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Jüdische Zeitung · 1918-02-22 · 8 (22.2.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
8 (22.2.1918)
Date
1918-02-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 8 scher. Organisationen Amerikas. Das amerikanische Zentralkomitee der armenischen revolutionären Föderation drückte in seinem Glückwunschtelegramm die Hoffnung aus, daß die beiden Schwesternaüonen in nächster Zukunft die Möglichkeit haben werden, die Kulturträger in den Provinzen Yorclerasier.s zu werden, die die Wiege der menschlichen Kultur waren. Die ar-' menische Nationalverclaigung drückt den Juden der ganzen Welf die -mlriehiigsteu Wünsche zur Wiederaufer.stehang ihrer Rasse un Lande ihrer großen Ahnen aus. In eilen Telegrammen armenischer Organisationen wurde besonders auf’die armenisch-jüdische Interessengemeinschaft im nahen Orient hinsewiescu. Der Zustand in Palästina. Reuter berichtet, daß die Kolonien Jaffa, ebenso wie die Stadt seiost so gut wie unbeschädigt sind. Die Kolonien haben am meisten durch Vit-hverlusie gelitten. Ein jüdisches Komitee hat sich in Palästina gebildet,, am für die Bedürfnisse der Kolonien zu sorgen, ln Kairo, Alexandria, Port Said haben sich unter dem Namen „Sliivat Zion“.Komitees geformt, um die Rückkehr, der Juden nach Palästina zu organisieren. Der Wiederaufbau der Indischen Kolonien in Palästina. Eine Drahtmitteilung aus Jaffa besagt, daß mit dem Wiederaufbau der jüdischen Kolonien En Ganim und Petach Tikwa, die bedeutenden Schaden. erlitten, begonnen wurde. In Jerusalem wurde mit 'dem Unterricht der hebräischen Sprache begönnen. Eine Abordnung der . jüdischsozialistischen Partei in Amerika bat Sir Frederic Smith, den britischen Attorney-General, seiner Regierung den Dank der jüdischen Sozialisten und Arbeiter für die Versprechungen betreffend Palästina auszudrücken. Die Aufgaben der zionistischen Paläsfiaa- Expeditios. Auf der 'Jahreskonferenz der englischen zionistischen Föderation dankte der Vorsitzende Weitznjann der englischen Regierung für die Hilfe, die sie der jüdischen Bevölkeruug Palästinas angedeihen ließ. Er wies auf den Beschluß der englischen Regierung, hin, eine zionistische Kommission nach Palästina zu entsenden, um die Mittel für eine. Stärkung der jüdischen Siedlung zu untersuchen. Eine der’Aufgaben* * der Kommission sei, zu untersuchen, ob bei den gegenwärtigen ’ Bedingungen cer Bau der jüdischen Universität, für welche der russische Zionist Isaac Goldberg .Mittel bereitgesteilt hat, in Angriff genommen werden kann. Weitzmann berichtete auch, daß die englische Regierung sich für ihre Geldoperationen in Palästina der zionistischen Angto Palestine Company bedienen werde. Jüdische Ingenieure, für Palästina. Die vor einem Jahre gegründete zionistische Technikerorganisation in New-York. erließ einen Aufruf an die. jüdischen Ingenieure .mit der Aufforderung, schon jetzt ihre Fachkenntnisse an .die Bedingungen, der .Arbeit, in Palästina anzupassen, damit sie in denv Moment; wo das jüdische Volk'ihre Kenntnisse und Fähigkeiten benötigen wird, , nach Palästina auswandern können. Mehrere; der bedeutendsten jüdischen Ingenieurehaben sich dieser Organisation angeschlossen. J. P. S. Der Judenkongreß jn Palästina. Petach-Tikwah, die größte jüdische-Kolonie Palästinas hat den Beschluß -gefaßt, einen Kongreß der. palästinensischen Judenheit einzuberufen. . Presseschäu v •' Der „Neue Orient”,, Halbmonatsschrift für das politische, wirtschaftliche und geistige Leben im gesamten Osten, bringt in dem kürzlich erschienenen Doppelheft 6/7 (Jänner IMS) einen Instruktiven, den Leser vorzüglich orientierenden Aufsatz „20 Jahre Kongreß Zionismus“ aus der Feder Abraham Schlesingers. Die „Zionist Review“, das Organ der englischen Zionistenföderation, schreibt überdie Friedensunterhandlungen u. a. folgendes: Die Zionisten wünschen nicht, daß ihretwegen der Krieg auch nur einen Tag länger geführt werde, als die