Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 6 (1904)
- Issue
- 40 (30.9.1904)
- Date
- 1904-09-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Jüdisches Volksbiatt. Nr. 40 30. September 1001 Seite 3 Gegenstand erregter Diskussion gebildet haben. Auch der Kauf m ä n n i s ch e V e r e t n hat in einer ad hoe einberusencn Sitzung beschlossen, gegen dieses Vorgehen energisch Stellung zu nehmen und an die Redaktion der „Nachrichten" eine energische Berichtigung zu senden. Wird nun Herr Wilhelm Tittinger, der „jüdische" Kaufmann und von der Handelskammer gewählte Landtagsabgeorönete, auch fernerhin deutsch „denken" und „fühlen"? Wird er auch fernerhin im „deutschen" Klub sitzen und Verrat an seinen Wählern, den jüdischen Kaufleuten und Handwerkern, üben? Vederemv. In einer längeren Zuschrift an das „Jüdische Volksblatt" vom 16. September l. I. versuchte Herr Dr. Kulacskowsky seinen Herrn Klienten Dr. Piotrowski von dem diesem zur Last gelegten antisemitischen Benehmen während eines Brandes in Waszkoutz reinznwaschen, ja ihn sogar zum Judenliebling zu taufen und ihn schließlich zum Philosemiten zu stempeln. Wenn ich auch durch diese Berichtigung nicht im mindesten in meiner Neberzeuguug voll der antisemitischen „Gesinnutlg" und „Betätigung" des Herrn Dr. Piotrowski wankend wurde, eine letzthin stattgefundene Gerichtsverhandlung hat mich darin noch bestärkt. Ich lasse hier den Originalbericht der „Czernowitzer Allgemeinen Zeitung" folgen: Man erinnert sich noch des Kulturbilöes beim Brande in Waszkoutz, über das wir berichteten. Als die niedrigen armen Hütten der Inden lichterloh brannten, habe der dortige Gemeinüearzt, ein gewisser Dr. Piotrowski, so ging die Kunde, die rutherlischen Bauern davon abzuhalten versucht, sich an den: Ncttungsarbeitcn zu beteiligen und sei vom Amtsleiter der Vezirkshauptmannschaft, Herrn Sekretär Stroner, deswegen1 zurechtgewiesen worden. Man wollte die Sache damals nicht j anfbauschen, aber die Entrüstung in der Oeffentlichkeit war, trotzdem groß. Es ist nun interessant, zu erfahren, in welcher j Weise der inzwischen natürlich noch nicht vergessene kuriose; „Fall Piotrowski" vor dem Richterstuhle -und dem Gesetze auf-! gefaßt wurde. Da nämlich sestgestellt wurde, daß es der Ortsvorsteher, Valoszeskul war, der Dr. Piotrowski deswegen an den Be-j zirkshanptmann angezeigt hat und dieser ihn vom Vranöplatze! mit scharfen Worten vermies, klagte Dr. Piotrowski den Orts-! Vorsteher Valoszeskul wegen Verleumdung. Als Mitange-! klagter erschien das Mitglied des Gemcindeausschusses Josefs Prostak, der in öffentlicher Gemeinderatssitzung, wie die Anklage ausftthrte, die Absetzung des Dr. Piotrowski als Gemeindearzt verlangte, mit der Motivierung, daß er sich durch sein Benehmen Leim Brande das Vertrauen der jüdischen Kranken verwirkt hätte. Bei der am 9. ds. öurchgeführten ersten Verhandlung rechtfertigte sich Angeklagter Prostak dahin, daß er feinen Antrag nicht, in der angegebenen Weise motiviert Hütte, sollten aber die Behauptungen der Anklage j in diesem Sinne erwiesen werden, so ziehe er das Gesagtes nicht zurück und berufe sich auf den Mitangeklagten Baloszeskul. „Keine Antwort..." Bezirkshauptmann Stroner, als Zeuge einvernommen, sagte aus, daß während des Brandes ihm mehrere Leute, darunter auch Vorsteher Valoszeskul, gemeldet haben, daß Dr. Piotrowski den Leuten sagte: „Ne ratnjte zyde". Vom Zeugen deshalb zur Rede gestellt, habe Ankläger nichts erwidert und sich vom Brandplatze entfernt. „Naszczo ratujte zyde“ Hierauf wird Angeklagter Valoszeskul einvernommen. Derselbe erklärt, den Wahrheitsbeweis erbringen zu wollen. Die Verhandlung wird sodann zur Einvernahme von weiteren Zeugen vertagt. Dienstag den 20. ös. fand die zweite Verhandlung statt. Der Zeuge Meschulim Lifschütz gibt unter Eid an, daß Dr. Piotrowski den Bauern, denen er (Zeuge) Geld angeboten habe, um sich an der Löschaktion zu beteiligen, denselben gesagt habe: „Bei einer Wahl brauchen die