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Jüdisches Volksblatt · 1902-04-18 · 16 (18.4.1902) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
4 (1902)
Issue
16 (18.4.1902)
Date
1902-04-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag] Jüdisches Volksblatt 18. April 1902 Nr. 16 wurde aus Boryslaw eine Hölle und ein Massengrab, wo die Länderbank die Früchte Zechner'scher Arbeit erntete. Nur ein Blatt fand sich, das den Mnth hatte, diese soeialreformatorische That des Herrn Zechner ins richtige Licht zil rücken. Es war dies das „Jüdische Volksblatt". Im April 1899, als die Zechner'schon Vorschriften ins Leben treten sollten, hat dieses Blatt eilte Artikel-Serie eröffnet, in der an der Hand eines ausführlichen Materiales die Amtsthätigkeit des Herrn Zechner in scharfer Weise angegriffen. wurde. Dabei Nmrde insbesondere nachgewiesen, dass die Opposition der kleinen Producenten und der Arbeitennassen nicht gegen die neuen Maßregeln. zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Arbeiter, sondern einzig und allein dagegen gerichtet seien, dass nach den neuesten Vorschriften die einzelnen Schächte von einander 60 Meter entfernt sein müssen, während nach dem Navhthagesetze vom Jahre 1884 eine Entfernung von 10 Metern genügte. Es wurde in diesen Artikeln bewiesen, dass nach den neuen Vorschriften zum Betriebe eines Schachtes ein Compiler von 8600 Omadratmeteru erforderlich sei, so dass die neuen Vorschriften ausschließlich den Actiengesellschaften zugute kamen. Auf alle diese Artikel, es waren ihrer fünf, des „Jüdischen Volksblatt" hat Herr Zechner nicht reagiert. Der Herr Hofrath hat nicht berichtigt und auch nicht geklagt. Als n u p urteil s ch e n Z e u g c n citicrcu nur die Rede des Herrn A b g cord n e t e n B r e i t e r in jener Sitzung: „Ich werde Ihnen, meine Herren, unumstößlich beweisen, dass Herr Zechner nur im Interesse der Capitalisten handelt, und wenn im Interesse derselben die Einführung einer achtstündigen Schichtdauer liegt, so thut es Herr Zechner. Erscheint aber den wucherischen Unternehmern, welche die Arbeitskraft ihrer Lohnscladen schonungslos ausbeuten, etwa eine zwölf- oder mehrstündige Schicht ausgiebiger, so siedet sie im Herrn Hofrath ebenfalls den überzeugten Vorkämpfer. .Nun. denn, wenn Herr Zechner in den galizischen Erdwachsgruben eine achtstündige Schichtdauer einführte, was an und für sich für lobenswert ist, so that er es doch lediglich deswegen, um den großen Industriellen und Besitzern von großen Erdwachsgruben und namentlich der Länderbank zur Vernichtung der kleinen Producenten zu verhelfen. Unter dem Vorwände der Arbeiterfreundlichkeit hat er den großen Producenten zu der Vernichtung der kleineren geholfen. Dass dieser Plan auch wirklich gelang, und dass die Zechner'schen bergpolizeilichen Erlässe Die kleinen Erdwachsproducenten, die ich gar nicht in Schutz nehme und nehmen will, mit einem Schlage zugrunde richten, beweist am besten der totale Niedergang der kleinen Erd wachs - gruben in Boryslaw. Sollte aber einer von Ihnen, meine Herren, darauf einwenden, dass an diesem Niedergange am wenigsten Herr Zechner schuld sei. sondern ein ganzer Eomplex von misslichen Conjuncturen, so frage ich: Warum toleriert Herr Hofrath Zechner als wahrer Arbeiterfrcund noch immer eine zwölf- und mehrstündige Schichtdauer in den galizischen Naphthagruben? Weil die Petroleumgruben sich fast ausschließlich im Besitze von Großcapitalisten befinden. Nachdem aber im wohlvciitandenen Interesse dieser Großproducenten keineswegs die Einführung der Achtstundenschicht liegt, so thut es Herr Hofrath Zechner nicht. Weil jedoch den Zwecken der Länderbank —■ ich wiederhole : der Länderbank — und sonstiger Großcapitalisten und großer Erdwachsproducenten die Einführung einer Achtstmrden-Arbeitszeit vollkommen entsprach, weil sie dadurch eine Veniichtung der kleinen Producenten ebmso schnell wie gründlich erreichen konnten, so wurde Hofrath Zechner ein Arbeiterfreund und überzeugter Anhänger der