Mannheim
Compact Memory

Jüdisches Volksblatt · 1901-06-14 · 24 (14.6.1901) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
3 (1901)
Issue
24 (14.6.1901)
Date
1901-06-14
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
96% known words query
IRI
…/2432763-2432864-2432888--1035-2434749
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt glauben, wird es in absehbarer Zeit nicht gelingen, einen dauerhaften Judenstaat mit dem jetzigen Menschenmaterial zu errichten. Ob nicht einmal in langsamer und allmählicher Entwicklung aus den Colonien heraus nach jahrelanger beharrlicher Arbeit ein Jndenstaat von selbst organisch herausreifen wird, das wissen wir nicht. Die Frage können wir nicht entscheiden, sie ist nicht spruchreif. Wir können daher eine einseitige bloß auf dieses Ziel gerichtete Bewegung nicht unterstützen. Wir haben gegen den Judenstaat als Ideal nichts einzuwenden, aber wir müssen auf dieses Endziel das Wort des -berühmten Berliner Physiologen anwenden: Jgnorabimus! — — Die Reihenfolge ist also nicht Judenstaat und Colonialzionismus oder Judenstaat neben Colonialzionismus, sondern: Colonialzionismus und wiederum Colonialzionismus für die absehbare Periode. Den Judenstaat müsien wir schon einer glücklichen Zukunft überlassen. Kein noch so glänzender Scheinerfolg, kein erfolgreiches Kämpen mit rein diplomatischen Mitteln kann uns von dieser Ansicht abbringen. Noch hat die diplomatische Methode keine Erfolge gezeigt, aber selbst wenn sie es sollte, ist hiermit noch nichts für die Dauerhaftigkeit derselben bewiesen.- Außerhalb Palästinas sucht auch der politische Zionismus auf wirtschaftlichem Gebiete mit einem Gegenwartsprogramm zu arbeiten. Wir wollen kein besonderes Aufhebens davon machen — wir berühren diesen Punkt nur nebensächlich — dass, erst veranlasst durch unsere Thatigkeit, durch unsere Argumente, die Oesterrcichisch - zionistische Partei sich zu diesem Vorgehen bequemte. Denn der erste Baseler Congress enthält nichts von Gegenwartsbestimmnngeu. Doch dies sei nur nebenbei bemerkt. Inwieweit diese Bestrebungen praktisch und nützlich sind, werden wir sie sicheilich unterstützen, aber wir werden immer dagegen sein, dass man in Oesterreich die Wirtschaftspolitik für sich allein, isoliert vsn der eigentlichen Politik behandle. Gerade in Oesterreich ist ohne Lösung der staatsrechtlichen Probleme, ohne Inangriffnahme einer jüdisch-nationalen Politik im Rahmen einer allgemeinen Nationalitätenentwicklnng nichts gethau. Wir Jüdisch-Nationalen haben schon lange, sogar vor dem berühmten anonymen Schriftsteller Synopticus die ^nationale Autonomie" als staatsrechtliche Lösung der so verwickelten Nationalprobleme, welche Oesterreich bedrängen, .aufgestellt. Im Anschluss daran sind wir stets in der Lage, für die Juden ebenso, wie für irgendeine andere Nationalität eine allgemeine Politik und Generaltaklik zu bestimmen, die ihrerseits wiederum auf das wirtschaftliche Leben befruchtend einwirken müsien. Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollte man heutzutage, wo es jeden Spießer schon schwant, dass nur eine Lösung der natiottaleu Wirrren seine wirtschaftliche Lage bessern kann, sich des Breiteren über den Zusammenhang zwischen Politik und Wirtschaft in Oesterreich äußern. Außerhalb Palästinas haben die Zionisten nur ein wirtschaftliches Gegenwartsprogramm und glauben das politische entbehren zu können. Aber die politische Thätigkeit ist neben der wirtschaftlichen durchaus nothwendig. Nehmen wir arr, unsere gemeinsame Arbeit wäre vollbracht, alle österreichischen Juden wären zum nationalen Bewusstsein gelangt, was soll man mit ihnen politisch anfangen? Sollen sie wieder ein Opfer der verhängnisvollen Politik der Liberalen werden? Es ist sehr zu befürchten, dass die Zionisten, welche als Theoretiker für große und weite Perspectiven schwärmen, sich auch fernerhin in der Praxis ans der Berlängerungslinie ihrer Alliance- Politik bewegen werden. Es sind Zeichell und Symptome dafür vorhanden, dass man auch in rein österreichischen Dingen nach einem leider bereits bewährten Recepte verfahren und