Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 5 (1903)
- Issue
- 43 (23.10.1903)
- Date
- 1903-10-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 43 Wien, Freitag Jüdisches Voiksblatt 23. Oktober 1903 Saft* h In New-Aork verlief die Sach» etwas glimpflicher. Territorial günstiger als London, hatte die Masseneinwanderung der Juden in erster Reihe eine Erweiterung des Judenviertels aus Kosten .Neu-Deutschlands" zur Folge. Es gab demzufolge Reibereien zwischen den Juden und den Deutschen, die unter andern daraus hinwiesen, daß New-Aork sich zufolge der Einwanderung der Juden und Italiener nie amerikanisieren werde, und dergleichen Liebenswürdigkeiten mehr. Tatsache ist, daß die Bewohner New-Aorks kaum zu einem Drittel aus Uramerikanern bestehen. Im Uebrigen zeitigte die massenhafte Einwanderung der Juden nach Amerika genau so wie in England eine gesteigerte philanthropische Aktion und die Gründung eines „Jüdischen Einwanderer-Echutzvercines" seitens der Juden und di» in Anssicht stehende Verschärfung des Einwanderergesetzes seitens des amerikanischen Volkes. (Fortsetzung folgt.) Zur Ostasrikasrage. Em Interview mit Sir H. H. Johnston über Oftafrika. Sir Johnston ist bekanntlich eine Autorität in afrikanischen Angelegenheiten und speziell der ostafrikanischen. Er ist keineswegs den Juden feindlich gesinnt, da er sogar in verwandtschaftlicher Beziehnng mit Juden steht. Das Interview des Korrespondentendes „J e w. Ehr." mit Sir Johnston ist daher sicherlich interessant : „Ich glaube", fragte der Korrespodent, „Sie billigen de« Plan der Gründung einer jüdischen Kolonie in Britisch-Ostafrika?" „Oh nein" — war die emphatische Antwort — „ich betrachte ihn als durchaus unpraktisch und unklug." Sir Harry Johnston begann sodann eine Reihe von Gründen gegen den ganzen Plan aufzuzählen. „Wenn man", meinte er, indem er erregt auf und abging, „wenn man die große Fläche des Landes berücksichtigt, die auf Grund von Verträgen oder sonstigen Rechten, den Eingebornen, Negern und Negroiden, gelassen werden muß, so bleibt gewiß nicht genug Raum für eine jüdische Kolonie, von welcher Größe immer, wenn man zugleich die Forderungen der ansässigen britischen Untertanen in Betracht ziehen will. Unter britischen Untertanen verstehe ich Einwanderer aller Rassen, Farben und Religionen, die von irgend einem Teil des britischen Reiches sich nach dem gesunden Hochlande Ostafrikas begeben, um sich dort anzusiedeln. Ich betrachte den Juden, der in einem Teile des britischen Reiches wohnt, als einen in rechtlicher Beziehung gleichstehenden britischen Untertan. Dieser Mensch könnte nach Ostafrika gehen wie ich oder Sie, von der Regierung durch Kauf oder Geschenk Land bekommen und sich unter den gewöhnlichen Formen der britischen Ansiedelung niederlassen, ohne eine eigene Gemeinde mit speziellen Gesetzen zu benötigen. Für die nicht britischen Juden sorge ich selbstverständlich viel weniger, und ich glaube, es wäre nicht gerecht, einen großen Teil des Landes, das der europäischen Kolonisation in Ostafrika zugänglich ist, einer fremden Gemeinde, d. h. nicht britischen Juden — zu überlassen, ein Land, das um den teuren Preis von Geld und Blut von britischen Untertanen — Juden, Mohammedanern und Hindus erworben wurde." „Wenn ich Sie rechtverstehe, Sir Harry" gibt es schon dort Juden?" „Natürlich. Mehrere Offiziere waren Juden, ich bin dessen sicher, trotzdem ich mich nicht um die Religion kümmere." „In allen Fragen, die di« Anfiedlung in Ostafrika betreffen*, erklärte Sir Harry Johnston, „müssen wir zwei Forderungen berücksichtigen: Die Eingebornen und der Hindus oder indischen Untertanen, die alles Recht auf Ostafrika besitzen, welches seit jeher ein Absatzplotz ihrer Energie und Kolonisation war. Vor allem «uß die Kolonie den britischen Untertanen gehören und wenn diese von ihr Besitz ergreifen, dann bleibt nichts für ausländische Juden." „Wie groß ist das für europäische Kolonisation geeignete Land?" „Höchstens 23.000 Qu.-Ml. Sie zerfallen in drei Teile. Ungefähr 6000 Qu.