Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 2 (1900)
- Issue
- 52 (28.12.1900)
- Date
- 1900-12-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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28. December 1900 Nr. 52 ioile 2 Wien. Freitag Jüdisches VolksMai\ Diesen Zuständen macht das neue Gesetz vom 5. December 1896, R.-G.-Bl. Vir. 222 ein Ende. Dasselbe verordnet in § 2: Die ausdrückliche A u f n a h m e in den Heimat sverband kan n v o n de r A u f e n t h a l t s g e m e i n d e demjenigen v st e r r e i ch i s ch e it Staatsbürger nicht versagt werden, welcher nach erlangter Eigenberechtigung (d. i. das 24. Lebensjahre. Anm. d. Redaction) durch zehn der Bewerbung um das Heimatsrecht vvrausgcheudc Jahre sich freiwillig und ununterbrochen in der Gemeinde anfgehalten hat. Der zehnjährige Aufenthalt beginnt von der erlangten Eigenberechtigung zu laufen. In Oesterreich erlangt man die Eigenberechtigung erst mit dem 24. Lebensjahre, man erlangt sie aber durch gerichtliche Großjährigkeitscrklärnug auch mit dem 20. Lebensjahre. Von da ab beginnt der 10jährige Aufenthalt, welchen man zur Erlangung des Heimatsrechtes rechnet. Die Zeit des Aufenthaltes von der Geburt bis zur Eigenberechtigung zahlt nicht. Wie steht es aber mit den Minderjährigen? Können diese nie zuständig werden? Diese Minderjährigen erlangen ihre Zuständigkeit mit ihren Eltern, das heißt, wenn Jemand in der Aufenthaltsgemeinde das Recht ans Aufnahme in den Gemeindeverband erlangt, so gilt dieses Recht nicht allein für ihn, sondern auch für seine Gattin und seine minderjährigen Kinder. Die sonstigen Erfordernisse, die Art des Ansuchens, das Heimatsrecht für Ausländer und die freiwillige Aufnahme werden wir im nächsten Artikel behandeln. Wotans Klingbentel. Wie bei jeder Komödie, kommt auch beim teutonischen Circus nach dem Radau das Einsammeln. Denn Geld, Geld, Geld ist auch hier, bei den „Reinsten aller Reinen", das Moment, um das sich die Walze dreht. Wenn kein Geld da ist, steht sie. Das Einsammeln versteht bekanntlich Herr K. H. W o l f am allerbesten; er hat die nationalen Weiden so lange abgegrast, bis ein ganz stattliches Tagblatt daran hängen geblieben ist. Das Tagblatt ist zwar sehr mager und inhaltsbar, wie ein Provinzblatt — nicht ist, aber es nährt seinen Mann besser als eine magere Redacteurstelle. Nun scheint aber der Furor teutonicus doch etwas an seiner Anziehungskraft verloren zu haben, die Schäfchen geben nicht mehr soviel Wolle. Da appelliert nun —■ gerade am Weihnachtstage des „Julmonds" 1900 — das Organ des Herrn K. H. Wolf an alle Leser und Abonnenten, doch endlich zu zahlen und andere Schäflein zur Opferschale heranzuzerren. Wenn jeder mit 6 fl. Wochenlohn darbende Arbeiter mühselig sein Scherflein .-fürs Parteiorgan beiträgt, warum nicht die Fabrikanten von Asch, Eger und Trautenau? „Das ist die ungeschminkte Wahrheit, welche einmal gesagt werden musste"; ob sie nützen wird, das wird der Jänner zeigen. Possierlich an dem Geklingel ist nur die Anmerkung, welche der Messner des Herrn K. H. Wolf, der „Verwalter der „Ostd. R." und Obmann-Stellvertreter des Deutschnationalen Vereines für Oesterreich", dem Artikel anhängt. Er habe den Aufsatz ohne Wissen und Einverständnis des Herausgebers geschrieben und übernehme die Verantwortung. Komisch, nicht wahr? Der Herr Pfarrer weiß ja auch nicht, wenn der Messner mit dem Klingbeutel herumgeht; aber das Geld fließt in eine Tasche. Braucht's da der Entschuldigung? Wer so fleißig den Clown Der Sang von Juda. („Juda". Gesänge von Börries, Freiherr von Münchhausen. Buchschmuck von E. M. Lilie n.