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Jüdische Zeitung · 1910-01-28 · 4 (28.1.1910) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
4 (1910)
Issue
4 (28.1.1910)
Date
1910-01-28
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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'Nr. 4 JÜDISCHE ZEITUNG. Seite 7 1. Mitglieder des D.-K. 2. Vertrauensmänner. 3. Delegaten der Vereine, u.-zw. wählt jeder Verein auf je 50 Mitglieder einen Delegierten. 4. Vertreter der Schekelgruppen, an Orten, - wo kein ‘ Verein besteht. Die Wahlresultate müssen 8 Tage vorher dem D.-K. bekanntgegen werden, damit die Legitimationskarten rechtzeitig an die Delegaten verschickt werden können. Die Vertrauensmänner werden dringend ersucht, die rechtzeitige Vornahme der Wahlen zu veranlassen und auch dem D.-K. mitzuteilen, ob sie selbst am Distriktstage teilnehmen werden. Rücktritt Sokölows. Gg. Nahum S o k o 1 o w, der bisherige Generalsekretär der zionistischen Partei und Redakteur der „Welt“ ist von beiden Aemtern zurückgetreten und von Köln nach Berlin übergesiedelt. In einem in der „Welt“ veröffentlichen Schreiben verabschiedet er sich von allen Gesinnungsgenossen. V ereinsu .V ersammlungs- Nachrichten. Voranzeigen. Wien. Der Erste zion. Frauenverein veranstaltet am 23. Februar 1910 im Kleinen Musikvereinssaale ein W o h 11 ä t i g k e i t s k o n z e r t unter Mitwirkung bedeutender musikalischer Kräfte. Das nähere Programm wird demnächst veröffentlicht. Karten ä 10, 6,4,3 und 2 Kronen sind zu haben bei Frau Dr. Kohn, VI. Neubaugasse.il, Telephon 6589, bei Frau Dr. Schnirer, XIX. Hauptstraße 36, Telephon 13374, bei Frau Norbert Rappaport, II. Rote Sterngasse 6, Telephon 21082, im Kongreßbureau, IX. Türkenstraße 9, im Cafe City, IX. Porzellan- : gasse 1. Wien. (Volkstümlichliterarische Vorstellungen im „Jüdischen Theater“, II.Taborstraße 13, Hotel Stefanie.) Sonntag den 30. d.M. um halb 4 Uhr nachmittags wird der Zyklus der volkstümlich-literarischen Vorstellungen mit der Aufführung von „S u 1 a m i t h“, Operette in vier Akten von Abraham Goldfaden, in neuer Bearbeitung, eröffnet. Das . Arrangement sowie die Oberregie hat der akad.. Verein. „JüdischeKultur“. übernommen. Karten sind an der Theaterkasse sowie im Vereinslokale des akad. Vereines „Jüdische Kultur“, II. Blumauergasse 20, erhältlich. Es wird erhofft, daß dieser erste Versuch einer Stabilisierung eines auf künstlerischen Grundsätzen beruhenden Theaters in den Kreisen des jüdisch verstehenden Publikums lebhaften Anklang und Förderung finden wird. — Die nächste volkstümliche literarische Vorstellung findet Sonntag den 6. Februar 1910, halb 4 Uhr nachmittags statt. Wien.. (Jüdische Toynbee-Halle, XX. Othmargasse 46.) Das nächste Wochenprogramm ist wie folgt festgesetzt: Freitag den 28. Jänner: Bibelvortrag, Rabb. cand. Bela Fischer. Samstag den 29. Jänner: Konzert, Arrang. Frau Freund-Funk. Sonntag den 30. Jänner: Ibsen als Erzieher (Zyklus), Dr. B. Münz. Montag den 31. Jänner: Rechtswissenschaft!. Zyklus, Dr. M. Reiß. Dienstag, 1. Februar: Elternabend, Oberl. Grünspan. Mittwoch den : 2. Februar, Lichtbildervortrag. Donnerstag den 3. Februar: Ueber Kartell- und Trustwesen, Exp. acad. Oskar Fischer. Wien. Die öffentliche Plenarsitzung des Vorstandes der israelitischen Kultusgemeinde Wien, findet Mittwoch den 2. Februar 1910, 10 Uhr vormittags, I. Seitenstettengasse 4, 2. Stock, statt. Gegenstand: 1. Hundertjährige Gedenkfeier für den sei. Archivar und Sekretär der israelitischen Kultusgemeinde Dr. Ludwig August Frankl, Ritter von Hochwart. 2. Eventualia. Wien. (Jüdischer Nationalverein für Oesterreich.) Montag den 31. Jänner 1910 um 8 Uhr abends findet im Cafe Herz, I. Rotenturmstraße, die Generalversammlung des Vereines statt. Tagesordnung: 1. Bericht über die Vereinstätigkeit. 