-Ml. liegen in der Nähe der Ugandabahn, in Nandi-Plateaus und dann liegen noch 5000 hauptsächlich in Ankole und anderen Gebiete» gegen Westen des Sees Viktora Ryanza, welche aber zu entfernt sind, um in Betracht gezogen zu werden. Was die gegenwärtige Kolonisation anbelangt, so find nur ungefähr 18.000 Qu.-Ml. für europäische Kolonisation geeignet. Für Kolonisten höherer Gattung ist, wenigstens bis das Land erschlossen wird (wo eine neue Schwierigkeit durch die Abholzung der Wälder entstehen wird) für je ein Mann eine Quadratmeile nötig. Aber bereits jetzt ist ein großer Zufluß jüdischer Einwanderer in das Land." „In der Tat", rief Sir Harry Johnston aus, „ich kan» kann kaum etwas Unpraktischeres denken, als diesen Ostafrikaplan." „Sie meinen nicht, daß das Land sich für jüdische Kolonisten eignet." „Es ist nicht weniger tauglich für Juden als für Engländer. Die Schönheit, Gesundheit und Fruchtbarkeit des Landes ist ungemein groß. Aber gerade deshalb. Warum sollen wir es russischen und rumänischen Juden weggeben? Warum sollen wir die Schuld von Rußland und Rumänien büßen? Es wäre ungerecht nach den zahlreichen Opfern an Blut und Geld, die wir gebracht haben." „Wie groß muß das zur Kolonisation nötige Kapital sein?" „Eine enorme Summe." „Sir Charles Eliot, der High-Commissioner, warnt die Immigranten bei dem gegenwärtigen Stande des Arbeitermarktes mit einer geringeren Summe als 300 Pfund Sterling zu kommen. Ist das übertrieben?" „Rein. Die Ansiedlung eines Kolonisten mit irgendwelcher Aussicht auf Erfolg muß 300 Pfund Sterling koste n." „Wie steht es mit den Stämmen der Eingebornen?" „Sie würden eine sehr ernste Gefahr bilden. Die ersten Kolonisten würden zerstreut leben und deshalb den Eingebornen nicht schwer fallen. Es könnte aber eine Gefahr erwachsen, wenn eine jüdische Kolonie en bloc gegründet wäre; überhaupt würden Schwarze, Gelbe und Weiße der Gründung einer halbunabhängigen Gemeinschaft Feindseligkeit entgsgenbringen; dies wäre aber nicht der Fall, wenn Juden in geringer Anzahl kämen und unter den gewöhnlichen Bedingungen leben würden." Es muß bemerkt werden, daß Sir Johnston damals noch nichts von dem Telegramm des Lord Delamere an die „Times" gewußt hatte. Zum Schluß urteilte er über den Plan noch einmal mit dem Worte: „Wahnwitz." „Ein hoher Beamter des Foreign Office meinte, die Zionisten könnten Uganda zu ihrem Ziele benützen, 'wenn sie dieses Gebiet Britisch-Ostafrikä vorziehen sollten." Dieser Meinung widersetzte sich Sir Johnston aufs heftigste." „Ganz unmöglich," rief er auS. „Das Land ist größtenteils den Eingebornen verschrieben; das ganze Gebiet ist wegen des Fiebers für Europäer unbewohnbar." Sir Johnston nimmt jedoch nicht die Non possumus-stellung in der Judenfrage ein. Er hob zu wiederholten Malen hervor, daß er innigstes Interesse dafür habe. „Aber nicht Ostafrika sei das Heil, sondern Zion." „Ich sehne mich, die Juden in ihrem eigenen Lande zu sehen" — rief er enthusiastisch aus — „sie in einem natürlichen Brennpunkt zu sehen, von welchem aus sie Strahlen aussenden könnten. Es war einer meiner Pläne, einen Staat in Palästina zu sehen, wo die Juden zu Ehren kommen würden. Der ostafrikanische Plan ist nicht die Lösung der Judenfrage. Aber der Zionismus ist der praktischeste unter allen Plänen. Palästina wird der Apfel des Streites werden, wenn die Türkei zusammenbrechen wird. Gebt es den Juden und das dornenvolle Problem ist beseitigt. Er schilderte dann die politische Bedeutung, die die Juden in Palästina erlangen könnten. „Die Juden sind notwendig in Syrien und Palästina, sie werden sozusagen die Wächter der Wächter sein (im Falle der Teilung.der Türkei). „Zwischen der südlichen Grenze Aegyptens,' dem River Leontes im Norden und dem Dschebel Huran im Westen", sagt er ferner, „ist für 10 Millionen Juden Raum vorhanden." „Das einzige, das von allen Standpunkten zu erstreben ist, kann nur sein, Palästina zu einem jüdischen Staate zu machen." „Es ist, wie ich schon sagte, der praktischeste unter allen Plänen und würde einen überwältigenden Gefühlsausbruch Hervorrufen. Wir sollen unser Aeußerstes tun, den Juden dazu zu verhelfen." ä&i: L' ■' . 