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Jüdische Zeitung · 1910-04-15 · 15 (15.4.1910) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
4 (1910)
Issue
15 (15.4.1910)
Date
1910-04-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNG. Nr. 15 der Gewährung von Kredit an neu ins Land kommende und neue Kolonien gründende Familiengruppen. Es braucht hier nicht wiederholt zu werden, aus welchen Gründen die zahlreichen Familien, die über einiges Kapital, Arbeitslust und landwirtschaftliche Vorkenntnisse verfügen, nicht nach Palästina auswandern oder, wenn sie diesen Versuch gemacht haben, oft das Land wieder enttäuscht verlassen müssen. Der Hauptgrund besteht in der Schwierigkeit, selbst Land zu erwerben. Weder verfügen sie über das Kapital, das notwendig ist, um die Parzelle sofort wieder zu> bezahlen, noch vermögen sie der großen technischen Schwierigkeiten eines Bodenkaufes in Palästina Herr zu werden, noch verfügen sie über Zeit und Mittel, um die kostspielige Amelioration des Bodens, den Bau von Häusern etc. vor Beginn der eigentlichen Arbeit auszuführen. Alle diese Schwierigkeiten verschwinden, wenn eine Gesellschaft wie die PLDC. große Terrains weitab von den jetzigen jüdischen Kolonien, wo das Land' schon viel zu teuer ist, erwirbt, durch Wege- und Brunnenbau, durch Be- und Entwässerung und andere Ameliorationsarbeiten instand setzt, zum Teil vielleicht bepflanzt, alsdann parzelliert und an eine Gruppe von Familien verkauft, die nun in der Lage sind, ohne die geringsten Schwierigkeiten oder Vorarbeiten sofort mit der lanwirtschaftlichen Arbeit zu beginnen. Sie zahlen einen großen Teil der Kaufsumme ein, leisten Jahr für Jahr eine entsprechende Abzahlung und werden erst dann Eigentümer ihrer Parzelle, wenn die Kaufsumme voll eingezahlt ist. Alle Schwierigkeiten des Hypothekenwesens kommen damit in Fortfall. Erst nach Abänderung der Gesetze und Begründung unserer Agrarbank kann der in unseren Breiten übliche Modus des Parzellenerwerbes platzgreifen. Wir können also mit einer nur anfangs schwierigen, später aber sich von selbst fortentwickelnden Kolonisation sofort beginnen, wenn die Parzellierungsgesellschaft nicht nur über die Mittel verfügt, um die Parzelle zum Gebrauch herzurichten, sondern auch um den neuangekauften Boden zu bezahlen. Späterhin soll ja die Agrarbank die zum Bodenkauf notwendigen Mittel durch Kreditgewährung, sei es an die Gesellschaft oder sei es an die neuen Kolonisten, hergeben. Heute aber ist die PLDC. nicht in der Lage, die für beide Zwecke notwendigen Mittel aufzubringen und vermag deshalb auch nicht ihre eigentliche Tätigkeit in größerem Umfange aufzunehmen. Es ist nicht darauf zu rechnen, daß die Jüdische Kolonialbank oder der Nationalfonds der Gesellschaft einen entsprechenden Kredit für die erwähnten Zwecke gewähren werden. Die Frage, inwieweit ein solches Darlehen als sicher anzusehen ist, sollte freilich hiebei gar nicht aufgeworfen werden, schon deshalb nicht, weil die Gesellschaft in Ermanglung eines Agrarfonds überhaupt noch gar nicht in der Lage gewesen ist, ihre Lebensfähigkeit zu erweisen. Der Nationalfonds hält sich übrigens an die Bestimmung seines Statuts, die verbietet, den einmal erworbenen Boden weiter zu verkaufen, während eine Parzellierungsgesellschaft aus naheliegenden psychologischen Gründen auf das Prinzip, die Parzellen an die Kolonisten tatsächlich zu verkaufen und nicht nur in Erbpacht zu geben, nicht verzichten kann. Einen Agrarfonds für die PLDC. auf dem Wege zu schaffen, daß einfach das Vermögen der Gesellschaft durch größeren Absatz von Aktien erhöht wird, ist ein gänzlich ungangbarer Weg. Jeder, der in der Sammel- und Werbetätigkeit auch nur einige Erfahrungen har, weiß, auf welche Schwierigkeiten der Absatz von Aktien einer unbekannten Gesellschaft mit kompliziertem Namen, die noch dazu keine Dividende zahlt, allenthalben stößt. Der niedrigste Gegenwert einer Aktie beträgt 20 Mark. Viele Leute sehen eine solche Aktie, die sie erwerben sollen, als ein Wertpapier