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Jüdische Zeitung · 1917-07-29 · 26 (29.7.1917) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
26 (29.7.1917)
Date
1917-07-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JD1SCHE ZEITUNO Nr/' ir .jrpfauag^sagte'" s sog^- das österreichische Parlament nach „ g@VJ.er jähriger Vertagung eröffnet wurde; k wäre es auch für uns Juden hoch’ an der Zeit, aus der Lethargie zu erwachen. Alle Nationen . der-. Monarchie*' arbeitenr'schon ''.seit '•Monaten für ifire "Interessen." nur "bei; lins' Juden „ist über affen Wipfeln RuR’“:'"PenriMä!s 'sogardäe'l-Spto dersfellurig Galiziens . proklamiert" wurdeJÄaffte man sich jüdisdierseitWnur zu eiriem papierenen Proteste auf. ■* ’ ‘ 7; ^H^ei^jdeijij, iinsgre, j@ms«äignsiFühppr ^rotz-* tles Kneges1 bder" äfis43em KrlSre nichts"'ge-"” lerat?.-d3limben-i«ie'-defln^etwa,'rtäß>uns^üfe,Re-*i^w*‘'-f*r.^;w:’»,*:-&;---^ < gierung freiwillig gewähren wird, was wir tnit Recht zu; fordern hätten.? Schon vor dem'Kriege hafte der iJ.üdischp N aiion^.l v.erein'f das ’ groß-österreichische Programm auf sein Panier geschrieben. Einer der wärmsten Vertreter dieser Idee, unser 3^evväh^t; G^-.Prr JiJeX1!P.?rh n. Kadi sc hi ‘ propagierte und thröpagierte *es" seit' Jahren — doch welch erbärmlicher Erfolg! Nun heißt es: Heraus aus der Reserve! Wir, die wir für Oesterreich in ungezählten Schlachten geblutet haben, werden auch noch' ein Wort mitsprechen dürfen zu der Neugestaltung, der, Dinge, von 'der5 Se. Majestät' in der* Thronrede * gesprochen hat. Wie diese Neuorientierung beschaffen sein «bn, wissen 7 wir r nöch 'nicht. Leider' dürfteAlM" t ser’ vollkommenes politisches Ideal noch' nicht an der Tagesordnung sein. Nun, gut! — aber wenn Oesterreich verfassungsmäßig, meu „konsolidiert werden soll, dann soll es 'nicht' gegen die Juden; . sonder n. mit-den Juden , geschehen. Wir bekennen nach wie vor, daß" wir die Judenheit -als Nation auffassen und hlg Nation müssen wir handeln ,und auftreten. eine gesamteinheitliche jüdisch-völkische Politik für Oesterjreich schaffenund erarbeiten. . Ereignisse während des Krieges haben uns bewiesen, daß die Deutschen und die Juden .die. zwei reichstreuesten Nationen. Qestcureichs . sind.'. Eine inf "Frühjahr ’1916: erschienene' *Bfb- ' schüre über die Neugestaltung Oesterreichsvon ,.M u n i n“ wendet sidh an die Alldeutschen mit der Forderung' nach einer Revision , der.-S.tfel-^ Iur«er.ahmc zu den Juden.' Es sind Anzeichen vorhanden — so>ar in der „Ostdeutschen! Rundschau" — daß die Deutschen Oesferreich’s dem völkischen Gedanken der Judenheit nicht mfefir,*: so hemmend entgegentreten wollen. Auch' der itoikejnjtismus-gewisser, deutscher; Kreise scheint «cH gewandelt zu haben'; aber*in erster Linie müssen .wir Juden selbst aus. unserer. Reserve heraustreten, wenn wir politische Bundesgenossen finden Wollen. ‘ Wofür-bluteten und bluten denn .unseren-jüdischen Reserveoffiziere, und Soldaten ■ -auf- -der. WabTstatt? Wofür ' sind denn unsere treuesten und besten Parteifreunde gefallen? Doch nicht etwa dafür, daß sich. die jüdischen und christlichen Kriegslieferanten, Wucherer-lind Bankmannernoch weiter bereidiem. Sind sie etwa nicht gefallen, alle diese freuen" Helden,, für eine Neugestaltung .