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Jüdisches Volksblatt · 1900-06-15 · 24 (15.6.1900) · p. Seite 3

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
2 (1900)
Issue
24 (15.6.1900)
Date
1900-06-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 24 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 15. Juni 1900 Seite 3 der Beurtheilung desselben das „Jüdische Volksblatt" einnehme, wobei sie den größten Theil unseres bezüglichen Artikels abdruckt. * * Nur in dieser bewegten Zeit, in der Staats-und Stadt- Politik so geräuschvoll nach Klärung und Festigung ringen, birefte die „Wiener Crrttrrsgemeinde" es wagen, ihren schmählichen Wahlgesetzentwurf zu berathen und zu beschließen. Sie rechnet wahrscheinlich, dass der von so viel Last und Druck müdgemarterte jüdische Kleinbürger nur eine traurige Handbewegung für diesen Pfeil aus eigenem Lager haben werde. Wir wollen aber auf ihn weisen und nicht wanken, bis jenem sein Recht geworden. Der Jüdische Bolksverein veranstaltet im nächster Zeit eine Anzahl Versammlungen, welche sich mit dem volksfeindlichen Gehaben des jüdischen Rathes befassen sollen. Das jüdische Volk von Wien wird in Massen erscheinen und machtvoll bekunden, dass es sich seiner corrupten Vertreter zu erwehren weiß. Der jüdische Exodus aus Rumäuie«. Bukarest, 10. Juui. Die Affaire Beck, über welche die Leser aus der vorigen Nummer unterrichtet wurden, hat eine ungeheure Aufregung unter den Juden des ganzen Landes hervorgerufen. Heute liegt ein Brief des Dr. Beck vor, in welchem dieser Herr seine Erklärung, dass die Juden in Rumänien gar nicht zu klagen hätten, damit zu entschuldigen sucht, dass er, der Obergescheite, blindlings in die Falle des antisemitischen Ministers Jstrati gegangen sei. Damit gibt er aber zu, dass er diese Erklärung abgegeben habe, und darin liegt ja das unerhörte Verbrechen dieses Mannes, welcher sich anmaßt, als Oberhirte und erster officieller Vertreter der Juden aufzutreten, obwohl ihm niemand dazu das Recht gegeben hat. Dass Herr Dr. Beck denken mochte, seine Erklärung werde geheim bleiben und von der rumänischen Regierung nur den ausländischen Banquiers vorgezeigt werden, wollen wir ihm gerne glauben. Dies lässt aber seine Handlungsweise nur umso schnöder erscheinen. Aber jetzt ist der Augenblick nicht zum Streiten geeignet. Die Haltung der anderen Rabbiner Rumäniens ist die größte Züchtigung für Herrn Dr. Beck. Die meisten derselben haben erklärt, sie könnten nichts unternehmen, da die Regierung ihnen mit der Ausweisung drohe, was so viel bedeuten will, als: wir verdammen das Vorgehen des Dr. Beck, aber dürfen es nicht allzu laut sagen, da dieser der verhätschelte Liebling der antisemitischen Regierung ist. Wir hoffen, dass der jetzige Sturm den Herrn Dr. Beck, trotz Protection und alledem, hinwegfegen wird von der Stelle, deren er sich unwürdig erwiesen hat. Mittlerweile hat die Judenfrage in Rumänien den ersten Platz auf der Tagesordnung der politischen Discussion eingenommen. Seit zwanzig Jahren hat dieses Thema die Gemüther in Rumänien nicht in solcher Weise aufgeregt. Sämmtliche Blätter, einschließlich die officiösen und hochofficiösen, leitartikeln darüber, und es scheint, dass die Ereignisse zu irgend einer Lösung der Frage drängen. Die Regierung versucht nun alles Mögliche, um die Auswanderungs-Bewegung einzudämmen. Sie erschwert die Passausfolgung, sir verbietet Versammlungen und Berathungen, sie zwingt die Rabbiner zu Predigten gegen die Auswanderung — aber es ist alles umsonst. Man entschloss sich daher, den Auswanderern Freikarten bis zur Grenze auszufolgen, damit man wenigstens das aufregende Schauspiel der Fußgeher nicht vor Augen habe. Täglich entstehen neue Auswanderungs-Vereine, und täglich verlassen Hunderte Juden das Land. Der König empfieng dieser Tage den Bürgermeister von Wohnungen zu erhellen, sei aber bedeutungslos neben den Strahlen, die Bildung und Wissen