Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 4 (1902)
- Issue
- 24 (13.6.1902)
- Date
- 1902-06-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksbiatt 13. Juni 1902 Nr. 24 Schlüsse gelangen, dass die Regelung der Frage vom rituellen Standpunkte nicht die Beruhigung aller nach Koscherfleisch fragenden Juden herbeifnhren konnte, weil die Majorität des Vorstandes und das Rabbinat das Vertrauen der „strenggläubigen" Juden nicht besitzt. Wir wollen hier nicht untersuchen, inwieweit dieses Misstrauen, das auch bei den nicht ausgesprochen orthodoxen, aber auf Koscherfleisch reflectierenden Juden besteht, eine Berechtigung hat, aber wir mussten diese Thatsache constatieren, um zu beweisen, dass die Koscherfleisch-Frage in Wien vom rituellen Standpunkte noch immer eine Frage geblieben ist und thatsächlich keine Regelung erfolgt ist. Wir müssen uns also bescheiden, die Sache so zu nehmen, wie sie ist, und der getroffenen Regelung vom social-wirtschaftlichen Standpunkte näherzutreten. Es kommt hierbei das Interesse des jüdischen Publikums und dasjenige der jüdischen Fleischhauer in Betracht. Beide Parteien haben das gleiche Interesse und die gleiche Berechtigung, zu verlangen, dass die Regelung dieser Frage nicht mit ihrer wirtschaftlichen Schädigung verbunden sei. Nun sind wir aber in der Lage, zu constatieren, dass keine dieser beiden Parteien durch die Art der Regelung der Koscherfleisch-Frage, wie sie seitens der Cultusgemeinde in Angriff genommen wurde, befriedigt ist. Wir haben uns in dieser Angelegenheit mit einer leitenden Persönlichkeit, der. was die Fleischhauer anbelangt. einzig com- Petenten Corporation, nämlich des „Vereines jüdischer Fleischhauer", ins Einvernehmen gesetzt, dessen Meinung wir in Folgendem wiedergeben: Die jüdischen Fleischhauer hatten stets das größte Interesse, den Wünschen des kaufenden Publicums — und um diese handelt es sich ja in erster Reihe — sowohl hinsichtlich des Kaschrus als auch betreffs der Qualität und des Preises gerecht zu werden. Aus diesem Grunde haben sie sich jedem Versuche der Cultusgemeinde und des Rabbinates, diese Frage zu lösen, stets zugänglich gezeigt. So lange die Berathungen, Untersuchungen und Studien von diesem Gesichtspunkte geleitet waren, so lange auf die beiden wichtigsten Factoren — Producent und Consument — Rücksicht genommen wurde, haben die jüdischen Fleischhauer und ihre Corporation alles ausgeboten, um eine friedliche Lösung dieser Streitfrage herbeizuführen. Aber die ganze Entwicklung der Angelegenheit, die nun zu diesem, die Interessen der beiden in Betracht kommenden Factoren in scandalöser Weise schädigenden Resultate geführt hat. beweist zur Genüge, dass die Majorität des jetzigen Cultusvorstandes sich als ungeeignet gezeigt hat, diese Frage einer gerechten Lösung zuzuführen. Früher waren die Schlachtgebüren für Ochsen 30—50 kr. per Stück ohne Rücksicht darauf, ob das Rind koscher befunden wurde oder nicht; später wurden 80 kr. für das Koscher-Rind festgesetzt, und nun wurde die Schlachtgebür ohne Unterschied mit 80 kr. — 1 Kr. 60 H. bestimmt. Bei der Prüfung dieser Berechnung haben die Fleischhauer, das Princip der Einheitlichkeit der Schlachtgebüren anerkennend, jedoch gestützt auf die allgemeine Erfahrung, dass 40°/o der Rinder trefe geschlachtet ioerden, eine Schlachtgebür von 50 kr. pro Rind beantragt, eine