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Jüdische Zeitung · 1916-11-10 · 44 (10.11.1916) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
10 (1916)
Issue
44 (10.11.1916)
Date
1916-11-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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öeite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nh 44 schützen, darum1 kümmert sich die russisdie Regierung nicht. Es' herrscht Anardiie. In einigen Gouvernements werden je einige Kopeken täglich verteilt, in ande en erhalten die Verbannten gar keine Unterstützung. Das polnische und das jüdisdie Hilfskomitee bewilligen zwar gewisse Zuschüsse, aber von diesen genießen meist nur die 'Glücklichen, die im1 europäisdien Rußland verblieben sind. Nach Sibirien, wo fast alle Je- 'den sich befinden, ge'angt diese Hilfe fast überhaupt nicht. Die österreichische Regierung iiat durch Vermittlung de: amerikanischen diplomatischen Mission in mehreren Städten die Gründung von Hilfs-Komitees veranlaßt, die zunächst 300.000 Rubel monatlich zur Verteilung unter die Verschleppten erhielten und durchschnittlich <je 8 Rubel pro. Person verteilten. Aber auch in diesem Falle blieben die nach Sibirien Verbannten von der Hilfeleistung fast ganz unberührt. Der Vor kurzem aus Rußland zurückgekehrte jüdische Vizebürgermeister von Lemberg Dr. Schleicher, den die Russen im Juni 1915 ebenfalls als Geisel verschleppt hatten, intervenierte nun bei der österreidhisdien' Regierung in dieser Angelegenheit. Anfang August fand im Ministerium des Auswärtigen eine Konferenz statt, in der vereinbart wurde, daß der monatliche Unterstützungsbeitrag der Regierung auf 500.000 Rubel .erhöht wird. Auch werden wahrscheinlich für Winterkleider 250.000 Rubel einmalig bewilligt werden. Die Zahl der Hilfskomitees soll vergrößert, die monatliche Unterstützung auf 15 Rubel pro Person erhöht wer- ' den. Und es soll dafür gesorgt werden, daß auch die nach1 Sibirien Verschickten der Hife teilhaftig werden. Es ist klar, daß auch diese Hilfe nicht zur Linderung des entsetzlichen Elends ausreicht. Die Juden Oesterreichs haben die Pflicht, die Regierung zu noch wirksameren Maßnahmen zu bewegen, und auch' die jüdischen Hilfsfonds sollten energisch eingreifen. J. A. K.i Aus der jüdischen Welt feig; Die KonfessionsstalisUk m Berlin. Wie einzelne Blätter aus Berlin berichten, ist eine Statistik der Religion der Angestellten in mehreren Kriegsgesellschaften bereits aufgenommen worden. Die Kriegsrohstoffgesellschaft hat den ihr unterstellten Kri^gsgesehschaften eine ent- . sprechende .Aufforderung zugehen lassen, und bei deg Kiiegsmetallgeseilschaft soll die- Statistik bereits durchgeführt seiii. *" sGededkredasr in) einer jS- 'd^iSn'TÜMnnnDle Berlins. Eine Anzahl von Mitgliedern der Repräsentanten-VerSämmliing der Berliner Jüdischen ‘ Gemeinde .hat in einer der letzten - Sitzungen . eine Interpellation eingebracht, die sich mit einem; Vorfall beschäftigt, welcher sich bei der kürzlich erfolgten Beerdigung ejnes namhaften Berliner Universitätslehrers auf dem jüdischen Friedhofe in Weißensec zugetragen hat. Die zahlreichen Schüler des Verstorbenen hatten aus ihrer Mitte einen jüdischen Renegaten mit einer Gedenkrede für ihren verstorbenen Lehrer betraut, die von! diesem Herrn bei der Beisetzung gehalten wurde. Die Interpellation, die von Kommerzienrat Qcrson S im o n und Genossen gezeichnet ist, hat folgenden Wortlaut: „In weitesten jüdisdien Kreisen, sowohl Innerhalb wie außerhalb unserer Gemeinde, hat es unliebsames, Aufsehen erregt, daß in der Bethalle des jüdischen Friedhofes zu Weißensee, also einem1 zu jüdischen gottesdienstlichen Zwecken geweihten Raume, einem jüdischen . Renegaten gestattet war, ejne Gedenkrede zu halten. Wjr richten an den vereliflichen Vorstand die Frage; öb ilim die Tatsache bekannt war, jundlwas er Izu, ithn gedenkt, um eine Wiederholung solcher Vorkommnisse zu verhindern.