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Jüdisches Volksblatt · 1904-07-29 · 31 (29.7.1904) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
6 (1904)
Issue
31 (29.7.1904)
Date
1904-07-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, UfitehH ToltaMüt 29. Juli 1904 Nr. 91 großen Daszinsky in der Nummer 208 des ganges Ser „Arbeiter-Zeitung". Wir wollen nicht mißverstanden werden. Nicht darin liegt Sie bodenlose Gemeinheit des Herrn Daszinsky, Satz er eine solche abschreckende Schilderung der Boryslaver Verhältnisse entwirft; er Mag darin recht oder unrecht haben. Die Gemeinheit des Herrn Daszinsky besteht darin, daß er überall dort, wo er bet Juden gewissenloses Ausbeutertum findet, ihm flugs den j ü ö i s che n Stempel aufdrückt, daß er aber dort, wo der Jude der Ausgebeutete ist, sein Judentum verschweigt und daß er drittens dort, wo die Ausbeuter Christen sind, sich hütet, zu generalisieren und von christlichen oder polnischen Ausbeutern zu sprechen. Herr Daszinsky erzählt z. B. kein Sterbenswörtchen davon, daß „die kleineren Besitzer, die schließlich den kürzeren ziehen mußten", die von den Großkapitalisten durch eirie aufoktroyierte Grubenorönung unter der Patronanz der „Arbeiter-Zeitung" zugrunde gerichtet wurden — eine Grubenordnung, die zwar, wie die Folge zeigte, Unglücksfälle nicht verhütete, aber die kleineren Betriebe unmöglich machte — durchwegs Juden waren, er erzählt nicht, baß durch die neue Grubenordnung auch Hunderte von jüdischen Arbeitern brotlos wurden und auswanöern mutzten. Nein, Herr Daszinsky erzählt nur von jüdischen Ausbeutern und Millionären. Herr Daszinsky mutz selbst zugeben, daß es nicht nur 16. Jahr-sche Senat hatte deshalb große Kopfschmerzen zu überwinden Wir haben wiederholt bewiesen, daß wir für Schäden und suchte durch die folgenden Maßregeln sich abzuktthlen: l im eigenen Lager ein offenes Auge haben. Wir ivissen i. Die in Finnland ansässigen Juden sind nicht befugt,! ganz, gut, wieviel Elend und Verkommenheit im Anaußerhalb Helsingfors, Wiborg und Abo sich ntederzulassensiedlungsrayon herrschen; aber daneben bietet das'jüdische auch eitles jeweiligen Aufenthaltes auf dem Proletariat eben in diesen Gegenden unter ungünstigsten Verhältnissen so viel Proben von moralischer Erheb u n g und sozialen Tugenden, daß nur eben ein Schmock wie Dr. Ganz achtlos daran voirübergchen kann. Wir verweisen diesbezüglich auf die Aufsätze über (einschließlich Lande). 2. Die in Finnland ansässigen Juden dürfen keine Heirat mtt den auswärtigen Juden schließen. 9. Das Handelsrecht in Finnland untersagt den Juden alle Beschäftigungen außer mit Lumpen, Streichhölzern und den j ü d i s che n B und i n L^ttauenun dPo len, asten iiitfiPiYiPoUrftpr tfÄMor 4?* dcir sich aus ebendiesen: Proletariat rekrutiert, in dem offiziellen Organ der deutschen Sozialdemokratie, in der alten Kleidern; der Erwerb unbeweglicher Güter ist den Juden strengstens untersagt. 4. Die Juden erhalten Aufenthaltspässe nicht länger als auf sechs Monate. 