Juden euch nicht, jetzt brauchen sie euch." Zeuge Dawid Schauer bekräftigt die Aussage des ersteren. Die nächsten Zeugen sagen aus, gehört zu haben, daß Dr. Piotrowski die Bauern gehetzt habe, jedoch hörten sie cs nicht unmittelbar. Zeuge Nathan Nosenbaum sagt aus: „Ich hörte, als ich Wasser holen ging, den Dr. Piotrowski den Bauern sagen: nowitz zionistische Reden und agitierten für den Nationalfonds. Für diese Woche wurden Volksversammlungen in allen Prvvinzstäöten angesetzt. Das wackere und rastlose Tun der „Zephirah" verdient Anerkennung und Nachahmung. Spectator. Juden und Rnthcnen. Die „Rnthenische Revue", Wien, Nr. 17, schreibt: Die jüdische Frage und die Nnthenen. Von I. K a r e n k o (Kijew). Als eines der lästigsten Erbstücke des Liberalismus haben wir die ungelöste oder vielmehr verkehrt gelöste jüdische Frage übernommen. In der liberalen Aera glaubte man (oder man tat es zum Teil auch instinktiv), die jüdische Frage am besten zu erledigen, indem man den Juden gestattete, sich zu assimi- __ i «s lieren, und durch die nationale, sowie durch die konfessionelle MC Assimilation wescntiich erleichterte. Doch lebe, wenn auch nur versuchte Entvölkerung eines kulturfähigen Piotrowski den Bauern sagen: „Durni luöy, naszezo ratujte zyde." „Warum der Apotheker gerettet wurde . . ." Zeuge Stojalvwski sagt aus, Dr. Piotrowski hätte ihm gesagt, daß er den „Apotheker retten solle, da man diesen nach dem Brande benötigen werde." Zeuge Dawid Schnitter bestätigt die Aussage des Nosenbaum, während die nächsten Zeugen unwesentliche Angaben machen. Also keine „Verleumdung"? Der Verteidiger der Angeklagten, Dr. Benjamin B. Ebner, verlangte den Freispruch seiner Klienten, da nicht nur Stammes zeitigt unerwünschte Früchte und rächt sich in ihren Folgen bitter. So war es auch mit der Judenfrage. Die protegierte Assimilation führte logischerweise zur Unduldsamkeit dem national bewußten Judentum gegenüber und erzeugte die günstigste Atmosphäre für das Gedeihen des Rassenantisemitismus. Deshalb müssen wir den wohlverstandenen Zionismus als das nationale Erwachen des Judentums begrüßen, welches zur Aufklärung der breiteren jüdischen Massen und zur Erlangung des nationalen Bürgerrechtes führen soll. Dazu gehört vor allem stramme Organisation und Mut, sich zu seinem Volke der Beweis der Wahrscheinlichkeit, die zum Freispruch wohl! f auch genüge, erbracht sei, sondern auch der vollständige Wahr-! m nennen. heitsbeweis. Nach kurzer Ueberlegung verkündet hierauf der! Eine stramme Organisation schufen sich die Juden zu Einzelrichter Dr. Vernfeld gegen beide Angeklagte das frei-! allererst in Rußland, und zwar durch die Gründung des sprechende Urteil. Dr. Piotrowski meldete den Rekurs an. > „Bund", vor welchem auch die russische Regierung großen Re- Unü nun möge Herr Dr. Kulaezkowsky weiter berichtigen! Oft und zuletzt am 6. Zionistenkongresse wurde darüber Klage geführt, daß die zionistische Bewegung in Galizien und der Bukowina arg zurückgehe, ohne daß man aber die Ursache dieses Schwindens der Bewegung eruierte, um dieses Uebel zu sanieren. In der Bukowina speziell trägt die Schuld daran die Leitung der Zentrale Ezernowitz. Dr. Menezel hat einerseits durch Zeitmangel, andrerseits durch seine, der Politik Strauchers diametral entgegenlaufenöe Politik viel geschadet. Und so liegt die ganze zionistische Agitation in der Hand weniger jüdischer Studenten, die mit vollem Eifer und Ernst auch auf die Provinz die jüdischnationale Idee zu tragen bemüht sind. Eine Agitation, die in letzter Zeit von der jüdisch akademischen Verbindung „Zephirah" aüsgeht, verdient besonderer Erwähnung. Ausgehend von öefsErwägung, daß zur Erwerbung Palästinas die Hilfe und das Mittun des ganzen Volkes erforderlich sei, beschloß die „Zephirah", um einerseits die zionistische Bewegung in Ostgalizien und der Bukowina zu heben, andrerseits den Nationalfonds zu vergrößern, ein Agitationsnetz über diese Länöergebiete zu spannen, in dem Sinne, daß