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Jüdisches Volksblatt · 1902-04-18 · 16 (18.4.1902) · p. Seite 4

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
4 (1902)
Issue
16 (18.4.1902)
Date
1902-04-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Freitag Jüdisches Voiksblatt 18. April 1902 Nr. 16 Rüdich, Krasna, mit 3864, Sumer vcl Isidor Eisenb erg, Suczawa, mit 3827 Stimmen. Nächst diesen Gewählten erhielten die meisten ^tiiMnen! und sind daher bei einer innerhalb der beginnenden Wahlperiode (bis Ende 4904) sich ergebenden. Vaeanz als Nachnränner einznberufen die Herren: l. in der Handelsseetion, erste Kategorie: I. Leon Kratte. r, Czernowitz, mit 10, Theobald Engel, Czernowitz, mit 9, Jsiel Leib B a y e r, Czernowitz, mit 7 Stimmen; 2. in der Handelsseetion', zweite Kategorie: Emannel R o s e nz w e i g , Czernowitz, mit 336, I. Leon Kr a t t c r, Czernowitz, mit 184, Alexander Samuel S chreiber, Sereth, mit 93 Stimmen; 3. in der Gewerbosection, erste Kategorie: Julius Törpel, Czernowitz, mit 12, Josef K a ß v a n, Radantz, mit 11 Stiinmen; 4. in der Eewerbesection, zlveite Kategorie: Elias K a m p e l in a ch e r, Czernolvitz, mit 468, Salomon Salier, Czernolvitz, mit 287, Michael T r z i n s k i , Czermolvitz, mit 189 stimmen. —- Die Wahlen bedeuten einen g r o ß >e n E r f o l g der Indischen Volkspartei, da 18 von den 24 Gewählten Parteigenossen sind; wir haben also die M a j o r i t ä t in d e r C z c r n o Witze r H a n d e l s k a in m e r. Bor allein gebürt den Ausschussmitgliedern des „Jüdischen Volks Vereines" Dank und Anerkennung, die seit Wocheii unermüdlich unsere Volksgenossen anfklärten; ihre Bemühungen waren aber auch von Erfolg gekrönt. Das Beispiel der Bukowinacr Judenschaft wird ein Signal für das gesammtc südische Volk in -Oesterreich werden, aus dem bisherigen Schlafe zu erwachen rmd mit denr Stimmzettel in der Hand für unsere Rechte einzustehen. Archer unseren Parteigenossen wurden 6 deutsche Christen gewählt. Du. Moriz Paschkis, Fontyn, Boryslawski, Gregor, Langenhan rmd Frank. Unsere Gcsinnungsgenosserr gierigen diesmal eiir Bündnis mit jenem Theile der Deutschen eirr, die auf denr Bodeir der nationalen Gerechtigkeit stehen. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die Landesregierung diesmal relativ anständig benommen hat rnrd wäre dies auch für die Zukunft zrr wünschen. Die Advocatie im jüdischnationalen Lichte. (Fortsetzung.) 111=11. Während man das Ansehen der Advocaten vernichtet hat, erhöhte man. die Stellung des Richters in mannigfaltiger Weise. Es ist letzthin schon dargestellt worden, dass die ganze Leitung des Verfahrens und die Initiative, sowie die Triebkraft des Proeesses in der Hand des Richters vereint sind. Er entwirft den Plan, nach welchem die Verhandlung von sich geht, er kann dieselbe auf die Erörterung der Thatsachen beschränken, die er für wesentlich erachtet, er darf Beweise auch ohne Antrag der Parteien zulassen und er ist daher in der Lage, den Process dahin zu steuern, wohin er will, mag auch die ihn beherrschende Auffassung des Rechtsfalles eine ganz falsche sein. Der Advocat kann dagegen gar nichts thun, mit verschränkten Armen muss er zuschauen, wie das Verfahren einen ganz verfehlten Cours nimmt. Schon äußerlich hat man ferner die Richter von den Advocaten dadurch unterschieden, dass man. erstere in eine eigene Amtstracht hüllte. Ob Barett rmd Dakar, die bei uns nicht durch historische Entwicklung, Ivie anderwärts, begründet sind, eine zweckmäßige Amtstracht bilden, bleibe dahingestellt. Allein, wo immer diese Tracht eingeführt ist, steht sie für Richter-und Anwälte in Geltung, ja in Frankreich ist die Robe geradezu das Symbol der Advocatur. Eine Justizverwaltung, die nicht von vorneheretn von der Minderwertigkeit der Anwaltschaft durchdrungen war, hätte sich gehütet, den Tatar nur für Richter zu verordnen. Man hat sich ferner, bemüht, von dem Richter jede manipulative Arbeit fernzuhalten, damit er sich lediglich der Rechtsprechung widmen könne. So hat