Mannheim
Compact Memory

Jüdisches Volksblatt · 1903-10-16 · 42 (16.10.1903) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
5 (1903)
Issue
42 (16.10.1903)
Date
1903-10-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2432763-2432970-2433012--2141-2435975
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 16. Oktober 1903 Nr. 42 den ein eigens hierzu geschaffenesungarisches Gesetz zum Vaterlandsverräter stempelt, scheint noch mich zweihundert Jahren nicht zur Ruhe konunen zu wollen. Wie ein ruheloser, zu friedlicher Nachtzeit heimkehrender Geist taucht feine Gestalt in der Geschichte Ungarns auf, um immer neues Unheil anzurichten. Auf der andereil Seite die Gestalt Dea ks, des „Weisen des Vaterlandes", des besonnenen, gutmütigen D e a k, der die Nation mit ihnm Herrscher versöhnt lind sich der zarten Francnhände der verewigten Kaiserin Elisabeth bedient, um mit ihrer Hilfe „den Schleier der Vergessenheit" über die Vergangenheit zu wellen. Es ist hier nicht der Platz darüber zu entscheiden, ob Nakoczy wirklich das Prädikat „Vnterlandsverräter" verdient hat und ob Denk wirklich der „Weise des^ Vaterlandes" war. Aber unleugbar ist es, daß der Haß gegen sitzen, noch reif genug sind, ans dein Bankerott des Liberalismus die r i ch t i g e K o n s c q ir e n z zn zieheir. Irr ihrer Blindheit! stürzen sie sich immer mehr und mehr dem Chauvinismus in die Arme. Zum Gaudium unserer Feinde ging erst kürzlich jener famose „Kuruzenaufruf" durch die nationalistische und antisemitische Presse, unter dessen Ilnterschnften ein Dutzend K oh ir s und L e w Y s, und rnlter deneir sich auch ein Rakoezh befand, hinter dem sicherlich citt gewesener „I s a k R a b e u n e st" verborgen ist. Ebenso charakteristisch ist es, das; der Ofener Rabbiner Tr. K i fj (Klein) bei der hauptstädtischeil Rakoezy-Feier auf der Generalwiese eine Festpredigt hielt. Merken denil die Jndeil Ungarns noch immer nicht, das; der liberale Gedanke in Ungarn nur aus besonderen dynastischen Rücksichteir auch in seiner heutigen verkümmerten Form mit* noch für kurze Dauer zur Geltung gebracht werden soll, und das; alles Nichtiilagyarische und hauptsächlich gegen Oesterreich, Im Hinterhalte bereits der' Klerikalisnius mit seinem natioden R a k o e z y seiner 'Nation vermacht hat, noch nach zweihundert Jahreil uiigeschwächt, wenil nicht iioch brutaler fortlebt, und das; die Weisheit D e a k s auch bei denjenigen Parteien in Ungarn an Kredit eingebüßt hat, die auf seinem Ausgleichs-Werke frißen. Unleugbar ist es ferner, das; die sogenamite staatserhaltende liberale Partei Ungarns, die aus der frühereil Deakpartei hervorging, ebeii im Begriffe ist, das Erbe Deaks zu verleugnen rmd denjenigen Ele-! menten Vorschub zu leisten, die unter der Flagge R a - k o c z y s und K o s s ii t h s das Vaterland „retten" wollen. Urld das ist das größte Unglück für das Land und für die Gesaintmonarchie. Tie liberale Partei hat von allem Anbeginne an der Erbsünde der Unwahrheit gekrankt. Sie vindizierte sich einen Nainen, dessen wahrem Sinne sie nie gerecht ward; stets dem Per-sonenkliltris ergeben, hing das Schicksal des Landes stets davon ab, ob früher oder später ein Mann oder eine Partei die sa mmenhängen de nalistischeil Gefolge rmd seinen antisemitischen Auswüchsen lauert lind auf das Schlagwort wartet, um dann mit alter Macht auf derr Plan zu treten? Das Gerücht über die