Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 2 (1900)
- Issue
- 31 (3.8.1900)
- Date
- 1900-08-03
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 3. August 1900 Nr. 31 nt sich zu nehmen und erklärten, der heutt c und der morgige Tug seien für sie Fasttage. Auch ein Opfer hat der heutige Lag: ein armes Kind, namens Adele Zauber, wurde sterbend in das Adele Brody- Spital gebracht. Das Vorgehen der Behörden ist, wie uns aus Wien gemeldet wird, darauf zurückzuführen, dass die Negierung von C a n a d a die Wiener Behörden telegraphisch v e r st ä n d i g t e, dass s i e d e u A u f e n t h a l t d e r E Migranten in C, n n a d a verbiete. Infolge dieses Telegramme? wurden die Auswanderer in Wien angehalten und ihre Rückbeförderung veranlasst. Das Schicksal der heute hier aus Rumänien eingeiroffenen Auswanderer erscheint nach dieser Verfügung der Regierung von Canada nicht mehr zweifelhaft; sie müssen ebenfalls in ihre Heimat zurück. Äriefir asten. IW. in Ostrau. Sie finden die Schulen in dem von der „Oesterreichischen israelitischen Union" herausgegebeuen Kalender verzeichnet. I. B. in Korczyna. Es empfiehlt sich das Brockhaus'sche Lexikon, das Sie in R. Löwits Antiquariat, Wien, I., Rothenthurmstraße, bekominen dürften. Nachtrag. Budapest. (Original - Correspondenz des „Indischen Volksblatt''.) Die Aufnahme der rumänischen Juden in Budapest war eine ungemein theilnamsvolle von Seiten der gesammten Bevölkerung ohne Unterschied der Confessivn und des Besitzes. Das Verdienst, den armen ans ihrem „Vaterlande" vertriebenen Juden ermöglicht zu haben, an ihren Bestimmungsort zu gelangen, ist keineswegs das Verdienst der hiesigen Cultusgemeinde und noch weniger der „Allianz", sondern das der jüngeren Elemente. Die jüdische Cultusgemeinde von Budapest verhielt sich anfangs sehr kühl, ja ablehnend gegen die rumänischen Emigranten. Sie wäre recht froh gewesen, wenn nian von Seiten der ungarischen Regierung, wie es beabsichtigt war, die Emigranten gleich wieder per Schub nach Rumänien zurückgeschickt hätte. Dies wurde auch vorn „A l k o t m a n y", dem Organe der clericalen Volkspartei, mit der Begründung verlangt, dass die Juden aus Rumänien nur deshalb ausgcwandert sind, weil sie dort nicht stehlen und betrügen konnten, und dass sich nuf dein Schiffe nebst „300 Rumänen 1,000.000 Läuse befinden!!" „M agyarSzo", das Organ B a n f f y s, spricht wieder von einem Bündnisse des Ministers S z e l l mit Lueger und Rumänien. Würdig der eben Genannten ist Herr Rorter, der Vertreter der „Alliance", der sich darüber beklagte, dass man die Auswanderer, welche Arbeiter seien, i o nt ä ft e, worauf ihm geantwortet wurde: „Wir sind Ungarn, wir wollen nicht derart verfahren, wie man es in Wien gethan hat." Und in der That ist in Budapest für die Emigranten sehr viel gethan worden. Es sind bereits 9 1.0 0 0 Kronen für die Expedition der Heimatlosen nach R e w - I v r k g esammelt worden. Diese Summe dürste sich im Lause des morgigen Tages auf 1 0 0.0 0 0 erhöhen. In Ncw-York angelangt, erhält jede einzelne Person 5 Dollar, und im Falle sie mir Krndern aulaugt, per Kind noch 2'50 Dollar. Ueberdies ist noch Vorsorge getroffen, dass jede Person, welche das mit der Adresse seines Gönners ihm hier übergebene Couvert mit gleichzeitiger Nachricht über sein