Durchschnittsziffer, die auch vom Herrn Rabbiner Meyers o h n als gerecht anerkannt werden musste. Diese 40 Heller, um welche der Preis des Koscherfleisches dank der Fürsorge der Cultusgemeinde, hinausgeschraubt werden soll, sind eine vollständig ungerechtfertigte Last, die dem jüdischen Publicum aufgebürdet wird, und wird eher dazu beitragen, dasselbe den jüdischen Fleischhauer zu entwöhnen, als cs ihnen zuzuführen. Diese Frage war eben nicht durch Studienreisen zu lösen: einzig und allein ausschlaggebend für eine richtige Lösung sind die Verhältnisse, wie sie gegenwärtig in Wien bestehen, und diese rechtfertigen eine solche Maßregel in keiner Weise, eine Maßregel, die den Erfolg haben wird, dass die Orthodoxen nach wie vor die von der Gemeinde approbierten Fleischbänke nicht aufsuchen und das andere jüdische Publicum wieder in die christlichen Fleischbänke zurückwandern wird, aus denen wir jüdischen Fleischhauer es mit Mühe und Opfern' wieder auf dieses Thema zurückkommt. Das Vorhandensein des geradezu erobern mussten. . socialen Elends wird ja auch von keinem ernsten Socialpolitiker Was nun die Concessionierung der sogenannten autorisierten mehr geleugnet; aber die berufensten Anwälte unseres Volkes Koscherfleischbänke und die Publication der Liste der „Verin Stadt, Land und Reich betrachten diese Frage gewöhnlich lässlichen" betrifft, so finden wir in derselben eine Anzahl-erst dann als „brennend", wenn die Wahlen vor der Thür Christen, und die Folge wird lehren, dass unter den Fleischj stehen, sehr viele Cultusräthe der alten Schule nicht Hauern, die von einer solchen Concession Gebrauch machen. einmal dann. werden, der größte Theil aus Christen bestehen wird. Und Unmittelbar vor den Wahlen halten die Herren Candidaten das ist auch ganz leicht erklärlich. Die christlichen Fleisch-' einige mehr oder minder radikale Brandreden nnd bet, achten Hauer haben ein ganz gut gehendes Hauptgeschäft und einen! sehr häufig — einmal gewählt — ihre Aufgaben gegenüber christlichen Kundenkreis, den ihnen die jüdische Concnrrenz' der Gesammtbevölkerung respective der jüdischen Wählerschaft gewiss nicht zu entziehen vermag. Aber sie vermissen die jüdische Kunde, die wir, wie bereits erwähnt, mit Mühe und Noth an uns fesseln. Und nun kommt die israelitische Cultusgemeinde diesen bedrängten Ariern in ihrer Noth(?) zuhilfe, schiebt ein Riegelchen zurück, und öffnet dem jüdischen Publicum die Ladenthür des christlichen Fleischhauers, die zu übertreten ein Theil der jüdischen Consumenten in letzter Zeit zufolge der antisemitischen Strömung noch eine gewisse Scheu empfunden hat. Die jüdischen Fleischhauer werden sich mit allen ihnen zugebote stehenden Mitteln gegen die Aufrechthaltung dieser, den größten Theil der Fleischhauer excommunicierenden Maßregel wehren, die Gemeinde kann ihre Concession an unsere Gegner, die Christen, absetzen, dem von den vereinigten Antisemiten ausgegebenen Worte „Kauft nur bei Christen!" mit der Variante: kauft nur bei Christen!" anschließen. Von wem soll nnn der jüdische Fleischhauer, und sich Losungs- „ Juden, falls für gelöst. Die Volksinteressen stehen für sie dann in zweiter Linie, in erster Reihe kommen für sie nur die Interessen ihrer Partei, respective jener Clique in Betracht, welcher sie ihre Mandate verdanken. Diese traurigen Verhältnisse kann man in Gesammt- Oesterreich, in unserem