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Jüdisches Volksblatt · 1903-08-21 · 34 (21.8.1903) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
5 (1903)
Issue
34 (21.8.1903)
Date
1903-08-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 21. August 1903 Nr. 34 dehnbare Bestimmung über die Fernhaltung und Austveisun mittelloser Fremder in Betracht zieht. Bor Ausweisung soll ein der öffentlichen Unterstützung anheimgefallener Fremder nach Meinung der Kommiffion nur dann gesichert sein, wenn Krankheit der Grund zur öffentlichen Unterstützung gewesen ist. Doch die Kommission begnügt sich nicht damit, mit Spießen und Stangen gegen die „undesirables“ loszugehen. Die Kommission weist gleichzeitig Mittel und Wege an, irre die Ueberfüllung gewisser Londoner Stadtteile durch d.u Zuzug von Fremden vermieden werden könne. Die Uebersnll..ng inzelner Stadtteile durch sonst einwandfreie Fremde scheine die Kommission fast für eine noch bedenklichere Sache zu halten, als die Einwanderung von „undesirables". Zur Lösung des Problems macht die Kommission folgende Vorschläge: Zunächst sollen die bestehenden Gesetze über Wohnungs¬ und Gesundheits-Verhältnisse nachdrücklicher angewandt werden, als bisher. Außerdem aber sollen die Bezirke, die bereits überfüllt sind, und in denen die fremden Einwanderer die einheimische Bevölkerung zu verdrängen beginnen, für weitere Einwanderung geschlossen werden. Derartige Stadtteile sollen für „verbotene Bezirke" erklärt werden, und jedem einwandernden Fremden soll bei seiner Landung ein in seiner Heimatssprache abgefaßtes Verzeichnis der verbotenen Bezirke überreicht werden. Der Fremde, der sich trotz aller Warnungen innerhalb der ersten zwei Jahre in einem verbotenen Bezirk niederläßt, soll aus ihm entfernt und bestraft werden. Die königliche Kommission hofft, daß die von ihr empfohlenen Maßregeln, wofern sie Gesetz werden, viele „undesirables" abhalten werden, nach England auszuwandern, und außerdem die Schiffsgesellschaften in der Wahl ihrer Passagiere vorsichtiger machen werden. Gleichzeitig aber gibt die Kommission der Befürchtung Ausdruck, daß die Veröffentlichung des Kommissiousberichtes und die Aussicht auf den Erlaß eines beschränkenden Einwanderungsgesetzes den gegenwärtigen Zuzug unerwünschter Fremder bedeutend vermehren wird. Um diesem Hebet vorzubeugen, empfiehlt die Kommission, daß die Regierung auf dem Verordnuugswege schon jetzt alle die Maßregeln adoptieren möge, zu deren Jnkrafttretung es keiner parlamentarischen Genehmigung bedarf. Diese behördlichen Verordnungen würden ein späteres Einwanderungsgesetz nicht überflüssig machen, doch in der Uebergangszeit von Nutzen sein. Ob die öffentliche Meinung für ein Einwanderungsgesetz im obigen Stil zu haben sein wird, bleibt abzuwarten. Augenblicklich scheint das Interesse für eine derartige Maßregel recht gering zu sein, was aber nicht ausschließt, daß sich im geeigneten Augenblick doch eine parlamentarische Mehrheit für eilt Einwanderungsgesetz finden könnte. Erhielten die von der königlichen Kommission empfohlenen Maßregeln Gesetzeskraft, so würde die Vorliebe vieler Ausländer für das freie, jeder Reglementierung abgeneigte England gewiß einen empfindlichen Stoß erhalten. I Döknmente des magyarischen Liberalismus. (Reminiszenzen.) Der hervorragende ungarische Parlamentarier Karl E ö t v ö s, ein Führer der Kossuthpartei, Redakteur des Parteiblattes „Egyetertes" und Hauptverteidiger in dem Ritualmord-Prozeß von Tis za Eszlar, veröffentlichte über den Streitfall in seinem Tagblatte den zweiten Band seiner intereffanten Studie unter dem Titel „Der groß? Prozeß, der seit tausend Jahren im Zuge und noch immer nicht beendet ist". Nachdem Eötvös ausführlich die in den kernmagyarifchen Gegenden herrschende erbitterte Gehässigkeit gegen die Juden geschildert hat, setzt er die Schwierigkeiten auseinander, die sich damals bei der Uebernahme der Verteidigung in den Weg l stellten und sagt unter anderem: »Nach dem Volksglauben befände sich in vielen Läni dern das Geld aller Welt in den Händen der Juden. Und , wer in einer Lage, wie sie der