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Jüdisches Volksblatt · 1904-02-19 · 8 (19.2.1904) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
6 (1904)
Issue
8 (19.2.1904)
Date
1904-02-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8 Wien, Freitag Jüdiaehe« Yolksbktt. 19. Februar 1904 aber \mt bttirfm uns auch nicht selbst täuschen. Wir sehen es ganz klar, daß inan die Juden hier nicht mit derselben Freundschaft cmfnimmt, wie z. B. die Deutschen, Engländer und andere Nationen. Zu unserer Genugtuung ist die Ursache dieser Erscheinung! nicht I u d e n f e i n d l i dy k e i t, sondern die Lebensart, welche die ineisten der bisher eingewanderten Juden hier anzunehmen gezwungen Iva reu, und daß sie zumeist in die großen Städte strömten, und daselbst ein imtcö Ghetto _ bildeten. Diesen. Fehler haben die Juden selbst bereits eingesehcn und deshalb die „Neinoval Offices" ins Leben gerufen, welche beit Zweck haben, die eingewanderten Juden in den einzelnen, von Juden weniger bewohnten Gegenden zu verteilen. Diese Einrichtung konnte aus dem Grunde keine nennenswerten Resultate erzielen, weil die Bemühungen dieser Institution durch die unregulierte Masseneinlvanderung einfach zu schänden gemacht werden, denn für jeden, der durch. ein solches Ableitungsbureau aus. den Städten wegggeschickt wird, kommen dann fünfzig „Grüne" aus Europa. Dieselbe Ueberfüllungsgefahr, die sich jetzt in Nelv-Ao-rk bereits geltend macht, droht auch allen anderen größeren Städten. Der Artikelschreiber wendet sich nun der Frage zu, weshalb die mit großen Geldmitteln inaugurierte Kolonisation der Judenin Palästina und anderen Gegenden nicht für die Massenauswanderung in Frage kommen, und beantwortet sie folgendermaßen: 1. Sind die Juden, welche Jahrhunderte! hindurch dein Ackerbau entzogen waren, nicht in der Lage, ganz unbc^- wohnte und unbewirtete Gegenden, ohne Selbstaufreibnng, in absehbarer Zeit auf ein modernes, lebensfähiges Niveau zu bringen.. Deshalb mußte auch der Kolonisationsplan, auf Grund dessendie verlassensten Gegenden! Brasiliens und in Kanada durch russische Juden hätten besiedelt werden sollen, sozusagen scheitern. 2. Weil die Juden sich bis jetzt dem Ackerbau nicht widmen konnten, sind sie auch nicht imstande, die ihnen in den Kolonien zugewiesenen undzum Lebensunterhalte unbedingt notwendigen Bodenflächen im Ausmaße von 100 bis 160 Acres mit Erfolg zu bearbeiten. 3. Die bisherigen- Kolonisationsunternehmnngen legten das Hauptgewicht auf freies Regierungsland und aus die Billigkeit der Grundpreise, ohne auf die Qual it ä t des Bodens genügend zu achtelt. 4. Alle Kolonie n w a r e n z u w e i >t v o m Markt -e, m a n ch e vonihnen viel e h u n d e r t Meilen e n t f e r n t g e l e g e n. 6. Die Klolonien unterstanden Administratoren, deren größere Zahl sich um den- Erfolg der Kolonien nicht kümmelten.. 6. Es wurde den religiös e n B e d, ü r f n i s s e n der Kolonisten, zu wenig Rechnung getragen, weshalb viele die Kolonien verließen usw. usw. Um nun alle diese und noch andere nichts erwähnten Fehler zu beseitigen, schlägt der Artikelschreiber.— ein Herr Menachcim Jakob K o h n aus dem Staate Kalifornien — in Berücksichtigung der Ursache, daß unsere östlichen Brüder tüchtige Arbeiter und Geschäftsleute aller Branchen sind, folgenden Plan vor: Man kaufe ungefähr 6000 Acres möglichst guten Landes. Das Land muß sich in der Nähe einer großen Stadt befinden, und zwar nicht weiter, als höchstens 60 Meilen entfernt. Hiervon lvären für Straßen und Baulichkeiten ungefähr 1000 Acres zuverlvcnden, der Rest von 6000 Acres wäre in taufend Lose zu 6 Acres an taufend Familien zu verteilen. Jede Familie erhielte auf seinem Lose ein Familienhaus mit den notwendigen Haustieren und Gerätschaften, auch Obstbäume sollten gepflanzt werden. Ein jedes solches Los samt den Einrichtungen würde ungefähr 1000 Dollar kosten. Die! Rückzahlung dieser Summe sollte innerhalb zehn Jahren erfolgen, und zwar in den ersten drei Jahren, tit Form von