6. Die finnische Verwaltung findet für angemessen, jeden Juden nach Begehen eines Verbrechens innerhalb 24 Stunden aus dem Lande auszuweisen. Diese Maßregeln gegen die Juden bedürfen keines weiteren Kommentars. Von Antisemitismus im vollen Sinne des Wortes kann hier die Rede nicht sein, da die ganze jüdische Bevölkerung in Finnland zirka 700 Seelen zählt. Der finnische Bauer hat eine Vorstellung von einem Juden wie von einem bösen „Neuen Zeit" (z. B. ln der letzten Nummer). Niemand, auch Dr. Hugo Ganz, wird den Mut haben, die Objektivität dieser Darstellungen zu bezweifeln, wobei wir bemerken, daß der Bund sich in Opposition! gegen die sozialdemokratische Partei befindet. Anders wäre es auch' nicht zu -erklären, wie aus eben di-esen Elementen mit überrafchjender Schnelligkeit in Amerika und England sich ein unleugbares Kulturelemeut entwickelt, das schon in zweiter Generation Gentlemens produziert, auf die vielleicht Herr Dr. Hugo Ganz aus Budapest mit seiner hakbasiatischen Physiognomie abstoßend wirkt und die die Wett auf Dämon, und deshalb verfolgt er ihn. Nur solchen „bar- > schmerzlose Art von seiner Existenz befreien möchten, barischen" Vorstellungen konnten derartige Gesetze entsprin-1 Ebenso l ä ch e r l i chj und läppisch wie das Urteil ge,r. Die finnisch-schwedische' Verwaltung ist zwar im letzten | des Herrn Ganz ist auch sein Heilmittel, das er mit großem Jahrzehnt dessen bewußt gewesen und ließ teilweise jene har-! Zlpplomb verkündet. „Man eröffne den Juden das Reich Gartenbergs, sondern auch M a c G a r v e y, P e r k i n s, SS'; rin 7« r7* si * a n n i ■ c m - Ma ° Int °, ch, S - ott und L u b ° mir sky gibt, b.s aus dt- - , n B,b d - n d tt?ch r.. s s i s ch e e r s - tz t "NN'. E und sämtliche 4 » lenem Prozentsätze jüdische Volk vor wurde n, j (sic!), den die jüdische Bevölkerung bildet, und der ohne ist diese gesetzliche „Tradition" natürlich.Schaden für den nationalen Typus resorbiert wieder ins Leben gerufen worden. Besonders werden kann!" Nach diesem ingeniösen Rezcht wurde aber bemüht sich der Wiborger Gouverneur Mjasojedoff dieser cs „nach 6 0 I a h r e n ü b e r! Haupt k e i n e „Tradttion" buchstäblich treuzubleiben. Seine neuerdings Iudenfrage geben, weder inRußland „entdeckten" Verordnungen ließ er in drei sprachlichen (russisch, noch anderwärts!" Wir halten es unter unserer finnisch und schwedisch) Texten auf den Eisenbahnstationen, in, Würde, gegen solche kindische Anschauung überhaupt zu Bieloblawek Beutet ein Mor ßw»™ kr-! Dörfern usw. anschlagen. Der verstorbene Bobrikow ist den polemisieren. Und so etwas macht sich in einem führenden * ^°Er«-b°nswNrdi» --wese», ob der Fürst Ob°- Tag« breit, Gott behüte das lensky dieselbe Richtung einschlagen wird, soll die Zukunft weiteren solchen Bärendiensten! entscheiden. Daß aber unter den selu st vcrgewal-s tigten Finnen eine Juden frage existieren, kann, ist besonders charakteristisch. Sollten nicht r c , vielmehr die Finnen ihr Ebenbild in den qualvollen Leiden Das „Alldeutsche Tagblatt", eines der unflätigher Inden erblicken? sten antisemitischen Schmierblätter, weiß die kongeniale Leistung, Daszinskys zu würdigen, indem es in seiner Sonntagnum-' * * * mer lobend den Artikel zttiert. Diebe st e Kritik Das-! z^inskys ist das Lob des Kognakritters von> Der wütende Schmock. Schmock gehört gewöhnlich