Alliierten, zur Erreichung der von ihnen erstrebten Situation für notwendig erachten! Aber sie verlangen,' daß bei der Schaffung der jüdischen Siedlung in Palästina dem jüdischen Volk Recht und Gerechtigkeit widerfahre; Die Deutschen verlangen, daß Palästina der Türkei einverleibt werde und die Jungtürken mit den Judendasselbe tim, was sie mit den Arabern und Armeniern getan haben. Selbst die Bolschewiki finden dies unannehmbar. Wir Juden können nicht weniger als diese verlangen; wenn die Deutschen etwas anderes meinen, sollen sie es klar und deutlich sagen. Die Zeitschrift „Palästina“ kommentiert die Aeußerungen von T a l.a a t Pascha gegenüber der „Vossischen Zeitung“. Sie meint, daß sie keine Anerkennung von Palästina als eines nationalen' Heimes für das jüdische Volk enthalten. Die lokale Autonomie, wie sie in den jüdischen Kolonien bestand, wird durch die angekündigten Reformen In starkem Maße eingeschränkt. Der Großvezier strebt. nach, Zentralisation und Türkifizienmg der nicht türkischen Nationalitäten. Der „Joodsche Wächter“, das Organ des Niederländischen Zionistenbündes, schreibt: Die deutschen Staatsmänner .scheinen einzusehen, daß die .moralische Bedeutung des Balfourversprechens als Zug im politischen Schachspiel ungewöhnlich .groß ist Sie wissen nnr allzugut, daß das Gewissen der Welt nicht zulassen wird, daß das Land der Juden diesen vorenthalten werde, das sie, wie man erwarten kann, in wenigen Generationen wieder zu jener Blüte bringen, die Die „Barkai“-Gruppe des jüd. \Hochachülervereines „Lese- und liedehalle“ veranstaltet am Samstag, den 2. März um 7*/» Uhr abends eine CsiilemsSgDgisMsler iin Festsaals des Hotels Continental, Taborstr. 9* Die Gedächtnisrede hält Herr Adolf Stand, Eintrittskarten A K l sind im Vorverkäufe bei Löwit, Rotenlurmstr.22 and den Zion. Zcntralbureau Zirkusg.33 erhältlich. durch Vandalen vor Jahrhunderten vernichtet wurde, ln dieser Erkenntnis könnten sie nicht anders als in Konkurrenz mit England Versprechungen machen. Die Zusagen des türkischen Großveziers, die durch den deutschen stellvertretenden . Staatssekretär ..für auswärtige Angelegenheiten bekräftigt werden, sind ungenügend, um eine Grundlage für eine große zionistische Kolonisation zu formen. Was die Türkei bietet, hätte vielleicht vor dem Kriege als eine Vorbereitung für größere Konzessionen. akzeptiert werden können. Die großen Aussichten nach dem Kriege, eine Macht von Menschen lind Kapital für die zionistische Sache zu mobilisieren, sind nur dann realer Art, wenn wir Bürgschaften besitzen, daß, was wir an Völkskraft,' Intellekt und Geld anlegen, in der Tat1 sich verzinsen kann. Eine munizipale Autonomie innerhalb des türkischen Gesetzes liefert uns diese Garantien nicht. . Gelegentlich'der Eroberung Jerusalems erklärte Theodor R-einach einem Redakteur des „Paris-Mi di“: Vom zionistischen Standpunkte drängt sich eine Feststellung aut:' Die Juden Polens, - Deutschlands tind Oesterreichs werden endlich das-Joch abschütteln, das aui ihnen lastete. Ihre Hoffnung, ihre uralte Selbständigkeit in Syrien wieder aufzurichten, lebt- 'dank der Gunst der Ereignisse wieder auf. Der „T emps“-schreibt: Wenn die Engländer die Eroberung Palästinas beenden, um dort die über die ganze Welt zerstreute und verfolgte jüdische Nation wieder aufzurichten, dann wird es ein wichtiges Datum nicht bloß für die jüdische Geschichte, sondern auch für die ganze Menschheit. Welcher Beweis-'könnte drastischer sein, daß die Rechte der unterdrückten Nationalitäten uirveriährbär sind? Welch' eine Lehre für ein Volk, niemals zu verzweifeln!' Da - der Weltkrieg die Freiheiten und die geraubten Territorien-wieder hersteilen und iedes Volk zum Herrn seines Lahdes und seines Schicksales machen muß. fügen sich die jüdischen Forderungen in' das Programm der Alliierten ein. Von dbni Augenblick, da man den Entschlußgefaßt hatte, Palästina dem türkischen Joche ztr entreißen,'h*at die: englische Regierung, welche diese Aüfgabe'rauf sich nahm und sie mit so viel Erfolg durchführt, das volle "Recht", die Zukunft ihrer EroberumF;zü bestimmen. ‘ Sie räumt sle.den-Jnäen-'ein. 