Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 4 (1902)
- Issue
- 27 (4.7.1902)
- Date
- 1902-07-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 1 Wien, Freitag Jü(lisches V o i ks h I a U 4. Juli 1902 tionalc Eitelkeit — besonders der 'DiagOamt — sowie an läng ft v e r f l o s s e n e $ eite n. Die Landtage sind Intevesseiwertretnngeir der Königreiche und Länder, unter denen U it g a r it ans Grundlage des Dualismus eine Sonderstellung — einen ungarischen R e i ch s - t a g besitzt. Statt die L a n d t a g e ztt Erec u tiv - o r g a n e n d e r a n t o n o in e n Sc a t i o n a l i t ä t e n u m z u g e st a l t e n , erstrebeir die l ä n d e r antonmnistischen F ö d e r a l i st e u für alle Landstnben, besonders für den böhmischen, ga l i z i s eh e n und — kroatis ch e n Land t a g eine K o nt p etenz - e r in eitert! n g, welche dieselben dent u -n> g a r i f ch e n Reichstage fast g l e i ch st e l l e n io ü r d e. Werfen wir nun einen Blick ans die L a tt d t a g e, so zeigt ihre ganze Wirksamkeit uud Znsantmensetznng sofort, wie wenig zum Bessereit die österreichischett Verhältnisse sich ioeitden würdeit, ivenn ihre Kompetenz erweitert würde. Ter Kampf der einzelnen Süwioitalitäten gegeneinander, ja sogar der verschiedenen Fraktionen desselbeit Volkes untereinander tobt in den Landstuben aller gent i s ch t s p r a ch i g c tt Lände r. Wenn bisher in der Prager Landstube scheinbar Rtihe herrscht, so liegt der Grund bloß darin, das; einerseits die Li l l d e tl t s ch e it dttrch deit Kottflikt zwischän! Schönerianern und Wolfianern lahntgelegt sind und an-! dererseits die Jimgtschechen mit Rücksicht auf die ihnen von! Seite der Agrarier ttitD radikalen National-Sozialen' drohende Gefährduitg ihres politischen Besitzstattdes, sich! Reserve auferlegett.? Anders liegen schon die Verhältnisse in der nt ä h - r ich' che n L a n d ft tt b e, und zwar geben dieselben den' mährischen Jude tt nach nt ehr als eitter Richtuttg Anlaß ' zum Nachdenken. Infolge des Scheiterns der Attsgleichsverhandltmgen Zwischen Deutschen und Tschechen haben hüben tutd drüben wieder ^die C h a tt vini st e tt ObetMasser und als logische Folge schreitet mit ihnen der — A n tise m i t i snt u s vor. Die detttsche Linke steht im Banne der alld e u k s ch e n Politik, und die „Ostdeutsche Nundschau" hersteigt sich bereits so weit, daß sie die Vertagung der Jude n r e i tt t g it rt g des Nord- und Südmährer-? Lundes für ü b e r f l ü s s i g erklärt, nachdent es schon Mittel gibt, die mährischen Juden zu zwinge n, mit denen zu stimmen, „von welchen und unter welchen sie leben!" Andererseits ist eine deutschkatholische Partei mit antisemitischem Einschlag in Mahren ins Leben gerufen lvorden unter dem Protektorate des „Juden" Erzbischof Dr. Ko h n , welche nicht nur den Kampf gegen die deutschen „Judenliberalen", torischen Führer in T r i e st und int Küstettlande den Boden glänzend für Den — A it t i f c nt i t i s m u s präpariert haben. Jtt der obett erwähnten Versanunluitg wurde von dem P r ä s i d e tt t e u eines italienisch-konservativen Vereines die Notwendigkeit der V e r st ä n d i g u n g d e r I 1 a l i e n e r mit den S ü d s l a v c it tutd Denks ch e tt, ja alle r arischen Völker der habsburgischett Menarchie gegen — die Inden betont. Ist das nicht ein glänzender Erfolg der Assimilationspolitik jener j ü d i s ch e tt Jtalianissinti, die in den vordersten Reihen