*) (Schluss.) Wir wollen nicht alle Gedichte der Reihe nach durchgehen und wollen nur bei den Höhen verweilen, die das Colorit des Ganzen bestimmen. Da ist ein Gedicht „Also sprach Jesaja!" Es ist'-dies gleichsam die verkürzte, zusammengedrängte und auf eins Reihe markanter Sätze gebrachte Strafpredigt des großen Anfrüttlers des Gewissens seines Volkes. In gewaltigen Rhythmen, wie das Grollen eines fernen Donners anzuhören, oder wie der Wellenschlag eines aufgeregten Stromes. „Er (der Herr) wandelt näher, näher schon, Jerusalem zu Deinen Zinnen. Schon reckt er dräuend seine Faust, Und vor der Faust ist kein Entrinnen!" Dqs,komyi^de Unglück sieht der Prophet herannahen, er malt es it( düsteren Farben, das Herz will ihm schier brechen ob des unvermeidlichen Verhängnisses, da er w e i ß, dass er tauben Ohren predigt. Und so sehen wir ihn auf der herrlichen Zeichnung Liltens, die daneben steht. In dem Vordergründe eiitzex orientalischen Landschaft mit Palmen und Cypressen steht der Prophet, . ist in einen wallenden weißen Mantel gehüllt, daß geneigte Haupt, welches dem Beschauer das Profil zuwendet, und die ganze Körperlinie drücken wortlose Schmerzen. Auf dem Gesichte mall sich stumme Verzweiflung. Ein Sturmwind braus'f' dahin, dem Propheten ins Gesicht, krümmt die Bäume unb-. tpühlt das Wasser ans, am Himmel ballen sich Wolken zusammen, am Hintergründe ragen die Zinnen der Stadt und davor auf einem Wiesenplan sieht man einen — tollen Reigen, munter das Tanzbein schwingend. Die Unverbesserlichen. Man wird beim Anblick der Composition an den Inhalt des 3. Capitels des Jesaja gemahnt. „Passah!" In einem als ägyptisches Portal stilisierten Rahmen, die Säulen von Lotosblumen umrankt, steht das kleine schöne Gedicht, das diese Aufschrift trägt. Es drückt den Ge- *) Verlag von F. A. Lattmann, Goslar, 1900. spielt, wie Herr Wolf, der muss auch einsammeln lassen; — also zahlt's, Krowoten! * * * Oftweftlicher Heilsgaiig. Seitdem der Stadtrath Dr. W ä h n e r seine „Ersparnisse" in einem vierstöckigen Hanse angelegt hat, ist er „fürnehmb" geworden. Er hält sein Blatt nicht mehr in den Grundtiefen der christlich-socialen Snmpergesellschaft, sondern befleißigt sich, den Tramway-Actionären für ihr schweres Geld literarischwissenschaftliche Kost zu bieten. Von den Geheimnissen der Mlterseeischen Lebewesen haben wir kürzlich Erbauliches zu er zählen gehabt; in der Weihnachts-Nummer bringt Dr. W ä h n e r seinen sieben') Lesern eine Geschichte des ostwestlichen Heilsganges in 92 Strupfen und ebensovielen Anmerkungen, in welchen haarscharf der Weg angegeben wird, wie man vom Griechengeist aus über die christlich-sdeialen Spießer hinweg zum ewigen Heile kominen kann. Allerdings ein steiniger Weg, denn die Verse sind schauerlich; aber man muss ihn gehen, wenn man wissen will, wie den Inden beiznkoinmen ist. Ans dem Gedichte selbst erfährt man das allerdings nicht, das arbeitet nur mit mystisch-symbolischen Zeichen. Aber die Anmerkungen, die sagen alles. Wir erfahren da, dass Lagarve, Rübling, Albertus magnus, Thomas von Agnino, Confncius und der schielende Humorist vom „Kikeriki" eigentlich dieselbe Heilslehre predigen: man muss den Inden die Banken nehmen. Die Banken haben es eben dem Dr. Wähn er angethan, seitdem er vierfach verstockter Hausherr ist. Der Appetit kommt beim Essen, und seitdem der Director Mautner von der Creditanstalt den Herrn Stadtrath zu seinem Tcesor hat riechen lassen, hat die „Deutsche Zeitung" keine Ruhe mehr; sie muss die Creditanstalt haben. Kant hat das „Denkdeceich" gespalten, wie uns des Gedichtes 29. Strupfe belehrt, und Dr. Wähn er wird den christlich-socialen Geistesgrößen den Spalt erweitern. Sie müssen einsehen lernen, dass man die Banken haben muss. Na, vielleicht glanbt's Herr B i e l vhlawek dem Dr. Wähn er auch so; wenn nicht, führe er ihn vor sein vierstöckiges Hans, und da muss auch ans dem versumperlsten Greißler ein Seifensieder werden. „An de Börs', an de Bank vorbei" —• heißt's ja schon in dem berühmten Wiener Liede, das, im ostwestlichen Heilsgauz als Wissensquelle ganz übersehen wurde. . . Ein Musikkritikirs. Bor kurzem war die berühmte Künstlerin Agnes Sorma in Wien. Sie wurde von den Wienern zu wenig gefeiert und ist entrüstet abgefahren. Wie recht sie mit ihrer Entrüstung hatte, das konnte man im „Deutschen Volksblatt" lesen. Dort