achtstündigen Arbeitszeit." Ans alle diese schwerwiegenden Angriffe fand Herr Zechner: keine sachliche, seiner Stellung als Regierungsvertreter würdige Erwiderung. Er brachte lediglich Schmähworte gegen einen Abgeordneten hervor, für die er beinahe auf der Stelle gezüchtigt worden wäre. Die „Arbeiter-Zeitung" lobte damals den Hofrath, sie lobt ihn heute, sie ist damit ein Herz und eine Seele mit der Länderbank (wenn jemand zweifelt, so sehe er nur den Jahresbericht vom Jahre 1898 cm), derselben Länderbank, welche die Erdivachsgrubeu in B o r gsla w von der genugsam bekannten verkrachten galizischen Creditbank übernahm. Wir hätteir über diese Angelegenheit im Angesichte des Todten geschwiegen, wenn ncht die würdelose Haltung der „Arbeiter-Zeitung" uns zur Sprache gezwungen hätte. Wir haben die „Arbeiter-Zeitung" noch nie hoch bewertet, aber diese Husarenstückchen, die sie sich von Zeit zu Zeit leistet, hätten wir doch! nicht erlvartet. Ihre Haltung den rmnänischen Juden gegenüber reiht sich würdig ihrem Benehmen in der Boryslawer Affaire an. Während selbst die großcapitalistischcn Tagesblätter sich der rumänischen. Proletarier annahmen, schwieg sich die „Arbeiter-Zeitung" gänzlich aus. Es spukt hier und da in ihrem Rahmen eine Notiz unter der Spitzmarke: „Auswanderer-Elend", wer aber: darunter irgend einen Bericht] über jüdische Auswanderer vermuthet, täuscht! sich gewaltig. Die „Arbeiter-Zeitung" sieht nur auswandernde Slovaken, Szekler, aber keine auswandernden rumänischen Juden. Sie ist eben blind für die Leiden der jüdischen Proletarier. Die einzige.Nachricht, die sich über die 'rumänischen Juden brachte, war — man höre und staune — ein verlogenes Beschwichtigungs-Ticimenti der officiösen „Agence Roumain". Das iit die vielgerühmte Objectivität der „Arbeiter- Zeitung", das ist das Blcktt, von dein viele Juden in ihrer Verblendung ihr Heil erwarten. Wir wollen diesmal das Sündenregister der „Arbeiterzeitung" und die Besprechung des Falles Zechner- Länderbank-„Arbeiter-Zeitung" schließen. Wir versprechen aber, dem Centralorgan der österreichischen Socialdemokratie, bei unpassender Gelegenheit diese Gespenster wieder hcraufzubeschwören. Deutsche mrd Juden. Bei Nennung des Ortes Wreschen, an den sich ein trauriger Abschnitt in der Geschichte der reichsdeutschien Polen knüpft, erfasst tiefe Erbitternng jeden national fühlenden! Polen. Infolge der unfveüvilligen ßbmtf des Berliner jüdischen AssimilantenPeveines lvird man den Namen Wreschen in Zukunft nicht nennen können, ohne dass jeder seiner Stammeszugehörigkeit sich belvusste Jude laut auflachen muss. Der reichsdeutscheKriegsministerGossler machte eineBemerknng über: Polen, Deutsche und Juden, aus der deutlich ersichtlich ist, dass seiner Anschauung nach die Juden ebeufo ein Volk sind, wie Polen und Deutsche, ein Standpunkt, der in Deutschland von Angehörigen der verschiedensten, auch nichtantifemitischen Parteien, z. B. den: Pastor Naumann, dem Führer der.National-Socialen, eingenommen wird. Darüber sind nun die „Deutschen israelitischer Confession" in Berlin sehr entrüstet; sie protestieren, dagegeir, dass der Kriegsminister einen Unterschied mache zwischen „Juden" und „Deutschen". Düs sind nach der Anschauung der Berliner assimilatorischen Herren angeblich identische Begriffe. Wir haben nun durchaus nicht die Absicht, die ganze Sache aufzubauschen und noch weniger gegen diesen.' „Protest" zu protestieren. Man könnte über diesen lächerlichen „Protest" gewiss zur Tagesordnung übergehen, wenn nicht die Sache auch .ehren ernsten Hintergrund hätte. Der Kriegsminister Gossler steht nämlich in« deutschen Negierungskreisen mit seiner Anschauung, dass die Juden keine Deutschen seien, daher auch den Ariern nicht gleichwertige Staatsbürger, keineswegs isoliert da. Bei den verschiedensten Gelegenheiten zeigt «es sich, dass in Deutsch land in Negierungskreisen wie im. Volke eine mächtige antisemitische Strömung vorherrscht, die zwar nicht so lärmend wie in Oesterreich sich äußert, aber darum