Abgaben und später auch noch 3 bis 4 Prozent als Zinsen. Zur Sicherstellung der investierten Kapitalien wären Jntabulationen vorzunehmen, und da die Lose in dem Maße, als die Ansiedlung durchgeführt wird, auch an. Wert zunehmen würden, wären solche Pfandbriefe eine gute Sicherstellung des Jnvestitionskapitals und der Verzinsung desselben. Obgleich es ganz sicher ist, daß der Ertrag von gut bewirteten fünf Acres Landes in der Nähe eines Marktes für den Lebensunterhalt einer Familie hinreichen, so wollen wir doch annehmen, daß dies nur zur Hälfte der Fall wäre. In diesem Falle müßte eben auch das Gewerbe und der Handel mithelfen. Eine Kolonie von tausend Familien besteht in der Regel aus 7000 Seelen, welche doch eine stattliche Anzahl verschiedenartiger Erwerbsleute und Handelshäuser, Lehrer, Aerzte und Rechtsanwälte usw. bedarf, abgesehen, von den leichten Handlangerarbeiten, da in der Nähe einer großen Stadt auch bald Fabriken, errichtet würden. Auf diese Weise könnte aus einer solchen Kolonie in absehbarer Zeit ein sich allmählich erweiterndes Geschäftszentrum werden, wobei bemerkt werdenmüsse, daß, im Falle, die Kolonie nur oder zum größeren Teile vom Juden besetzt bliebe, auch der Einführung ei n-eir jüdischen Verwalt u n g nichtsi m Wege st ü n d e. Z u m i n d e st h u n d e r t s o l ch e r Settlements könnten in der Nähe von großen S t ä d t e n der Vereinigten Sta a tan und Kanada g e g r ü n d e t werde n. Hier in S a n Francisco allein könnten sechs solcher Niederlassungen bestehen. Es ist gar nicht daran zu zweifeln, daß auf diese Weise innerhalb zehn Jahren zwei Millionen russischer Juden in den verschiedensten. Teilen Amerikas angesiedelt werden, und ungestört ein friedliches, arbeitsames Leben fristen könnten. Dieser Plan müßte natürliche mit goßer Umsicht durchsgeführt werden, hauptsächlich was die Verteilung der einzelnen Gewerbe- und Handelsbranchen, sowie der verschiedenen Jntelligenzberufe betrifft. Aber ebenso müßte darauf gesehen, werden., daß dem Kolonisten nicht schlechtes-, alsbald als unbrauchbar sich herausstellendes Land zur Verfügung gestellt werde. Dieser Plan wäre aber auch der Sympathien! der Regierung sicher, da seine Durchführung die Entwicklung des Landesbedeutet, was ja auch der Wunsch der Regierung ist, und würde demzufolge auch nicht gegen die „AliemLabour-Bill" (Gesetz über die Fremdenarbeit) verstoßen-. Aber auch die Ableitung des überschüssigen jüdischen El-ementes aus den großen amerikanischen Städten würde in diesem Falle von selbst und ohne Erschütterung vollzogen werdenkönnen. nichts, das mehr geeignet sei, seinen Untergang zu beschleunigen, als die Selbstbeschaulichkeit und das Selbstlob, unterschreiben wollen, als ihm unwillkürlich eingefallen sei, es gäbe noch etwas gefährlicheres für ein Volk und das sei die Selb st Verachtung. Einem Volk, das diesem Laster verfallen; sei, bleibe nichts übrig, als die A u f l ö s u u g. Und in diesem Zusammenhänge kam Pernerstorfer auf die Juden zu sprechen. Was für Erfahrungen muß der Redner bei den Juden seiner Partei gemacht haben, daß sich in seinem Gehirne die Assoziation von Selbstverachtung und Jude» bildete. Er sagte das. nicht direkt heran-, er konnte es nicht direkt sagen; aber indirekt, indem er seine Sympathien den nationalen Juden ausdrückte, die bei jeder Gelegenheit von den jüd. Sozialdemokraten bekämpft, verleumdet und verspottet werden. P. sagte: »DaS Volk in Europa, das den ärgsten Umerdrückungen ansgesetzt ist, seien die Jude». Er begreife es und billige es, wenn sie zur Abwehr sich zusammentun, j a, wen« sie sich selbst ab sonder«, wen« diese Juden erklärten: W i r s i n d a u ch w e r! Er habe es auch ganz gpt begriffen, im Gegensätze zu anderen (Ellenbogen, Anm. des R»f.), wenn die Juden anläßlich der Greuel von Kischenew auch vom n at ion alen Gesichtspunkte demonstrierten! Dieses Lob der jüdischnationalen Idee. ans dem Munde P e r n erst o r f e r s war zugleich ein vernichtendes Urteil über jene leider jüdische