ausstreuen. Judenthum und Wissenschaft, Religion und Bildung seien Gegensätze, die nicht in Einklang zu bringen sind. In dieser irrigen Anschauung waren alle Parteien einig, und sie gruppierten sich bloß nach den verschiedenen Consequenzen, die sie aus ihr zogen. Aus den angeblichen Gegensätzen wählten die einen Bildung, die ihnen ein freies, ungebundenes Leben gestattete, und verwarfen das Judenthum mit seiner strengen Sittlichkeit, und die anderen hielten am Judenthum fest und verwarfen die Bildung. Die Bildungsfreunde blickten mit Hohn und Verachtung auf die gesetzestreuen und sittenstrengen Juden, weil sie ungebildet waren, und die Frommen sahen mit tiefem Bedauern auf die Bildungsfreunde, die Ewiges um Nichtiges vertauschten. An diesem inneren Zwiespielte, so schien es, werde das Judenthum verbluten. Viele kehrten in feiger Fahnenflucht vollends dem Judenthum den Rücken und andere glaubten, das Judenthum, welches im thätigen, frischpulsierenden Leben seine veredelnde Kraft zur Geltung bringen sollte, durch neue, Andersgläubigen abgelauschte gottesdienstliche Reformen ersetzen zu können. Das Judenthum der Thät verwandelte sich unter ihren Händen zu einem Judenthum der Form, der leeren Phrase! So war es im Anfänge des neunzehnten Jahrhunderts und so ist es auch heute noch. Wie damals, so rüttelt auch heute noch die Zeitbildung mit mächtiger Kraft an den Gruudsäulen des Judeuthums. Wohl stand Israel auch im Alterthum einem solchen Feinde gegenüber, war ihm im Hellenismus ein mächtiger Gegner erstauden, allein damals wurde er vom greisen Hasmonäer besiegt und das Judenthum erhob sich aus tiefer Finsteruis zur lichtvolle» Höhe. Uns abpr fehlen zur Bekämpfung des modernen Zeitgeistes, der ja auch hellenistischen Ursprunges ist, Hasmonäer. (Schluss folgt.) Jasiy, Herrn Badaran, einen der ganz wenigen Philosrmiten Rumäniens. Der König ließ sich genaue Aufklärung über die traurige Lage der jüdischen Bevölkerung Jassys geben, und speciell informierte er sich über die Auswanderungs-Bewegung unter derselben. Der Bürgermeister meldete, dass die Polizeipräfectür täglich von Hunderten Personen gestürmt werde, welche Auswanderungspäfle fordern. Im Laufe des vorigen Monats wurden 1500 Auswanderungspäfle in Jassy allein ansgefolgt, wobei die einfachen Reisepässe, welche von vielen Auswanderern benützt werden, nicht mitgezählt sind. Dazu kommen aber noch diejenigen Juden, welche nicht die 20 Francs für die Passtaxe erschwinge» können und folglich ohne Pässe das Land verlassen. Ebenso zahlreich sind aber die jüdischen Auswanderer anderer Städte, wie Galatz, Verlad, Baeau, Focschani, Bukarest u. s. w., so dass Rumänien neben der herrschenden ökonomischen auch von einer Entvölkerungskrisis bedroht wird. Unter solchen Umständen wird es erklärlich, dass die antisemitische Regierung plötzlich judenfreundliche Anwandlungen bekommt. Die Juden werden sich aber nicht mehr irreführen lassen, sie zeigen jetzt, dass sie ein dem Lande nützliches Element sind, und so lange man ihnen nicht das Recht und Gerechtigkeit wird zukommen lassen, werden sie nicht aufhören zu protestieren. Die Waffe der Ausweisung, welche in so scharfer Weise von den Regierungen gehandhabt wurde, ist eben schartig geworden. Die Juden sind immun geworden gegen die Landesverweisung, seitdem sie das Land aus eigenem Antriebe verlassen möchten. —yz. Chronik des Judenthums. Inland. Wien. (Kundmachung.) Die Religionsprüfungen für Schüler an Mittelschulen finden im II. Semester dieses Schuljahres Montag den 18. Juni d. I. um 5 Uhr nachmittags durch den k. k. wirkl. Religionslehrer Herrn Dr. H. P o l l a k in der Religionsschule (I., Seitenstettengafle Nr. 4, 4. Stock) statt. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde. Wien. (C a n t o r w a h l.) In der letztstattgehabten Plenarsitzung des Bethausvereines „Montefiore" wurde Herr Heinrich Groß einstimmig als erster Cantor für das Bethaus, I!., Taborstraße 38, acceptiert. Wien. (Aus ärztlichen Kreisen.) Das alte Sprichwort: „Es kommt selten etwas Besseres nach" scheint sich auch an dem jetzigen Ministerium zu bewahrheiten. Der Fall „Araten" hat Oesterreich in den Augen Europas geschädigt, man sieht mitleidig auf ein Cabinet, das nicht imstande oder nicht willens ist, flagrante Gesetzesverletzungen zu redreflieren, man versteht nicht, dass ein Minister die Klostergewalt über die Staatsgewalt stellt. — Ein noch crasserer Fall von „Wahrung der Gesetze" ist der folgende: Die antisemitische obligatorische Tischlermeister-Krankencasse, an deren Spitze der Urgermane Jedlicka, Gemeinderath „i. P." steht, bietet ihren Mitgliedern nur Krankengeld. Aerztliche Hilfe und Medicamente muss sich der Meister selbst bezahlen. Die Krankencafle erklärt nun, dass sie den Meistern — auch den jüdischen — nur dann das statutengemäß versicherte Krankengeld auszahlt — wenn sie sich von christlichen Aerzten behandeln lassen. Zu diesem Zwecke wird den Mitgliedern ein im Verlage der „Deutschen Zeitung" erschienenes Verzeichnis christlicher Aerzte übermittelt. Alle Beschwerden der Aerzte und der Aerztekammer waren vergeblich. Das Ministerium K o e r b e r will es sich augenscheinlich mit den christlichsocialen Machthabern nicht verderben und sanctioniert das völlig ungesetzliche Vorgehen der Krankencafle. Pvag. (25 jähriges Bereins-Jubiläu m.) Der „Spolek ceskych akademiku zidu“ (Verein der czechischen jüdischen Akademiker) feiert in Kürze das 25jährige Jubiläum seines Bestandes. Aus diesem Anlässe wollte er ein Tableau der Photographien aller seiner einstigen Vorstände zusammen- Der Kemtrrrger Mderstreit. Es wollten nach der Matura sich Und nach den Mühen und Lasten Beim Photographen verewigen Die Lemberger Gymnasiasten. Sie kamen zu ihren Lehrern hin, Und zu den Gestrengen sie sprachen: „Wir bitten, mit uns auf der Photographie Ein freundlich Gesicht zu machen." Ich weiß nicht, ob Ihr es glauben wollt; Es kam zu politischen Thater», Zu einem erbitterten „Bilderstreit" Vor den Lichtbild-Apparaten. Die Schuld daran trugen, wie allemal, Natürlich wieder die Juden, Weil sie ihren Lehrer der Religion, Den Doctor S ch o r r, auch luden. Da kam der Anstaltsgeistliche um Leiter der Matura nd sprach: „Mir allein gebürt der Platz Vor der camera obscura. Gesteh'n Sie's, Herr Director, ein: Es war »vahrhastig ein Jammer, Dringt auch, wie die Zeiten heute steh'n, Der Jttd' in die Dunkelkarnrner. Das ist ein altes Privileg Bloß kür uns Katholiken: Nie dürft' man vor eine»» Objectiv Bei uns die Juden erblicken! Schaut einer auf Juden durch schivarzes Glas So dürfte nach unserem Willen Es niemals etwas anderes sein, Als schivarzgefärbte Brillen. Ur»d setzt »nan den Jude»» ins richtige Licht. (Kann das uns convenieren?) Wir »varen doch nie et»vas and'res gewöhnt, Als ihn hinters Licht zu führen. Es »vird doch der Jude sicherlich Die Photographie nicht miffen, stellen, er muss zu diesem Behufe alle möglichen Läger aufsuchen. auch solche, die jenseits des großen Wassers liegen, und hat sich speciell dieser Verein als eine wirksame Erziehungsanstalt für Renegaten bewährt. Ein Ansuchen mn eine Photographie gelangte unter anderem auch an Herrn Dr. Stransky, den berühmten Czechenftthrer, Arier re. re., der ebenfalls seinerzeit da- Amt eines Vorsitzenden dieses Vereines bekleidete. Dieses Ansuchen enthielt außer der Bitte um eine Photographie eine leise Anspielung an die verflossenen Zeiten und die Möglichkeit, die Bestrebungen dieser Verbindung in seiner jetzigen Stellung mit Erfolg fördern zu können. Und nun die Antwort: K»»rz und bündig, er könne und wolle nicht etwas fördern, was im entferntesten mit den Juden zusammenhäuge, er wolle nie mehr von dieser Seite an jene Zeiten erinnert werden, er sende sein Bildnis nicht, und noch weniger zu dem obbezeichneten Zwecke. Wenn aber der Verein der czechischen jüdischen Akademiker den angestrebten Zweck der