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Jüdisches Volksblatt · 1902-02-28 · 9 (28.2.1902) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
4 (1902)
Issue
9 (28.2.1902)
Date
1902-02-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Freitag JfnSisebes Volksbiati Nr. 9?ite 2 28. Februar 1 '<'2 pt'büvcn alle bon Juden, und alles sei bereits dem Judenihutn dienstbar. Als ob es nicht männiglich bekannt wäre, und als ob es nicht auch P. Scheiche r, wüsste, dass, eine kleine Minderdeil ausgenommen, von einem durchschnittlichen Reichthum bei den Inden keine Rede sein kann. Im Gegentheil, die antisemitische Hetze hat zu einer allgemeinen Verarmung bei den Inden geführt, die zu den größten Besorgnissen Veranlassung gibt. BesonderenAerger und Verdruss verursacht P.Sch ei ch e r das unverhältnismüßige Anwachsen der Zahl der jüdischen im Vergleiche zu den christlichen Schülern an den Mittelschulen. Er findet es richtig heraus, dass die Intelligenz, die höhere Bildung, die die Juden anstreben, ein wirksames Mittel bilden werden, das schimpfliche Joch, dem sie sich jetzt beugen müssen, abzustreifen. Er nimmt die arischen Studenten in Schutz, dass die Verrohung und Ve-pöbelung, welcher sie durch den Antisemitismus verfallen sind, durch die Juden Hineingeiragen worden wäre. Mit Verlaub, das ist eine offenvare Verdrehung des Sachverhaltes. Wir haben alle Ursache, auf die Haltung der jüdischen Studentenschaft, namentlich seit sie sich in nationalen Verbindungen organisirt hat, stolz zu sein und mit Befriedigung zurückzublicken, und man kann nur wünschen, dass die jüdische studentische Jugend water dw bisher betreteneBahu rüstig nud^unentwegt fortschreiten möge. Tiefen Verdruss bereitet es schließlich P. Sch eich er, dass es einmal in absehbarer Zeit zu einem Judennusgleicye kommen muss, d. h. zu einer Lösung der Judeufrage tu einem den Antisemiten selbstverständlich nicht angenehmen Sinne. Ja wohl! Zu einer Lösung der Judenfrage muss es einmal kommen, wenn der österreichische Staat vermeiden will, sich nach wie vor in continuierlichen Convulsionen zu bewegen und dem Abgründe zuzusteuern. Wir geben uns keinen Jlluffionen hin, dass schon derzeit Ausgleichslust weht, allein wir sind der Ansicht, dass sich früher oder später die Ueberzeugung Bahn brechen wird, dass die rüde und gemeine Judenhetze an dem Marke des Staates zehrt, und dass eine Sanierung unserer desolaten Zustände früher nicht erfolgen könne, bevor man nicht die Juden als gleichwertige Bürgerdes Staatswesens zu behandeln sich angewöhnen wird. Dies zu bedenken, geben wir P. Scheicher und allen seinen Hinter¬ und Vordermännern anheim. Wenn P. Scheicher wieder einmal das Verlangen haben sollte, die parlamentarische Tribüne zu einem Angriffe gegen Juden zu benützen, möge er sich vor Augen halten: Quocl licet Jovi, non licet bovi — dass ihm nicht gestattet sein könne, was seinem Vorbilde P. Greuter verziehen worden wäre. Sie Ernennung von Lehrpersonen für die stützt, Volksvntz Bürgerschulen. In der abgelaufenen Woche hat endlich der Wiener Stadtrath die schon im Monate Jänner fälligen Ernennungen von Lehrpersonen für die städtischen Volks- und Bürgerschulen vorgenommen. Dass sich der löbliche Stadtrath dazu so lange Zeit ließ, daran sind hauptsächlich zwei Umstände schuld: Die verschiedenen Herren Stadträthe haben wohl schon jeder ein Protectionskind für jeden Posten, aber da meist webten? „ gut christliche" Lehrer um eine und dieselbe Stelle sich bewerben, so muss erst wohl erwogen werden, wer von diesen den mächtigeren Hintermann hat und das braucht Zeit. Dann aber nehmen die Herren Einzelwesen specisisch sind, andererseits aber wieder Bestrebungen existieren, die ganze Gruppen bewegen und nur durch die Solidarität derselben realisierbar sind, ebenso sind Bedürfnisse der einzelnen Nationen vorbanden, die der Eigenart und den culturellen Existenzbedingungen derselben entsprechen, und doch wieder bestehen zahlreiche Gebiete des menschlichen Wissens, Streben» und Wollens, Gebiete, die immer größer werden, auf denen alle Culturmenschen, ohne Rücksicht auf Nation und Staatszugehörigkeit, nicht nur zusammen