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Jüdisches Volksblatt · 1904-04-22 · 17 (22.4.1904) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
6 (1904)
Issue
17 (22.4.1904)
Date
1904-04-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt. 22. April 1904 JNi\ 17 tretung ebensow eilig, als von dem ganzen gegenwärtigen Gemeinde rate der Stadt Wien, irgend welche ersprießliche Tätigkeit. Solange die seit 1867 bestehende Verfassung, die jetzigen Wahlordnungen für Gemeinde, Land und Reich und die alten Parteien fungieren, ist jede Besserung der Lage der Juden, aber auch jede Konsolidierung des Reiches ausgeschlossen. Aber sowohl diegegenwärtigeVerfassung, wie auch das Gefüge 'der einzelnen Parteien ist in den Fundamenten erschüttert. Nicht nur im Wiener Äbgeordnetenhause ist die Obst r u k t i o n in schönster Blüte, sondern für den Fall, daß in logischer Folge davon mit dem § 14 der ungarische Ausgleich gemacht werden sollte, drohte die Ko ssuthpartei und die übrigen magyarisch-oppositionellen Gruppen mit der Obstruierung der Ausgleichsvorlagen auch im ungarischen Reichstage. Sollte überdies die Wahl der D e leg at io ne n durch l>ie jungtschechischen Abgeordneten unmöglich gemacht werden, dann ist die Verfassungskrise akut, und die gegenwärtige Verfassung bis in das innerste Mark erschüttert. Aber auch die einzelnen Parteien zeigen mehr oder minder hipokratische Züge. Speziell in der „liberalen" Partei bröckelt, wie gewisse Vorgänge, sowie Vorbei reitungen für die Wiener Gemeinderatswahlen zeigen, Stein auf Stein ab. Donat Zifferer und in diesem Falle auchDr. AlfredMittler sollen für den Gemeinderat nicht mehr kandidieren, respektive nicht kandidiert werden. Aber nicht nur im „liberalen", sondern auch im christlich-sozialen Lager gährt und brodelt es: Die Affäre Greg orig ist noch nicht abgetan und Gregorig steht keineswegs weder als Person noch als Vertreter des Rassenantisemitismus isoliert da, anderseits fordern gerade jene Elemente, welche für ein möglichst enges Bündnis der Christlich-Sozialen mit den Klerikalen eintreten, die Abschüttelung Gregorigs und Konsorten. So schreibt das „Volksblatt für Stadt und Land" das Organ Dipauli's in Nr. 42: „Aus der Starrköpfigkeit des Herrn Gregorig kann nur die eine Folge entstehen daß sich die christlichsoziale und in christlichem Sinne antisemitische Partei Luegers ihren un christlichen, r as seantisemitischen Anhang allergründlich st und für immer abbeuteln wird. Und dazu gratulieren wir uns schon jetzt. Was wir aber unter dem unbedingt notwendigen christlichen Antisemitismus verstehen, unseren Lesern brauchen wir das kaum noch zu sagen. Sie wissen, daß unser Haß nimmer und nie ein persönlicher ist. Er hat nie den Juden als solchen gegolten und darf ihnen nicht gelten. Was wir allein hassen, ist einzig und allein der von beschnittenen und u n beschnittenen Wucherern und all ihrem Anhänge unablässig kultivierte Haß gegen das Christentum, gegen die Religion der Nächstenliebe." Dasselbe Blatt schließt einen Leitartikel in einer anderen Nummer folgendermaßen: „Es gibt nichts so Himmlisches, nichts so Göttliches, wie es das Gebot der Nächstenliebe, der Liebe unserer Feinde ist. Es gibt nichtsso verwerfliches, als blöder Rassenhaß. Das sei heute auch dem Herrn den Gaon von Wilna. Wo aber eine solche starke Individualität von Osten in Berührung kommt mit der westlichen Kultur, haben wir Leistungen sehr bedeutender Art vor uns. Die Philosophieprofessoren sind sich darüber einig, daß Salomon Maimon eine geniale philosophische Persönlichkeit gewesen. Zahlreicher wie die eigentlichen Genies sind die genialen Persönlichkeiten unter den Juden. Man denke an Heine und Lassalle, an Mendelssohn und Rubinstein, an den Maler Jsreals und an den Rationalö.konom R i c c a r d o. Der Letztere, der durch seine Untersuchungen die nationalökonomische Wissenschaft so sehr bereicherte, grenzt fast an Genie und was noch charakteristischer ist, seine geistige Begabung ist durchaus jüdischer Art. Ein Scharfsinn sondergleichen zeichnet ihn aus, er fühlt sich auf den abstrakten Höhen so wohl wie der gewöhnliche