Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 6 (1904)
- Issue
- 32 (5.8.1904)
- Date
- 1904-08-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Voiksblatt 5. August 1904 Nr. 32 Wortführer des katholischen Zentrums, der einem Interims würden zunächst durchgreifende Sprachen- Jnterviewcr über die politische Lage unter anderem sagte: gesetze von der Krone, der Regierung und einer Körper- „Was leistet heute das Abgeordnetenhaus? Wozu schaftvonberufenen Kronratgeber n,die nicht ausder Volksment unsere konstitutionelle Verfassung? Die Tschechen wähl hervorgegangen, sondern durch die Krone ernannt obstruieren nn Reichsrat, die Deutschen antworten mit und denen unter Hintansetzung aller Sonderinterefsen der Obstruktion im böhmischen Landtag. Ja, wohin nur das Volkswohl und patriotische Rücksicht auf das soll denn das fuhren? Jedermann ist heute überzeugt, Reich obgelegen wären — freilich eine ideale Vorsteldaß es „so nicht weiter gehen könne. Und in einem lung! — zu beraten und im Wege des Oktroys zu ergewissenhaften Teil von Volksvertretern regte sich auch lassen sein; der Artikel XlX müßte ausgestaltet werden, bereits ein gewisses Gefühl von Scham, daß sie für was man seinerzeit sehr zum Schaden Oesterreichs nichts und keinerlei nützliche Arbeit Tag für Tag die unterlasseki hat. Hiernach wäre eine neue Wahlordnung Diäten emhennsen. Man muß sich ja heutzutage schon! und ein neues Geschäftsordnungsgesetz, die eme äußerst fast genieren, Abgeordneter zu sein! Und immer öfter eingehende Beratung erforderten, ebenfalls zu oktroyieren, begegnet man in unserem Volke der geringschätzenden Eine Revision der Verfassung in national-autonomisti- Frage: »Was, sie sind auch so'n Deputierter?" Was schem Sinne würde wohl eine allzugewaltige Verschiekann man auch dem Volke in den Wählerversanimlunqen'bung und Veränderung unseres ganzen politischen Lebens sagen? Daß ewig und unendlich gelärmt wird im, bedingen. „hohen^ Haus! Man kann ja seinen Wählern gar a .. . „ .. . . .. . keinen Bericht mehr vorlegen, eben weil nichts geleistet' Aber es wäre vielleicht angezelgt, m ledern Land wird. Trotz dieser Erkenntnis, von der ein Großteil Zwei nationale Kurien zu errichten, die getrennt beraten der Abgeordneten tief durchdrunoen ist, kann ich unter und gegen einander nur das Vetorecht haben. Gemäß den derzeit obwaltenden Verhältnissen an eine Gesundung bcr neuen Wahlordnung wäre dann die neue Volksdes Parlaments nicht glauben. Dieses Haus ist bis ins Vertretung zu berufen, die unter voraussetzungsloser innerste Mark tief krank. Sterbens reif. Ich erhoffe Anerkennung und auf Grund der oktroyierten Gesetze weder von einer Aenderung der Geschäftsordnung ein nach dem neuen Geschäftsordungs-Gesetz eme neue Ge- Heil — denn wer wird die Obstruierung dieser beseitigen schäftsordnung festzusetzen und so das Reich wieder der können? — noch glaube ich, daß es möglich ist, einen Konstitution und geordneten Verhältnissen zuzuführen Zusammenschluß etwa der staatserhalte'nden Parteien j hätte." ... auf der deutschen Linken herbeizuführen. Die deutsche Man braucht durchaus nicht in allen Einzelheiten ^knembürgschaft ist für immer entschlafen. Es ist'mit dem früheren Präsidenten des Abgeordnetenhauses merkwürdig, daß sich Parteien, die oft so viel Gemeinübereinzustimmen, und