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Jüdische Zeitung · 1917-03-23 · 12 (23.3.1917) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
12 (23.3.1917)
Date
1917-03-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 12 ‘_' ___ Seite als gewissenhaften Sachverwalter der jüdischen Flüchtlinge (in Ungarn mag er es nicht gar zu leicht haben!) rühmen hörte. Ich kann hier nicht die Unzähligen nennen, die ich auf meinen Reisen schon vor dem Kriege als treue, stille Helfer zionistischer Arbeit in Oesterreich kennen gelernt habe, auch nicht jene, die selbst während des Krieges im Okkupationsgebiete mitten unter den Kämpfen und Entbehrungen für unsere heilige Sache arbeiteten, wie Bele Widelgus, Ene Pup, die Kindergärtnerinnen Kitt, die im Kanonendonner unter unserer Jugend tätig waren. Für alle die Vielen, die nicht genannt werden können, fceien (die Wenigen genannt, deren Namen mir der Zufall in die Hände spielt. Doch wo immer imlan hinköm'mt, in Linz oder Luck, in Wilna oder Monastir, überall sind die Unermüdlichen-am Werk, still und bescheiden, ohne Aufsehen zu machen in der jüdischen' Welt. Diesen Verborgenen, den Zionisten schlechtweg, und ihrer unermüdlichen, so wichtigen und ersprießlichen Arbeit seien diese Zeilen Dank und Denkmal. . Sie widerlegen die Fabel von jüdischer Unbescheidenheit und Effekthascherei, sie beweisen die Kraft und Wirksamkeit zionistischer Ideen. Mögen sie ausharren in ihrem Werke, das gesegnet sei, bis wir alle vollenden unsere Sendung, bis wir unser Ideal erreicht haben. Im Felde, Februar 1917. Das örab des Rabbi von Bojan Eie unliebsamer Vorfall hat sich hier bei der Beerdigung des verstorbenen Rabbi Isak F.r i'e d m a n n aus Bojan (Bukowina) abgespielt. Der verstorbene Rabbi gehörte bekanntlich zu dem in chassidischen Kreisen sehr angesehenen Oeschlechte der Rabbinen. das in Sadagora seinen Stammsitz hat. Bojan und Sadagora waren für tausende Gläubige, die hin zu wallfahren pflegten eine. Art jüdisches Lourdes, um das allerhand Sagen und Wundererzählungen gewebt wurden, weiche bereits in Uebersetzungen, dem deutschen Westen vermittelt worden sind. Der verstorbene Rabbi war ein aufgeklärter- Mann und negierte selbst entschieden jede Wundertätigkeit. Seine Klugheit und sein erfahrener Sinn waren es vielmehr die ihm viele Anhänger verschafften, und diese strömten zu ihm, um Rat oder Erbauung, Trost oder Aufrichtung zu suchen, und viele fanden sie dort. Für diese Volkskreise war der Rabbi ein geistliches Oberhaupt, das sie leidenschaftlich verehrten und dieser .Volksüberzeügung wurae in der Heimat "stets auch 'von berufener Seite Rechnung getragen. Infolge der Russeninvasion flüchteten auch ' die Rabbiner- und der angesehene Rabbi von Pojan istin Wien als Flüchtling gestorben. Die Wie- .ner Kultusgemeinde, begehrte nun von den Hinterbliebenen für die Beerdigung den Betrag von 6300 K.'*> Dies war umtreitH ihr statutarisches Recht. Wenn auch nicht verkannt werden Soll, daß die Wiener 'Kultusgemeinde während des Krieges große Opfer bringt, für die -auch Mittel östlicher Glaubensgenossen, wenn solche vorhanden sind, herangezogen werden müssen, so war im! gegenständlichen Falle der Vorgang nicht am Platze. Der verstorbene Rabbi war bekanntlich arm und ist auch so gestorben. Die Hinterbliebenen gerieten in eine peinliche Situation, zumal die Gemeinde auf der Vorausbezahlung der vorgeschriebenen Gebühr von K 6300 bestand. Aus der Mitte der erschienenen Trauergäste erlegte :ei'n Bükowinaer einen Teil der Summe, wahrend der Rest gestundet wurde. Darnach erst wurde die Beerdigung vorgenommen. Dieser Vorfall 'hat aut einen großen Teil der östlichen Volksgenossen sehr vers'itnmend gewirkt, da sie erwartet, haben daß für ihren Rabbi, ähn’ich wie es sonst bei geistlichen Funktionären üblich ist, beliebige Anzahl der vielfach verbesserten und