große Prozeß geschaffen, das : Judentum verteidigt, könne gewiß leicht ein Hunderttausend¬ oder Millionen-Hvnorar erlangen — — —. Ueber daS Advokatenhonorar im großen Prozesse habe ich mich einmal im Reichstage ausgesprochen. Ich hatte hiezu wichtige Gründe . .. Aber größere Sorge quälte mich .... Eine doppelte Aufgabe stand mir bevor; die eine war die, die Falschheit der belastenden Daten der Untersuchung bloßzulegen. Dies hielt ich für möglich. Aber meiner öffentlichen Stellung, meiner Selbstachtung und meinem Pflichtgefühl genügte dies nicht. Ich mußte die andere, große und schwere Aufgabe übernehmen: aufzudecken, was wirklich geschehen ist. Wie daS Eszlarer Mädchen verschwunden ist und mit welcher Voreingenommenheit, Leichtfertigkeit und sträflichen Empfindungen die Strafuntersuchung gearbeitet hat, um aus dem Verschwinden des Mädchens die Blutanklage zu konstruieren. Ist das nicht möglich? Vom Gerichtshöfe konnte ich feine ernste Hilfe erwarten. War doch gerade gegen die Befangenheit des Gerichtes Hilfe nötig. Dieselbe mußte anderwärts gesucht werden. j Auch bei den Männern der Negierung konnte ich keine! Gönnerschaft finden. Glaubte doch der JrrftlAMinifter selbst I an die Blutanklage . . . Chef der Regierung war Koloman Tisza; dieser stand seit 7 Jahren an der Spitze des Landes, er besaß eine mächtige Partei im Parlamente, selbst auch außerhalb derselben; verfügte über das Vertrauen der Krone in vollem Maße und war nach allgemeiner Auffassung allmächtig. In der Erlangung und dem Festhalten der Macht war er geschickt und von praktischer Denkweise. In dieser Beziehung ergriff er stets die erfolgreichsten Mittel und entsagte der Anwendung derselben für keine große Idee, für keine idealen Ziele. So stark, so gewalttätig war die konfessionelle Aufreizung gegen die Juden, so universell volkstümlich die Richtung und Tätigkeit der Untersuchung, daß die Regierung in vollständige Unpopularität geraten wäre, falls sie es gewagt hätte, die falsche Richtung der Untersuchung zu ändern, deren Tätigkeit zu stören. Die Volkstümlichkeit, wenn sie laut und allgemein ist, ist in einem Verfassungsstaate eine wunderbare Macht. Wer sich mit dieser in einen Kampf einläßt, wer sich ihr widersetzt, ihren Zorn, ihre Aufwallung gegen sich zu lenken sich vermißt, ist gezwungen, vom Schauplätze der Regierung und Gesetzgebung abzutreten. Er mag ein Gelehrter, ein Schriftsteller, ein Philosoph sein; er mag sich große Verdienste um seine Nation errungen haben, sein Ruhm mag ans Generationen hinaus gesichert sein, aber ein ausübender Regierungsfaktor und ansehnlicher Gesetzgeber kann er schwerlich sein. Sehr wenige Ausnahmen kennt aus diesem Gebiete die Völkergeschichte. Die Presse konnte nicht meine Bundesgenossin sein. Feuerte sie doch am heftigsten. Die Parteien nicht weniger. Die oppositionellen Parteien hätten es nicht geduldet, daß in die Untersuchung, so lange diese in der begonnenen Richtung läuft, sich jemand hineinmenge. Aber auch die Regierungspartei hätte eine Jngerenz nicht gestattet. Und zwar auch in dem Falle nicht, wenn hiezu die Aufforderung vom Königsthron her ergangen wäre. Uebrigens war auch hierauf nicht zu rechnen. Auch der königliche Hof war den Juden abhold. Zu jener Zeit besonders. Wie naher und entfernter Sturm: so brauste damals der Judenhaß in Rußland, .Rumänien, Oesterreich und ganz Deutschland. Und brauste auch in Ungarn. Die Fürstenj Höfe, wenn sie davon keinen Schaden haben, lieben stets die ' Volkstümlichkeit und beugen sich stets gerne vor ihr. I Ich hatte einige Freunde unter den vorzüglichsten Männern des öffentlichen Lebens, so Karl K e r k a p o l y, - einstiger Finanzminister; Stefan Bitto, einstiger Ministeri Präsident, und Desider Szilagyi, Oppositionsführer, späterer > Justizminister und Präsident des Abgeordnetenhauses. Ich - hatte Gelegenheit, mit jedem dieser hervorragenden Männer in dieser Frage Meinungen auszutauschen. Ein jeder fühlte und sah eS ein, daß es unopportun sei, ja geradezu schädlich und gefährlich werden kann, konfessioneller Gehässigkeit in Landesangelegenheiten eine Rolle zu gewähren. Trotzdem