Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 5 (1911)
- Issue
- 28 (14.7.1911)
- Date
- 1911-07-14
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 28 heilbaren Formen: Neurasthenie, Hysterie und Hypochondrie, als auch bei den Gehirnkrankheiten, welche die Irrenhäuser füllen. Zu den Insassen derselben stellten sie z. B. 1898 bis 1900 dreimal soviel, als es ihrem Prozentanteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Auch mit dem angeborenen Schwachsinn und der Idiotie sind die Juden in einem viel zu hohen Verhältnis beteiligt, ferner auch mit den angeborenen Gebrechen Wie Taubstummheit und Blindheit. Daraus ergibt sich mit Bestimmtheit eine weit verbreitete neuro- und psychopathische Disposition der Juden, aber sie ist keine jirsprüngliche Rasseneigenschaft, sondern die Folge der tausendjährigen sozialen und kulturellen Knechtschaft der Juden, die, jn den Ghettos eingesdflossen, auf fast ausschließlich geistige Tä* tigkeit angewiesen waren und im Kampf ums Dasein ihre Kräfte überanstrengen mußten. Der ihnen, aufgezwungene rastlose Erwerbstrieb hat die leichte Erregbarkeit und Ueberempfindlichkeit ihres Nervensystems hervorgerufen. Dazu kommt noch der schädliche Einfluß der Verwandtenehe, die auch heute immer noch häufig vor-f kommt, während sie bei der christlichen Bevölkerung selten ist. Die Inzucht ist eine der stärksten Triebfedern für die Entartung ganzer Familien und Völker. Auch an der' allgemeinen Zunahme des Selbstmordes in allen Kulturstaaten in den letzten Jahrzehnten haben die Juden einen unverhältnismäßig großen Anteil. Zu dieser Tatsache bildet die Zunahme der Militärdienst- -tauglichkeit ein erfreuliches Gegenstück. Gegen den höchst bedauerlichen Mangel an Widerstandsfähigkeit des Nervensystems muß der Kampf aufs energischeste aufgenommen Werden. Dazu ist eine Aenderung der Erziehung der jüdischen Jugend von Grund iaut notwendig. Nicht vorwiegend der Ergeiz, auf geistigem Gebiete immer sich auszuzeichnen, sondern körperliche Abhärtung und Kräftigung müssen besonders das Ziel der Jugenderziehung sein. An die Stelle der Uebertreibung gesellschaftlicher Vergnügungen u. dgl. sollen Turnen und Sport jüdischen Rasse zugute. Ihre Verbesserung kann treten. Mischehen kommen fast niemals der sie deshalb nur durch Selbsthilfe in der bezeichnten Richtung erreichen. Ein sonderbarer Vorwurf. In der Lemberger Zeitung „Der jüd. Arbeiter“, Zentralorgan der jüdisch-sozialdemokratischen Partei „Poale Zion“, wird gegen die Wiener Zionisten im allgemeinen, speziell aber gegen die „Jüdische Zeitung“ der Vorwurf der Scharfmacherei erhoben. Anläßlich der in Wien erfolgten Reichsratswahlen hätte es nämlich die unter der Führung des Herrn stud. teChn. Kap 1 ansk i stehende Wiener Gruppe der „Poale Zion“ für gut befunden, für den „teutschen“ Sozialdemokraten Austerlitz, der