“ Der Vorstand der Gemeinde erklärte in der nädisten Sitzung, es hätten triftige Gründe zur Gestattung der Rede durch den Täufling Vorgelegen. „Der Hammer“, der .sich im Zeidien des Burgfriedens die gröblichsten Ausfälle gegen die Juden gestattet, darf seit dem 1. Oktober d. J. wieder erscheinen. — Die „Welt am Montag“ schreibt: Eine derbeliebtesten Manieren der . Antisemiten während des Krieges ist es, möglichst jeden Deutsdiland feindlichen Staatsmann in den Gerudi jüdischer Abstammung zu bringen. Was dabei den Lesern manchmal an stehende Notiz im „Hammer“ charakteristisch: Gutgläubigkeit zugemutet wird, dafür ist nachr #,£ine ‘Namensgleidiheit zwischen Venizelps; .und dem1 englisdien Staatsmann des vergangenen Jahrhunderts, Benjamin D’lsraeli, hat ein englischer Professor entdeckt imd seine Entdedcung in der „Daiiv Mail“ niedergelegt Er knüpft dabei an die sprachliche Eigenart des •Neugriehcen an, das „V“ 'wie „B“ aus'zlusprechen, so daß der Grieche nicht Venizelos, sondern Benizeios sagt. Dieses Benizelos in zwei Worte geschrieben, würde Ben Izelos ergeben. Izelos ist aber nichts anderes, als ein in der neu- : grie duschen Sprache verdorbenes Israel kxs:, so daß inan von Venizelos über Ben Izelos hinüber zu Ben Israelos gelangt Dieses Ben Israelos bedeutet aber genau dasselbe wie das englische "D’Israelos, so daß demhach der englische und der griechische Staatsmann denselben Namen tragen.“ — Diese antisemitische Beweisführung erinnert an den Sdierz, mit dem einst die Auswüdise de*- vergleichenden Sprachwissenschaft verulkt wurden. Damals „bewies“ man den Zusammenhang zwischen der deutschen, und. der griechischen Sprache an dem Worte „Fudis“.. ‘Der Fuchs heißt griechisch alopex. Auf dem' Wege über lopex, opex, pex, pix, pax, pux, fux wurde er zu dem lins wohlbekannten Tiere! - Aus dem1 Warschauer Stadtrat. Die Stadtratssitzung am 26. Oktober war eine der interessantesten. Sie rief die „Vereinigten jüdisdien Ratsmänner“ nach Wochen der Ruhe auf den Plan. Der ejne Gegenstand betaf den Anteil der. jüdisdien Fabrikanten und Kaufleute an den. städtisdhen Ausschreibungen und . der andere Gegenstand eine Petition polnischer Boykottisten unter Fühlung des Antisemiten Dr. Jlski um Einführung des Sonntags, u'-.e-Zwangs für die jüdisdien Geschäfte. Bei 'dem ersten Pqnkte lian- . delte es sidi - um 900.000 Rubel städtischer Lieferungen für den Bedarf der Regierung. Bisher hatte eine kleine polnische Klique stets bestimmenden Einfluß bei den Vergebungen, und es wurden natürlich möglichst die Juden ausgeschlossen. Dje Forderung der jüdischen Ratsmänner — mit Ausnahme des mit den Polen gehenden Beerensohn —, die Lieferungen im öffentlichen freien Wettbewerb auszuschreiben, war deshalb berechtigt. Doch für Gerechtigkeit -hat die - polnische Mehrheit kein Verständnis. Der "Antrag der. Juden wurde abgelehht mit Gründen, wie man sie in soldien Fällen sdion bereit hat — Dr. Jlski lieferte sie —, daß nicht nicht nur der Preis, sondern auch die Persönlichkeit des Lieferanten und die Güte seiner Waren in Erwügung gezogen werden müsse. Der zweite Gegenstand wurde nach großen Re- den der Juden Seidemänn und Priluzki und der Erwiderung des Dr. Jlski abgebrochen- und dem Magistrat zur Bearbeitung übergeben. Mittagessen- . für Juden. Die jüdischen billigen Küchen in Warschau (Verabfolgen, dem „Kurjer Polski“ zufolge, täglich mehr als 37.000 Mittagessen. Diese billigen Küchen erhalten von der Stadtverwaltung monatlich 70.000 Rubel und von der jüdisdien Gemeinde 40.000 Rubel.