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Jüdische Zeitung · 1918-01-11 · 2 (11.1.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
2 (11.1.1918)
Date
1918-01-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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beite 2 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 2 Die außenpolitische Bedeutung der national-jüdischen Bewegung Anders als die .luden in der deutschen Sozialdemokratie Oesterreichs, die dem nationaljüdischen Problem mit einer blamablen Verständnislosigkeit gegeniiberstchen und sogar, besorgt um ihre Stellung, gegen die Befreiung des jüdischen Volkes, wenn auch vergeblich, zu arbeiten suchen, anders als diese Idealisten stellen sich die Juden in der reichsdeutschen Sozialdemokratie zur jüdischen Frage, selbst dann, weim sie in ihnen keine verwandten Schwingungen erzeugt. Im neuesten Heft 6 der ..Neuen Jüdischen Monatshefte" schreibt Max C o li e n aus Reuß. M. d. Rüber das obige Thema, worin er von ..seinem besonderen Standpunkt als sozialdemokratischer Politiker" sagt: ..Wir deutschen Sozialisten haben von jeher und grundsätzlich der Unterdrückung von Völkern und Volksstämmen feindlich gegenübergestanden und das Selbsibestimmungsreclit der Nationen stets anerkannt Wir stehen daher selbstverständlich den Forderungen nach nationaler und kultureller Selbstbestimmung der Juden in den Ländern jüdischer Massensiedlung sowohl als auch dem Streben des jüdischen Volkes nach Schaffung eines national-jüdischen Zentrums in Palästina freundlich gegenüber." In der Sache selbst meint er: ..Die Tatsachen dieses Krieges „haben jüdischen und nichtjüdischen Kreisen Deutscnlands. die früher allem Nationaliiidischen feindlich gegenüberstanden. für alles Nationale erheblich die Sinne geschärft. Die Unterhaltung auch über die national-iüdische Bewegung ist in Deutschland in Fluß gekommen und es gibt mehr als ehren ernsthaften und einflußreichen Politiker, der es bedauert, daß man den Juden Polens nicht mehr Entgegenkommen gezeigt hat." An dem Beispiel des Zionismus unternimmt es dann Colien. zu zeigen, „um wie vieles besser unsere Gegner, voran die Engländer, die nationalen Bestrebungen des Judentums für ihre Zwecke auszuuutzcn verstehen, als Deutschland und seine Verbündeten.” Bezüglich des Schreibens B a 1 f o u r s äußert der Verfasser die Ansicht: ..Diese britische Regierangserklärung ist sicherlich durchaus ernst gemeint und nicht, wie vielerorts anfänglich geglaubt wurde, eine bloße Mache." Wenn er auch betont, daß ..die Stellungnahme der englischen Regierung aus wohlerwogenem eigenen Interesse heraus erfolgt ist_. bemängelt er doch die politische Kurzsichtigkeit der Zeiitraimäclue einschließlich der Türkei. Die Zusage des Grafen C z e r n i n. die zionistischen Bestrebungen bei der Türkei zu unterstützen, bezeichne: Colic n als Fortschritt. ..Aber wo bleibt Herr v. K ii h 1 m a n n. wo bleibt der türkische Ministerdes Auswärtigen und wo bleibt '■ or allen Dingen Gue gemeinsame und offizielle Eiklärung der’Türkei und ihrer Verbündeten von der positiven und klaren Natur, wie sie der Brief L a 1f o tt r s au Lord R o t h s c h i I d darstcilt? Das ist cs. was jetzt nottut und das auf tke Junen der ganzen Welt (mau denke auch besonders an nie russischen) den größten Eindruck machen müßte. Eine solche Erklärung würde sicherlich von recht guten Folget für die Mittelmächte sein und ihren interessen sowohl wie den speziellen der 1 iirkei attis beste dienen." Unterdessen haben zwar v o u d e m B u s sehe imd T a 1 a a t P a s c h a gesprochen. Ob mit ihren Äußerungen Cohen zufrieden ist oder ob sie auf ..die Juden der ganzen Welt" den wünschenswerten Eindruck gemacht haben, da ihnen ..die positive und klare Natur“ nicht so ganz zuzuerkemicn ist. wagen wir nicht zu entscheiden. Krieg und Nationalismus Sehr geehrte Redaktion! Da ich seit mehr als drei Jahren aus jedem geistigen Kontakt herausgerissen bin, bin ich zwar nicht imstande, mit dem Rüstzeug wissenschaftlichen Materials einen geistigen Kampf aufzunehmen, aber der Aufsatz ..Krieg und Nationalismus" von P. Aman n ans Nummer 4S Ihres geschätzten Blattes