konfessionsloser Jude und Redakteur der brutal antisemitelnden „Arbeiterzeitung“ ist, und gegen den zionistischen Kandidaten Stricker zu agitieren .Den Mut zur rechtzeitigen und rückhaltslosen Ausgabe einer bezüglichen Parole haben die leitenden Herren allerdings nicht aufgebracht. Als Beweis diene die Konstatierung, daß eine Zahl als tüchtig und gesinnungstreu bekannter Wiener Poalezionisten mit Aufwand großer Energie und opferwilliger Arbeit für die Kandidatur Strickers eingetreten sind und [bis zum Abschlüsse der Wahl agitiert haben. In einer einzigen Versammlung nahm Herr *,'stud. techn. Michael Kohn in längerer Rede gegen die Jüdischnationalen Stellung, und zwar in so sachlicher und gediegener Weise, daß unmittelbar nach ihm das Vorstandsmitglied der Poale Zion, Herr Dr. Hahn, von der Rednertribüne herab erklärte, er schäme sich der Ausführungen seines Parteigenossen und trete für die Kandidatur (Stricker ein! In einer kurzen Notiz in unserem Blatte wurde auf diese Vorfälle hingewiesen und mit Bezug auf Herrn Kaplanski, welcher die Aktion gegen die Jüdische Nationalpartei betrieben hat, bemerkt, daß sich die österreichischen Zionisten dieses Vorgehens seitens des offiziellen Berichterstatters des offiziellen zionistischen Zentralorganes nicht bieten lassen können. Uebrigens sei auch erwähnt, daß die österreichische Parteileitung schon seit mehr als zwei Jahren wiederholt durch das zionistische Zentralkomitee Protest gegen die Art der Berichterstattung des Herrn Kaplanski in der „Welt“ erheben ließ. Sie hat sich dagegen verwahrt, d aß seine Kritik unsere Parteiverhältnisse in Form von offiziösen Berichten in der „Welt“ veröffentlicht wurden. Die zionistische Partei stellte die selbstverständliche Forderung auf, daß die offizielle österreichische Berichterstattung durch einen seitens der österreichischen Organisation akkreditierten Parteigenossen besorgt wurden müsse. Dieses gewiß berechtigte Verlangen nennt „Der Jüd. Arbeiter“ Scharfmacherei! Auf die Gefahr hin, noch krassere Vorwürfe Jjören zu müssen, wiederholen wir, daß das Eintreten der Herren Kaplanski und Genossen ' für den Assimilanten Austerlitz bewiesen hat, daß sie keine ehrlichen Nationaljuden sind und wir uns auch in Hinkunft ganz . energisch dagegen verwrahren werden, in irgend j wulche Gemeinschaft mit ihnen gebracht zu wurden. Der deutsche Schulverein stellt keine jüdischen Lehrer an. Die Oest. Schulzeitung enthält in ‘Nr. 18 vom 26. Juni J. J. einige Stellenausschreibungen des Deutschen Schulvereines. Bedingung: Bewerber müssen „deutscher Nationalität“ sein und — den Taufschein beibringen .Also auch „Deutsche mosaischer Konfession“ oder Deutschfreundliche Israeliten“ etc. wurden nicht angestellt. Bekanntlich hat der Ehrenpräsident des Deutschen Schulvereines, Dr. Steinwunder und sein Schriftführer Dr. Weidenhofer, über