2. Neuwahl. 3. Eventualia. Wien. (Klub zionistischer Arbeiter.) Sonntag den 30. Jänner, 2 Uhr nachmittags, findet die 1. ordentliche Generalversammlung des „Klub zionistischer Arbeiter“ mit folgender Tagesordnung statt: 1. Begrüßung durch ein Komiteemitglied. 2. Zweck und Ziele des „Klub zionistischer Arbeiter, Referat von Kollegen Terner erstattet. 3. Wahlen in den Ausschuß. Ort: im Lo- 1 kale des Studentenvereines „Bar-Kochba“, VIII. Langegasse 5—7, Tiefparterre Tür 1. Anmeldungen werden dortselbst jeden Sonntag entgegengenommen. Wien. (Vortrag aus jüdischer Geschichte, Literatur und Kultur.) Donnerstag den 3. Februar, präzise halb 8 Uhr abends, findet im Festsaale des Ingenieur- und Architektenvereines, I. Eschenbach- : gasse 9, ein Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Hermann Vogelstein aus Königsberg statt. Thema: „Die Juden in Rom im Zeitaller Dantes.“ Eintritt . .rei, ohne Karten. Wien. (Jüdisch-akademischer Juristenverein.) Das Seminar für jüdisches Recht findet Freitag den 27. Jänner 1909, im Beth-Hamidrasch, II. Ferdinandsgasse 24, statt. . Wien. (Humanitärer Geselligkeitsverein „Benei-; Zion“, Wien II.) Sonntag den 30. d. M., 5 Uhr nachmittags, findet im Saale des „Zionistischen Zentralvereines“, IX. Türkenstraße 9, ein Vortrag des Herrn Moses Waldmann statt. Thema: „Der IX. Z i o n i s t e it k o n g r e ß.“ Gäste (Damen und Herren) willkommen. Samstag den 5. Februa d. J. im Festsaale des Hotel Guth, II. Stefaniestraße 14, I. Grü n du n'gsf es t des Vereines mit reichhaltigem Vortragsprogramm und anschließendem Tanz. Die Festrede hält herr Dr. Löhner (Beda). Beginn 9 Uhr ab. Einfache Kleidung. Eintrittskarten ä 1 K sind zu haben im Hotel Guth, Cafe Stefanie und bei allen Mitgliedern des Vereines „Benei Zion“. Budapest. Am 30. Jänner, 4 Uhr nachmittags, veranstaltet das Budapester zionistische Distriktskomitee im großen Saale des Neuen Rathauses eine öffentliche Volksversammlung. Gegenstand: „Der IX. Zionistenkongreß.“ Redner: Leopold Lebowitsch, Ing. A. Beregi und Dr. Ludwig Dorn e n y. Wien. (Verband der jüd.-nationalen Finken an den Wiener Hochschulen.) Einem von der Finkenschaft in den letzten Jahren immer schmerzlicher empfundenen Mangel hat der Verband endgültig abgeholfen, indem er für seine Mitglieder und ausnahmsweise für Angehörige des akademischen Vereines einen regelmäßigen Fechtunterricht einführte. Derselbe wird im Lokal des Finkenverbandes, IX. Servitengasse 4, in drei Kursen erteilt: 1. Montag, Mittwoch 7—9. II. Dienstag, Freitag 2—4. Donnerstag, Samstag 7—9. Monatlicher Beitrag der Fechter K 2 50, Mitgliedsbeltrag pro Semester 60 h. Berichte. Wien. Dienstag den 25. Jänner fand im Kursalon der Stadt Wien der Elite-Ball der Lese- und Redehalle „jüd. Hochschüler“ statt, welcher sich zu einer glänzenden Feier der jüdischen Studentenschaft gestaltete. Nach der herzlichen Begrüßung durch den Präsidenten J. U. C. Oberländer, begann die Akademie. Vor allem entfesselte Kammervirtuose Prof. Alfred G r ü n f e I d durch seine Klaviervorrräge wahre Beifallsstürme, die sich noch steigerten, als sich der Künstler in liebenswürdiger Weise zu einer Zugabe entschloß. Mit grosem Enthusiasmus wurden die Lieder des Frl.1!Fra n ci 11 o-Kaufm a n n vom Publikum aufgenommen. Frl. Beck und Herr Paul Morgan, Mitglieder des Josefstädtertheaters erheiterten durch ihre humoristischen Vorträge. Herr Prof. K1 e i ri.!'errang großen Beifall durch das meisterhafte Spiel'''des‘„Kol-Nidre.