Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1901)
- Issue
- 35 (30.8.1901)
- Date
- 1901-08-30
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 30. August 1901 Nr. 35 Carl Saeuger. — Inhalt: Die Zerrüttung der liberalen ParteiWir verstehen unser Gewerbe so gut, wie „Sie" die ihrigen, wir rn England Von Ferd. Tönnies. — Das österr. Problem. IV Der jgnncn aber ein bissele schachern dabei. Jener polnische Jude, web deutsche Zolltarif. Von Peregrinns. — Die Zukunft des Islams. Von Martin Hartmann. — Zur Reform des Armenrechts. Von Theodor Schenk. — llltramontane Pastoral-Medicin. Von *** — Anti-Psychologisches. I. Von der Erfahrung. Von Dr. Leopold Besser. — Die göttlichen Helfer und die Erretter der Menschheit nach indogermanisch-indischer Auffassung. Von Ernst Leumann. — Kleine Mitteilungen. — Büchertisch. „Jüdisches Gefühl". Zeitschrift für die Jugend. Erscheint alle 14 Tage. Inhalt: Harre ans. — Hofmeister. — Die Abtrünnigen. — Samaritaner. — Perlen. — Uebersetzungsaufgabe. — Räthsel-Anflösungen und Löser. — Briefkasten. Stimmen aus dem Kudlrrum. Das zahrrtechuische Atelier I. Lob! Lesern bestens zu empfehlen. Näheres ftu^eu unsere Auzeigentheile. ift allen Leser im Jüdische Volks -Mblmthek. des Monats Sepcencher d. I. zu eruns neuerdings folgende Werke von haut von Messina' Für die im Laufe öffnende Bibliothek sind Wohlthätern des Vereines zugekommen Pyrker I. L., Werke, 2. Band. Le.ueris M., „Oesiliche Rosen". Schiller Friedrich, „Wilhelm Tel! Lessing G. E-, „Emilia Galotti". UHIand, „Ludwig der Bayer". Wilbrandt A. „Novellen aus der Heimat." Heyse Paul, „Novellen, 2. und ö. Band. Hackländer F. W., Ausgewählte Werre. Suttner Bertha, „Hanna" und „Eva Siebeck." Wassermann M., „Inda Tauro", Bibliothek der Unurhalrung und des Wissens, 4. Bd., Jahrg. Toressoni Carl, „Oberlicht". Landau Marcus, „Skizzen aus der jüdischen Geschichte". Erchendorff Josef, Sämmtliche Werke, 3 Bde. Grünfcld M., „Leben und Lieben im Ghelto." Woltmann L., „Die Darwinsche Theorce und der Soeialismus." Ehrentheil M., „Der Geist des Talmus." Wir erlauben um-, in Anbetracht des Humanitären Zweckes an alle Freunde unserer neuen Gründung das Ersuchen 51; stellen, unsere Bibliothek durch S p e n d e n z 18b0. erweuern. Vchm fei Kulke. Erzählung von Eduard (Fortsetzung.) Ein allgemeines vielstimmiges „Schekoich" (Dank) ertönte jetzt und man machte dem Rabbi, der Anstalten machte zu gehen, Platz, indem die Gemeindeglieder auf beiden Seiten auswichen, um ihm in der Mitte den Durchgang frei zu machen. In demselben Augenblicke als er die Thüre der Kholsstube erreichte, wurde sie von Außen geöffnet und zwei Männer wurden sichtbar, von denen der eine rasch wieder verschwand, der andere aber unter dem Jubel der Versammlung vom Rabbi selbst in die Stube geführt wurde. Felix hatte seinen Vater bis an die Schwelle der Kholsstube begleitet und war von hier wieder zurückgekehrt. Durch welche Mittel es ihm gelungen, den Widerstand des Mannes zu besiegen, ist nicht schwer zu errathen. Der gutherzige Mann war ja entwaffnet, fein Zorn war ja gedämpft und sein Widerstand gebrochen in dem Augenblicke, da