dessen Durchfall bei den Reichsratswuhlen die N. Fr. Pr. noch heute blutige Tränen yergießt, für die berüchtigte Resolution Schmiedt gestimmt, man braucht sich also darüber nicht zu entrüsten, wenn dieser Verein jüdische Lehrer an seinen Schulen nicht haben will .Keine jüdischen Schulkinder und keine jüdischen Lehrer! Gut1! Ist es dann aber nicht eine Frechheit, wunn. dieser Verein bei jeder Gelegenheit die Juden anschnorrt, und ist es nicht eine beispiellose Schamlosigkeit, wenn Juden in den (mährischen und böhmischen Provinzstädten Mitglieder der Ortsgruppen bleiben, die Schulvereinsfestlichkeiten besuchen und die Kassen des Schulvereins füllen? Der Deutsche Schul verein häuft eine antijüdische Tat auf die ändere. Ein Jude, der auf seine Ehre hält, wird diesem Verein nicht angehö.ren können. Sammlung für diu Hinterbliebenen der Qruhnbyczer Opfer. Ausweis III: Nachtrag zu Sbg. 73: Josef Grünstein, Kojetein: 17.— : Herrn. Langer, K. J. Leop. Langer je 4.—, Chewra Kadischa 3.—, M. Löwenthal, M. Reichsfeld, M. Götzlinger je 1.—, Neure Jehuda Sbg. 457 : 9.60, Neure Jehüda Sbg. 459 : 8.25, Neure Jehuda Sbg .460: 1.50, Neure Jehuda Sbg. 461: 11.30, Neure Jehuda Sbg. 462: 6.50, Neure Jehuda Sbg. 464: 6.80, Neure Jehuda Sbg. 465: 5.—, Neure Jehuda Sbg. 466 : 22.10, Neure Jehuda Sbg. 467.: 6.34, Neure Jehüda Sbg. 468: 20.—, Dr. Eckstein, Teschen: 5.—, W. Spitzer, Olmütz: 45.—, Charlotte Feldstein: Wien II.: 4.—, Sbg. 829: J. Barber 5.50, Sbg. 342: Dr. Zuckermann 6.—, Sbg. 855: Dr. Werner, Kadimah 4.—, Sbg. 76: D. Glanz, Wien VII. 37.—, Sbg. 296: Grünhut, Wien 3.60, Sbg. 407: W. Teitelbaum 28.80, Sbg. 366: Neure Jehuda 5.—, Sbg. 412: Fr. Elenore Smolensky 56.—, Sbg. 112 Beruh Gelles 20.10, Sbg .-: 10.—=, Sbg. 624: Phillipp 13.80, Sbg. 708: Frl. Anna Advokat 48.—, Sbg. 626: Recha Gelle 11.60, Sbg. 606: Dr. Weiner 98—, Sbg. 347: „Theodor Herzl“ 18.—, Sbg. 327: „Unitas“ I. 72.-, Sbg. 329: „Unitas“ II. 61.—, Sbg .696: Frl. Kohn 9.90, Sbg. 677: 14.10, Sbg. 458: Neure Jehuda 16.—, Sbg. 70: B. Fleischl, Veneru 2.—, Sbg. 146: „Mattatia“, Wien 24.40, Sbg. 820: „Mattatia“ 7.20, Sbg. 292: Berthäuer 20.—, Sbg. 210: Dr [.Glücklich’ 13.—, Jüdische Handelsangestellte, Freistadt 12.—, Sbg. 305: Donath 32.60, 306: 17.80, Sbg. 304: Donath 25.—, Sbg. 303: Donath 15.—, Sbg. 490: Dr. Alfred Löw, Prerau 70.—, Sbg. 311: Achiwah VII. 11.90, Sbg. 315: „Ivria“ Wien, 31.—, Sbg. 706: Robert Abelis 20.—, Sbg. 705: Robert Abelis 26.50, Sbg. 8.30, Rob. Abelis 3.50, Sbg. 707: Hugo Medak 11.—, Sbg. 302: Klugenberger 18.60, Sbg. 64: Obering. E. Fried 34.—, Sbg. 336: med. Hoffmann 4.—, Sbg. 349: „Theodor Herzl“ Weil 25.—, Sbg. 351: Th. Herzl Hermann 12.40, Sbg. 644: S. ßodansky, Wien: 99.80, Sammelbogen 42: L. Czuczka, Ldbg.: 12.10, Sbg. 163: L. Löwenthal, Kremsier 44.30, Sbg. 184: Arth. Mayer, SSemmering 5.