Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 4 (1902)
- Issue
- 25 (20.6.1902)
- Date
- 1902-06-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 25 Wien, Freitag' Jüdisches Volksblatt 20. Juni 1902 Seite 3 Bermögeirsschäden. Es sollte daher im Falle des § 33 dem Beschädigten eine Geldbuße, deren Höhe das Gericht unter gewissenhafter Erwägung aller Umstände zu bestimmen hätte, für die ihm widerfahrene Unbill zugesprocheu werden. Es wäre zu erwägen, ob nicht in jedem Falle einer durch die Presse begangenen Ehrenbeleidigung mit den Strafen derartige Geldbußen, die sehr liberal für den Beschädigten ausgemessen werden müssten, zu verbinden wären. Was uns die ausländischen Zeitungen, insbesondere die französischen Blätter, so sympathisch macht, ist die Abwesenheit aller persönlichen Angriffe, die hohe Achtung, die selbst der gegnerischen Ueberzeugung bezeigt wird, und der sachliche Ton, der in ihren Spalten vorherrscht. Die Presse hat die hohe Mission, Bildung zu verbreiten und das Volk zu veredeln, sie trage auch die Verantwortung, wenn sie ihrer Mission znwiderhandelt. Die rumänische Iudenfrage in den Delegationen. (Ein Nachwort.) Dr. R. V.DieJnterpellation, welchederVerein „Schonrer Israel" in die Delegation lancierte, hat so manches erreicht und zlltage gefördert, selbst die Sphären der großen Diplomaten recht unliebsam gestreift, so dass wir ein gewisses moralisches Bedürfnis fühlen, das zutage Geförderte summarisch festzustellen. Zunächst sei uns gestattet, unsere Wahrnehmung zu fixieren, die wir im jüdischen Lager gemacht haben. Die Kürze der Zeit, welche uns von der Einberufung der Delegationen zugebote stand, verbunden mit technischen Schwierigkeiten, zwangen uns, nur an die hervorragenderen Gemeinden in Galizien, Böhmen, Mähren, Niederösterreich imd der Bukowina (etwa 60 an der Zahl) mit unserer Petition heranzutreten, und wurden wir von 64 Gemeinden in äußerst sympathischer Weise mit Antworten beehrt. Interessant aucl) für weite .Kreise erscheint uns die Erwiderung der jüdischen Großgemeinde Wien. Der geehrte Eultusvorstand sympathisiert mit den unglücklichen, verfolgten Briidern in Rumänien, sympathisiert auch mit unserem Schritte, aber — das „uifi" — fürchtet dennoch, diesen Schritt im Namen der österreichischen Juden zu machen, weil derselbe die Antisemiten zur Stellung eines Gegenantrages bewegen könnte, wonach den rumänischen Juden der Einlass in das österreichische Gebiet verwehrt werden soll, überlässt es daher unserin Delo gierten Herr Dr. Emil Byk, der ja bekanntlich (?) ein begeisterter Anhänger des Judenthums ist, seinen Rathschluss zu fassen. Wein fällt nicht beim Lesen der Antwort dieser hervorragendsten Gemeinde Israels die bekannte Moral einer gewissen Classe von Selbstmördern ein, welche aus Furcht vor dem Tode sich selbst das Leben nehmen! Nun, hoffentlich wird der löbl. Wiener israelit. Cultusvorstaud aus der Jii/terpellationsbeantlvortnng die herzstärkende Aufklärung gewonnen haben, dass unser Reichskanzler „in spe" nicht bloß von einer providenticllen es ihm nicht vergönnt ist, als Mensch sich Voll auszuleben. Aber er vergisst, dass ein: Goethe z. B. nur aus reinster Harmonie un>d Uebereinstimmnng zwischen Mensch und Künstler entstehen lind besieheu mochte. ^Sem Unglück ist, dass er drin im Moraste steckt, aus dem er heraus will und nicht kami, und dass er geistig gefangen ist, ohne Lebensinhalt, der ihn über alle Mühsal emportrng, ohne Zusammenhang mit den geheimen .Kräften, die in seinem eigenen Kreise schlummern, ohne Glauben an sich, seine Eltern und sein Volk. Wenn er doch bedächte, wieviel sie leiden, und dass das eben ihre Größe sei und ihre Güte — er würde eichandererhverden. Zu dieser Ueberzeugung mag er wohl kommen, aber wie spät, ein anderer mag er wohl noch lverden, aber mit wieviel Herzblut und Opfern?! Einsam, allein geht das Wesen., dem er alles ist, iu die Welt hinaus, allein mit ihrer Hoffnung, dass er studieren und zum Künstler reifen werde, allein mit ihrer anderen Hoffnung . . . Arme Marie! Ihr Geliebter bleibt bei Mutter und Schwester, die er einst als feige knechtische Individuen nicht zu achten vermochte. Frau Dora, seine Mutter, giebt ihm recht, fügt aber zur .Rechtfertigung hinzu: „Wir sind nicht in der Welt geboren, nach der wir uns sehn ein Was war mein Leben wert bei Deinem Vater? Ich habe 30 Jahre gedient. Jede .Köchin hätte mich ersehen können. Den Augenblick, wo ich los sein wollte, für den Du so schwärmst, den habe ich dreißigmal in diesen. 