arbeiten können, sondern zusammen arbeiten müssen. Dcese Leitsätze aller Modernen, kann insbesondere der jüdische Moderne, können die Jungjuden nimmer entbehren. Der wesentlichste Unterschied, welcher die jung-jüdischen Bestrebungen von der assimilatorischen der alten Generation unterscheidet, ist bekanntlich die Auffassung, dass die Juden nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sondern eine Nation, ein Volk sind. Aber damit ist die Assimilation noch lange nicht überwunden, wenn man sich darüber klar ist, dass die Juden eine eigene Nation sind, sich aber darüber unklar ist, dass auf Grundlage ihrer eigenartigen Nationalität auch ihr Nationalismus ein dementsprechender sein muss, und seine Bestätigung derartig sein muss, dass sie den Bedürfnissen und den verschiedenen Verhältnissen der Inden in den einzelnen Staaten entspricht, in welchen sie gegenwärtig leben und wohl auch in Zukunft leben werden, auch baust, falls ein Theil der osteuropäischen Juden auf einer mittlerweile erlangten Heimstätte sich niederlassen sollte. * % * Da die Staaten bekanntlich der Völker halber da sind, und nicht umgekehrt, und da die Majorität der Juden wohl niemals in Palästina wohnen dürfte, so kann die Aufgabe der Jungjuden sich nicht barirt erschöpfen, ein Programm anfzustellen, welches nur die Assimilationspolitik verwirft ohne in klaren Umrissen darzulegen, welche Stellung gegenüber den Zeit- und Streitfragen der Gegenwart, die die einzelnen Staaten bewegen, einzunehmen ist. In erster Linje kommt für uns Oesterreich in Betracht, nicht aber etwa nur weil uns österreichischen Juden die österreichischen Verhältnisse am nächsten Räthe die Besetzungen auch deshalb im Jänner nicht öor, weil sie sonst am 1. Februar den Ernannten das Quartiergelb hätten zahlen müssen und unsere Stadträthe sind so lehrersreundlich, dass sie die paar Gulden nicht einmal ihren eigenen Parteigenossen gönnen. Naive Gemüther waren allerdings der Meinung, dass sich der Stadtrath deshalb so lange Zeit ließe, weil er genau erwägen wolle, wer denn infolge Dienstzeit, Qualification tisw. den weiften Anspruch darauf habe, ernannt zu werden. Nun sind die Ernennungen vollzogen, und cs kann constatiort werden, dass sich die Christlichsoeialcn, tut Vergleiche zu den früherat Schandthatien, wenn ntöglich noch überboten haben. Eilte solche Summe von Protection, schautloscr Beugung des Rechtes mib Gesetzes, eilte solche Herztntd Gewissenlosigkeit, wie sie die lebten Lehrer-Erneniinngen zutage förderten, bat matt Wohl noch nie und ilirgetlds gefunden! Alt erster Stelle glänzt unter den Ernanitten der Nmite: „Josef Moser". Dieser Gesinnnngs— men sch (einst ein Liberaler uttd heftiger Bekäntpfcr des Eleriealismus) wurde, als der Stern der liberalen Partei itn Sinken begriffen war, nach mtd nach so „ch r i st l i ch", dass er schließlich, nachdem er eine Pilgerfahrt nach Jerusalent nnternollllltetl hatte, zum Präsidenten des „Katholischen Lehrerbundes" gewählt wurde. Als nun Heuer die Stelle eines Directors an der Knabenbürgerschtile, 2., Schüttaustraße 78, frei wurde, da verlangen die Mitglieder des Wiener Christlichen Franatbnndes, die da lmten Hansen, dass diese Stelle nur ein „g lt t christlicher" Lehrer erhalte. Sie zogen von Haus zu Haus mtb sammelten Unterschriften dafür, dass der Stadtrath Herrtt Joses Moser ernenne! Und der Stadtrath? Der wies natürlich dies Attsiitnen der Kerzelweiber damit zurück, dass es lticht angehe, einen Lehrer, der nur 16 Dienstjahre habe, zum Director zu ernennen, während Hunderte anderer Lehrer da seien, die um 10—15 Dienstjahre mehr haben mtd meist auch mehr leisten, als Herr Moser. — Ja, wer das glaubt, der kenttt ttnseren Stadtrath schlecht. Die Kerzelweiber befehlen und die Herren im Stadträthe gehorchen — nein, müsse n gehorchen! Denn Frau Ruzicka, die Präsidentin des Frauenbundes, lässt mit sich nicht spassen! Doch uns kümmert cs weniger, wer ernannt wurde; für uns gibt es eine viel wichtigere Frage: „Wer wurde nicht ernannt?" Nicht ernannt wurden abermals, allem Rechte, allem Gesetze zum Hohn, die jüdischen Unterlehrer mtd Unierlehrerimten! Sollen wir unseren