vermehrten Neuauflage des hebräischen Lehrbuches zum Selbstkostenpreis, das heißt mit 40°/o Rabatt, zur Verfügung zu stel’en. Die Angehörigen von Kriegsgefangenen seien hierauf besonders hingewiesen. Neue Jüdische Monatshefte. Heft 10 enthält folgende Aufsätze: Auhagen, Jüdische Ko’önisation in Syrien; Rosenberg. Das jüdische Elend in Wilna im1 Jahre 1915/16; v. Schul- Iern Zur Judenfrage; Klötzel, Saroniki; G i n s b u r g. Der zionistische Delegiertentag-; Horwitz Hauptversammlung des Zentralvereins; bin Gorion ChassidischeLebenden;'Cohen, Streiflichter über jüdische Religion und Wissenschaft. 10': Der Jude in der christlichen Kultur. Außerdem: , Umschau und Literaturblätt. Das 5: Heft der in po’mifeher Sprache erscheinenden Monatsschrift ,Mor5ah“ enthält folgende Arbeiten: W. B., Kriegsantisemitismus; Dr. L. Reich, Ueber den gegenwärtigen Zustand, Aussichten und Aufgaben der zionistischen Bewegung; B. D ulberg. Nachruf für Buki ben Jogli (J. L. Katzenelson), Aus der Agadah (Purimfragment); N. M. Gelber. Ueber die neue Organisation der jüdischen Gemeinden in Polen (2. - Teil); Dr. I. .Schipper, Das polniSchlithauische Judentum' un i Pa’ästinn-' (Schluß); H. S a f jr i m\ „Rex“ (Gedicht aus Bibelmotiven), Zur Frage der jüdischen Jugenderziehung (freie Diskussion 2. Teil). Die Rundschau umfaßt: „Aüs der Jugendbewegung“, ..Das gegenwärtige hebräische Schrifttum in Palästina“ „Aus jüdischen und nichtjüdischen Zeitschriften“. Bibliographie und neue Bücher schließen diese reichhaltige Nummer, die zu beziehen ist vom M o r i a h- V er lag, Wien, 1-.,- Ehendorferstraße 3/13, .... JÜDISCHE ZEITUNG Die nächste Nummer ist die vorletzte des ersten Vierteljahres. Die Zahl unserer Abonnenten ist stark gestiegen. Gesinnungsgenossen 1 Erlahmet nicht in Eurer Werbung! Wir müssen es in diesem Jahr auf 3000 Abonnenten bringen. Jeder zahle pünktlich den Bezugspreis! ein Grab gewidmet würde, ohne ein Entgelt in der exorbitanten Höhe zuvor zu begehren. Aut wiederholte Beschwerden aus diesen 'Volkskreisen hat nun in der letzten Sitzung 'des 'zion. Exekutivkomitees der Biikowinaer Vertreter, Dr. Kassner als früherer Kultusrat in Czernovvitz, diesen Vorfall zur Sprache gebracht, und den anwesenden Wiener Kultusvorsteher, Ingenieur Stricker, aufgefordert, wegen dieser Angelegenheit beim Kultuspräsidium vors’tel'ig zu werden, das bei entsprechender Information zweifellos nicht ermangeln wird, den Ostjuden, die im verstorbenen Rabbi ein geistliches Oberhaupt verehrten. entsprechende Genugtuung zu geben. In gleicher Weise sprach sich Präsident Stand aus, und seine Meinung wurde von allen Anwesenden geteilt. ES steht zu erwarten, daß dieser Vorfall vom Präsidium' der Wiener KultuSgemeinde entsprechend berücksichtigt werden wird, umsomehr als’ gerade während des Krieges der Kontakt mit den Ostjuden "ein innigerer war und im1 Gemeindebunde eine einheitliche Organisation angestrebt wird. Aus der jüdischen Welt Ausschreitungen rwrisnrscher Offiziere und Soldaten gegen Kischinewer' Juden fanden statt. Viele wurden mißhandelt und totgeschlagen. Die Läden wurden vom Pöbel geplündert, die Po'izei schritt nicht ein. Auf die Beschwerde der Juden wurde vom' Ministerium des Innern und vom Kriegsministerium [eine Kommission jaus russischen und rumänischen Offizieren zur ‘Untersuchung der yorgänge eingesetzt. Die National Union for Jewish Rights in London, hat, indem sie an Stelle des früheren Vorsitzenden Lucian Wolff, den Oberrabbiner der portugiesischen Gemeinde, Dr. G a s t e r, gewählt hat, auch eine Kursänderung in ihrer Politik erfahren. In ihrem Programm steht nun nicht allein die Forderung der Gleichstellung der Juden in allen Ländern, sondern auch die Aberkennung der Juden als Nation und' die Schaffung einer autonomen Kolonisation in' Palästina. Eine jüdische Polexpedition soll durch Mr. Isaac EI p o r