Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 11 (1917)
- Issue
- 44-45 (9.11.1917)
- Date
- 1917-11-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 44 verzeichnet sind. Sie wurden im üblichen österreichischen Amtsjargon noch immer als „Israeliten“ benannt und rangieren in der Tabelle an vorletzter Stelle. Nach ihnen folgen die Zigeuner — 6 an der Zahl — und die „Sonstigen“. Von den 47.514 in Galizien untergebracliten Kriegsilüchtlingen, deren Nationalität nicht angegeben ist, sind mindestens 10.000 Juden, wenn nicht gar die Hälfte als Juden darunter angenommen werden kann. Es sind also rund noch immer ungefähr 200.000 mittellose jüdische Kriegsflüchtlinge vorhanden, deren wirtschaftliche Wiederaufrichtung nicht nur für den Staat, sondern für alle, jüdischen Wohlfahrtsinstitutionen ein ernstes Problem bilden wird. Unter diesen vielen jüdischen Flüchtlingen sind noch jene Kriegsopfer nicht mitgezählt, die , ihre letzten Mittel aufzehren und der staatlichen Fürsorge nicht teilhaftig wurden. Welches Elend diese Flüchtlinge zu Hause erwartet kann nur derjenige ermessen, der jene Gegenden, in die sie heimkehren sollen, kennt und auch das Wohlwollen der östlichen Behörden den Juden gegenüber richtig einschätzt. Während jede Nation ihre legalen Vertreter in den öffentlichen Körperschaften hat, die die Rechte ihrer Volksgenossen erforderlichenfalls wahrnehmen werden, haben die Juden in Galizien Abgeordnete, die sich zur polnischen Nation bekennen und die wenn es notwendig sein sollte, gegen Bezirkshauptmänner, denen sie doch zumeist ihre Wahl verdenken, sich kaum wenden werden können oder wollen. Die bedauernswerten jüdischen Kriegsflüchtlinge werden daher auf den ausgiebigen Schutz der Zentral stellen angewiesen sein, die die schwierige Aufgabe werden lösen müssen, eine „galizisehe Landesangelegenheit“, als welche die Juden gegen ihren Willen noch immer angesehen werden, von Wien aus energisch zu behandeln. Daß man sich sehr bald mit dieser Angelegenheit als einer österreichischen befassen möge, wäre wieder Sache des westlichen Judentums. 200.000 Juden flohen vor dem einrückenden Feind, der' sie als die sichersten Repräsentanten des Oesterreichertums betrachtete und deshalb ihnen am meisten Gefahr brachte. Ihr Hab und Gut ist tatsächlich den Russen zunächst zum Opfer gefallen. Es ist nun die Pflicht des Vaterlandes, diese „Drückeberger“, die vor den Russen Reißaus genommen und es nicht vorgezogen haben, mutig im Lande unter den Feinden zu bleiben, bei der Retablierung ihres Landes entsprechend zu bedenken und für eine gerechte Verteilung und Berücksichtigung bei eventueller Schadensgutmachung Vorsorge zu treffen. Aus der jüdischen Welt Aufrichtige Aeußerung. Unter den vielen Urteilen und Ansichten über Judenfrage in Polen, w elche wenn nicht von vornherein gehäßig, so doch oberflächlich und bestenfalls'einseitig sind, fällt in der letzten Zeit der Ton und die Art der Behandlung dieser Frage in einem Teile der polnischen Presse auf. — „Godzina Polski“ äußerte sich neulich foigendermassen: „Mit dieser Frage (die Judenfrage in Polen) soll man schon deshalb sich beschäftigen, weil ihre erwünschte Erledigung von dem Umstande abhängig ist, ob wir sie rein objektiv werden erfassen können. Wir,, müßten die gründlichen Fachkenntnisse besitzen, die sich sowohl auf gründliche Erforschung der historischen Psyche der Juden, als auch auf genaue Beobachtung aller der vielen Tatsachen auf dem Gebiete dieser unglücklichen Frage in der Gegenwart stützen müßten. Ein ehrlicher Publizist, der sich wirklich in dieser Frage orientieren will, muß sie vorher einfach durchstudieren. — Leider aber muß man zugeben, daß bei uns allgemein die objektiven E’emente für die Behandlung dieser Frage fehlen. Die meisten Publizisten behandeln sie eher gefühlsmäßig als verständnisinnig. Für die meisten genügen einige pikante Einzelheiten — ungefähr wirkliche, größtenteils auch absichtlich gefälschte — welche noch gar nicht irgendwie gehörig objektiv durch historische und ethnographisch-wissenschaftliche Forschung beleuchtet wurden. Und eben diese flüchtig gesammelten Informationen dienen nachher als Grundlage weiter und breiter Theorien und Anschauungen bezüglich der Judenfrage. Es ist daher begreiflich, daß alle diese Theorien falsch und oberflächlich sind.