“ Herr S a 1 a n d e r durch seine künstlerische Vorträge auf der Violine. Großes Lob gebührt Herrn Dr. Bend i e n e r für seine verständnisvolle Klavierbegleitung. Den Ball eröffneten der Ausschuß und das Exekutivkomitee. Wien. (Erster Wiener jüdischer Turnverein). Am 30. v. M. fand die diesjährige Generalversammlung des Ersten Wiener Jüdischen Turnvereines statt. Der Obmann, Herr Dr. Krasny, erstattete den allgemeinen Bericht über das abgelautene Vereinsjahr, aus welchem hervorgeht, daß auch in diesem Jahre der Verein in seiner gedeihlichen Entwicklung fortgeschritten ist. : Die Veranstaltungen des Vereines — so namentlich eine Matinee im Theater a. d. Wien, ein Tanzkränzchen mit turnerischen Vorführungen im Kursalon und vor allem das aus Anlaß des zehnjährigen Bestandes des Vereines veranstaltete Schauturnen im Sophiensaal — brachten dem Verein reiche Erfolge und den Beweis, daß das Interesse für ihn in den jüdischen Kreise im Wachsen begriffen ist. Der erste Turnwart, Herr Rudolf Po 1lak, erstattete den Turnbericht. Diesem ist zu entnehmen, daß auch die Anzahl der Mitglieder sehr gestiegen ist und daß der Turnbetrieb sich sehr rege gestaltete. Es turnten inr abgelaufenen Vereinsjahr in der Männerabteilung an ICO Abenden 6832 Turner in 699 Riegen, d. h. durchschnittlich an jedem Turnabend. 68 Turner in Riegen von 10 Mann Stärke. In der Damenabteilung turnten an 98 Abenden 2720 Turnerinnen, an jedem Turnabend durchschnittlich 28 Damen in Riegen, die mehr als 11 Damen zählten. Auch das Kinderturnen, sowie das Zöglingsturnen wiesen eine gute Frequenz auf. Außer dem dem Turnen wurde auch anderer Sport betrieben, so namentlich der Fußballsport. In der letzen Zeit wurde eine Fechtriege gegründet Nach den Berichten der übrigen Funktionäre wurden die Wahlen in den Turnrat vorgenommen, die folgendes Ergebnis hatten: Obmann: Dr. Emil Krasny, Obmannstellvertreter: Moritz Lamberg, I. Schriftführer:Dr.Ernst Stein, II. Schriftführer: Heinrich Pollak,I.Turnwart: Rudolf Pollak, II. 'Turnwart: Dr. Max Jerusalem, I. Kassier: Hugo Spitzer, II. Kassier: Leopold Wessely, Zeugwart: Ing. Otto Sti a ßny, Beisitzer: Dr. Arthur Immerglück, Siegfried Weiner, Frl Grete Oppenheimer. Wien. (Jüd.-akad. Verb. „Ivria“.) Montag 17. d. M. hielt unser A. H. Dr. Robert Beer sein Referat als Delegierter am IX. Kongresse. Vor einem sehr zahlreichen Auditorium erörterte der Redner die Fortschritte, die der Zionismus in seiner Palästinatätigkeit aufzuweisen hat und gab einen eingehenden Bericht über die Fortschritte des „Jüdischen Nationalfonds und unserer Finanz- und Kolonisationsinstitute. Der Referent gab auch ein sehr anschauendes Bild über die Haltung der österreichische Delegierten am IX. Kongresse und befaßte sich eingehend mit der Frage der Leitung. An das mit großem Beifall aufgenommene Referat knüpfte sich ein ergänzendes Korreferat des Herrn Df. Karl Pollak, das allgemeinen Beifall fand. Beiden Referenten sei an dieser Stelle der herzlichste Dank ausgedrückt. Wien. (Verein der jüdischen Handels- und Privatangestellter „Achwah“.) Sonntag den 23. Jänner fand die konstituierende Versammlung des Vereines statt. Nach einem kurzen Referate über den Zweck der Organisation von Koll. Grünwald entwickelte sich eine rege Debatte, inderen Verlauf sich zeigte daß fast alle Anwesenden den Nutzen des zu gründenden Vereines zu würdigen wußten. Die sodann vorgenommenen Wahlen ergaben fast einstimmig •folgendes Resultat; Obmann Samuel Strauß, Obmannstellvertreter Bernard Grünhut, Schriftführer Walter Löwy, 2, Schriftführer Karl G rünwald, Kassier Rudolf S i c h e r, Bibliothekar Gustav Kohn, Ersatzmänner: Kart Blume, Heinrich Frankel, Max Weissmann. Der Obmann des Vereines forderte zu fleißiger Werbearbeit auf und und bat alle Mitglieder für die Veranstaltungen des Vereines stets eifrige Agitation zu entfalten. 20 nene Mitglieder traten während der Versammlung dem Vereine bei. Wien. (Jüd.