- Ungefähr 1S.OOO-Juden erhalten täglich ihr Mittagessen unentgeltlich. Jüdische Volksschulen m Bialystok, In d'esen Tagen sind,dank der junermüdlidien,Tätigkeit, der deutsphen,,’ Stadtverwaltung die jüdischen Volksschule#.i)n B'ia.lystok eröffnet; worden.. Groß.e; Sdwjeri'glfeiteh /waren zu überwinden, um dieses Kulturwerk zu vollenden, ^s^fßtilteyan.; vallem; geeignete Räume, tüchtige" Lehrer,.. Lehrpläne und., Lehrmaterial mußten beschafft werden. Die-,jüdisdie Bevölkerung ist somit eingegliedert in den Staatsorganismus, dessen Grundlage die Schule ist, von der sie unter russisdier Herrschaft ferngeh alten wurde. Denn der Lehrstoff ,ind en bisherigen Schulen beschränkte sidi nur auf Reiigion und Hebräisch und war 'natürlich nicht geeignet, die Grundlage zu einer Allgemeinbildung zu geben, wie sie die deutsche Volksschule bietet. Trotz der Eröffnung der Volkssdiulen werden die Chederschulen nicht Eingehen. In Bialystok sind 55 solcher Schulen genehmigt, jedoch ist zur Bedingung gemacht, daß der Unterricht der Volksschulen dadurchnicht behindert wird. Medizinische Hilfe des Semitwoverbandes im okkupierten Galizien. Der Semstw'O-Verband hat sehr viel auf demi Gebiet der medizinischen Hilfe geleistet in den Orten Galiziens, wo epidemische Krankheiten gewütet haben. Der Verband cröffnete Spitäler, Ambulatorien, wodurch der gesamten Bevölkerung, namentlich aber der jüdischen, bei der; die Epidemien besonders geherrscht hatten, unschätzbare Dienste geleistet wurden. Aber. außer den von den Epidemien heimgesuchteh ' Orten gibt es eine Anzahl von Orten, wo' gar -keine medizinische Hilfe vorhanden ist. Es gibt wohl eine Anzahl Städte mit größerer jüdischer Bevölkerung, wo fein praktischer Arzt wohnhaft ist (von den Oesterreichern), der aber [der armen jüdischen Bevölkerung unzugänglich' ist. Ebenso unzugänglich sind den armen ' Juden die voriiändenen Apo- theken. Jüdische. Gymnasien. Die wenigen jüdischen Gymnasien und Realschulen, die vor 5—10 Jahren gegründet weurden, erfreuen sich bekanntlidi großer Beliebtheit seitens der jüdischen Eltern und 4jnd im'mer überfüllt Leider, wurden in den letzten fünf Jahren keine neuen jüdischen Mittelschulen geneliurfigt. Neuerdings würde eine Reihe solcher Konzessionen erteilt: dem' Ing. Schummer zur Eröffnung eines jüdischen Gymnasiums in Kiew"-, Frau Dr. Janowsky zur Er-, Öffnung jüdischer Mäddien-Gym'nasien in Jekaterinoslaw und (Charkow, Frau Dr. Wjschnewrezky zur Gründling eines Knaben-Gymnasium's in Charkow, Hemif.Skotnönvsky für ein Knaben- Gymtiasium in Kischinew, Frau Davidow für ein Mäddhen-Gymnijisium. in Witebsk, Herrn Hessen für ejii Knaben-Gymnasium in Petersburg und anderen. Alle diese Gymnasien' geben ihren Schülern die gleichen Rechte wie die Staats- Gymnasien zum1. Eintritt in die Universitäten und Hüben noch äußererem'-aas Ziel, die SChüler i?i jüdischer Geschichte, 'jüdischer Kultur und he-- bräischer Sprache zu unterrichten. Der Scttschs.lbatow-Erlaß. Für die jüdischen Politiker besteht noch; immer die Frage’, der Aüfrech'.erhaltung des SClitsCherbatow-Er-• lasses bezüglich der Erweiterung des Ansied-; lungsrayons nach dem Kriege. Bekanntlich er-! hielt dieser Erlaß bis heute npeh keine Sanktionierung eines gesetzgeberischen Organs und! gilt nur als administrativer Erlaß, der vom1 Ministerium jeder Zeit rückgängig gemacht wer- .den kann. Wie begründet das Bemühen der jüdischen Politiker um1 die rechtzeitige gesetzgeberische "Sanktionierung dieses Erlasses ist, zeigt u. a. eine sehr charakteristische Antwort, die die „Gesellschaft der Freunde der hebräischen Sprache“ in einer Provinzstadt Zentralrußlands (Bogorodsk) von den zuständigen "Behörden auf ihr Gesuch, eine hebräische Schule in der Stadt zu "eröffnen, erhalten hat. Dieses Gesuch wurde mit der Motivierung abgelehnt: „daß eine solche Anstalt nicht lebensfähig ist, da Bogorodsk außerhalb des jüdischen "Ansiedlungsrayons liegt und die jüdischen Einwanderer, die schon jetzt eine Tendenz zur Auswanderung zeigen, in nächster Zukunft die Stadt völlig verlassen werden.