“ Freilich wenn die Judenfrage endlich einmal richtig angefasst und mit einer gewissen Vertiefung behandelt werden möchte, so würde manches Mißverständnis dadurch erspart, und überdies wäre es ja der einzige Weg zur Lösung. Boykott in neuer Form. Die Agitation gegen den jüdischen Handel in Polen wird noch immer ■fortgesetzt; sie hat nur eine gewisse Zeit keine ausgesprochene Form gehabt. Es waren zwei Parteien, welche in verschiedener.Richtung dahin arbeiteten, um den Handel ganz den jüdischen Händen zu entreissen. Die eine war eher für private Initiative, die andere dagegen für gründliche systematische Arbeit, durch Gründung von Genossenschaften. Nun hat diese Richtung gesiegt und alle Kräfte einigten sich auf diese Methode. Interessant ist die Motivierung -des nun neu zu beginnenden Kampfes. Die Schaffung eines polnischen Reiches wird unbedingt alle intelligenten und selbst halbinteliigenten Kräfte in Anspruch nehmen. Alles wird — hauptsächlich in den Städten — eine Bureauarbeit dem Handel vorziehen. Denn so ist ja einmal die Neigung der polnischen Bürger. Der Handel strengt zu sehr die Nerven an. die Boykottanhänger befürchten daher ein Ueberhanduehmen des jüdischen Handels. Dieser Gefahr muß man nun mit allen Mitteln entgegentreten. Es werden Agitatoren in alle Städte und selbst größere Dörfer und Fabrikszentren geschickt, welche die Gründung von Genossenschaften unter der bekannten Devise „Swoj do swego“ (Jeder für den Seinigen) propagieren. Es werden Versammlungen abgehalten, wobei die Agitatoren fertige Deklarationen und Beitrittserklärungen unterbreiten, Geld sammeln — kleine Beiträge 2—3 M. — und versichern, daß eine angesehene Institution im Lande diese Kooperativen mit Geld und Kredit unterstützen wird. „Nowa Gazeta“ eingegangen. Die . polnisch jüdische Presse behandelt in ‘ förmlichen Nekrologen das Eingehen der „Nowa Gazeta“, des bekannten Organes der Assimilamen und Assimilatoren unter der Redaktion des St. A- K e m p n e r. Trotz der ganz besonderen Schmiegsamkeit und geradezu anekelnden Anbiederungspolitik vermochte das Blatt sich nicht länger, zu halten. Alle Siibsidien versiegten. Die Abonnenten haben eigentlich längst das Blatt zufgegeben.' Und da auch die verschiedensten Wiederbelebungsversuche in der ietzten Zeit versagt hatten, war das Blatt dem Untergänge geweiht. — Noch ein Beweis für die Hinfälligkeit der assimilatorischen Richtung. Den wuchtigsten, weil den Todesstoß haben die Polen dem Biatte versetzt. Für die Polen, oder ihnen zu Gefallen wurde eigentlich das Blatt vor zwölf Jahren gegründet, aber es stützte sich fast immer nur auf jüdische Leser. Ein Blatt ohne Richtung und ohne eigentliches Programm, stets nur nach den verschiedenen Windrichtungen auslugend, hatte es keine Existenzberechtigung und mußte endlich eingehen. Das Programm der III. Zionisten-Konlerenz in Polen. Da die Erlaubnis zur Abhaltung der Konferenz in Warschau von der Behörde bereits erteilt wurde, hat auch die Tagesordnung festgestellt werden können. Es werden voraussichtlich 350 Delegierte an der Konferenz teilnelimen. Warschau entsendet 40. Unter den Provinzdelegierten sind bereits einige angesehene polnische Rabbiner. Für die Tagesordnung sind folgende Punkte vorgesehen: 1. Eröffnung, allgemeiner . Ueberblick. Wahien von Präsidium und Sekretariat. 2. Tätigkeitsbericht der zionistischen Partei in Polen für das letzte Jahr von J. Nissenbaum - Warschau. 3. Die Aufgaben der Zionisten in Polen. A. Hartglas- Siedlce. 4. Die Stellung der Zionisten im polnischen Judentum. Dr. M. Braude-Lodz. 5. Kultur und Erziehung. Direktor A. P e r 1 m a n n- Lodz, Ing. S.Zemach. S. L. G o r d o n. Z. W e i z-' mann-Warschau. 7. Bericht der Palästinaaktion. Ch. Korngold -Warschau. , 8. Organisation. S. S e i d e m a n n -Warschau. 9. Nationalfondsbericht. B. M ü n z - Warschau. 10.-Unsere Presse und ihre Aufgaben. Dr. M. Klumel- Warschau. II. Oekonomische Arbeit der zionistischen Organisation. Dr. J. Gottlieb-Warschau. 