30 Jahren überwunden, weil ich meine Kinder hatte. Denn, sage nur doch: bist Du m Deiner Freiheit glücklich geworden? Ich glaube nicht." , Das sind unsere leidenden, entsagungsvollen, opferwilligen Mütter,, von denen der Dichter jemand« sage«: lässt: „Das ist! das Einige in; der Welt. . . Und wenn die Mütter nach uns rufen, haben sie das ältere Recht." Daraus schlägt uns ein. jüdisches Dichter-Herz entgegen. Hirschfeld gibt lins nicht bloß einfein, geschildertes jüdisches Milieu, er entrollt vor uns die heiligen Blätter und Zalfat der jüdischen Psyche. Gedrückt ist unsere Stimmung beiin Lesen und gehoben. Wir sehen, den Schatteil und «hneir das Licht. Wir empfinden, dass dar Dichter einer besseren Zukunft enigegenhofft. llnd auch! wir hoffen.. Alles hat inan uns geuommeu, Halbheit und Ihmtl) gelassen, doch in diesen blüht iu uralter, unangetasteter Reim heit unser tiefer Familiensinn wie ein Frühlings wunder, und das mach! uns unverwüstlich. Weisheit, sondern von einer nicht hinwegzuleugnenden Prophetie inspiriert ist, welche ihn die innersten Regungen der Antisemiten errathen und verlverten lässt (vielleicht, weil er selbst Antisemit ist). Die Allweisheit dieses Prüfers der Herzen und Nieren der österreichischen und der ungarischen Antisemiten hat unserer Excellenz auch die weise Maßregel eingegeben, um mit beiden Regierungen die Abwehr der Fremden (der armen nämlich) zu veranlassen. Die Meiler Cultusgemeinde hat aber wieder einmal bewiesen, dass sie in Sachen der Gesammtjudenheit inckner muthig in der letzten Reihe steht. „Mein Herz, was willst du noch mehr?"! Wir wollen noch rasch dte Antwort des Lemberger israelit. Cultusvorstandes des „Przelozensto zboru izracleckiego we Lwowie" erwähnen, die so liebenswürdig war, die Petition an ihren Präsidenten, Herrn Dr. Byk, abzm senden. Dr. Byk brachte bekanntlich bite Interpellation nicht ein. Er ist heute ein reicher, unabhängiger Mann, hat also absolut keine Ausrede für diese Unterlassung. Denn selbst der Verlust seines Mandates hätte ihm mehr Ehre eingetragen als sein diplomatisches Stillschweigen und seine Speculationen in Spiritus und Getreide. Verlassen wir unfern Herrn Vertreter in der Delegation und wenden wir uns an die Mittheilungen Sr'. Excellenz Gras Goluchowski. Zunächst wollen wir untersuchen, wer eigentlich die ehemaligen Schutzbefohlenen der österreichisch-ungarischen Monarchie sind. Sind diese wirklich ganz fremde Juden? Unsere Arrtwort lautet ganz bestimmt: Nein!. Diese Juden stammen zumeist aus Galizien, von wo sie nach den Fürsteirthümeru Moldau und Walachei auswauderten in der Zeit, als Oesterreich beide Provinzen occupierte. Schon damals konnten unsere' Brüder in Galizien ans keinen grt'men Zweig kommen, schon damals bewahrheitete sich das geflügelte Watt: „In Polen gibt es nichts zn holen." Diese Juden suchtem einen Flecken Erde, auf dem mau leben konnten. Es stellte sich aber mit der Zeit ein ganz eigenartiges, ja verkehrtes Verhältnis heraus: die armen Juden dort wurden schwerfällig und hielten alle Widerwärtigkeiten aus und blieben im'Lande; das damals schwer bewaffnete Oesterreich hielt es dort n i ch t aus und verflüchtigte sich leichtfüßiger als Asael feliaeu Andenkens. Die' allzeit österreichischen Juden verharrten in ihrer damaligen Stellung. Wir können nicht darauf Gift nehin.cn, dass die damalige conisularische Thätigkeit des k. t Consulareorps ganz tadellos functionierte und gar niemals an der alten Erbkrankheit, dem Schlendrian, litt, dessen gewaltige Spuren wir heute hinter den schwarzgelben Pfählen zu sehen pflegen. Diese Laxheit, gepaavi mit der Abneigung unserer Vorfahren, an einem grünen Tische zu verhandeln, lässt