er sein geliebtes Weib so tief verletzt sah, es fehlte ja nur noch die äußere Veranlassung, den gestörten Hausfrieden wieder herzustellen, da er sicherlich auf beiden Seiten sehnlichst herbeigewünscht wurde. Genug, wir haben auf Felix nicht umsonst gerechnet. Der gute Sohn kehrte rasch zur Mutter zurück, um ihr zu melden, dass der Vater bereits auf Kohls Haus, sich befinde. „Ich werde Dir's nie vergessen," sagte die Mutter und schloss ihn liebevoll in die Arme. „Wenn er nur einmal dorten ist, daun ist mir auch um das Weitere nicht mehr bange; er wird sich weisen als-ein Mann — und ich werde mich mit ruhigem Gewissen zu Bett legen." Hierbei sah sie den Sohn bedeutend an. Dann, nach einer kurzen Pause, sprach sie weiter: „Denn offen gesagt, Felix, Du bist nicht mehr, was wir sind; Du bist mir aber recht wie Du bist. Ich sag' Dir das aufrichtig, ich halte Dich für fromm. Deine Frömmigkeit und unsere Frömmigkeit ist nicht dieselbe, aber sie ist auch eine so gute wie unsere. Ich, mein Sohn, Hab Dich im Stillen beobachtet, und Deine Art gefällt mir und ich habe Deine Frömmigkeit angenommen, aber die meinige nicht abgelegt. Ein Weib kann nicht oblegen, was sie durch so viele Jahre von der Kindheit herauf für lieb und wert und heilig gehalten hat; annehmen dagegen kann sie auch das Neue, und merkwürdig, ich Hab' das so gefunden, wie wenn es von jeher in mir selber gesteckt hätte und ich weiß jetzt schon beinahe nicht mehr, was neu und alt ist. Ich glaube, Du wirst mich verstehen. Ja, Mutter, sagte Felix, ich verstehe Dich, ich habe ja alles auch von Dir. Und wenn Du's von mir hast, lächelte sie freundlich, so hast Du mir's auch treu und redlich zurückgezahlt. Aber es ist noch eine hier, die hat's auch. Nicht von mir und nicht von Dir, weiß Gott von wem, genug sie hat's, ihr hat es Gott selbst gegeben. Ich kenne sie — sagte Felix, ohne jedes Zeichen innerer Aufregrrng. Ich wünschte mir eine solche Tochter zu haben — sagte die Mutter und warf wieder auf Felix eine prüfenden Blick. Statt des Sohnes? fragte dieser schalkhaft, als ob er die Andeutung der Mutter nicht verstanden hätte, ich glaube kaum, dass Bärl Lederer in den Tausch eingehen möchte. Es muss nicht gerade ein Tausch sein, entgegnete die Mutter und vielleicht hätte sie noch mehr gesprochen, hätten nicht eben Schritte auf der Treppe die Ankunft ihres Mannes verkündigt. Noch bevor sie Zeit genug hatte ihm entgegen zu eilen, drang durch das offene Fenster die Neuigkeit herauf, ivelche den Schluss der Kholssitzung mit einem Wort herbeigeführt Hatte: Man wird nix brauchen „schnorren" (betteln) zu gehen, Reb Löb baut die Schul ganz allein. Die beiden Gatten hiengeu aneinander und Felix betrachtete mit Wohlbehagen die kräftigen hohen Gestalten, die hier so bräutlich aneinanderhiengen und das stille Glück, welches er in den Augen derselben lesen konnte. Der Roschekhol behauptete, das sei heute die merkwürdigste Kholssitzung seit Menschengedenken I Wer luitl ihm widersprechen? 