die Liberalen zuerst kritisieren und dann für sie stimmen wird. Die Liberalen wisien, wos sie thun, wenn sie mit ihren schlechten Witzen vor allem die Jüdisch-Nationalen verfolgen. Schlechte Politiker, aber gute Geschäftsleute waren sie von jeher. Ihr Geschäftssinn dictiert ihnen mit größter Inst inct-Sicherheit die Furcht vor einer Partei, die, ohne utopistisch zu sein, große Z.ele verfolgt. Wir sind in einer seltsamen Lage, fürwahr. Wir sind von allen Seiten von Feinden umgeben, die uns aus verschiedensten Motiven bekämpfen und die in nichts einig sind, als in unserer Bekämpfung. Das Brld, das die Versammlung der „A l l i a n c e" bot, spiegelt nur im Kleinen die Verhältnisse wieder, wie sie in Wirklichkeit um Großen sirid. Liberale und Zionisten bekämpfe" den gemeinsamen Feind, die Jüdisch-Nationalen. Eine solche Sirnation ist ungemein ehrenhaft. Sie besagt eindringlicher als eine drcke Abhandlung, wie stark wir schon geworden sind. An und für sich würde ja die Situation nur erheiternd wirken. Während die zionistischen Propheten eifrig auf die liberalen Propheten einreden, welche sich vom veralteten Schlag',vorte der Brüderlichkeit und Gleichheit eine Renaissance des österreichischen Liberalismus versprechen, gehen wir rüstig an die Kleinarbeit, die jedoch von großen Gesichtspunkten getragen wird. Also Prvphete rechts, Prophete links, das politische Welrkind in der Mitte. — — — Doch die Sache hat ciuen gewaltig ernsten Hintergrund. Für eine Partei, die am Anfänge ihrer Thätigkeit steht, heißt eine solche Situation Vermehrung, ja Berzehnsachung der vorhandenen Schwierigkeiten, was uns allerdings nicht bindern wird, erst recht rüstig zu kämpfen. Wir wisien ja, wir müssen siegen. Wir sind nicht so kleinlich wie die einen, nicht so utopistisch wie anderen. Auch in der Politik/ gilt die Regel des großen Künstlers: „Nur in der Beschränkung zeigt sich der Meister." An ihren Thaten sollt Ihr sie erkennen... Wer die Debatte gelegentlich der letzten Heldenthat des Abgeordnetenhauses: Abänderung der §§ 59 und GO der Gewerbeordnung, verfolgt hat, der wird gewiss mit vielem Behagen die von Volksfreundschaft triefenden und nach Volksfreiheit schreienden Reden der P. T. Liberalen und P. T. Socialdemokraten genossen haben. Das schwelgte nur so im Aufwühlen der „tiafen Tön'"; mit sündhafter Wollust zerfleischten die Herren Ellenbogen und Genossen ihr eigenes Herz in der Trauer um die Unterdrückung so vieler tausender armer Brüder, die durch die himmelschreiende Ungerechtigkeit des capitalistischen Systems dem Hunger in die Arme getrieben würden. Der Kenner der parlamentarischen Verhältnisse weiß ja, mit welchen Mitteln man ein missliebiges Gesetz verhindern kann. Ganz abgesehen davon, dass wir in Oesterreich leben. Schon die Zuweisung an den Gewerbe- Ausschuss hätten die Socialdemokraten verhindern können. ( Und wenn sie die Ausrede haben, dass ja die sonstigen j Abänderungen eine Nothwendigkeit sind — was allerdings? niemand glauben wird — so hatten sie ja Mittel und Wege genug, den Ausschluss der Hausierbestimmungen zu erzwingen. Man denke nur daran, mit welchen Mitteln die Socialdemokraten das Bergarbeitergesetz durchgesetzt haben; schon die bloße Drohung mit der Obstcuction | verrichtet ja im österreichischen Parlamente Wunder. Die!Socialdemokraten haben aber nichts gegen die Vorlage! gethan; sie haben einfach einen ihrer gemäßigtesten Redner,! den Herrn Ellenbogen, gegen die Vorlage ins Treffen '.geschickt und sich dann ergeben in das Schicksal gefügt, dass tausende Hausierer ihrer Existenz beraubt werden. Man lese nur die ganze Debatte über diese famose Vorlage. Klar und deutlich geht daraus hervor, dass es niemandem ernst war mit der Opposition; mit ein paar volksthümlichen Phrasen hat man die armen Hausierer begraben. Fragt man nun nach den Gründen dieser Haltung der Socialdemokraten, so kommt man zu folgendem Schlüsse: / Die Socialdemokraten haben das Zustandekommen des! neuen Gesetzes nicht verhindert, trotzdem es in ihrer Macht lag; die von dem neuen Gesetze zumeist Betroffenen sind die jüdischen Hausierer Wiens; die