‘der Dinge, auch der. jüdischen Dinge in .'Oesterreich? . - Daher erschalle .von mir. nochmals, der Ruf ftädi dem jüdischen Parteitag, der die Jüdenheit ganz Oesterreichs umfassen soll und der Mittel und Wege finde , zu feiner-Mitarbeit der fransleithanischen Juden und der Juden in den südslawischen Ländern. Einer. Ser wichtigsten Punkte dieses Parteitages; sei die Schaffung der Ofganfsation und ein zweiter und dritter nicht weniger wichtiger Punkt Wäre ein e int das'»!!! Vierteljahr, nseres Blattes heu iizel« angver .„.Xusammen-v _„. ., -ft ird zugeStehen müssen, daß' I esffiit Sorgfalt fjätg^pighi., fh haben^den. Spiegel der Selte-vergrößem iasseri, um mehr j Stoff unterbringen zu können. So suchen wir trotz Veraiej]|pig: df? A-g^gaben 'den Wfin- I .sehen unserer Leser gerecht zu^werden. Da- 4rans^;folgt,. älaßfaücti: Siefmä yri unseren Bemühungen unterstützen müssen. Senden Sie I vor Ablauf der Frist Ihren Bezugspreis ein. die Stellungnahme der Juden zur Sonderstellung-- Galiziens und-, zur, .Wiederherstellung eines j,ünabh|ngigBn«(.I^önjgreiches Polen“. Noch :Jn zwölfter Stunde muß '.das. galizisfihe., und pofe . hische Problem1 aufgerollt und dürchberaten werden, damit die Juden, nicht wieder einmal tüdlP tigrübers' Ofiir gehauen werden; ' J . Mögen aber unsere galizischen Parteifreunde nur ja glicht.? glaube?;,; dies Wäre .feine interne Frage Oabzi&si. J'fejti! Ei beführt! die gesamte judenheit Oesterreichs. Wir wollen und müssen auch gehört werden, * zumal auch. cyir^. für das Lähd'gelitten und geblutet 'haben.----j ' Rafft sich der „Jüdisdie Nationalverein7', so groß oder klein er nun auch heute sein mag, endliche einmal dazu;-auf,' mit seinerr Arbeit wie?-::, der zu beginnen, so kann er der Gefolgsrfiaft und der Mitarbeit aller seiner Anhänger, ob sie nun unter Waffen, stehen oder nicht, sicher Seih. Aber wir' wollen "denn "doch wieder einmal;-etwas von jüdischer Arbeit In Oesterreich hören und sehen. Wehn noch länger gezögert wird, kann alles verloren "sein;:.,Daher: -Caveant consules! ' 'Gustav KoKn. Zionistische Siedlungen in der . _, 0 Diaspora*) . S'alomou.Lehne rt hat in seinem'Artikel über das Berliner Jüdische Volksheim' in {„eineirf, der. ersten Hefte „Des. .Juden?' .deu.frudü- ' baren Gedanken ausgesprochen;'daß sich die :naBciialeXonzentratiQi(in Palästina äuf-dt mise 1^ tie«.