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Jüdisches Volksblatt · 1900-11-23 · 47 (23.11.1900) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
2 (1900)
Issue
47 (23.11.1900)
Date
1900-11-23
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 23. November 1900 Nr. 4 Nachtrag. Die Mahlmache der Assrmilantenparteien. Die hinterhältige Art und Weise, wie seitens der »Union" und des „Politischen Volksvereines" der Wahlkampf begonnen wird, erhält durch folgende Fülle eine charakteristische Beleuchtung: Herr Heinrich Weiner, O b m a n n - S t e l l- Vertreter des israelitischen T e m p eh Vereines Brigittenau, bittet uns z u c o nstat ie ren, dass er dem famosen W ah la u f r u f e der vereinigten Assiinilanten- Parteien vollständig ferne stehe, und dass er die Zu m u th u ng, seinen Namen u n t erde n s e l b e n zu setzen, mit Nachdruck zurückgewiesen hätte, wenn man ihn vom Inhalte des Aufrufes in Kenntnis gesetzt hätte. — Die Herren haben also unter dem Vorwände, es handle sich um ein ganz harmloses Schriftstück, den Obmännern der Tempelvereine die Unterschriften einfach abgelistet und hoffen, dass sich diese der vollbrachten That beugen werden. Dass sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben, lehrt der vorliegende Fall, der in drastischer Weise die einleitenden Worte des Aufrufes illustriert: »Die gefertigtenCorporationen — einigunter s i ch —:c. :c." Nicht genug an dem, Herr Gottlieb B e t t e l h e i m, der Obmann des Alsergrunder Bethausvereines, der gleichfalls den Wahlaufruf mitunterfertigt hat, ist eben damit beschäftigt, die politischen Principien der Urheber desselben praktisch zu bethätigen, indem er auf die große Anzahl der von ihm wirtschaftlich abhängigen jüdischen Gewerbetreibenden eine Pression ausübt, für die Candidaten des Centralcomites zu stimmen. Wir wollen uns heute begnügen, diese Thatsache festzunageln, vielleicht finden wir später Gelegenheit, Herrn B e t t e l h e i m daran zu erinnern, dass bei uns niemand existiert, der außerhalb der Gesetze steht. Milcher UMsuerem in Men. °6 Der »Jüdische Volksverein" hat den Zweck, überall dort, wo die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Juden geschädigt werden, helfend und schützend einzugreifen, den Geist der Zusammengehörigkeit unter den Juden zu fördern und zu heben und alle Theile zu einem festen Ganzen zu vereinigen. Wer nur einen Funken Gefühl für die politische Drangsalierung, wirtschaftlichen Boycotts und gesellschaftlicher Missachtung, unter denen wir Juden zu leiden haben, hat, muss einsehen, dass unser Verein nur dann Ersprießliches zu leisten vermag, wenn in unseren Reihen das gesammte jüdische Volk steht. Es ist daher nothwendig, dass ein jeder Jude dem jüdischen Volksvereine als Mitglied beitrete. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird dem eigenen Ermessen jedes Einzelnen anheimgestellt. Anmeldungen werden im Vereinslocal II., Leopoldsgasse 49 entgegengenommen. Verzeichnis der den Mitgliedern des Jüdischen Volkc Vereines zngrstondrnenPreisern'.ätzignngen Vivarium, Thiergarten und Uraniatheater ü 50 Heller, 40 Heller und 30 Heller, an Sonn- und Feiertagen ä 20 Heller. Janlsch-Tbealer im Prater blos an Wochentagen 25'1a alle Plätze. (Vereinsaniveisungen.) Deutsches Volkslheater 20 Heller bei Stehparterre. Balkonsitze durch Vereinsanwcisungen Tags zuvor ohne Vorverkaussgebühr. Theater an der Wien: Karten ohne Vorverkaufsgebühr. Colosseum: 20°/„ Erniässigung. hiuT.hliiiliilif $i:ih'!iiimiiiUliiiiij des Handelsangeftellten-Vereines „Emmiah" irr Brünn. (Den f. T. Chefs steht diese Rubrik unentgeltlich zur Verfügung. Neueste Uaeanzen-KLstr: (Siimmtliche Offerte sind an den Verein zu richten.) Kellnerin, aus anständigem Hause, der deutschen und böhmischen Sprache mächtig, wird für ein besseres Gast- und Kaffeehaus in der Provinz gesucht. Offerte nebst Zeugnisabschriften