Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1901)
- Issue
- 25 (21.6.1901)
- Date
- 1901-06-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 21. Juni 1901 Nr. 25 Die einzige Richtschnur für ein jedes Volk — und dies gilt für die Juden nicht in letzter, sondern in erster Lime — sind die momentanen Bedürfnisse, angepasst an die Zeit, in der man lebt, und an das Staatswesen, das man bewohnt. Ob man da? „Nothstandsactionen" nennt oder anders, das ändert an der Thatsache nichts. Gesetzt den Fall, dass die »öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte" in absehbarer Zeit tatsächlich zur Wahrheit würde, so wird auch sie — und das ist unserer Meinung nach der springende Punkt, der noch nie betont wurde — auch nur eine Art Nothstandsaction sein für jene Inden, die aus Russland, Rumänien, Galizien rc. answandern und ihre jetzige Heimstätte mit der in Palästina vertauschen. Auch dann wird in nicht minderem Maße wie jetzt für die Juden, die in ihren derzeitigen Wohnsitzen bleiben (dies dürfte ja die Mehrbeit sein), für ihre ideellen und materiellen Interessen eine vaterländische Thätigkeit nothwendig bleiben. Eine „endgiltige Heilung" aller und jeder Jndennoth für das gesammte jüdische Volk ist wohl wünschenswert, aber auch noch durch andere Factoren bedingt, als nur durch die „Erlangung einer Heimstätte" und durch die Realisierung eines jüdisch-nationalen Gegenwartsprogrammes, nämlich — durch die sociale Entwicklung. Diese muss berücksichtigt werden, damit sie nicht zum Schaden des jüdischen Volkes im allgemeinen und des jüdischen Proletariates im besonderen sich vollziehe. Will man sich nicht zum Mitschuldigen machen, dass sich die Entwicklung gegen unser Volk und insbesonders gegen die jüdischen Proletarier vollziehe, so müssen wir nicht nur im modernen Sinne national, sondern auch im modernen Sinne social sein. Keine der bestehenden Parteien in Oesterreich ist es, weder die bürgerlichen Fractionen, noch die marxistische Socialdemokratie, die sich als Repräsentanten^ „des wissenschaftlichen Socialismus" aufspielt. Ueberaus treffend schreibt Benedict F r i e d l ä n d e r in seinem lesenswerten Buche „Die vier Hauptrichtungen der modernen socialen Bewegung": „Mit der beständig abnehmenden Zahl der eigentlichen Marxisten und Parteiführer, welche alle Bortheile der socialistischen Organisation usurpieren und mouopolisieren, wächst auch die Masse der geistigen Knechtschaft der Geführten, zugleich aber auch deren Empörung darüber. Das Marxismus-Monopol wird zur Fessel der socialen Bewegung, - die mit und unter ihm aufgeblüht ist. Die Concentration der socialdemokratischen Parteicasse und Parteipresse erreicht einen Punkt, wo sich die Arbeiter das fragliche Verhältnis nicht mehr gefallen lassen. Der Socialismus wird unerträglich mit seiner marxistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des marxistischen Monopoleigenthums schlägt. Den Usurpatoren der geistigen Leitung wird diese abgenommen. Dr. II. IC. (Schluss folgt.) Die Begnadigung Hülsners. Nachdem der oberste Gerichtshof die Nichtigkeits- .beschwerde Hülsners verworfen hatte, beschloss er selbst, den Verurtheilten der Gnade des Kaisers zu empfehlen. Jedermann weiß, dass solches nur geschieht, wenn der oberste Gerichtshof einen Verurtheilten der Gnade für wür- Kuüuüseier. Die Geschichte des jüdischen Volkes im letzten Jahrhundert entfaltet vor unseren Augen ein trauriges Bild, ein gar trübseliges Drama, das sich im inneren Leben des Judenthums abspielt, enthüllt sich vor uns. Die äußere Lage in den einzelnen Ländern ist trostlos, Antisemitismus und niedrige Verfolgungssucht wetteifern miteinander, das Leben des Juden zu verbittern. Doch das Traurigste sind nicht diese äußeren Vorgänge, erschütternder als alle diese Kämpfe erscheint das innere Dasein des Jndenthums und zwar grade dort, wo die äußeren Verhältnisse verhältnismäßig günstig genannt werden können. Infolge der Assimilation, der allgemeinen Aufklärung und der fortschreitenden Cultur der Menschheit ist dem Judenthum die Nolle des Kuckucks zutheil geworden, der, selbst ohne Nest, seine