Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 11 (1917)
- Issue
- 12 (23.3.1917)
- Date
- 1917-03-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2438141-2438623-2438635--5205-2445158- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Beirut 1× ep/1047833
OCR text
Seite 4 Ebenso erhielten die von den jüdischen Feldpredigern eingerichteten Feldbibliotheken Zusendungen an national - jüdischer und zionistischer Literatur Delegierientag des Schweizerischen Zion;sten- , verbandes. Am Sonntag, den 18. Februar fand in Bern ein außerordentlicher Delegiertentag der schweizerisdien 'Zionisten statt, an 'dem' außer den Mitgliedern des Landeskomitees 35 Delegierteder Ortsgruppen teiihahmen. Eine Menge von Gästen wohnte den Verhandlungen bei. Zum' Leiter der Verhandlungen wurde Dr. Arnstein, Basel, gewählt. Im Namen der zionistishcen Ortsgruppe Bern'begrüßte Dr. Stender die Versammlung. Dann erstattete Dr. Pinkus den Bericht über die Tätigkeit des Vorortes und des Landeskomitees. Den Kassenbericht gab Herr Wenk, den Nationalfondbericht Herr Simon; (In den letzten acht Monaten wurden für den Nationalfonds Frcs. 7000 gesammelt; die Sammlung des Vorortes zu Gunsten’ medizinischer Hilfsmittel für Palästina ergab Frcs. 4600). In der Diskussion sprachen die Herren Sadinsky, Rom, L e v i n und A b e r s o n. Danach erhielt das Mitglied des Engeren Aktionskomitees, Dr. Arthur H a n t k e, das Wort, der ein ausführliches Referat über die Lage der zionistischen Organisation im Weltkriege erstattete. In ■ der Nachmittags^ Sitzung fanden Neuwahlen statt. Die drei Mitglieder des Vorortes, Dr. Pinkus, Dr. Steinberg und W e i n b a u m hatten demissioniert. Als Vorort wurden Bern und Zürich vorgeschlagen. Die Mehrheit entschied sich für Bern, und es wurden gewählt; Dr. Camille Levv, Präsident; Dr. Wyler und Dr. Lauer, Aktuare; Mes'singer, Kassierer; Dr. Stender und Dr. iOIschwanger, Beifzer. In das Lan^eskomitee wurden neu hinzugewählt: Dr. We i n sch a 11 als Vertreter der Ivriah, und Dr. Strauss, Zürich. Die Adresse des Schweizerischen Zionistenverbandes lautet jetzt;, Bern, Transit, Postfach Nr. 113. Aus Palästina Eintritt der Regenzeit. Nachdem es bis Ende Dezember 1916 kaum geregnet hatte, ging der erste größere Regen unter Gewitterberieitung am 26. Dezember in einer Menge von 37.2 mm nieder. In der Nacht auf deh 28. Dezember fiel in Jaffa ein Platzregen von 99.5 mm. Auch land-i einwrärts haben in den letzten Tagen erst größere Regen eingesetzt, södaß mit der /Bestellung der Ackerbaufelder endlich. nach langem Warten begonnen werden kann, in Jaffa sind ijis 15. Jänner 187.2 Millimeter Regen niedergegangen, das macht ca. 35 Prozent der Regenmenge eines Durchschnittsjahres ,auS. Auf (dem’ Lande ist bisher etwas weniger Regen gefallen. Der Gesundheitszustand. Den Nachrichten der palästinensischen Presse zufolge scheinen die Krankheiten die m den Städten Palästinas schon bald zwei Jahre wüten noch immer nicht zur Ruhe gekommen zu sein. Zum Flecktyphus ist der Bauch typhus hinzugekommen. Die