t, den Herausgeber der „Russian- English Northern Rewiew“ unternommen werden. jacoö H. Schiff‘s 70. Geburtstag Anläßlich des 70. Geburtstages von Jacob H. Schiff 'gab der „American Hebrew“ seine Zeitung vom 5. Januar als Sondernummer heraus. Die Nummer bringt Artikel über Jacob H. Schiff ats Juden, afs Philanthropen, als Amerikaner, seine Beziehungen zu den verschiedenen Anstalten, die er gestiftet oder Unterstützt haf. Die literarischen Peiträge stammen aus Ser Feder von Rabbiner Dr. Samuel Schulmann, Louis Marshall, Dr. Charles W. Eliot, Dr. Mqurice F i s hberg. Dr. S. Wachsman und anderen prominenten ameriKanischen Judenv Außerdem enthält die Nummer die G'ückwunschschreiben aller führenden Organisationen und Persönlichkeiten der jüdischen und nicht-jüdischen Oeffentlichkeit' Amerikas. Das Londoner "Jüdische Zentral-Hilfs-Komitee. das zusammen mit dem Hilfs-Fonds für die Jüdischen Kriegsopfer in Rußland arbeitet, erließ “einen neuen Aufruf an die jüdische Bevölkerung. in dem es seine Arbeit in der vefftossenen Zeit und ‘die neuen Aufgaben skizziert. Es r heißt in dem Aufruf u. a.: „Auf Grund eines r früheren Appells des Hi'fskomitees war ein Betrag" von £ 20Ö.Ü00 autgeoractif worden, der dem1. Baron Günzburg und dem Exekutiv- «.ömiiee des Fetrograaer Jüdischen Hilfskomitees zur Verfügung gestellt worden ist. Eine genaue Statistik über die Anzahl von Flüchtlingen denen_ das Komitee Hilfe bringen konnte, ist ' noch' nicht veröffentlicht, die Anzahl von Städten in denen das Komitee seine Tätigkeit ausubte. beträgt 348. Während der Fvakuierungen der jüdischen "Bevölkerung von Po’en sind 30 Sönderzug-Transporte, "12 Krankenhäuser, 45 Ambulanzen 122 Speisezentralen und 40 Kinderheime organisiert worden. Nachdem, der erste Strom! der Flüchtlinge so provisorisch versorgt \vortfenwar, wurde die Hilfstätiokeit systematisch organisiert, und man Begann danach zu streben, die Flüchtlinge in den Stand zu setzen, sich selbst zu unterhalten. Es wurden Marken aus»ege*ben, wofür sich die Flüchtlinge Lebensmittel in den verschiedenen Geschäften kaufen konnten, Arbeitsbüros wurden in 34 ' Städten geschaffen. Durch Vermittlung von Banken sind Hi'fsdar’ehen in größerem Stile gegeben worden. Das Pet'ograder-Komitee hat von der Regierung die Mitteilung bekommen daß die Regierung ihre Zuschüsse zum Hilfswerk um 50 Prozent reduzieren wird. Das Komitee rechnet also per Ende 1916 mit einem Defizit von ungefähr sechs Mil'ionen Kübel und wendet sich daher mit einem dringen-, den Hilferuf an die britischen Juden. Neue Fonds Seite 3 sind dringend nötig 1. um den Ausfall der Regierungs-Zuschüsse zu decken, 2. zur Beschafftmg von Kleidern 3. zur Neugründung von Arbeits-Büros. 4. um- Darlehen für die Flüchtlinge zu gewähren, damit ihnen auf Basis der Selbsthilfe Unterstützung zuteil werden kann. 5. um Altersheime und Waisenhäuser zu gründen. Das Petrograder-Hilfskomitee wird seine Tätigkeit auch auf die unbesetzten Teile Rumäniens ausdehnen. Und damit wachsen seine Ausgaben. Es* bedarf der Hilfe aller Juden des Britischen Reiches. Amerikas und Rußlands, um seine Arbeit fortsetzen zu können.“ Russisch-jüdische Hilfsaktion für Po'en und Litauen. Mit Erlaubnis des Finanzministeriums hat das Jüdische Hilfs-Komitee in Petrograd an den russischen Gesandten in Stockholm den Betrag von Rubel 300.000 zugunsten der notleidenden Bevölkerung in Polen und Litauen überwiesen. Diese Gelder werden unter Beteiligung des Herrn Dr. N- W. Tschlenows und des skandinavischen jüdischen Hilfs-Komitees verteilt werden. Aus Rußland. Unter 'dem Vorsitz von G. B. Sliosberg fand am 3. Februar (21. 