Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 2 (1900)
- Issue
- 34 (24.8.1900)
- Date
- 1900-08-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 24. August 1900 Nr. 34 Nr. aus dem Lande zu weisen. Die paar Nihilisten wurden ans Grund dieses Gesetzes ausgewiesen, und seit der Zeit, also seit zwanzig Jahren, werden im Lande geborene, keinem anderen Staatsverbande angehörende Inden, ja sogar solche, welche den Militärdienst in Rumänien geleistet haben, ans Grund desselben „Fremden"-Gesetzes des Landes verwiesen, sobald sie der Regierung in irgendeiner Hinsicht unangenehm werden, oder selbst wenn sie sich nur die Rache eines Mächtigen des Tages zngezogen haben. Und angesichts dieses Prücedenzfalles erließ Herr Carp die neue „Fremden"-Ordnung. Es sind darin Stellen enthalten, welche klar andeuten, dass Herr Carp verhüten wollte, dass dieses Gesetz zur Chicanierung der einheimischen Inden missbraucht werde. So heißt es zum Beispiel: „Polizei und Districtspräfecten können die Ausweisung eines Fremden nicht verfügen." Es wird dann erläutert, dass sie für jeden Fall dem Minister des Innern berichten müssen, welcher zu entscheiden hat, ob er selbst oder nur der Ministerrath die Ausweisung verfügen kann. Wie denn, wenn solche Beamte, was in Rumänien oft vorkommt, falsch berichten, wie, wenn kein Ministerium Carp mehr am Ruder wäre, sondern irgendein anderes, in welchem das Portefeuille des Innern in den, Händen eines Antisemiten läge, was ja auch in Rumänien Vorkommen kann? Dann sind ja die Juden einfach geliefert! I Abgesehen davon, bietet die neue „Fremden"-Ordnung! auch sonst Gelegenheit genug, um den Juden das Leben noch schwerer zu machen. Wie leicht kann der Amtsvorsteher eines Dorfes zum Beispiel den geschäftlich sich dort aufhaltenden Juden auffordern, die Wohuungserlaubuis vorzuweisen, und alles Sichberufen auf die rumänische Unterthanschaft, die man ja nicht leicht nnd nicht immer beweisen kann, zurückzuweisen, dagegen die ihm gestattete Einsperrung vorzunehmen? Wir wissen ganz genau, dass Herr Carp nicht die Absicht hatte, durch diese Verordnung die Juden zu treffen. Dies beweisen auch die Paragraphe, welche, wie oben angedeutet, speciell darauf gemünzt sind, Missbräuchen gegen Inden vorzubeugen. Aber wie gesagt, heute ist der Judenfreund Carp am Ruder, morgen kann Herr Jstrati, Pherikide oder ein sonstiger Antisemit regieren; was daun? An die Juden ist es, Herrn Carp auf seinen Fehler aufmerksam zu machen, damit er diese fatale und ganz unnütze „Fremden"-Ordnung zurückziehe. —yz.! Der IV. Zionisten-Congress. Dienstag. Die zweite Tagessitzung des Zionisten- Co ngresses begann mit einem Vortrage über die Lage der Juden in den Vereinigten Staaten von Amerika. Dr. Max Nordau, welcher darauf den Vorsitz übernahm, verlas 300 Glückwunsch-Telegramnle, worunter einige aus Algier und eins aus Pretoria besonders bemerkt und applaudiert wurden. Herr O. Marmorek verlas darauf einen Bericht über die Fortschritte der zionistischen Bewegung. Er bemerkte, man habe es für nöthig gehalten, eine große Ausbreitung der zionistischen Presse in der ganzen Welt in Erwägung zu ziehen. Was die praktischen Aussichten der Bewegung betreffe, so sei er sehr darauf bedacht, keine Mittheilung zu machen, die sich als verfrüht erweisen könnte, aber so viel könne er sagen, dass der Bewegung „die wohlwollendste Ermuthigung seitens einiger der Mächte" zutheil geworden wäre. In der allgemeinen