3. Der Schadchen. Menu man meint — und es gibt Leute, die der Meinung sind — der Jude tauge 31t nichts anderem, als zum Schacher, so ist das ein so großer Jrrthum, dass Reb Schanl, Reb Oiser, Reb Schmaie ur>d Reb Nachmen und wie sie tveiter heißen, sich darüber den Bauch voll lachen. Was? sagten sie, wir sollten weiter nichts verstehen, als ein Hasenhäutel einzuraufen und wieder loszuschlagen?, chcr behauptet, wenn er der Kaiser von Russland wäre, so würde er noch weiser sein, als der Czar, indem er sich noch nebenbei ein kleines Branntweinschänkchen errichten würde, hat eigentlich den Nagel auf deil Kopf getroffen. Der Jude unternimmt alles, und ein bisschen Geschäft innner noch dazu. Reb Schanl bildet sich wenig darauf ein, dass er auf dem letzten Jahrmarkt sechs Dutzend gefärbte Taschentüchel mit gutem Prosit verkauft hat, aber darauf ist er stolz, dass er jeden Freitig die ganze Khille „balbiert" (rasiert). Freitag morgens gleich nach Schul (nach dem Morgengebet) geht er an sein Werk. Er hat zwar keine Chemie studiert, auch mit Alchymie hat er sich nicht abgegeben, und doch hat cr's in der Goldmacherkunst zu einer erklecklichen Virtuosität gebracht. Und wenn er trotzdem kein reicher Mann geworden ift, so liegt das einfach nur darin, dass die Leute nicht genug Latem verstehen und in ihrer Borniertheit nicht einsehen Ivollen, dass aurum in der That nichts anderes heißt als: Gold. Aber ohne Selbstincht mischt er seine Ingredienzien, den goldgelben Stein woylpulverisiert mit abgelöschtem Kalk und bereitet ans diese Art ohne Retorte eine eigcnthümlich duftende Substanz, die der Haut oft verderblicher wird als dem Bart, auf den es eigentlich abgesehen ist; die vielen rothen Flecken, die auf den sabbathlichcn Gesichtern 31t bemerken sind, sie sind alle erklärt mit dem einen Worte: „Reb Schanl", welches zu deutsch heißt: gebrannt. Und darauf ist Reb Schanl, lvie gesagt, stolz, dafür ist er der Balbierer, er hat das Recht, zu brennen. — Reb Oiser lacht jedesmal satyrisch, wenn bei „Ihnen" ein Leichenbegängnis stattfindet. „Was ist das für eine „Ncmone" (Glauben)," fragt er dann, tvenn man einen Tischler braucht, der einem bcn „Oren" (csarg) macht. Der Tischler thut das doch nur für Geld und nicht „leschem Mizwah" (weil es ein göttliches Gebot ist). Zahlt man ihm mehr, ist der Oren schöner, zahlt man ihm weniger, macht er das „Zclimal" (Kreuzchcn) weniger schön; so haben sie nit einmal am „Jom hamiße" (Sterbetag) eine wirkliche Gleichheit vor Gott; bei uns „lchawdel" (zur Absonderung) ist das besser und schöner. Wir brauchen kein' Tischler, den Oren mach' ich. Und ob er stirbt, Reb Löb Frank, er soll hundert Jahr leben, oder Baruch Krupp, einer kriegt den Oren wie der andere. Der „Malechhamowes" (Todeseugel) veresteht keine Gespasslich tind tvill auch kein' Unterschied. — Reb Schmaie „Soipser" (Schreiber) wundert sich nicht wenig, dass bei „ihnen" Leute existieren, die nichts anderes sind als Schönschreibcr und die man mit einem fremden Wort „Känegrafcn" (Kalligraphen) heißt. „Dass sie keine Grafen sind," argumentiert er mit unumstößlicher Logik, „das glaub' ich gern; wenn j sic möchten sein Grafen oder „Fcrschten" (Fürsten), möchten sie gehn j auf die Jagd und möchten schießen; aber dass sic Schreiber