Eier fremden Nestern anvertraut. Auch unser Volk hat große Männer erzeugt, auch aus unserer Mitte sind Genies und überragende Talente hervorgewachsen, doch leider können wir sie nicht ganz die Unserigen nennen. Obwohl der größte Theil derselben nicht nur im jüdischen Volke geboren, sondern auch auf dem jüdischen Miedhof ruht, kann sie die Geschichte nicht uns zuzählen, sondern zu jenem Volke, in befielt Land sic großgewachsen sind, und größtentheils ist es nicht einmal bekannt, dass sie Juden sind. Das alles geht einein zu Herzen und uMvillkürlich denkt mau ait die erschütternden Worte der Bibel: „D e i n c S ö h n e u it b Seine Töchter sind hingegeben e i n e m and e'r ii Volke int b Deine Augen sehe n sie und ) ch in achten nach i h n e it."*) Auf allen, Gebieten des menschlichen Wissens und Strebens, in Kunst und Wissenschaft haben Juden oder zumindest Abkömmlinge derselben theilgenommen und oft eine hervorragende Nolle gespielt, doch sie gehören nicht zu uns. Laster, Gambetta und Disraeli waren deutsche, französische und englische Staatsmänner und dasselbe Bild gewähren auch die beiden großen menschlichen Gebiete der Kunst und Wissenschaft, überall finden wir die Kuckuckseier, die das Judenthum fremden Völkern wahllos hingelvorfen hat, der polnische Schriftsteller und gewesene Reichsrathsabgeordnete Szczcpanowski bemerkt in einer seiner Broschüren, dass während bei allen anderen Völkern bei Kennzeichnnug ihres Charakters auf die großen Männer, die sie hervorgebracht dig erachtet. Der oberste Gerichtshof hat ja nicht zu untersuchen, ob ein Verurthcilter schuldig ist oder nicht. Er prüft nur die Nichtigkeitsgründe. Findet er sie hinfällig, weist er die Beschwerde eben ab. Damit ist nicht gesagt, dass er den Verurtheilten für unbedingt schuldig erklärt; keineswegs. Er findet nur keinerlei Gründe für die Wiederaufnahme des Verfahrens. Ja, im Gegentheil! Wenn der Gerichtshof den Verurtheilten der Gnade des Kaisers empfiehlt, so bekundet er damit, dass er das Berdict der Geschworenen keineswegs für voll und ganz begründet hält, lind erfolgt die Empfehlung des Verurtheilten an die Gnade des Kaisers e i n st i m m i g , wie im Falle Hülsner, dann heißt es klipp und klar, dass der oberste Gerichshof von der Schuld des Angeklagten nichts weniger als überzeugt ist. Eine solche Empfehlung wird gewöhnlich vom Kaiser berücksichtigt. Warum wir über die Sache sprechen? Weil die schmutzige Pfote der antisemitischen Journalistik selbst an das geheiligte Recht der Krone zu tasten wagt. Vergani, der Pauschalienfreund, der Obligationsbewahrer von Mühldorf, ein Mensch, dessen Ehre gerichtsactenmäßig bemakelt ist, untersteht sich, am Gnadenact des Kaisers eine Kritik zu üben. Mit schurkischer Heuchelei respectiert das „D. V." das Gnadenrecht des Kaisers selbst, findet aber in gewundener Wortfüllc, dass eigentlich Hülsner hätte gehenkt werden müssen, weil der Gnadenact eine „Erstarkung des jüdischen Machtbewusstseins herbeiführen muss", die „nicht im Interesse des Staates gelegen sein kann". Das schreibt ein Blatt, dessen Eigenthümer als bcttelornier Müßiggänger aus Galizien eingewandert ist und der sich im Zeitraum von zehn Jahren mit diesem Blatte ein Vermögen ersch—rieben und ersch—wiegen hat. Wie tief muss die öffentliche Moral in Wien gesunken sein, trenn solche Auswüchse der Presse eine solche Sprache führen dürfen. Da wird ein Jude begnadigt, für dessen Unschuld selbst gläubige Christen sich in bisher nicht dagewesener Weise exponierten; und ein Vergani darf sich unterstehen, die Begnadigung, die über jeder Kritik steht, als eine „bedenkliche Jrritierung des Rechtsgefühls" zu bezeichnen! Und kein Staatsanwalt confisciert das! Wie weit muss die Judcnhetze gediehen sein, wenn das armselige Leben eines Menschen schon einen Protest gegen kaiserliche Gnade hcrvorruft. Oder besser: wie weit muss die Judcnverachtung fortgeschritten sein, wenn selbst der Staatsanwalt sich nicht bemüßigt findet, wegen der Juden den Gnadcnact des Kaisers vor unberufener Kritik zu schützen, wenn das Leben eines Juden gerade gut genug ist, um dem Geschäft zu