'SR; .vHH'-jhnen"die'Möglichkeit geben,1 ihrien Jäbrhfpijlefte' ölten Tratini "zu Verwirklichen'.’ Wenn;es;de'r-'jüdischen Nation gelingen wird!, slctf wieder zu, konstituieren, werden ihr die1; Wichtigsten~ Grundlagen nicht fehlen, welche‘ die solide' und; glänzende Ausrüstung eines Kulturstaates ausmachfen: Zweifellos werden viele berühmte Juden in den Ländern Zurückbleiben, wo sie ihren Namen, gemacht haben. Aber die Lebenskraft dieser Rasse wirddiesen Mangel ausgleichen! V V Beileidsbezeiio'tineren 7ti«i Ableben Dr. Tsctv’erows Das Envere Aktionskomitee-drahtete an die Fanrlic Dr. TscMenöws' in Moskau:'Das Aktionskomitee der zionistischen Organisation, tief erschüttert von der -unfaßbaren Kunde vom Hinsche'den seines treuen Kollegen. Ihres geliebten Gatten, sendet Ihnen, verehrte-Frau Tschlenow. und ihren Kindern.t;efgeWhltesten Ausdruck allerherzlichster Teilnahme. Uns allen ist sein Verlust unersetzlich. Die Zionistische Organisation verliert in ihm den Führer, der-die stärkste Bürgschaft für die Erfüllung unseres Ideals war. das jüdische Volk e;nen Führen der in der Zeit härtester Prüfung die schwerste Verantwortung-auf sich genommen. Wir fühlen Alle den Schmerz seiner Gattin und seiner Faml,:e. Der he;f?e Dank für den Verschiedenen, den das Jüdische Volk nicht vergessen wird, möge Ihnen Linderung in Ihrem großen Schmerz sein. War bürg, Jacobson, fiantke; Von den zionistischen Landesverbänden, vielen zionistischen Ortsgruppen und Ehizelnersonen gmgen Beileidstelegramme -be'm K^nenhagener Büro ein. die dem Engem Aktionskomitee, dem Zentralkomitee der russischen Zmmsten und der Familie des Verstorbenen den Ausdruck herzbehster Anteilnahme übermittelten." Das Kooenhapener ' Büro erhielt Kondolenzschreiben von der britischen Gesandtschaft und von der snanischen Gesandtschaft ln Konenhagen, von Professor Sim.onsen. Oberrabbiner Dr. Schornstein fn Kopenhagen, von Oberrabbiner Dr. Ehrenpreis in Stockho’mu. a. An unsere Vertrauensmänner! * Wir ersuchen, während der Pnrimfeiertage große Schekelpropaganda zu betreiben; die etagesandten Aufrufe stad in den Bethäusern anzubrlngea. Die gesammelten Schekelgelder shuLso- Plenarsitzung des Zionistischen Zentralkomitees für Rußland 1 Vom 2. bis 6. Dezember 1917 (alten Stils) fand in Petrograd eine Plenarsitzung des Zionistischen Zentralkomitees für Rußland statt. An der Sitzung nahmen sämtliche Mitglieder des . Exekutivkomitees mit Ausnahme von Herrn Leo Motzkih teil, der sich zurzeit in Kopenhagen befindet. Ferner die Vorstände der Fraktionen Zcire Zion, der Studentenorganisation Hechawer, des Zentralkomitees, der zionistischen Miiitär- Sektiou, der Vorsitzende des . Nationalfondsbureaus, die Mitglieder des Großen Aktions-; Komitees J. M. Nciditsch, A. W. Podlischewski, der Direktor der Anglo Palestine Company J.L. Göldberg, sowie die Mitglieder der Zentralkomitees der Minsker, Pctrogräder, Moskauer und des ostsibirischen Rayons. — Im Mittelpunkt der Beratungen stand die politische Lage der Organisation im Zusammenhang piit der. englischen Erklärung,, worüber,das Mitglied des Großen Aktionskomitees, Herr B.. G o 1 d b c r. g berichtete. In Verbindung damit referierte A. .1. Idelsohn über „Organisationsfragen“ und M. A1 e I h i k o.w über den „Plan für unsere nächste Arbeit“. Das vom Exekutiv- , komitee erlassene Manifest an das jü.dische Volk, der Besuch beim englischen Botschafter und die Maßnahmen zur Aufbringung der für die politische Arbeit geforderten 200-.000 Pfund wurden vom Plenum gebilligt. Es wurde beschlossen: „1. Zwei Personen in die Delegation zu wählen, die demnächst nach Palästina reisen wird, um die Grundlagen für den Aufbau des nationalen Lebens auszuarbeiten; 2. eine Palästinawoche zu arrangieren; 3. die Arbeit der Palästina-Kommission beim Zentralkomitee zu erweitern; .4. alle aktiven Zionisten zu verpflichten, sich für die Dauer eines Monats vollständig in den Dienst der zionistischen Organisation zu .stellen; 5. Maßnahmen zur Vergrößerung der Einkünfte des Nationalfonds zu trefien, damit dieser in der Lage ist, eine dominierende Rolle in der Agrarpolitik Palästinas zu spielen.