speziell seine Befürchtungen über schaftliches haben,^ die sozusagen die Kinder derselben die Folgen einer national-autonomischen Verfassungs- Mutter sind — wie etwa die Zentrumspartei und die revision teilen wir nicht. Wir haben hier aber trotzdem Ehristlichsozialen — nicht einigen können. Mit den,diese Anschauungen des Abg. Dr. Fuchs wiedergegeben Chrlstlrchtozialen speziell ist nichts anzufangen und kein als ernstes Symptom der Zeit, als Beweis, wie Recht Mensch kann sich mit ihnen auskennen. Ich bin mir wir haben, wenn wir seit Jahr und Tag immer und weder, über Ziel und Zweck dieser Partei ganz klar,! immer wieder einen vollständigen Systemwechsel auf noch auch wer und wo eigentlich die treibenden Kräfte! beiden Seiten der Leitha, eine radikale Revision der in ihr sind. ^gesammten Reichsverfassung begehren. Aber noch ein Ein oftmaliges Auflösen des Reichsrates und'anderer Grund ist für uns bestimmend, diese Ansichten Ausschreiben von Neuwahlen immer wieder, bis ein seines der Hauptführer der Klerikalen unseren Lesern fähiges Parlament zustande käme, wie man das in! nicht vorzuenthalten, weil sie betreffs der Notwendigkeit letzter Zeit empfohlen hat, halte ich für direkt schädlich.! des Oktroys einer neuen Verfassung sich vollständig Die einzige Rettung wäre nur eine radikale Aen-'decken mit den Anschauungen mehrerer der neugewählten derung und Umwertung aller politischen Verhältnisse! freisinnigen Wortführer der Bukowina und überdies von Leider schrickt man gerade heute in Reqierunqskreisen'ber Wiener Tagespresse ignoriert wurden. Selbst klerrvor jeder radikalen Maßregel zurück. Was oder wen Organe nne das „Vaterland" und das „Volksfürchtet man denn? Das Volk? Das Volk wäre froh blatt für Stadt und Land" nahmen von diesen Auswenn es endlich des Anblickes dieses Jammerparlamentes Mrungen des Dr. Fuchs m der „Wage" erst Notrz, ledig und von dem Alpdruck unserer morschen Verfassung 1 sie auf dem Umwege über Innsbruck.durch Zuerlöst würde. Es gehört eben ein energischer Mann an stiften „Zur Verfassungskrlse" dazu veranlaßt wurden, die Spitze der Regierung, der mit zielsicherer Hand ' bie Diskussion darüber zu eröffnen. „Das Votum greift. Und meiner Meinung nach hätte der folaenden >' eines konservativen Parlamentariers von der Be- Weg einzuschlagen'! deiitung des Dr. Fuchs ist em gewichtiges und ver- Zuerst und °°r allem di- Valksvertretunq auku- £jenf Mc °"ÄWe Erwägung. Gewiß ist, daß die lösen?u allseitiger Zufriedenheit. Und in VeZbindun« i R°g>°rm,gspoüt,k der Ute» Jahre zum «fönten Stde ASs Ordmmg der Staatsoerhältnifse auf absNutU sie nicht, wird nicht der Kurs geändert, radikal schem Weg. Ich sage nicht, daß der reine Absolutismus, Seanoerr. für immer wieder . anzustreben wäre; denn er birgt j Typisch mm ist es für beu Scheinliberalismus Gefahren in sich, wiewohl er immerhin besser wäre, als. und die konfus-nationale Richtung der deutschbürgerdieses verkappt absolutistische System des § 14 Aber!liehen Parteipolitiker und ihrer Presse, was das „Salzdie Sistierung der konstitutionellen Verfassung auf eine!burger Volksblatt" gegen die Auffassung des Abgeordneten Zeit, die sich immer auch über zwei, drei Jahre er-! Dr. F u ch s einwendet, und die Art, in der es gegen strecken mag, wäre durchaus angezeigt. Während dieses i denselben