Agitation hätte sich mehr thun lassen, wenn mehr Mittel zur Verfügung gestanden hätten. Die finanziellen Ergebnisse haben mit der Zunahme der Mitglieder-| zahl keineswegs Schritt gehalten, nnd es wird nnr erwartet, dass die Einnahmen des lanfenden Jahres die des Vorjahres an Höhe erreichen werden. Ein genauer Vergleich ist nicht möglich, weil die Bilanz diesesmal am 30. Juni abgeschlossen wnrde, während im vorigen Jahre und in den Jahren vorher immer am Tage vor dem Congresse die Bilanz gemacht wurde. Die gegenwärtige Bilanz erstreckt sich darum nur über 9 Monate. Auf dem Ausgaben-Conto befinden sich die Kosten des letzten BaselerCongressesmitFrcs. 12.048'93 ausgesetzt. Frcs. 21.087*50 sind für die „Presse" verausgabt. Die Gehälter belaufen sich auf Frcs. 4501. Der in Wien und in den verschiedenen Zweig- Centren vorhandene Cassenbestand beläuft sich auf Frcs. 86.12*4. Dr. Max Nordau beantragte, dass die beiden letzteren Berichte durch Acclamation gebilligt würden; damit war aber ein großer Theil der Delegierten nicht einverstanden. Ein Delegierter aus Rumänien beantragte, über die Billanz solle erst abgestimmt werden, wenn das Finanz-Comite darüber berichtet^habe. Hierauf folgte eine Scene der größten Verwirrung, und ein Redner nach dem anderen trat auf. Es wurden namentlich gegen den allgemeinen Bericht des Herrn Marmorek mehrere Einwendungen erhoben. Man vermisste darin bestimmtere Angaben und Zahlen und war mit dem allgemeinen Optimismus desselben nicht einverstanden. Auch an der Thätigkeit des Actions-Comites selbst hatten viele Redner etwas auszusetzen. Nach vielen Protesten und vielem Lärm wurden schließlich die Berichte unter Beifallsrufen angenommen. Mittwoch. Das wichtigste Ereignis der heutigen Verhandlungen war die Rede von Prof. M a n d e l st a m m, der über die körperliche Hebung des jüdischen Volkes einen durchaus sachlichen und höchst interessanten Vortrag hielt. In der Nachmittagssitzung, bei der auch die Gallerien drückend gefüllt waren, sprachen Dr.Gaster (London), Doctor Kahn (Wien) und S o k o l o w (Warschau) zur Culturfrage. Leider verlief die Discuffion, die den Referaten folgte, ergebnislos, da man sich nicht daran gewöhnen kann, die religiöse von der rein geistigen culturellen Frage zu trennen. Der kernige Rabbiner Rabbino witsch aus Alexod, der sehr gut deutsch spricht und eine der markantesten Figuren auf dem Congresse darstellt, that in seiner Rede den vernünftigen Ausspruch: „Für mich bedeutet „Cultur", dass die gebildeten Juden frömmer ^und die frommen klüger werden." Zu den bejubelten Sprechern an diesem Tage gehörte auch noch Sir Francis M o n t e f i o r e. Donnerstag. Die Stimmung, die am heutigen Tage vorherrschte und von den Gesichtern der Delegierten abzulesen war, glich der Ungeduld, mit der man den Ausgang des Versöhnungstages erwartet. Von Wichtigkeit war der Beschluss zur Schöpfung gewisser wirtschaftlicher Neuerungen (Krankencassen, Consumvereine rc.), die aber fast nur den Juden in Russland zugute kommen werden. Nachdem die Wahlen für das künftige Jahr vorgenommen waren, hielt Dr. Herzl die Schlussrede, in der er betonte, es sei nicht nothwendig, dass man immer Neues vorbringe, man könne auch nicht stets handgreifliche Fortschritte erwarten. Für ihn scheint das Hauptgewicht des Congresses in seiner Bedeutung für die Agitation zu liegen. Als der Congress geschlossen war, erschollen begeisterte Hochrufe auf Herzl und das