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Jüdisches Volksblatt · 1901-10-04 · 40 (4.10.1901) · p. Seite 2

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1901)
Issue
40 (4.10.1901)
Date
1901-10-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volkshlatt 4. October 1901 Nr. 40 itttb in weiterer Linie — des Antiseinitismns (!) sich vollzogen habe. Vor allem halten wir es für sehr Zweifelhaft, dass das christlich-sociale Regime, für das sich zn begeistern die Inden gewiss keine Ursache haben, durch diese Mischmasch-Opporan besitzen, dass diese Opposition des Bundes der sogenannten ...Freisinnigen", die nicht um Haaresbreite besser i)t als die christlich-socialen Machthaber, deren Erbschaft in der Wiener Commune oder in der niederüsterreichischen Landimbe antrete. Wir müssen uns energisch dagegen verwahren, wenn von Seite des „Deutschen Volksblatt" und der „Reichspost" dieser neue Bund der „Freisinnigen" so Hingeltellt wird, als ob er unter „jüdischer Flagge" segle. " Wenn einzelne Juden so Pflichtvergessen und kurzsichtig find, trotz der ausgesprochen antisemitischen Atanifeste derösterreich einzusetzen, nur weil derselbe sich Bund der „Freisinnigen" nennt und gegen die Christlich-Socialen Stellung nimmt, so thnn sie das ebenso wie die sogenannte Judenpresse namens einzelner Clignen, keineswegs aber als Mandatare des jüdischen Volkes. Wohl hat die christlich-sociale Partei und besonders ihre Presse, trotzdem sie für die Gleichberechtigung und den Frieden zwischen den österreichischen Völkern einzntreten vorgibt, das Recht der Juden auf freie Entfaltung ihrer Nationalität mit Füßen getreten, trotzdem sie als Anwalt der schriftlichen Lehre der Verbrüderung der Nationalitäten au stritt, in einer ihren eigenen angeblichen Principien ins Gesicht schlagenden Weise den antisemitischen Rassenhass gefördert, wohl hat sie die Partei der sogenannten „christlichen Socialreform", welche den Schutz der Armen und Schwachen versprach, gerade den jüdischen Mittelstand und das jüdische Proletariat, die mehr als die Armen und Elenden irgend eines anderen Volkes im socialen Elend schmachten, dein wirtschaftlichen Ruin preisgegeben. Aber aft diese Verbrechen, die von christlich-socialer Seite gegen die österreichische Judenschaft verübt wurden, dürfen diese nie und nimmer so verblenden, dass die Juden, nur um Revanche üben zu können, einem Conglomerat von Fractionen sich anschließen, die im Punkte des Antisemitismus die Christlich-Socialen sogar — übertrumpfen. Es gibt keine größere, ja geradezu verbrecherischere Thorheit, als in einer Zeitperiode, wo einerseits der christlich-sociale Antisemitismus zu verblassen beginnt, ja sogar in manchen christlich-socialen Wählerkreisen der Antisemitismus einer rein social-wirtschaftlichen Strömung Platz Zu machen beginnt, wo aber andererseits der deutschnationale Chauvinismus und Rassenantisemitismus immer neue Orgien feiert, von Sieg zu Sieg eilt, täglich brutaler die politische Aechtung und wirtschaftliche Boycottierung der österreichischen Juden fordert, und in gleichem Maße, als er die Vergewaltigung der Juden, die Germanisierung der Slaven, die Zertrümmerung Oesterreichs proclamiert, aber mit dem slavischen Antisemitismus kokettiert, die Deutschnationalen zu unterstützen oder auch nur stillschweigende Assistenz gegenüber den Christlich-Socialen zu leisten. All die Behauptungen, dass die christlich-sociale Bewegung für die Jrcden gefährlicher sei als die deutschnationale, sind durch die historische Entwicklung in Oesterreich glänzend widerlegt worden, und die Begünstigung der Deut'chnationalen war und ist heute noch immer der verhängnisvollste, gefährlichste Fehler und Jrrthum der assimilatorischen Führer des Judenthums. Abgesehen davon, dass die christlich-sociale Bewegung eine mehr oder weniger locale, respective provinzielle Erscheinung ist, eine Heimstätte für den parteiobdachlosen Mittelstand, während die deutschnationale Bewegung ganz Deutsch-Oesterreich bereits ergriffen hat, ist die Intensität des .deutschnationalen Antisemitismus bedeutend stärker als der christlich-sociale, weil er hervorgeht ans dem deutschnationaleir Dogma, dass die Deutschen berufen sind zu herrschen, und dass die