soeben eingetroffenen acht Nummern des Hacheruth“ (vom 30. Dezember bis 10. Jänner) enthalten sieben Nachrufe. Zu den neuen Opfern gehören , unter anderen der 40jährige David Schlesinger der Leiter, des Waisenhauses in Jerusalem,, der 43jährige Leib Weber, einer der Führer der leschibah ,.OheI Mosthe“ in Jerusalem, die Gärtnerin Esther. Harari, M. Neumann einer der älteren Kolonisten in Rischon le-Zion. der Schwiegervater des Schriftstellers J. Grasowsky. ln Jaffa begann der Arzt der Stadtverwaltung. Herr Dr. S c h a m i Einspritzungen gegen den Bauchtyphus unentgeltlich vorzunehmen. Das ottomariische Krankenhaus stellte noch einige Krankenschwestern an, darunter auch die jüdische Krankenschwester Sara H e b r o n i aus 'Jerusalem.— fn 'S a f e d wird noch immer Her Arzt, den die Wiener Allianz aus aer Schweiz zu senden versprochen haf, sehnsüchtig erwartet. Die Realschule in Haita. Zu Anfang dieses Schuliahres wurden an die Realschule neue Lehrer berufen. Die Zahl der Schüler nahm zu. Gegenwärtig haf die Schule 200 Schüler. Zu Chanukkah veranstaltete die Schule einige Abende, die auch von der Stadtbevölkerung gerne besucht wurden und einen ansehnlichen Reinerlös zugunsten der Küche ergaben, die an der Schule eröffnet wurde. Das Jaffaer Gvnfnasiim und die Madrider Universität. Dank der Bemühungen von Doktor V a h u d a Professor an der Universität von Madrid, ä’St das .Hebräische Gymnasium in Jaffa offiziell von dem spanischen. Kultusministerium' zur Zulassung seiner Abiturienten an die Madrider Universität anerkannt worden. . . Eia Fraff-Abend. Die Abiturienten des jaffaer Gymnasiums veranstalteten einen Abend zu Ehren des verschiedenen Dichters S. F r u g. Mordecliai ben Hillei Hakohea erzählte seine persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen und der Dichter Jakob Steinberg würdigte sein Schaffen. Der Reinertrag dieses Abends wurde dem jemenitischen Kindergarten überwiesen der vor kurzem in Jaffa gegründet wurde. Ein Urteil Bjeirial Paschas über die Jüdischen Kolonien. Im „Osmanischen Lloyd“, herausgegeben von Dr. Ueb eihör', (vom 18. Februar) werden unter der Aufschrift; „Kreuz und Querdurch S v r i e n“ Reiseeindrücke von Beirut, Jerusalem, Jaffa und den jüdischen Kolonien beschrieben. Es heißt hier unter anderem; „Wir schritten (in Jaffa) den schönen, ’ breiten Boulevard Djemal Pascha ab, geführt von dessen JÜDISCHE ZEITUNG Erbauer, wir besuchten das dortige hebräische Gymnasium, von dessen achthundert Schülern allein ein Zehntel-an der Front ist...“ Es wirdauch von einem Besuch der in der Nähe von Jaffa liegenden Schule der „Alliance Israelite Universelle“ berichtet, deren Direktor in Anwesenheit Djema.L,Pascha s versicherte,„daß alle seine Schüler nach ihrer Ausbildung als Ingenieure und Techniker nach der Wüste ziehen wollten, um' bei dein so riesenhaften Werke der Urbarmachung teilzunehmen.