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Jüdisches Volksblatt · 1900-09-21 · 38 (21.9.1900) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
2 (1900)
Issue
38 (21.9.1900)
Date
1900-09-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 21. September 1000 Nr. 38 i tp Mdilcher vollisiittkin in Wien. Der »Jüdische Volksverein" bat den Zweck, überall dort, wo die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Juden geschädigt werden, helfend und schützend einzugreisen, den Geist der Zusammengehörigkeit unter den Juden zu fördern und zu heben und alle Theile zu einem festen Ganzen zu vereinigen. Wer nur einen Funken Gefühl für die politische Drangsalierung, wirtschaftlichen Boykotts und gesellschaftlicher Missachtung, unter denen wir Juden zu leiden haben, hat, muss einsehen, dass unser Verein nur dann Ersprießliches zu leisten vermag, wenn in unseren Reihen das gesammte jüdische Volk steht. Es ist daher nothwendig, dass ein jeder Jude dem jüdischen Volksvereine als Mitglied beitrete. Die Höhe des Mitglieds' beitrages wird dem eigenen Ermessen jedes Einzelnen anheimgestellt. Anmeldungen werden im Vereinslocal II., Leopoldsgasse 49 entgegengenommen. Der Schlüssel. Erzählung von Eduard Kulke. Herausgegeben von Dr. Friedrich T. Krauß. Erstes C a p i t e l. Wenn man an einem heißen Sommertage, wo Thür und Fenster weit geöffnet waren, die rückwärtige Seite der Häuserreihe entlang — in der Sprache der Bewohner dieser Häuser „hintenaus" — gieng, so konnte manschen von fern ein sonderbares Tönen vernehmen, für welches die Akustik keinen Ausdruck kennt, um es genau zu be-- zeichnen. Bald schien es ein Summen, bald wieder ein eigengeartetes Singen; und doch rührte es nieder von einem Bienenkörbe, noch einem Conservatorium her. Wie sollte auch in diese Gasse ein Bienenkorb hineinkommen? Was verstanden ihre Bewohner von der Bienenzucht? Ein Bienenkorb ist drüben über der Brücke, auf dem freien Felde und gehört dem reichen Bauer Karatschak, und wenn man auf Neujahr Honig braucht, um ein süßes Jahr zu haben, so bekommt man solchen zu kaufen; deswegen braucht man in der Gaffe den Rummel nicht. Und ein Conservatorium? — Was ist das? Eine Anstalt, wo man singen und verschiedene Jnstrumenre spielen lernt? Wozu sollte so etwas in unserer Gasse? Zu singen braucht nur der Vorsänger in Schul und höchstens auch der Vorbeter in den Bußtagen. Und spielen auf der Geige oder auf der Trompete, das thun bei einer Hochzeit die Schoßberger Musikanten und höchstens Anschel „Klesmer" (Musikant), wenn er zu Weihnachten mit seinem „Fiedele" von Haus zu Haus geht. Was braucht ein jüdisch Kind sonst zu singen oder Musik zu machen? Woher kam es also, jenes wunderliche auf- und abwogende Tönen, das mir nicht näher bezeichnen können? Es kam aus dem „Cheder". Wenn wir dieses Wort, um es Dir verständlich zu machen, mit »Schule" übersetzen wollten, so hättest Du die Wahrheit nur halb. Allerdings wird im Cheder unterrichtet, es befindet sich ein Lehrer darin mit seinen Schülern, und soweit ist es eine Schule. Alles andere aber, was Du darin wahrnehmen kannst, von dem in der Ecke lehnenden Kehrbesen, den die Hausfrau immer in Bereitschaft hat, um nach den „Unzochten", wenn sie forlgegangen, den „Stand" hinauszukehren, und aus welchem sich der „Rebbe" oder der „Bocher"*) hie und da eine Ruthe herausreißt, bis zu den paar Säck Erdäpfeln, die dort im Hintergründe der dunklen Kammer übereinandergeschichtet liegen — alles andere, wie gesagt, erinnert Dich an eine Schule am allerwenigsten. Darum mache ich Dir, theurer Leser, den Vorschlag, bei dem Ausdrucke „Cheder" zu bleiben, der, wie viele andere Ausdrücke aus dem „Ghetto", absolut nicht übersetzt werden kann, höchstens durch : Kammer oder Zimmer, womit aber das eigentliche Wesen des Cheders Deinem Verständnisse nicht im mindesten nähergerückt wird. Dieses wird sich Dir viel eher dadurch erschließen, dass Du mich mit herzhaftem Muthe in die dunkle