12. Budget, Resolutionen, Wahlen. Die Konferenz fand am 29. Oktober statt. ■ Zum Problem der Verständigung in Polen. Der überraschende Aufschwung des jüdischen Parteigetriebes in Russisch-Polen hat leider manche Kopie verwirrt, aber auch bei mehreren ernsten Beobachtern ein Verlangen nach richtiger Aufklärung wachgerufen, ln der polnisch-jüdischen Presse begegnen wir oft neben, den nur allzusehr verhetzenden Draufgängern auch gemäßigte Sucher, welche in erster Reihe eine richtige Orientierung -erlangen wollen. Es berührt aber seltsam, daß gerade die gemeinsamen Berührungs-, selbst Ausgangspunkte von beiden Seiten übersprungen werden. Im Lodzer Volksblatt vom 14. und 21. September 1. J. fragt Dr. Nathan Birnbaum in einem — wie er selbst einleitend zugibt, nicht parlamentarisch überschriebenen — Aufsatze die Orthodoxen und Nationalisten, weshalb sie sich gegenseitig ohne jede sichtbare Ursache zerfleischen. Im Grunde ist es eine Abfertigung der Orthodoxen, weil sie nur aus purer Gegnerschaft zu den Nationalisten die primitivsten Grundbegriffe, wie Volkstum und Stammeszugehörigkeit, verwerfen, nur den Nationalisten zum Trotz und auch aus politischen Gründen, wodurch sie sich aber den Assimilatoren ausliefern und die vernichtende Taktik der letzteren unterstützen. Auf diese Weise droht es noch so weit zu kommen, daß es wie im Westen ein Volk Gottes ohne Gott geben wird, ein Volk, das als ein kleiner ärmlicher Ueberrest zurückbleibt, wie die Wand von einem zusammengestürzten- Gebäude. Dann werden aber die auf ein Zwanzigstel zusammengeschrumpften Orthodoxen gar keinen Halt mehr haben, während die Orthodoxen im Westen ihn heute noch an dem großen jüdischen „Volk Gottes“ im Osten besitzen. Beinahe zu gleicher Zeit wundert sich auch so ein naiver, unpolitischer Jude im „Jüdischen Wort“ vom 7. Oktober 1. J. darüber, daß die Orthodoxen und Misrachisten einander bekämpfen, trotzdem sie doch eigentlich dasselbe Ziel anstreben. Was geht denn da vor? fragt diese redliche, Beobachternatur. Weshalb rückt man denn nicht mit wirklichen Gegensätzen heraus, wenn welche vorhanden sind. Wahrlich, ein wertvolles Material für den fleißigen Sammler, der das betreffende Kapitel vielleicht genau so unparlamentarisch wird überschreiben müssen, wie es Dr. Birnbaum in seiner bekannten aufrichtigen Erregung getan hat. Doch eine Lösung wird auch dann noch lange nicht gegeben sein, denn die liegt’ wirklich nur in der Verständigungslinie. Ein verläßliches Lehrbuch der Geographie, das von M. Radlinski, wird jetzt in den Mittelschulen in Warschau gebraucht. Dort wird im dritten Teil Polen so geschildert: Die städtische Bevölkerung Polens besteht nicht aus Polen, sondern durchwegs aus Juden. Je kleiner die Stadt, desto größer ist der jüdische Prozentsatz. Das polnische Element steht ganz zurück, ist wenig organisiert und weniger geschickt. In der Residenzstadt erreicht die Zahl der Juden bis 35 Prozent, ln den kleineren Städten aber kann man gar nicht mehr von einem jüdischen, sondern eher von einem polnischen Prozentsatz sprechen. Diese Erscheinung zeitigte auch bei einigen jüdischen'Politikern den Plan zur Gründung einer Judaeo-Polonia. welche gerade jetzt, da die Juden ihre Gleichberechtigung bekommen, darin ihren Ausdruck findet, daß in manchen Städten die Verwaltung durchwegs in jüdischen Händen sich befindet, eine in ganz Europa, ja selbst in der ganzen Welt einzig dastehende Erscheinung. So lautet die Information in der Schule. Die Wirklichkeit ist freilich eine andere. Protest des jüdischen Militärvereines in Petersburg. In der russisch-jüdischen Presse veröffentlicht der jüdische Militärverein einen scharfen Protest gegen die geheimen Verordnungen eines Stabskommandanten behufs Entfernung der jüdischen Soldaten von der Bewachungstruppe der Munitionsmagazine. Dieses Vorgehen wird als eine unverschämte antijüdische Hetze der antirevolutiönären Elemente bezeichnet. Denn in einer revolutionären Armee darf ein ganzes Volk nicht als schädliches Element hingestellt werden. Der jüdische Militärverein