polemisiert. Das „Salzburger Volksblatt" schreibt unter anderem: „Verfassungen lassen sich nicht so leicht brechen, wieder Abgeordnete der Pinzgauer Landgemeinden glaubt. Zudem gibt es ja noch andere (!?) Mittel, um die tschechische Obstruktion — und um diese allein (!!) handelt es sich ja doch — niederzuringen. Wir benötigen nur, um mit Dr. Fu chs zu sprechen, „einen energischen Mann an der Spitze der Regierung, der den Mut hat, den Tschechen die Zähne (!) zu werfen rc. re. ... „Das wäre auch „eine radikale (!!) Aenderung (N) und Umwertung (!) aller (!!) politischen Verhältnisse, bei der es aber ohne Verfassungs- und Eidbruch abginge!" So schaut die „Radikale", die „freisinnige" und „deutschnationale" Gesinnung aus: die „Freiheit für sich", andere zu vergewaltigen. Dieser Pseudo-Liberalismus gleicht dem Pseüdo-Konservativismus jener Konservativen, welche die Erhaltung Oesterreicbs idendifizieren mit der Erhaltung der Länder-Individualitäten. Dieser Pseudo-Liberalismus und dieser Pseudo-Konservativismus liegen beide am Totenbette und Aufgabe der Juden kann es nicht sein, was dem Untergange geweiht ist, erhalten zu wollen. Eine neue Zeit braucht eine neue Politik, neue Parteien, neue Programme und eine neue Taktik! Nur eine Politik, welche auf den Frieden und die Gleichberechtigung aller Nationen, Konfessionen und Klassen des Donaureiches hinzielt, ist eine wahrhaft freisinnige und zugleich echt konservative, sie allein wird gerecht den Aufgaben Jung-Oesterreichs, sie ist auch die einzige richtige jüdische Politik, sie ist Realpolitik. befreundeten Organisationen geschieht, aber hauptsächlich dürstet er darnach, zu erfahren, welche Erfolge die Bewegung, in deren Diensten er vor der Verbannung stand, erzielt und welche Fortschritte die Durchführung seiner Ideale inzwischen gemacht hat. Es soll hiev hervorgehoben werden, daß die in Freiheit gebliebenen Genossen dieses Bedürfnis der Verbannten nach illegaler Literatur nur allzuoft ignorieren, indem sie sich fast ausschließlich der lokalen Agitation widmen. Inmitten dieser Langeweile und der Abgeschiedenheit von ollem Leben bildete das Wiedersehen mit den einzelnen Partie der Neuangekommenen oder durchziehenden politischen Verschickten einen freudigen Lichtstrahl. Solche Partien trugen Licht und Leben in die Kolonien; in den Partieen befanden sich Genossen, Landsleute, oder im allgemeinen politisch nahestehende Menschen. Bon den Partien erfuhr der Verbannte alle Neuigkeiten auf dem Gebiete der Literatur und des Lebens. Andererseits sind auch die in die Verbannung Ziehenden auf die Unterweisungen und Ratschläge ihrer schon längere Zeit in der Verbannung schmachtenden Genossen angewiesen; die Partien wurden nicht selten durch die in der Station befindlichen Verbannten mit warmen Kleidern und Geldmitteln versehen. Im allgemeinen ist ein solches Wiedersehen für beide von großem Nutzen; deshalb wurde auch eine solche Gelegenheit von beiden Seiten stets hochgeschätzt. Die Ankunft einer Partie bildete gewissermaßen eine Epoche im Leben des Verbannten. Er sagt gewöhnlich: „dies oder jenes geschah nach der Ankunft dieser oder jener Partie". Wir bemerken bei dieser Gelegenheit, daß die Ueberführung von Arrestautenpartien von Irkutsk sich unter anderen Maßregeln abspielt als «ach Irkutsk. Während nämlich