Actions-Comitö, dann auch auf die Königin von England, nnd nach Absingung der Nationalhymne „God save tlie Queen“ entfernte man sich allmählich. Abends gegen 9 Uhr versammelte man sich wieder im Saale zu einem Bankett, das die „English Zionist Federation" ihren ausländischen Gesinnungsgenossen gab. Etiva ein Dutzend Reden wurden hierbei gehalten, Instrumental- und Vocalmusik ergötzte die Anwesenden, deren Zahl gegen 500 betrug. M. J. Vom Tage. Lenau nnd die „Ostdeutsche Rundschau". Der Literaturschmock der „Ostdeutschen Rundschau" legt diesmal seiner Sucht nach sittlichen Verbrechen Gewalt an und begnügt sich mit einer kleinen, ganz kleinen Fälschung, die an dem Andenken Lenaus begangen wird. Sie weist die Ehrungen, welche dem tobten Dichter mit seltener Einhelligkeit von allen Parteien bereitet wurden, zurück, und meint, nur sie hätte das Recht, sein Grab zu bekränzen, da er aus seiner Abneigung gegen das Judenthnm und dessen Freunde nie ein Hehl gemacht habe. Wer die zu wiederholtenmalen erwiesene moralische Verkommenheit der „Ostdeutschen" nicht kennt, den mag diese erbärmliche Lüge empören, wir sind bei ihr an stärkere Stückchen gewöhnt, und glauben beinahe, dass ein gut Theil Dummheit! und Unwissenheit mitspielt. Darum rathen wir dem großen Kenner Lenaus, dessen Biographie nachzulesen. Vielleicht stößt er sich dabei an die Namen von Anerbach (!), Frankl (!), Kompert (!) die zn den besten Freunden Lenaus gehörte». * * * Der Sieger int deutschen Turnfest — ein Jude. „Willst Du wissen, tvas Du wert, so frage bei den Feinden an." Dieser Satz wurde wieder einmal als wahr erwiesen. Das „Deutsche Bolksblatt" moqniert sich über die Anwesenheit der Herren Jro und Schönerer bei einem reichsdentschen Turnfest, bei welchem „bezeichnenderweise" der Sieger den Namen Salvmon (!) trägt. Wir freuen uns, dass das „Deutsche Volksblatt" wahrheitsliebend genug ist, um anzuerkennen, dass die Juden auch körperlich beii Kampf mit den Ariern nicht zu scheuen brauchen. Es unterscheidet sich hierin vortheilhaft von der „Ostdeutschen", die beständig von der Feigheit der Juden faselt, selbst aber muthig davonlänft, wenn sie einen Judensäbel sieht. Nicht lieber feig, als dumm, sondern ebenso feig als dumm. * * Die „Fackel" nnd die rumänischen Juden. Herr Carl Kraus hat sein seit einigen Monaten gewässertes jüdisches Herz entdeckt. Der Anblick der armen rumänischen Auswanderer rührte ihn so, dass er nach der Polizei schreit. Er findet es von der stets Verantwortlichen unverantwortlich, dass so herzzerbrechende Scenen sich ungestört vor seinen Augen abspielen durften. Den Herrn, den män ernst zu nehmen längst aufgehört hat, ernst zn widerlegen, lohnt der Mühe nicht. Angesichts seiner Auslassungen können wir — reactionär, wie er uns nennt— nur bedauern, dass in die Prügelstrafe längst abgeschafft ist. Die Hilfsaktion der „Allianz". Löbliche Redaetion! Auf die vielfachen Unzukömmlichkeiten anlässlich der Beförderung der rumänischen Emigranten ist durch die jüngste Polemik in Ihrem hochgeschätzten Blatte ein grelles Streiflicht gefallen. Gewiss aber hat das jüdische Publicum, das in so hochherziger Weise die Hilfsaetion der „Israelitischen Allianz" materiell unterstützt hat, berechtigten Anspruch auf die volle Wahrheit, und mehr als je bedarf es gerade hier eines Urtheiles d^r Oeffentlichkeit, denn zu beschämend sind die Thatsachen und zu unheilvoll in ihren Wirkungen, um aus opportunistischen