Befinden übersendet, noch 1 Dollar erhall. Vinn bezweckt dadurch, über ihre Situation auch später an iail zu sein. Ein großes Verdienst an dieser erfolgreichen fiilanziellen Actio», bei der bisher ein Ueberschuss von 31.000 Kronen, drr noch auf 50.000 Kr. steigen dürfte, gebürt den Provinzgemcinden, die viel Geld schickten. Eine Spende war begleitet von folgendem Telegramm: „Zur 900jcihrigeu Jahreswende des ungarischen C h r i st e n t h u m s sendet diese Spende seinen jüdischen Brüdern ein Ehrt st." 2000 fl. wurden von den Besuchern krcuzerweise eingesammelt. Bemerkenswert ist ferner, dass der P i a r i st e n - P r i o r Gabriel Magyar selbst bei den Emigranten erschien und sie mit Victualien beschenkte. Lebensmittel sind den Auswanderern von den Budapester Bewohnern soviel zugeschickt worden, dass man nach Abreise der rumänischen Juden noch in der Lage sein wird, an die A r m e n von Budapest selbe in bedeutender Menge zu vertheilen. Eine weitere Action zugunsten der rumänischen Juden geht von der ungarischen Freimaurerloge in Großwardein aus. Sie beabsichtigt, eine A c t i v n s ä m m t l i ch e r L o g e n gegen Rumänien zu veranlassen, vorläufig hat sie 100 Kronen gespendet. Schließlich sei noch erwähnt, dass der holländische C o n s u l in Budapest auf die telegraphische Anfrage von der holländischen Regierung die Antwort erhielt, dass dieselbe gegen die Landung der Auswanderer nichts einzuwenden habe. Also selbst die holländische Regierung ist concilianter als die „Alliance", welche eine förmliche Assentierung vornehmen wollte und die Juden über 40 Jahre nicht zu expedieren beabsichtigte. Jakob Tirado. Geschichtlicher Roman von Ludwig Philippsohn. (Fortsetzung.) „Ja, ich appelliere an Eurer Majestät jungfräuliche Seele, ob das weibliche Herz sich zwingen lassen könne, ob es nicht ein höheres Gebot gibt, eine Pflicht, welcher wir jedes andere Verlangen, jedes andere Angebot des Lebens unterwerfen müssen. Majestät, mein Herz spricht nicht für den Herzog von Devonshire und verbindet sich so mit dem Geheiße des Berufes, den ich seit meiner Kindheit als den meinigen betrachten gelernt habe. Soll ich mich um äußeren Rang und Stand verkaufen und den Herzog von Devonshire doch nicht wahrhaft zu beglücken vermögen? Lassen Sie mich scheiden, Majestät/ In den Blicken Elisabeths malten sich Aerger und Verachtung, und doch wieder konnte sie sich eines Gefühles der Bewunderung und des Mitleids nicht ganz erwehren. Sie erwiderte einige Augenblicke nichts; dann schien der Unnmth die Oberhand in ihr zu gewinnen; sie drehte Marien den Rücken zu, winkte ihr mit der Hand und sprach: „Geh!" Marie Nunes verbeugte sich tief und gieng. Als sie in ihrem Zimmer angelangt war, seufzte sie tief auf, und ihre Brust hob sich. Ein Älp schien von ihr genommen; sie warf sich auf ein Ruhebett, und ihr Haupt senkte sich in ihre Hände. Aber Thrnnen flössen nicht. Die glänzenden Bilder ihrer jüngsten Vergangenheit zogen an ihr vorüber, und alle erschienen ihr leer und nichtig, gaukelnde Gestalten, die der Augenblick gebiert und von dannen sendet. Sie begriff kaum noch, wie sie sich so sehr daran ergötzt, welche Lust sie daran empfunden. Dann weilten ihre Gedanken bei dem Sterbelager ihres Vaters, und mit einem stechenden Schmerze gedachte sie, wie sie im