an, über dessen Wert und Sicherheit man Erkundigungen einziehen müsse. Vernünftigere Leute zahlen die 20 Mark ä fonds perdu und sprechen nicht von einer Kapitalsanlage, sondern von einer Palästinaspende, die aber wieder umso schwerer zu erhalten ist, als eine Einzelspende von 20 Mark für Massensammlungen viel zu hoch ist. Hunderttausende oder Millionen für eine Palästinabank durch Verkauf von Aktien ä 1 Pfund aufzubringen, ist überhaupt nur möglich, wenn die gesamte Aktion von einer mächtigen Welle nationaler Begeisterung getragen ist. Das war seinerzeit bei der Gründung der Kolonialbank der Fall, und hoffentlich wird es uns beschieden sein, ein wenn auch nicht gleiches, so doch ähnliches Schauspiel bei der Begründung der Agrarbank zu erleben. Völlig undenkbar aber ist es, auf dem Wege der nüchternen Prodaganda Aktien jener unbekannten Gesellschaft im Werte von 3 - 400.000 Mark abzusetzen. Das Beispiel des jüdischen Nationalfonds lehrt uns, wie es zu ermöglichen ist, Jahr für Jahr mehrere 100.000 Mark zu sammeln, ohne daß es dazu eines einmaligen großen Begeisterungssturmes bedarf. Die Spenden für den Nationalfond sind sogar im Steigen begriffen und betrugen im letzten Jahre an 400.000 Mark. Nie wäre ein solcher Erfolg zu verzeichnen gewesen, wenn der NF. prinzipiell nur Aktien ä 20 Mark ausgegeben hätte. Das Geheimnis besteht darin, daß er jede Spende — und sei sie auch die kleinste — entgegennimmt. So müssen wir auch im vorliegenden Falle verfahren. Wir müssen für unseren Fonds — vor-! aussichtlich nur zwei bis drei Jahre lang — in derj selben Weise sammeln wie der Jüdische Nationalj fonds. 1 Sofort erhebt sich dagegen ein Einwand, den man oft in letzter Zeit vernommen, der Schreckensruf: schon wieder ein neuer Fonds! Es wird sich bald zeigen, daß es sich hier nicht um einen neuen Fonds, sondern um eine wesentliche Vereinfachung unserer gesamten Sammeltätigkeit handelt, indem für die Dauer der Sammlungen für den neuen Fonds die Agitation für eine Anzahl anderer Fonds ] ausgesetzt werden darf. Heute sind wir in unserer Sammeltätigkeit derart überlastet, daß es uns kaum noch möglich ist, unsere Kräfte auf die einzelnen Gebiete dieser Tätigkeit rationell zu verteilen. Es wäre eine gesunde Reform, wenn; wir mit der Sammlung für Zwecke, die im Moment nicht von großer Bedeutung sind, sowie mit den Sammlungen, die keine besonderen Fortschritte machen und auch in Zukunft voraussichtlich nicht machen werden, einfach aufhörten und unsere Kräfte auf einige wenige Fonds, wie mir scheint, zwei bis drei, konzentrierten. Der Verkauf der Kolonialbankaktien spielt bekanntlich keine Rolle. Was die Aktien der Anglo Palestina Company betrifft, so ist ihre Absetzung keineswegs dringend,1 nachdem die Depositen der Bank eine beträchtliche Höhe erreicht und die Direktoren selbst erklärt haben, daß sie keine Verwendungsmöglichkeit!für weitere Kapitalien sähen. Der Bezalel ist nicht mehr auf kleine Einzelspenden angewiesen. Er entfaltet eine wirksame Agitation durch Veranstaltung von Ausstellungen, und die Spendensammlung vollzieht sich fast nur noch in der Form der Gewinnung von Mitgliedern für den Verein Bezalel. Der Kulturfonds kann fallen gelassen werden, da der NF. bereit sein wird, etwa notwendige Mittel vorzustrecken, nachdem in dem Vermögen des Vereines „Oelbaumspende“ eine genügende Sicherheit gegeben ist; in der Zukunft aber wird der reiche Ertrag, den wir Von unseren Pflanzungen erwarten, alle Fonds, die etwa durch Sammlung für diesen Zweck aufzubringen wären, an Höhe übertreffen. Was den Fonds für Häuserbau in den n e u zu gründenden Kolonien anlangt, so erübrigt es sich, hierfür einen besonderen Fonds zu schaffen, da die Kosten aus den durch die neuen Sammlungen vermehrten Einnahmen der PLDC. gedeckt werden sollen. Was den Verkauf der Aktien der PLDC. anlangt. so werden alle zionistischen Sammler den Moment segnen, an dem sie von dieser Werbearbeit befreit werden. Jedermann weiß, wie oben angedeutet, mit welchen Schwierigkeiten hier zu