es begreiflich erscheinen, dass das Oesterreicherthum der damaligen in die Fürstenthümer eiugezogenen. österreichischen Unterthanen bis auf die „Schntzbefohleuschafl" sich verflüchtigte. Man Pflegte einander niemals zu sehen — höchstens wenn es galt: geben und n e h in. e n! Wer trägt nun die. Schuld an diesem Verhältnisse? Weshalb unterließen es die Consulate, den österreichischen Hörigen ihre Bürgerpflicht iu der Blutsauer klarzumachen? Der Militärstand mit seinen für fromme Juden, unvereinbaren martialischen Vorschriften, ferner die unsterblichen Lorbeeru des (valgorzysmus, welchen die Inden-Infanteristen auszukoürn haben, trug stets dazu bei (und wer wer weiß, wie lauge noch!), diesen Militärdienst den Juden als wenig begehrenswert erscheinen zu lassen. Hier möge einer ähnlichen pseudobürgerlichen Erscheinung Erwähnung gethan werden, welche wie ein politisches Instrument in der Hand der Diplomaten hochg-ehalteu lvird. Ich meine die verschiedenen Lchntzrechte der europäischen Mächte und der verschiedenen herrschenden Kirchen in der Türkei und in Asien. Wie sucht Russland, wie Frankreich und wie unser Staat die Schntzmachtstellnng über die fremden Christen und christlichen Einwanderer selbst festzuhalten. Werden nicht selbst Kriegsbrände in unschuldige uichlchristliche Staaten Hineingeiragen? Wer von diesem gefährlichen Diploma'leuspiel noch nichts erfahren hat, möge die infamen blutrünstigen Aeußerungen der Serben, Bulgaren, Rumänen und Griechen in Maeedouieu verfolgen, möge jene Millionen Kronen zählen, welche diese bankerotten Duodezstaaten ansgaben, um unter dem Mantel des Schutzes religiöser Interessen Politische Wetterlvinkel und europäische Fragen zu züchten. Was mau aber ad majorem Dei gloriam, was man ferner zur Anatomisierung des mohammedanischen Staats- Wesens zu thuu als eine gottgefällige Sache betrachtet, hütet mau sich, au europäischen Kleinstaaten zu verbrechen. Unser Großstaat Halle zum Leidwesen des europäischen Gleichgelvichtes nichts Eiligeres zu thuu, als diese zwei Herrlichen! Provinzen schnellfüßig zu verlassen und sich jeden politischen Hoheitsrechtes zu begeben. Juden! 'raus aus Eurem Schutzverhältnisse! Nimmt man nun au, dass die moldan-lvatachischen Juden zur Abdieunug der Militärjahre verhallen worden wären, könnte Oesterreich auf ein Heer von tausenden Juden aus Rumänien im Bedarfsfälle zählen und eine Anwartschaft bei einer eventuellen Ilmkrystallisiernng Europas von der Kleiustaaten-Vlacherei zur Gruppierung von Großstaatskörpern. haben. Zlvergbildimgen haben nicht das Recht des Daseins erbringen, können. Folgen wir nun der Politik iu ihrem .zerstampfenden Tritt. Besonders iu den moldau-walachischeu (vulgo ruinäuischleu Barbaren-) Provinzen gewahren wir die trübe Erscheinung, dass eben dieses Land ans dem bellen Wege sich befand, ein Culturstaai ersten Ranges zu werden. Ja, man konnte es von Menschen ohne Unterschied der Nationalität und des Bekenntnisses hören, dass Moldau und Walachai unter dem einheimischen Fürsten Eu za I. zu einem Emporium für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit heranreift. Diese Volkssplttier, dieser in der europäischen Diplomatie zu «einem souveränen Volke herausgekünstelte Mischmasch, wurde in den Siebzigerjahren „die Franzosen, des Ostens" betitelt. Wenn aber das unter dem Protectorate der Großmächte und im Angesichte derselben verluderte Land Menschenopfer auf den Altar der europäischen Civilisaiion darbringt, tragen eben die Lehme daran die Schuld. Täuschen wir uns nicht! Würden die Vertragsmächte ruhig Zusehen, wenn die rumänische Polizei christliche Menschen ins Wasser werfen würde? Würde es Europa zulassen, wenn arische Familien zu Hunderttausenden dem Hungertode durch ein grausames, drakonisches Decret preisgegeben würden? Noch schöner, die Fremdenfabel wird selbst gegen die autochthonen jüdischen Familien ins Treffen geführt. Rumänien und die anderen Mächte sprechen sinnlos den Vorwurf wegen der Militärdienstverweigerung aus. Man weiß aber sehr wohl, welche hohe Blutsteuer die Juden — also die Fremden — zur Zeit des