“ Protopopows Versprechungen., Der neue $$y._ nister des Innern, A. D. P r o t o p o p o w s, deg aus", dem " Präsidium' der Reichsduma zum Leiterder! . Regierung berufen worden ist, versicherte, den Korrespondenten und Vertretern der Parlaments- | presse, dafür Sorge zu tragen, daß d{y Regierung die Wünsche der russischen Ocfieiitlichkeit befriedige. Zu den ersten Aufgaben rechnet der neue Minister die Abschaffung,«2er Judettbe-,! Schränkungen, die die wirtschaftliche EntT. wlcklung des Landes hemmen.. „Ünserem.Zaren“-- versicherte der Minister, „ist das Glück al|er.- seiner treuen Untertanen, ohne Unterschied vo.ii Stand und Klasse, Konfession und, 'Nationalität gleich Teuer.“ Die Presse der Kadetten fügt aber diesen Interviews zu: „Mit all diesen liberalen Versprechungen des Ministers glaubt die Regierung nur ihre Taktik zu -ändern, aber der alten Strategik nicht untreu zu werden. Der Dank alle«" Juden an den Zaren hat das Londoner Bankhaus N, M. Rotschild u. S.ous dem „American Israelite“ zufolge in der Londoner „Times“ vom 10. September 1915 für die LAufbesserung der bürgerlichen Steilung der LJuden’ Rußlands abgestattet. — Nun da das Haus RotsChild sich befriedigt erklärt, bleibt deny, jüdischen Volke nichts mehr zu wünschen übrig M Tod des '.englischen Philanthropen Sir Jakob, Säsioon:-.Aus; Bombay kömmt, die Nachricht, daß Sir Jakob''Säsiöon, 'Glib’jFder Bankfirma Et D. ’ "Sässoö'iT'änd Cb., gestorben ist. Sir Jakob, der-" im Jahre 184-1 geboren wmrde, war ein Enkel; des bekannten jüdischen Bankiers David Sassoon, . der das nachmals weltberühmte .Bankhaus zu Bombay begründet hat, das durch nahezu ein Jahrhundert mit der Entwicklung Bombays zu einem We'thandelsplalz eng verbunden gewesen ist. David Sassoon starb im Jahre 183! und hinterließ sein-Bankgeschäft seinem Sohn Elias, der es unter der Firma E. D. Sassoon and Co. bedeutend erweiterte und Zweigfilialen in den Vertragshäfen Chinas sowie in Hongkong und Schanghai errichtete. An diesen Filialgründungen nahm der nachmalige Baro.et tätigen Anteil, und-als 1880 sein Vater starb, kehrte eh aus Cliina nach Indien zurück, um gemeinsam , mit seinen beiden Brüdern, jedoch ais Chef der Fiima, das ganze, weitverzweigte Geschäft in, seine Hand. zu nehmen. Unter seiner kundigen- Leitung. wmrden Filialen in London, Manchester, Japan, Persien, Arabien, Kalkutta und Curracheeeröffnet, wobei Bombay das Zentrum blieb, von. dem aus jdie-.weitverzweigten Geschäfte 'desj,'Bank- und Exporthauses iausgingen. Sir Jakob kvar :eir.er der größten Philanthropen Indiens, wobei er der von seinem- Vater unid Großvater begründeten Tradition folgte. Die Sassoons sind eine der ältesten und bekanntesten jüdischen Familien Ostasiens. Der Vater des eingangs genannten David Sassoon w'ar ein reiheer mesopotamischer Kaufmann und lange Jahre Schatzkanzler des türkischen Gouverneurs von Bagdad. Die Sassoon den nicht mit Unrecht die „RothsCnilds des fernen Ostens“ genannt. 1900 wurde dem1 verstorbenen Jakob Sassoon die englische Baronetswürde verliehen, die nunmehr, mit seinem Tode an seinen in London lebenden .Bruder Edward Elias übergeht, dessen beide Söhne als Offiziere in der britischen Armee dienen. Vorbereitende Schritte der JCA fär die Emi-. gration nach' Amerika. Demi vor kurzem veröffentlichten Bericht über die Tätigkeit der JCA in Rußland während der Kriegsjahre 1914/15. entnehmen wür, daß die Leiter der Gesellschaft der Ueberzeugung sinjd, daß nach Wiederkehrdes Friedens , die jüdische Auswanderung nach Amerika ihre alten Formen annehmen wird und! daher schon jetzt die nötigen Vorbereitungen dazu gemacht werden müssen. Im Januar 1915, sandte das Zentralkomitee den Hauptsekretär,, Herrn S. J. Janowjski, nach1 den Vereinigten: Staaten zwecks Erforschung der Einw'anderungs- .bedingungen im1 allgemeinen. und Niederlassungsmöglichkeiten, die 'jede einzelne Stadt für die jüdischen Emigranten bietet. Herr Janowski besuchte Newyork, Philadelphia, Baltimore, Was* hington, Cleveland, Cincinnati, Indianapolis, SL

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