dienen. Denn, darüber darf man sich keiner Täuschung hingeben: um das Leben Hülsners ist es den Leuten vom Schlage Verganis nicht zu thun. Die nehmen von den Reitzes, Mautners und Palmers Gelder entgegen und wünschen ihnen langes Leben; haben wohl nichts dagegen, wenn ein paar tausend arme Juden gehenkt werden; sind aber keineswegs erpicht darauf, dass das gerade geschehen in u s s. Aber die Gelegenheit zum Geschäft ist günstig. Die Neclame- und Werbetrommel klingt prächtig, wenn der scharfe Ton darauf angeschlagen wird: bei uns werden nur Christen, aber kein Jude gehenkt. Es wäre schade, sich diese Gelegenheit entschlüpfen zu lassen, so schade, dass selbst die Person des Kaisers von diesen Patentpatrioten entheiligt wird, um das Geschäft zu machen. Die ganze Brutalität dieser Horde klinkt in dem Worte wieder: „Er muss gehenkt werden", und sie wird noch verzehnfacht durch die Wahrheit, dass solche blutlüsterne Christen kein Wort dafür finden, wenn ein Unmensch wie Ott mit verhältnismäßig geringer Strafe wegkommt. Da zeigt cs sich, wie sehr die christlich-sociale Heilslehre ihre Anhänger vcrthiert hat. Mit dem Christcnthum hat diese Gesellschaft nichts gemein als den Namen; viel eher gleicht sie jenem entsittlichten Nömerthum, das mit Wonnegeheul die christlichen Sclaven in den Löwenzwinger stürzte. Das waren ja in den Augen dieser Entmenschten ebensolche Verbrecher wie in den Angen Schneiders der Jude Hülsm'r einer ist. Man sieht, cs gibt nichts Neues unter der Sonne, die Cultur ist im ganzen Großen nicht weit vorgeschritten: heute wie vor zweitausend Jahren gibt c§ menschliche Bestien, die den Daumen ausstrecken, wenn die Frage aufgeworfen ist, ob ein Mensch sterben oder leben soll. Die Begnadigung Hülsners ist für uns Juden doppelt wertvoll. Einmal, weil zwei Factoren, die mehr zählen als ein Heer christlich-socialer Spießer, deutlich ausgesprochen haben, dass sie an einen Blutmord nicht glauben, der tendenziös proclamiert wird; zum anderen, Iveil sic die Bestialität und Verkommenheit deutlich gezeigt hat, wo man bislang das „Praktische Christenthum" als Alleinbesitz für sich reclainierte. Wenn das das Christenthum sein soll, dann wankt der Stuhl Petris! Die Lage der jüdischen Unterlehrer. t Die Thatsache, dass sich in der abgelaufenen Woche ein jüdischer Unterlehrer taufen ließ, hat zahlreiche Kreise unserer Glaubensgenossen wieder einmal auf die elende Lage der jüdischen Unterlehrer und -Lehrerinnen aufmerksam gemacht. Denn wenn auch der eine nicht aus materieller Noth, sondern aus purer Streberei zum Renegaten wurde, so könnte es den Christlich-Socialen im Nathhause doch gelingen, noch manch anderen jüdischen Unterlchrer zur Taufe zu nöthigeu. Dem muss von Seite unserer maßgebenden Factoren in entschiedener Weise vorgebeugt werden. Betrachten wir einmal die Lage der jüdischen Untcrlehrer etwas näher! Die armen Leute erklären, dass es einfach so nicht mehr weitergehen könne, wenn sie nicht mit Weib und Kind verhungern sollen. Am schlechtesten geht es ihnen während der Ferienzeit! Wie soll denn so ein Unterlehrer mit seiner Familie während der Ferien init 60 fl., sage fünfzig Gulden Gehalt leben? Noch dazu, da doch von diesen 50 fl. auch noch der Zins bezahlt werden muss, weil ja ein provisorischer Unterlehrer gar kein, ein definitiver Unterlehrer nur 10 fl. monatlich Quartiergeld hat! Wir hatten Gelegenheit, mit einem jüdischen Unterlehrcr zu sprechen. Der Mann ist verheiratet, hat haben, hingewiesen wird, bei den Deutschen durchaus nicht die Junker, sondern ein Bismarck und ein Humbold, Kant, Schiller und Goethe, bei den Engländern Shakespeare und Darwin hervorgehoben werden, so ist bei den Juden stets das Gegentheil der Fall: die Großen Iverden verschwiegen und nur die Wucherer, Krämer und Schinder werden hervorgehoben. Und wir können dieser Bemerkung mit Recht hinzufügen: Weil die Großen nicht uns gehören und von vielen weiß man nicht einmal, dass sie Juden waren, und jene, deren Namen wenigstens ihre Zugehörigkeit zum Judcnthum andeuten würde, wie Halevy, Meyerbcer suchen durch allerlei Mittel, durch Verhüllungen