Rosenau. Und trotzdem laufen Hunderte unserer Stam- Et zu den agressiven Leuten; er ist dazu viel zu „human" mesgenoflen in Galizien dem Herrn Daszinsky wie einem und „zivilisiert". Wenn er sich aber einmal entrüstet, neuen Messias nach. Das ist das T r a u r i g e a n der t>ann kennt allerdings seine Entrüstung keine Grenzen. Sache. Nur daß er sich gewöhnlich darüber entrüstet, wofür Unbe- Im übrigen scheint M» -öl- Beispiel ö-s Führers bereits ' w°U Früchte zu tragen. Wie wir lesen, stellte ö-s Streikkomitee unter'fianbniS bereit habe,,. Man höre, was Dr, Hugo G a n z letzten strammen schottischen Antisemtten, die prinzipiell keine' jüdischen Arbeiter anstellen und die christlichen Arbetter so human behandeln, daß sie jetzt in einem erbitterten Streik stehen. Er ist aber noch nicht so weit in dem sozialdemokratischen ABC vorgeschritten, daß er nicht weiß, daß das Ausveutertum nichts mtt Judentum und Christentum zu tun hat, sondern seine Nationalökonomie steht auf der Höhe eines , Me _ aus, so ist eben Mac Garvey ein Ausbeuter, beutet aber ein Gartenberg die Arbetter aus, so spricht man von der „Vlutsaugerischen Wirtschaft der Boryslaver reichen Juden". Das ist das System des Herrn Daszinsky. Chronik. anderem die Bedingung auf, daß alle jüdischen Arbeiter entlassen werden sollen. „Wie die Führer sungen, so die Angeführten brummen." Em Masientänfer. Die „Reichspost" vom 20. d. schreibt: öie Wett schon etwas von einem Massentäufer gehört? Bts heute noch nicht. Nun hat das „Jüdische Bolksblatt dreses Wort geprägt und es auf den Pfarrer des siebenten Ofen-Pester Stadtbezirkes, Beka Tothfalutzy, angewendet. — Pfarrer Tothfalutzy war nach dieser Quelle der Schrecken der ungarischen Jnöenkinder. „Es war seine Leidenschaft, die Juden, auch sehr viele unmündige Kinder, der Taufe zuzufuhren. Tothfalußy hatte dieses heiligen Sportes wegen wiederholt Zusammenstöße mit den Behörden, ohne jedoch ernstlich bestraft worden zu sein." Die Zionisten scheinen zu bedauern, daß kein Gesetz das Taufen überhaupt verbietet oder das nicht legislativ festgestellt ist, wie viele Konvertiten ein Pfarrer im Jahr taufen dürfe. Daß aber in dem liberalen . Ungarn ein katholischer Priester ungestraft unmündige Judenkinder taufen konnte, das glaubt wohl das „Jüdische Bolksvlatt" selbst nicht. Im übrigen wünschen auch wir keine Massentaufe jüdischer Kinder. Man macht im allgemeinen später nicht die Vesten Erfahrungen mit ihnen." Wir können der „Reichspost" nur erwidern, daß ihr, wenn vielleicht das Wort, sicher nicht der Begriff Massentäufer fremd ist. Man braucht nicht nach Budapest zu gehen, um diese Spezies zu finden. Auch in Wien geht der Name eines Priesters von Mund zu Mund, der besonders in reichen jüdischen Familien arbeitet. Im übrigen schreien wir durchaus nicht nach der Polizei; wenn wir auch der unmaßgeblichen Ansicht sind, daß Gesetze auch für katholische Priester gelten. Aber wir glauben, daß die katholischen Priester so viel Achtung vor den Grundsätzen ihrer eigenen Religion haben sollten, daß sie Taufen, deren Ursachen und Motive so durchsichtig sind, einfachnichi vornehmen sollten. Wir glauben, auf dieser Basis könnten wir uns einigen. Zur