1 » Lord Rothschild über Ostafrika. Ein Berichterstatter des „Leader" befragte Lord Rothschild über die angebliche Gründung einer jüdischen Kolonie in Ostafrika.. Der Lord las das Telegramm, welches das Anerbieten ankündigte, und sagte dann mit vielem Nachdruck: „Nein, es wird nicht autonom sein, wie die Zeitungen sagen, sondern einfach eine jüdische Kolonie in einem Teile des britischen Reiches." „Welches Gebiet kommt hier in Betracht?" fragte der Berichterstatter. „Ich kann es nicht sagen", antwortete Lord Rothschild, „aber ich glaube Uganda. Dr. Herzl wünschte zuerst eine Erlaubnis zur Gründung einer jüdischen Kolonie in Aegypten. Er reiste dorthin und besichtigte den Platz, wo dieselbe angelegt werden sollte. Dann aber stellte sich heraus, daß diese Kolonie dem Nil Wasser entziehen müßte, und deshalb mußte das Projekt aufgegeben werden, und der heutige Vorschlag wurde gemacht." „Sind Sie prinzipiell für diesen Plan eingenommen?" „Ja, wenn 15 oder 20 „Ich werde dir mal was sagen, mein Sohn. Ich bemerke seit einiger Zeit, daß du meine christlichen Freunde — und nicht bloß dies« . . . ganz allgemein. Du hast dir eine Art von Urteilen angewöhnt, die an kritische Erhabenheit nicht leicht übertroffen werden kann. Ich rate dir sparsam zu sein und noch etwas für die Jahre Übrig zu lassen, wo du hinter den Ohren trocken bist. Siegfried. Ja, Vater, Kapital, was man hat, muß man bewirtschaften. Du hättest mich eben mit'n bischen weniger Intelligenz ausstatten müssen. Oder verlangst du eiwa von mir, daß ich dem, waö hier um uns geschieht, de» Tribut edler Gläubigkeit entgegenbringe? Markuse, Wenn du so denkst, warum bist du mitgekommen? Siegfried. Ja, irgendwo muß man doch sein, Vater. M arkus e. Mir scheint, wo man hingehört, muß man sein. Siegfried, mir vielleicht sagen? Ws gehöre ich Kannst du denn hin? M a r k u s e. Den Sinn dieser Frage verstehe ich nicht, mein Sohn, (Traurig, sehr traurig. Anm. d. Referenten.) Siegfried. Weißt du, waö ein Jude ist, Bater? M a r k u s e. Nu, ich glaube, das weiß ich ein Mrnschenalter länger als du. Siegfried. Gerade eben darum weißt b n e s nicht, bu lebst sozusagen im Stande der Unschuld (!!) M a r k u s e. Hm! Wenn bei uns — was übrigens selten vorkonnnt — der Sohn seinen Vater nicht respektiert, so respektiert doch noch immer der Vater sich in seinem Sohn. Wären wir Gojim, so würde ich jetzt sagen: „Nimm dich im Acht, oder du kriegst eins zwischen die Ohren." Siegfried. Ach Gott, lieber Vater, mir sind schon so viele Ohrfeigen angeboten worden von Leuten, die kein Recht dazu hatten, daß mir diese freundliche Verheißung deinerseits beinahe schon ein Vergnügen bereitet. M a r k u s e. In dir ist etwas krank. Sprich dich aus. Siegfried. Was soll in mir krank sein? Ich mache meinen Weg, darauf kannst du dich verlassen. Und weiter ist nichts nötig. M a r k u s e. Meinst du? Mit wem gehst du um? Siegfried. Glaubst du, ich stak nicht auch mal voll von den sogenannten sozialen Instinkten? Ich Hab' mir auch mal die Beine danach ausgerissen, mit jenen dort Freund und cochon zu sein. Aber glaubst du, sie wollten mich? Nicht mal als rochen» . . . . Als du mich vor drei Semestern ins Reich schicktest, Burschenschafter zu werden — das ist bei euch alten Achtundvierzigern mal der Traum der Träume — da Hab' ich augeklopft an dieser Kneipe und an jener Kneipe — ganz bescheiden und krummbucklig wie 'n kleiner Kleideriude... Kaum haben sie meine Nos' gesehen, kaum haben sie gehört: Siegfried Markuse — Was? Siegfried Markuse? ... Bedauere — unsere Füchse sind vollzählig ... Ich habe mich so geschämt, Vater, daß ich deshalb die ganzen ersten zwei Semester nicht nach Haus' gekommen bin . . . Dann machlo der Hartmeyer sein Examen, und ich ging nach Königsberg, denn ich dachte, der wird mich irgendwo mit sich reinschleppen. Aber der erste, der mir die kalte Achsel