“ — In der Erwägung, daß zwischen der Arbeit für Palästina und der nationalen Tätigkeit in der Diaspora ein enger Zusammenhang besteht hat das Plenum den Vorschlägen des Exekutivkomitees für den Aufbau des jüdischen Lebens in Rußland,, der Gründung von Gemeinden, Schulen und der Organisierung national-jüdischer Vertretungen in den allgemeinen russischen Kontitees sfeine Zustimmung erteilt' — Endlich wurde die Plattform für die Tätigkeit bei der Wahlkampagne zum russisch-jüdischen Kongreß ausgearbeitet: die zionistische Organisation wird für sämtliche 570 Mandate Kandidaten aufsteHen.' Besondere Aufmerksamkeit wurde der Frage gewidmet' wie das Palästinaproblem auf dem russisch-jüdischen Kongreß zu behandeln sei. Es wurde beschlössen, vorläufig von. der'Veranstaltung', ejnes Referendüms'r;äbzuselicn:''T’örg;e'ridc'' RöSölutföhfed ^Wirrdöh zu diesem Punkt hoch angenommen: „Jeder Kandidat der zionistischen .‘Liste (Liste Nr. 6) muß folgende Wahl-Plattform anerkennen: 1. der russisch-jüdische Kongreß' stellt .im Namen des Judentums der russischen Republik die Förderung auf, ein jüdisch-nationales Zentrum in Palästina zii schaffen, das durch ..internationales Recht anerkannt werden soll; 2. der russisch-jüdische Kongreß beschließt, daß zur Kompetenz der jüdischnationalen Selbstverwaltung m Rußland auch die Unterstützung des Projekts der Schaffung eines nationalen Zentrums in Palästina gehören soll.“ — Die Frage der Stellungnahme bei den Wahlen zur russischen Konstituante wurde eingehend erörtert und folgende Resolution angenommen: „Die Plenarsitzung konstatiert mit Zufriedenheit den glänzenden Erfolg der jüdisch-nationalen Wahlliste, für die die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Rußlands gestimmt hat, und spricht den Mitgliedern des Wahlbureaus, sowie , den. Instrukteuren. und Führern der lokalen Organisationen .den Dank für ihre zweckmäßige und fruchtbare Arbeit aus.“ — Zur Frage der Stellungnahme bei den Wahlen zur ukrainischen Gründungsversammlung wurden nachstehende Resolutionen angenommen: „1. die Plenarsitzung beschließt, .daß die Judenheit der Ukraina sich an den bevorstehenden Wahlen zur ukrainischen Gründungsversämmlung beteiligen soll; 2. die Zionisten sollen sich bemühen,- eine '• vereinigte national-jüdische Liste aufzustellen.' Wo das unmöglich ist, soll eine zionistische Liste aufgestellt werden. Das Komitee in Kiew hat zu entscheiden, In welchen Bezirken die Zionisten eine selbständige; Liste aufstellen; 3. alle jüdischen Mitglieder der ukrainischen Gründungsversämmlung sindverpflichtet, sich den Beschlüssen des russischjüdischen Kongresses .zu . unterwerfen; 4, das Kiewer Komitee, soll die Frage der Gründung einer . besonderen ukrainischen Sektion auf . dem russischjüdischen Kongreß in Erwägung - ziehen.“ — Es wurden ferner folgende; Resolutionen betreffend den Nationälfonds angenommen: „1. das Exekutivkomitee wird beauftragt, sich mit der Frage der' Legalisierung des jüdischen Natlonalfonds in Rußland als juristischer Person zu beschäftigen; 2. Lag beomer wird für ganz Rußland als Nationalfonds-Tag bestimmt." — Von den Resolutionen, die sich mit Organisationsfragen befaßten, sind noch z« nennen: „1. das Exekutivkomitee soll bei der Gründung der Fraktion Misrachi behilflich sein: 2. das .Kiewer Zionistische Rayon-Bureau bekommt ausgedehnte Selbständigkeit bezüglich aller Fragen, die sich auf die Ukraina beziehen.“ 'S, gleich an ans direkt abzuführen. > Zionistisches Zen traUrareao. Organisiert die Propaganda für die Jüdische Zeitung! # \ * I

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