schwingt Herr Hans Puch st ein, der aus Posemnckel nach Wien gekommen ist, um den verjudeten Weltstädtlern antisemitische Musik vorznblasen, oas kritische Scepter über alles, was Knust heißt, und besagter- Hans P u ch st e i n hielt sich gleich am ersten Abende, an welchem die S o r m a anftrat, darüber ans, wie wenig die Wiener diese große Künstlerin verstünden. „Wann hätten auch" — so klagt er — „die von der Börs' Charaktere, wie den der Nora, je verstanden?" So schrieb Oesterreichs größter antisemitischer Kritiker, und der jüdische Gott, der jede Frechheit gegen Inda straft, hatte ihm schon eins hinter die Ohren gegeben. Denn besagte Agnes Sorma, welche die deutsche Nora so germanisch darstellt, dass sie „die von der Bors' nix versteh'«", die heißt in ihcem Privatleben P o l a t s ch e k und ist eine —■ Iüdi n. Und nun *) Soll natürlich heißen „lieben". Anm. d. Setzerlehrlings. danken ans, den die Worte in der Einleitung zu der Peßach- Hagadah enthalten. „Kol dikphiti, jethe wajeekhol!“ „Heilig umschlingt uns ein mächtiges Band, Einst, einst Warst Du wie ich ja in Mizraims Land!" Aber es muss bemerkt werden, dass die Einladung: „Ein jeder, der hungert, komme und speise mit uns!" hier nicht allein an Glaubensgenossen, sonvern an Fremde und an diese in erster Reihe gerichtet wird. „Häng um die Schultern zur Reise das Kleid, Wie unsere Väter es thaten." Auf dem Hintergrnnve einer phantastischen Landschaft mit Pyramiden und ägyptischen Standbildern steht eine monumentale Gestalt mit ernsten, sinnenden Zügen. Es ist der Jude, düs Symbol, die Verkörperung des Jndenthnms, der ewige Jude möchte man sagen, wenn diese Bezeichilnng nicht einen so unangenehmen Beigeschmack hätte. Dornen winden sich um seinen Scheitel, Dornen an seinem Gewände. Seine sinnenden Angen blicken in die Runde. Der Anfang und das End: der Kette seiner Leiden verschlingen sich vor ihm. Am Rande des Horizontes dämmert cs leuchtend empor wie eine Strahlenkrone. „Zion" geht wie eine Sonne nach düsterer Nacht ans. „Jernscholajim, einst wird es erneut, Einst, einst Feiern wir dort das Passah, wie heut!" Die Wirkung eines mächtigen, brausenden Bolksgesanges hat der „Trinmphgesaug der Inden", den sie anstimmten. als die Zeit ihrer Erlösung aus der babylonischen Gefangenschaft kam und „Nun krachte zu Boden Babel Bei Kriegsposannenschall, Und über die Welt nachhallte Dumpfschütternd der donnernde Fall!" Ein Jauchzerr gieng durch die Reihen der Verbannten; für sie dämmerte errdlich der langersehnte Morgen, der sie ans bet Fremde führen sollte. Bon Mitternacht her war wie ein Brausen des Meeres ein seltsam Volk gekommen, es waren muss wohl Herr Bergan i dem Herrn Puch sie in einsau die Finger geben und ihm verbieten, je wieder Kritiken zu schreiben, ehe nicht der Taufschein der Urgroßeltern der zu besprechenden Künstlerin vorliegt. Denn „riechen" kann man's nun einmal nicht, lute Figura zeigt! Geistiges Proletariat. Von Dr. L. B. I. Das einschneidendste Beispiel einer beispiellosen Umwälzung im Berufsleben eines Volkes bietet die Geschichte der Inden. Ein Volk, das unter schwerer Frohne anfgewachsen, sich in seiner Blütezeit beinahe ansschtießlich von Viehzucht, Ackerbau und Weinbau nährte, in dessen eigenen Gcenzpfählen der Handel von fremden phönicischen oder ägyptischen Kcmslenten betrieben wurde, ist zum Haiwelsvolke pur excellenco geworden. Ein anderes Volk wäre an dieser Umwälzung sicher zugrunde gegangen; die Energie, die das jüdische Volk damals entfaltete, gestattet die Zuversicht, dass es di: Kcisen, die seiner noch harren, auch überwinden wird. Im Mittelalter war das Grlbgeschäft da) ausschließlich: Privilegium der J-lden, da der Arier ans religiösen Gründen sich nicht damit befassen durfte. Freilich sorgte die Praxis der Fürsten nnd Aemter dafür, das; die Bäum.' nicht ut den Himmel wuchsen. Die Inden, die sogenannten „Kammerknechte", waren der Schwamm, der alles Geldan sich sog; war er voll, so drückten ihn die