Mannheim
Compact Memory

Jüdische Zeitung · 1917-07-13 · 28 (13.7.1917) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
28 (13.7.1917)
Date
1917-07-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2438141-2438623-2438651--5355-2445324
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

4 entity mentions

*N?. 28 Seite 4 I aazaTDHO •rf* Die Antwort Usslscliltins Mir wurde der Vorwurf gemacht, ich kehre «um alten "Zionismus der Katastrophentheorie «urüdc. Rabbiner und Aktivisten schlösse» sich gegen die von nur vertretene Ansicht zusammen. 'Aber wir wollen "die Dinge so sehen, wie sie sind. Nicht wir Zionisten haben die Palästinafrage auf die Tagesordnung der Weltpolitik gesetzt. Palästina, das an den Ufern des Mittelländischen Meeres, auf dem Weg, der von Asien nach Europa führt, liegt, wird ‘demnächst ein blühendes Land werden, und wer mehr Arbeit und mehr Kapitalien für dieses Aufblühen aufbringen wird, der wird diese schlafende Prinzessin erwecken. . Wir müssen daher alle unsere Kräfte, alle Unsere Arbeit und Diplomatie mobil machen. Wird sich nicht das jüdische Volk jetzt mH der gän- 2en Macht seines Deistes erheben, da werden wir einen wichtigen Moment Verpassen. Ich spreche von Kapitalien für Palästina, ohne damit zu rechnen, welche Art diese Kapitalien, sind. Kapitalien aller Art tun uns not, private,nationale und philanthropische. Ich liebe den Nationalfond, aber wenn der Nationalfond im Verlauf von 12 Jahren nur 10 Millionen Francs aufgebracht haf, und wenn wir andrerseits an Privatkapitalien für den „Habone“ im Verlauf von einigen Monaten fünf Millionen Rubel gesammelt haben, wie kann ich dann "auf Privatkapitalicn verzichten? Kein einziger Dunam von palästinesisdicm Boden darf uns verloren gellen, nur deswegen, weit irgendeine Theorie gegen Privateigentum spricht. Mich schreckt nidit der Ge- . danke eines jüdischen Grundherrentunis in Palästina. Man spricht von der Vergesellschaftung des Bodens, aber dazu müßten große Latifundien da sein. Wenn unsere 'Bourgeoisie sich in Großagrarier verwandeln wird, dann werde ich mich von der rechten Seite auf die linke Seite setzen. Die jüdischen Kapitalisten, die ihre Gelder^ in Palästina anfegen wollen, ‘haben hur clie clzige Pflicht zu übernehmen: jüdische. Arbeiter zu benutzen. Denn das ist es, was die_ Interessen des Landes verlangen. Als ich vor 27 Jahren in Palästina vva'r, war bei manchen Von uns 'die Rede von „Aktivismus“, in dem Sinne, wie man «s‘liier jetzt versteht. Aber dieser letzte Schritt kann nur dann getan werden, wenn cfie nationale Fahne sich über Zion entfaltet. (Beifall.) Die Antwort Tschlenows. 'Ich habe gestern hier einige Bemerkungen über unsere Politik gemacht; Sie wollten keinen erschöpfenden Bericht darstcllen, wofür hier nicht der Platz ist. Vor allem möchte ich Herrn Großtnanji auf seinen Protest erwidern Ich verstehe laicht' die Leidenschaft dieses Protestes; denn wir haben die Toten der Legion unter allen Opfern des Krieges erwähnt, wie wir es für unsere Pflicht hielten. Hier wurde vorgeführt, wie J >uan Politik überhaupt und zionistische Politik insbesondere zu machen hat. Es war viel die Rede von der Politik der geheimen Diplomatie unO 'zugunsten offener Verhandlungen der Weltdemckratie. Uns Zionisten ist die demokratische Richtung der Politik besonders lieb, unser Ideal ist seinem Wesen nach e'in demokratisches. Die ganze Demokratie, die jetzt das große Prinzip der Selbstbestimmung ‘3er Völker verkündet, erstrebt dies; wir sind aber nicht imstande, das Leben der Welt umzüformen. Solange es eine Diplomatie gibt, die von den Vertretern der Völker geleitet wird, haben wir mit ihr zu rechnen. Drei * faupiaüfgaben stellte sich das AktionsfkoJiTit«: 1. die Erhaltung des palästinensischen Jischuws, 2. die Erhaltung unserer Organisation und 3. die Vorbereitung für die Zeit der Beendigung des Krieges und des Friedenskongresses. Die Legioni9ten verlangten von uns, unseren