zwingt mich zu einigen Worten der Entgegnung, wobei es Ihrem werten Urteil überlassen bleiben soll, ob Sie meine mehr von Empfindung und Ueberzcugung als von Kenntnissen und Daten geleiteten Ausführungen veröffentlichen wollen. Ich halte solche Gedankengänge. wie sie in dem genannten Aufsatz ausgeiülirt sind, für eine große Gefahr, weil sic in folgerichtiger Durchfiinrung dem Zionismus jede Existenzberechtigung absprechen. Wenn wirklich die Stimme des Blutes oder — um mich weniger mystisch auszudriieken — die eigenartige, physiologisch-chemische Zusammensetzung des Eiwcißmoleküls bei den einzelnen Rassen eine so belanglose wäre, wenn wirklich die ßlutsgemeinschan gegenüber materiellen und geographischen Lebensbedingungen eine so sekundäre wäre, dann wüßte ich wirklich nicht, was den Zionismus als historische Notwendigkeit in das weltgeschichtliche Geschehen einsteiien könnte. Heute, wo das vorletzte und größte Ghetto der Welt gefallen ist. und wo wir hoffen können, daß bald auch der letzte Staat, der sich noch in Unterdrückung der Juden gefällt, gezwungen sein wird, seine schuftige Politik gegen das Judentum einzustellen. hätten wir nicht einmal die ohnehin recht karge materielle Begründung der äußeren Judennot für das kühne Unterfangen, mehrere Millionen Menschen aus Ländern, in denen sie seit Jahrhunderten leben, in ein Neuland zu verpflanzen, das erst nach langer, harter Arbeii wird fruchtbaren Segen geben können. Dann wären wir ja wirklich nur die Deutschen. Franzosen. Engländer usw. mosaischer Konfession, wie unsere jüdischen Gegner cs behaupten. Gewiß, es ist die Gewalt des Blutes oft überschätzt worden. Uebereifrige Theoretiker haben soziale, wirtschaftliche und klimatische Einflüsse häufig gar nicht berücksichtigt; wir dürfen aber nicht vergessen, daß alle diese sekundären Momente nur schlummernde Eigenschaften wachrufen oder andere, die vorhanden sind, sielt aber durch Mangel an Möglichkeiten nicht auswerten können, vorübergehend unterdrücken können. So hat der jahrtausendelange Zwang aus uns ein Handelsvoik gemacht. Wenn aber gar keine Fähigkeit für diese Berufsart in uns gelegen wäre, so hätte der Zwang eben auch nichts genützt. Man kamt einen Menschen, der keinen Sinn für Mathematik iiat, vor einem mathematischen Problem so lange hungern lassen, bis er es gelöst habe: dann wird er eben verhungern, aber das Problem bleibt ungelöst, ln umgekehrter Weise hat das starre Gebot des Monotheismus: „Du sollst dir kein Bild machen!“ jede künstlerische Entwicklung im Judentum gehemmt und unterdrückt; heute, wo wir freier denken, erleben wir mit Freuden die ersten Keime einer jüdischen bildenden Kunst. So bleibt also durch alle Zeit hindurch unanfechtbar und unverändert das Grundwese», die nationale Eigenart eines Stammes und erbt sich von Geschlecht zu Geschlecht fort. Dieses Grundwesen kann korrumpiert, verschüttet werden, sobald es sich frei entfalten kann, blüht es wieder von neuem auf. Nur Blutsündc durch schlechte Rassemnischuiig (Rumänien. Peru, Mestizzenstaaten) kann wirklich für immer verderben. Das sagt uns der Naturhistoriker, wenn er in der Eprouvette das Blutserum verschiedener Tierrasscn vergleicht, das sagt uns aber noch viel klarer und unzweideutiger die eigene Erfahrung. Ich habe mich in langer Felddienstleistung in verschiedene deutsche Kameradscliaftskreisc einzuleben gehabt und die Erfahrung, die ich dabei gemacht habe, wurde mir von allen meinen Freunden bestätigt, die gleichfalls des öfteren unter arischen Kameraden sich einzubiirgcrii batten. Es ist in der Mehrzahl der Fälle ungemein leicht, sich als Jude dort Achtung, ja sogar Sympathien zu erwerben. Nicht selten kommt cs wohl, auch zur Bildung freundschaftlicher Beziehungen; was aber nie zu erreichen ist, das ist die Konsonanz des Empiindens. das gegenseitige Verstehen. Man kann sieb höchstens gegenseitig achten, die Gefühle des anderen schonen, seine Heiligtümer aus Anstandspflicht heilig halten, weiter kommt cs nie. Was dem einen ein geistvoller Scherz ist, ist dem anderen Frivolität; was den einen sentimental Stimuli, lüßi in dem anderen Ironie aufkommeii und umgekehrt. Ich habe nie geglaubt, daß