-akad. Verbindung „Ivria“.) Die Chargenwahlen für das S. S. 1909- 10 ergaben folgendes Resultat: J. U. C. Arthur R e i k , ing. Oskar Presser x .,Fk, iur. Fritz Singer x . Stockerau. Donnerstag, den 13. Jänner 1910 fand hier ein Vortrag des Herrn cand. tcchn. D. Krässel (Kadimah, Wien) über „Die Ziele des Zionismus“ statt, an den sich eine lebhafte Diskussion anschloß. Der Besuch war zufriedenstellend. Troppau. Am 8. Jänner 1910 fand die IX. Generalversammlung des zion. Vereines „Jeschmann“ Troppau statt, zu welcher sich viele Mitglieder eingefunden hatten. Der Rechenschaftsbericht des Obmannstellvertreters Herrn Dr. Fritz Ecks t e i n, aus dem die erfreuliche Entwicklung des Vereines zu entnehmen war, wurde mit großem Beifall aufgenommen. Der Verein zählt 90 ordentliche und 28 außerordentliche Mitglieder. Für den jüd. Nationalfonds und Oelbaumspende hat der Verein K 1539.32 abgeliefert, für das „Hygienische Institut“ K 100.— und für Schekel K 165.60. Außerdem wurden dem „Bezalel“ 18 Mitglieder gewonnen und eine größere Anzahl Kol.-Bank-Aktien und P. L. D. C. Aktien abgesetzt. Die Wahlen ergaben folgendes Resultat: Obmann: Herr Karl W e i n r e b, Obmannstellvertreter: Herr Dr. Fritz Eckstein; als Ausschußmitglieder die Herren: Gustav F i n z i, Dr. Gallus, Max Schwarz, Albert Schlesinger, Slatner, Ernst O r n s t e i n und G o 1 d b a c h. Unter anderem wurde über Antrag des Herrn Finzi beschlossen, anläßlich des Eintrittes in das X. Vereinsjahr, der Siedlungsgenossenschaft K 50 zu spenden und eine Bezalelausstellung in größerem Stil in den nächsten Wochen zu veranstalten 1 Troppau. Samstag den 15. Jänner 1910 referierte unser Kongreßdelegierter Herr Gg. Gustav Finzi über den Verlauf des IX. Kongresses. Infolge zahlreicher Beteiligung von Nichtzionisten respektive junger Zionisten sah sich der Vorsitzende Herr Dr. Fritz Eckstein veranlaßt, sowohl über die Entstehung des Zionismus im allgemeinen, als auch über die Vorgeschichte der einzelnen Verhandiungsgegenstände des IX. Kongresses zu sprechen. Die formvollendete Rede erntete stürmischen Beifall. In dem darauf folgenden, glänzend ausgeführten Referate schilderte unser Delegierter in großen Zügen den Verlauf des Kongresses und fesselte die Zuhörer durch die lebendige Schilderung der wichtigsten Ereignisse. Der positive Erfolg der stürmisch akklamierten Ausführungen war eine noch nicht abgeschlossene Sammlung von K 85.— für das Öppenheime rsche Siedlungsprojekt. Die darauf folgende Diskussion, die in später Nachtstunde geschlossen wurde, zeitigte viel aufklärendes und anregendes Material. Am Sonntag den 16. Jänner erstattete der Delegierte das Referat in Freudental. Auch hier sprach vorher Gg. Dr. Eckstein über den Zionismus und seine Entstehung und wurden beide Redner durch stürmischen Beifall belohnt. A. S. Budapest. (Der erste Poale-Zion-Verein in Ungarn.) Dieser Tage ist hier der erste Poale-Zion- Verein in Ungarn gegründet worden, dessen Mitglieder — dies ist eine bemerkenswerte Tatsache — meistens aus ungarischen und nicht aus eingewanderten Juden bestehen. Es ist Aussicht vorhanden, daß die hierorts bestehende Territorialisten- Arbeitergruppe (russische Juden) sich dem Vereine anschiießen wird. Infolge der Anerkennung des Misrachi als Föderation wird sich hier demnächst auch ein Misrachi-Verein bilden. Budapest. Am 23. Jänner abends 7 Uhr haben die Budapester Kongreßdelegierten Ludwig Batö und Andor Z s o 1 d o s ihren Wählern im Zionistenheim Bericht erstattet. Den Ausführungen der Redner folgte eine sehr rege Debatte. Es sprachen u. a.: Dr. Schönfeld, Prof. B o k o r, Dr. Dömeny, Horväts usw. Insbesondere ist die Haltung der ungarischen Delegierten in den inneren Angelegenheiten einer strengen Kritik unterzogen worden.

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