und Photographie muer „I. F." Junges Mädchen, aus anständigem Hause, für ein Cafo ersten Ranges in Brünn gesucht. Mädchen, zwischen 25—30 Jahre, wird als Wirtschafterin aufs Land bei Brünn gesucht. C o m p t o iri st in, die auch in der Wirtschaft die Oberaufsicht haben soll, wird gesucht. Offerte unter „A. Sch." Mehrere jüdische Mädchen werden als Kindermädchen und Dienstboten gesucht. Für die A d m i n i st r a t i o n einer jüdischen Zeitung in der Provinz wird ein tüchtiger junger Mann mit schöner Handschrift gesucht. C o m m i s, tüchtige Kraft, Tuch- und Wirkwaren, Boskowitz. Vertreter, Provision, Olmütz. Vertrete r, Provision, Prossnitz. Vertreter, Provision, M.-Ostrau. Praktikant, Specerei, Brünn. C s m m i s, Wirkwaren, Töplitz, Reisende r, Colonial, Prag. C o m m i s. Colonial, Saaz. A u s l a g e - A r r a n g e u r, Seide, Wien. Comptoirist, deutsch, böhmisch, Provinz. L e h r b u r s ch, Sattler-Tapezierer, Brünn. L e h r b u r s ch, Raseur, Provinz. Slellen-Gesuche. Maschinenschlosser sucht Posten, eventuell als Betriebsschlosser in einer Spinnerei. Anträge unter „Arnold Grün". C o in m i s der Manufacturwarenbranche sucht Posten. Anträge unter „Tschassni". C o m m i s der Manufactur- und Modebranche sucht Posten. Anträge unter „Jacob Tandler". C o m m i s der Specereibranche, deutsch, böhmisch, sucht Stellung. Gütige Anträge unter „Hermann Kohn". C o m m i s der Schnitt- und Modewarenbranche wünscht seinen Posten zu verändern. Anträge unter „Winter". C o m p ro ir- Pr a ktikau t, Stenograph, sucht Posten. Gefl. Anträge unter „W. Ziegler". C o m p t o i r i st, der deutschen und polnischen Sprache mächtig, wünscht in einem größeren Hause unterzukommen. Gest. Anträge unter „Adolf Wachsberger".' Commis der Specerei-, Eisen-, Colonialwarenbranche sucht Posten. Gefl. Anträge unter „I. H." Commis der Specereibranche sucht Posten. Geneigte Anträge unter „Fr. S." Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis in Wien sucht folgende Arbeitskräfte jüdischer Confessio«: 1 tüchtiger Werkführer für die Fabrication von Lichtpauspapieren-, Leinwand und von Zeichenpauspapieren, Kürschner, Spengler, Lehrlinge für die verschiedenen Gewerbe, ferner 1 ganz jungen Reisenden (Herrenkleider), böhmisch sprechend. Persönliche Vorstellung im Bureau des Vereines, II., Taborstraße 50, von '/,9— 7,12 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 11 Uhr. Der Schlüssel. Erzählung von Eduard Kutke. (Fortsetzung.) »Für dieses Compliment müssen Sie sich bedanken, Herr Blumenthal," sagte Jentel Frank gegen ihren Gast gewendet. »Man kommt aus dem Lachen gar nicht heraus," sagte Herr Blumenthal, »die Herren sind wirklich sehr witzig!" „Sie werden sich aber im Theater in der Stadt doch besser unterhalten!" warf Neb Maier Wollhändler ein, der oft nach der Stadt kam und zeigen wollte, dass er von der Cultur beleckt sei. Als aber Herr Blumenthal versicherte, dass er sich hier ebenso gut und noch besser unterhalte, als wenn er den besten Komiker im Theater sähe, stieg _ der Wert von Gawriele Stuffer und Reb Machel Weinfass, der ohnedies nicht gering angeschlagen wurde, gleich noch einmal so hoch. Für die beiden Männer selbst aber war das schmeichelhafte Unheil eines solchen Kenners Sporn genug, um ihrer Laune alle Zügel schießen zu lassen. Plötzlich rief Mechol Pradenik mit einer Stimme, die sich durch das lärmende Gewoge hindurch kräftig Bahn brach: „Schah! Der Row und die Rebezzin kommen!" Alles erhob sich vom Sitze, man wich ehrerbietig zu beiden Seiten aus und bildete Spalier. Die Ankommenden wurden von Löb und Jentel Frank, sowie von Herrn Blumenthal, die ihnen entgegengiengen, bewillkommt, und die üblichen Grüße, die wir bereits kennen, wurden gewechselt. Als der Rabbiner sah, dass durch seine Ankunft eine Art von Spannung in der Gesellschaft hervorgerufen worden, stand er von seinem Sitze, auf