Clique in der österreichischen Sozialdemokratie, die wahre antisemitische Orgien feiert, für die das Wort »Jude", denselben Klang hat, wie für die Antisemiten, und die mit allerlei Ränken die Bildung einer autonomen jüdischen Gruppe innerhalb der österreichischen Organisation hintertreibt. Diese Clique wird vornehmlich, aber gewiß nicht vornehm durch die getauften und noch nicht getauften Redakteure der »Arbeiter, zeitung" repräsentiert. Dr. Viktor Adler scheint in der Redaktion der „Arbeiterzeitung" keine Spiegel zu dulden; denn sonst wäre die perverse antisemitelnde Haltung dieses Blattes nach seiner Theorie nicht erklärlich. Das „Jüdische Volksblatt" wird nicht müde, diese volksverräterische Haltung entarteter StammeSgenoffen zu geißeln. Aber ebenso laut erklären wir, daß unsere Polemik Sozialdetnokrateu vom Schlage Pernerstorfers nicht gilt, und niemals galt. Wir wollen Pernerstorfer seine prächtige Haltung nicht vergessen. L. S, Jltdenmiffionen in Palästina. Von Kathinka von- R ös c n. Ich herbe mich niemals so> recht für „Missionen" erwärmen können und den Missionsberichten, besonders den eitglischcn, habe ich stets Mißtrauenentgegengebracht. Es werden alljährlich so und so viele Chinesen, Heiden und Juden getauft und gar rührende Geschichten werden uns übeu die „Bekehrten" berichtet — ob man aber Christen ans ihnen! macht? Christen von innen heraus? In Palästina lernte ich das Missionsw-esen kennen — wenn ich'auch nur Kranke zu pflegen halte, so gehörte ich doch einer Mission „for the jews" an unö stand mitten drinnen. In, Caifn gab es zwei englische Missionen, High Church und Low! Church- — die feindlichen Brüder. Wir gehörten der ersten an und hatten außer einer Mädchenschule ein kleines Spital. Die Low Church widmet sich nur der Erziehung. Im. Spital herrschte ich rmd an meinen Kranken ließ ich! keine Bekchrnngsversnche machen-. Nur die b-ible w-oman mußte ich dulden,, sie war harmlos, sie las den Kranken ans der Bibel vor, wenn eine Pflegerin in Sicht war und berichtete Stadtklatsch, sobald sie sich unbeobachtet glaubte. Die Schulenwaren gut besucht, der Unterricht mäßig. Die Hau-ptbeschästignng der Lehrerinnen bestand darin, sich gegenseitig die Schülerinnen abzujagen, hatte man eine abgefangen — man ließ esan Geschenken nicht fehlen — so herrschte Jubel in der Mission. In. Saf-ed-, das ausschließlich von Juden bewohnt ist, sind zwei Mi-ssionsgesellschaften an der Arbeit, die schottische und die L. 31 S. Während der Wintermonate sind di-e Schotten in Tiberias tätig. The female edncai-ion Society hat in Nazareth ein großes Mädchenpensionat. In Jerusalem sind die Engländer mit einem Spital für Juden, einem Waisenhaus und einer Tagesschule vertreteit. Die englischen Männer und Frauen-, die sich in Palästina der Mifsionstätigkeit w-idmen, sind durchwegs achtbare rmd> liebenswürdige Menschen, gehören aber zu denen, die der Ansicht huldigen, daß „wem Goi<t ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand". Die Aerzte mit wenigen Aus¬ Sehr interessant ist der Schlußpassus des Artikels, in welchem der Verfasser die Geldbeschaffungsfrage bespricht. Er sagt hierüber folgendes : „Jetzt bleibt nur noch die Geldfrage. Die Durchführung des Planes würde per Anfiedlung von 1000 Familien je e i ne Million Dollars kosten. Obwohl es sicher erscheint, daß die Jnvestitionssumme samt Zinsen innerhalb 10 Jahren restituiert sein wird-, so bleibt die Frage noch immer offen, woher diese Summe für eine Anfiedlung, geschweige denn für mehrere beschafft werden soll. 1. Das- Geld der I c cr hätte int Sinne des Erblassers keine bessere Verwendung, als damit eine gesunde Kolont!- sa t i on dnrchznfü h rem. 2. Würde der Plan angenommen und zur. Durchführung gebracht werden, so würden sich sicherlich viele jüdische Millionäre finden, welche einem solchen Zwecke größere Summen znwenden würden, vorausgesetzt, daß sie finden würden, daß ihr Kapital eine gute Anlage gefunden hat." I. Kr. Bilder aus Galizie«.