1. a.St.) in Petrograd die Mitgliederversamm’ung der „Gesellschaft zur Förderung der landwirtschait'ichen und bandwerkmäßigen Arbeit unter den Juden“ statt. Aus dem Tätigkeitsbericht entnehmen wir folgendes: Das Budget der Gesellschaft wuchs von 57.148 Rubel im Jahre 1914 auf 541.220 Rubel im Jahre 1916. Die Gesellschaft hat 37 Zweigbüros. denen 48 Arbeitsnachweise, 23 Werkstätten, 29 Handwerkerpatronate, 42 Lehrwerkstätten 10 Kreditkassen, 14 genossenschaftliche Speisehallen. im' ganzen 117 Anstalten angegliedert sind. -Besonders segensreich wirkten die Arbeitsnachweise, die ta Laufe des Jahres 1916 von mehr als 600.000 Personen in Anspruch genommen wurden. Die Werkstätten der Gesellschaft beschäftigten 1916 über 3500 Arbeitslose . Die Haupteinnahmequelle der Gese’Ischaft bildeten die 800.000 Rubel, "die das Jüdische Zentral-Hilfs- Komitee gewährte. Aber das Hilfskomitee ist eiie provisorische Institution die nach dem Kriege aufgelöst werden wird, während die Gesellschaft Arbeiten und Aufgaben erfüllt, die von dauernder Bedeutung sind und deren Fortsetzung finanziell gesichert werden müßte. Daß sich ein großer Teil der jüdischen Flüchtlinge in produktive Arbeiter verwandelt hat, ist nicht zum wenigsten das Verdienst dieser "Gesellschaft. Bericht des Joint Distribution Committee. Die folgenden Beträge wurden im Laufe des Monats Dezember 1916 vom Joint Distribution Committee in die verschiedenen Länder gesandt: Für die rumänischen Juden Dollar 10.000; für die Juden in Tunis und Algier Dollar 4.000; für die Vo'ksküche von Nathan Straus, Jerusalem, Dollar 6.000; für türkische Juden (Flüchtlinge) in Spanien Dollar 4.000; zur Hilfe nach Bulgarien Dollar6.000; monatlicher Beitrag für die Juden in der Türkei (außerhalb Pa'ästinas) Dollar 3.000; monatlicher Beitrag für die Volksküchen von Fräu'ein Dreyfuss in Jerusalem Dol’ar 1.000; monat'icher Beitrag für Wohnung Kleidung und Nahrung notleidender Juden in Palästina Dollar 30.000; zur Hilfe in Polen und Littauen Dollar 250.000; Mazzoth für Alexandrien durch U. S. A. S. „Caesar“ Dollar 1.332; Zucker und Reis für Syrien durch (J. S. A. S. Caesar“ Dollar 1.210. Aus der allgemeinen Presse Im fünften, neuesten „Sozialistischen Monatshefte“ (14. März 19171 befaßt sich Ludwig Quessel mit Franz Oppenheimers schon erwähntem Artikel über nationale Autonomie. Wie wir aus theoretischen, hält es Quessel aus praktisch-politischen Gründen Tür unzureichend, daß für die Bestimmen* uer Nationalität "allein eine „Willens“-erklärung ausschlaggebend sein könne. „Wer da weiß, wie stark auf Willensschwäche Personen, deren Zahl bekanntlich sehr groß ist, sozia'e Abhänrinkeitsverhältnisse einwirken, wird sich der Forderung Oppenheimers bei der FeststeFung der Nationalität von allen objektiven Kennzeichen abzusehen. freilich nicht ohne weiteres ansch'ießen können — man wird, damit der Wille der sozial abhängigen Staatsbürger auch wirklich rein und unverfälscht «zum Ausdruck gelangt, das objektive Kennzeichen der ausreichenden Beherrschung der Sprache derjenigen Nationalität, zu der der Einzelne sich vor den Behörden bekennt, nicht entbehren könnenAuch diese Sätze zeigen wie verwickelt das Problem nicht nur an und für sich ist., sondern roch weit mehr, dann wird, wenn seine Lösung realpolitisch Bedeutung gewinnt. Unserer Ueberzeugung nach ist für die objektive Feststellung der Nationalität ein Faktor nicht zu übersehen: Die Abstammung. Zionistische Bewegung Die „Zionistische Vereinigung für Deutrchland“ versendet wöchentlich 3000 Exemp'are der „Jüdischen Rundschau“ an die im Felde stehenden deutschen Zionisten. Außerdem wird die ,Kundschau“ regelmäßig an dreihrn-lert Soldatenheime in der Etappe versandt. In letzter Zeit haben diese Sofdatenheime für ihre Bibliotheken auch Bücher von der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland“ erhalten. Jedes Heim bekam Herzls „Zionistische Schriften“,, „Das Leben Theodor Herzls“ von Friedemann, den „Jüdischen Almanach“, das „Buch von den polnischen Juden“ und eine Reihe von Broschüren

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