Berufung des Grafen Z i ch y zum Ministerpräsidenten mag sa vorläufig ein llallon d'essai gewesen sein, aber symptomatisch ist es und mag den Jndeil ein Wink sein, der nicht unbeachtet bleiben sollte. Immer seltener werden in Ungarn jüdische Namen und südifchcr Familiensinn. Keine Nationalität hat sich setzt mir deshalb iiicht ... dem moralischen Zwange der Namenmagyarisiemmg in dem; 75 Beamten der Knltusgei„e Maße unterworfen, tvie die Juden. Schaut doch hin ausmim das Wohl ihrer Familie»!' die übrigen Nationalitäten, wie standhaft sie den Magyari- > einen selbständigen Schritt sierungsversuchen gegenüber blieben, und doch euch für all den Terrorismus, den sie zu erleiden haben verantwortlich machen, und ihnauch büßen lassen. Und glaubet auch nicht, daß das Häuflein Magyaren eurer entraten könnte, auch ivenn ihr nicht den Politischen Eintreiberdienst für sie bei den die Raaren nur den an- . --v —--— Die Av ancemeD^trrhSllniffe der BerivaltungslieWM der Wiener Knltnsß^tüttde. » , I. Kr. In uiisorieiii Artikel haben wir uns mit senem Teile der „BeH HUkgen" beschäftigt, welche voii der sogenannten „iwriH beamten handelt. Wir hatz^ dieses Beförderungssystelil jtz' dcrn direkt geeignet erscheinst, Macht in die Handzu gch außerdienstlich, sagen wir %- verfügem Der eigentliche BcD Herr Bäumt v. Goldschmih, Trag! ne iw derselben nicht h. Avanceinentsbestiinmmigeii ständig nachgebildet hat. Wiener Magistrates auf di^ dernen Sozialpolitiker zu Übung eines moralischen DH der Kultusvorstand tut, bis!, stellten, deren Gesinnung Hi dies im Gemeinderate geselmh st^ N^hig die Ultrachauvinisten über den Kopf wachsen deren Nationalitäten mit viel bescheideneren Ansprüchen und liegen es ruhig gewähum, daß der Ultraklerikalismus auftreten. Anläßlich der Rakoezy-Feier wurde nämlich dag Dcmi'ain imnpffnrf für ftrfi hm-Tip-rcit-l-o ff« f«se>ff CO ^1271."..L _ das Terrain ungestört für sich vorbereite, wenn sie nur selbst ihren Platz an den Fleischtöpfen des Staates behalten durften. Die liberale Partei hat auch den Antisemitismus in Ungarn indirekt gezüchtet, indem sie die Judenzu Pionierdiensten des Chauvinismus zwangen und sie durch ihr vordringliches Magyarentum sowohl bei den Nationalitäten,^ wie auch bei den Klerikalen verhaßt gemacht hat und sie jetzt, da der Antisemitismus sich in Ungarn breit! macht, im Stiche läßt. Nicht gegen den Libep? l i s m u s k ä m p f e n w i r a n, f o n d e r n g e g e n die l i b e r a l e n P a r t e i c n, d i e den hohen Sinn des L i b e r a l i s m n s hüben u n d drüben kompromittiert! und in Mißr r e d i t g >c 6 r a cf) t [) a b e n. Daß sie das ihnen anvertraute große politische Kapital sträflich leichtsinnig ver im Volkstheater das Gelcgenheitsstück Lied" gegeben. Die Komponisten dieses Das ungarische ,Kuruzenstückes" waren H e r b o t e k und K!e r n e r. Mit unbeschreiblichem Jubel wurden diese zwei „Kerumgayarcn" vom berauschten Publikum empfangen, die dazu noch das Glück hatten, von der Honved, der sie angehörten, gespritzt zu werden. Wie wäre es aber diesen Autoren ergangen, wenn sie das Um men) in Bezug'auf Arbeite glück gehabt hätten, K o h n und L e v y zu heißen?! Aber ebenso wie es z. B. eis! Der moderne Sozialist lionäre im Vorstande vor dienst rcbt bei der Regelung des |(|, und Arbeitgeber eine möglich beider Parteien au. Es sollt fähigkeit des Arbeiters mitc beitgebers gleichbewertet