gesammten österreichischen Parteiwesen, ebenso wie im engeren Kreise des jüdischen Volkes beobachten. Nach dieser Schablone werden die wirtschaftlichen Fragen nie einer gedeihlichen Lösung zugeführt werden; auf diese Weise kann niemals der österreichischeu Gesammtbevölkerung, nie dem jüdischen Volke geholfen werden. Diese leidige Fractiviispvlitik, für welche die Interessen der Gesammtheit nichts, die der Clique alles bedeuten, macht sich jetzt bereits anlässlich der Landtagswahlen in erschreckendem Maße bemerkbar, und es wäre eine eminente Schädigung unseres er i Volkes, wenn auch bei den Wahlen in die jüdische Cultusden Verfügungen der Gemeinde Rechnung trügt, leben? Rothschild sucht ihn nicht auf, er bezieht seinen Fleischbedarf dein, arischen Fleischhauer Julius geureinde, die so viele sociale Aufgaben zu lösen hat, der Fractionsgeist jene Solidaiität vollständig ersticken würde, die gerade auf wirtschaftlichem Gebiets das ehrlich arbeitende Weiße nberger auf derFreiung; kais. Rath Wilhelm jüdische Volk von allen seinen Fractionen als oberste nationale P o l l a k braucht die Koscherfleischbank nur für die Streng- Pfl'-cht kategorisch fordern muss. nur gläubigen, zu denen er, wie aus seinen Worten hervorgeht, nicht gehört, die sich aber für seine liebenswürdige Fürsorge schönstens bedanken; der Mittelstand, der unter der wirtschaftlichen Depression auch so sehr viel zu leiden hat, ist nicht geneigt und auch nicht in der Lage, diese horrende indirecte Steuer zu bezahlen. Die Cultusgemeinde hat nur das Zwangsmoment den Fleischhauern gegenüber im Auge. Aber wie wird sie die moralische und physische Macht, aufbringen auch das P u b l i cu m zu zwingen, die Koscherfleischbänke zu besuchen, damit diese auch erhalten werden können? Wird dieKoscherfleisch-Commission — die ja aus ganz ehrenwerter? Herren besteht —auch die Macht besitzen, die anderen Herren vom Cultusvorstande, die sich sonst so wenig um das Wohl und Wehe ihrer Stammesbrüder kümmern und plötzlich ihre Compelenz in Kaschrusdingen entdeckt haben, zu zwingen, auch Koscherfleisch zu beziehen? Die Koscherfleisch-Frage hat aber außer den berührten Punkten noch einen sehr ^wichtigen, und das ist die Stellung der Schächter und Maschtzichim. Ueber dieses neue jüdischsociale Problem, das durch diese eigenartige „Regelung" geschaffen wurde, über diese in der Luft hängenden Angestellten der Cultusgemeinde werden wir noch in einem besonderen Artikel sprechen. Für heute genügt es uns, zu constatieren, dass die Majorität der Cultusgemeinde sich unfähig gezeigt hat, die Koscherfleisch-Frage zu lösen, dass sie, anstatt den ersehnten Frieden herbeizuführen, den Streit in unverantwortlicher Weise noch mehr entfacht hat. Sritrag zur jüdischen Social- und Eommunalpolitik. Dr. K. Tie stets wachsend-' wirtschaftliche Noth breiter Schichten des jüdischen Volkes, die sich rnfolge des antisemilischen Boycots für die uothleidenoen Tackle desselben noch mehr fühlbar macht als für die Armen nnd Elenden anderer Nationalitäten, erheischt es gebieterisch, dass man von jüdisch-volklicher Seite immer Hier gibt es harte und mühselige Arbeit zu verrichten für unseren Mittelstand wie für unsere Arbeiterschaft; in Oesterreich liegt so vieles auf diesem Gebiete im argen. Die Regierung und die parlamentarischen Parteien haben mit nationalen und confessionellen Streitigkeiten