und Entstellunaen vergessen zu machen, dass sie keine Deutschen, Franzosen oder Engländer, sondern dem jüdischen Stamme angchören! Mit umso größerer Freude muss daher verzeichnet Iverden, dass mit Schluss des vorigen Jahrhunderts die Sache eine Wendung zum Besseren genommen hat. _ Im letzten Decennium des 1.9. Jahrhunderts hat der j ü d i s chnationale Gedanke bereits seinen Einfluss gezeigt, das jüdische Volksbcwusstsein erhob sich aus dem Schutt, den die Assimilation in thörichter Verblendung aufgehäuft hat und wir sind nicht mehr Angehörige der „mosaischen Eonfession", sondern der jüdischen Nationailtät. Allmählich verlassen die jungen Kuckuckssprösslinge die fremden Nester und finden sich im heimatlichen Stamme wieder ein; wir zählen die Häupter der uns fremd gewordenen Männer der Kunst und Wissenschaft und sieh: ihre Zahl ist nicht gering . . . Vor uns liegen die ersten zehn Lieferungen eines meisterhaft angelegten Werkes: „Berühmte israelitische Männer und Frauen in der Culturgeschichte der Menschheit", von A d o l f K o h u t, Verlag von A. H. Payne in Leipzig. In populärem und zugleich vornehmem Stil, unter stützt von einer Reihe meisterhaft ausgeführter Illustrationen, trägt Dr. Kohut alle Kuckuckseier zusammen, welche das Judenthum in fremden Nestern hinterlegt hat. Mit außerordentlichem Fleiß rnd Geschick weiß uns der Autor alle jene Männer und Frauen des Jndenthums näher zu bringen, die Autheil haben an dem großen Werke der Cultur. Und nicht wenig neue Namen finden wir, von denen cs bisher entweder gar nicht oder nur den Wenigsten bekannt war, dass sie Juden oder Abkömmlinge von solchen waren. Es gewährt keine geringe nationale Befriedigung, Umschau zu halten über die große Zahl dieser Männer, die wir als die Unserigen Iviedererkennen und, unterstützt von vorzüglichen Porträts und inhaltsreichen biographischen Notizen, ist es uns fast, als ob Ivir uns in ihrer Gesellschaft befänden, und es wäre uns vergönnt, allen die Hände zu reichen und ihnen ein treu-jüdisches „Schalum-Aleichem" zuzurufen. „Mit dem Lebenswerk großer schöpferischer und guter Menschen sich beschäftigen", sagt Prof. Lazarus,,, ist immer erquickend und erhebend zugleich. Wir können hinzufügen: Umso erquickender und erhebender ist es sür ein armes, unterdrücktes Volk, wie das jüdische, wenn es von seinen großen Männern liest, die in der Culturgeschichte der Menschheit eine bedeutende Nolle gespielt haben oder noch spielen. Es ist nicht unsere Absicht, näher auf die Einzelheiten des groß angelegten Werkes einzugehen, aber auf diese letztere Bemerkung möchten wir besonders Gewicht legen. Der Autor sagt in der Vorrede unter anderm: „Vielleicht Iverden die nachstehenden Blätter ein Scherflein dazu beitragen, die Vorurtheile, welche leider noch in manchen Schichten der Bevölkerung gegen Juden und Judenthum vorherrschen, allmählich zu beseitigen; dann wäre ihr Zweck in glänzender Weise erfüllt." Vielleicht? Und lvenn auch, so ist damit der edle Zweck des Buches noch nicht erschöpft. Warumimmer um die Gunst der Fremden werben, lvo wir viel wichtigere eigene Zwecke vor Augen haben? Die Antisemiten kennen die Wahrheit und lügen bewusst, denen wird kein Buch helfen, vielleicht wird es ihnen neues Material zu öden Beschimpfungen liefern: „Der Jude beherrscht alle Fächer!" Nicht für sie, sondern f ü r u n s selb st ist das Buch von Nutzen. Unsere I u d e n sollen es lesen, und vielleicht wird etwas wie nationaler Stolz in ihren Herzen erwachen. Unsere Frauen sollen es lesen, vielleicht wird ihr Gemüth sich daran erbauen, dass sic sich ihres Bruders und ihrer Schwester nicht mehr schämen. Unsere studierende Jugend soll es tesen und vielleicht werden sie kein Bedürfnis mehr haben, Deutsche, Czechen und Polen zu sein und zu ihrem eigenen Volke zurückkehren .... In jüdische Häuser soll dieses Buch Eingang finden, möge eS ein Erbauungsbuch für u n s selbll werden, möge es jüdische Herzen zum jüdischen Volke zurückführen, unser nationales Gefühl stärken, und dann wird sein Zlveck in viel glänzenderer Weise erfüllt werden. R. A. B. ') V. Buch Mosls xxvnr, 32.