Juden, ll'ie alle übrigen Nichtdeutscheu, beherrscht und geknebelt Iverden müsseir. Jede Förderung dieser deutschnationalen Politik fördert aber nicht nur den deutschen Antisemitismus, sondern er muss alle nichtdeutschen Völker Oesterreichs ins antisemitische Lager treiben. Aus alledeni folgt die Lehre, dass die österreichischen Juden sich ebensowenig für solche ^freisinnige" Bündeleien als für ihre Gegner einsetzelt dürfen, und dass sie so lange als gesonderte jüdische Volksorganijalion neutral gegenüber dem Parteigezänke des Lages bleiben müssen, bis endlich die Eristeuzbedingnngeic Oesterreichs und die wirtschaftliche Roth seiner Völker diese Zwingt, über die Näpfe der verblendeten und egoistischen parlamentarischen Cliquen hinlveg, eine Parteiorganisation ins Leben zu ntfeu, welche die nationale, die religiöse und wirtschaftliche Gleichberechtigung aller Oesterreicher prograunnatisch vertritt. * Deutscher und czechischer Auiifemriismuz. Der Wahlaufruf der „Deutschen Volkspartei" rechtfertigt vollkommen unsere, in der letzten Nummer dieses Blattes dargelegte Auffassung, dass es sich in dem Kampfe Zwischen der „Deutschen Volkspartei" uub den „Alldeutschen" nicht um einen Kampf verschiedener Principien, sondern um den streit zweier nach Mandaten lechzender antisemitischer Coterien handelt. Das Wahlmanifest der Deutschen Volkspartei", das uns nicht im geringsten übcr- Geiste erfüllt wurden, im Sinne von zumindest nichtjüdischer, wenn nicht geradezu antijüdischer Auffassung der wichtigsten sittlichen und praktischen Erkenntnisfragen herangebildet wurden, verlangen, mit Rücksicht aus ihre Stammverwandtschaft bisher ungekannte Gedankenwege zu gegen, ja, noch mehr, den Heiligthümern des Volkes, dem sie nur durch das Vlut angehören, Achtung und Verehrung entgegenzubringen? So unmöglich dies eineseits erscheint, so ist anderseits die Pflege unserer nationalen jüdischen C u l t u r offenbar e i n nothwendiges Mittel — und wohl das vornehmste — der S e l b st e r h a l t u u g! Und der Träger der in unseren eigenen Volkskceisen ihre werbende Kraft erweisen sollenden jüdischen Cultur muss in erster Linie die j ü d i s ch e Schule sein. Ihre hohe und heilige Mission, die Kinder der heute mehr oder weniger Entfremdeten mit j ü d i s ch e m G e i st e zu erfüllen, m i t A ch t u n g u n d Verehrung für unser gottbegründetes Volkst h u m auszustatten, ist der A n t h e i l, welchen die jüdische Schule au der nationalen Organisation zu nehmen hat. Die jüdische Schule erfülle das Kind mit jüdischein Geiste, d. h. mit den Elementen, aus welchen sich die national-religiöse jüdische Weltanschauung ausbaut. Sie führe dem Kinde in der Schilderung der Jdealgestalten sittlicher, politischer und staatenbildender Heldenthaten die großen Männer der jüdischen V e r g a n g e nh e i t vor. Und zwar setze sie diese an ihren verdienten Platz in der Geschichte der feiten und Völker. Das jüdische Kind lerne Simson ebenso wie Herkules. König David ebenso wie Alexander und Hermann bwundern, vielleicht noch glücklicherweise täglich kleiner werdende Zahl der Inden, die der Parole des — Prager Casinos folgen. Nach diesem Wahlmanifeste der „Deutschen Volkspartei", das im Punkte des Antisemitismus die Concurrcnz mit den Alldeutschen und Christlich-Socialen aufnehmen kann, steht die „delitsch-fortschrittliche Partei und ihr jüdischer Anhang" auf dem Scheidewege: Entweder die Deutsche Fortschrittspartei erklärt zwischen sich und den deutschen Volksparteilern das Tischtuch für zerschnitten, oder aber die österreichischen Inden, soweit sie noch einen Rest von Schamgefühl bewahrt haben, sind bemüssigt, der Deutschen^ Fortschrittspartei beit Rücken zu kehren. Die Deutsche Fortschrittspartei muss allerdings auch aus einem anderen Grunde, als aus Rücksicht gegen die Juden, von nun ab gegen die Deutsche Volkspartei Stellung nehmen, da das nationale Programm der Deutschen Volkspartei ebenso chauvinistisch und undurchführbar ist, wie das der Alldeutschen. In dem nationalen Programme der Deutschen Volkspartei fehlt allerdings der alldeutsche Unsinn — von einer Germanisiernng der Czechen, aber an der Stelle der seinerzeit den Czechen in czechischen Gegenden zugestandenen czechischen