den ihn Löb Frank genöthigt hatte, auf und sagte: »Meine lieben Freunde! Ich bin sehr unzufrieden darüber, dass Ihr Euch meinethalben Gewalt anthun wollt. Die Lustigkeit war hier so groß, dass man sie in der ganzen Gasse bis zu meiner »Direh" (Wohnung) hinunter hören konnte, und jetzt bei meinem Eintritt ist es plötzlich still geworden. Ihr meint mir dadurch Euere Achtung zu beweisen und „Korved" (Ehre) anzuthun, und da Ihr es gut meint, so danke ich Euch dafür; ich bin aber nicht gekommen, tim die allgemeine Unterhaltung zu stören, sondern an ihr theilzuuehmen. Darum biit’ ich Euch, seht mich ganz für Euresgleichen an und fahrt in Euerer Unterhaltung fort; ich bin von einem guten Spass, wie ihn Neb Gawriele Stuffer zum besten gibt, auch ein »Bal diene" (Liebhaber)". Ein allgemeines „Schekoich" (deine Kraft werde gestärkt) war der Dank der Versammlung für diese Anrede, und es war mindestens ebeitfo herzlich gemeint, wie wenn der »Row" eine gute »Droscheh" (Predigt) gehalten hätte. Gawriele Stuffer sagte: „Vor allem muss ich mich beim Rebbe für den unentgeltlichen „Chower" (Titel) bedanken, den ich jetzt bekommen Hab': dafür werd' ich aber der „Nebbezin" drei Töpp Smete verehren; Mit diesen kann sich der »Ferscht" (Fürst) sein Kaffee machen lassen." „Das ist gar nicht nöthig, Reb Gawriel," sagte der Rabbiner, „Sie verdienen den „Chower" ebenso gut, wie jeder, der ihn hat; die Gabe, die Ihnen Gott gegeben hat, die Menschelr nämlich bei allgemeinen „Simches" (freudigen Anlässen) zu unterhalten und zu belustigen, ist eine wahre Gottesgabe, um die der Mensch, der sie hat, wahrhaft zu beneiden ist; denn der Mensch bedarf o der Freude. Ernst und Sorgen hat er im Jahr ger Reb Gawriel, mein Wort, Sie haben den Chower." Ein abermaliges „Schekoich" war der Jubelausb, der ganzen Gesellschaft. Die Unterhaltung hatte aber trotz der einladen Aufforderung des Rabbiners doch eine etwas erns! Richtung genommen, denn da der Rabbiner mit He Blumenthal sich unterhielt, sv hörten die meisten i Gespräch der beiden Männer aufmerksam zu, und i wenige zogen es vor, ihre Privatplaudereien im Flüft ton fortzusetzen. Herr Blumenthal freute sich, in dem Rabbiner eü Mann kennen zu lernen, der auch dem Weltlichen ni abgeneigt sei und der sich bei seinen Gemeindemitglied« als ihresgleichen betrachte. Dadurch kam die Rede c die Ausgleichung von Arbeit und Genuss, und Hi Blumenthal erklärte, dass die Nationalökonomie eigenst! diejenige Wissenschaft sei, welche diese Ausgleichung t meisten anbahne, indem sie die Bestimmung des Mensch in die Arbeit und den entsprechenden Genuss setze. D Thema wurde lange hin und her gedreht, von allen Seit besprochen, und der Rabbiner sollte sogleich Gelegenhi bekommen, den Beweis zu liefern, dass er die neu Ideen vollständig aufgefasst und sich in ihnen berei heimisch fühle. Denn Mechol Pradenik, welcher auch a den Rabbiner stolz war, hätte gern gesehen, dass dies auch dem Herrn Blumenthal einen hohen Begriff vi seinen guten „Pschätlech" (Erklärungen) und seiner Redne gäbe beibringe. Deshalb benutzte er eine kurze Pause j der Frage: „Wird uns der Rebbe-Leben heute nicht au ein gutes Mörtel sagen?" „Wenn der „Odern" (Publicum) es haben will antwortete der Rabbiner, „so werd' ich etwas sagen, wc jetzt gleich „minjoneh" (passend) ist. Bei unserem Gesprä ist es mir eben eingefallen und ich werde von Ihn Nationalökonomie," damit wendete er sich an Her: Blumenthal, „sogleich Nutzen ziehen." „Stiller," rief Mechol Pradenik, „der Rebbe wir uns etwas sagen von der Nationalakademie!" „Es ist zwar heute nicht „Schabbes hagodel" (dt Sabbat vor Ostern), begann hierauf der Rabbiner, „abc mir ist unter dem Gespräch von Arbeit und Genuss ein gefallen, dass sich alle Menschen nach den „Arboe Bonin dibreh thoireh" (die vier Söhne der Hagada) in vst Classen eintheilen lassen. Die Bestimmung des Mensche auf