umso gefährlicher ist. Anstatt nun damit, zu rechnen, seine reichsdentschen staatsbürgerlichen Rechte nicht auf eine eingebildete Nationalität zu basieren, sondern kraftvoll als Inden zri vertheidigen, protestiert ein Theil der Juden dagegeir, dass man sie als Juden bezeichnet, und macht sich einfach — l ä ch]e rlich damit. Jedoch nicht nur die reichsdentschen, sondern auch die ö st e r r e i ch i sch-e n Juden könnten ans dieser Angelegenheit etwas lernen. Für die österreichischen Juden ist es noch weit dringender geboten, als für die reichsdentschen, niiitten in den Nationalitäteu-Kämpfen, die in Oesterreich toben, nicht zu vergessen, dass stein nationaler Richtung Juden, ihren st a a t s b ü r g e r l i ch e n Pflichten nach O e sterrei che r. sind. Wollen die Juden ihr nationales Recht mit Erfolg vertheidigen, dann müssen! sie ihre jüdischen Volksinteressen. im Einklang mit den ö st e r r e i ch i s ch. e n R ei ch s i n. t e r e s s e n vertreten. Kirchen rrnd Kymrgogen In der Nummer 6 vom 7. Februar 1902 des „Jüd. Volksblatt" haben wir das Thema „.Kirchen! und Sym agogen" des Ausführlichen behandelt. Wie erinnerlich sein wird, hat der Statthalter von Niederösterreich, Graf Kielmansegg an den Bürgemneister von Wien, Dr. Lueger, ein Jntimat gerichtet, iN welchem er demselben die Errichtung von .Lüchen wärmstens empfiehlt. Mit Rücksicht auf den gewiss zu billigenden Standpunkt, den das „Jüdische Da donnert der Melamed und greift au meine Ohren. Nun schlug cs zwölf. Wir durften zum Mahle frei uns lehnen, Und war zu hart das Brötchen, so ward' cs weich von Thrcinen. Auch kommt nur in Erinn'rung, wie einstmals ich gestanden Im Papphut still im Winkel zu Schimpf und Straf' und Schanden, Und Ivie zur Abendstunde Gendarmen eingedruugen Und ihre Wetterstimmen gar eisenrauh geklungen: „Zu Vieh der Bengel hältst du in dieser feuchten. Bude, Die Hälfte jag' nachhause, sonst kriegst du Prügel, . Jude!" .." Die goldigste Eriim'ruug ... ich Null sie nicht verschweigen, Ich könnt' euch, weint ihr's wollt, noch heut das Plätzchen zeigen. Wo ich mit Nachbars Esther, der kleinen, lieben, treuen, Gespielt die elften Träume, gespielt, gefühlt zu zweien. Es lvar atu Baden oben. Das Dach hieug voller Lückchen, Drin zitterten wie Strahlen die schmucken Frühtingsmü eichen; Am Hofe wusch und rieb man (bestelle, Tisch und Stühle, Geräthe und Geschirre im buntesten Gewühle. Man lüftete und klapste, man sichtete und putzte, Mail säuberte und kelbte, mau stocherte und stützte. Denn abends sollte Passah den hohen Einzug halten. Um daun im Reich der neuen Verjüngung froh zu walteil. Der Vater lvird als Köllig am Weißen Seder thronen, Die Königin daneben: Monarchen ohne Kroneii, Und längs die kleinen Prinzen, die strahlend still sich freuen. Wenn Vater singt und saget vom Auszug aus Mizraim: Das Rothe Meer mtb Sandmeer durchzieht die Karawane Ins heil'ge Land Kanaan in Mosis Zanberbanne. . So Aämitten wir am Boden die süße Passahwcisc, Und schmtlcke Mückchen taitzteit im trauten Strahlenkreise. Wir haschten nach den Stäubchen, wir lächelteit und schlviegcu, Win thaten ivie die Täubchen uns anciuanderschmiegen. Da kam vom Hof ein Rufen, es gab ein letztes Küsschen, Und über morsche Sinsen, husch! hüpficn nackte Füßchen. „Der Vater ist gekommen," so tönt es mir entgegen. Ich tauuiette und jauchzte und eilt' erfreni verlegen, Und ahnte Hobe Tage voll Sonnenglück imb Segen. - ♦ »» (Ein Beitrag zur Geschichte des Ritualmordmärchens.) Während in Oesterreich auf der eineu Seite Fanatismus und Aberglaube, auf der andereu. Sette Gemeinheit und Niedertracht den Boden nähren, auf welchem allein die Giftpflanze der Verdummung gedeihen kamt, ivährcrtd in Oesterreich gewissenlose Hetzer, die ihre Existenz der Lüge zn verdanken haben, sich mit. ihrer unlauteren Ware, mit dem Blntmärchen, schon bis in das geistige Cenmun des Reiches, in die ReichshauptltnD Residenzstadt Wien, freut einstens weltberühmten Emporium der Wissenschaft und des geistigeit Fortschrittes, hineinwagcu, erscheint