jüdischen Hausierer Wiens stehen also den Socialdemokraten nicht dafür, ihrethalben derRegierungund den Majoritäts-Parteien einen ernsthaften W id er st a n d zu bereiten. Nun kommt dazu noch der Umstand, dass dieses neue Gesetz eigentlich den meisten Parteien unangenehm war; wäre nur von einer Seite ein ernsthafter Widerstand gekommen, hätten es nicht nur die anderen Parteien, auch die Regierung hätte das ganz gerne gesehen, denn auch ihr war die Vorlage nicht sehr sympathisch, weil sie den Stempel einer bloßen Wahlpropaganda an der Stirn trängt. Die socialdemokratische Parte! hat aber die L a n d-ta g s w a h l i n Favoriten vor der Thür; sie hofft, das Mandat zu erobern und braucht dazu "lenen Theil der Wiener Greißler, Spießer und Gevattern, die nicht mehr so ganz fest im christlichsocialen Lager stehen. Diesen Wählerstimmen wurden einfach die jüdischen Hausierer geopfert. Wenn sich die socialdemokratische Partei als eine Partei wie alle anderen ansehen würde, wir würden über diesen selbverständlichen Egoismus stillschweigend hinweggehen. Die Leute aber werfen sich ja bei jeder Gelegenheit in die Brust, schimpfen auf die kapitalistische Gesellschaftsordnung und spielen sich als die einzigen wahren Volksfreunde auf, die alle Volksschichten mit gleicher Liebe umfassen. Wie sie zu lieben verstehen, das hat man eben gesehen; sie sind bereit, heute diese, morgen jene Volksschichte mit der weisen Lebensregel zu opfern: Freund, wenn einer von uns das Opfer sein muss, so sei du es. Besonders wenn die zu Opfernden Juden sind; da commandiert mau einen Juden, der einfältig genug ist, sich dazu herzugeben, zu einer „gehaltvollen Rede", die quasi als schwungvoller Nachruf für die zu Opfernden zu gelten hat. Und dann geht man befriedigt heim. Man sieht, die jüdischen Hausierer können ebenfalls den weisen Spruch beherzigen: Gott schütze mich vor meinen Freunden. . . Der Pmlmmtmslhe SihnchW. Für den Kaufmann, der seine Geschäfte rasch erledigen will, sind die Schnell- und Blitzzüge zweifellos eine wohlthätige Einrichtung. Für denjenigen Reisenden jedoch, welcher die Gegend, die er befährt, näher ins Auge fassen will, für einen solchen ist der Schnellzug kein geeignetes Fahrmittel. Wald und Flur, Thäler und Berge sausen vor seinen Blicken vorüber, und es ist ihm keine Möglichkeit gegeben, sich von all diesen Gegenden einen rechten Begriff zu machen. Nicht anders verhält es sich in geistiger und politischer Beziehung. Das Forschen nach der Wahrheit sei der nackten Wahrheit vorzuzieheu, meinte einst Lessing, und mit Anwendung dieses Spruches auf das politische Leben möchte man sagen, die parlamentarischen Debatten seien größtentheils interessanter und wichtiger, als die Beschlüsse und die Gesetzentwürfe selbst! Aus den Debatten hören wir zuweilen manche Wahrheiten heraus, die, wenn sie auch für den Augenblick keine reale Gestalt annehmen, doch zweifellos von hohem Werte bleiben. Manche Anschauungen und Meinungen lassen sich vernehmen, die von der parlamentarischen Tribüne den Weg ins Volk nehmen und da gewisse Bewegungen Hervorrufen oder zumindestens manche bestehenden befruchten. Ein Parlament, das nichts als Abstimmungen aufweist, mag zivar für die Regierung sehr bequem, für daS Ministerium sehr wünschenswert sein, 14. Juni 1901 Nr. 24 für die Bürger aber bleibl es eine kalte, trockene, zweck- und inhaltslose Maschine. Eine solche parlamentarische Schnellzugsreise haben wir in Oesterreich in den letzten Monaten durchgemacht. Investitionen, Wafferbauten, Neunstundentag, Budget- Provisorium, Gewerbe-Ordnung, Localbahnen und noch vieles andere hat unser Parlament in aller Schnelligkeit fast ohne Debatte erledigt, und Ministerpräsident Koerber mag sich darüber, wie der Kaufmann, der seine Geschäfte rasch erledigen will, außerordentlich gefreut haben. Der schlichte Bürger jedoch, der an derartige Blitzfahrten nicht gewöhnt ist, der alles genau bedenken und betrachten will, dürfte am Schluffe diese Session verblüfft dastehen und sich kaum einen rechten Begriff machen von all dem, was vor seinen Blicken vorbeigesaust ist. Aber eine