die Aufsichtsorgane auf dem Wege nach Irkutsk in der Lage sind, die Partie von der Umgebung vollständig zu isolieren, sind sie im Jakutsker Trakte, umgekehrt, gezwungen, den Verkehr der Partie mit anderen Personen zuzulassen. Sowohl de» politischen, wie den kriminell Verurteilten ist es gestattet, unter Aufsicht zur Beschaffung von Proviant. Arzneimitteln rc. in das Innere der Stadt zu gehen. Unter solche» Umständen ist es unmöglich, Die Judenfrage in Mähren. Brünn, 2. August. Das „Deutsche Blatt" in Brünn, das Organ der deutschen Volkspartei Mährens, hat in der Nummer vom 27. Juli obigem Thema einen längeren Leitartikel gewidmet, der für die Denk- und Charakterart mährischer Deutschnationaler überaus bezeichnend ist und aus welchem die mährischen Juden manche nützliche Lehre ziehen könnten. Das völkische Blatt tat ungeheuer stolz dabei und forderte in keck-revolutionärer Anwandlung die „Säuberung des deutschen Besitzstandes von unverläßlichen, volksfremden und volksfeindlichen Elementen". Die Deutschen Mährens sollen sich — so tautet das raffenstolze Postulat — freiwillig in die Minorität begeben und die Juden abschütteln. Herrgott, wie protzig das der Leitartikler vom Piedestal, „reiner nationaler Kraft und rechtsbewußten Radikallsmus" in die deutschen Gaue und Städte hineinruft! Und wie schüchtern, bescheiden, abmahnend aus dem Sorgenstübchen der führenden deutschmährischen Opportunitätspolitiket das Echo zurückschallt: Wir können nicht, wir dürfen nicht, wir müssen das Gnadenbrot dieser Juden herunterwürgen — bis auch diese Hilfe nichts mehr nützt, gehören wir ja ganz zu euch.... Unsere Deutschnationalen haben, wenn sie von Zeit zu Zeit ihren Antisemitismus öffentlich die Zügel schießen lassen, einen schweren Stand. Sie würden mit Wonne dem politischen Abhängigkeitsverhältnis, in welchem die Deutschen dieses Landes zu den Juden stehen, ein Ende machen. Und doch sind die guten Leutchen froh, wenn die mährischen Juden nicht den Spieß umdrehen und den Säuberungs- und Abschüttelmigsvorschlägen nicht zuvorkommen. Wir Jüdischnationalen wollen und erstreben auch die Entfernung der Juden ans deutschem Lager und Besitzstände, ihre Neutralisierung im nationalen Kampfe. ‘ Auf anderem, ehrlichem Wege freilich und aus grundverein Zusammentreffen.mit daselbst angesiedelten Verbannten hintanznhalten. Aus diesem Grunde haben sich auch alle Maßregeln, welche die Administration zu verschiedenen Zeiten behufs Verhinderung eines solchen Zusammentreffens ins Leben rief, bis jetzt als erfolglos erwiesen, und es blieb den Behörden auch nichts anderes übrig, als sich in das unvermeidliche „Nebel" zu fügen. Und sie haben sich auch darein gefügt. Mit dem Regierungsantritte des Herrn v. P l e h w e und des Grafen K u t a i s s o f f wurde es wieder anders. Von dieser Zeit ab wurde jede Berührung der Partie mit den älteren Verbannten als ein furchtbares Verbrechen stigmatisiert, zu dessen Ausrottung jedes Mittel gut genug ist. Zur Rettung des Vaterlandes von den schädlichen Berührungen der Partien' mit den Verbannten erließ der erst jüngst ernannte Generalgouverneur Graf K u t a i s s o f f im Aufträge v. P l e h w e s ein Zirkular, in welchem bekanntgegeben wurde, daß jeder, der sich einer Berührung zwischen den Partien und den angesiedelten Verbannten direkt oder