Machthaber aas und das Geld floss ans einem Umwege in ipre Tasche; nur klägliche Reste entrannen ihren habgierigen Fingern. Jedenfalls war diese Art des Berufes nur wütigen möglich; die groß: Misse de; jüdischen Volkes ernährte sich schlecht nnd recht vom Kleinhandel, da der Großhandel in den Händen der Arier roar. Trotzdem gab es im Ghetto keine sociale Frage; denn die Gesammtheit, die Gemeinde sorgte für alle; das Nothwendige brauchte niemand zu entbehren. Erst mit der Emancipatiou begann für die Inden die sociale Frage. Anfangs stand sie freilich sehr günst g. Man zog den jüdischen Arzt, den jüdischen Aovoeatrn, den jüdischen Lehrer direct vor, um dadurch seinen Freiheitssinn zu documentieren. Doch der Freiheitsransch v:rschwand, nnd damit begannen zuerst regellos und instinctiv, dann systematisch die Versuche, die Inden ans den verschiedenen Bernsen zu verdrängen; im Zeichen dieser Krise stehen wir. Wir wollen nur österreichische Verhältnisse in Betracht ziehen; nur dadurch, dass man den Kreis begrenzt, kann man ihn überblicken, nur dadurch, dass man ihn genügend groß wählt, schützt man sich vor Beschränktheit. Die große Mehrzahl der Inden findet ihr Brot theils in den akademischen Bernsen, so weit sie der freien Coneurrenz offen stechen, theils in den mercantilen Fächern; in beioen Berufen bildet sich ein movernes Proletariat, das sich größtentheils ans Juden recrutiert. Untersuchen wir die Gründe. Die Lage der jüdischen Aovocaten verschlechtert sich zusehends; die neue Ccvilprocessordnung, * die Festlegung der Taxen und Honorare hat sie um zwei Drittel ihres Einkommens gebracht. Sie arbeiten infolge dessen ohne graduierte Kräfte. Während sich früher dem jungen Doctor eine gut gezahlte Concipientenstelle als bequemer Uebergang in die Praxis bot, behelfen sich jetzt die Cpefs mit einem bunt zusammengesetzten Personal. Junge Studenten aus den ersten Semestern, schiffbrüchige Existenzen ans allen möglichen Lagern verrichten den Dienst. Der Übertritt in den Staatsdienst ist nur in Ansnahmsfällen möglich. Ja selbst der Abfluss zur Post, Bank die Scharen der von Cyrus, dem „Erwählten Gottes", geführten Perser. Die Verbannten saßen an den Wassern des Chebar und „Leis durch die Gärten klirrten die Ketten an unserer Hand." In kraftvollen Strophen wird dann die Schlacht geschildert. die zur Niederwerfung Babels führt, was das Losungswort zur Heimkehr der Inden war. Frohlockend brechen die Sehnsüchtigen auf. „Nun häng: um Deine Schultern, Mein Volk, das Reisegewand!" In dem Jubel der Begeisterung ist das alte Leid vergessen und vergeben, nur die Freude über die wiedergewonnrne Freiheit und Heimat füllt die Brust. Der Weg führt gen Westen, schon taucht die heilige Heimat leuchtend im Morgenücht empor, die Umrisse der vaterländischen Berge werden im blauen Nebel sichtbar: „Dann sinken wir schaudernd nieder Am schimmernden Jordanstrand, Und küssen mit durstigen Lippen Das Vaterland." In dem großen Gedichte „Sunson", welches in epischem Tone von dem Glücke und dem Ende des Helden von Ethans erzählt, hat Münchhausen eine schöne Bearbeitung des alten biblischen Stoff 's geliefert. Ein feiner Z tg ist es, wenn ec, in freier Umdentung der Erzählung des R'.chterbnches. die trügerische Frau den verrathenen und geblendeten Helden durch giftige Hohnworte reizen und ihn so zu seiner letzten großen Heldenthat anfstacheln lässt. Liliens Zeichnung zu diesem Gedichte, Simsou, den Löwe» zerreißend, scheint in der Auffassung der Hanptscene minder gelungen, dagegen hat der Zeichner gerade hier seine große Kunst entfaltet, vermittelst der einfachen Technik von Schwär z nnd Weiß förmliche Farbenwirkungen hervorzubrinzen. Der Hintergrund ist liesschwarz und von ihm heben sich die Figuren ab als weiße Silhouetten in klaren, festen Umrissen; die einzelnen im Vordergründe angebrachten Bäume, Sträucher und Ranken bewegen sich in anmuthigen, wohllantenden, wogenden, aber nie verworrenen Linien. Es ist erstaunlich, was für über-