mair alle Formulararbeit den Richtern abgenommen und sie den Gerichtskanzleien übertragen, die Advocaten dagegen hat man gezwungen:, rein mechanische Thätigkeit, wie z. B. die Abhaltung erster Tagsatzungen, persönlich zu verrichten. Man hat endlich junge Richter in die 8. Rangsclasse befördert und die Richtergehalte erhöht. So ist es denn bei den Bezirksgerichten eine alltägliche Erscheinung, dass altersgraue Advocaten, die mühsam um ihre Existenz ringen, vor flaumbärtigen (Richtern plaidieren. Es ist kein Wunder, dass Verbitterung die Seelen, der Advocaten erfüllt, zumal niemand eine innere Befriedigung von seinem Berufe empfindet; alle Schaffensfreudigkeit ist erstorben, da keiner einen Wirkungskreis hat. Tie Advocaten haben durch Jahrzehnte einen blühenden Theil des gebildeten Mittelstandes dargestellt. Bestrebungen der Wissenschaft und der Kunst haben in diesem Stande die kräftigste Unterstützung gefunden. Vonr entnervenden Ueberflusse, wie vom abstumpfenden Mangel gleich entfernt, erfreuten sich die Advocaten' eines behaglichen Wohlstandes. Wie ein Sturmwind lang gepflegte Culturen in einer Nacht zerstört, so hat die Handhabung der neuen Gesetze den Advocatenstand wirtschaftlich vernichtet. Familien, die an eine bescheidene Lebenshaltung gewöhnt waren, entbehren des Nothlvendigsten, und die nach rückende! Garde verwünscht die Stunde, in ivelcher sie den Entschluss verwirklicht hat, i« diesen Stand einzutreten. Untersuchen wir nun die Frage, in welchem Maße die Wirkungen der neuen Gesetze speciell die jüdischen Advocaten betroffen haben. Erwägt man, dass die Mehrheit der. Agenden dieser Advocaten Streitsachen bilden, so ist die Frage zur Genüge beantwortet. Thatsächlich haben die neuen Gesetze die Kanzleien der jüdischen Advocaten am empfindlichsten geschädigt. Die Justizverlvaltung hat diesen Umstand offenbar vorhergesehen, denn nur so ist die in der Geschichte der Gesetzgebung fast beispiellose Rücksichtslosigkeit und Härte erklärlich, mit welcher diese Gesetze ohne jede Uebergangsepoche in Kraft gesetzt wurden. Man könnte dagegen die Thatsache einwenden, dass die christlichen Advocaten Schulter an Schulter mit den jüdischen gegen die verheerenden Maßnahinen der Justizverwaltung kämpfen. Der Widerspruch ist nur scheinbar. Der Grund hiefür liegt nämlich darin, dass eben auch das Ansehen der Advocatur durch die neuen Gesetze und n.och mehr durch ihre von der obersten Justizbehörde angeordnete Handhabung schweren Nachtheil erlitten, hat. Hätten, die neuen Gesetze nur materielle Wirkungen, so würden sich in den Reihen derer, die sich beklagen, mit verschwindenden Ausnahmen nur jüdische Advocaten befinden. Es lässt sich dies an den Beispielen der Wiener Advocaten schlagend Nachweisen. Von den circa 400 arischen. Advocaten, die bei Beginn der Wirksamkeit der neuen Gesetze in Wim wirkten, waren 200 glänzend gestellt, der Rest war zum Theile auf Streitsachen angewiesen und es war daher für dieselben eine beträchtliche Einbuße von der Reform zu befürchten. Was die ersterwähnten 200 Advocaten anbetrifft, so sind diese zu einem Theile die Vertreter des Großgrundbesitzes, der Spnrcassen und großen Creditinstitutc, zmn anderen Theile die mit „ärarischen Lieferungen" überladenen Mitglieder des Barreaus. Unter „ärarischen Lieferungen", diesem, trefflichen, im Kampfe geprägten Worte, versteht man nänllich die von den Gerichten zugewiesenen Curatelen, welche die weitaus einträglichsten advocatorischen. Agenden darstellen. Da eine Statistik trotz der Zifsernwuth, die sonst bezüglich aller anderen Angelegenheiten die Justizverwaltung beherrscht, hier auffallenderweise fehlt, ist man rücksichtlich des Erträgnisses der Curatelen auf Vermuthungen angewiesen. Eingeweihte behaupten, dass sie jährlich mehrere Millionen Kronen abwerfen. Dieser Goldstrom fließt ausschließlich den wenigen oben genannten Kanzleien zu, und trotz aller Kämpfe der nicht begünstigten, weil der Protection entbehrenden Advocciten wird an der willkürlichen Vertheilung dieser Agenden mit