appelliert an den Arbeiter- und Soldatenrat. daß er dagegen vorgeiie. Ein jüdisches Gymnasium „Kerenski“. Die jüdische Bildungsgesellschaft in Krivorag (Chersoner Gouv.) benannte ein neu eröffnetes jüdisches Gymnasium nach Kerenski und bat ihn telegraphisch uni die Erlaubnis, da sie wolle, daß das Gymnasium den Namen jenes Mannes trage, der unter die wichtigsten zwei Dekrete gesetzt sei: die Abschaffung der Todesstrafe und die nationalen Begrenzungen. Schriftstellerverein in Odessa. Unter dem Vorsitz von Ch. N. B i a 1 i k fand die Gründungs- Versammlung des Vereines jüdischer Schriftsteller und Journalisten in Odessa statt. Mitglieder können alle jüdischen Schriftstelller werden, die hebräisch oder jidisch schreiben oder auch in anderen Sprachen schreiben, so sie nur die Grundprinzipien des jüdischen Nationalismus anerkennen. Zum Ehrenvorsitzenden des Vereines wurde der Nestor S. I. Abramo witsch (Seide Mendele) gewählt. Jüdische Kunstausstellung. Auf die Anregung des Dichters Ch. N. B i a 1 i k hin wird demnächst in Odessa eine große jüdische Bilderausstellung veranstaltet, bei welcher alle jüdischen Maler Rußlands und auch des Auslandes vertreten sein sollen. Der bekannte Maler S. I. K i s c h i n e w s k'i in Odessa hat die Organisation und die Einladung der jüdischen Künstler in Odessa und Südrußland übernommen. Jüdische Tischlerwerkstätte. Die Gesellschaft für jüdisches Handwerk und 'Erdarbeit bestimmte 25.000 Rubel für die Gründung einer'Werkstätte'1 für Tischler-Möbel, in welcher 25 Leute ‘ ausgebildet werden sollen. Das Hauptgewicht wird auf die Herstellung von stilvollen Möbeln gelegt, ein Zweig, der bis jetzt nur bei den Warschauer und Wilnaer Juden vorhanden war. Gleichzeitig werden dort Instruktorenkurse für Malen, Zeichnen usw. eröffnet. Exzesse gegen russische Juden. Das Wolffsche Bureau meldet: Wie jüdische und englische Zeitungen berichten, haben am 24. und 25. September, unmittelbar vor dem jüdischen Versöhnungsfest, pogromartige Ausschreitungen gegen die Juden im Londoner Eastend stattgefunden. Viele Juden, meist russischer Herkunft, und selbst jüdische Soldaten wurden vom Pöbel, dem sich auch englische Soldaten anschlossen, mißhandelt. Die Fenster vieler jüdischen Häuser wurden eingeschlagen und die jüdischen Passanten beschimpft und geprügelt. Nur mit Mühe gelang es der Polizei, schlimmere Ausschreitungen und Plünderungen zu verhindern. Bekanntlich hatten vor einigen Monaten auch in Leeds pogromartige antisemitische Exzesse stattgefunden. Die Schuld daran trägt die systematische. Hetze gegen die russischen Juden in England, die die reaktionären englischen Zeitungen, vor allem die Northcliff- Presse, in letzter Zeit betreiben.Dieselben Zei- . tungen suchen auch jetzt die Exzesse in London zu rechtfertigen, indem sie behaupten, die Juden hätten die englischen Soldaten beschimpft und sogar auf sie geschossen, was aber die jüdischen Zeitungen in England als glatte Lüge erklären. Charakteristisch ist, daß bis jetzt nur ein einziger Pogromteilnehmer bestraft wurde, und zwar ein sechzehnjähriger Junge, der zu einer Geldstrafe von vierzig Schilling verurteilt wurde. Die Hilfsaktion für Saloniki. Der in Zürich wohnende König Konstantin von Griechenland übergab dem Schweizerischen Komitee „Pro Saloniki“ 10.000 Francs zugunsten der von der Brandkatastrophe beschädigten Juden Salonikis. Das Zentralbureau der Alliance in Paris sandte 25.000 Francs und Kleidung für 5000 Personen. Die Entente und der Judenstaat. Die „Manchester Guardian“ vom 19. Oktober schreibt in einem Leitartikel über die Zukunft Palästinas: Englands Fehler in der Vergangenheit war. daß es in der Türkei einen befreundeten Pufferstaat erblickte. Es hat nun aber eingesehen, daß die Türkei eine Gefahr für den Weltfrieden bedeutet. Als die. Alliierten das begriffen, beschlossen sie zuerst, diese Frage durch die Aufteilung der Türkei zu lösen. Die „Manchester Guardian“ tritt nun für das Projekt ein. aus Palästina einen jüdischen Staat unter Kontrolle aller Mächte zu machen, die als ihren Mandator England oder noch besser die Vereinigten Staaten haben sollten.