indirekt „schuldig macht" mit der Verschickung in die entlegensten Plätze des Jakutsker Gebietes bestraft wird. Dieses Zirkular wurde auch den in den äußersten Punkten wie Werchojansk und Kolimsk lebenden Verbannten übermittelt, wohin Partien niemals kommen und von wo eine Verschickung in noch „entlegenere" Ortschaften gar nicht mehr möglich ist; höchstens noch ins Eismeer! Viele Kolonien protestierten gegen dieses Zirkular, indem sie die schriftliche Empfangsbestätigung über dasselbe verweigerten. Hierauf erließ Graf K u t a i f s o f f im Aufträge v. Plehwes ein zweites Zirkular, in welchem den Renitenten die Verschickung in die entlegensten Ortschaften und die gleichzeitige Verlängerung der Berbannungsfrist um die Zeitdauer, welche der Verbannte „außer polizeilicher Aufsicht" bereits in der Verbannung verbracht hat, angedroht wird. Es ist schwer zu sagen, wodurch eigentlich dieses strenge Zirkular hervorgerufen wurde. Weigerungen kamen nur selten vor und hielten höchstens 2—3 Tage an. Wollte K u t a i s s o f f mit diesem! Zirkular die Zahl der Flüchtlinge verringern, so war dies gewiß 'nicht das geeignete Mittel dazu. Es braucht nicht gesagt zu werden, daß die Drohungen der Behörden auf die Verbannten nicht den geringsten Eindruck machten und vaß es ihnen gelang, so wie früher mit den Partien zusammenzukommen.Andererseits ist Kutais;soff, die Kreatur P l e h w e s, ein zu wütender Terrorist, als daß er es beim bloßen Drohen bewenden ließe. Und da begann nun allerorten jener heftige Kampf mit ungleichen Kräften, welcher früher oder sväter in einem Aufstand sein Ende finden mußte. Die Verbannten waren sich ganz gut bewußt, wessen sie von Seiten K u t a i s s o f f s gewärtig sein durften, dieses Mannes, der seinen Einzug in feine Residenz mit etzrem terroristischen Akt feierte. Wir meinen hier die Schreckenstat in der Wercholensker Kolonie zur Unterdrückung einer von der städtischen Gendarmerie ersonnenen Demonstration (in einer Stadt von l'/z tausend Angesiedelten!). Die Verbannten zogen tatsächlich durch die Straßen, fangen revolutionäre Lieder; dies sah aber so wenig einer Demonstration ähnlich, daß der Jspravnik sich gar nicht veranlaßt sah, dem Gouverneur darüber Bericht zu erstatteu, so daß letzterer von der „Demonstration" erst zufolge einer telegraphische« Anfrage aus Petersburg erfuhr. Kutaissoff ließ sofort sämtliche Berbaunte aus Wercholensk in die verlassensten Winkel, wie da sind: K a r a m, K at f ch e j u. s. w. verschicken, lauter Orte, in denen es bis dahin überhaupt keine Verbannten gab. Dies war nur eine vorübergehende, temporäre Maßregel; in weiterer Folge wurden die seiner Ansicht nach Hauptschuldigen in das Jrkutsker Gebiet verschickt. Nach Erscheinen des erwähnten Zirkulars machte die Polizei die größte» Anstrengungen, ein Zusammentreffen der Partie mit den Verbannten zu hintertreiben, doch gelang ihr dies nirgends, überall verkehrten sie untereinander, wenn auch die Gelegenheit hiezu, mir Rücksicht auf die strengen Verbote, mitunter sehr teuer erkauft wurde. Hauptsächlich gelang eine Verständigung mit denjenigen Genossen aus der Partie, welche zur Besorgung von Proviant iu die Stadt gingen, ja sogar mit den auf dem Dampfer zurückgebliebenen war eine Verständigung vom Ufer aus möglich. Es ist begreiflich, daß sie