inneren Amtssprache prangt nebst der Zweitheilung Böhmens die Forderung nach deutscher Staatssprache und nach einer Sonderstellung Galiziens. Die deutsch-bürgerlichen Politiker aller bestehenden Fractionen sind wahrlich merkwürdige Käuze. Sie begreifen immer noch nicht, ebensowenig wie dir chauvinistischen magyarischen Herren in Budapest, dass in der habsburgischen Monarchie die Slaven die Majorität besitzen, und dass man weder in Cisnoch in Transleithanien mehr über die Köpfe der Slaven hinweg regieren kann, sondern sich endlich mit der nationalen Gleichberechtigung dies- und jenseits der Leitha wird befreunden müssen. Wenn aber die gescheiten Herren der Deutschen Volkspartei sich einbilden, durch die „Sonderstellung Galiziens eine Majorität zur Vergewaltigung der Slaven im österreichischen Abgeordnetenhause zu erlangen, wie sie die Magyaren im nngarischenReichstage aufGrundlage eines rückständigenWahlgesetzes besaßen, dann haben die Herren die Rechnung ohne den — Polenclub und ohne die Ruthenen gemacht. Der Polenclub, der durch die letzten Wahlen wieder gestärkt in die Lemberger Landstube entzieht, hat dadurch an Einfluss auch im österreichischen Parlament gewonnen, und hat nicht im geringste die Absicht, diesen Einfluss, als ein klein wenig mehr. Es darf die Dichter und Denker, Sänger und Künstler unseres Volkes, es darf unsere jüdische Literatur schätzen und verehren lernen, ohne dass wir zu fürchten brauchten, dass die objective Würdigung der Großthaten anderer Nationen dabei zu kurz käme. Durchaus nicht! Dafür ivürde schon der zum eisernen Bestände unserer uationateu Eigenart zählende Gerechtigkeitssinn bürgen, den wir in der Würdigung jüdischer Leistungen bei anderen vergebens suchten. Das Ideal der Schalle, ivelche ihrer hohen Aufgabe an der Entwicklung unseres Volkes gerecht werden soll und auch k a n n, ist unstreitig die nationale j ü d i s ch e S ch u l e. Sie allein wird geradezu erlösend auf all die Theile unseres Volkes wirken, welche aus dem oder jenem Grunde mit einem Fuße noch in einem fremden Volksthum stecken. So sicher auch uns hier nicht zu erörternden Gründen der jüdischen confessionellen Schule die Zukunft gehört, so ist bis zur E r r e i ch u n g dieses Ideals die theilweise E r st r e b u n g desselben ein dringendes Erfordernis der Gegenwart. Die theiltveise Erstrebung in der Form von in allen Stadttheilen — um zunächst an Wien 311 denken —- zu errichtenden R el i g i 0 n s s ch u l e n, welche in den ganzen und halben schulfreien Tagen frei von der Botmäßigkeit nichtji'idischer Schulleiter, den jüdischen Kindern all das Material bieten, woraus sich das nationalreligiöse jüdische Bewusstsein zusammensetzt. Der so gewonnene unenttvindbare positive Inhalt des uns politisch und wirtschaftlich oft allzu klar erwiesenen national-jüdischen Bewusstseins wird das geistige und materielle Gedeihen unseres Volkes und dessen dauernde Wohlfahrt zur Folge haben. „Zünglein an der Wage" den deutsch-nationalen Schwärmem für die „Sonderstellung Galiziens" zuliebe zu opfern. . Ebensowenig iverden die übrigen slavischen Gruppen geneigt fein, auf die polnischen Stimmen gegen etwaige Geriiiaillslerllllgsbestrebungen zu verzichten, und andererfeits werden die Ruthenen auf das entschiedenste gegen eine Sonderstellung Galiziens Stellung nehmen, weil im rz-alle einer solchen „Sonderstellung" die Ruthenen und ^ubcit Galiziens weit mehr noch als bisher der Gnade und Ungnade der polnischen Schlachta ausgeliefert wären. , . Das Programm der „Deutschen Volkspartei" in seiner Gänze ist also undurchführbar Mid kaum van dem der Alldeutschen zu unterscheiden, sowohl in seiner Stellung gegenüber den Inden als gegenüber den Slaven, wie durch seine Ignorierung der Lebensbedingungen des österreichischen Staatsivesens. Wenn nun die „Deutsche Fortschrittspartei" zu all ihren Sünden der Vergangenheit noch in Zukunft die Sünde hiuzlkgefellt, dass sie mit der Deutschen Volkspartei pactiert, da.fs. sie sich ihrer Pflichten als fortschrittliche und österreichische Partei nicht bewusst lvird, dann lvird noch rascher als bisher die Abbröckelung dieser „Fortschrittler" sich vollziehen. , Die Juden aber können natürlich ebensowenig den deutschem lvie den