Sterbliche in den Niederungen des sinnlichen Lebens. „Herr R i c c a r d o", mußte selbst ein gegnerischer Zeitgenosse zugestehen, „ist wie vom Himmel gefallen". Interessanter wie all diese Persönlichkeiten und beweiskräftiger nach einer ganz bestimmten Richtung hin scheint mir Disraeli zu sein. Man wirft den Juden gewöhnlich vor, sie hätten keine staatsbildende Kraft, sie wären nur politische Kritiker, nicht politische Organisatoren. Nun denke man in diesem Zusammenhangs an die phänomenale Leistung D i s r a e l i s. Der Judenjüngling, der sich zum Beherrscher der stolzesten Aristokratie der Welt emporgeschwungen, hat im „englichen Imperialismus", der staatsbildenden angelsächsischen Rasse eine neue Richtung gewiesen. Man kann über den englichen Imperialismus denken wie man will, man kann Chamberlai n, den brutalen Schüler des großen Meister B e njamin, beurteilen wie man will, die große Tragweite dieses organisatorischen politischen Gedankens läßt sich nicht binwetzleuanen. Man vergesse nicht, es war derselbe Disraeli, der zuerst das Wort von den „zwei Nationen" aussprach und mit Recht auf die großen sozialen Unterschiede unserer Zeit hinwies. Und wie wesensecht jüdisch ist dabei der stolze Lord Beaconsfield gewesen. Man findet die echte semitische Verbindung zwischen einer ausschweifenden Phantasie und einem scharfen Intellekt bei Gregorig, dem „Deutschen Volksblatt" und all seinem hirnverbrannten Anhänge gesagt. Mehr davon ein andermal, sobald es uns notwendig erscheint." Generalversammlung des Kreditinstitutes für jüdische Gcmcrdctreibende und Beamte. Jm^Saale des kaufmännischen Gremiums fand am 17. d. M. die Generalversammlung des Kreditinstitutes statt. Die Versammlung nahm einen würdigen Verlauf Die Lage der Genossenschaft ist eine befriedigende, sie hat auch in diesem Geschäftsjahre keine Verluste erlitten, wenn auch das Aufblühen des Institutes erst von der Beschaffung eines größeren Reeskomptes zu erwarten ist. Dr. Ascher eröffnete als Vorsitzender die Versammlung, konstatierte die Beschlußfähigkeit und entwickelte im Namen des Direktoriums folgendermaßen die Situation des Institutes: „Ich will kurz auf die Gründungsgeschichte des Institutes zurückgreifen. Die Jde< zur Gründungging zuerst vom „Jüdischen V o lks v er e i n", speziell von seinem derzeitigen Präsidenten Richard Rappaport aus. Die Idee war eine sehr verdienstvolle, denn wir brauchen bloß einen Blick auf Deutschland zu werfen, um zu sehen, welche Bedeutung dort die auf Selbsthilfe beruhenden Genossenschaften erlangt haben. In Oesterreich sind wir allerdings noch weit zurück. Das Institut wird in feiner Entwicklung aufgehalten, dadurch, daß es auch Kreditgewährung an Beamte in seinem Programm hat. Die Wechsel von Beamten werden meistens von Banken perhorresziert, das Institut muß daher viele Wechsel zurückbehalten und dadurch auf einen Teil der Aktionsfähigkeit verzichten. Trotzdem wollen wir ungeachtet dieses Mißstandes die Kreditgewährung an Beamte in unserem Programme behalten. Die Gründer des Institutes haben aber auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die man nicht voraussehen konnte, so mit der Teilnahmslosigkeit der reichen jüdischen Bürgerkreise und mit dem Widerstand der klaute üuauee. Bei dem Versuche einen größeren Reeskompte zu erlangen deutet man denBetreffenden an, daßman denselben gerne gewähren würde,wennnichtim Titel des Institutes das Wort „jüdisch" vorkäme. Das sind die Schwierigkeiten, mit denen unser Institut zu kämpfen hat und die es verhindern, daß dem Geschäfte eine größere Ausdehnung gegeben wird. Dies ist umsomehr zu bedauern, als aus dem Rechenschaftsberichte hervorgeht, daß das Institut auch in diesem Jahre keine Verluste erlitten hat, und daß mit Beobachtung aller Vorsicht noch mehr Gesuche hätten bewilligt werden können, wenn Kapital zur Verfügung gestanden wäre". — Hierauf erstattete Herr Richard Rappaport den Bericht des Aufsichtsrates: „Ich will erst auf die Geschichte des Institutes zu sprechen kommen. Das Institut ist ursprünglich nicht füv die Zwecke gegründet worden, für welche es sich herausgebildet hat. Die Idee wurde