Mannheim
Compact Memory

Jüdisches Volksblatt · 1901-12-27 · 52 (27.12.1901) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1901)
Issue
52 (27.12.1901)
Date
1901-12-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2432763-2432864-2432916--1292-2435034
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 52 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt unscheinbaren statistischen Einzelheiten dieses Jahrbuches beschäftigen, und zwar mit den: Capitel der im Berichtsjahre 1899 vorgekommenen Convertierungen in der Gemeinde Wien. Und da bringt das Jahrbuch zwei scheinbar ganz harmlose Ziffern, die eine tiefe, weitreichende Bedeutung besitzen und so recht typisch für die gegenwärtige Situation sind. Aus der katholischen Religion sind 1899 1100 Personen ausgetreten, aus der mosaischen Religion dagegen 453. Bei einer Bevölkerungsanzahl von 1,400.000 Katholiken beträgt daher der Abgang ö/m pro Mille; bei einer Bevölkerungszahl von rund 150.000 Juden beträgt dagegen der Verlust 3 per Mille. Die Relation bei den üorgekommenen Convertierungen stellt sich demnach ganz bedeutend zu Ungunsten der Juden, da der Abfall vom Judcnthum viernml so groß ist als der Abfall bei den -Katholiken. Wird aber berücksichtigt, dass die „Los von Nom"-Bc:vegung den Katholiken ungünstig zustatten kommt, so erscheint die Verlustziffcr für die Juden noch umso schwerwiegender. Man dürfte wohl einwenden, dass die Ziffer von 450 jüdischen Convertierungen bei einer Bevölkerung von 150.000 Seelen nicht bedeutend genannt werden kann, wenn sie auch in der Relation mit den Katholiken namhaft bedeutend ist, und da muss darauf hingewiesen iverden, dass diese 460 Convertierungen nicht nur gezählt, sondern auch gewogen iverden müssen. Will der Jude Beamter werden, wird ihm der Becken mit Jericho-Wasser vorgehalten. Will der Jude seine Carriere im Staatsdienste nicht abschneiden, so muss er das Opfer des Jntelleelö bringen. Will der Jude als Militär die höheren Chargen erklimmen, wird ihm bedeutet: „Falle ab von den: Glauben Deiner Väter!" In den Beamtenstatus der autonomen Behörden zu dringen, ist nur im Wege der Apostasie möglich. „Ja," wird mair fragen, „mir habe:: ja Staatsgrundgesetze, die den Juden bei Erlangung von öffentlichen Acmtern gleiche Behandlung mit ihren Mitbürgern anderer Konfessionen zusichern, resp. die die Erlangung von öffentlichen Aemtern allen Bürgern ohne Unterschied der Confession zusichern!" Das mag richtig sein. Diese Staatsgrundgesetze existiere:! wohl, allein nur auf dem Papiere und in der Theorie, in der Praxis aber werden sie nicht gehandhabt. Es drängt sich aber noch eine andere Frage auf, und die ist, warum werden denn die verantwortlichen Minister nicht daran erinnert und gemahnt, diesen Staatsgrundgesctzen nach jeder Richtung hin zu folgen? Und darauf lautet die Antmort, dass in dieser Richtung seitens der Juden zur Abwehr.nichts geschieht. Von den Juden in der Provinz kann man freilich nicht verlangen, da sie nach Wien kommen, um die Vertheidigung ihrer Rechte wahrzunehmen. Aber zu verlangen berechtigt wäre man, dass die Juden Wiens für die Vertheidigung unserer Rechte das Panier erheben und eine Lanze einlegen sollen. Allein da gerät!) man auf den Holzweg. Unsere kleinen und großen Juden, die wie Leonidas' Kork überall obenauf schwimmen, continuierlich in Streberthum machen und nie zu stillende Knopflochschmerzen haben, sind taub für alle das Judenthum betreffenden Angelegenheiten. Wer wird sich a: ch mit der Regierung verfeinden oder bei den Behörden unliebsam machen, insolange diese Knopflochschmerzen nicht gestillt sind und diese oder jene Titulatur auf der Visitkarte prangen kann. Das ist der Krebsschaden, und dies mögen sich die Großen in der Judenschaft gesagt sein lassen, daraus die Moral bei den künftigen Wahlen in den israelitischen Cultusoorstand ziehen. Fort mit den Strebern, sie sollen Platz machen Männern mit