Reigentänze dahingeflogen, während ihre Mutter in der finsteren, winddurchtost'en Schlucht die dunklen Nächte hindurch das Haupt ihres leidenden Gatten in ihren Armen gehalten. Dann trat die Gestalt Tirados vor sie hin, diese große, herrliche Gestalt mit den männlich strahlenden Augen und den Mienen voll ruhiger Entschlossenheit; sie sah ihn, während sie den Schmeichelcien der Hofleute lauschte, die stürmische See befahren, im blutigen Kampfe das Leben einsetzen, die starren Felsen von Cintra erklimmen, um die Ihrigen zu retten und eine Ruhestätte für die Ballen ihrer Füße zu erringen. Jetzt sollte es anders werden; sie war wieder frei, sie war den Ihrigen zurückgegeben, sie wollte. . . Marie Nunes hat volle Muße, sich ihren Betrachtungen zu überlassen. Am Hofe ist jedermann sehr scharfsichtig, sehr geübt, auch die kleinste Wendung des Windes wahrzunehmen und sein Schifflein danach zu steuern. Mit dem Schritte, den Marie aus dem Gemache der Königin gethan, mit dem letzten Worte, das Elisabeth zu ihr gesprochen, war das Geschick Mariens am Hofe entschieden. Sie war allein nach ihren Zimmern zurückgegangen, sie blieb allein. Kein Hofherr, keine Hofdame erschien; die Zofen, die ihr zugewiesen worden, waren verschwunden, ihre Diener entwichen. Es war alles um sie ausgestorben. Marie wurde dessen kaum gewahr. Plötzlich sprang sie auf, um alle ihr zugehörigen Gegenstände zusammmenzuholen und einzupacken. Sie war damit fertig, aber ihre Einsamkeit wurde noch nicht unterbrochen. Stunden vergiengen; aber sie verscheuchte schnell das bittere Gefühl, das in ihr aufsteigen wollte. Sie sah eS ais eine Sühne für das Vergnügen an, welches sie empfunden, als das Lächeln der Königin ein buntes, schmeichlerisches Gedränge um sie geschaffen, das sie eine Zeitlang den Vorzügen ihrer Persönlichkeit zugeschrieben. Endlich kam Manuel. An seinem Arme verließ sie ihre Zimmer, schritt sie durch die Gänge und Corridore, die breite, prächtige Treppe hinunter, das gewölbte Thor hindurch. Mit dem ersten Schritte ins Freie richtete ihre Gestalt sich auf, und sie trat frisch und muthig ihre Wanderung an. Einige Wochen später langte die Flotille Sir Francis Brakes glücklich an. Die Königin hatte sie nach London beordert. Ihre Fahrt dahin glich einem Triumphzuge. Das ganze Volk, wie von der Ahnung einer glänzenden Zukunft erfüllt, jauchzte dem Sieger von Cadix entgegen. '.Der HZ und die Guy t.'.cttnserlcn in dem Glanze des Empfanges. Weit ab von der Landungsstelle, wo Drake von der jubelnden Volksmenge, von den Cavalieren der Königin und der Deputation der Stadt empfangen wurde, fuhr die Caravalle Tirados unbemerkt an das Ufer, und dieser und die Frau Mayor stiegen ans Land, von Manuel erwartet, der sie nach dem Hause Zoega führte. Ungeduldig harrend schritt Marie Nunes in dem Zimmer auf und ab, bis sich die Thüre öffnete und ihre Mutter und ihr Bruder eintraten. Sie stürzten sich in die Arme. Ausrufe der Freude, der Liebe, des Entzückens; Thränen, Liebkosungen innigster, heftigster Art. Aber mitten inne richtete sich Marie Nunes auf, wand sich aus beu Armen der Mutter, und rief: „Wo ist Tirado? Wo ist der Urheber unseres Glückes?" Manuel bemerkte: „Er weilt im Borzimmer und wollte die Zusammenkunft voll Mutter und Tochter nicht stören." Da eilte Marie Nunes hinaus. Eine