangenheit des jüdischen Volkes. Bei der Vermittlung dieses Wissens müßte als Grundeinsicht gelten, daß der Erzieher nicht der historischen und philologischen Details bedarf, die dein Forscher die wichtigsten sein mögen, sondern nur jener, die ihm ein übersichtliches und vor allem anschauliches Bild deT wichtigsten politischen, ökonomischen und kulturellen Perioden der jüdischen Geschichte und ein deutliches Verständnis der jüdischen Religion, Literatur und allgemeinen Kultur geben. Das gleiche gilt für die jüdische Gegenwart, die dem Erzieher in ihrer geographische:!, ökonomischen, sozialen, ethnographischen, kulturellen und politischen Struktur und Tendenz deutlich sein muß. Die Beherrschung der hebräischen Sprache in Wort und Schrift ist sowohl als Mistel für dies© geforderten Einsichten, wie auch aus Gründen, die an dieser Stelle nicht bewiesen zu werden brauchen, gleich unerläßlich. 2. Gute, allgemeine, anschauliche und verstehende Kenntnisse der niederen Mathematik, der Geographie, Völkerkunde, Soziologie, Geschichte (insbes. Kulturgeschichte), aller Naturwissenschaften und in den Grundbegriffen der Philo* sophie sind Voraussetzung für jede pädagogisch zulängliche Tätigkeit 3. Nicht in letzter Linie kann niemand, der in aktive Beziehung zur jungen Generation gesetzt ist, des eindringenden, auf wissenschaftliche Erkenntnis und Liebe aufgebauten Verständnisse» der Kindheit und Jugend in physiologischer, psychologischer und soziologischer Beziehung, das ist der Jugendkunde entbehren; die Ueberslcht über die Geschichte der pädagogischen Meinungen, Versuche und Bemühungen sind ihm sehr nützlich, insbesondere die im Judentum© muß ihm wichtig werden. Demnach wäre vor allem nötig, eine Anstalt zu schaffen, in der alle, die sich irgend einem Zweige des Erziehungswesens widmen wollen, in diesen drei Richtungen zulänglich ausgebildet würden. Wir brauchen ein allgemeines jüdisches Pädagogium, in dem Volksschullehrer und Religionslehrer ebenso wie alle anderen jüdischen Erzieher die allen gemeinsamen Grundlagen für eine fruchtbare künftige Wirksamkeit erwürben: jüdisches, allgemeines und pädagogisches Empfinden, Wissen und Können im zulänglichen Maße. Im Mittelpunkte dieser Anstalt stünden daher jene Fächer, die diesem Zwecke dienten. Sie wäre im gegenwärtigen Moment wichtiger 3ls irgend eine pädagogische Spezial-Schule; und sie wäre auch eher realisierbar als eine solche, da der Kreis der Interessenten, der Fördernden mul der Teilnehmenden unvergleichlich viel größer wäre — um nur dieses eine praktische Argument-zu erwähnen. Dennoch aber müssen wir verlangen, daß die jüdischen Erzieher nicht nur mit der allgemeinen Grundlage für ihr Wirken in den Beruf, zur Jugend, entlassen werden. Die fachliche Ausbildung für jeden, einzelnen Zweig ist gleichfalls unerläßlich. Das allgemeine Pädagogium kann sie leicht in seinen Krdis ziehen. Es wäre bloß nötig, die eben angedeutete zentrale — für alle oder die meisten obligate — Klasse mit einem Kranz von Spezialkursen oder Klassen zu umgeben: mit einer Gruppe für Volksschullehrer, iür Religionslebrer, iür Kindergärtnerinnen, Kleinkinderheim- und Kinderhortleiterinnen, Sprachlehrer, Jugendvereins- Führer. Jugeritf-Bibiothekare und dergleichen mehr. Wenn die ganze Anstalt die genügende Zahl von Teilnehmern aufweist und die entsprechenden Geldmittel erworben hat, so können diese Ergänzsngsschuien mit verhältnismäßig kleinem Aufwand geschaffen werden, sie können daher auch bei kleiner Schülerzab) lebensfähig bleiben. Auch die Dauer des Kursus kann zweckentsprechend für jede Abteilung bemessen werden, indem dem zweijährigen Hauptknrse je nachdem ein halb-, ein ein- oder zweijähriger Ergänzungskurs angenigt oder mit jenem parallel geführt wird. Die ganze Anstalt, einheitlich geleitet, würde über eine gute Bibliothek und ein genügendes Instrumentarium, über ein Lehrmittelkabinett verfügen; und für jede der in ihr vereinigten Fachschulen wäre ihr eine Uebungsschnle mehr oder weniger enge angegliedert, in der die Schüler die Praxis ihrer künftigen Berufe kennen und ausüben lernten. In jüdisch-pädagogischen Abendkursen, die von dem Pädagogium ausgeführt Würden, könnten alle jüdisch-pädagogisch Gerichteten, soweit sie nicht eigentlich ihren Beruf im jüdischen Erziehungswesen finden wollen, also insbesondere jüdische Mütter, Wissen. Anregung und Forschung empfangen. Verlanget regelmäßig unser Blatt in den Kaffeehäusern!

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