Gründen verschwiegen zu werden und die Gefahr einer Wiederholung bei künftigen Emigrationen heraufzubeschwören. „Mancher trägt das Kreuz am Rücken, Jude noch im Herzensgründe, Schwerer als des Bündels Pfunde; Wählt Euch was von meinen Stücken!" Doch er sieht den Bauer scheiden. Und sein Bündel schnürt er wieder, Müde senkt er drauf sich nieder. Traurig von des Weges Leiden. Wieder hat am Kreuz den Armen Schlaf und froher Travm befallen, Eine Stimme hört er schallen. Süß wie himmlisches Erbarmen: „Harret, meine Kinder, harret!" Ruft Messias, näher, näher. — Wandrer finden den Hebräer Liegen an dem Kreuz erstarret. Man hat auch diesen Reinen neuestens in da Parteigezänke hineingezerrt, und ein wurzelhafter Her von der „Ostdeutschen Rundschau" wagt die Lüge, Lena hätte aus seiner Abneigung gegen das Judenthum fei Hehl gemacht. Spricht aus diesen Gedichten eine solche „Weltbefreien kann die Liebe nur", und allen, dieMühsc und Verfolgung bereiteten, predigte er Liebe und imme wieder Liebe. Was ihn erfüllte, war Trauer und Mitleit Hass hegte er nur gegen jene, die der Freiheit den We wehrten. Ihn aber wollen wir Juden ehren als ihre Vorkämpfer, und in Zeiten der Roth und des Drucke uns aufrichten an seinen Worten aus den „Albigensern" „Das Licht vom Himmel lässt sich nicht versprenget noch lässt der Sonnenaufgang sich verhängen." Aus der Sommerfrische. (Eine Plaudere i.) Mitte August 1900. Um die Zeit, in welcher wir Juden unseres nationale Unglücks gedenken, an dessen Folgen wir heute noch schwe zu tragen haben, um die Zeit, in welcher gewöhnlic Kinder,* Lehrer und nicht am wenigsten Eltern von de Last der Schule befreit werden, erwacht im geplagte Erdensohne der Zug nach beni Lande. Hinaus aus der Staube und Dunste der Städte treibt er hin, damit er in milderen, würzigen Lüften, auf Bergen und an Seen mnd in Wäldern freier aufathme. Gewiss ein schöner Zug, dieser Zug in die Natur, diese Rückkehr aus der übertünchten Herrlichkeit der Civilisation zur Einfachheit des Landes. Man stellt, der Mensch ist doch nicht ganz Culturmensch geworden, und in jedem von uns lebt ein Stück von jener kfrsprünglichkeit, welche sich in der Liebe zur Natur äußert. Für einige Zeit wenigstens möchte wohl ein jeder an die leidigen Unannehmlichkeiten vergessen, durch welche wir uns innerhalb der Stadtmauern, hart aneinander stoßend, das bisschen Leben verbittern, um uns draußen in der ihre Gaben verschwenderisch spendenden Natur nur als Menschen unter Menschen zu fühlen. Dies alles mag recht schon klingen, und Rousseau wenigstens einmal im Jahre zu Ehren kommen. Aber der franzosiche Philosoph, sowie sein russischer Nachfolger, der viel herbere Tolstoi, sie werden wohl viel citiert, in Wahrheit entfernen wir uns immer mehr und mehr von ihren Grundsätzen. Es ist wahr, die Leute gehen aufs Land, sie suchen die erhabene Natur auf, was aber bringen sie in diese mit? Ihre Unarten, ihre Zeitungen, ihre Bedürfnisse und ihren Zwist. China und Rumänien, Antisemitismus und Börsencourse lassen in ihnen das reine Gefühl für Naturschönheiten, für grüne Berge und liebliche Thäler, für rauschende Wälder und brausende Meere nicht aufkommen. Das disputiert und diseutiert, philosophiert und politisiert, während die Natur draußen in ihrer einfachen Sprache zu uns redet, wie am ersten Tage, nur dass wir ihre Sprache nicht verstehen und ihre Stimme nicht Horen wollen. Reich geputzte Jungfrauen und solche, die es sein