der hinfälligen Begründung festgehalten, dass der Turnus bei Curatelen nicht anwendbar sei. In Wahrheit ist er hier leichter durchzuführen, als bei den. Concnrsen, für welche er endlich nach Ueberwindung der zahllosen, . von den Gerichten und den „satten" Advocaten gemachten Schwierigkeiten zur Geltung gebracht wurde. Denn bei Concursen> kann die autonome Gläubigerschaft den> Turnus duxchbrechen, während die Geriichte allein nach eigenem Ermessen die Curatoren bestellen. Aus den Trägern dieser ergiebigen. Praxis werden gewöhnlich die Advocatenausschüsse gebildet, woraus sich auch die Lauheit erklärt, mit welcher gerade die berufenen Vertreter, des Standes die Rechte der Advocaten verfechten. Nur in einer von diesen saturierten Herren beschickten Delegation durfte man es wagen, die vielfach beklagten Uebelstände einfach abzuleugnen, denn in einer Versammlung unabhängiger Advocaten wäre der Leugner von der allgemeinen Empörung hinweggefegt worden. Es blieben sonnt in Wien circa 200 arische Advocaten, für. deren Einkommen durch die Reform: des Processcs eine beträchtliche Schädigung zu. besorgen. Ivar. Man suchte eine Compeusation für dieselben und fand sie. in dem Schmerzenskin.de der neuem Execntionsordnung, der Zwangsverwaltung. lieber Auftrag des Justizministenums hat nämlich der Advocatenausschuss eine Liste von 200 Namen zusammengestellt, aus welchen die Richter bei Bedarf die ftwangsverwaltcr zu bestellen haben. Es ist selbstverständlich nur ein Zufall, dass die Liste gerade die Namen der 200 Advocaten anfwetst, welche ans dem angeführten Grunde einer Entschädigung bedürftig waren. Fragen wir mm, wie. sich die jüdischen Kreise, die am meisten advocatorischer Arbeit bedürfen-, nämlich die jüdische Kaufmonnschaft!, zu der durch die ireuen Gesetze geschaffenen Sachlage Verhalten, so müssten wir mit Bedauem constatiereir, dass gerade diese Kaufleute von der durch die neue Proccssordnung gebotenen Handhabe, des Advocaten zu entbehren, den reichsten Gebrauch machten. Bei dem: Bezirksgerichte für das Quaiviertel wird man vergeblich arische Firmen suchen, die sich statt der Advocaten ihrer Eingestellten bedienen'. Die Leitenberger, Hämmerle, Schroll rc. verschmähen es, sich durch Winkelschreiber. vertreten zu lassen, dagegen, drängen sich die Commis jüdischer Finnen, die für ihre Chefs verhandeln, in den Gerichtszimniem herum. Wenn es noch kleine Kanflente wären, die jede Ausgabe drückt!!' Allein gerade reiche Finnen., darunter besonders diejenigen!, deven Inhaber bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit ihwm orthodoxen Judenthum prunken, gehen mit dem schlechten Beispiele vom«, ihre Angestellten mit Umgehung der Advocaten ins Gericht zu zwingen. ' Die traurige Thatsache scheint die oft gehörte Behauptung der Feinde, dass die Juden nur zu oft um eines vorübergehenden Vortheiles willen große Interessen, ans dem Auge lassen, zu stützen. Diese Juden verstehen die Zeit nicht. Sie übersehen, 0ass in den Maßnahmen der Justizverlvaltung gegen die Advocaten nicht etlva eine zufällige, vereinzelte Regierungshandlung liegt, sondern dass dieselben vielmehr Emanationen. eines Systems bilden, das auch andere Berufs-- nnd Erlverbskreise, die hauptsächlich ans Juden bestehen, zielbewusst in Mitleidenschaft zieht. So hat nmn die Handelsagenten und die Hausierer mit einem Federstriche um ihre Existenz gebracht und damit tausende Familien, die nur eine dünne Linie vom Elend getrennt hat, erbarmungslos dem Hunger preisgegeben, I nicht etwa, um Aermeren zu helfen, sondern nur die Profit- ' ' gier fciftcr Mastbürger, die leider die Klinke der Gesetzgebung in; der Hand haben, zu befriedigen. Wein, hier nicht die Augen aufgehen, dem ist eben nicht zu helfen. Die Kaufleute, die an dem Grabe der Advocatur mitschaufeln, werden dann, wenn die Reihe an. sie kommt und der habgierige antisemitische Pöbel, der für die Legislative und die Verwaltung tonangebend ist, seine nnremeni Hände nach ihnen ansstirckt, vergebens nach der Hilfe rechtskundiger Namensgenossen