WH Grund von in beiderßitigevm Vertragsbestimmungen in Gefühl der Sicherheit in Bei beitsgeleaenheit! erwecken n»g fügung über das eigene Setz^ Gesinnung beiden Teilen 1v^ der Arbeitgeber die Gewißheit^ Arbeiter stets rechnen kann, |, entsprechender Fertigkeit Die Deak-Feiar wird nicht so turbulent verlaufen, wie die Rakoezy-Feier. Eine gewisse Depression bemächtigt sich heute eines jeden bei der.Nennung des Namens D e a k. Sein Werk war für s e i n Vaterland weise gemacht, was er aber nicht vermocht hat, ist: a u ch s c i n e L a n d s l e u t ei w eisez u m a ch e n. Di e a llgemeine Politik strebt heute gerade dem Gegenteile dessen Teak erstrebt und -erreicht hat: die Nrichspolitik . - ■ ... - . ,, „ ZU, Was ...... VV... lerychachert haben: das ist der^ Vorwurf, den wir der Zukunft kann und wird ausschließlich die Politik der ihnen machen, und das yt die Sünde, für welche jetzt das nationalen Autonomien sein. Bei einer nächsten Deakganze meid) büßen muß. j feiet' wird über sein Werk bereits dar Schleier der Vergesscn- Gerade die jüngste Rakoezy-Feier hat es wieder beheit gebreitet sein, wiesen, daß die Juden Ungarns leider weder den Mut be Durchschnittsgröße der Juden in Europa fast überall kleiner als die der eingeborenen Bevölkerung. Jedoch bildet die Größendifferenz-ertbeit keine Antichese zur Einheitlichkeit der übrigen physischen Elemente. 7. Die beim heutigen Schädellypus der Juden auftretende Abweichung von seiner ursprünglichen Form ist nicht auf den Einfluß des Milieus zueückzuführen. 8. Ebenso ist der Pigmenttypns nicht durch das Milieu hervorgeöracht worden. 9. Dagegen ist die Körpergröße, die bleiche Gesichtsfarbe, der melancholische Bl-ck, der schmale Brustkorb der heutigen Juden ein Resultat der Bedingungen, unter denen sie viele Jahrhunderte verlebt haben. 10. Die Inden haben in der patriarchalen Epoche fremde Rassenelennnte in sich ausgenommen. Und die Amab gamierung ging umso stärker vor sich, als die kleinen Nachkvmmrnzruppen Terachs von großen Massen Eingeborener umringt waren und die langjährigen Wanderrnrgen in Syrien, Kanaan und Aegypten Nassenkreuzungen günstig waren. Obige Tatsachen, bilden die letzte» Glieder irr der langen Kette der Ereignisse, die sich schon vorher ans einem viel ausgedehnteren Gebiete abgespielt haben. I u d t meint die Gegend zwischen dem Hrmaloyagebirge. der Küste des kaspischen Meeres und dem persischen Golfe, die Pamir, Tnrar, Armenien, Rord-Mesopatamien und Süd-Chaldäa umfaßt. Hier haben im vorgeschichtlichen Zeitalter vor 4000 Jahren die semitischen Stämme Physische Elemente eines fremden Typus in sich ausgenommen Dort hat sich der dolichozephale Semite mit den brachyzrphalen Bewohnern Mittelasiens vermischt. 11. An der Eatstehnng der Inden des alten Palästina haben die verschiedenartigsten physischen Elemente, unter denen auch viele nicht semitischer Natur waren, mitgewirkt. 12. Die Inden sind in Europa keine Nassenkreuzung mit der eingeborenen Bevölkerung, weder ans dem Wege des ProselytismuS, noch auf dem der Mischehe erlegen. Eärzclne Fälle von Analgamierung können keineswegs eine physische Verschiedenheit Hervorrufe». 