stehen, wenn es sich Darum handelt, den 30 000 (!) ^loveuen Triests — die seit zwei Jahrzehnten bereits geforderte sl o v e u i s ch e Volk s s ch it, l c zu verweigern? Diese maßlose Bedrückung des sloveitifche n Volkes vott ^eite der italiettischeit Chauvinistett in Triest tutd int ganzen Küstenlande, sowie vott Seite der Deutschnationalen in Steiermark läßt es begreiflich erscheinen, daß gerade die Sloveiteit ztt den. begeistertsten Vertretern der national e n A u t o n o nt i e gehörew Es liegt für die Triester tutd küstenländischen Inden iticht der gerittgste Grund vor, dadurch alle Slovettett sich zu Gegnern zu ntarhen, daß fie Inte bisher den italienischen llnterdrückungs- und Erpaitsioitsbestrebnngeit Vorschub leisten, sich z. B. für eine neue i t a l i e n i sch e Universität gerade in T r i e st mit seiner südslavischen Umgebung erhitzeit, aber Feuer tutd Flatitmeit speien gegen die ebenso! berechtigte Forderung einer s l o v e n i s eh e tt U n i v e r -! sität. Nr. 27 )te slavische Bevölkeruttg der Monarchie, die ja die sondern auch gegen die unter Führung des „Juden" Dr. Stransky stehenden Jungtschechen führt Schulter an Schulter mit den tschechischen Klerikalen. Und so heftig ist der Kampf zwischen tschechischen „Klerikalen" und „Liberalen" in Mähren, daß er bereits zur Sprengung des tschechischen Landtagsklubs im mährt- * scheu Landtage in die drei Fraktionen 'der Jungtschechen, Alttschechen und Klerikalen führte. — Im galizischen Landtage wieder kam es zu großpolnischen Demonstrationen gegen den d e u t s ch e n K a i s e r. Die R u t h e n e n haben darauf in einem großen Meeting mit der Forderung nach nationaler Autonomie geantwortet; sie begehren die Zweiteilung Galiziens. Die national-atitonomistischen Forderungen des nahezu drei Millionen zählenden r u t h e n i sch e tt Volks st amrnes sind nur zu berechtigt und wir können nur wiederholen, was wir schon oft im „JüdischenV olksblatt" auseinandersetzten, daß wir eine Verständigung zwischen den Jttden rtnd Ruthenen Galiziens auf dem Boden der nationalen A u t o - n o m i e^un d des gleichet: Rechtes beider V o l k s st ä tn m e aufrichtig wünschen. Die p o l n i s ch e n P a r t e i e n — ohne Ausnahme — m i ß b r a u ch en n ur di e Iu d e n ttnd nttr ein einziger Abgeordneter des p o l n i s ch e tt Volkes j ist ein aufrichtiger Freund der Juden: der Lemberg er De^' putierte! der 5. .Krtrie E r n st Breite r. Er steht voll und ganz auf dem Boden der nationalen Autonomie eines, jeden Volkes der Monarchie, auch des — jüdisch e n. ' Die nationale Atttonomie scheint wenigstens in Tirol, auch bei der Regierung keinen Widerstand zu finden tutd es! wäre erfreulich, wenn durch das Zustandekommen einer j deutsch-italienischen Verständigung auf nationala u t o n o m i st i s ch e r Grundlage in Tirol der Beweis erbracht wäre, daß auf dieser Grundlage ein Generala u s g l e i ch a l l e r V ö l k e r d e r M o n a r cf) i e, möglich ist. i Ein solcher ist nicht nur möglich, sondern auch notwendig in alle n Teilen des Reiches, nicht in lchter Linie in den italtenisch-südslavischen Gebieten. j . Es ist an der Zeit, sich attch einntal z. B. mit den Triester Verhältnissen ztt beschäftigen. Die T r i e - st e r Juden stecken noch ganz im Banne der Assimilation; sie sind die blindesten Mameluken dev Jtalianissimi, fördern die Aspirationen der chauvinistischen, irridentistischen italienischen Eraltados und züchten