fand ein jeder von ihnen, daß eine offene und energische Aussprache derzeit undankbar und erfolglos, ja geradezu gewagt wäre. Jedermann war der Ansicht, man müsse das Ende des großen Prozesses abwarten und in die Untersuchung einzngreifen, sei nicht rötlich. Auch mich warnte man davor. Es wurde irgendwie ruchbar, daß ich zur Leitung der Verteidigung aufgefordert wurde. Am 25. Juni um 11 Uhr nachts suchten mich in meiner Wohnung zwei Reichstagsabgeordnete auf, der eine von der Un a b h ä ngig k ei ts-, der andere von der Regierungspartei. Der Letztere war ein persönlicher Gegner des Regierungschefs. Sie hätten gehört, man habe mich zur Verteidigung aufgefordert und sie wären gerade aus diesem Grunde in so ungewöhnlicher Stunde zu mir gekommen, um mich von der Uebernahme abznreden. Sie machten mich darauf aufmerksam, daß ich in 24 Stunden von einem dritten Abgeordneten, einer bedeutenden Persönlichkeit der Unabhängigkeitspartei, ein persönliches Schreiben — aus Siebenbürgen — bekommen werde. Der Brief langte am folgenden Tage an und habe ich denselben wegen seiner Wichkeit ausnahmsweise aufbewahrt. Der Brief und die Abgeordneten haben folgendes Situationsbild entworfen: Das Bündnis mit Oesterreich müsse man lockern, während dasselbe vom Regime Koloman Tisza's immer fester gefügt und die Kräfte Ungarns lahmgelegt wurden. Durch den Sturz Koloman Tisza's erreichen wir also ein großes Nationalziel. Allein K. Tisza erhalte sein Regiment durch Förderung roher, mateUeller Interessen einzelner, also durch Korruption, die Fäoen der Kocrnptiott aber sollen in den Händen der Juden zusainlnenlanfen. Der nun mit elementarer Gewalt tobende Judenhaß müsse von den guten Patrioten zu einer Parteiorganisation benützt werden. Es gelte das Losungswort: „Nieder mit der Korruption, nieder mit dem Judentum, nieder mit der Tiszaherrschaft!" Dies verstehe' heute jedermann und können wir mit einem einzigen mächtigen Auftreten siegen. Im Parlament stehe hiefür eine einheitliche Opposition fast fertig da. Mich wolle man zum Führer der neuen Partei machen; es harre meiner eine glänzende Zukunft nnd dem Lande ein unzweifelhafter Nutzen". Diese Auffassung hat mich sehr überrascht, aber auch zugleich mißmutig gestimmt. Im Jahre 1848 hat Ungarn zwei große Dinge bewirkt. Das Eine bestand darin, daß es die noch bestandenen Einrichtungen des mitteralterlichen Feudalismus aufhob und die Gleichheit vor dem Gesetze, sowie auch die Gleichberechtigung der Kirchen und Bekenntnisse begründete. Und nun sollte nach 34 Jahren die nenkonstruierte Partei die jüdische Konfession in den Zustand der Rechtlosigkeit zurückstoßen. Dies wäre eine Befleckung der Fahne von 1848 und eine Fälschung der Unabhängigkeitspartei, ein trauriger Rückfall in eine alte Krankheit". „Die andere große Arbeit, die wir im Jahre 1848 verrichtet haben, war der große Unabhängigkeitskampf, um uns von Oesterreich zu befreien." Dann setzt K. E ö t v ö s die Gründe auseinander, die ihm die antisemitische große Koalition für das Land überhaupt und für die Unabhängigkeitspartei im besonderen als gefährlich erscheinen ließen und fährt dann fort: - „Ich erinnere mich genau der Worte, mit denen ich Tode beieinander, denn ein Grab birgt mitunter drei bis vier Leichname, wodurch sich auch die dichte Aufeinanderreihnng der Grabsteine erklärt. Das hohe Alter dieses Friedhofes ist unbestritten — hat doch ein Grabstein die Jahreszahl 606 auszuweisen, was freilich vielfach als ein Irrtum bezeichnet wird. Die Vernichtung dieser berühmten Begräbnisstätte, die Heinrich Zschokke rein orientalisches Wunder im Abendlandes nennt, bedeutet für die Stadt Prag, die ihr Ansehen und ihren Ruf hauptsächlich der Fülle und Großartigkeit ihrer historischen Denkmäler zu verdanken hat, jedenfalls einen großen Verlust, aber es scheint, daß keine Möglichkeit gegeben war, die denkwürdige Totenstadr zu erhalten. „Tag". Der Londoner Botschafter aber die serbischen Inden. Ein Mitarbeiter des „American Jsraelite" hatte jüngst eine Unterredung mit dem serbischen Botschafter in London, Herrn M i j a t o w i t s ch, in welcher auch die