steifen: Nacken und geradem Rückgrat, die den Muth und die Energie, die Thatkraft und den Willen besitzen, den bedrängten Juden zu ihrem Rechte zu verhelfen. Herr, mein Heiland. Margarita?! Weg, verfluchter Jude, eh' ich — Doch er schlug nicht; stieren Blickes Schwankte er dem Alten nach. Dreinial kam und gieng die Sonne. An dem Bette Margaritas Kniete betend Don Alvaro. Dreimal kam und gieng der Mond. Wild mit seinem Gotte rang er lim das eine, eine Leben, Das er liebte: furchtbar scholl sein Beten durch die öde Nacht. „Oh, Alvaro, bete nicht mehr, Küsse, küsse mich! ich sterbe." Nern, nicht sterben. Margarita! MargaritaII Herr, sie stirbt. Fluch ihm, elvig Fluch dem Inden, Der sein eigen Kind mitwürgte I „Weh, Alvaro! weh. was thnst du! Wehe" — und ihr Auge brach. Todt —? — da fuhr der Wahnsinn in ihn.- „Tvdt? nein nein, du lebst! du lebst jä." Ihren nackten Leib umklammernd. Lag er;jii ihr. stammelte: „Margarita, meine Sehnsucht, Hörst du? küsse mich! o sprich doch! Küsse, küsse mich zu Tode! Lebe doch! o küsse mich!" Sieben Tage, sieben Nächte Lag und sprach er mit dem Leichnam, Küsste die verwesten Glieder. Küsste den Zerstörten Mund. Sieben Tage, sieben Nächte Schrie er tobend seinen Gott an. Ihn zu tüdten; grausig gellte Durch Sevilla sein Gebet. Und dazlvischen, grässlich lästernd, Fluchte er den« wdten Juden; Alts zur Arbeit, auf zur Selbßhilfe! Brief aus. Lemberg?) War der Glaube, ein Asyl für das gehetzte und entrechtete Juda gefunden zu haben, nur ein süßer Traum, geträumt im Morgengrauen der österreichischen Verfassungsära? Dos österreichische Volksbaus, das Parlament, sollte der j antike Tempel der Justitia werden, wohin jeder bedrängte > Jude seine Beschwerden richten konnte gleich allen anderen! Söhnen des modernisierten Vaterlandes. So war es einst in dem Parlamente, dessen Präsidenten Hohepriester reinster Humanität und ungeheuchelten Nechtlichkeilssinnes waren. Dazumal bestiegen den curnlffchen Stuhl Bürgerssöhne, aber adelig an Herz und Geist, wie Dr. M ü h l s e l d, Dr. Kaiser-, f e l d — kein V:ce-K a i f er, in besten Herzen nur für die! eine Liebe für seine „deutsche Nation" Platz ist, nebenbei auch für den Antisemitismus. > Der Seeessious-Epoche blieb es Vorbehalten, die ganze secessionistische Hinfälligkeit oller jüdischen Hoffnungen auf Gleichheit, Freiheit und — Bürgerrechte zu demonstrieren! Haben wir dieses erschreckende Gefühl bereits längere Zeit im Dämmer und Dunkel ertragen, Gewissheit verschaffte, uns die Sitzung vom 26. November. Der Vice-Kai ser hat es zuwege gebracht, urbi et orbi zu verkünden, dass im Volkshause Oesterreichs der Jude Vogel-; frei allen Chicanen und Injurien ausgesetzt ist, ohne seitens der Machthaber in Schutz genommen zu werden. i Ja, noch mehr. Ter Präsident des Neichsr^atheS liefert den Dr. Emil Byk, den Jnvectiven des dreschflegelnden Schneiderleins aus, ohne selbst seines Amtes zu walten oder mindestens dem Angegriffenen Gegenwehr zu gestatten.! Wo, fragen wir, hat der Ex-Schönererianer Kaiser diese! secessionistische Ritterlichkeit gelernt? j Mag sein, dass ein Ritter Stampiglius mit seiner ganzen Maulmcchanik, seinem Antisemitenwesen, keinen ebenbürtigen Partner des Dr. Byk abgibt.! Auf ein Duell Byk-Schneider können wir freilich verzichten, aber die österreichische Judenschaft, die so spärlich: >m Reichsrathe Vertreter hat, wurde angefallen, und das allein durfte vom K a i s e r-Präsidenten nicht gestartet werden. Unserem Volke wurde bei jener famosen Reichsrathssitzung von drei Seiten Unrecht und Ungeheuerlichkeit zugefügt (vom Parloments-S ch n e i d e r gar nicht zu reden). Zunächst begierig, wie wir oben anseinandergesktzt, der Präsident Unricht, da derselbe feine neutrale Stellung aufgab, ferner sich ans die Seite bei*, gemeinsten Niedertracht stellte. Tie potenzierte Ungeheuerlichkeit liegt wohl darin, dass der Kaiser auf dem Prüsidentenstuhle seine polizeiliche