Jndenfrage in Finnland erhält die „Aüg. Ztg. d. I." aus Wiborg die folgende sehr interessante Zuschrift: »Bezüglich der Mitteilung in Nummer 26 Ihres geschätzten Blattes, daß der hiesige Gouverneur den Aufenthalt der Juden auf dem Lande in den Sommerfrischen verboten hat, hin ich imstande, Ihnen näheres zu berichtet!. Mit dem Attentat auf Bobrikow hat dieses Verbot nichts zu tun. Dieser Erlaß ist noch bet Lebzeiten Bobrtkows ergangen. Um aber den Hintergrund dieses urplötzlichen „mysteriösen" Verbotes zu entdecken, müssen hier einige Bemerkungen zur allgemeinen Judenfrage in Finnland Platz finden. Wie bekannt, „genießen" die Juden in Finnland grausame mittelalterliche „Rechtes Die finnisch-schwedische. Verfassung duldet überhaupt keinen Juden auf dem finnischen Boden. Zur Negierungszett Nikolaus des Ersten fanden nach 25jährigem Militärdienst in Finnland einige jüdische Soldaten daselbst ihre Heimat. Der ftnni- Gebenktage. Ab. 10. 1306 w. ö. franz. I. gefangen. 12. 1298 w. d. Gem. Würzburg vernichtet. 13. 1829 st. in Karlsbad R. Mord. Venet. 14. 1794 gev. in Detmold L e o p. Z u n z. 16. 198 Erlaub«, z. Bestatt. d. i. hadrianischen Kriege gef. jüd. Krieger. August. 1. 1875 st. in Hechingen Dr. Sam. Mayer, wörtlich m ibers „Frankfurter Zeitung" vom 24. Juli „Zur i Nabb. u. Rechtsanw. 2. 1492 w. d. I. a. Spanien ver- Judenfrage in Rußland" schreibt: trieben. 1679 st. Don Jos. N a s i, Herzog v. Naxos. 1876 „Das jüdische Proletariat Polens hat auf mich den a bst. in Berlin Dr. Jul. Leop. Klein (Gesch. d. Dramas). 3. stoßenösten Eindruck gemacht. Die Lässigkeit im j 1832 geb. in Lissa Mor. Scherbel, Prediger u. Schriftst. 1659 Gehaben, der Schmutz, die Verschmitztheit, die stetige Bereit- > flcß> itt Szeuitz, Heinrich Steiner (H. York), Schriftst. 1891 st. schaft zur Uebervorteilung konnten nicht anders, als den ” r,«** ou cutw a 1öi7 Westeuropäer ungeachtet aller historischen Schulung und alles ,ltt L^p. ^ukes, hebr. Lit.-Hrstor. 4. 1817 geb. nr Zauöitz Gerechtigkeitswillens mit sehr schmerzlichen Gefühlen und b. Ratibvr, Prof. Dr. Max Nnrg, Arzt und Schriftst. 6. 1898 unerquicklichen Gedanken erfüllen. Der böse Wunsch stieg' st. in St. Louis Isidor Busch. 6. 1769 st. in Karlsbad Doktor auf, daß doch auf irgend ettre schmerzlose Art die Welt von' Elies. Bloch, Arzt, ber. Ichthyologe. 1859 geb. in Grätz diesen unerfreulichen Erscheinungen befreit ro c r k it >, ..... J , lS,t * ltt, iaan ft möge, oder der ebenso unmenschliche Geöanke,-Schriftst. M. Koninski-WetstMilka Weiß-Ostrowo). 1898 st. n daß es doch eigentlich gar nicht schade wäre, wenn dieser Teil. Nauheim Osk. Justinus sCohn) aus Breslau. 7. 17,6 st. in der polnischen Bevölkerung gar nicht existierte. Man Fürth Rabbiner Josef Steinhardt. 8. 