und ihrer Beileguug so viel zu thun, dass wir, auf uns selbst angewiesen, zur Selbsthilfe greifen müssen. Wieviel national-sociale Probleme und „Aufgaben der Gemeindepolitik" unserer harren, setzt überaus fesselnd der von uns wiederholt citierte Vorsitzende des Bundes der deutschen Bodenreformen Adolf Damaschke in seinem neuesten Werke unter obigem Titel auseinander. Wie großen Anklang dieses Werk in Deutschland gefunden, geht daraus hervor, dass es von der gesammten Presse aller Schattierungen, vom „Reichsanzeiger" bis zu den „Sociallstischen Monatsheften", freundlichst Anerkennung fand, und bereits eine Auflage von 12.000 Exemplaren zu verzeichnen hat. Bei der Fülle des Materials, das uns Adolf Damaschke in seinem prächtigen Buche bietet und bei der Knappheit des Raumes, über den das „Jüdische Volksblatt" verfügt, müssen wir uns heute darauf beschränken, einige Capitel herauszugreifen, behalten uns aber vor, auf dieses für jeden nationalsocial fühlenden Juden lesenswerte Buch zurückzukvmmen. Nach Damaschkes Anschauung kann die Gemeinde vorbildlich sehr viel thun für die Arbeiterschaft, wie für den Mittelstand. „Communalbetriebe sollen Musterbetriebe sein. Sie haben nicht schlechthin das R-sico des Privatunternehmers zu tragen; bei ihnen handelt es sich nicht um die Existenz einzelner Unternehmerfamilien, deshalb können und sollen sie in den Fragen des Lohnes, der Arbeitszeit, der Ferien, der Sorge für Witwen und Waisen in der Gestaltung des gesainmten Llrbeitsverhältnisses vorbildlich gestaltet werden." damit sie sorglos hinlebten in lauter unthätigem Genießen. Daneben aber schlichen auch hier und dort schwarze, trarn rige Gestalten durch den Wald, die keine Ruhe hatten, weil sie Holzäpfel und dürre Aeste suchen mussten, für ihre Kinder, die gerne ein Stück Speise haben wollten. Das war aber an einem Frühlingsnachmilla ge, und der Sonrmer war gar nicht mehr ferne. Die Sonne war heute ein wenig übermüthig und großthuerisch mit ihrer Strahlenkraft. Die beiden Wälder standen leer von Menschen, denn die Reichen schliefen, und die Armen standen auf dem Felde und besahen die keimenden Gräser. Die breite Halde lag gar verlassen da, als wären alle guten Künder gestorben, die sich sonst mit lautem Jauchzerr durch die hohen Halme zu Thal kollern ließen rnrd dabei die reinste Frerrde verspürten am Herzen der Natrrr. Da war es, dass arrs der Waldtiefe ein einsamer Klang herüberrollte auf das sonnenvolle Feld, und er war so fröhlich lvie ein Lerchenschlag. Dann wurden- Stimmen gehört, wirr durcheinander hallend, immer fröhlich und eim sam. Und lvie es Ruhe ward, kamen jühlinlgs eilende Schritte näher, und im nächsten Nu lief eine wunderschöne Maid durch den letzten Birkenstand in die hohen Graswellen der Halde und purzelte vornüber auf dem weichen Boden, dass viele, viele Halme darob gebrochen wurden. Und ihr folgte eilig ein schlanker Knabe mit hochrotheil Backen, auf dem'n Tropfen liefen» und glitzerten wie Thränen. Gr blieb stille stehen und horchte und rief: Else! —- Dann nochmals: Else!' — Und da er keine Antwort bekam, lief er weiter und stolperte so über eilten harten Stein, den ihm die Maid im Grase vor die Füße schob. — Und da lagen sie beide, uild ihre Brust flog, und-ihre Wangen glühten, nnd ihre Augeir fanden sich. Sie wollten etwas sagen; aber sie fühlten, dass es doch nur läppisch sein nnd dass