kämpfen war; obwohl viele von'uns von der Bedeutung der Förderung gerade dieser Gesellschaft fest überzeugt waren, gelang es uns aus den erwähnten Gründen ganz, und gar nicht, auch nur bescheidene Erfolge zu erzielen. Werden die Sammlungen für den neuen Fonds eingeleitet, so kann der Verkauf von Aktien ohne weiteres ausgesetzt werden; selbstredend bleibt es jedem Zionisten unbenommen, auch während der nächsten Jahre nach Möglichkeit Aktien abzusetzen. Was endlich die Sammlungen für den Fonds zur Schaffung einer Siedelungsgenossenschaft betrifft, so handelt es sich hierbei ja nur um die einmalige Aufbringung einer bestimmten Summe. Auch werden hierfür nur größere Beträge entgegengenommen, sodaß diese Sammlungen hei den Gelegenheiten, bei denen für den NFf gespendet wird und für den neuen Fonds gespendet werden soll, gar nicht in .Betracht kommen. Es bleiben somit1 von Fonds, die zur Zeit unser ganzes Interesse verdienen, nur übrig: der NF., der neu zu sammelnde Fonds für die PLDC. und die Oelbaumspende. Der NF. ist eine so populäre Institution, daß die Sammlungen für ihn nur geringe Schwierigkeiten machen; die Oelbaumspende entwickelt sich vorzüglich und gewinnt derart an Popularität, daß auch sie dje Sammler fast gar nicht mehr belastet. Sehen wir also von der Oelbaumspende, die sich wie von selbst weiterentwickelt, sowie von den wenigen Sammlungen, für die nur hohe Beträge gezeichnet werden dürfen, ab, so hat sich fortan unsere ganze Sammeltätigkeit im wesentlichen auf zwei Punkte zu richten: auf dieAnreicherung des NF. und des neuen Fonds mittels Spenden von beliebiger Höhe. Diese beiden Fonds müssen für die nächsten drei Jahre wie zwei Schwesterinstitute nebeneinander stehen, auf die sich unsere ganze Tätigkeit konzentriert. Auch in der Bezeichnung muß diese Verwandtschaft zum Ausdruck kommen. Obwohl es sprachlich richtiger wäre, den neuen Fonds als „Kolonisationsfonds“ zu bezeichnen, schlage ich doch den Namen „Jüdischer Kolonialfonds“ vor, damit sich Nationalfonds und Kolonialfonds (NF. und KF.) schon durch ihren Gleichklang dem Gedächtnis fest einprägen als die Namen für die beiden Hauptkassen, in die unsere großen und kleinen Sammelgelder fließen sollen. Auch die weniger Orientierten, auch die zionistische Masse wird verstehen, daß wir mit beiden Fonds Land kaufen wollen, mit dem NF. Land, das ewiger Besitz des jüdischen Volkes bleiben soll, mit dem KF. aber Land, das wir an jüdische Kolonisten weiter verkaufen wollen, um mit dem Erlös neues Land für den gleichen Zweck zu kaufen. So könnte die einfache agitatorische Formel lauten. Selbstredend blieben die spezifischen Sammelmittel des NF., wie die Büchsen, Marken und Telegramme, dem NF. erhalten. Ist eine Schädigung des NF. durch den neuen Fonds zu befürchten? Zunächst ist schon das Wort Schädigung zurückzu weisen. Abgesehen davon, daß es sich hierbei nur um eine etwa dreijährige Sammeltätigkeit handelt, ist doch das Interesse, das wir den in den beiden Fonds finanzierten Bestrebungen entgegenbringen, das gleiche oder annähernd das gleiche. Eine Rivalität ist undenkbar. Jch glaube sogar, daß der NF. auch in diesen drei Jahren nichts von seinen Einnahmen einbüßen wird, nicht nur deshalb, weil er dafür längst zu populär geworden ist, sondern . weil auch die allgemeine Entlastung der zionistischen Sammler, von der die Rede war, dem NF. zugute kommen wird. Für den KF. aber werden die Gelder eingehen kraft der Existenz dieses Fonds. Es muß nur die bequeme Gelegenheit geschaffen sein, die Kolonisation wirksam und sichtlich zu unterstützen — und man wird bei dem erhöhten Interesse, das heute für die Kolonisation im Orient vorhanden ist, von der Gelegenheit reichlich Gebrauch machen. Das wird sich noch deutlicher zeigen, wenn die ersten praktischen Resultate der Tätigkeit der PLDC. vorliegen werden. Wenn erst aus dem neu geschaffenen Fonds das erste Stück Land gekauft und parzelliert und die erste Kolonie entstanden sein wird, wird das Interesse für den Fonds rasch steigen, und dann wird