zeigte, war mein Busenfreund Hartmeyer. So kam ich schon von neuem eingeschüchtert auf ihre Kneipe . . . Bengels, sag' ich dir, Vater, plump und vierkantig wie die Zuchtbullen. Daß ich da nichts zu suchen hall', sah ich gleich, aber wo hat unsereins was zu suchen? Kaum hat,' ich meinen Namen genannt, da sängt mein Visavis an, jüdische Witze zu erzählen. Ich denk', ick muß den Unbefangenen spielen und erzähl' auch welche . . . Da hättst du das Gewieher hören sollen . .. Ich füht's wohl, daß sie mich aushöhnen, aber ich beiß' die Zähne zusammen und sag' mir: „Du wirst sie zwingen. Durch die Uebermacht deines Geistes wirst du sie niederzwingen . . ." Ich Hab' bisweilen so meine guten Tage. Ich hatte meinen guten Tag. Ich sprach von allem möglichen, von altem Idealismus und modernen Knöpfgamaschen — von Deutschlands unveräußerlichen Volksrechten und der elegantesten Pudeldrcssur, von der Entbehrlichkeit der Hegelschen Gottesidee und der Unentbehrlichkeit eines guten Rollmopses. Ich zitierte Plato, Schopenhauer und Wippchen. Alles glotzte mich an, und ich glaubte, sie ganz in der Tasche zu haben, da kommt mein Freund Hartmeyer und sagt mir leise ins Ohr: Er hätte Auftrag, mir schonend mitzuteilen, hier wäre kein Feld für mein kolossales Mundwerk, und ich möchte mir das nächste Mal das Lokal lieber von außen besehen. Da Hab' ich draußen mit erhobener Faust I geschworen: Ihr wollt uns zu Feinden haben. Ihr sollt uns zu 1 Feinden haben. Wollen sehen, wer Sieger bleibt. Markuse. Und nun glaubst du, du hättest ein Recht, dich zu verbittern? Siegfried. Wie gesagt, Vater, wir verstehen uns nicht. Du stehst noch mit einem Fuß im alten Ghetto und glaubst dich zu wunder welcher Dankbarkeit verpflichtet, weil man dich rausließ. Ich wittere bereits die Luft eines neuen, in das sie uns sperren wollen, weil sie uns fürchten, weil wir im freien Spiele der Kräfte ihnen zu groß wurden. Das wird keine Ketten haben quer über die Straße und keinen Wachtsoldaten, der zum Nachhausekommen bläst, das wird nichts weiter sein als hie und da ein kühles Lächeln, ein sehr höflicher Absagebrief und ein unerwiderter Besuch und wird doch tausendmal schmerzlicher auf die Gemüter drücken, als die stinkende Gasse von dazumal. In dieser Welt werd' ich zu leben haben, Vater. Ich muß geistiges Kapital zusammenscharren dafür . . . Um ihren demokratischen Marasmus mitzumachen, wie du es lächelnd tust, Vater, dazn Hab ich keine Zeit. Markuse. Mein lieber Sohn, als Gott der Herr das Eisen schuf, so steht im Talmud geschrieben, du errziterten alle Bäume, aber das Eisen sprach zu ihnen: Hütet euch nur, mir Holz zum Stiele zu geben, dann wird euch kein Schaden von mir geschehen. Zwei Fehler hast du begangen: durch zu große Demut und zu großen Dünkel. Aber gut: ich will mal den Fall setzen, du hättest recht und die Welt will mal wieder nichts von uns wissen, der Deutsche will nicht, daß wir mit ihm Deutsche, der Russe, daß wir mit ihm Russen, der Franzose,daß wir mitihm Franzosen sind. Dann werden wir eben das sein, was sie nicht sein wollen und werden so der Menschheit das kostbarste Kleinod aufbewahren, das sie besitzt und das sie achtlos weggeworfen hat: den Menschen. Aber hiefür müssen wir uns auch würdig halten. Damit enläßt der würdige Rabbi seinen Sobn. Keine Spur von Verständnis für die Seelenkämpfe, die sich hinter Ironie und Satire verstecken, weil sie sonst unerträglich wären. Der Alte hat seine „christlichen Freunde." Das heilt alle Wunden. Sein Sohn machtandere Erfahrnnge». Siegfried. Herr Studiosus Reinhold Hartmeyer ist zwar seit der Sexta mein Busenfreund gewesen, was sich hauptsächlich darin äußerte, daß er meine Exerzitien abschrieb, meine Aufsatzdispositionen benützte und das Bier austrank, das meinem Magen zu viel war. Seit er aber zu der göttergleichen Höhe eines Arminer- oder Pardon-Borussenfuchses emporgediehen ist, beliebt es ihm nicht mehr, meine devoten Grüße entgegenzunehmen. Es gibt immer Schaufenster zu besehen und dergleichen. Heißt 'ns Freundschaft.