Jischuv/ zum1 Opfer zu bringen. Sie sagten, das vernichtete Belgien habe mehr Chancen, seine nationalen Forderungen erfüllt zu sehen, als das nicht vernichtete. Dies erinnert an die bekannte Zeitungs-Legende, daß die Juden selbst die Progronre hervorrüfen, um später Millionen zum Besten ‘der Progromcpfer zu sammeln. Nein, wir waren.und sind 'der Ueberzeugung, daß die Erhaltung unserer Positionen dort die bedeutendste und wichtigste unserer Aufgaben ist. «Basis unserer Organisation, etie Einheit, erhalten kam:. Auf idem ersten Kongreß nach dem Kriege werden wir als e i nh e fff i ch e Macht auftrcteii. Keiner einzigen infcrierritorialen Macht gelang es, ihre Einheit so zu erhalten v.\e uns. •Wir haben treu und ehrlich unsere Pflicht e< fäf*?: treu den Geboten unseres großen Meisters Theodor Herz], der uns gelehrt hat, w.fr v,ir der Versuchung widerstehen können, iins einer der kämpfenden Mächte im’ politischen Ringen anzuschlicßen. Eine 'schwierige und verantwortungsvolle Arbeit stellt uns bevor, und ich darf mit reinem Gewissen sagen, daß wir alle unsere Pflicht erfüllt lieben”.Ich hoffe, daß wir dem’ Kongreß dicht nur einen Bericht, sondern auch die Früchte unserer Arbeit bringen werden, .(Beifall.) Wir sind wie ein kleines Bool im stürmenden Meer, jede unvorsichtige Handlung kann uns itt Gefahr bringen.‘Wir selten diese Gefahren und sagen uns, daß wir jeden Schrift, jede unserer Bewegungen abzumessen haben. Bis jetzt blieb unser ‘Boot unversehrt. Wir werden Cs 'weiter führen pnd zum1 Hafen bringen, der unser‘Endziel darfielit, zu Erez Israel. (Stürm, Beifall,) Palästina-Hilfsaktion Wie bereits mitgeteilt, haben sidh jüdische Studenten zur „Arbeitsgruppe 3er jüdischen Studentenschaft“ zwecks Organisierung einer „Palästina-Hilfsaktion“ vereinigt; diese,Organisation entwickelt bereits eine rege Tätigkeit, Es werden alle zionistischen Vereine dringend aufgefordert, sich an dieser Aktion umgehend zu beteiligen. Die Sektion 1 der Arbeitsgruppe amtiert jeden Montag ynd Donnerstag zwischen halb 7 uhd 8 Uht im: Zionistischen Büro II., Zirkusgasse 33, wo Auskünfte und Propaganda - Material verteilt werden. Nachstehende Vereine haben sidt' bisher 'an der Arbeit betätigt: „Akademischer Verein jüdischer Frauen, Hebr.-akad. Vereinigung ,jHatdiijah“, Jüdischer Medizinerverein, Jüdische Turnerschaft, Wanderbund Blau-Weiß, Vereinigung absolvierter Handelsakadcniiker „Neure Jehuda“, Studentenvere’ni;ungThcöIogia, Verein ZcJ-e Zjon, Vereinigung jüdischer Exportakademiker, Jüdischliterarischer Klub, Kartell Massada - Neheniia, Verein „Theodor Herzl“ Lese- und Redehalle jüdischer Hodischüler. Das Ergebnis der bisherigen Sammlung beträgt ca IC 3000.—. Jüdische Studenten arbeitet für das Hilf s werk!. Die Namen derjenigen Vereine die noch 'der Arbeit beitreten, werden in der midisten Nummer der „Jüdischen Zeitung“ bekanntgegeben. Sektion .1 der Arbeits- -;Tuppe der jiidisdieu Studcntcnsdiaft. Aus der jüdischen Welt Zu einer Inspektionsreise im österreichischen Okkupationsgebiet wurde der Oberfeldrabbiner Prof. M. Balaban vom k. u. k, Oeneralfoüvemeur in Lublin bevollmäditigt. Prof. Bala- >an soll den Zustand der, Chedarim, Talmud- Thoras und den Religionsunterricht an den allgemeinen Schulen inspizieren. Die Juden auf der internationalen Kulturkonferenz. Auf der Ende Juni in Bern abgehaltenen internationalen Kulturkonferenz, die von 28 kriegsführenden und neutralen Ländern besclndkt wurde, sprach im Namen der zionistischen Organisation Dr. Jakob IClatzkin. Auf se'inen Antrag sprach sich die Konferenz für die volle Gleichberechtigung der Juden, für ihre national kulturellen Rechte in allen Ländern, wo sie eine namhafte Minderheit bilden und für ihren Anspruch aut eine öffentlich rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina aus. Die englischen Juden und die Erez-Israelfrage. Das Haager Jüd. Korrespondenzbüro meldet: Die Leiter der jüdischen vereinigten Komitees in London haben angesichts der zionistischen Bestrebungen zur Gründung eines jüdischen Staates in Palästina in der „Times“ eine Erklärung veröffentlicht, daß das Judentum kein Volk bildet, sondern eine Religionsgesellschaft, und daß sie zwar Anhänger der Kolonisation Palästinas sind, aber alle national-jüdischen Bestrebungen ablcjincn. 