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Jüdisches Volksblatt · 1904-10-28 · 44 (28.10.1904) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
6 (1904)
Issue
44 (28.10.1904)
Date
1904-10-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 44 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt. 28. Oktober 1904 Seite 3 das Recht ein, im Bereiche aller Regierungs- und Kirche« domänen des Landes Kolonien zu gründen. Im Jahre 1823 promulgierte der ruffische Statthalter in Ruffisch-Polen einen Erlaß, nach welchem den Juden gestattet wurde, Grund und Boden in ewige Pachtung zu nehmen, und überdies wären alle diejenigen Juden, welche Ackerbau betreiben würden, von der Grundsteuer befreit. Gemäß einem Ukas vom Jahre 1843 waren diejenigen Juden, welche in Russisch-Polen den Boden persönlich be arbeiteten, vom Militärdienste befreit. Außer mit dem Ackerbau beschäftigen sich noch in 25 Gouvernements 13.86? jüdische Seelen mit Zweigen, die mit der Landwirtschaft verwandt sind. So 11.299 mit der Gärtnerei und dein Gemüseanbau, 1695 mit der Tabakpflanzung, 780 mit dem Weinbau und 93 mit diversen anderen Zweigen. Die „Jewish Colonization Association» entfaltet in Rußland eine ansehnliche Tätigkeit, um daselbst den Ackerbau der Juden und die mit solchem in Zusammenhang stehenden Zweige zu heben. So er ichtete dieselbe in Soroka (Beßarabien) eine Schule für Obstkultur und Weinbau, die von jüdischen Zöglingen gut besucht ist. Ferner errichtete die „Jea" in Minsk, Mohilew, Orgiejew, Neupoltawa, Odessa und Czenstochau Farmen, verbunden mit agronomischen Schulen. Diese Anstalten, welche von der jüdischen Bevölkerung gut frequentiert sind, verfolgen den speziellen Zweck, auf Kulturen hinzuweisen, die in Rußland noch nicht gepflegt werde». Ein zweiter Artikel über die jüdischen Handwerker. Industriellen und Industriearbeiter in Rußland folgt in nächster Nummer. eine kleine Inspiration oder richtiger Exspiration der 6o--;Oesterr eich,unser konstitutioneller Staat in Fried e n Sbales Über die Abgeordneten des Lemberger Landtages gefegt zeiten daran gemahnt fein, seinen jüdischen Bürgern zu haben, die «ns blitzartig eine Momentaufnahme des Jchs -nicht bloß papierene Guthaben auf die Berfaffungsbenefizten jener maßgebenden Marienritter gestattet. Der Vorsitzendej gewähren, sondern bare L Marienritter gestattet. Der auf dem Sodaliskongreffe brachte jenen Geist in den Landtag mit: Der Bizelandmarschall Graf Tarnowski, der Präsident der Krakauer Akademie der Wiffenschaften (!), rief nämlich aus: Man begehe eine Beleidigung der römisch-katholischen Kirche, so man von einer Gleichstellung anderer Konfessionen mit derselben spreche. Der edle Graf und Meister vom Stuhl der Krakauer Akademiker hat schon früher sei« holdes Angesicht der Judenheit Galiziens zugewendet. War er ja der glücklich Präger eines neuen Wortes für ein bereits abgenütztes und darf er das Patent auf dieses nehmen; er verabscheut die Benennung „Antisemit" und beschenkt uns mit dem viel gründlicheren „Asemit". Das will wohl sagen: „Die dummen Schwaben betreiben bloß das Geschäft einer Judengegnerschaft, indes gibt es aber tausende und wahre Leistungen zu alle» Zeiten auf jedem Gebiete im Angesicht aller Staatsbürger. Hier aber muß offen dagegen protestiert werden, daß der erste Ratgeber der Krone, der Vollstrecker der Gesetze und Wahrer der bürgerlichen Rechte mit F i s ch b l u t die Klagen von 800.000 jüdischen Seelen in Galizien hinnimmt, deren Rechte man auf Schritt und Tritt verkürzt, ohne daß de« Minister Abhilfe schafft; er verschanzt sich hinter der jesuitischfeudalen Clique «nd die berüchtigten galizischen Eigentümlichkeiten, womit die Clique zwei andere Stämme, zumeist aber die jüdischen Landeskinder beimsucht und tyrannisiert. Darf es aber fürderhin von jüdischer Seite in stoischer Ruhe oder aus falsch verstandener Loyalität ohne Protest hingenommen werden? Sollen wir die überschäumenden Schmutzfluten des niedrigsten Raffen- und