sind, i kann ich mir nicht denken; denn für was hat man erfunden die ' Buchdruckerkunst? Wenn die Bücher gedruckt werden, für >vas braucht! man sie zu schreiben? Bei uns „lehalvdel" (zur Absonderung) ist! das etwas anders. Die „Thoire" (heilige Schrift) darf nicht sein I gedruckt, also muss sie sein geschrieben, aber was braucht man die; Kanegrafen? es ist ein Stuß (Lächerlichkeit) I Reb Nachmen meint, j seit dem „Chorden Jerufchulaim" (Zerstörung Jerusalems) sollte man eigentlich gar feine Musik mehr machen auf der Welt, wenigstens sollt ein jüdisch' Kind keine hören; er ärgert sich sogar über „Klesmer" (Musikant), dass er „Chanukah" (Weihnachen) mit sein' Fiedeln in jüdischen Häusern herumgeht, das passt sich einmal nicht, und ivas sich nicht passt, das soll auch nicht sein. Und auch bei einer „Chassene" (Hochzeit) findet er die Musik nicht nur entbehrlich, sondern störend; um „Choßen wekaleh maßameach" zu sein (Bräutigam und Braut zu erfreuen), dazu ist der „Chasen" (Vorbeter), der seine „Mischebecechen" (Segnungen) macht, dazu ist der Row (Rabbi), der ein wohl „Pschätel" (Erklärung) sagt und dazu ist der Schalksnarr, der reimt; aber zu!oas in aller Welt Musik, wie „thor" (darf) ein jüdisch Kind sich auf „chukeshagoi messameach sein" (nach fremder Art sich freuen)? Da er keine Musik will, so will er auch keine Instrumente, eine Fiedel und eine Trampet ist mir grad' wie ein „Zelem" (Kreuz); man braucht eigentlich nichts auf der Welt, als wie den „Schoiser" (das Horn eines Widders), und ich sag' Euch, ich bin doch lieber Reb Nachmen „Bal Tkieh" (Bläser), als wie Manclc Trompeter; ich blas' „leschemschomaim" (des himmlischen Namens halber) und er blast für Geld, werden wir sehen, wer von uns zwei auf Jenneivclt ein größer Stück „Liwjoßen" (Leviathan) bekommen wird. — Reb Ore seufzt: „Das heißt eine Schad für den Leder, ivas sie thun zerschneiden auf allerleisam „Olemhase-Narrcschkeiten" (Gegenstände für diese Welt). Wie viel Paar schöne „Tfillenlech" (Gebetriemeu) könnt' ich da Herausschneiden? Ein Spass, was das für feine „Rezues" (Riemen) und für noble „Batemlech" (Gehäuse) sein niöchtenl — Reb Schmul treibt fein Gewerbe nur kurze Zeit. Wenn man „Purim" (Losfest-Fasching) früh die „Megilleh" (Erzählung voi: Esther) „geleient" (gelesen) hat, verpachtet man das Peßachmchl (Mehl für die Ostertage). Zivischen Purim und Peßach liegen vier Wochen und in diesen Wochen führt Reb Schmul das Regiment. Wer das Peßachmehl pachtet, ist ihm einerlei, er pachtct's nicht, er hat was anderes zu thun, er ist der „Mazesbacher" (Bäcker der ungesäuerten Brote). Das geht flink her in dieser Zeit, da wird nicht gerastet und nicht geruht, geknetet, gewalzt, „gestuppelt", aufgeschlagen, hinausgetragen und gebacken, es sind dies Entwicklungsmomente der Mazes, die so rasch aufeinander folgen, dass Du sie kaum währnimmst und über alle, die bei dem großen Werke beschäftigt sind, hoch erhaben ist der „Maschgiach" (Aufseher), der dazu bestellt ist, zu wachen, dass die Knetung, Wallung, Stuppelung, das Hinaustragen usw. mit gehöriger Schnelligkeit gehandhabr werde, dass kein Teig mit Wasser