Lesern wieder das ganze Jamtnerbild der materiellen Lage dieser Aermften vor Augen führen? Sollen wir wiedär zeigen, wie jüdische Unterlehrer mit 8—18, sage achtzehn Dienstjahren (Herr Moser wurde mit 16 Dtenstjahren zum Director ernannt!) dazu verdammt bleiben, mit einem Hungerlohn von 60 fl. monatlich sich und die Ihren zu ernähren l Unsere Leser kennen ja leider dieses traurigste Capitol der jetzigen Wiener Communalpolitik zur Genüge! Wie ist es nur möglich, dass tnan so unnre so grausam, so bar jeden Gewissetts seilt kamt, wie cs bei den christlichen Stadtvätern, allen voran Hern Dr. Lueger, der Fall ist! Oder will tnan uns /etwa auch das Ammenmärchen auftischen, dass „Er" schon „wollte", dass er aber keine Macht über seine Mameluken besitze? Der Mann allein ist schuld an all dem Elend, das seine blutdürstige Horde über die jüdischen Ultterlehrer und deren Familien gebracht hat; beim nur voit feinem Willen allein hängt cs ab, ob deit jüdischen Unterlehrern ihr Recht werde oder nicht! Seilte Creainren wageit es ja doch nicht, siegelt ihn aufznmuchsen, weil sie ganz gut wissen, dass ohne Lueger auch sie nicht sind. Dieser Mann, der jüdischen Unterlchrern sagte, er allein könne nichts thun, hat eiltfach ge—wohnheitsmäßlg sich hinter eilte Ausrede verschanzt; er all eilt ist der Stadtrath! — Diese Vergewaltigung schreit zum Himmel und es ist eiite^ Schmach, dass sich da keilt Minister findet, der dieser offenkundigen Willkür eilt Ende macht. Herr Dr. v. Härtel ist von bat Vorgängen bei den Lehrer-ernennungen in Wien gar wohl unterrichtet, aber es fehlt ihm der Mulch mit Herrn Lueger eilt ernstes Wort zu sprechen. Herr v. Härtel hat einer Deputation jüdischer Unterlehrer das Wort „Antoltomie" zugertlfen; die Gemeinde sei autonom und er könne nichts thun. Ja, wo steht beim geschrieben, dass die Autonomie den Gemeinden dazu verliehen wurde, um Recht mtd 6)esetz mit Füßen treten zu können? Weiß Herr v. Härtel, dass Dr. Lueger einen Eid auf die Staatsgrundgcsetze geleistet hat? Weiß Herr v. Härtel, dass iir diesem Staatsgrnndgcsetze auch etwas davon steht, dass-, doch stören wir Herrn v. Härtel lticht! Der „liberale" Minister hat vollauf damit zu thun, clerieale Bczirksschulinspectoren zu ernennen, die Hauptversammlungen des „Katholischen Schulvercines" zu besuchen und den Cchristlich-Soeialen anderweigite Gefälligkeiten zu erweisen. — Mit diesem Herrn muss air anderer Stelle einmal gründlich abgorechitet werden und wir wollen hoffen, dass sich jetzt anlässlich der Budgetdebatte in diesem Jammerparlamente doch e i n Abgeordneter finden wird, der dem Herrn Unievrichtsminister sagt, was der anständige Theil der Bevölkerung von den Schandthaten der Christlich-Socialen auf dem Gebiete der Lchrer-Ernennungen denkt. Abhilfe muss kommen, denn so kann es einfach nicht mehr weiter gehen! So unrichtig es auch sein mag, die wirtschaftliche Noth als die einzige Quelle des Antisemitismus hinzustellen und die Judenfrage ausschließlich als eitlen Theil des socialen Problems zu betrachten, ebenso wäre es nicht minder unrichtig, leugnen zu wollen, dass eine Haupttriebfeder der antisemitischen Bewegung das sociale Moment bildet und die Judennoth nicht ausschließlich, aber vorwiegend in dern socialen Elend desjüdischen Mittelstandes und jüdischen Proletariates sich äußert. Ohne ein genaues Studium der socialen Schäden des gegenwärtigen Wirtschaftssystems, ohne Erkenntnis der Ursache der Krankheit des socialen Körpers und der richtigen Zusammenfassung aller Vorschläge, die zur socialen Gesundung führen, ist nicht nur keinerlei Lösung der socialen Frage möglich, sondern auch eine Lösung der Judenfrage, sowie eine Ueberwindung des^Antisemitisrnus ausgeschlossen. Um also der wirtschaftlichen Nothlage der jüdischen Volksmaffen abzuhelfen — eine Hauptaufgabe jüdischer Realpolitik — sowie auch aus dem anderen Grunde, um den Antisemitismus an der Wurzel zu fassen, ist es nothwendig, eine jüdische, großangelegte Socialpolitik zu liegen, sondern auch, weck außer Russland Oesterreich unter allen europäischen Staaten die meisten Juden za scinen Bewohnern zählt. Welche Stellung müssen nun die