Religionshasse hinnehmen wie unsere Vorfahren im Mittelalter, sollen wir unsere Rechte und zshutaufende Geschäftsleute unter ihnen, welche mit Juden J umbiim 'etiteec&iei die Geburtsstätte J« 9»» Geschäftsverbindungen unterhalten, also sie doch leben l^n zu müssen?! Alle diese Fragen möchten wir erwidern, lassen. Der polnische Asemit geht ökündlicher ins Zeug,!Schon beginnt mau einzusehen, wie die Not- und Gegenwehr A«S dem galizischen Landtage. (Graf Tarnowski, P. Stojalowski und Dr. v. Ko erb er. — Jüdische Aerzte. — Protestbewegung.) Die drei Tage des Marianenkongreffes sind vorbei. Die römische Kirche in Lemberg nahm die Gelegenheit wahr, ihren strahlenden Glanz über die katholische Welt, welche sie hier in der Zentrale des A l l p o l e n t u m s zu konzentrieren suchte, auszugießen. Das Dogma der Unbeflecktheit der Empfängnis soll die Omnipotenz der Kirche vor Augen führen. DaS glitzernde Geschmeide der Gottesmutter als polnische Königin, mit den zahllosen Fahnen und Flaggen, der Sang aus dem Munde zarter polnischer Backfischchen sowohl als auch höherer Jahrgänge polnischer Schönheiten, das Gefunkel des Geschmeides aristokratischer Muttergottesträgerinnen und die schmucken Uniformen hoffnungsvoller Ritter, alle künden die Himmelsherrlichkeit der strahlende« Muttergottes und nicht minder die Majestät des Allpolentnms. Man wird wohl fragen, was gehen Israel kirchliche Massenversammlungen und. Dogmen an? Weshalb beängstigt diese Erscheinung unser Gemüt? Wohl nicht das mittelalterliche Spiel der Lodales Mariani, nur die Solidarität flößt uns banges Zagen ein, die Solidarität dieser Sodales, in deren Kreis der Adel, die höchsten Staats- und Kircheuwürdenträger, Männer der Wissenschaft wie die untersten Volksschichten — Polen aller Herren Länder sich zusammenfanden ad majorem Deae gloriam. Wer Mag wissen, wo diese Solidarität hinaus will? Jüngst scheint es die Ecke. Was hatte es für einen Sinn, sich den Kopf zu zerbreche», wenn er ja doch niemand hatte, mit dem er davon sprechen konnte. Urberhanpt — er hatte ja doch niemand auf der ganzen Welt. Da- Ende vom Liede war dann regelmäßig, datz er Hut «nd Stock ergriff, um sich müde und dadurch ruhig zu laufen. . Aber in dem Tiergarten, wohin es ihn immer wieder trieb, wurde es noch schlimmer. Hier sang und duftete es. Der Flieder schaute zwischen den grünen Zweigen hervor; die Vögel zwitscherten «nd riefen sich. Und in den Alleen wandelten unzählige Pärchen, die sich verliebte Augen machten. Mit wahrem Ingrimm wanderte er in dieser blühenden, treibenden Natur, die in ihrer lachenden Freude ihn z« verspotten schien. Verspotten? Warum? Ja, weil er nur jetzt auSzueffen hatte, was er sich selber eingebrockt. Denn trotz aller Versuche, dem Schicksal die Schuld oufzuladen, konnte er i» Grunde seiner Seele nicht anders, als zugebe«, daß er sich selbst «ur zürnen könne. „WaS für ei» Narr, was für ein elender Tropf war ich!" murmelte er vor sich hi», während er auf einer einsamen Bank in der Nähe der Händelstraße saß, und kratzte wütend mit seine« Stack vor sich in der Erde. „Ich hatte die Gelegenheit -nm Glück so bequem und verlockend wie wenig andere. Und ich habe sie selbst footgeworfen und! j-tzt sitze ich hier wie ein abgelebter Stamm, der z« nicht» mehr nütze ist in der Wett, als daß man ihn in den Ofen steckt!" Statt deffe« könnte er jetzt am Rhein fein in einem noch weit schöneren Frühling und an seiner Seite sie, die die stille Güte in Person wae. Ihr Bild staud plötzlich zum Greifen deutlich vor seinen Augen. Aber nicht, wie er es zu sehen gewohnt war, mit dem ernsten Lächeln. Vorwurfsvoll und traurig, ja verächtlich fast sahen ihn ihre grauen Augen an. Himmel! Ja! Sie mußte ihr ja eigentlich verachten, der um elender Vorurteile willen sein und ihr Glück vernichtete. Ihr Glück! Zum ersten Male wurde es ihm so ganz und gar bewußt, was er ihr zugefügt. Wie sie lerdeu mußte! Ja, er hatte ihrer beiden Leben verdorben. Er allein!, Aber war es wirkich verdorben? Ganz