13. Die Einreihung der Inden als Nasse in die Gruppe der seinitischen Stämme hat keine rationelle Begründung. Mit letzteren bindet sie nur die verwandte Sprache, i» physischer Beziehung waltet große Verschiedenheit ab. 14. Die heutigen Inden gehören als physische Nasse eher der alpäisch-himalayischen als der mcktrlländischen Raffe an. steber mit Entmsinng mib! würde, wemr sein Kullnsp würde, jüdisch-national, soziH ebenfo selbstverständliel) solltet beamte seine Gesinnung frei n könne, soferne er sonll seiner > Der zwischen Kultusvo^ stehende Diemtvertrag, mn bf ist aber eine einseitige, vom U dikti-evte Kette von B-ellimmr»». Vflickten-, aber keine Rechte die Sicherheit bietet, das; ftneni^ stimnumaen ohne ihr Einvers^ t1 Wefördcrnng der Knltns- Nachweis erbracht, daß!' P:nr nicht normal ist, son- Ps - jeweiligen Vorstande die Wer setno Beamten auch heraus: politisch frei zn >M dteser „Bestimmungen", vielleicht die gefährliche M haben, als er sie den ,'^Mener Magistrates volls gerade das Beispiel des iPIcbiete muß fedemuwß\ A'bcn. Von der Ausdie Beamten, lvie dies fWaßregelrmg von Ange- .M^gesetzten nicht paßt, lote >« nur ein Schritt, der bis MAirde, weil die ungefähr schhoirso verängstigt und Äp-x besorgt sind, daß sie an //»lß^'hr zu denken vermögen. : ' ' bitte die Herren Milmcht zu erschrecken!) es zwischen Arbeiter ihZkommene Gleichstellung ÜP-Pbettskraft und Arbeitsi, Mrbettskapital-e des Ac- . Er will aber auch auf iip^rcktä n du i sse g c sch a ffenen \i 'Teilen gleichzeitig das chsf Arbeitskraft resp. Av- I Riecht auf die freie Ver>- j j.iinb die 'eigene politische liy Denn -ebensogut, wiü will, daß er auf seinen auch der Arbeiter bei fHckr natürlich ausaenom- H^heit sicher sein können'. shMil a tor i sch e r Knlt n svor- ^!,»pge lä chter z urü ckioei s-eir die Forderung stellen % nsw. gesinnt zn sein, fein, daß der Knltnstzohne Gefahr betätigen ß^.rpspflicht entspricht. 0 Kultnsbeamten bel- )ii^t Ausdrucke zn bleiben, IrtlfWe den Beamten einfach i.^w'lehe den- Beamten nur " ' ja ihnen nicht einmal diesen schlechten Beilicht gerüttelt iverbell sich vermöge der Wachstnmsene> auch gleichzeitig in die Brei eurydolichocephal und Pseudobrachycepbalin scharf zu köpfen, die eine enorme absoluü Die Rassentheorie bat in der Jndenfrage eine wahrhafte Feuerprobe zu bestehen. Denn hier ist von vornherein ei» sehr schweres Terrain. Weil von Seiten der antisemitischen Partei in ganz einseitiger und uuwissenschaftticher Weise der Rassenstandpunkt den Juden gegenüber betont wurde, erachteten jüdi. sche und projndische Politiker es als ihre heiligste Pflicht, aller.! normen absoluten Kürze verein! was nur im ents-rnlesten an Raffentheorie anklang, als j nicht einmal im absoluten Zahl^ den Ausbund tiefster Nückständigkeit und bodenlosen Fanatismus! vielmehr ihre relative Breite n», darznstellen. Es bot sich öfters der groteske Anblick, daß worben haben . . Man bntj Männer, die in der Denkweise und in ihrem Wirken, nicht' ' ’ ‘ ~ 1. minder wie in ihrem Aeußern wahrhafte Prachtexemplare einer Rassenreinzncht waren, die ihr bestes Könne» der Nasse verdankten, mit einer fast relcgiösen Jnbri-nst gegen die Nasse zu Felde zogen, wie H. St. C h a m b e r l a i n einmal richtig bemerkt. Andere glaubten es viel schlauer anznstellen, wenn sie sich scheinbar auf den Boden der Rassentheorie stellken, und mit willkürlichen Formeln eine Vermischung von Inden und Ariern in Europa konstruierten. Der Wunsch war der Vater des Gedankens. Der Autor dieses Buches gehört, das sei gleich im Kampfe ums Dasein gehen; ein breiterer Schädel ist nur ein bischen breiter ist als anderer, da «v