“' In denr Bericht heißt es* dann werter :• „In der Umgebung von Jaffa liegen viele Ko'önien, die wir leider nicht besuchen konnten, die des Tempels Sarona, die Kolonie Wilhelms, 'die Kolonien '-der Zionisten. Ueber die wirtschaftliche Arbeit .all dieser Ko'onien hörte ich nur hohes Lob, das beredste aus dem1 Munde von Djemal Pasdia selbst.“ Personalnachricht Dr. Gabri'e 1 Wolf, A. H. der jüd.-akad. Verbindung Unitas, macht allen Freunden das Ableben seiner geliebten Tochter Edith kund. Zionisten im Felde Lt. Dr. Bienow'itsch erhielt das signum laudis. San.-Hhr. Max Göttinger wurde'mit dem' jgold. VerdienstkTeuz nusgezeichnet. Gg. stud. techn. Edgar Perl; aus Troppau erhielt für tapferes Verhalten -vor dem Feinde die große silberne Tapferkeitsmtedaille und wurde zum Leutnant befördert. Ankündigungen Aligem. Jüd. Arbeiterverein, Wien, II., Stefaniestraße 2, Mezzanin, Tür 34. Samsta^, den 24. cf. M. urrr 8 Uhr abends findet die Diskussion über den Vortrag des Gen. Rudel: „Eine gemeinsame .'Basis für ..die jüd.-soz. Arbeiterparteien“ statt. — Samstag den .31. d. M., findet ein , Schulim-AIeichim-Abend“ unter Betei'igung der Gen. Singer und H u b e rm a n n statt. Regiebeitrag (zugunsten des Pal.-Arb.-Fonds) 30 h. _ Hebräisch-akad. _ Vere'ngung ,Hat‘chijah“, Wien. Samstag, den , 24.. d. M., um halb 8 Uhr abends, spricht in unserem Vereinslökale, II., Ob. -Donaustraße 65, der, Präsident des Zion. D.-K. Herr L. Bat 6 über „Kadmöniöth hahithbolluth b'winah“. Hebräische, Gäste willkommen. Zionistische Müdchenvereinigurg , Mnriah“, Wien 9. Bezirk. Servitengastee 10. Der Vortrag des Herrn Dr. Heinrich Glanz kann Samsta-r, den 24. d.M, nicht . stattfinden. Es' wird präzise halb 8. Uhr abends*,unsere Oesinnungsgenossin Frau Erna Patak.über „Jüdische Mädchen in Palästina“ sprechen .Gäste willkommen. Alter Herrenverhynd, Mittwoch 'Abend 8 Uhr Zusammenkunft 'im- Cafe Marienbrücke. Berichte und Korrespondenzen Wien. Aus dem letzten Berichte des A11ge me inen Jüdischen Arbeitervereines (Poale Zion) ersehen wir, daß dieser Verein auch, trotzdem ein großer Teil-der lei-r tenden Mitglieder zu Men Waffen gerufen wurde, selten seine öffentliche Tätigkeit unterbrach. Besonders rege war die Tätigkeit in den' letzten ‘Monaten. Regelmäßig wurden jeden Samstag Vor träge abgehalten, die von einer ansehnlichen Zahl Genössen und Freunden besucht wurden, einige Themata seien erwähnt: Der Krieg und die Internationale, Lastealles Arbeiterprogramm, Der Jü, dische Arbeiter und Palästina Die Grundsätze des Poalezionismüs. Die ’ Kongreßbewegung in Amerika. Der romantische Zionismus unter den Juden in Polen und 'Litauen. Außerdem würde eingehend über Fragen des jüdischen Arbeiterlebens’ und über unsere Stellung zur Neuordnung in Polen und ’ Galizien diskutiert. Auch fanden Vorlesungen aus der jüdischen Literatur statt. ' Den 10. v. M. wurde . die Eröffnung der allgemei-en Jüdischen Arbeite r-B i b I i o t h e k gefeiert, die nicht ‘als. bloße ■ Vereinsbibliothek gedacht ist, sondern der großen jüdischen Arbeitermastee Wiens zugänglich sein soll. Mit verhältnismäßig wenigen Bänden wurde die Bibliothek eröffnet, doch darf man in Anbetracht der Notwendigkeit