unrettbar? Gab^ es keine Möglichkeit, wieder gut zn machen? Wenn er jetzt ging und sagte: „Ich habe mich geirrt." Sollte sie nicht doch vielleicht verzeihen und begreife» können? indewgderselbe den Semiten, was mit „2yd“ sich deckt, garnicht leben lassen will. Diesem Asemitis«us verdanken wir die elende Lage der jüdischen Bewohner Galiziens und die Auswanderung nach überseeischen Ländern. Nach dieser Akademikermoral dürfen den Juden ihre Kinder entrissen und der römischen Kirche zugeführt werden, alles das in unbefleckter römisch-katholischer Reinheit, denn wohlgemerkt, die jüdischen Backfischchen, welche den armen Dorfschenkern und Kleinstädtern weggefischt und den römischkatholischen Klöstern zugeführt werden, erfreuen sich einer besonderes eifrigen Aufmerksamkeit. Inwieweit derlei Backfischchen dem Herrn Grafen lieb sind, wollen wir nicht untersuchen. Wir Juden trauern nur sieben Tage um das geraubte und geschändete Kind und resignieren. Die edle GesinnungSart der Sodalisten des Landtages reizte die Tatenlust deS famosen Herrn im Priestergewand e des berüchtigten Stojalowski, welcher beherzt seinen Asemitismus zum Vorschein brachte. Dieser greift mit seinen mit russischem Gelde gefüllten Händen ins volle österreichische GesetzeSlebe« ein und verlangt geradezu die Ausschließung der Juden aus dem Richteramte. Allein diese Forderung erscheint uns ja überholt, da feit langer Zeit die Richter stellen so viel als möglich mit Nichtjuden besetzt werden. AehnlicheS paffiert auch in den ärztlichen Kreisen, wo die Jude» langsam, aber sicher aus dem besoldeten Dienste auSgefchaltet werde» wegen der Nichtzngehörigkeit zu der allein seligmachende« Kirche und Ratio». Also geschieht eS urbi et orbi. Unsere Zentralregierung aber möge an dem Geschicke Rußlands sich ein' abschreckendes Beispiel nehme«. Dort bedrückte man auch die jüdischen Aerzte; jetzt reißt mau dieselben haufenweise aus ihren Stellungen und dirigiert sie nach dem mörderischen Kriegsschauplatz, um ihr schwererworbenes geistiges Kapital mit ihren letzten Blutstropfen zu erpressen. Das barbarische orthodoxe Rußland mit seinen Wagenladungen von Heiligenbildern kriecht nicht bloß zum Kreuz, sondern auch zum verachteten und bedrängten Juden. Möge unser humanes sich von selbst aufdrängt. Uns mutet der neuliche Protest d«-r Wiener Kultusgemeinde als der Beginn einer neue» Aera der Selbstverteidigung ganzer jüdischer Gemeinden an. Wir begrüßen diesen Vorgang ferner im Geiste der in de» früheren Aufsätzen. dieses Blattes befürworteten K o n z e ntration und Organisation der europäischen Judenheit nach Landes- und Reichszentren, denen das große Wort und die Jnitiativmaßnahmen in allen wichtige» politischen und ökonomischen Interessen unseres Volkes zu stehen soll. Die Emigration ans Rußland. Der Exodus uusorer russischen Brüder aus Rußland nimmt mit den blutigen Ereignissen auf den mandschurischen. Schlachtfeldern in arithmetischem Verhältniffen zu. Hat dochdie russische Regierung in ihrer Stockorthodoxie auf alle mögliche und unmögliche Art das Verbleiben der Juden im weiten Zarenreich unmöglich gemacht! Die russische Verwaltung führt feit einem halben Jahrhundert und darüber einen schaurigen Krieg gegen ihre eigenen ruhigen Untertanen; was zur Besiegung des verhaßte» Elementes «nd deffen Niederwerfung ans allen Gebieten der menschlichen Gesellschaft geschehen konnte, ist geschehen. Was Wunder, daß heute alles fortrennt, was uar entkommen kann. Zwei Ströme von Emigranten münde« so ineinander, der eine der Enterbten — der Brotsucher, der andere der Beffersituierte«, welche als jung« Familienväter dazu auSerfehen sind, nach der Schlachtbank in der Mandschurei transportiert zu werde«, woher es kaum ein Wiedersehen gibt. Dieses allein, die Furcht vor dem Tode, erklärt nicht die Maffenhaftigkeit der Flüchtlinge. Der russische Jude fühlt sich physisch den übrigen westlichen Inden überlegen und würde sein Leben für ein nicht so sehr „heiliges", dafür aber