Machtvollkommenheit dazu missbrauchte, . um den Dr. Byk mit athemloser Hast zu knebeln, kaum dass er das Wort zur Entgegnung nahm. Wir kennen freilich nicht, welchem Stamme dieses Vorgehen zuzuschreiben, den alten oder den jungen Deutschen. O, wie wissen jene Ueberbrcttelschwinger ihre angegriffene Volksmarotte mit Brachialgewalt zu vertheidigen. Der Vicepräsident Kaiser hat einfach sein Wort gebrochen und seiner niedrigen Parteilichkeit freien Lauf gelassen. Dem Präsidenten zunächst müssen wir die Pa r l am e n t s- Juden in ihrem Verhalten gegenüber ihrem Volke und seinem Vertheidiger Dr. Byk und in letzter Reihe die polnischen C l u b g e n o s s e n D r. B y k s als Mitschuldige anrlagen. — — — — Verlassen wir das Duo Kaiser-Schneider, welche sich zusammengefunden, um ihre eigene parlamentarische Moral zu brandmarken, und fragen wir, wo waren denn die übrigen jüdischen Reichsrat Hs -Abgeordneten? Welche Formel hat ihnen Schweigen auferlegt, als Meister Stampiglius über das jüdische Volk he: fiel? Weshalb sahen sie dem ringenden Dr. Byk niit verschlossenen Maulkörben zu? Welcher *) Wegen Raummangels vertpätet. Selbst die frechen Leiehenknechte Floh':: entsetzt vor seiner Wrrth. Bis am achten Tag ein Ekel Ihn in Schlaf warf^und gesättigt Pest und Tod die Stadt verliehen. Aber ihn verschonten sie. Bor dem Cnicifix. gesundet. Lag zum erstenmal er wieder; Aus den düstern Augen glühte Himmclauf ein stummer Schwur. Sieben volle Monde trug er Dann die Martern schwerster Buße, Geißelte die siechen Glieder, Fastete den Wunden Leib. Bis es endlich stille wurde, Das vcrbuhlte wilde Herz das. Gab daun all sein Gut den Armen. Und gieng hin und ward ein Mönch. Und zog aus ans alle Gassen, Predigte ans allen Plätzen, Predigte in allen Kirchen, Predigte vor ledern Haus. Bis eS durch ganz Spanien brauste-: Schlagt sie todt. die Juderrsthandbrut, Die den Heiland nirs gemordet. Die ein Fluch der Christenheit! Bis die Fürsten in Gesetzen Spanien vor der: Inden schützten. Bis ihr Blut zum Himmel rauchte, Bis sie wichen aus dem Reich. Und so ward er ein erhab'ner Glanzpunkt seines edlen Volkes Ward ein Lerichtthurm seines Glaubens, Und ward Prior, und ward Bischof. Ward Erzbischof von Sevilla, Spaniens großer Jndenhasser. Spairiens erster Judenschlächter, Dorr Alvaro de Niebla. 27. December 1901 Seite 3 Fluch lastet auf Euch, die Ihr feige jenen verlasst, welcher sein Volk gegen Ehrabschneider und parlamentarische Briganten in Schutz nimmt? Wir fragen, seid Ihr noch Juden und rührt Euch das Los Eurer Brüder, weshalb beweiset Ihr nicht Eure Blutsverwandlschaff, wie es die Vertreter aller anderen Stämme im Parlamente täglich und stündlich erproben? Weshalb ließet Ihr den Präsidenten seines ungerechten und antisemitischen Amtes walten, ohne ihm ein donnerndes „Pfui!" „Nieder Kaiser!" zuzurufen? Euch kann jedes Cveder-Kind wegen Eurer Unterlassungssünde die da lautet biblisch: by “iöj?n by “lin cs S e i kein t h e i l n a h m s l o s e r Blutzeuge Deinem N ä ch st e n! zurufen. Ihr seid schuld an dieser seuchenartig wachsenden Judenschändung im Parlamente, da wir noch niemals Eure Stimmen, Eure gemeinsame moralische Entrüstung bei de gleichen Schandunv Greuelthaten vernommen haben. Das Corispuez le Schneider et Gonsort soll das ganze Volk Israel Euch zurufen!! Israel ruft Euch zur Ordnung. Es genügt nicht, Mandate aus jüdischer Hand zu erkaufen. Die Mandate müssen ehrlich verdient1 sein. Ein alter Erfahrungssatz besagt: Wer den Hund nicht in seine Bude weist, den fällt er an. Wie lange werdet Ihr wie Memmen Euch schamrotst in . . . das Buffet zurückziehen, so einer das Wort f:'i r seine Brüder nimmt?! Nun kommen wir zum dritten Factor: dem Polen-Club — dem Nehmer und Geber des Maulkorbes. Wo blieben da jene adeligen und unadeligen Collegen, jene Generalgewaltigen, welche es zumeist dem Dr. Byk zu danken haben dass die 800.000 Juden Galiziens in die politische