dieser Institution hoffen, daß die jüdische Oeffentlichkeit . Wiens durch ihre Unter- ' Stützung es den Leitern ermöglichen wird, das gewünschte Ziel zu' erreichen: eine jüdische- .Bibliothek im wirklichen Sinne des- Wortes. Sie, befindet' sich II., Stefanfestraße 2/III,,. Tür 34; 'Amtsstunden sind. Sonntag, voal 6. bis 7 und Donnerstag von hatbt 8 bis halb'9 Uhr. Die Sammeltätigkeit für den Palästina-Arbeiter-Fond wurde wieder aufgenommen und in dieser kurzen Zeit ein namhafter Betrag für diesen Zweck eingebracht, auch würde für Parteizwecke mit Erfolg gesammelt. Wien. Die hiesige Studentenverbindung „Nehemia“ hat beschlossen, daß ihre sämtlichen •Mitglieder die „Jüdische Zeitung“ abonnieren sollen. ’c ‘ Wien. Ein Betrag; von K 50 w ürde dem1'Jüdischen Frauenverband für Kulturarbeit in Palästina für die F ar m, K in er e th vori einem Freundeskreis in memorjäm Alice Fischer gespendet. Brünn. Mitten im Krieg erstand hier ein neuer jüdischer Verein, dessen bisheriges Gedeihen und dessen Leistungen zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. "Am 4. Jänner d. J. fand die konstituierende Generalversammlung der hiesigen Ortsgruppe des jüdischen Wanderbundes ,;BI au-W e i ß“ statt, und schon zählt; der Verein nahezu hundert Wanderer und Wanderinnen und verfügt über ein eigenes, geradezu ideales Heim'. Daß es gelungen ist, nicht nur eine große Anzahl von .zahlenden Mitgliedern, Sondern auch mehrere Stifter' zu gewinnen,, zeigt, welches Interesse die hiesige jüdische Bevölkerung dem1 neuen Vereine entgegeiibringt. Am 4. März wurde das neue Vereinsheinr festlich eingeweiht. Vor geladenen Gästen zeigten unsere Wanderer und Wanderinnen ihre Leistungen, die ungeteilten Beifall fanden . Herr Feldrabbiner Dr.'-Rö s e n - zweig würdigte die Leistung der Sängerinnen durch eine Einladung zur Mitwirkung an der "Purimfeier der jüdischen Soldaten im Festsaäle der Deutschen Technik. Die Wanderinnen Grübner' Massarik, Frankel- und F r i e d e I brachten hier hebräische, jidische und deutsche Volks- und Wanderlieder zum1 Vortrag, welche stärken demonstrativen Beifall bei unseren Helden hervorriefen. Waren auch die übrigen Vortragsnummern durchwegs Kunstleistungen, so zeigte doch die Freude an den Liedern des „Blau-Weiß“ deutlich, was das Herz und . das Gemüt unserer Soldaten bewegt. Die Beteiligung an dieser Purimfeier brachte dem „Blau-Weiß“ neue Freunde und Gönner, so 'daßdem jüngsten, jüdischen Vereine in Brünn eine sichere und schöne Zukunft vorausgesagt werden - kann.'— Sonntag, den 18. März sprach Herr Ing. Paul Br a mm er ausOlmütz, Mitglied des Bundesvorstandes und der Bundesleitung, vor 'den Eltern der Wanderer über die Blau-Weiß-Bewegung’ Er legte Ziele und Betrieb eines WanÜ'ervereines dar und betonte ausdrücklich, daß der Wanderbund auf rein jüdischer Grundlage beruhe' und es ihm fernläge, irgendeine politische Absicht zu verfolgen. Seine Ausführungen gäben ein, vollkommenes' Bild v'on dem Wesen der Blaü-Weiß-Bewegung und haben sicherlich zur Aufklärung viel beigetragen. Wischan