—, Sbg. 179: Dr. Enu’I Margulies, Leitmeritz 171.—, Sbg. 140: Israel. Kultusg. Pohrlitz 20.—, Chewrra Kadischah, Pohr- Iitz 20.—, Is. Frauenwohltätigkeitsv., Pohrlitz 20.—, Sbg. 600: E. Schwarzkopf 17.—, Sbg. 182: Dr. Leop. M;feisel, Wien I. 55.—, Sbg. 4:- Arth. Druver 35.10, Sbg. .398: Hellenberg 115.50, Sbg.: W. Pekarek, Böhm. Leipa 137.—, SIg. 259: M. Turnowsky, Julienhof 26.—, Sbg. 58: Dr. M. Friedmann, Horazdowitz 66.40, Sbg. 601: Ing. E. Oplatka 41.—, Sbg. 824: Ing. E. Oplatka 35.—, Sbg. 823: Ing. E. Oplatka 43.—, Sbg. 367: F. Bermann 22.—, Sbg. 243: J. Schniller 5.70, Sbg. 492: David Spitzer, Leipnik 60.—, Slg. 144: Fr. Anna Kolinsky 54.—, Sbg. 13: O. Auspitz, Krems 26.—, Dr. Strisomer, Wien 10.—, Glück, Strassnitz 10.—, Egon Reiss, Bielitz 5.—, Sanatorium Ziffer, Gräfenberg 52.—, W. Steinhoff 10.—, Ing. O. Mayer, Schönbrunn 8.—, Albert Hirsch’ Luck, Böhmen 18.—, Dr. A. L. Sdienker, Gurahümora, 10.—, Ludw. Röhr, Leoben 30.—, Sbg. 219. Emil Löwy, Krumau 60.—, Sbg. 167. Sbg. 396: Glogau, Wien: 52.40, Sbg. 93: Dr. P. Heinrich 23.—’ Dr.’ Teller, Advokat, Teschen 60.—, Slg. 195: Ing. O. Mayer, Sch’önbrunn 46.—, Sbg. 106: K. Hermann, ’ Saaz 73.—, Sbg. 197: H. Naschtehradetz, Trautenau 100.—, Sbg .188: Mayer L. Jaumitz 30.—, Sbg. 373: Török Sandor 45.50, Sbg. 192: A. Mannaberg 25.—, Summa Ausweis III: K 2952.09 Ausweis in Nr. 27: K 5438.59 Summe: K 8390.68 * . Spezifikation der in Nr. 27 ausgewiesenen Sammlungen : Sammelbogen Nr. 489: Felix Zweig: K 40.—. . F. Lerner, Ries, Lauer, Baderle, Leo Spitz, Anast. Haas, Insp. Pollak, Oesterreicher, Massanin, N.N., Heikem, J. Strommer, Assimilänt, M.- Meller, Winter, je K jl.—, K. Baum, Julius Deutsch, Adolf Haas je K 2.— Schurl Fischer, H. Spitz, S. Rosenberg, L. JVolf, Dr. A. Schein, A. Heikorn, L. Kulka, A. Fröhlich, Alfred May, Siegl J. . L.Brach, S. Deutsch, Dr. Alfr. Löbl, je K 1.—, Elsa Horak! *K —, F. Zweig K 4.—. Sammelbogen Nr .661: Josef Fey, Oswlechic K 82.—, Josef Frey 5.—, Josef Schauker, A. Schauker, W. Mendelsohn je 15.—, Dr. Goldberg 10.—, Ing. Otto Jeisel, Dr .Kornfeld, Unleserlich, M. Rosenberg, Leinmanh, Geller, Gartunkel, Jüttner, S. Steuer, L. St., Unleserlich, Reinniger, Schmelz je 2.—, Unleserlich 3.—, J. Stern, Torcner, Löwy, L. Geller, J. Eichner, J. Rosenzweig, B. Barber, Hermann je 1.—, L. Krieser 0.50, Chaim Landau, A. Matzner je 0.50, M. Reicher 1.50, Reiter,?.—, Blumenfrucht 10.—. Sammelbogen Nr. 267: Prof. V o g e I, Göding K 28.50, A. Steinitz und Frau 5.—, Prof. Vogl 3.—, F. Frankl, B. Lampl, Dr. Donath je 2.—, E. Seelenfried, R. Seelenfried, Dr. Rybaczenski, Prof. Fischl, Dr. Körner, K. Körner, N. Weinstein, M. Joffer, Dr. Treixler, Dr. König, K. Goldschmied, B. Mayer, K. Siebenschein, J. Frankl je 1.—, A. Schlesinger 0.50. Sammelbogen Nr. 30: Adolf Bölh'm,' Wien XVI. K 122.—, Adolf Böhm, .Carl Lemberger je 20.—, K. Rath, Paul Lemberger 10.