zuerst in einer Versammlung beim „Goldenen Widder" entwickelt. Ich habe zur Begründung eines solchen Institutes folgendes vorgebracht: „Wir Juden brauchen ein kräftiges Handwerk. Wir haben einen zahlreichen, tüchtigen Kausmannsstand, der aber durch die gesetzgeberischen Exzesse geradezu zu Grunde gerichtet wird. Wir müssen daher unsere Hoffnungen auf den Handwerkerstand setzen, weil hier eine solche feindliche Gesetzgebung nicht zu befürchten ist". Mit der Zeit hat sich aber ihm, seine Politik ist orientalisch-symbolisch, er macht die Königin von England zur Kaiserin von Indien. Eine Tatsache muß ich in diesem Zusammenhangs — wenn auch kurz — erörtern. Es war früher von echt jüdischem Geiste die Rede. Giebt es nun wirklich einen solchen? Kann man tatsächlich hier mit der notwendigen Strenge Unterschiede machen, wesentliche Distinktionen entwickeln? Run ich glaube sogar, daß diese intellektuelle, rein „psychische" Raffenbestimmung die einzige ist, die auf Wissenschaft Anspruch erheben kann. Ganz abgesehen davon, daß die Hilfswissenschaften noch lange nicht genug entfaltet sind, um der rein somatischen Raffencharakteristik eine wirkliche streng sachgemäße Geltung zu verschaffen, werden auf diesem Gebiete Willkürlichkeiten und vage Bestimmungen niemals ausbleiben. Die psychischen Eigentümlichkeiten aber bilden ein festumgrenztes, festumschriebenes Ganze. Freilich bedarf es einer feinen oft subtilen Analyse, um diese psychischen Eigentümlichkeiten auch mit der nötigen Deutlichkeit und Plastik in den Vordergrund treten zu lassen. Aber das ist nur eine praktische Schwierigkeit für den konkreten Einzelfall, für eine theoretische und endgiltige Unterscheidung ist diese Schwierigkeit gleichgiltig. Gäbe es eine solche Möglichkeit psychologischer Analyse nicht, dann müßten wir auch darauf verzichten, Geschichte und Geographie zu schreiben, dann hätten alle Feststellungen des Lokalkolorits, alle Milieuschilderungen keinen Sinn- In der Tat, wir wissen auch ganz genau, daß Humor und Gemütlichkeit' im Durchschnitt keineswegs bei den Galliern, daß leichter Witz, Esprit, nicht bei den Germanen zu finden sein werden. Das Wort „Durchschnitt" besagt hier alles. Freilich kann es auch einen bedeutenden Schriftsteller, der über Humor verfügt, einen romanischen Künstler ohne Plastik, einen bedeutenden jüdischen Gelehrten ohne großen Scharfsinn geben. Aber welche Folgerungen soll man aus dieser Tatsache ziehen? Gibt es nicht genug Männer mit ausgesprochenem weiblichen Charakter und folgt etwa aus dieser Tatsache, daß man keine seelische Distinktion zwischen Mann und Frau zu machen imstande ist? Eine Festhaltung dieser Anschauung würde alle wissenschaftliche Einteilung dann überhaupt aufheben. Würde man nirgends den Durchschnitt sehen wollen, würde dieser Gesichtspunkt verschoben. Schon bei der Gründung kam das kaufmännische Moment mehr in Betracht, auch wurde der Plan auf Beamte aller Kategorien ausgedehnt. Die Praxis hat ergeben, daß unter den Genossenschaftsmitgliedern tatsächlich ein großer Prozentsatz Beamte sind. Wir können nach der Sachlage von dem einen Zweige unserer Tätigkeit so befriedigt sein, wie von dem anderem. Tatsächlich umfaßt unsere Tätigkeit heute den ganz kleineren jüdischen Mittelstand. Innerhalb dieses Gebietes wirkten wir segensreich, soweit unsere Mittel reichten. Wir haben einzelnen Gewerbetreibenden direkt zu der Gründung ihres Geschäftes verholfen und so neue Existenzen geschaffen. Anderen halfen wir den Sommer, während welchen viele kaufkräftige Kunden abwesend find, und der daher immer für den Kaufmann eine schwere Zeit bedeutet, durch einen billigen Kredit zu überstehen. Beamte nahmen unseren Kredit oft bei Versetzungen in Anspruch; in anderen Fällen haben wir Leute direkt aus Wucherhänden befreit. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, die wir erfüllen. Ein Volk kann sich auf drei Stände auibauen. Ans den Arbeiterstand oder auf die Bauernschaft oder auf den gewerblichen Mittelstand. Wir Juden haben hier im Westen nur wenig Arbeiter oder Bauern unter uns, wir sind daher auf den Mittelstand als soziales Fundament angewiesen. Und darmn halte ich dieses Institut für besonders wichtig. Wir hätten daher erwarten können, daß das Institut von wohlhabenden Kreisen mehr gefördert werde. Die Regie ist bei uns so gering wie bet keinen anderen derartigen Instituten in Wien. Aber wir sind ein jüdischer Verein. Wir verstecken nicht das Wort „jüdisch" und gerieren uns nicht vor der Welt als interkonfessionell, das ist vielen ein Dorn im Auge. Trotzdem hoffe ich, daß das Institut sich entwickeln wird; wir stehen vor dem Abschluß gewisser Unterhandlungen, welche uns den gewünschten Reeskompte wahrscheinlich verschaffen werden. Vielen Dank müssen wir der Direktion, und insbesondere dem leitenden Direktor Herrn Oberbuchhalter Emanuel Polak und den Revisoren Herren Weißberger und Rosenkeld für ihre Arbeit zollen. Zum Schluffe spreche ich die Hoffnung aus, daß wir das nächstemal mit besseren Resultaten vor Sie treten werden." Hierauf verlas Direktor E. P o l l a k den finanziellen Rechenschaftsbericht. Die Mitgliederanzahl ist im abgelaufenen Jahre von 186 auf 241 gestiegen. Nach der cmsgewieseuen Bilanz betragen pro 31. Dezember 1903 das Anteilscheinvermögen K 32.176.—, der Reservefonds K 2.259'10 Bar, und Giroeinlagen K 3.269*98, das Wechselportefeuille K 42.197*17. Die Verbindlichkeiten der Genossenschaft belaufen sich mit Jahresschluß auf K 16.978*88. Dieser Betrag erscheint durch die Aktiva zirka dreimal und inklusive der gesetzlichen Haftpflicht der Mitglieder zirka sechsmal gedeckt. Kultusvorstand Eltbogen spricht seine Befriedigung über den Stand des Institutes und über die zielbewußte Leitung des Herrn Direktor P o l l a k aus. Die Direktion hat ihr Möglichstes getan. Redner werde sich selbst bemühen, um den für das Institut so notwendigen Reeskompte zu erlangen. Cr beantragt, dem Direktorium das Absolutorium zu geben. Josef P o l l a k spricht ebenfalls der Direktion sein Vertrauen aus, verspricht weiterhin sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen und schlägt vor, in der Tagespresse eine Aktion zu unternehmen, damit weitere Kreise auf das Institut aufmerksam werden. Hierauf sprachen mehrere Genossenschaftsmitglieder, denen durch die Kreditgewährung ein großer Dienst erwiesen wurde, der Direktion ihren Dank aus. Kleiner bemängelt, daß die man überall die Zwischentypen sich ungebührlich hervordrängen lassen, dannkönnteman auch inZoologieund Botanik zu keiner Klassifikation, die auf Wissenschaft Anspruch erheben kann, kommen. Die rein psychische^Rassenbestimmung ist 'also notwendig. Hiermit entfällt der gewichtigste Ginwand, den man eventuell gegen unsere Ausführungen über die wirklichen großen Genies, die genialen Persönlichkeiten und die großen Talente der Juden machen könnte. Diese Ausführungen selbst aber beweisen, daß die Juden für ein Volk von 12 Millionen Einwohner genug wirklich hervorragende Eigentümlichkeiten besitzen und genügen deshalb auch vollkommen, um Woltmanns Ansichten zu widerlegen. Ich bedauere es nur, daß .es mir hier an Raum fehlt um auch in einer anderen, hiermit freilich zusammenhängenden Frage mit einem so ernsten Gegner meine Klinge zu kreuzen. Die Repatriierung der spanischen Juden. Von Dr. Angel Pulido. Ans dem Spanischen") von Jakob Kransz. (Fortsetzung.) „Um die Erinnerung an das geliebte Spanien nicht verwischen zu lassen, haben sie die Namen jener Städte, aus welchen sie stammen, als Familiennamen angenommen. Wir finden Namen, wie: A l e a l ä, A l h u e t 6, A l p o j a r r e (später wurden daraus die heutigen A l b a ch a r i. Anm. des Uebers.), Beja, Bejaranv, Cordova, Cortez, D'avila, D'Erera, Gheron, Läon, Medina, Miranda, Navarro, Penas, Segura, Soriano, Sevilla, Toledo, Todela, Taragano rc. „Nicht zufrieden damit, bedienen. sie sich auch gewisser spanischer Eigenschaftswörter, Pflanzen- und Vogelnamen, sowie der Benennungen von Edelsteinen als Vorname n. So finden wir männliche Vornamen: Angel, Amado, Blanco, Benveniste. Bueüo, Conoste, Comprado, Climente, Caro, Dono, Donoso, Galano, Querido, Presente, Santo re. *) La Ilustracion Espagnola y Americana, Nr. VI, 1904.

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