Zeit verstrich, bevor sie zurückkehrte. Mit klopfendem Herzel» blickte Frau Mayor ans die Thüre und erwartete ihr Kind zurück. Sie kam, mit ihr Tirado, und beide hielten sich die Hand gefasst. Wie strahlte das Antlitz dieser beiden Menschen! Das Glück leuchtete aus den Augen beider und legte eine unendliche Schönheit ans ihr Gesicht, auf ihre Gestalt. Sie hatten sich verständigt, sie waren einander würdig. Sie schritten zu Frau Mayor hin und beugten ihr Haupt vor ihr. Die Mutter segnete ihre Kinder, uub umarmte sie und drückte sie an ihr Herz. „Der Geist Eures Vaters," sprach sie, „redet durch meinen Mund. Er hat Dich, Jakob, als seinen Sohn angenommen! —" Die Königin vertheilte mit freigebiger Hand ihre Gunstbezeugungen dem Sir Frailcis Drake, seinen Osficieren, seiner Mannschaft. Für Tirado hatte sie keine. Drake sprach schriftlich und mündlich in seinen Berichten mit größtem Lobe Tirado den vorzüglichsten Autheil seiller Erfolge zu. Elisabeth hörte ihn schweigend an, und erwähnte Tirados nicht weiter. Als dieser am folgenden Tage sich bei Drake vorstellte und nach dessen Befehlen fragte, antwortete er mit unverkennbarer Traurigkeit, er habe keine für ihn. Als er sich bei Lord Burleigh meldete, eröffnete ihm dieser kurz: die Königin überlasse ihm seine Caravalle frei und als sein Eigenthum, aber sie wünsche dost die Marranos sich so bald wie möglich aus ihren Reiche entfernen; in den nächsten vier Wochen würden si jedoch keinen Befehl zur Abreise erhalten. Tirado schmerzte diese Behandlung kaum. Es wa ihm vielmehr lieb, nicht weiter in den bald beginnende! großen Kamps Englands mit der „nnttberwindlichen Ar inada" Spaniens hineingezogen zu werden. Der Niesen kampf war begonnen, der Ausgang stand bei Gott, uni seine Zuversicht, dass die Wagschale sich zum Nachtheil de> Tyrannei und blinden Versolgungssucht senken werde, stank unerschütterlich in ihm fest. Jetzt konnte er frei seinen Ziele sich nähern, in den Niederlanden) eine gesichert Stätte für seine flüchtige Genossen, für die Seinigen zi erkämpfen. Es waren glückliche Tage, die ersten glücklichen seine durchstürmten Lebens, die er im Hause Zoega, an de Seite seiner geliebten Marie Nunes, ihrer Mutter, ihre: Bruders verbrachte. Aber sie giengen schnell vorüber, unk die abgelaufene Frist drängte zuin Entschlüsse. Vergebens verlangten Marie und ihre Mutter von ihm, sich mit ihm einzuschiffeu und seine Gefahren zu theilen. Er wies es entschieden ab. Die beiden Frauen würde man unbehelligl in ihrer Zurückgezogenheit hier lassen, und er sei glücklich sie endlich in einer sicheren Zuflucht zu wissen. Aber sie noch einmal ans das stürmische Meer, in die Ungewisshei! des Aufenthaltes, aus die Tummelplätze des Krieges und seiner Wechselfälle hinauszubringen, das wäre ebenso gewissenlos wie ohne Nutzen, ja eine Beschränkung feinei freien Bewegung, die gefährlich und nachtheilig zugleich sein würde. Auch Manuel wollte er nicht mitnehmen, sv sehr dieser auch drängte und selbst in Zorn gerieth. Die beiden Frauen niussttn einen männlichen Schutz bei sich haben, und ohne sie mit einem solchen zu wissen, würde er in steter Sorge und Beängstigung schweben. Seine unbewegliche Entschlossenheit siegte, und die Stunde der Trennung schlug. An einem glänzenden Herbstmorgen fuhr die Caravalle aus