Stube begleitest. Wenn Du aber bemerken solltest, dass der Lehrer schlummert, während die Knaben einander an Lärmen und Toben zu überbieten suchen, so nimm ihm das nicht übel. Er ist den ganzen Tag über in seinem Lehramte thätig, nicht nur in bestimmten, vom Gesetze vorgeschriebenen Schulstunden, und er ist vielleicht gewöhnt daran, nach dem Essen ein kleines Schläfchen zu thun, was man im Ghetto bezeichnend einen „Nappezer" nennt. Und wenn es Leute gibt, die in einer *) Rebbe, so viel als Lehrer. Bocher heißt wörtlich: Jüngling, wird aber auch gebraucht, um einen Talmudjünger oder einen ledigen Lehrer zu bezeichnen. Mühle schlafen können, warum sollte es unser Lehrer nicht im Cheder können? Ein Druck auf die Thürklinke, und wir sind drinn. Mustern wir die Knaben, wie sie hier um den langen Tisch Herumsitzen, und wenn Dir etwas Besonderes au ihnen auffällt, so merk' es Dir meinetwegen, oder auch nicht, wie Du willst. Ich aber, um in der Sprache einer bekannten Schulanekdote zu reden, sehe hier zwei Knaben, die nicht da sind. Die schweifen lustig auf dem Felde umher und athmen frei in Gottes herrlicher Natur. Warum sind sie aber abwesend, und wer sind sie? Das letztere ist leicht gesagt; es sind dies: Felix und Gumpel; das erstere aber lässt sich nicht in so kurze Worte fassen. Gumpel und Felix sind in demselben Orte geboren, sie waren ungefähr in glelchem Alter, besuchten dasselbe Cheder und wuchsen miteinander heran; in ihrer Gemüthsart verwandt, bildeten sie ihrem Talente und Temperamente nach unausgleichbare Gegensätze. Auch die häusliche Erziehung beider Knaben war eine verschiedene. Schon in den Namen der beiden liegt, so geringfügig der Umstand scheinen mag, ein Merkmal der verschiedenen Erziehungsmethoden. Gumpel wurde einfach Gumpel geheißen, weil man nicht einfah, warum er außer Gumpel noch etwas anderes heißen sollte. Der andere Knabe hingegen hieß eigentlich Feiwel; die kluge Mutter aber sagte zu ihrem Manne: „Wenn ich es erleb', dass das Kind heranwächst, so möcht' ich aus ihm etwas anderes machen als einen Dorfgeher; ich möcht' das Kind etwas werden lassen, dass es in der Welt sich zeigen kann. Sei so gut, mein Kind, thu' mir den Gefallen und lass' in die Geburtsmatrik neben den Namen Feiwel noch den Namen Felix setzen, damit man es dem Kinde, wenn es einmal in die Fremd' kommt und meinetwegen studiert, nicht gleich an dem Namen anhört, von welcher Nation es ist." „Narreschkeiten!" hat zwar damals ihr Mann erwidert; sie aber hat sich damit nicht zufrieden gegeben und hat gesagt: „Du glaubst nicht, mein Kind, was die Studenten untereinander für Streich' machen; ich weiß das von meinen Brüdern her, die auch studiert haben; ein jüdischer Name dient ihnen zum Gespött, und so ein Kind schämt sich dann und kann sich nicht helfen, denn es kann sich dann keinen anderen Namen geben. Auch mein' ich, dass man seine Jüdischkeit nicht äußerlich als Aushängeschild mit sich herumtragen muss, wenn sie nur innerlich im Gemüth haften bleibt, wozu Gott helfen wird. Deshalb ist meine Meinung, wie ich schon gesagt habe, dass Du ihm den deutschen Namen Felix rechtmäßig einschreiben lassen sollst, damit er ihn dann auch führe, und ich lasse Dich nicht fort, wenn Du mir das nicht versprichst." Der Mann war gutmüthig und war innerlich ganz bereit, den Wunsch seines Weibes zu erfüllen, doch konnte er ein Lächeln über das kindische Verlangen, wofür er es hielt, nicht unterdrücken. „Weißt Du, mein Kind," sagte er, „wie Du mir vorkommst? Wie ein Bräutigam einmal mit seiner Braut in Zank gerathen, weil sie wollte, dass die künftigen Kinder blaue Hoserl und grüne Jäckchen tragen sollen, er hingegen bestand darauf, dass die Jäckchen blau und die Höschen grün sein müssen. Sie haben aber noch lange Zeit gehabt, daran zu denken, denn der Zank über ihre Meinungsverschiedenheit artete so weit aus, dass sich die Partie ganz auflöste. Weißt Du denn jetzt schon so gewiss, dass unser Kind gerade