es wirklich Menschen gibt. die. doch unter ziemlich ähnlichen Verhältnissen auigewachscn, so g r u n d verschieden sein können. Dabei waren es Aerzte und Fabrikanten, Landwirte und Advokaten. Kaufleute und Wissenschaftler aus allen Kronliindern der Monarchie, alle Abstufungen von Intelligenz und Charakter waren verfreten, aber ei n Gruudrou war i:. ihnen allen. Derselbe Hauch schlug dieselbe Seite in ihrem Innern an, nur bei mir gab cs die Dissonanz. Jeder meiner Freunde, der als Reservist in diesem Kriege gedient hat. hat mir aus eigener Anschauung diese Erfahrung bestätigt. Der Antisemitismus iiat sich in frecher Selbstüberhebung gerühmt, der Vater des Zionismus zu sein; das ist gewiß nicht wahr! Aber ein Zusammenhang bestellt doch: Zionismus und Antisemitismus sind Geschwister (um im Bilde zu bleiben). Beide sind der Ausdruck des einmütigen Willens zweier urfrentder Rassen, nicht miteinander verschmelzen und auch nicht nebeneinander leben zu wollen. Es taugt auch nicht, wenn so fremde Naturen für immer aneinandergekoppelt und ewig genötigt sind, ihre Inkongruenzen sclmierzhait aneinander zu reiben, ohne sic je abschleifen zu können. ■'•Schon diese Tatsache müßte ein schlagender Beweis für die überwältigende Macht des Blutes sein. — Die Theoretiker nationaler Selbstüberhebung wie C h a nt b e r-! a i ii usw. haben gewiß Auswüchse solcher ldeengä'itgc zutage gefördert, aber daß eine Idee Auswüchse hat. beweist doch nichts gegen sie selber. Ucbrigcus ist die nationale Manie keine Erfindung des XIX. Jahrhunderts. In der frühesten Kindheit eines jeden Volkes kommen derartige Selbstüberschätzungen in der Regel vor. So hat z. 13. das -deutsche" Volk sich in diesem Wort als das Volk an sich gekennzeichnet und das religiöse Dogma vom auscrwäiilten Volk ist schließlich auch etwas ähnliches. Den Herren Clianiberlain und Konsorten blieb es nur vorbeitalten, diese naive und gewiß nicht unsympathische Selbstüberhebung mit einem pseudowissenschaftlichen Mäntelchen zu behängen. Gegen solche lächerliche Auswüchse muß man sich natürlich wehren und das hat ja auch die ernst zu nehmende deutsche Wissenschaft in ehrlicher Weise getan. Auch wir sollten uns vor ähnlichem übernationalen Hochmut hüten. In unserer Parteiliteratur findet man in der letzten Zeit hie und da Anfänge zu ähnlichem Unterfangen und es ist zu hoffen, daß auch wir jederzeit die Ehrlichkeit aufbringen werden, solchen gefährlichen Theorien ciitgegenzutreten. Die Grundlage des Zionismus über muß die Erkenntnis der naturgegebenen Eigenart des jüdischen Volkes und der unerschütterliche Glaube an den hohen Wert dieser Eigenart sein, die der Menschheit die Bibel gegeben hat und die Propheten, die von den Zeiten Moses bis in die Tage etwa Paul E h r 1 i c lt s fast auf jedem Gebiet menschlichen Geistes hohe Werie zu schaffen imstande war. Auch ich glaube, daß nach diesem Krieg sielt die nationalen Gegensätze nicht noch mehr verschärfen werden. Ich hoffe aber, daß wir eine Vertiefung der nationalen Eigenart bei jedem Volke erleben werden. Diese Vertiefung wird zur gegenseitigen Achtung der nationalen Eigenart und infolgedessen zur Abschwächung der Gegensätze und des Chauvinismus führen. Wir ‘sind doch alle des Hasses bereits müde und übersatt geworden. Im Felde, irn Dezember 1917. D r. Ru d o 1 f M e n z e 1. Die Juden in der russischen Revolution Von D r. Mayer Ebner. I. Das Judentum in Rußland steht und fällt mit der Revolution. Dies erklärt den hervorragenden Anteil der russischen Juden an dem großen Geschehen, das wir die russische Revolution nennen und das möglicherweise ihr geschichtliches Urbild — die französische Revolution — in Schatten stellen wird, weil es sich nicht mehr um die Befreiung eines Standes, sondern um den Anfang der Losung der sozialen Frage handelt Der alten zaristischen Regierung war der Anteil der Juden an den revolutionären Organisationen wohlbekannt. Nach glaubwürdigen Versicherungen soll das jüdische Volk in Rußland ungefähr die Hälfte von der Gesamtzahl der weiblichen Revolutionäre beigesteiit haben, ein Prozentsatz, der der jüdischen Frau in Rußland alle Ehre macht. Die Beteiligung der Männer war