1898 st. Ad. Sutro. schämte sich solcher Gedanken, aber man schasst sie damit noch! nicht aus der Welt. Entweder müssen wir auf unsere Rein- Wiener Klsttnsaernemde. In dem Spitale der israel. ML SMirägemmrä« W«, «dmgt an ba chiruMchen tewjien. Acres E abteilung d« Stelle ei«K PrimararzW, <ä>. d« °m°Ä Die Vergleichung mtt dem noch schmutziqeren, noch unsittliche- Hilfsarztes mtt dem ersten Oktober zur Besetzung. Na-yeve ren, noch verwahrlosteren polnischen Proletariat Hilst über Auskünfte erteN das Sekveturtat der tsraelttifchen Kultusdiesen Gedanken nicht hinweg. Der Jude hat außer seinem Schmutz und seiner geschäftlichen Pftfsigkeit noch immer etwas, geinemoe. was an zivilisatorischen Sldel erinnert, so daß er mit dem. Trauerfeier in Bodenbach. Dienstag den 19. ds., abends ersten besten Lazzaroni oder Strolch nicht verwechselt werden fani) iw Bodenbacher Bethaus über Anregung von Gesinnungskann. Er ist nicht er selbst, sondern die K a r i k a t u rein e S genossen ein Tranergottesdienst für Herrn Dr. Theodor Herzl Kulturmenichen und als solcher wrrkt er ärgerlich. ' statt, an welchem der gesamte Vorstand und zahlreiche Ge- Oder au anderer Stelle' metndemitglieder teilnahmen. Nach Verrichtung des Abend- ^-oer cm cmoever 'Dveue. gebetes rvurden die Trauergesänge „Adonoi mo Odom", „El „Man muß zugeben, daß es eine der Annehnttichkeiten « oIe rachvmim" und „Erhebe dich Seele" vom Tempelchor dieser Städte lMoskau und Petersburg) bildet, daß sie nicht etwa yvraetragen. Herr Rabbiner Max Freund hielt die warmwie Warschau überschwemmt sind mrt schmierigen Kaf--^mpsundene Trauerrede, in welcher das segensreiche, unert a n j u d e n." \ müdliche Wirken des Unsterblichen hervorgehoben, seine treff- Also Herr Dr. Hugo Ganz ioünscht nichts mehr und! lichen Eigenschaften geschildert und darauf hiugerviesen wurde, nichts weniaer als böft »bie Welt auf eine fchmerzlofe i daß in dieser Trauerzeit, in welcher das Judentum schon so iWf atnTiewISflärVn nesalter uns entrissen wurde. Die Rede machte einen tiefen Eindruck auf die Anwesenden, von denen die meisten, dem Zionismus skeptisch gegenüberstehen. - . Trauerfeier in Pilsen. Am 17. Juli, H Mrwontiittass wahrend fg«- im Festsaale der israelitischen Kultusgemeinde.in P tl fe n „bösen eine vom Jüdischen Bolksverety „Zion in Pilsen! veranstaltete Trauerfeier für den versterbe,neu.Dr. Theo vor ' Herz! statt, zil welcher sich uebst Zionisten Pilsens. Verehrer und Anhänger des Dahiugeschiedenen, darunter in Vertretung befreit werden möge", und meint, „daß es vigentli'ch gar nicht s ch a de w ä r e, wenn dies er Teil gar nicht existierte". Das sind dieselben Leute und dieselbe Zeitung, die anläßlich der K i s ch e n e w e r Exzesse nicht, genug in Menschlichkeit machen konnten, doch die Kischenewer Metzgor auch nur von dein „l Wunsch" beseelt waren, die Welt von dieser u u c r freu lichen Erschei n ung zu befreien und _ w Ä > arüßte die erschienenen Tranergaste, warf einen vtucrvncr aus Man sicht, in welche Gesellschaft Herr Dv. Hugo; -je zionistische Bewegtmg unter der Fiihrnng des luwergetz- Ganz gerät, weil ihn der Anblick Von Menschen, die keinen' lichen Dr. Theodor Herzl, eruelwrtedas von den Zionisten am s» rL hatte., wie er und eiu f« .sch-«-, ZtvttiSmus selbst sei keineswegs weiser des Judentums. Der während Herr Dr. Hugo Ganz Wut vsrfchte, die ganzen Jahrhunderte, der tiach dem heiligen gröber die Bedrückung Zivttisntus hatte innner t etwaS Mystisches an sich und nach einigett mißglückten Ber als „gebildeter Mensch" ein K o s m o p o l r t sei.

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