„Wege" vollziehen werde, auf dem'die natioriä- *"te -Zerstfeutidg heran* :/äürchJ Schaffung /natiöoaler Kolonien inr’Golus. --.Unter, diesen. Begriff fallen die.,- Settlements, an deren zahlreichere Errichtung m denjüdischen Zentren man umso eher glauben darf,. als die Tendenz 'der' Zionisten fm Westen dahin geht, dtüth Fühlungnahme mit den jüdischen Massen diesen - sozial ■ und sich kulturell zu helfen. Wie ^begrüßenswert der! neue Plan ist,. So sfchli.eßt er doch eine Gefahr in sich: bei . Gesinnungsgenossen, denen der'Zionismus nur ' oder mfehr Gefühl uAdi hidit ein System mit folgerichtigen Stuten istj kann eine starke Beschäftigung mit den unmittelbaren Aufgaben der Gegenwart, und des Milieus abschwädh’end .wirken,.zu einem jüdischen *) Dieser Aufsatz ist seit drei Wochen gesetzt, konnte A'en RaummahgeTs halber erst heute er- Vsdieinen. Indessen , hat uns die ,,Jüd. Rdsch.“ den. Rang-abgelaufen,, als in ihrer letzten Nummer T r i e t s dh. und L.o e.we dasselbe Thema in kurzen’ Artikeln besprachen. Ein deutliches •Zeichen, daß die Frage aktuell wird, daß die Gartenstadlbewegung in den Gesichtskreis der Zionistischen Regenerätionsbestrebungen 'tritt.;.;• . D. Red. (äd. Ip;Gegenteilibnden!;wir^je außerordÄtüch Ittn SSSi zuriß^onuBi zurüchfindeu zu Ssen^wasl^i def-ibi^efigfen^VerdnstätigRiit“, die A^gd Häani so' briliant g^eisselt hatj^völlig, versagt blieb. Aber wenn wir uns auf-aen*. Weg vom Programm zur wahrhaften Vorbefei-* tung für Palästina begeben, müssen wir uns theoretische Redhepsdijaft. 'ßbejr. cjen; ^ufbau,. unserer Absichten bis zü^ihretri Gipfelpuhjct geben. Zweierlei tut uns not.; Erstens die > Umbildung “$nSei|:fjiselbsE und .die bedachte. Aufzucht unseres e i g ehe n Nadiwudtses, unsere p,- Kinder, auf daß-sie mit demselben sittlichen: Zwang wie ihre Eltern unserer Bewegung dienen,- in zweiter Linie erst die Einwirkung*auf die~anderen.~.v •* Was... habeiu.,wir. bisher ,_zur . Heranbildung ■rm" ieiblichenv'NacHköminehsch'äft"!inf Sinne der paläsiinopetalen Bestrebungen unternom'men? Nichts als einige in unsergmr Gehirn 'aufblitzende Einfälle 'diskutiert,, ohne daß 'ihnen bes'chieden gewesen wäre auszureifen' (Zionistische LamSerziehungsheime). Im allgemeinen ist die 'Erziehung -der Kipder zionistisScherEIffesm demüfiaus überlassen geblieben. Der Erfolg soll manchmal sogar seltsamerweise negativ gewesen sein. Und was in den an Zahl kleinen hebräischen Zirkeln, Kindergärten, Blau-weiß-Wanderbünden geleistet wird, ist zum Teil unvollkommen, zum Teil erfassen diesie Anstalten nur. einen' Brnjh' der Gesamtheit, die unter der Sorge lebt, ..ihren Kindern nidft eine jüdisdh-zionisti«heV Umgebung •’verschaffen können, wie sie es wünscht. Gibtes eine Lösung dieser Frage? Wir müssen sie ^suchen und werdeh sie findetr, ' wenn wir uns immer vor Augen halten, 'daß wir umso leichter Anhänger-gewinnen werden, je' stärker an den Ueberzeugung festgebalten wjrd, daß wir •einerseits durch Beispiele werben, andernteils uns als G e m e i n s. c h a f t, als zionist?- sche-jüdische'Gemeinschaft konsolidieren müssen. UnSer Vorschlag geht dahin, der Anregung zionistischer Garten-Vprstadtsiedlungen. näherzutrefen.