Jndenfrage in Serbien zur Sprache kam. „Unsere Juden," sagte Herr M i j a t o w i t s ch, „sind mit der Behandlung, welche ihnen bei uns zuteil wird, zufrieden und auch wir haben uns nicht über unsere Juden zu beklagen. Sie siud sehr gute B ü r g e r. Meine Sympathien für die Juden sind allgemein bekannt und ich wurde sogar vor einiger Zeit gebeten, für die „Jewich Encyclopaedia" einen Artikel über die Juden in Serbien zu schreiben. Jawohl, die Juden siud patriotisch gesinnte, erstklassige Bürger und folftcn wah'/ich nicht so barbarisch behandelt werden, wie dies leider in einigen Ländern der Fall ist." — Wie kommen die Judeir mit der übrigen Bevölkerung auö? „Sie genießen einen Respekt und leben mit allen in Friede und Freundschaft. Hauptsächlich! werden sie van den Bauern geliebt. Sie sind sehr geschäftstüchtige Leute, bewegen sich frei im ganzen Lande, werden überall gerne gesehen und es fällt niemandem ein, ihnen etwas zuleide zu tun. Sie sind, wie ich schon erwähnt habe, gute Bürger und anständige Menschen. Ich kenne beinahe keineneinzigen Kriminalfall, in welchem ein Jude in Serbien verwickelt gewesen wäre. Es gibt unter ihnen natürlich auch arme Leute; aber auch das sind rechtschaffene, honette Menschen. Ohne Unterschied der politischen Parteistellung stimmen alle Bevölkerungsschichten Serbiens in der Wertschätzung der Juden und ihrer Arbeiteil, z. V. auf kommerziellem unb finanziellem Gebiete überein." — Wieviel Juden wohnen beiläufig in Serbien? Ihre Zahl wird, wenn ich nicht irre, mit 6000 am genommen. „Ich glaube eher, 8000 annehmen zu dürfen." — Lionell Pyke hat die Zahl der Juden in Serbien vor ungefähr 20 Jahren auf 2000 geschätzt. Ich glaube null, daß eine Vermehrung der Juden, -eines sohervorragend fruchtbaren Stammes, innerhalb mehr als 20. Jahren um nicht mehr als 0000 erscheillt mir unwahrscheinlich. „Ganz richtig! Vor ungefähr drei Jahren waren' schon ruird 6000 Judeir iit Serbien. Es ist auch möglich^! daß sich! ein Teil derselben in die türkischen Provinzen verteilt. Ich habe mich übrigens in letzterer Zeit mit diesen statistischen Daten wenig befaßt." ,,! — Vis zum Berliner Kongreß waren die Juden in Serbien bloß an'f die vier Städte V e l g r a d, S ch a b a tz,, S e m e n d r i a und B o j a r e w a tz beschränkt. Naht! wahr? , „ ( „Es war ihnen nicht gestattet, außerhalb dieser Städte > unbeweglichen Besitz zu erwerben; aber die Freizügigkeit war ihnen auch im übrigen Teile des Landes gewährt. Diese Beschränkung, ist nlnrinehr natürlich aufgehoben und die Juden genießen alle Freiheiten in ganz Serbien." —■ Nehmen die Judeir in Serbien auch irgendwelche hervorragende Stellungen ein? „O ja! Einige von den größten Bankhäusern sind, wie z. B. Levy und Boully, Judeir. Dann haben wir die Familie Oser, deren Brüder, wenn ich mich recht erinnere, einen großeil Kottonhaudel mit England betreiben." —> Sind sie alich in anderen Berufen vertreten? „Jawohl, ich erinnere inich an den berühmten jüdischen Advokaten Moses C a l d e r o n. Dann an einen andereil, gleichfalls angesehenen Advokaten Cohen und an einen gleichnamigen, berühmten Künstler." —■ Und wie sicht's in der Armee aus? „Sic dienen in der Armee genau sowie die übrige Bevölkerlnrg. Sie haben Stelllmgen in der Nationalarilree und in der Miliz; ob dies auch in der regulären Armee der Fall ist, kann ich inich momentan llicht entsinnen. Die jüdischen Soldaten, das kaml ich sagen, haben sich sowohl int türkischeil Kriege, als auch im Feldzuge gegen Bulgarien durchwegs rühmlichst hervorgetan. Sie waren brave Kameraden, Mld viele von ihnen wurden verwundet. Ich habe selbst im türkischen Kriege mitgefochten und spreche daher aus Erfahrung." —- Die Juden in Serbien nehmen Wohl auch cm der Tagespolitik regen Anteil? „Zweifellos. Sie sind immer hervorragende Politiker geweseil. Oser z. B., den ich Ihnen vorhin erwähnte, war Mitglied der Skupschtina nnb wurde jedesmal zum Präsidenten des Finanz-Komitees gelvählt. Ob er es arlch jetzt noch ist, kann ich! Ihnen nicht sagen." Hierinit endete die Unterredung.

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