wollen, flirten hier mit blassen und blasierten Jünglingen, deren Hälse in steifen Krügen stecken, welche ihnen jede Freiheit der Bewegung benehmen. Schmale Unaussprechliche und echt seceffionistische Cravatten, blöde Unnatur in gelb broschierten modernen Romanausgaben, Damenhüte von kolossalem Umfange, Parfüms von betäubendem Gerüche, all dies lässt uns nie vergessen, dass wir innerhalb einer Cultur uns befinden, welcher Fluren und Gletscher, Berge und Wälder, Seen und Alpenglühen nur eine Mode sind, welche man mitmachen muss, will man zur modernen Menschheit zählen, will man zu den Zehntausend gerechnet werden, die nun einmal die „Gesellschaft" bilden. Das Ganze aber nennt man Landaufenthalt. Unsere Volksgenossen stellen nun zu den soeben geschilderten Landbesuchern ein reiches und starkes Contingent, Damit sage ich wohl nichts Neues. Assinülanten und Nationale und Zionisten, sie sind überall zu finden, und die Judenfrage, welche nirgends schluntmert, hat sich auch hinausgeschlichen in die schlichte Natur, und erfüllt mit ihrem lauten Rufe die stille Erhabenheit draußen. Das Judenthum, welches sich überhaupt in lauter Gegensätzen bewegt, offenbart uns eilten solchen auch in unserem Landleben. Es ist wenigstens merkwürdig, dass während der Tage unserer nationalen Trauer auch die frömmsten Rabbiner den Drang in sich verspüren, sich ans der Schwüle der jüdischen Gemeindeverhältnisse hinauszuflüchten in jene Gegenden, wo ihnen kein wohlgenährter Herr Vorsteher mit grimmiger Miene entgegenbrummt, wo man sich ein wenig erleichtert fühlt von der Last der gestrengen Vorschriften, die uns das Judenthum auferlegt. Und so sind denn die Kanzeln am Tischo-be-Aw gewöhnlich verwaist, und in den Synagogen zuhause mögen die dafür bezahlten Beter die Elegien eines Jehuda Halewi und Rabbi Meir von Rothenburg reeitieren. Auch die Herrn Ober-Vorbeter haben ihre Unter-Vorbeter, und so ist es meist ein Gottesdienst zweiter Güte. wUcher am nationalen Fasttage abgehalten wird. Übrigens stählt auch der Herr Vorsteher seine Nerven an der Ost- oder Nordsee, und sein Stellvertreter, der erste Herr Rath, trachtet sein bedenklich wachsendes Embvnpoint in Marienbad zu verlieren, während dessen Stellvertreter, der zweite Herr Rath, die Schwefelthermen Badens benützt, um ein Zipperlein los zu werden, das er sich wahrlich auch nicht bei schmaler Kost angeschafft hat. Ja, das Judenthum ist krank geworden, und wer es nicht glaubt, gehe nach Karlsbad, tlach Trencsin oder Baden, und dort wird er es bestätigt finden. Bei unseren Voreltern war dies freilich anders. Die haben mehr gefastet, sei es nun, dass die Religion es U Einvern, schieden angedeih sollte bei und hilf Schiffsc, auf den wieriges Wien u der „Jei universt liche M, beträchtl beginnen U wertes. D wenigste eriüflct m ännl Militnrd und nacl B mit den zog, dar achten ki H von Frc anderen Schicksal Ersparni hatte v niemand I nahm » wandere andere, weil er dienst n x Jahre worden mochte > siebente, gehörte, mit Gra U B anderes Mensche Frauen, internier kotter al B stieg di, Mensche sich weil und dies 9 „Allianz werden artigen Verlust. , durch si gekannt gebot c sie am lichkeit, Heiligu verbrar vaudali gehen l des Ex? friedlicl wir au nicht h ein ga lernen Geld r riechen! Canad, wickelt sondere manchr fröhlich unsere semitisc in erst! Aehnlü unserer Pvlnisck oft mit nicht h verglei, freilich haben, gemalt! tritt ei um sic hat dc rathes, Reisetö