dem Hasen von London. Tirado stand auf dem Verdeck und winkte mit seinem Barett zum Abschiede. Die Anker waren gelichtet; man stieß vom User ab; der Strom erfasste den Kiel; der Wind schwellte die Segel. Am Ufer standen drei Menschen und hatten ihre Blicke auf das Schiff, auf den Manu hoch auf dem Verdeck gerichtet. Nur Manuel ließ sein Tuch wehen und rief mit kräftiger Stimme sein „Fahret wohl, fahret wohl!" dem enteilenden Fahrzeug nach. Marie Nunes, unbekümmert um die wenigen Leute am Ufer, lag in den Armen ihrer Mutter, die schweigend ihr Kind an ihren Busen drückte. Vom Schiffe her aber erklang ein Chorus in vollen spanischen Tönen, und verhallte, wie Welle nach Welle zwischen das Schiss und das Ufer sich drängte, allmählich in den Lüften. Es war Belmontes Lied: Die Marranen und die Geusen. Aufs Meer, aufs Meer, aufs weite Meer hinaus! Dort rauscht die Woge Freiheit uns entgegen. Es bricht die Welle des Tyrannen Graus Und scheucht ihn fort aus ihren ew'gen Wegen. Wer legt die Messschnur auf den Ocean? Das Joch der Grenzen auf des Meeres Rücken? Nicht Kerker duldet es auf seiner Bahn Und reißt die Fessel schnell zu tausend Stücken! Aufs Meer, aufs Meer, hinaus aufs weite Meer! Wen der Despot bannt von des Festlands Küste Und wen er jagt vor seiner Geißel her — Es macht ihn frei in seiner Wafferwüste. Marranen, auf, Ihr Geusen, auf zum Bund! Vom Meer zum Land, der Freiheit zu erringen Im wilden Kamps das blut'ge Erdenrund, Wie Wogensturm entfaltet seine Schwingen! Dann kommt der Friede an der Freiheit Arm, Wie sich die Welle auf dem Meere glättet — Aufs Meer, aufs Meer, das Herz so voll und warnt, Ihm wird die Freiheit auf dem Meer gerettet! Fünftes Buch. Die Stätte der Freiheit. XX. Mit der Flotte des Sir Francis Drake war noch eirie größere Zahl Marranen nach England gekommen, tvelche diese Gelegenheit begierig ergriffen hatten, um sich und ihre Reichthümer aus dem geknechteten Vaterlande zu retten. Sie hatten sich jetzt Tirado angeschlossen, und so war die Caravalle mit Menschen und Gütern mehr beladen, als es ihr gut war. Sobald das Schiff aus der Mündung der Themse in die hohe See gelangt war, erhob sich ein furchtbarer Sturm, der es mit rasender Schnelligkeit gegen Osten trieb. Tirado erkannte, dass ihm und seinem Seevogel eine schwere Prüfung bevorstehe, und er unterließ es nicht, alle Männer, die er an Bord hatte, zusammenzuberufen und ihnen die Gefahr deutlich zu machen, welche die Anzeichen des wachsenden Sturmes verkündeten. Er ermahnte sie, auf Gott, auf ihr starkes, gutes Fahrzeug und auf ihn und seinen unermüdlichen Eifer zu vertrauen, hingegen den strengsten Gehorsam zu leisten und als entschlossene Männer alle Zeichen der Muthlosigkeit und Schwäche zu unterdrücken. Laute Zurufe und warmer Händedrnck bezeugten ihm, dass er es mit Männern von Herz und Treue zu thun habe. Jetzt brach der Sturm los, immer wachsend, immer furchtbarer, und wühlte das Meer bis zu seinen Tiefen auf. Das kleine Schiff wurde, wü utr feil die üln Ol utr zw an! cm bli gec nic Ge jen gei wi die da, rtri um Ca un all Th ml da St Dc zu sicl vo gol bei Ir S! UN bei Uf Hc Fr Utl all wc bei sicl eit da siä krc ue: fei: sei kle cr| Os Hc Sei Jl P' bei Ei mi r gc m fü; bli tut tre Zc vo eil eit bl UH de be Tl W F' S an Ai er in! D ve ar ge di an su u,