gleichfalls eine ungeheure. Der russische Haman P 1 e Ii w c soll — so las ich in einer jüdischen in Rußland erscheinenden Zeitung — unserem Theodor H e r z i gelegentlich seines Besuches in Wilna angeboten haben, die zionistischen Pläne wirksam zu fördern, falls er die jüdischen Revolutionäre dazu bringen könnte, daß sie während .eines gewissen Zeitraumes — sagen wir — Burgfrieden halten. Herzl soll wirklich einen solchen Versuch, aber ohne Erfolg, gemacht haben. Ob dies Wahrheit oder Legende ist, weiß icii nicht, Tatsache ist, daß die russische Regierung die Juden blutig verfolgte, weil sic an der Revolutioiiieruug der Gesellschaft hervorragenden Anteil hatten. Für jeden Einsichtigen war die Reclustingleichlicit und Unterdrückung des jüdischen Volkes in Rußland das Primäre, die Teilnahme an der Revolution das Sekundäre — Druck erzeugte eben den Gegendruck; die russische ßurcaukratic aber verdoppelte die Verfolgung nach dein Gesichtspunkte des post hoc ergo propter hoc. Fs ist klar, daß nach diesem Prinzip die Lage der Juden immer schlechter werden mußte. Die Pogrome verfehlten die beabsichtigte Wirkung. Mit jedem Opfer, das begraben wurde, sind hundert neue Fanatiker der Revolution geboren worden, int Jahre 1905 und 1906 hatte es sicli während der Umzüge in den großen Städten des Reiches gezeigt, daß die Juden in Massen den roten Fahne» folgte», aber vergebens iiat die » Reaktion versucht, die Revolution im Blute der Juden zu ersticken, ln den folgenden zehn Jahren (1906—1916) reifte das ganze russische Volk für die Revolution heran. Als der Zarismus fiel, rührte sich keine Hand für den gestürzten Götzen. Selbst der Adel — die Stütze von Thron und Altar — blieb kühl bis ans Herz, ganz ungleich jenen französischen Aristokraten, die mit ihrem König wie Heiden starben. Fast drei Jahre lebte icli in Rußland als österreichischer Zivilgeiaiigcner und während dieser langen Leidenszeit batte ich Gelegenheit, mir ein Urteil über Land und Leute zu bilden — zwar nicht wie jener Franzose, der nach einem dreitägigen Besudle in Budapest ein dreibändiges Werk über Ungarn schrieb, aber jedenfalls mit jener Oberflächlichkeit, die nötig ist, um nicht im Detail den Blick fürs Ganze zu verlieren. Ich habe die Juden in Rußland gesellen —; in ihrer tiefsten Erniedrigung und in ihrem plötzlichen Aufstieg zur Freiheit, in ihrem' Elend und in ihrem Reichtum, in Gefängnissen und in Palästen. im weltabgelegenen sibirischen Verbainiteiidori und in Kiew, Tomsk. Moskau und Petersburg. Ich war an der Schwelle eines neuen Zeitalters, zwei Jahre unter dem alten Regime und mehr als ein halbes Jahr unter dem neuen, ich sali lausende russische Juden, die nach Sibirien verschickt wurden, weil irgend eine PoüzciseeL sie zu Spionen gebraiidmarkt hatte, ich sali jüdische Frauen, die dem Gatten in die Verbannung gefolgt waren und das sibirische Dorf in Verzweiflung verlassen ni n 131 e n, weil — weil die altrussisclie Regicrungsweisheit in diesem teile Sibirens Juden nur als Verbrecher oder 'verdächtige — nicht aber ihre unbescholtenen Frauen duldete, ich sah.zahllose Hcimlose, die dci Wahnwitz des Nikolai Nikolajewitsch von der heimischen Scholle vertrieben, ich sah überall, wo ich hinkam. jüdische Männer und Frauen bei der Arbeit, den Unglücklichen zu helfen. Ich bin mit jüdischen und christlichen ..Politischen" zusammengekoninieit. Männern und Frauen, und habe ihre Haltung in der Verbannung bewundert. Preisgegeben aber ‘Willkür der Polizei, machten sie keinen Hehl von der Verachtung, die sie für ihre Bedrücker empfanden. Der Pristaw war ein gar kleiner Herr diesen Jünglingen und Mädchen gegenüber, von deren Armut wir uns keinen Begrifi machen können. Aber so groß ihre Armut war, so groß war auch iiirc gegenseitige Hilfsbereitschaft. Ich mußte nach.einer Kette von Ereignissen nach Sibirien kommen, um dort in einer Wüste von Schnee und Eis die wärmsten und edelsten Herzen zu finden. Alle waren sie über das Konfessionelle und Nationale liinansgewacliseit oder wenigstens glaubten sie es zu sein und für Die nicht abbestelEien Abonnements gelten als erneuert!

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