studieren wird?" „So gewiss als ein Mensch überhaupt etwas wissen kann, was noch in, der Zukunft liegt, und ich bestehe darauf," lautete die resolute Antwort. So ward denn Feiwel mit dem Namen Felix eingeschrieben und allenthalben auch so genannt; und hiermit hatte die Mutter für den jungen Sprössling den ersten Freiheitskampf erfochten. Ahnte sie vielleicht, dass dessen weiteres Leben sich zu einem Kampfe der Geistesfreibeit gegen verrottete Vorurtheile und finstere Anschauungen gestalten würde? Wie der Knabe heranwuchs, bemerkte man zwei stark hervortretende Eigenschaften, ein überraschendes Fassungsvermögen und einen unbezwinglichen Eigensinn; an Gumpel hingegen konnte man eine gewisse Stumpfheit beobachten. Alles ließ er sich ohne Widerstand gefallen; nur dem Lernen setzte er eine gelinde Hartnäckigkeit entgegen. Aber zu keinem seiner Mitschüler hatte Felix eine so innige und herzliche Neigung, als zu Gumpel. Wie entgegengesetzte Elektricitäten zogen die beiden Knaben einander an, und sie waren am vergnügtesten, wenn sie, abgesondert von den übrigen, miteinander allein sein konnten. Darüber wunderte sich jedermann und am allermeisten der Lehrer, der es durchaus nicht begreifen konnte, wie ein so aufgeweckter Junge an einem so Geistesträgen Gefallen finden könne; indessen — wie sagt Shakespeare — es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt. Der Lehrer verglich nur den Verstand, aber auf die Eigenschaften des Herzens achtete er zu wenig, dafür fehlte ihm der Blick. Felix war von einer Gutmüthigkeu, die seine Geistesanlagen noch weit übertraf, aber von einer Schroffheit nach außen, die oft das Entgegengesetzte der Güte in dem Knaben vermuthen ließ und das vortrefflicheWerz jedem, der nicht tiefer als auf die Oberfläche blickte, verbarg. Diese Gutmüthigkeit nöthigte den Knaben aüf die Seite des Schwachen, der von allen übrigen Kindern nach dem Beispiele des Lehrers mit Zurücksetzung behandelt wurde. Der Schutz, den Gumpel durch Felix seinen Mitschülern und selbst dem Lehrer gegenüber fand, machte seine Anhänglichkeit an letzteren hinwiederum ebenso' begreiflich. Felix war der Ueberlegene, und diesem folgte Gumpel in allen Stücken unbedingt, was ihm manchmal j denn auch recht sauer zu stehen kam. Denn Felix erlaubte sich im Bewusstsein seiner Ueberlegenheil manche Freiheiten, welche die anderen Kinder niemals gewagt hätten. So stieg er, wenn es ihm einsiel, im tollen ltebermuthe, anstatt durch die Thür einzutreten, durchs offene Fenster ins Cheder und zerdrückte nicht selten mit dem Ellbogen ein paar Scheiben; sein Genosse Gumpel, der ihm wie sein Schatten folgte, hinterdrein; aber was er jenem ruhig und ohne Strafe hingehen ließ, indem er gute Miene zum bösen Spiele machte, das ließ der Lehrer diesen nur desto mehr entgelten. Während er über Felix' Narrenspossen scheinbar lachte, bewillkommnete er dessen Freund Gumpel, wenn er durchs Fenster hereinkroch, mit ein paar tüchtigen Maulschellen, und illustrierte so die bekannte Fabel von dem Hündchen und dem Esel zum Ergötzen aller Schulkinder. Für Felix war es bei seiner vorzüglichen Begabung ein Leichtes, die Portion Talmud — mit diesem wurde der größte Theil der Unterrichtszeit zugebracht — sowie die für die Woche bestimmte Sedrah schon Sonntag vormittags fertig zu bringen, während seine Mitschüler die ganze Woche daran zu kauen hatten. Er wurde infolge dessen nicht mit jener Strenge, wie die anderen zum unausgesetzten Schulbesuche angehalten, sondern durfte, so oft es ihm gefiel, zuhause bleiben oder spazieren gehen. Wenn Felix von dieser Freiheit weniger Gebrauch machte, als sich bei seinem Freiheitsgefühle vermuthen lässt, so war hiervon nichts anderes die Ursache, als der Geselligkeitstrieb, der bei dem Knaben ziemlich stark entwickelt war. Was hätte er allein zuhause machen, wo hätte er hingehen sollen? Deshalb sah man ihn in der Regel bei den anderen, bis ihm eines Tages der geniale Einfall durch den