an jedem zweiten Samstage in jeder Stadt größere Volksversammlungen abgeyatten werden, in sämtlichen Orten Sammelbogen für den Nationalfvrrös angelegt und darauf gesehen werde, daß in jedem Bethause an jedem Samstage beim Aufrufen zur Thora gespendet werde. Der Anfang wurde bereits gemacht. Am Versöhnungstage und Laubhüttenfeste hielten i terten an der politischen Unreife der Herren a la Tittinger. Mitglieder der „Zephirah" in sämtlichen Bethäusern von Ezer-> Anm. d. „I. V." spekt hat. Diese mustergültige Organisation dürfte auch den ausländischen Juden, namentlich dem jüdischen Proletariat, als Beispiel voran leuchten. In den ruthernschen Ländern — in der Ukraine, in Galizien, in der Bukowina und in Nordungarn — sind die Juden am dichtesten angesieöelt. Schon deshalb kann es uns nicht gleichgültig sein, ob die breiteren Schichten des jüdischen Volkes auch weiterhin in Finsternis waten oder ob sie aufgeklärt werden, zur Erkenntnis ihrer Menschenwürde gelangen und an der kulturellen Hebung des Landes (die auch in ihrem Interesse liegt) Mitarbeiten. Die jüdische Frage in Galizien hat in der „Ruthenischen Revue" bereits Herr D. Schattner besprochen, ich will mich somit nur ans einige Bemerkungen beschränken. Den Berichten der Ruthenischen Revue über die Vorgänge in Galizien und in der Bukowina — insbesondere den über die jüngsten Bukowinaer Landtagswahlen —= habe ich entnommen, daß die Juden in den autonomen Körperschaften nicht unerheblich vertreten sind. Es ist auch kein Wunder, da die Juden sowohl in Galizien wie auch in der Bukowina einen großen Prozentsatz der Bevölkerung bilden. Ich habe aber trotz der großen Aufmerksamkeit, die ich diesem Gegenstände widme, noch aus keinem Berichte über die Existenz einer jüdischen Gruppe — oder eines Klubs.— innerhalb der autonomen Körperschaften*) etwas erfahren. Es ist einleuchtend, daß auch die hartnäckigsten *) Die Versuche Dr. Strauchers in der Bukowina jchei- Unter einer halben Million würde er auf keinen Fall heiraten. Dann wollte er die Judenfrage energisch in die Hand nehmen, da von den antisemitischen Führern, den armen Schluckern, doch nur wenig zu erwarten wäre. Am Ende wären sie auch schon korrumpiert! Wer konnte es wissen, gemunkelt wurde manches. Eigentlich hatte er wenig Fühlung mehr mit der Partei, in deren Vorstand er früher gewesen. Es waren ihm zu viele „dunkle Ehrenmänner" darunter, die bloß von der Judenfrage lebten. Er konnte nur mit anständigen Leuten verkehren. So hatte er sich, angeekelt von dem Treiben dieser Welt, allem Phrasenöreschen und Liebenswüröigtun abhold, ganz und gar zurückgezogen: er lebte fast ausschließlich auf seiner „Bude" und verkehrte nur mit einigen Gesinnungsgenossen, natürlich ebenfalls Beamten, die er bei Siechen traf. Und wenn er dort ans vollem Herzen auf die Juden schimpfen konnte, fühlte er sich so recht als anständiger Mensch und vornehmer Mann — als Aristokrat. Als Ehrist nur so nebenher. Aus dem Bürgertum rekrutiert sich die große Zahl der Antisemiten, für welche die Juden sozusagen der Sockel sind, von dem aus sie sich in die Reihen der „Vornehmen" schwingen. Trotzdem entsprang sein Judenhaß keineswegs unlauteren Eigenschaften, sondern vielmehr einer gewaltigen Unwissenheit in vielen Dingen, gepaart mit dem Drange, irgendwie seinen Hatz gegen das Schlechte zu betätigen, das für seine verbohrte Phantasie mit dem Judentum identisch geworden war. Gewiß, es gab ja auch niederträchtige Christen, aber wenn erst die Juden ausgemerzt, ausgerottet wären, würde es scholl Vesser, die galize Welt anders werden. Als Beamter war er von allem politischen Treiben so gut wie ausgeschlossen — wenigstens sollte seiner Meinnng nach ein Beamter sich aller Politik enthalten — aber dennoch wollte sich sein Drallg nach Besserung der Welt, dieser faustische Drang, der in jeder höherelt Seele — vor allem in der deutschen — schlummert, doch irgendwie Luft machen, lmd das einzige Ventil dafür war bet ihm der Antisemitismus. Den