rufen, denn: diese werden dann nicht mehr in der Lage sein, ihnen zu helfen, die arischen Anwälte aber werden selbst' mir thenres Gold für sie nicht eintreten, da sie sich dem Hasse der Menge nicht werden anssetzen wollen. Wenn je, so" ist es heute'nöthig, sich den Anfängen entgegenzustellen, che noch weitere Verwüstungen angerichtet werden. II. Rische Erstehung. Der Eardinalfehler aller Lehrpläne uird Instructionen der Cnltusgeineinde besteht darin, dass dieselbe die jüdische Erziehung als eine aufgezwungene Bürde ansielst, die man nur unwillig auf sich nimmt, und es darf daher nicht wundernehmen, wenn die Früchte dieser.Erziehung so kläglich sind. Würde der Cultusvorstand an die jüdische Erziehung mit mehr Liebe Herangehen, mit! jener reinen jüdischen Liebe, die zu dauernder Wärme die jüdischen Seelen entflammt, dann würden die Lehrpläne und Instructionen anders beschaffen sein und in der jüdischen Jugend wären die Klagen über das „zuviel Lernen:" rmmöglich. Es wäre eine gesunde jüdische Generation ei> standen, gesund als Menschen und als Juden, eine Generation, die noch im Alter den jüdischen jugendlichen Eifer bewahrt hätte. Hier ist nicht der Platz, ein detailliertes Lehrprogramm aufzustelleil, es sei nur bloß gestattet, einige allgenreine Darlegungen über jüdische Erziehung, wie Ivir Jüdisch-Nationalen sie verfolgen, zu geben. Unter jüdischer Erziehung verstehen wir Jüdisch-Nationalen nicht bloß einen ein- bis zweistündigen Unterricht in der Woche, weil ihn die Regierung so vorschreibt, sondem einen dauernden Unterricht, welcher die Kinder als gute, lebendige, gesunde Juden hcranbilden> will rmd fi'rr den die Errltrisgeineiirde „jüdische Schulen." für Knaben und Mädchen errichten müsste. Besonders müsste die Cultusgemcinde ihre Aufmerksamkeit auf die jüdischen Mädchenschulen richten, nur in ihnen echte jüdische Mütter heranzribilden, jüdische Mütter nicht bloß ihrer Abstanrmnng nach, sondern auch durch ihr Fühlen: und Denkeir. Solche jüdische Mütter, welche das Bewusstsein ihrer Pflicht als jüdische Frau und Mutter hätten und auch die Kraft in sich besäßen, um dieser. Pflicht zu genügen, müssten mit aller Sorgfalt heran gebildet werden. Dali e r m ü s s e n wir j ü d i s ch e M a d che n s ch u l e n bilde ii, in d e n e n u n s e r e T ö ch t e r i n a l l - g e m e i u e r j ii d i s ch e r W eise a u s g e bildet w n r d e n. In diesen Schulen sollen, unsere Töchter unsere glorreiche Vergangenheit und unsere wunderliche Gegenwart kennen lernen, unsere reiche Geschichte von vormals, aber auch nicht minder unsere reiche Geschichte von heute, damit sie mit jener jüdischen, Kmft und Ausdauer, gelvappnct sind, die sich nicht nur „in. Freud", sondern auch „in Leid" bewähren soll. Weiters sollen unsere Töchter in diesen Instituten die Schafsenskraft der Vergangenheit!, aber auch die Schaffenskraft der Gegenwart kennen lernen, d. h. siel sollen nicht nur mit der Bibel, sondern auch mit der Literatur der nachlnblischen Periode bis auf unsere Zeit bekannt Iverden. Sie sollcn erfahren, dass Ivir nicht nur einst gelebt, sondern auch jetzt noch als Volksindividuatität beistehcn, und dann erst werden sie es vermögen, sich in das Wesen des Judenthnms zu vertiefen, in jenes Jndeuthnm, wie Ivir Jüdisch-Nationalen es verstehen. Die Geschichte der Inden und der: jüdischen Literatm- bis ans den heutigen Tag, sowie auch die alte und neu» hebräische Literatur sollten in den jüdischen Mädcheirschnlerr allmählich in hebräischer Sprache vorgetragen Iverden, denn die hebräische Sprache müsste im Laufe der ZM für alle jüdischen (tzogeustände als Nnterrichtssprache dienen. Zu diesem Behufe müssten unsere Töchter in den Eleinentarclassen' das Hebräische so Iveit erlernen, dass sie außer Lesen nndSchreiben eine gelwsseFertigkeit auch iit der mündlichen Beherrschung dieser Sprack-e erlangen, nur den Unterricht in den höherem Classen verfolgen zu können. Wohl iverden viele Inden, für die das Judenthmn nichts

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