in irgendivelche Berührung komme, ebenso dass nichts auf die Erde falle, damit das ungesäuerte Brot nicht sauer lverde. In dieser Zeit ist Reb Schmul mehr als ein königlicher Hoszuckerbäcker; er ist göttlicher Mazesbäcker, er ist der ungesäuerte Bäcker des Königs aller Könige. Aber nichts dauert ewig, also verschwindet auch der „Peßach" (Ostern), und mit dem Peßach die Bedeutung Reb Schmuls. Er fühlt dies, und deshalb sagt er von seinem Standpunkte gewiss nicht imt Unrecht: „Es Makes" (ich will Schläge haben),!venn ich nach Peßach die Semmel essen kann; die „Mazelech" sind so fein und so „bekamt" (lieblich), dass man sie mag ein ganzes Jahr essen; ein Stücket Mazelech ist mir lieber tvie der ganze Bäck mit sanunt sein „Gebachts"; und erst, wenn man sich so ein Stückel Mazelech thut mit Eier oder Poiwcdel in Schmalz oder Butter hcrausbachen, ist das doch ein Essen, was man soll gar kein' „Goi" lernen; das wahre „Genedem" (Paradies). — Reb Jsserl scheint zwar dieser Meinung nicht beizustimmen; im Gegcntheil meint er: ich soll keine „Newere" (Sünde) reden, ich bin froh, lvenn der Peßach schon zu Gesund wieder vor'n Thor draußen ist. Mir machen die Mazes Bauchschmerzen, inein Magen ist nicht darnach, ich kann sie nicht gut vertragen. Und „Schemjischmerene" (Gott soll behüten) man wird gar nicht fertig; „Schwetschkes" (Zwetschken) vor und Poiwcdel nach. Wieder Mazes und aber Mazes. Wieder Knödclech und aber Kuödelech. Der liebste „Jontef" (Feiertag) ist mir „Sukes" (Laubhüttenfest). Wenn mail ivisseil Ivill, warum Reb Jsserl den Sukes am liebsten hat, muss inan wissen, dass ec eine Art von Botaniker ist. Weit und breit keiint er alle Gärtner ilnd alle Herrschaftsgärten sammt ihren Treibhäusern lind Orangerien. Weiiii man aber fragt: He, Reb Jsserl, das heißt ein Gärtele, was sich der „Fecscht" (Fürst) da hat hergestellt, lacht er iroilisch und sagt: Ein Spass I Und was hat er drinnen? „Chaloimes" (Träumereien) I Rosen und Nelken lind ein paar ausländische Nmnen noch dazu, und nicht einmal ein „Eßrog" (eine Frucht, die inan am Laubhüttenfest braucht). Ein „Eßregel" ist mir lieber wie fein ganzer Garten. — Reb Jsserl ist freundlich genug, die ganze Khille mit „Eßroigim" und „Luleweu" zu versorgen, obwohl er in dieser Zeit fein gewöhnliches Geschäft dabei sortführt, aber, wie gesagt, nur dabei. Die Hauptsache bleiben die Eßroigirn und Luleweu. (Fortsetzung folgt.) Bruchleidende begehen ein Verbrechen nicht sofort mit Erhielt goldene Gussenbauer de- '^0 an ihrer Gesundheit, wenn sie sich meiner Erfindung bekannt machen! Medaille! Habe vor Herrn Professor monstriert. Prospect discret gratis! Karl Tiesel, Specialist, Wißn, XVI., Lcrchenfeldergürtel 19a. Schönstes Festgeschenk für Israeliten! Durch jede Buchhandlung zu beziehen, eventuell auch direct vom Verleger: israelitische & & m m m m & Uäyyer und P-rauet) in der Kulturgeschichte der Menschheit. Lebens- und Charakterbilder aus Vergangenheit und Gegenwart. Ein Handbuch für Haus und Familie. Mit zahlreichen Porträts und sonstigen Illustration von Dr. Adolph Kohut. ... 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