'Daraufhin haben sowohl Lord Rotschild als auch die Oberrabbiner Dr. Herz und Dr. Ga st er der „Times“ Proteste eingeschickt, in welchen das Recht jenes Komiteesbestritten wird,, im Namen der englischen Judenheit zu sprechen. Ueberdies haben mehrere Protestversammlungen slattgefunden. Die Leitung der „Gesellschaft der Freunde“ hat zum Protest ihre Delegierten aus dem „Ccnjoint Comittee“ zurückgezogen. Auch in anderen jüdischen Organisationen Englands wurde die Haltung des „Vereinigten Komitees“ abfällig kritisiert. Vergebens versuchten einige dem Judentum entfremdete Lords in der „Times“ den schlechten Eindruck, den das Komitee in der Oeffentlichkeit gemacht halte, zu verwischen. Kennzeichnend ist, daß sich gegen diese rilehtreligiösen Lords, die in der „Times“ erklärten, das Judentum wäre nicht eine nationale, sondern eine religiöse Gemeinschaft, die orthodoxen Synagogen Englands aussprachen; — Des weitern ln'eldet dasselbe Korrespondenz- Büro: In Glasgow hat auf einer jüdischen Volksversammlung das bekannte Mitglied des englischen Parlaments Joseph King die Haltung des „Conjoinf Comitee“ als volksfeindlich kritisiert und ein jüdisches Palästina als 'einzige Lösung ‘der Judenfrage bezeichnet. Desgleichen hat ein anderer Abgeordneter in einer Versammlung der ,„Bnei Brithloge“ in London für den Zionismus Partei genommen». Die öffentliche Meinung in England für den Zionismus. Der Board of Deputies nahm' eine Resolution an, in der er das antizionjstische Manifest, das vom1 Jewisli Conjoint Commitee in der „Times“ publiziert worden war, verurteilt und den Verstand zum Rücktritt aufgefordert. Lord RotscViild begründete die zionistische Resolution und erklärte, daß sein verstorbener Vater dem Zionismus opponierte, da Palästina unter türkischer Herrschaft war, jedoch immer einem jüdischen j Palästina wohl gesinnt war. Der bekannte antiziönistischc Schriftsteller L u c i e n Wo 1 f fand keinen Anklang Der Vorstand trat en bloc zurück. Diese Entscheidung ist von historischer Bedeutung, weil sie die offizielle Vertreterschaft der englischen Juderihelt, die bisher assimilatorischen Tendenzen gedient halle, in eine zionistische Körperschaft verwandelte. Ein jüdischer Kongreß in England. Die Zionistische Föderation Englands hat 'beschlossen, iirt Vereine mit anderen jüdischen Organisationen 'des Landes einen Kongreß der englischen Judenheit einzuberufen, der die Forderungen der Juden Englands gegenüber, der Friedenskonferenz formulieren soll, Die Schulen der Alliance isradlite >n FranzS* slsch-Atrlkal wurden von dieser vor kurzer Zelt an die französische* Regierung abgetreten. Der ame« rlkanisdie , Jevvisli Chronicle“ weist darauf hin, daß es infolgedessen der jüdischen Jugend in Ma» rokko, Algier und Tunis an jeder nationalen und religiösen jüdischen Erziehung fehlen wird, da in Frankreich Kirdie und Staat getrennt sind und sich der Staat nicht um religiöse Leitung der Jugend kümmern. Die Unterstützung der jüdischen Notleidenden durch den Warschauer Magistrat. In den neuaufgesteliten Budget der Warschauer Magistrats auf das Budgetjahr 1917/18 wurde die Summe von 991.404 Ala r k für die j üd is cli en iV o Ik s* kflehen ausgeworfen, (85.000 M. pro Monat). In Wirklichkeit wird das Dreifache benötigt, um; die jüdischen Volksküchen zu erhalten. Den' erheblichen Rest muß die jüdische Gemeindekotnmissioti zur Unterstützung der Kriegsbeschädigten beschaffen. Aus Mangel an Geld wurden schon 3 Arbeiterküchen geschlossen; die Existenz der übrigen ist nicht viel besser gesichert. Das Defizit der jüdischen Küchen, die täglich' 38.000 Mittagessen