eins bedeuten an kündigt. Im Wiener anatoin' sein Leiter, wie mir bekannt, thevrie ist, seit Jahren ein Gc^ nischeu lieberschrist: JudenhjH besonders zahlreiche Windungen 1 Anderseits darf man aber doch1 Körpereigenschaft, die die Inden? worben haben, mit ihren Nassci». meiner Meinung sind die Jude» dolichocephal; der Index täuscht gesagt, keiner der beiden gegnerischen Gruppen an.. Er tritt un voreingenommen an seine Aufgabe heran und rechnet — trotz Lnblinski und Konsorten — mit einer fest nmschriebsnen jüdischen Rasse. Sein Fehler ist jedoch, daß er zn s ch e m a-.Wicklung des Gehirns, die die Jütisch vorgebt. Er vergleicht mechanisch die Schädelindices der!miien kennzeichnet, eine Brachy«? Juden und kommt folgerichtig znm Schluss?, die Inden seien! die Ansicht Waldenburgs ir eine brachycephale Nasse. Er bemerkt nicht, daß daSj den eurydolichoeephalen Schädel , Verhältnis zwischen Breiten und Längendnrchmesser seinen! h e u t i g e n Judenschädels hiustz^ Wert nicht ändert, wenn man Nenner und Zähler mit derselben entfällt a>cch die Notwendigkeit, mZ Größe multipliziert. Zwei ganz verschiedene Schädel können s eine Vermischung der dvlychvcephcil,^ also denselben Index haben, z. B. ein Schädel mit betracht-'s Bewohnern Mittelasiens iu gsschiH licher Breiie und mittlerer Länge und ein Schädel mit a n ß e r-i Zeit anznnehinen; die relative N»,z gewöhnlicher Breite und über die Norm hinausgeheude! dieser Richt>cng gelvahrt. Jedoch Länge. Was ist nun für die Erkenntnis gewonnen, wenn Recht Vorhalten, wi: ich, wen» Jndt nach anderen beide Schädel unter die Rubrik „Brachycephalie" verze'chnet und die Juden glücklich in die nächste Nachbarschaft der Nüssen und einiger Stämme an der Rhone und Aar bringt? Da heißt es tiefer graben. Auf diese Verhältnisse hat schon Waldenburg hingewiesen. Er sagt i« seiner Broschüre: Das isocephale R.rssenelement unter Halligfriesen und jüdischen Taubstummen (Berlin, Verlag S. C a lvary und Komp): ^Jch habe amh unter den Brachycephalen bei normalen Juden ungemein lange Schädel gefunden, die ecphalie mck dieser Hypothese nllj satz (30(,/„) der Blonden erkläre^ lnit arischen Elemeicten auznuel^ dieser Unistand zwingt uns absol,!> Vermischung. Bekannt ist es, daß Seltenheiten gehören. Sie weisen ' zeit erfolgten Einschlag eines rotz^ in die jüdische Raffe ein. Durch plexion mit der schwarzen hab^!>'!. regsamen Gehirns efetfen. Ich nenne sie Wert darauf, diese von den echten K'rzl mit einer ebenso abtvie von denen, die übermäßig Dre>t sind, Kosten der Länge eruicht schematisch vvr-- '» pstcht ein Schädel, der sondern ein ganz M^loicklnng des Gehirnes Museum wird, obwohl )0$6 Gegner der Nassen-- m^sgestellt mit der lako- ' zeichnet sich durch bedeutende Größe ans. so weit gehen, eine M einer Mein u n g cischer Zeit erst ereir zu vergiucken. Nach Hee Semiten auch heute hF der bedeutenden Ent- ^ieder unter den Se- Ich mochte daher untere Basis stelle» und ift$ als den Tyvus des Mach 'dieser Hypothese -tzhwchyeephalie zn erklären, Mitten mit brachycephalen über vo.c'.'ychcchtlccher w e i it f) c 11 wäre nach der Autor mir mit die Pseudobrachy- ÄWin den große» Prozent- U vihlce eine V/rmischnng glaube aber, auch J Aiir Annahme einer p I üben nickt zn den rn grauer Vvr- L(||[ hrlt mg'lgell Stammes ,fiS 1 dieser roten Ko:u- M. vlvnden Mittelstufen

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.