Kopf fuhr, dass, wenn auch Gumpel dieselbe Freiheit genösse, wie er, sie dann zu zweien die Zeit viel köstlicher und angenehmer zubringen könnten, als in der dunstigen Schulstube, wo er kein anderes Vergnügen hatte, als den Ohrenschmaus, der ihm von der aufregenden Talmudmelodie bereitet wurde. Diese Idee war zwar leichter, gedacht, als ausgeführt; denn wie sollte er es anstellen, dem lieben Genossen die ersehnte Freiheit zu verschaffen! War doch dieser am Ende der Woche, Donnerstag-Nachmittags, wo es zu einer strengen Vorprüfung kam, kaum imstande, die in der Woche abgehaspelte Talmudstelle zu lesen und zu erklären. Aber wenn sich Felix einmal etwas in den Kopf setzte, so gab es für ihn auch keine Hindernisse mehr; ja seine Lust, den übermüthigsten Plan auszuführen, stieg gewöhnlich in dem Verhältnisse, in welchem sich der Ausführung Schwierigkeiten entgegengestellt hatten. Und so war es auch diesmal. „Warum soll ich," fragte er den Lehrer, „eine Ausnahme bilden von allen, dass Sie mir erlauben, zu kommen und zu gehen, wann ich will, und den anderen nicht?" „Gib Dich zufrieden," sagte der Lehrer, „und sei froh, dass ich es Dir erlaube. Wie viel gibt man Zehnten von Stroh?" brummte er dabei für sich in den Bart, da er wohl merken konnte, dass Felix gerade nicht die Absicht habe, sich die ihm ertheilte Erlaubnis aus Rücksicht für seine Mitschüler entziehen zu lassen. Felix war aber nicht derjenige, den eine so unbegründete Antwort, wie sie der Lehrer gegeben, zu beschwichtigen imstande gewesen wäre. Flugs hatte er den Lehrer beim Kragen: „Warum soll ich mich zufrieden geben?" „Nun," antwortete der Lehrer, „wenn es Dir recht ist, so werde ich Dir die Erlaubnis nicht mehr ertheilen." „Ah! so ist es nicht gemeint," sagte Felix, „von Entziehen ist keine Rede; ich gehe, wann und wohin ich will; aber ich will es nicht allein, ich langweile mich." „Hast Du das in Deinem Leben gesehen?" sagte verdutzt der Lehrer, „er langweilt sich; schafft's ihm eine Komödie her, dass er sich unterhalten kann." „Das ist nicht nöthig," erwiderte Felix, „wir können uns auch ohne Komödie unterhalten, aber allein kann ich's nicht, ich muss wenigstens noch einen mit mir haben." „Gelobt ist Gott, dass es nur zu einem ausgeht, sonst könnt' ich das Stöckele niederlegen und das Cheder zusperren. Nu, Felix-Leben, such' Dir einen heraus, aber such' Dir mindestens einen, der am wenigsten versäumt." „Wen werd' ich mir anders heraussuchen als Gumpel," sagte Felix. „Weh' mir nit! Gumpel?" schrie der Lehrer erbost. „Weiter weißt Du schon gar keinen anderen? justament der muss es sein? Nun auch gut, meinetwegen; Du kannst mit ihm gehen, Gumpel, wohin Du willst; aber das sag' ich Dir, wenn es Donnerstag zum „Verhören" wird kommen und Du machst mir einen einzigen Fehler, dann will ich nicht in Deiner Haut stecken, was es da für Schläg' regnen wird." Diese Drohung hatte auf Gumpel gerade so wenig Wirkung wie auf Felix. Mit leuchtendem Frohsinn und fröhlichem Leichtsinn huschten die beiden Knaben flugs zur Thür hinaus, ohne die Flut von Schmähworten anzuhören, die ihnen der Lehrer noch nachsendete. Dieser war hierdurch so erschöpft, dass er sich niederlegte, um in den Armen des Traumgottes auszuruhen. „Es ist doch inerk'würdig," sagte Schimmele, „warum der Lehrer dem Felix alles erlaubt! Er kann machen, was er will, wie wenn er ein Prinz wär', das sollte einmal ein anderer von uns wagen!" „Narr, das weißt Du nicht." belehrte ihn Srohle, „das kann ich Dir ganz genau erklären. Neulich geht der Lehrer mit Felix allein, und ich hinterdrein, sie haben mich nicht gesehen, ich aber Hab' jedes Wort gehört und Hab' mir's gemerkt. Weißt Du, Schimmele, es war vor acht Tag' Sonntag, wie wir „Beze" (ein Tractat des Talmud) angefangen haben. Wie sie so miteinander gehen, lässt sich der Lehrer auf dem Wege von Felix auswendig die ganze Gemoreh hersagen, und der blättert ihm sie

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