in dom Budapester „Egyetertes" ans der bewährten Feder des Advocaten uud Reichstagsabgeordneten Karl Eötvös eilte großangelegte Arbeit unter dem chtilvas umfangreichen. Titel: „Der Process, der seit tanselid Jahren geführt lvird Mid noch nicht zu Ende ist." Tie Arbeit soll die ivahre Geschichte des Tisza- Eszlaxer Ritualntordprocesses liefern, der vor zwanziig Jahren die ganze gebildete Welt in Athem hielt und dessen Ausgang eilten Triumph der Wahrheit über die Lüge, der Aufklärung über die Verdummung bedeutet. Der ganze Verlauf des Processes, sowie die lange Kette schamlosester Meineide, Fabrication von corpora delicti, waren so interessant und einzelne Thcile desselben, trotz der peinlichsten Durchführung des Oeffeuitlichkeitsprincips im Verfahren, so unerklärlich und ztunindest in Halbdunkel gehüllt, dass es geradezu, verwundern llitlsste, dass der eigentliche Spiritus nector der historisch gewordenen Schlussverhcmdlung, Karl Eötvös, der sehr oft während der Anfführlmg dieses erschütterndeni Dramas gerade in bem Maniente, lvo das große Publicum, getäuscht durch die Sceuerie in lvitde Entrüstung, gegen den alten S ch a r. f ansbrechen lvollte, mit einem kräftigen Ruck das ganze Papiergebände niederriss und mit unerbittlicher Ruhe hinter die Coulissen leuchtete und die ganze theatralische Mache anfdeckte, dass dieser multhige Vertheifriger dos Rechtes so lange schlvieg .... Er selbst fühlte den Vorlvurf auf sich lasten und hielt es für seine Pflicht, dieses „Versäumnis" im Borlvorte seiner groß angelegten Arbeit zu rechtfertigen. Die große Bedeutung E ö ii v ö s' als Jurist liegt nicht allein in der rationellen, geschickten! Ausnützung der bekannten gegebenen Judicien zugunsten seines Clienten, sondern in dem tiefgehenden Stndimn der S e e l e des Angeklagten sowohl, als des Klägers und, wenn es zur Afifdeckung von Wahriheiten nothwendig erscheint, auch der Psyche der andereu Acteu.re im gegebenen Prooossfalle. Und in diesen Studien hat sich Eötvös geradezu als Meister erwiesen. Uns bietet auch das neueste Werk des seit dem Eszlarer Proccsfe! weltbenihmiten Rechtsanwaltjes ein« reiche Fundgrube feiner psychologischer Betrachtungen, ivelche das Werk auch dann zn einer lehrreichen, lesensiverten Lectüre gestalten ivürden, wenn der Stoff selbst nicht zn den interessantesten gehören würde. Gelvissermaßen zur Entschnldignng, wenn auch nicht zur Rechtfertigung des Aberglaubens über das Blutmärchen schreibt Eötvös in seinem Vorworte: „Uebemll leben Inden. Das Verhältnis ihrer gesellschaftlichen Waffe in jeder Nation ist ungleich größer als ihre Zahl. Eifersucht folgt ihnen! aus Schritt uud Tritt im großen Wettkampfe des Lebens. Ihre Religion entstammt der ältesten Zeitperiode und besteht auch heute noch. Ihre N a s s e u e x i st e n z ist heute noch ebenso kräftig, lote vor viereinhalbtausend Jahren, wo von! den heutigen Enltnrstaaten noch nicht eimnal eine Spur vorhanden war. Unser 'religiöses Bewusstsein lehrt uns, dass die erhabenen Lehren unseres Heilandes in jener Wiege cntstanfreir und großgelvorden sind, lvelche von zarter, jüdischer Hand gewiegt wurde. Eifrige Christen mit frommem Genmthe lesen auch heute allerorten die heiligen Bücher der Juden. In der Naturgeschiichte gibt es keine interessantere, reichhaltigei'e und überrasctieudere Erscheinung, als das Jndenthnm. Und deshalb kann die Masse die. Blntklnge nicht vergessen und deshalb lodert die Flamme dieser Anklage zeitweise auch iumitten einer civilisierten, edelmüthigen Nation auf. Haben doch die?lnhäiuzer der i'friuifdjm Religion rings das Feuer dieser Auflage gegen die IIt> christen angefacht, und die Glut dieses Feuers verloht seit anderthalb tausend Jahren unter der Asche der Vergessenheit. Und dennoch kann sie nicht ganz verlösthen.^ „Ich kenne! keine erhabener Naturerscheinung, als die menschliche Seele. Das Glänzen des Nordlichtes, die Irrfahrt dev fällenden Steme, die wundervolle Wirkung des

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