Panszczyzna gegangen sind oder richtiger geführt wurden? Wie oft macht der Pole B y k, nein! der Jude Dr. Byk sich zum Vorsprecher der Polen, um d:e polnische Majestät mit Gloire zu umkleiden — wenn es gilt, den Pferdefuß, die herabhängenden Lumpen, zu verdecken. Dr. B y k setzt sich bei all derartigen Spiegelfechtereien den größten Antipathien und den begründeten Widersprüchen seitens der galizischen Juden aus — und doch hält er treu zu seinen a s e m i t i s ch e n College::. Wir fürchten nicht einmal, fehlzugehen,' wenn wir behaupten, dass bei einem derartigen Autodafe, wo Israel den parlamentarischen Holzstoß bestiege, alle geheimen und offenen Antisemiten und Asemiten die innigste Herzensfreude empfinden — und Torquemada mit seinen Schergen leben noch heute! Was soll nun geschehen? Sollen wir fürderhin Asche auf Israels Haupt streuen und Säcke um die Lenden spannen — über das gewaltige Unrecht wehklagen? Bewahre! Nichts wäre verfehlter, als diese st.'^ -p: y st i s ch e N e s i g n a t i o n. Der erste Schritt wird wohl der sein — eine autoritative Vertretung der österreichischen Juden als ein politisch geschlossenes Ganzes zu schaffen: die Juden als Juden. Hierzu müssen überall national-jüdische Vereine gegründet werden. Jährlich sollte eine Einberufung dieser politisch-jüdischen Körperschaften stattsinden und das Arbeitsprogramm festgesetzt werden. Die in den Reichsrath entsendeten jüdischen Abgeordneten bilden einen eigenen national-jüdischen Club, welcher sich seine eigene Organisation gibt; ihm steht das Recht zu, in Fühlung mit anderen Nationalitäten zu treten. Das Versäumnis, welches seit Jahrzehnten von der österreichischen Verfaffungsära in politischer und ökönomischer Beziehung von unserem Volke begangen wurde, kann auf diese Weise noch gut gemacht werden. Für jüdisches Geld und jüdisches Blut müssen wir unsere nationale Existenz und Subsistenz gerade so erwarten, wie die anderen österreichischen Stämme. Wir müssen einmal dieses Besitzrecht, welches auf dem Papiere figuriert, de f a c t o erhalten. Bilden wir das, was wir 4000 Jahre schon sind, e i n Brüdervolk, und dulden wir es nicht, dass hinter jedem jüdischen Rechtsbewerber gleich das Taufbecken und der Weihwedel lauer:. Unsere Seelen, unsere Zukunft und unsere heilige Lehre wollen wir weder ausliefern, noch verrathen, noch verschachern, und wenn alle Kaiser „Hepp! Hepp!" schrien und alle Stampiglienbanditen falsche Marken prägen wollten. Die römisch-politische Sclaverei der Diaspora liegt längst, über zwölf Jahrhunderte, im Staube, ihre Fesseln klirren längst nicht mehr an unseren Füßen, die christlichrömische Herrschaft hat von ihrem Schrecken das Grauenhafte der Inquisition verloren und ihre Macht ist geborsten. Was nach Abzug dieser geschichtlichen B?rhängniszahlen zurückbleibt, bildet den geschichtlichen Untergrund unserer nationalen Werte als Bürger im ehemaligen Exil-Europa, ein gleiches Wertzeichen für alle aus den asiatischen Steppen eingewandcrten Volksstä:nme, die heutigen stolzen Wirtsvölker Europas. Wir sind allen, welchen Civilisationsgrad sie auch erreichten, mehr als ebenbürtig, denn die grundlegenden Culturgedanken sind unser — und unser ist die Zukunft mit ihren Idealen, nichtsdestoweniger wollen wir dankbarst die fleißigsten Schüler aller Culturnationen, doch keine Prügelknaben mehr sein; kein Fraß den würhenden Bestien, ob sie aus der Schnapsbude, den BesedaS und Clnblocalen, aus den Wirtshäusern, aus den: Narrenhanse oder Criminal entsprungen sind. Schließlich erachten wir es als Pflicht, unser Misstrauen den auchjüdischen Abgeordneten, „die sich nicht zu derkennen" geben wollten, auszudrücken. Echte und rechte Vertreter müssen auch Charaktermenschen sein, welche in die Schicke des uationalcn Judenthums gegangen sind. Jedes Volk hat die Vertreter, die es verdient. D r. S a m n e l s o h ».

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.