naturgemäß bei den u n t e r d r it cf t e tt Südslaven tt n d Deuts ch e n den Atttisentitismtls, ohne ihn bei den Italienern auf die Dauer zu bannen. Vor kttrzem fand eine sehr zahlreich besuchte Versammlung des christlichen Frattettvereines in T r i c st statt, die sehr deutlich zeigte, daß die bisherige chauvinisttsch-italienischnationale Politik der jüdisch-assimila- Majorität der Bewohner in beiden Kälfleit des Reiches bil det, ist eben bereits den Kittderschuhen entwachsen und tvill sich nicht ttur von der dentschett und italienischen, sottdern atlch hott der— magyarischen Führung emanzipieren und verhängnisvolb für die Juden wäre es — hinderlich dazwischenzutreten. Gerade jetzt, anläßlich des s e r b i - s ch e n K i r ch e n k o n g uc s s e s in dl e tt s a tz fordern wieder die tlitgarischett e r b e tt die uneingeschräitkte n a t i o tt a l e u n d k i r ch l i ch e A u t o n o m i c (in Ilebereinstintiituitg mit d e u Rulnänen, die auf dent Blas e tt darf e r Progranmte des Jahres 1843 fußen). Sollte es ein Zttfall feilt, daß gerade in der letztett Zeit bei den ungarischen Serben mit besonderer Intensität die Forderung nach nationaler tutd kirchlicher Autonomie,gestützt auf das B e c s k e r e k e r P r o g r a m nt, proklamiert wird und daß das Organ der o b c n tt m g a - t i f d) e n Slovak e n die „NarodniSkovine" in Turoez- Sz. Marion, entschiedener als je das Festhalten an dem n a t i o n a l - a u t o n o> m i st i s ch e n Programme vom Jahre 1881 betont. Und angesichts dieser gewaltigen Nationalitätenbewegung unter Nord- und Südslaven sind die assimilatorischen Juden verblendet genug, sich einzubilden, die Entwicklung atifhalteu zu können, und schüren immer von neuem den italienischen, magyarischen und — deutschen Chauvinismus! . * Dieser treibt wieder üppige, nicht immer duftende Blüten im niederösterreichischen Landtage. Im übrigen hört man in dieser interessanten Körperschaft jetzt weniger von den Juden. Die Landtagswahlen stehen vor der Türe, die Parteien sind alle zerklüftet, die Bevölkerung ist mit allen unzufrieden; es will daher keine Fraktion mit den Inden es verderben, da alle deren Stimmen und — Geld bei den bevorstehenden Landtagswahlen in die niederösterreichische Landstube — gerne haben möchten. Hoffentlich sind die Juden so vernünftig, und echauffieven sieh nicht für Vertretungskörper und Parteien, die schon für die Allgemeinheit nichts taugen und für die Juden ganz besonders nichts. — Anläßlich der bevorstehenden Landtagsivahlen muß heute schon als Parole für die österreichischen Juden gelten': keine Sltimmie und keine n Gros ch e n für Vertreter, die nicht unser national-soziales P r o - g r a m m färbe r n , sondern nur den Antisemitismus betonen und betätigen. Juden Oesterreichs, organisiert euch endlich selbständig auf national-sozialer Basis! Dr. K. Gebarungsergebnisse der Wiener Eultusgemeinde. IV. Von all den Aufgaben, deren Erfüllung die Wiener Kultusgelneinde sich zur Pflicht gemacht hat, ist unstreitig die Versorgung des Neligionsunterrichtes die lvichtigste. In der Zeit der größten tlnterdrückmt!g seitens unserer Gegner und der Teilnahmslosigkeit der Juden selbst an der Förderungsarbeit für ihre eigene Sache, bedeutet die gewissetthafte, ehrliche Ausnützung dieser so spärlich bemessenen Stunde für den Neligionsunterricht eine Lebensfrage si'tr das Judentum. Das erschreckliche lteberhandnehinen der Judentatlfen in Wien, die