konnte er sich auch als Beamter leisten. Im Grunde also stammte dieser Haß wie so mancher andere, aus verhaltenen Kräften des Geistes und Gemütes, die von früher Jugend auf in Schule und Haus verkrüppelt und verstümmelt worden waren. An einem schonen Herbstnachmittage, die Bäume fingen bereits all sich zu färben, wandelte er durch den Tiergarten, in Gedanken versunkerr, und er murmelte, indem er an die schöbe Reise dachte, die er dieses Jahr, saute ö'argent, wiederum nicht hatte machen können. „Verdammtes Juöenpack! Diese Kerle, die von Kunst lind Literatur keine Ahnullg haben, fahren alle Jahre llach Italien, bloß um damit zu prahlen. Und ich, der „klassisch" Gebildete, habe noch nicht einmal von ferne das gelobte Land gesehen! Empörend!" Er ballte die Faust. In diesem Augenblicke kreuzten einige Leute in der Nähe des Luisenöenkmals seinen Weg. Mürrisch sah er auf und bemerkte irr Begleitung einer Dame einen Herrn, dessen Gesicht ihm bekarint schielt. Aber da er allen Leuten, mit denen er nicht mehr unmittelbar zu tun hattp, aus dem Wege ging, sah er sofort zur Seite und heuchelte Gleichgültigkeit. Indes, da der Herr seinen Hut zog, lüftete er notgedrungen den seinen auch, wollte dann aber schnell weitergehen. Da redete ihn jener an: „Wir kennen uns doch!" „Verzeihung," erwiderte er, „ich weiß im Augenblicke llicht —" „Waren Sie nicht bei meiner Batterie Reserveoffizier, Herr Regierungsrat?" „Tallselldmal Vergebung, Herr Graf, habe Sie wirklich im Augenblick nicht erkannt!" „Ja, ja," lachte der Graf, „habe mich etwas verändert." „Darf ich bitten, mich vorstellen?" Inzwischen warell noch zwei Damen herangekommen, eine ältere und eine jüllgere. Der Graf stellte vor: „Eill alter Kamerad meines Regiments, Regierungsrat Markgraf, meine Frau, meine Schwiegermama und meine Schwägerilk. Wo gehen Sie hin?" „Siegesattee!" „Wir auch." Unser Antisemit, so menschenscheu er auch war, fühlte sich doch durch das Wiedererkennen von seiten des Grafen altgeuehln berührt, ja selbst geehrt, da er den Adel stets von einem besonderen Nimbus umgeben sah und in ihm, wenn auch unbewußt, eine höhere Klasse Menschen erblickte, durch deren Gegenwart er gleichsam selbst geadelt würde. So ging er delm, ganz stolz, noch etwas weiter mit, als er eigentlich beabsichtigt hatte. Beim Auseinandergehen drückte ihm der Graf freundschaftlich die Hand und gab ihm seine Visitenkarte. „Nicht wahr, Herr Regierungsrat, Sie machen uns das Vergnügen?" Feierlich holte der Antisemit seine Karte ebenfalls heraus. „Werde nicht verfehlen, Herr Graf." Ohne es sich gestehen zu wollen — im Gegenteil mit dem Versuch, die Begegnung als lästig zu bezeichnen — war er erfreut und ging in erhobener Stimmung zum Abendschoppen bei Siechen, wo man bereits auf ihn wartete und ihn fragte, ob er vielleicht durch die schönen Augen einer Jüdin so lange aufgehalten worden sei. Schweigsamer noch als gewöhnlich, trank er drei halbe mehr als sonst. Am folgenden Tage trat ihm immer wieder das Bild der Gräfin vor Augen. Und er dachte: „Wo mag der Graf wohl diese pikante Schönheit aufgetrieben haben?" Das war auch eine Spezialität von ihm, sich über die schönen Frauen anderer zu ärgern. Natiirlich konnte er sich nicht entschließen, den versprochenen Besuch zu machen. Seit Jahren nur in der „Kneipe" verkehrend, war ihm „Familiensimpelei" peinlich. Man würde ihn ja doch nur einfangen wollen — für irgend eine „abgestandene" alte Jungfer. Er kannte das. Plötzlich war man verlobt — man wußte selbst nicht wie. Worüber sollte er auch reden? Ueber die Judenfrage? Damit hatte er sich schon einigemale in die Nesseln gesetzt — Mm deutschen Michel. Die „sogenannte" Gesellschaft war ja durch und durch verseucht. Visiten machen, mft enger: Lackstieseln womöglich — gräßlich! Da kletterte man drei Treppen hinauf und konnte noch froh sein, wenn die Gnädige nicht zu Hause war. Was ging ihn überhaupt schließlich der Graf an? Da war er doch wohl nur Staffage. (Fortsetzurrg folgt.)