verteilen, istverhältnismäßig nicht groß; da 60 °/o bezahlt und 40 °.'o unentgeltlich verteilt werden. Für die polnischen Küchen und Teehäuser wurden im Budget die Summe von 11,195.300 Mark bestimmt. Die christlichen Küchen verteilen täglich 145.C00 Mittagessen, von denen 80—90% unentgeltlich und nur 10—20 % bezahlt werden. Für die jüdischen Notleidenden der Vorstädte wurden 20.000 AI. monatlich bestimmt die Unterstützungen werden ausschließlich aus dem Geldfond gedeckt, über den die jüdische Gemeindekommission bis jetzt verfügte. Während der 2 letzten Monate zahlte die GemeindckommissloU nur die halbe Unterstützung aus. Im allgemeinen hat der Magistrat für die Vorstädte die Summe von 1,360.400 Al. bestimmt. Diese Ziffern charakterisieren deutlich ‘das Verhältnis des Warschauer Magistrats zu den Juden. Evakuierung Warschaus von der armen jü- . dischen Bevölkerung. Der Warschauer Magistrat hat sich angesichts der schwierigen Ernährungs- Verhältnisse an die Vertreter der jüdischen Gemeinde gewendet mit der Aufforderung, ihm behilflich zu sein, die von Unterstützung lebenden armen Juden zur Uebersiediung nach der Provinz zu _ veranlassen. Gemeinde und Rabbiner gehen mit Aufruf an die arme jüdische Bevölkerung und Reiseunterstützung dem Magistrat au die Hand, der sich zur Deckung der Hälfte der Kosten bereit erklärt hat. Der jüdische Schulverem in Warschau, eine Gründung der Volkisten, wurde legalisiert und hielt vor kurzem seine Gründungsvcrsammlung ab. Nomberg eröffnete die Versammlung, teilte mit, daß die Alitgliederzahl sich auf 500 belaufe, daß sie aber sich um Tausende vermehren müsse. Er bedauerte die Abwesenheit, des „Bund“, der Poalezion und der Zionisten, von denen er‘aber annahm, daß sie „mit dem Herzen'! dabei seien“ und sich bald dem Schulverein zu-; gesellen würden. Ueber die Aufgaben des Veri eines sprachen Süss mann, Pincs und Prilucki. Juden in der Organisationsberatung der Konstituante. Am 25. Alai hielt die Beratung zur Abfassung eines Gesetzprojektes bezüglich der Wahl zur allrussischen Konstituanle, an der Vertreter aller politischen Parteien Rußlands beteiligt sind, ihre erste Sitzung ab. Als Vertreter der jüdischen politischen Parteien beteiligten sich Dumaabgeordneter N. AI. F r i.e dmann, O. O. Grusenberg und W. A. Kantor o witsch. Unter den Vertretern der nichtjüdischen Parteien befinden sich u. a. die Juden: L. M. Bramson (Rat der Arbeiter- und Soldatendeputierten), M. M, W i n a w e r (Kadetten), J. U. Zederb aum (Sozialdemokratische Minderheit), AI. B e r n s t a m m (Sozial-Revolutionäre). Als neue russische Senatoren wurden neben Grusenberg die jüdischen Advokaten J. B. Gur e w i t s c li und G o r d o n, der ein Söhn des ■Wilnaer .Rabbiners ist, gewählt. Der jüdische Kongreß in Amerika. Das Kongreßkomitee in Ncvv-York kabelt dem jüdischen Korrespondenzbureau im Haag, daß die Wahlert zum Kongreß am 10. Juni unter außerordentlicher Teilnahme der jüdischen Bevölkerung stattfinde11. 300.000 Personen gaben ihre Stimme ab'. Eine andere 'Meldung besagt: Die organisatorischen Vorbereitungen für” den Kon: greß, der bekanntlich auf den 2. September festgesetzt wurde, sind hi vollem Gange. Bel der” herciis kürzlich initgeceilten Nominierung: von Delegierten zum Kongreß war die Alchrhert. der Gewählten Zionisten. Die Stadt New-: York wählte von 200 Nominierten ungefähr 150 Zionisten, Boston ‘wählte von 16 vorgeschlagencii Kandidaten 14 Zionisten Man ist jetzt ‘damit beschäftigt, für den Kongreß Material über die ' Lage der Juden in den einzelnen Ländern 2usanimcnzusiellen Für diesen Zweck sind vor längerer, Zeit besondere Kommissionen eingesetzt'worden. Zionisten im Felde. Lf. Dr. teenn. Arthur Felix (Theodor Herz«) bei einem mobilen bakteriologischen Laboratorium bat den Franz Josefs-Orden am Band« des Militär-Verdienst »Kreuzes erhalten. —- Lt, Klasse) _ _ tera Cg. Lt. ßerf Schwarz beim (/15z

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.