dem Judentume nicht nur materiell kräftige Elemente entführen, sondern atlch die Reihen der jüdischen Gelverbetreibenden lichten, das ekelhafte Judengigerltutn, das für die brennendsten jüdischen Angelegenheiten nicht die geringste Spur von Verständnis hat: sie sind alle laut schreiende Vortvürfe gegen die Nachlässigkeit, mit welcher hier der Zweck des Religionsunterrichtes aufgefaßt und dieser selbst ausgeübt wird. Wir müssen hier gleich, betonen, daß sich tmsere Beschuldigung nicht gegen die ausübenden Religionslehrer im Allgemeinen richtet, denn diese stehen zumeist unter dem Zwang eines ihnen zudiktierten Lehrplanes; aber gegen den Lehrplan selbst und gegen diejenigen, die bei der Ansarbeitung desselben richtunggebend sind, wenden steh unsere Anfechtungen. So inte der offizielle Religionsunterricht gegenwärtig in Wien geübt wird, ist er gerade geeignet, jene Auchjnden mtd moralischett Schwächlinge zu züchten, die den Aittisentitismus heraufbeschworen haben, dessen Anstürmtiitgen sie iticht standhalteit können und die, ethisch unansgerüstet für Den Kampf ttttt unsere.heiligsten Volksgüter, die sie nicht kennen, anch das Scheiitjudentunt, in dent sie erzogen Ivurden, von sich abschütteln. Nnr wo den offiziellen Neligionsnitterricht der Geist eines obersten Seelenhirten durchdringt und leitet, der die Epistenz eiites jüdischen Volkes in Wort ttttb Schrift leugnet oder totschweigt, kamt eilte moralisch sieche Generation gw deihen, dort fönnett Kultusvorsteher, also Vertreter, des Judentums heraitgebildet werden, die durch ihre tutjüdischen, ja jlidenfeiitdlichen Haitdluitgen das Jtldeittum verhöhnen. Nach deit bestehenden Norntett hat für den jüdischen Neligionsnitterricht in den Volksschulen der Bezirksschulfonds tutd für dett jüdischen Neligioitstutterrieht in den Mittelschulen der Staat, respektive das Land zu. sorgeit. Dies war anch früher der Fall. Tie Kultusgemeinde sah sich jedoch vor einigen Jahrett veranlaßt, die Fürsorge für den jüdischen Religionsunterricht selbst zu übernehmen tutd mit den betreffenden Behörden das ltebereiitkommen ztt treffen, daß diese sich vott ihrer Verpflichtung, für die Kosten des jüdischen Religionsunterrichtes aufzukommen, sich mit einem auf Grund des Verhältttisses der jüdischen Schüler zu den Attdersglänbigen festgesetzten jährlichen Pauschalbetrag von rund 37 400 Krotten loskaufen. Bei der Beurteilung dieses llebereinkomtttens sind zwei Gesichlsptutkte vor Augen zu halten: Erstens, können mit diesem Betrage auch heute noch — von früher wollen wir nicht sprechen —- die effektiv ttotwendigen Auslagen für den Religionsunterricht sämnttlicher in Betracht kommenden jüdischen Schüler gedeckt werden? Zweitens, erfüllt die Kultusgemeide die übernommene Pflicht in einer die Steuertare befriedigenden Weise? Auf die erste Frage gibt die von dem Kultusvorstattde herausgegebeite „Znsamstellmtg der Ueberschü.sse und Zuschüsse pro 1901" eine verneitteitde Antwort, indem sie ausweist, daß die Kultusgemeinde für den notdürftigen Neligionsunterricht, Ivie er deit Schülern gegenwärtig geboten wird, zu dem Pauschale ttoch rund 114 600 Kronen von den Stettergeldern zttschicßett muß. Es ist geradeztt unbegreiflich, warunt der Knltnsvorstand, der ja seinen eigenen Steuerträgern gegenüber bei Eintreibung der Steuergelder rücksichtslos auf seine Rechte pocht, nicht darauf besteht, daß die verpflichteten Behörden für die effektiv notwendigen Mittel