czechischen Chauvinismus fördern. f-uw Förderung des czechischen Chauvinismus und des Antisemitismus ist aber das Contpromiss, welches die Jnngczechen außer mit den Altczechen auch mit der antisemitischen Barafraction abgeschlossen haben. Die Jnngczechen, die ans Furcht vor Mandatsverlnsten, besonders von agrarischer tecite, nicht etwa nur mit den längst todtgesagten und von jungczechischer Seite so geschmähten Altczecheu, sondern auch mit dem czechischen Schönerer — Herrn Bara — einenPact schlossen, haben danut gezeigt, lvie viel der jnngczechische „Liberalismus" wert ist, und dass die Inden im jnngczechischen Lager ebenso gut geborgen sind, lvie die „deutschen" Inden im — deutschfortschrittlichen Lager. Eines ist aber bemerkenswert, dass solvohl die deutsche Gemeinbürgschaft, wie die czechische gerade jene Elemente ausgeschlossen hat, welche für den nationalen Frieden und die nationale Gleichberechtigung eintraten und noch immer eintreten, und nur jene Gruppen umfasst, deren Programm die Schürung des Nationalitätenhaders und Rassenhasses ist. Dass die Jnngczechen kein Compromiss mit der realistischen Masaryk-Gruppe, wohl aber mit der Baxa-Grnppe schlossen, stellt sie in eine Reihe mit den deutschen Volksparteilern und Alldeutschen. In solchen Gemeinbürgschaften ist für die österreichischen Inden kein Platz, sondern nur in einer österreichischen Gemeinbürgschaft, welche unbeugsam an der Gleichberechtigung aller Nationen, Confessionen und Classen der ganzen österreichischen Monarchie festhält. Ä- Der Magistrat der k.?. Reichzhaupt- und Residenzftadt Wien gegen das rituelle Schächten. Das Magistratsgremium der Haupt- und Residenzstadt Wien hat sich in einer außerordentlichen Sitzung mit den: Schächtverfahren im allgclneinen und dem rituellen Schächten der Thiere im besonderen befasst; angeblich auf der Basis wissenschaftlichen, fachmännischen und literarischen Materiales gelaugte das Gremium zu nachstehenden Gruudsätzeu: „1. Das Schlachten ohne vorausgehenden Betäubungsschlag ist ein int hohen Grade thierqnälerischer Vorgang. 2. Als schmerzloseste und daher beste Schlachtungsmethode muss jene erklärt werden, die in erster Linie durch den Schlag ans den Kopf vollständige Bewusstlosigkeit und während der Dauer in zweiter Linie durch Verblutung den Tod herbeiführt. 3. Bei Vornahme bet* Tödtnng der zur meirschlichen Nahrung dienenden Thiere hat in jedem Falle die Betäubung der eigentlichen Tödtnng durch Blutentziehung vorauszugehen." Wir stellen auf das entschiedenste in Abrede, dass die von dem Magistratsgremiunt aufgestellten drei Thesen betreffend das Schlachtverfahren und das Schächten der Thiere eine Basis auf wissenschaftlichem, fachmännischem und literarischem Material besitzen, es wäre denn, dass man dieses Materiale einseitig und tendenziös eitiert hätte, ober dass wart es sich ad hoc präparieren ließ. Es ntuss vielmehr gegenüber den mit voller Prätension ausgestellten Sätzen des' magistratischen Gremiums, die sich gleichsam lvie die Thesen einer päpstlichen Bulle lesen, darauf hingewiesen werden, dass die größten Autoritäten auf veterinärärzttichem Gebiete, die überdies sämmtlich arischer Abstammung sind, sich entschieden für das rituelle Schächtungsverfahrelt — wie es von den Juden beobachtet wird — als diejenige Tödtungsmethode ausgesprochen haben, die für Thiere cnn wenigsten quälend ist, die für die Conservierung des Fleisches am vortheilhaftesten ist und die hygienisch die größten Vortheile bietet. — Die Mitglieder des magistratischen Gremiums leben doch nicht in einer anderen Welt. Sie müssen daher mit den Vorgängen der letzten Zeit wohl vertraut sein und es nmss ihnen bekannt sein, dass erst jüngsthin ein deutscher Fleischhauertag stattgefnnden hat, der von vielen hundert Fleischschanern rein arischer Abstamnmng, demnach notorischen Fachmännern, beschickt war und der sich nahezu einstimmig für das von den Juden beobachtete rituelle Schächtnngsverfahren ausgesprochen hat. Cs muss den Herren des Wiener Magistratsgremiums, das sich ja auch mit der Approvisionierung der Residenzstadt Wien ztl befassen hat, nicht minder bekannt sein, dass in Preußen die Militärverloaltung die

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