darob all der schöne Zauber verfliegen werde in ein luftiges Nichts. Darum schwiegen sie weise und sahen einander an; und sie konnten sich nicht satt sehen, einer den andern, so schäl: schien jedes seinem (Gegenüber — und die Erde unter ihnen ward wach imb redete ihnen von einer großen, großen Liebe, die der Schöpfer in der Urzeiten Beginn in sie gesetzt und die wach werde, wem: die Menschen wieder die Erstlinge der Früchte aus dein Boden reißen und sie auf den Altar legen. Tann bekommt die Natur wieder ihren. Mund, weil sie ein Opfer vom eigenem Leibe thlit nlir aus einer wunderbar mächtigen Liebe zlun Herrn.-Und zwei Weiße Glockenblumen beugten sich über die beiden jungen Menscheil herab lmd tauchten ineinander, und die Bälime auf den beiden Bergknppen rauschten dazwischen, dass es wie ein großes Lied zu hören war. Sie umschlangen sich mit den.Aemeil! und hielten einander fest, lind ihre Lippen talichten ineinander, dass es eine Lllst war, das Glück 31t sehen. Und wie sie wieder voneinander ließen, da schienen ihnen beide Blluuen, die doch vorher weiß geweseil, roch geworden, oder flimmerte es nur so tückisch vor ihren Augen. Sie lagen noch ein gutes Weilchen da und gaben sich noch manchen süßen, Kllss, als wäre es seit ehedeln so gewesen, und doch war es heute das erstemal. Wer sie das mir gelehrt hatte? — Etwa die bösen Blumen, die geradeso thaten, oder die Vögel, die so viele heiße Lieder sangen oder die alte Mutter, an deren Brlist sie rnheten? Man hatte schon vielmals: Else! und: Ernst! gerufen, sie aber Hallen wohlweislich geschwiegen, bis lilan müde tvard und in beit Wald znrückgieng. Und der Abend. kam und brachte eilte Menge glutrother Gesellen mit sich ans den Himmel, die vielfarbene Lichter hinnntersandten zur einsamen Halde. Sie waren aufgestanden und dann mit verschlugenen Häilden das Feld hinaufgegangen zur güldenen Höhe, die frei und hoch über allem Lande lag. Die beiden weiißen Blumen» trugen sie aber mit sich hillan, und sie glaubten darin ein seltsames Rannen zr: vernehmen. Und lvie sie so schrillen, lautlos und selig, lvar die Erde wieder laut gelvordeu und begann mächtig zu reden, loie vorher, aber ihr Ruf lvar ein anderer: Opfer! — Opfer! — Jede Blume schielt zu erschauern vor dem Worte, das erst leise anhuü und daun immer lauter emporschwoll, bis es tönte mit tausend inld tausend Zungen, lvie ein Gesetz, das von ehernen Tafeln kommt. Uild sie fühlten das Gebot in ihrer reichen Liebe, die reicheir Dank erheischte. Langsam lind lautlos kamen sie zur Höhe uild standen mm frei über allein Land, das den Dust des Lebens so süß emporsandte in vielen, winzigen Lichtlein, die von Glück und Liebe redeten. Uild lvie er ihre braunen Haare küsste, da trugen sie, ohne ein Wort 31t sagen, von da und dort Steine herbei und thürmten daraus einen stattlicheil! Altar. Und oben hiil legten sie die beiden Blumen, jeder die seine, die zuvor über ihnen geleuchtet hatten und dann» lueinaudertauchteu iir stumnler Liebe. Uild sie beteten int Stillen, dass der Schöpfer die süße Pflanzeuspeise mit sei nein Feuer verzehre, lmd dass Ihm der Duft angenehm sei von den Erstlingen ihrer Liebe. Uild lvieder tvogte die Halde hinter ihnen, und die Birkenbäume rauschten dazwischen, und die Bluinen neigten die Kelche, und die Erde erbebte, und ihr Mund that sich auf und ward redend — lind sein Wort lvar: Liebe.