es auch möglich sein, die Aktien der Gesellschaft in größerer Menge abzusetzen — zumal wenn inzwischen der Verkauf und Neuankauf von Land die Gesellschaft instand gesetzt haben wird, die erste Dividende zu zahlen. Ein agitatorisch sehr wichtiges Moment ist aber darin gegeben, daß unsere Sammler durch die Gründung eines KF. in der Lage versetzt werden, sich auch an Nichtzionisten zu wenden. Das war bisher ein wunder Punkt in unserer Sammeltätigkeit. So mancher begüterte Nichtzionist, der unseren Bestrebungen ein gewisses Interesse entgegenbringt, lehnte eine Beisteuer zum jüdischen Nationalfonds ab,' schon weil ihn der Name des Fonds schreckte. Wenn wir uns an angesehene jüdische Familien gelegentlicn eines Familienereignisses mit der Bitte um eine Spende wandten, so wurde diese für den Nationalfonds oft ungern oder überhaupt nicht gegeben, obwohl wir wußten, daß jene juden für jüdische Zwecke stets eine offene Hand hatten. Es hieß zwar immer, daß man sich mit der Aufforderung, Aktien für unsere Banken oder für die PLDC. oder für das Industriesyndikat zu zeichnen, auch sehr wohl an Nichtzionisten wenden dürfe, weil ja diese Institutionen keinen spezifisch zionistischen Charakter trügen. Der Erfolg war, wie männiglich bekannt, geradezu jämmerlich. " Wie anders lägen die Verhältnisse, wenn wir nicht mehr eine Spende für den Nationalfonds oder den Kauf eines Anteilscheines' oder einer Aktie für 20, 500 oder 1000 Mark, sondern eine beliebig hohe Spende für einen jüdischen Kolonialfonds einfordern werden! Wir werden staunen, aus welchen Quellen uns Mittel zufließen werden. Nur wenige Juden würden sich weigern, bei irgend einer passenden Gelegenheit 1, 3 oder 5 Mark für die Zwecke der jüdischen Kolonisation zu opfern. So bietet sich der Agitation ein neues, reiches Feld, eine Arbeitsmöglichkeit, die auch der zionistischen Bewegung zu gute kommen wird. Ob der NF. den Kolonialfonds verwalten soll, ähnlich wie er die Oelbaumspende verwaltet, ist eine Frage sekundärer Natur. Das wesentliche ist, daß der neue Fonds der PLDC. jederzeit zur freien Verfügung steht. Es ist auch zu erwägen, ob nicht die Bestimmung getroffen werden kann, daß das Kapital des KF. eine gewisse Zeit nach Beginn der Tätigkeit der Agrarbank dem Nationalfonds einverleibt werden soll. Setzen wir nun den Fall, es gelänge in zwei Jahren, einen Fonds von 300.000 Mark zu schaffen. Die PLDC würde nun aus diesen Mitteln den Landkauf und aus ihrem eigenen Aktienkapital die Amelioration bestreiten. Der Hauptsache nach ist also der neue Fonds ein Agrarfonds. Wenn ich ihn aber nicht als Agrarfonds, sondern als Kolonialfonds bezeichnet habe, so hat das nicht nur darin seinen Grund, daß die PLDC. bei ihren beschränkten Mitteln auch eventuell berechtigt sein soll, einen Teil der Kosten der Amelioration aus dem neuen Fonds zu decken, sondern daß auch die Kosten des Häuserbaues daraus bestritten werden müssen. Da sich naturgemäß bei Begründung einer neuen Kolonie gleichzeitig eine ganze Anzahl von Familien niederlassen müßte, so muß Vorsorge getroffen sein, daß die Neuankommenden sofort Unterkunft finden. Auch das Kapital für den Häuserbau, das sich natürlich ebenso verzinsen wird, wie das für den Landkauf verwendete Kapital, soll also dem Kolonialfonds entnommen werden. Es wird für die Gesellschaft eine wesentliche Erleichterung darstellen, daß die Mittel, mit denen sie ihre Tätigkeit in großem Stile beginnt, da es sich um Spenden handelt, unverzinslich sind. Umso leichter wirdsie instand gesetzt werden, die erste Dividende zu zahlen. Es handelt sich tatsächlich nur darum, die Gesellschaft in den Sattel zu heben — „reiten wird sie schon von selbst“. Dann aber hat auch der Fonds seine Pflicht getan und soll nun von der Agrarbank abgelöst werden. Geradezu einfältig wäre der Einwand, daß es sich hier nur darum handle, wieder eine oder zwei Kolonieen (manche sagen in diesem Zusammenhänge gern „Koloniechen“) in Palästina zu schaffen. Die

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