Jungjuden in Jung- Oesterreich einnehmen, das sich aus dem alten Oesterreich herauszuentwickeln im Begriffe ist!? Hat die jungjüdische Richtung irgend ein Interesse daran, das alte Oesterreich, das auf der Herrschaft einzelner Nationen und Claffen anfgedaut ist, zu galvanisieren, oder kann es jl'.ngjüdischen Interessen entsprechen, jene übrigens unrealifferbaren chauvinistisch-nationalen Aspirationen zu fördern, die im Interesse, einer Weltherrschaft der preußischen Pickelhaube und der russischen Knute Oesterreich zertrümmern möchten. Weder das eine noch das andere kann das Glanbenbekenntnis realdenkender Jungjuden sein, und gerade hier liegt der Unterschied klar zutage, ja der Gegensatz, welcher die Jungjuden von der alten assimilatorischen Politik trennt. Die alte assimilatorische Politik bildet eine Hauptstütze jener allösterreichischett Politik, welche die kranken und unhaltbaren Zustände in Oesterreich verursacht haben; die Jungjuden lnüssen die Verbündeten der modernen, der sich allmählich aus dem Chaos herauskrystallisierenden jungösterreichischen, socialösterreichischen Bestrebungen sein. Worin gipfeln nun diese? In der Erkenntnis, dass die österreichische Frage nicht gelöst werden kann, so lange man dem österreichischen Staatsgedanken gewaltsam ein nationales oder confessionelles Gepräge aufdrücken will, und so lange man andererseits diesen Jrrthum noch dadurch vergrößert, dass man, um die Herrschaftsgelüste einzelner nationaler Gruppen auf Kosten anderer zu befriedigen, das ganze Staatsgebäude in Trümmer schlagen will. Diesen beiden gleich falschen, sich wechselseitig bekämpfendett und doch gleichzeitig auch fördernden Bestrebungen der alt- und anti-österreichischen Reactionäre steht der sociale Staatsgedanke gegenüber, der jnngösterreichische, welcher die Lösung des österreichischen Problems einzig und allein in der Umgestaltung Orsterreich-Uugarns zu einem lnoderiieu Wirtschaftsstaate ans Grundlage der Gleichberechtigring aller Nationen, Confessionen und Claffen dies- und jeilseits der Leitha erblickt. (Fortsetzung folgt.) II. Man muss jedoch mit der Thatsache rechnen, dass der überwiegendste Theil der Judeit der Erde bat deutschjüdischen Jargon spricht und kann auch diese Sprache nicht als Nationalsprache gelten, so muss mau sie doch immerhin als. Literatursprache, als Volksliteratur-Jdiom in Betracht zieheit und in diesem Sinne ist bereits vieles geleistet worden. Wie wir bereits erwähnt haben, gibt es bei uns zwei Literaturen, die hebräische mtd die Jargon-Literatur. Zn diesen zwei gesellt sich noch eine dritte Literatur, die in der Sprache des Landes geschrieben, ist und die man allgemein als „Jndaica" bezeichnet. In deutscher Sprache besitzen wir sogar eilte hervorragende wissenschaftliche Literatur, aber auch in Frankreich, England tmd in neuerer Zeit auch in Nnssland wurde tim der betrc'ffeichat Landessprache eilte ansehnliche jüdische Literatur geschaffen, uttd es wäre der Mühe wert, die Greitzen zwischen dem wiffenschaftlichen uttd belletristischen Gebiet in allen drei Literatureil genau zu präclsiereu. Wir beschränken uns jedoch hier bloß auf die Jargon-Literatur. Die Defiltitioit derselben fällt nicht schwer. ' Wie wir die Jargonsprache nur als Volkssprache gelten lasseit, so ist die Aufgabe dieser Literatur denjenigen Juden, die eine andere Sprache weder lesen noch schreiben, das nothwendigste, allgemein menschliche tmb jüdische Wissen in verständlicher Form ztizuführen. Dem Volke müssen in populärer Weise alle ihm zugänglichen Dinge erläutert: imd erklärt werden, hauptsächlich jene, die es direct berührt u.nb wofür es am besten Verständnis hat. lind wirklich haben sich die ersten Schrift steiler in der angegebenen Richtung bewegt. So beschränkt sich Herr M. D i ck (Wilita) in seinen Skizzen tntd Novellen aus kurze, einfache Schilderungen, unb die erste Jargoil-Zeitling, welche Herr Zederbaum in Odessa (1869—1871) heransgab, wusste sich sowohl im politischen, lute im fenilletoltisiischat Theil in angaltesscnen Grenzen ztt halten. „Das polnische I ü lt g e l" von L i lt e tz k i und

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