-!) Wir begeben uns damit auf kein GebieL .daß heute noch als Versuchsfeld angesehen werden’ kann. >Wit unterlassen es; da darüber in' Zeitungen. Zeitschriften und auf Kongressen genügend viel verkündet worden ist, die Vorteile, die eine Qartenstadt.ihren Bewohnern in gesundheitlicher, sozialer, wirtschaftlicher, kultureller Beziehung hieltet,. aufzuzählen .und können uns nayh dem1 Hinweis aiif das vorzügliche Büchlein von Hans .K a m p.f f.-nr e v.e r „Die : Gartenstadtbewegung'' in der Sammlung „Aus Natur- und GeistesWelt“ darauf, beschränken, auseinanderzusetzen, welche Stellung zionistischen Gartenstädten im' 'Gölus für die heranwachsende Generation und die Ausbreitung des . zionistischen [Lebens derer >zukomhi'e, die hierzulande noch nicht ihre Zelte zur Uebersiedlpngnach Palästina abbrechen können. Es heißt nur unserer Sehnhucht. nach der Natur, die, der Einsicht der Zeit entsprechend, groß : ist und durch den ZioniSmüs noch mehr entfacht wurde; konkreten- Ausdruck geben; wen" . wir unsere Wohnsitze aus dem Stadtinnern. aut das Land .odei;, wenn die Nähe der Stadt aus beruflichen Gründen nötig ist; an den Rand der -Größstadtzuverlegen. Verwirklicht der Einzelne diese Absicht, so fnuß 'er notgedrungen -zum . Einsiedler, werden: ,der Zu^'m'merihang mit . dem . Parleileben; .der Verkehr mit den Parteigenossen wird gelockeri. Und wir bedürfen’ ohne’ Zweifel ’ eines Gemeinsdiaftslebens (aPerdiugs in änderen, wesentlich besserem als den bisherigen Formen), wofür eben die .Gartenstadt ein Mittel .ist. Zweitens wollen wir ajle wiederum in Könseouenz unserer Beobachtungen von der Degeneration des jüdischen Volkes unsere, e i‘g ene Näch- Ein neueS Werk ^flber die Wiener Juden des 17 u. 18. Jahrhunderts Besprochen von Paul Josef Diamant, Wien. , Vor einigen . Jahrzehnten machte , ein Vielschreiber, der sich , für -einen jüdischen -Historiker hielt und von manchem -• seiner anspruchslosen Zeitgenossen auch dafür gehalten, würde, den. VerSudh, eine Geschichte der Juden .von Wien iu' Sdifeibten. - Das Ergebnis 7-war 'recht kläglich'. dies nicht üür durch'Sein:Uriver> Wögen ih der Kuns^- geschidülichfe' RöÜbiiäterial zuW GeSfhidits^veHc' za' *gestaltfif, sön3efn wie -gferechterweise'zugestünden werden söJT.'äuai durch.' die große '• Dürftigkeit "des ihijf " damals zur Verfügung stehenden 'Materials. Dies hat sich gründlich zum’ Vorteil geändert, ’ seit durch den Einfluß jenes' Mannes, der seit Jahren an, der Spitze der Wiener Jüdischen Gemeinde steht, eine Historische Kommission gegründet wurde, , die sich die Aufgabe stellt, Quellen und Forschungen zur Geschichte der Jiyien : in Deutsch- Oesterreich . herauszugeberi. (Letzteres' eine unklare 'und sächlich unbegründete Einschränkung.) Der ..Reihe vöi) überaus' wertvollen Veröffentlichungen.' dieser Kommission, die sich meist auf das? äußere Leben der; Wiener Juden beziehen, gesellt sichnun vorliegendes Wefk*)''vori>J. Taglicht,, das uns mit-dem' -f .f*f Ji^|n|im;|®Eft®d' 18. Jährhündert; Ein: Beitrag zuf^manz-, Wirt-: Schafts- und Familiengeschichte des 17. und 18. i n'n e r e n Leben1 der Wiener Juden im 17. und 18. Jähihundert vertraut mäHit. Vollständige Kenntnis dariiber, —Soweit dies überhaupt -möglich .sein kann — werden wir erst dann erlaügeh, bis das'ln den zeitgenössischen Respon-i sensanfmlungen reichlich vömandenet Material zusanünengestellt-sein jwird, durch TäglichtsWerk aber, erfahren wir auch jetzt , schon sehr vief; N.eüesf -.daiübep■*""^ 4 ( , 4 - Der.'