Montag, den 12. d. M. fand unter äußerst zahlreicher Beteiligung von Verwandten, Freunden und Gesinnungsgenossen, sowie -militärischer Assistenz die Beisetzung unseres am 16. Dezember 1916 gefabenen ünvergeß'ichen Gg. Dr. Albert Schön hof in seinem Geburtsorte statt. In der Frierihofshalle hie'ten die Herren Rabbiner Dr. Steif, Dr. Buxbaum' als Vertreter der mährisch-s'chlesischen Advokatenkammer und Ing, Dr. Siegfried'ß'p i tz im Namen der Parteigenossen Nachrufe; am1 offenen Grahe sprach Feldrabbiner Rosenzweig ergreifende , Worte; Przemvsl. Am' 1. März 1917 fand eine feierliche Sitzung der dortigen J. N. F.-Kommission statt, bei welcher der bisherige Obmann Gg. B. Bernfeld, welcher zu mi'itärischer Dienstleistung einrückt, sich verabschiedete. Gg. Bernfeld entwarf ein kurzes Bild seiner erfolgreichen Tätigkeit‘auf. dem' Gebiete des Jüd. Nättonälfönds und'dankte den'Mitgliedern der' Kommission''für : deren fruchtbare Mitarbeit. Namens der Korrirnjs-- sion sprach Frl. S. Salzberg Gg. Bernfeld' die'Anerkennung aus und fand schöne Abs'chiedsworte. Der Vorsitz' in der Kommission wurde1 einstimmig Gg. A. Walker übertragen. Hierauf wurden die laufenden Angelegenheiten erledigt.’ Gg. Ascher referierte über das Thema; ,,Die Pflichten der jüdischen Jugend“. ^Berichtigung Sehr geehrte Redaktion! Sie würden mich sehr verbinden, wenn- Sie feststellen wollten daß der Titel meines Artikels in der vorigen Nummer nicht der Titel des Vortrags von Dr. "Birnbaum' war, und daß dieser selbst das Wort „re'igiöse Erneuerung“ nicht gebraucht hat, ferner daß Dr. 'Birnbaum die Leitsätze in 'hebräischer Sprache _ und dann in deutscher Uebersetzung >' nicht. In "hebräischer und deutscher Uehersetzung vorläs. B. Taglicht. Vermißtenliste des Linzer Landeshilfskomitee Amalie .Eisenkraft' sucht ihren Vater Eisig Eisenkraft aus Kotzmärin, Bukowina, derzeit Raab, Post Schärding; Öberösterreich. Simon ' Hirsch aus Zahlotow, Galizien, derzeit Neuhäusen/ sucht seine Tochter Sch Time H.irsc.h,-’ rekte Rinzleiv Sure Rosner . aus T Wiznitz,- Bukowinaj derzeit Kleinmünchen bei L1nz~ sucht Schlome S eherer. rekt Weiner äuS ’ Wiznitz. David Sekle’r aus Wizenka, Bezirk Wizriiiz,- derzeit. Vordermeierberg Nr. 17,- Gern. . Ansfeiden, Öberösterreich, sucht seinen Bruder J ud a Sek ler samt Familie aus Wiznitz'. Chajem Schpstak, derzeit Linz an' der Donau, Notreservespital 4er Karmeliter,, sucht seine Mutter Peri Ruridik und Tochter Frida Schostak aus Tarnopol, Ga'izien, Froim' Katz aus Wiznitz, derzeit Kleinmünchen bei Linz, Sucht Sa/omon Stäuber und Simon Schwarz. Froim Katz, derzeit Kleinmünchen bei Linz, sucht Riwze. Wetter aus Rus-Banilla, Bukowina. Leiser Dicker, derzeit Roßbach bei Mauerkirchen, Öberösterreich, sucht Mordshe und Golde Spi eg e I aus Kossow. Sisela Sucher, derzeit Puking, Oberösterreich, sucht ihren Onkel "S i s e Kat iz and1 3 Kinder, Kaufmann aus Mielie, Bukowina. Jankei -Katz, derzeit Borscham bei Ga ja, Mähren, sucht Dora Feuer aus Melodia-Derelui, Bukowina. Sprine Tennenblatt, derzeit