dieser Welt ist nun einmal, zu arbeiten. Ein jede Mensch muss etwas ,,oißek" sein (sich mit etwas be schäftigen) und der „S'char meloche" (der Lohn für di Arbeit) ist eben der Genuss. Ein „Poil botel (Müßig gänger) taugt zu nichts auf der Welt und hat auch eigent lich gar nicht das Recht zu leben. Die „Kasche" (Frage ist nur, wie soll die „Melocheh" beschaffen sein? De „Tarez" (Antwort) ist, sie muss so beschaffen sein, das! sie etwas nutzt, d. h. Genuss bringt. Ist eine weiter „Kasche", wem soll sie nützen und wem soll sie Genus! bringen? Darauf geb' ich „Tschuweh", sie soll nützen den Arbeiter selbst, aber nicht nur allein ihm, sondern auc! den anderen Menschen. Sehen wir nun zu, wie sich dir „Arboe bonim" unter dieser Beleuchtung ausnehmen. Derjenige „Ben Odem" (Mensch), welcher fleißig ist und seine Meloche so einrichtet, dass er selbst und die Welt davon eine „Noch" (Genuss) haben, der ist ein „Chochem' (Weiser) und hat seine Bestimmung am besten erfüllt. Sei es, dass er sich geistig beschäftigt und dadurch sich Vergnügen und der Menschheit Nutzen bereitet, sei es, dass er arbeitet und schafft ein Händewerk, in jedem Fall hat er gethan, was er thun soll, und er ist ein Chochem. Wenn aber der „Ben Odem" (Mensch) arbeitet, sei es aus welchem Feld immer, und er benutzt seine Thätigkeit und seinen Fleiß dazu, nur sich selbst Nutzen und Genuss zu verschaffen, ohne auf seine Nebenmenschen Rücksicht zu nehmen, ein solcher Mensch ist eigennützig, herzlos, er ist ein „Roscheh" (Bösewicht), er ist dies umso mehr, wenn er mit seiner Arbeit dem Nebenmenschen anstatt zu nützen sogar schadet. Von solchen Leuten kann man zwar sagen, sie sind klug, politisch,'.ab er nicht sie sind weise. „Chachomim hemoh lehorah", klug sind sie. Böses zu thun, aber nicht wirklich weise, wie ein wahrer Chochem ist. Es gibt eine dritte Claffe von Menschen, welche arbeiten in die Welt hinein, und sind „oißek" (beschäftigt) „betoire" und „bemaißim toiwim" (in der Schrift und in guten Handlungen), ohne dabei irgendwie an sich selbst zu denken. Solche Menschen sind das gerade Gegentheil von dem „Roscheh" (Bösewicht), sie thun nur, was dem andern Nutzen und Genuss bereitet, auf ihren eigenen Vortheil sehen sie nicht. Das ist die wahre Aufopferung. Wer sein Leben so zubringt, der besitzt die wahre und edle Herzenseinfalt. der ist ein „Tamm" in dem Sinne, wie es „Jaikew Owine" (unser Erzvater Jakob) gewesen ist, von dem geschrieben steht: „We-Jaikem isch tamm, joschev oholim" (und Jakob war ein einfältiger Mann, ein Zeltenbewohner). Es gibt zwar noch eine andere Art von „Tamm", und zwar den Tamm im gewöhnlichen Sinne, den einfältigen, d. h. dummen Menschen. Aber auch auf ihn passt die gegenwärtige Erklärung ganz gut, denn auch er arbeitet wie ein „Chammer" (Esel) aus Befehl seines Herrn und macht somit nichts aus freier Wahl. Es bleibt ihm keine „Brereh" (Willensfreiheit), also hat auch er selbst keinen Genuss von seiner Arbeit, sondern nur sein Herr. In den „Medines" (Ländern), wo man die Menschen, weil sie z. B. eine schwarze Hautfarbe haben, als Sclaven behandelt, begeht man daher das größte Unrecht. Die „Awleh" (Unrecht), die man. begeht, besteht darin, dass man diese Menschen zwingt, ihrer Bestimmung zuwiderzuhandeln, so wie wir „Amodim" (Kn stim un st aber neni eins» sich erzo so s Mer ließ von schie die ' und den schas der gehe Wei welc Weil kann Schl seine class wem (dem aber betel keine ande (tänt <Mu mit bot i will! einer ein s nach; des i sich! weiß folge owin „Zad müth Besä Welt wähl Rabl aufcp Hoch mit ökon, steiler wert, sagen vorrv Mon geglä kein träun inner gebek weser ansta mach, setzte Reb man dunke „Han man man Woch Nach! abges Wied nicht -ganze das komm gerne kaum miede Stulu verleb sie vo schied! Weite chatten Zeit i glas! gesehe entscht anr V «über« und H

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