für den jüdischen Religionstmterricht aufkommen. Der Kultusvorstand sollte doch endlich einmal bedenken, mit welcher Mühe und Not die Steuerträger ihre Steuern aufbringen, und daß er nicht berechtigt ist, mit den ihm anvertrauten Geldern eine solche Mißwirtschaft zu führen. Viel wichtiger erscheint uns jedoch die zweite Frage. Wir könnten uns am Ende mit dent ausgewiesenien Kostenaufwattde für den Neligioitsunterricht befreunden, wenn dadurch der Zweck erreicht wäre und der Religionsunterricht, der den Schülern seitetts des Kultnsvorstandes g.eboten Nnrd, a u ch n tt r e i n e r S ch i ch t e d e r jüdischen B e v ö l k e r tt n g , m i t A tt. s n a h in e d e r offiziellen Kreise der G r o ß j tt d e tt,.. die diese Aera inauguriert haben, Befriedigung gelvähren würde. Aitstattdesson aber sehen wir, daß sich in allen Winkeln und Enden der Stadt jüdische Schulvereine und SNittelschnlen gründen, die den Zweck verfolgett, die Lücken im offiziellen Neligiottsunterrichte ansznfülleit und die Pflichten der Kultusgemeinde auf sich zu nehmen. Die Erhalter und Förderer dieser Bereiltsschulen gehören zttnteist dem auch sonst so stark belasteten Mittelstände und der Klasse der Gewerbetreibenden an, vertreten die verschiedensten religiösen und politischen Anschauungen, sie treffen sich aber alle in dem Urteile, daß der offizielle Religionsunterricht zum Aussterben jedes jüdisch-religiösen, tmd nationalen Gefühles führen müsse, und sind darin einig, daß dem, wenn auch mit großen Opfern, gesteuert werden müsse. Die Kultusgemeinde sah sich in einigen Fällen gezwungen, diese Vereine zu unterstittzen!. . Die Subventiotten solcher Unternehmmtgen betragen die g;cwis; nicht unbedeutende Summe vott 61 000 Kronen. Wir gehen gelviß nicht fehlwenn wir alt nehmen, daß diese Subventionen mir den dritten Teil des Budgets dieser Vereine ausiitacheu, die weder durch örtlicher Verhältnisse noch dttrch überspannte Anforderungen an den Religionsunterricht ins Leben gerufen wurden. Wenn, der Religionsunterricht rationell und ehrlicht durchgeführt würde -- und es wäre ja Pflicht der.Kultusgemeittde, dafür ztt sorgen — dann wären alle diese Vereine und. ihre Schulen, oder lvenigstens der größte Teil derselben überflüssig, die Steuerträger, und zwar die wettiger bemittelten, wärett tticht gezwuttgen, auch diese Last noch auf. sich, zu nehutm, die wiederum die indirekten Steuern erhöhen, welche ihre Beitragleistmtg zur Erfüllung der der: Kultusgemeinde obliegenden Verpflichtungen derjenigen der .offiziellen Großjuden gleichstellt, ja in vielen Fällen sogar überbietet. Denn diese Kreise sind mit jedem Religionsttuterrichte zufrieden, je weniger Ballast sie beim Wnübersegel.n in die Taufe abzuwerfen haben, desto besser. Es ist höchste Zeit, daß ein frischer, lebendiger Geist eiuziehe in die Scitenstettengasse! Und wir werden nicht eher rtthen, bis dies der Fall sein wird. 3 dischcn wurde werte: Wenn Lage d gen g< so NNls bot It lizische Vcrhäl ebensoj genofft Aber i sich in iit fett S Lande, 820 2 so littet wirtsck Eroßg über Aceier Bauer bet reit und brenn >o mit briitgr her tn die 8< lichen diese zum! lizisch in seh Es s von i i e t t e tu fomtn genz, Ing See mit w e r (diest liehe utiltli Hattd gen j von 5 diese feinet bietet lizisck 200 i sind, samt; b e t schen 28 6' ihre Seeli ihr 2 der ( aller derbe zn lat a n s nievt gefro lasset wähl von Watt, gowi der bedü Kren sanb sten gedr, los lwüd fecht.