türkischmssisch-rnmänisckM Krieges dem theuren Vaterlande geleistet haben. Weshalb hat die rumänische Regierung diese Soldatenjuden nicht in Hellen Haufen emancipievt? Hat doch selbst Czar Nicolaus seinen jüdischen Soldaten fast volle Gleichberechtigung gewährt! Erinnerlich bleibt mir, wie mein Freund Charles Lippe, im Vereine mit einer auserlesenen Schar feiner jüdischen Freunde Ambulanzen auf jüdische Kosten während des genannten Krieges ins Feld stellte. Wir erinnern ferner jene Kreise, die es vergessen haben, mit welchen ausgesuchten Köstlichkeiten und Kostbarkeiten, die rumänischen Juden damals unter unserem Veteranen Dr. Carl Lippe der fremden Dynastie Hohenzollern, dem Prinzen Karol ihre Huldigung darbrachten. So würden Fremde niemals Vorgehen, so handeln edelmüthige Menschen, die stolz sind, diesem oder jenem Lande als Söhne antzugehören und voll und ganz der Bürgerpflicht zu genügen. Geschäh dies alles aus tiefinnerer Ueberzeugung der Zugehörigkeit zu diesem neugebackenen Staatswesen seitens der Juden, wurde den Juden das Menschen- und- Bürgerrecht auf dem Berliner Congresse zuerkannt, und hat das alte Europa unter Führung seiner Aeltestcn, dem neugegründeten Staatswesen Namen und Verfassung gegeben, so folgt nun daraus seine Pflicht, vor Europa Rechenschaft abzulegen. Freilich, Numänien begeht ja einen Vertragsbruch gegen die Auch-Menschen, gegen die Juden. Wer indieser Weise argumentiert, dem können selbst alle Psychiater Europas nicht mehr helfen. Bildet doch das Judenthum das Fundament aller modernen Religionen und die Juden die lebendige Demonstration dieser classischesten Verehrung des Ewigeinzigen. Kein Religionsbekenntnis besitzt so viel Macht, dbr jüdischen Grundidee zu entbehren. Verlassen wir dieses ethische, dieses heilige Princip der Menschheit und recurrieren wir an das Völkerrecht! Gesetzt den Fall, dass Rllnnänieu erst nach dem russischtürkischen .Kriege zu einem. Staatswefen . zusammengefchunedet wurde, gesetzt den Fall, dass die dort Vorgefundene jüdische Bevölkerung erst zugewandeA wäre, dann gibt es ja einen natürlichen Ausweg die Option. Dieses Volk müsste eben gefragt werden, wohin es optiert: zum rumänischen oder aber., zu einem nichtrmuänischen Staate — und erst dann hätte man die Kategorisierung vorzuuehinen. Einen ähnlichen. Vorgang beobachtete Deutschland in Elsass-Lothriugeu und in Schleswig-Holstein, wie überhaupt jeder andere civilisierte Staat. Oder aber läuft der rumänische Ztverg dem Meuschenkoloss mit hunderten von Jahren voran? Ahnt er bereits die Zeit, von der unsere Propheten > reis sagten, dass es am Ende der Tage sein wird, wo es eine Herde und einen Hirten geben, wo jede Trennung der Gebete fallen lvird, eine Zeit, iu der der Mensch die Luft gerade so beherrschen lvird wie den Boden, kein Volk dem andern mehr lästig und zur Qual sein lvird, eine Zeit, in welcher die Schlverier zu Sensen uud Wiuzermesseru eingeschmiedet werden und es keinen Krieg mehr gibt? Ob das das kleine Rumänien erleben, ob dieses in seiner Rückständigkeii und Rückfälligkeit sieb tauge erhalten und aus dem vulkanischen Boden der Balkanhalüinsel erilliereu lvird, möchten wir vom heutigen Gesichtspunkte aus nicht behaupten. Sicher lverden es die Juden erleben, aus deren Schoß echtes Menschthum iu alle Theile der Welt gerollt ist. Judas Söhne, dte mit vergilbtem und verbrauuteur Antlitze dastehen, in deren Züge aller Weltschmerz hiueiugcschiutteu ist von den Barbaren des Alterthnms. des Mittelalters und der Neuzeit, allsgemeißelt von der elvigrauhen Bruderhand Esaus und Amnleks, lverden auch diese schmerzlichste Aera überleben und die Völkerschaften aus der. tiefen Finsternis führen iu das ewigbeglückende Reich der Erlösung. Für die Gegenwart aber können lvir unmöglich die Diplomatie einschließlich Oesterreichs von der Pflicht der Intervention bei dem Kleiullaate Rumänien entbinben, zn Gunsten der Fremdst, lvess Stammes und lvelchen Bekmnt'nisses sie immer sind . Semiten ober Arier. Das Grllndgesetz des grössteit Lehrers der Menschheit — des Inden Moses . lautet: Liebe den Fremdling. — Ein