—, Firma Heinrich Klinger 50.—, Otto Frankl, Olga Böhtn, Kommerz.-R, M. Schwaiger, M. Böhm je 5.—, Ady Lemberger, Nanny Lemberger je 1.—. Sammelbogen Nr. 207: Elise Perutz, Teplitz, K 170.—: Berthold und Elisabeth Perutz 50.—, D. Silberstein, Dr. F. Frank, Agn. Landesmann, Dr. Arth. Scheuer, G. L. je 20.—, Pauline Arnheim, Berlin, Rud. Perutz je 10.—. Sammelbogen Nr. 263: Josef Th’orn: 43.—: Josef Thorn, Dr. P. Thorn, Kurt v. Redlich je 5.—, Leföy Bayer, M. de Majo, lda Thorn, Franzi Thorn je 2.—, F. Karbach 20.—. Sammelbogen Nr. 679: Therese Löw, M.-Ostrau K 40.—: Baumeister Noe und Frau 10.—, Gi.sela Lange, israel. Frauenverein je 10.—. Therese Löw, Insp. Czerwenka je 5.—. Sammelbogen Nr. 469: Ing. Popper, K. 60.—: J. Popper, Ing. M. Lang je 3.—, O .Schäfer, A. Mass, Schindler, L. Stern, Köffler, Steinberger, G. Schäfer, J. Steinhart je 2.—, J. Rothmann, J. Herzog, jsar je 1.—, Kandier, Löwenstein, N. N. je 5.—, Lefek 20.—. Sammelbogen Nr. 88: P. Hein, Neutitsch’ein, K 78.—: J. Lindner, Unleserlich, Rosner je 4.—, S. Adler und Söhne 20.—, Albert, Dr. D. Eckstein je 1.—, G. Dr. Holding, Ungenannt, Dr. Tauber je 5.—, J. Körner 3.—, Th. Körner, Bermann, K. Adler, Goldmann, Pollak je 2.—, L. K. 10.—, Rosenzweig 2.—. Sammelbogen Nr. 128: A. Kolb an, Friedek, K 90.50: J. Munk u .Söhne 10.—, A. Landsberger 30.—, Herrn, Löw 10.—, S. Gruber 2.—, M. ’Kuffner 5.—, .Ungenannt,; J. Singer, A. Klepner, Lanzer, L. Münster je 2.—. Josef Reik [3.—, Kornfeld, Arnold Tramer, lg. Robitschek, M. Aufricht, Dostal, Gustav Herz, J. Tauber, R. LiChtenstein, H. Herz, S. Reichert, Herrn. Löwy, J. Hickl, Fleischner, D. Gottlieber, N. N. je 1.—, Bleiweiß, Siebenstern, Löffler, Hilfstem, Goldberger, Roger, N. N. je 0.50, Anna’ 'Munk 1.—. Sammelbogen Nr. 78: Wilhelm G 1 a sner und Fritz Grünberger, Trebitsch', K 103.90: J. ri. Subaks Söhne 10.—, J. Taussig, S. Fried, Rabb. Stößler, A. d. Freund, Jak. Grünberger, Leop. Ortstein je 5.—, Leop. Taussig, Emma Grünberger, Simon Fürst je 4.—, Max Grünberger, Eugenie Hoffmann je 3.—, Ign. Soffer, Em. Weiss, Siegfr. Fürst, A. Segenschmied, Dr. R. Karpeles,' Em. Bäck, Jul. Fabian, Siegm. Grünberger, Pick, Berth. Felix, Joh. Fürst,. S. Pollatschek, W. Glasner je 2.—, B. Fuchs, Em. Glasner, Alfr. Polnauer, Herrn. Reich, Oberk. Fuchs, A. Spira, Ed. Spira, A. Polnauer, A. Weil, J. Löwy, A. Polnauer, - M. Leuver, W. Polnauer, Rud. Neumann, Ph’. Polnauer, M. Bodascher, Gust. Wiener, Fritz Neuner, Al. Benesch’ je 1.—, Karl Fürnberg 0.50, S. Benesch 0.40. Sammelbogen Nr. 236: Rabb. Dr S chorstein, Misslitz, K 41.—: Carl Hauser, Frauenverein Chewra Kadischa je 10.—, Jul. Haska 5.—, Rud. Grünbaum 3.—, Mor. Samstag 2.—, Rabb. Schörrstein 1.—. Sammelbogen Nr. 41 : S. Kohn, Jägerndorf K 123.—: O. Goldberger, Unleserlich, Dr. B Singer, „Zion“ je 10.—, Unleserlich’, Arn. Wölf,