Gewissheit ist ihm wenigstens verblieben: In all dem Taumel dürften die Vertreter seiner Partei auch für seine Interessen etwas gerettet haben. Ministerpräsident von Koerber hat ja von Mann zu Mann, von Partei zu Partei, und von Nation zu Nation paktiert. Den Vertretern größerer Clubs machte er wirtschaftliche Conceffionen, den Socialdemokraten gab er den Neunstundentag, den Antisemiten die neu hergerichteten Paragraphe 59 und 60, uns Inden aber, die keine Partei und keine Nationalität bilden, natürlich gar nichts... Ursprünglich haben ja die Antisemiten den Minister" Präsidenten als den „ihrigen" reclamiert, und die Bestätigung der Wiener Wahlreform war ja darnach angethan, diese Anschauung zu bekräftigen. Aber mit der Zeit hat sich dieses Verhältnis ein wenig gelockert. Die Antisemiten fanden in ihm keinen ausgesprochenen Anhänger, selbstverständlich auch keinen Gegner, und bei der Abänderung der §§ 59 und 60 erwies sich der Enthusiasmus der antisemitischen Blätter als sehr abgektthlr. Für uns Inden jedoch bleibt die Thatsache zu verzeichnen, dass der Ministerpräsident sein Amt mit der Bestätigung der Wiener Wahlreform angetreten, und mit der Beschränkung des Hausierer¬ und Agentemvssens seinen höchsten Triumph erlangt hat!... Wir wollen beileibe nicht behaupten, Ministerpräsident von Koerber wäre ein Antisemit. Er ist ja alles, was im Abgeordnetenhause als Partei vertreten ist. Er ist der Minister für alles, und weshalb sollte er nicht auch ein wenig für die Antisemiten sein? Wir wollen nichts weiter sagen, als dass von all den Gegenden, welche der parlamentarische Schnellzug befahren hat, für uns Inden zwei Punkte im Gedächtnis verblieben sind: Die Wiener Wahlreform und die abgeänderten §§ 59 und 60 der Gewerbe- Ordnung. Abgeordneter itamnnouriq über Hie MW in Okjlmejch. Eine interessante Illustration der derzeitigen politischen Lage in Oesterreich im allgemeinen und in Galizien im besonderen ist anlässlich des Schlusses der Reichsraths-Seffion die Auffassung des Führers des demokratischen Flügels des Polen-Clubs, desAbgeordneten Roman owicz, die wir im Wesentlichsten hier wredergcben. (Zur Aufklärung wollen wir hier bemerken, dass die polnischen Demokraten nicht einheitlich organisiert sind, dass ein Theil dem Polen-Club angehört und durch seinen Beitritt zu diesem Club zur Demokratisierung desselben beizutragen glaubt, ein anderer außerhalb des Poleu-Clnbs innerhalb der sogenannten „Polnischen Bolkspartei" sich vereinigt hat und derzeit an keinen Eintritt in den Polen-Club denkt. Weniger principielle als taktische Differenzen trennen also die „Polnische Bolkspartei" von dem demokratischen Flügel des Polen-Clubs, dessen Führer der Abgeordnete Romanovicz ist.) Seiner Meinung nach weist das gegenwärtige ö st erreich i s ch e P a r l a m e» t einen demokratischeren Zug auf als seine Vorgänger. In verschiedenen freiheitlichen und wirtschaftlichen Fragen hat eine Cooperation der fortschrittlichen Elemente der verschiedenen österreichischen Völker und Länder stattgefunden. Das Zusammenwirken derselben ist auch für die Zukunft erstrebenswert, jedoch bedingt durch die Rücksicht ans die berechtigten Ansprüche der verschiedenen Nationalitäten und auf die verschiedenen Verhältnisse in den einzelnen Länder«. Hand in Hand damit muss eine Demokratisierung und Erfüllung der nationalen Parteien O esterreichS mit socialem Geiste vor sich gehen. In diesem Sinne sind auch die polnischen Demokraten im Polen-Club thätig, halten jedoch eine Solidarität aller polnischen Abgeordneten in jenen Fragen für nothwendig, die ihre Nationalität und das Land Galizien betreffen. In der R u t h e n e n - Frage ist insbesondere der demokratische Flügel des Polen-Clubs in eultureller Hinsicht soweit zum Entgegenkommen bereit, als die Forderungen der Ruthenen mit der Einheit und Untheilbarkeit des Landes vereinbar sind. Die I u d e»f r a g e in Galizien ist in erster Linie eine . Frage der wirtschaftlichen N o t h. Die entsetzliche Armut der galizischen Inden muss noch das ungeheure Elend de

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.