ÄtitOT. iä^r Urspnünglich kein. Hi^toriker^ Vöhi''' Tach * Ist)' ciürde durch Dr. Bernhard" W ach sie i ns-Wetke auf die--dort wiederholt-: -erwähn-ten- -Obersthofmärschallakten des Wiener; .Lande^c’richtsarrfiivs aufmerksam genfacht. Es wurde .ihm bald klar, weldh reichen Schatz, deü -Wissenswerten' diese Akten über" das ' Leben der Wiener 'Juden im' 17. und- 18. 'Jahrhündert enthalten, und'erfaßte den: Plan,' sie der -.Forjühurig durch,Veröffentlichpng zugänglich; zu mä-; cäien. So. entstand dieses Buch, das kein Ge-* ‘schichtsw'eik ist und sein will, sich1 aber als erstrangige Quellensatnmlung darstellt. Nach' einer rauSführnchen . Einleitung, die Selbst eine; kleine Abhandlung ist,* wird der Text .der ,N ach 1 ä Sse, .der Ehevjertfägeiünd Testanrent.e, reith- "lich mit erläuternden Äntn'erkUngen Versalien; ver-!öffenfücfit.r' AIs Beilagen werden Wiener -Juden . .betreffende Briefe Kaiser- Kar f VI. an den Kur-- ^irsten F r j e d r i c-h,. v. Dr. J. Taglicbt Wien BraumüIIer. 1917. e r n, Hn Schukliunc^helc^i/tet |KPtt|. und Leipzig Wilhelm' schein, des Herzogs von. Sachsen“, und eine Deszendententafel der ' Familie O p p e n h efme r veröffentlicht. Man würde die Menschen, über die uns diesteS.. Weik so Svertvolle Aufschlüsse, gibt, sehr falsch beurteilen, .wenn man sie sich als täußer- •8dl . und- , innerlich verhutzel.te Ghettpmenschen vorstellen würde, .wie es überhaupt .eine sehr arge Geschjchifeklitterung ist, wemi übertriebene : MendeIss'öhhVerehrer uiis weißmachen wol- - len,:. .-däß :;die westeuropäischem Juden - vor“:dem -.Auf treten-, jenes - Berliner -PopulärphiteSophen - ohne .jede "äußere; Kultgr hrid .Zi.vUisatipti-.,«gyvesen 'wären'. Tuf^die Sefardim ist es! von vpriuierein im höchsten Gradeungfaubwürdig und für die Askenasim1 West- und Mitteleuropas, trifft es auch nicht zu. -Die, Wiener Juden zum Beispiel — .um nur einige. Aeuß^lichkeiten zu erwähnen — hatten, Wie sich aus den vöri Tagllcht mitgeteiltäi Inventaren ergibt, gesefinfadevö1! eingerichtete Wohnungen mit reichfichem' Hausrat, livrierte. Diener, Pferde und Wagen, manche; auch Bilder alter Meister (ein Tiersäück- Hamilton wird in ’einem Inventar erWahnt). Die vornehmsten unter ihnen hatten sdi'on Jagd gründe - erworben und 'Sahen fürstliche .Jagd'iebhabfer bei :.sich zu Gast.i '; :■ . r. -;. Diese Familien, die sich seit-Generationen für Patrizier ^.hielten und^-es auch warep, hielten riaußerordentüäi$ vieläuf% ebenbürtige' '>jFainl8eni 'fc£rhjn<füp{?eri} S-|Vernmgen, deä^ Sdiivjlgasäins war kein Hindernis, Gelehrsamkeit aber ein’vge- .wältiger Vorzug — sie legten großes Oewicht

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