humanes, modernes Rußland gerne hingeben. Derlei Aenßerungen hört man von 90 Prozent der Emigranten. — Die solche Reflexionen anstelle«, haben wohl alles Recht auf Die Natur um ihn her atmete und blühte so fröhlich, die Menschen sahen alle so zufrieden aus. Die Frühlingsluft amspielte ihn so neckisch. Es war gar nicht möglich, dabei mutlos zu bleiben. Es mußte noch möglich sein, das Glück doch noch zu erzwingen. Es saß, bis es anfing, dunkel zu werde», und erwog u»d Prüfte ernsthaft alles. DaS Resultat war, daß er am nächsten Tage mit seinem Vorgesetzten sprach und noch denselben Abend im Nachtzuge nach dem Rhein fuhr. Endlos erschien ibm die Nacht und endlos die Fahrt. Eine fiebernde Unruhe hatte sich seiner bemächtigt und wie ein Kreisel tanzten seine Gedanken immer um den einen Punkt: „Wird sie?"- Dann wollte er den Abschied nehmen und als freier Mann mit ihr leben — ein Mensch »nter Menschen. War den« danicht des Daseins eigentlichen Zweck? Statt deffen hatte er so tief im Schraubstock des Kastengeistes gesessen, doß er gar nicht mehr den Mensche» sah, sondern nur seine äußere gefällige Umrahmung von Geburt und Stellung. Der Zug lief in den Bahnhof des kleinen rheinischen Städtchens ein, das Markgrafs Reiseziel war. » Er sprang aus dem Coupe und stürzte planlos in den nächststehevden HotelomnibuS und fort ging es über daS holperige Pflaster. Im Gasthof angekommen, gönnte er sich kau« Zeit, den Anzug zu wechseln und eine Tasse starken Kaffees hinunterzustttrzen. In einer halben Stunde war er wieder unterwegs und erkundigte sich nach der Meyerfchen Billa. Sie war nicht schwer zu finden. In zehn Minuten hatte er sie erreicht. Als er davor stand, sah er nach der Uhr. Zehn Uhr! Besuchszeit war das freilich nicht. Aber gleichviel! Seine Aufregung ertrug keine Verzögerung mehr. Er mußte Gewißheit haben. Hastig riß er an der Klingel. -Ist die gnädige Frau zu sprechen?" „Die gnädige Frau liegt noch im Bett, sie ist nicht ganz wohl. Aber das gnädige Fräulein wird vielleicht — * sagte dys Mädchen mit einem erstaunten Blick in sein aufgeregtes Gesicht. * „Ja! Hier gebe« Sie ihr diese Karte!" — — — „Das gnädige Fräulein läßt bitten." Er trat durch die offen gehaltene Tür und befand sich in einem kleinen Salon. Aber er sah nichts von seiner Umgebung. Er starrte nur immer auf die Tür, durch die sie wahrscheinlich kommen würde. Richtig: da sind sie! Und daS waren ja dieselben traurige». Augen, die er im Geiste gesehen. Nur der verächtliche Zug fehlte. Aber in ihrer Haltung lag etwas Müdes. Er fühlte den letzten Rest seiner Faffung schwinden. „Hilda," sagte er und stürzte auf sie zu, indem er ihre beiden Hände ergriff. „Ich kann ja doch nicht leben ohne Sie. Jetzt weiß ich eS! O. ich war ein Tor, ich kannte mich ja nicht! Aber jetzt kenne ich mich und damit habe ich auch die Feigheit überwunden. Sie müssen mich anhören, mir verzeihen." Sie stand stumm da und sah ihn nur an. Es war, als wollten ihre Augen ih« ganz durchdringe«, in seiner tiefsten Seele lesen. Und sie sah wohl, daß er wußte, was er sprach. Sie löste ihre Hände aus den seinen, glitt auf den Sessel, der neben ihr stand, und lehnte ihr Gesicht in drn Polster. Es kam zu plötzlich. Alles, was sie in der letzten Zeit gelitten, stürmte durch ihre Seele. Da kniete er neben ihr auf der Erde und versuchte wieder ihre Hände zu fassen. „Hilda!" bat er wieder. „Ich weiß ja alles. Ich verstehe Sie ja so gut. Ich begreife ja, daß Sie nicht gleich einwilligen können.. Aber sagen Sie mir nur ein Wort, ein einziges, daß ich hoffen darf! Ich weiß ja jetzt, daß es nur auf den Menschen ankommt, auf ihn selbst. Sie haben mich dagelehrt! Und in diesem Bewußtsein habe ich auch die Furcht vor der Dummheit der anderen überwunden, die das nicht begreifen!" Sie richtete sich langsam auf. Einen Augenblick sahen sie sich an. „Darf ich hier bleiben?" fragte er leise. Sie nickte nur stumm. Er aber bedeckte ihre Hände mit Küffen.

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