*) II. Wir lebenim Zeitalter der Evolution. Nicht sprunghaft, nt jähem- Galopp, eilt die Entwicklung vorwärts, sondern allmählich in abgemessenem. Tempogeht sieihre einzelnen Stufen hinauf. Die Inden in Galizien haben die Nichtigkeit, dieseserkenntnistheoretischen Satzes am eigenen Leibe verspürt. Uieines'wegsplötzlich! undm-it einem Schlage werden sie ans ihrer Existenz entwurzelt, sondern -langsam, sachte -entwurzelt man einen Pfeiler nach dem anderen ihres wirtschaftlichen Seins. Die Parole lautet heute eben nicht mehr: „Schlagt den Juden tot!", sondern: „Macht -es ihm unmöglich, leben zu können!" In dem barbarisch verschrieenen! Rußlandvollzieht sich die Expropriation auf dem. administrativen Wege des Vertreibens, der! Plünderung, des Mordes — mit einem Worte, auf dem Wege der stlaatlich organisierten Gewalt. Im konstitutionelljen Oesterreich tritt man den Inden weniger offen, aber umso heimtückischer undfeindseliger entgegen. In Rußland zwingt man fi-e durch Verwaltungsdekrete rmd in Galizien durch den finanziellen Ruin! zur Auswanderung. Darin liegt der Unterschiedder Methoden in. den zwei benachbarten Staaten . . . * * * Die Zeitensindsch!on lange vorüb-ergerauscht, in deneit die Schlachter gemeinsam mit den Juden Gelderwarb. Heute trauen sich« die adeligem Grafen scho-n die Verstandes>- Lraf-ti zu, auf fremde Kosten, aber auf eig-eite Rechnung das ganze Volk „im Namen dev polnischen Idee" zu plündern. Sie benötigenkeiitcs Assozies mehr, mit dem sie die Beute teilen müssen-. Im Gegenteil! Sie bemühen sich still und zähe, die Judenaus allen Posttio-nen zu verdrängen, ihnen eine Erwerbsquielle nach der anderen zu verstopfen. Die- Herreit schorien heute nicht mehr davor zurück, selbst als Handelsleute aufzutreten. Mehrt sich der Jude seiner ") Siehe „I. V." Nr. 0. 1904. nahmen — unwissend, unreif — gewissenlos. Die Frauen, die den Unterricht leiten, haben nie eine Schule besucht, sie glauben an ihre Mission und leben in dem Wahn-, Gutes zu trin. Die englischen Missionen in Syrien verfügeit über sehr geringe Mittel, gute Kräfte können sie n-ichlt bezahlen, es herrscht daher das Prinzip der „freiwilligen Liebesarbei-t:" — ein Prinzip, das sich in der Praxis nicht bewährt. Ein fortwährender Wechsel ist die natürliche- Folge; denn sobald die „Arbeiter im Herrn" das heilige^ Land kennen gelernt haben, verlassen sie es, um sich der Missionsarbeit in einem anderen- Lande zu widmen. Während der ersten zwei Jahre meines Aufenthaltes in Caifa hatten wir keinen Geistlichen ^— -endlich kam einer! Er hatte feine Jugend in Syrien verbracht, war der arabischen! Sprache vollko!M!men mächtig und war nach jeder Richtung hin der Mann, unsere Mission in Ordnung zu halten-. Der Wirkungskreis lvar ihm jedoch zu klein und nach sechs Ntona-tien verließ er Syrien, um an der Goldküste Seelen zu retten und auf die Jagd zrr gehen. Die beiden folgenden sprachen nur englisch!, rmd da sie sich weder mit den Arabern noch mit den Jud-en verständigen konnten, bereisten! sie Palästina, und als sie ihre 9cengierde befriedigt hatten, nahmen sie Abschied und reisten! nach- Afrika. Daman als Missionär billig reist rmd überall G-astfrenndschaft genießt, können sich auch Ilnbemittelte für einige Monate denr Bekehrungswerk widmen. Die Engländer befassen sich hauptsächlich mit der Bekehrung der Juden. In vier Jahr-eit hatten die Engländer vier Fälle von „converiled jews" zu verzeichnten. Der Jubel war groß — die darauf folgende Enttäuschung umso schlinerzlicher! — Eines Tages verbreitete sich m Caifa! das Gerücht, daß ein Jude znin- Christentum übevgetreten sei, er habe sich taufenlafseit. Caifa ist ein kleines Städtchen, und daich viel Arbeit unter den Juden hatte, kannte ich fast alle. Doch meine Nachforfchungen waren vergeblich. Ich erfuhr weder den. Nanten des Juden, noch des Geistlichen, der ihngetauft haben sollte. Dieser namenlose „converled jelr" spielte jedoch in den Missionsberichten eine große Rolle. (Fortsetzung folgt.) .

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