Assimilation mit Erfolg erreichen wolle, so steht ihnen nur der Weg offen, den er gewählt habe, und diesen rathe er ihnen an. Wird dieser Rath Beherzigung finden? Lemberg. (R u m ä n i s ch e E m i g r a n t e n.) Es verweilen nun »vieder hier seit einigen Tagen mehrere jüdische Emigranten ans Rumänien. Der Verein „Zion" gewährt ihnen ihr Local zur Beherbergung, einige Mitglieder des „Zion" sind ihnen auch behilflich in» Sammeln von Geld und Nahrung. Man sieht da unter ihnen traurige und abgehärmte Gestalten, Frauen mit Kindern an der Brust, und muss bei alldem das Resolute in ihrem Wesen bewundern — ein Stück wanderndes Mittelalter spiegelt sich in ihnen. Sie wandern in die weite Welt hinaus, ohne einen Pfennig in ihren Taschen, nur sind sie ausgerüstet mit einem festen Willen zu arbeiten. Wir wünschen ihnen M»»1h und Ausdauer. Bregenz. (E r n e n n u n g.) Das hier erscheinende Regierungsorgan, die „Vorarlberger Landeszeitung", veröffentlicht jetzt aus der Feder des Herrn Landesrabbiners Doctor Tänzer eine Reihe von „Beiträgen zur Geschichte Vorarlbergs", die in Fachkreisen sehr geschätzt werden. — Vor kurzem hat der „Wissenschaftliche Club von Vorarlberg" Herrn Landesrabbiner Dr. Tänzer zu seinem ordentlichen Mitgliede ernannt, eine Auszeichnung, deren hier noch kein Jude gewürdigt ward. Dem Tiroler Landesverein „Ferdinandeum" in Innsbruck und dem Vorarlberger Landes-Museums-Verein in Bregenz gehört Herr Dr. Tänzer schon seit längerer Zeit als ordentliches Mitglied und fleißiger Mitarbeiter an. Pressburg. Der Rabbiner der hiesigen Neologengemeinde, Dr. H. F u n k, wurde von der Direction der Handelsschule seiner Stelle als Religionslehrer enthoben, weil er seine Schüler — die zum Theile beim getauften Director der Anstalt in Pension waren — zur Einhaltung der Speisegesetze und des Schreibverbotes am Samstag aufforderte. Seit mehreren Monaten genießen nun die Zöglinge keinen Religionsunterricht, und man erwartet mit großer Spannung die Entscheidung des Cultusministers. Interessant ist es aber, dass das Budapester Rabbinerseminar dem getauften Director durch Delegier»»ng eines provisorischen Relrgionslehrers behilflich sein wollte, wogegen aber die competente Geineinde entschiedene Verwahrung einlegte. Die Seminar-Theologen können es der Pressburger Neologulgemeinde nicht verzeihen, dass sie bei Besetzung des Rabbinats die patentierte Rabbineranstalt ignoriert. Seit zwanzig Jahren liefert die staatliche Rabbinerfabrik Seelenversorger und Religionslehrer, und kein einziger von ihnen hat sich mit solchen Lappalien abgegeben. Boryslaw. Gestern nachts brannte die Synagoge gänzlich nieder. Wir bitten um Einleitung von Sammlungen. Das Rabbinat. Wanderung rumänischer Emigranten durch Galizien. Wie wir bereits berichtet haben, ist vor kurzem in Verlad (Rumänien) ein jüdischer Verein entstanden, dessen Mitglieder sich Weil »vir ihn — seien Sie überzeugt — Viel besser zu treffen rvissen. Gefiel' es dem Pater, sich zugleich Mit den» Rabbi abzubilden, So dächt' man arn Ende, 's galt' gleiches Recht Bei uns für beide Gilde»». Ich gla»»be nicht, dass gleiches Recht Ihm auch auf den» Bilde gebüre. Es steht ja die Gleichberechtigung Schon einmal auf den» Papiere. Ich ließe irn Leben überhaupt nie Einen Juden photographieren. Es »viderspricht ja der Tradition. Seine Fehler zu retouchreren! Wir haben die Jtlgend stets belehrt: Zu groß sind der Juden Massen; Und jetzo sollten aus einmal »vir Sie vervielfältigen lassen?" So sprach er — bis schließlich die andern auch Die Ueberzeugnng ge»va»»nen: „Man soll den Schorr u»»d den Cha»»»or Vor einen Pflug nicht spannen." Den Schülern der Anstalt aber schien Die Ar»sicht nicht sehr bestechend Und drum den Landesverhältnissen In Galizien nicht entsprechend. Z»»r Einigkeit entschlossen sich Die Juden »»nd Christen willig. Sie dachten; »vas eine»»» recht muss sei»», Das sei dein andern billig. Man sieht keinen Lehrer auf dem Bild; Das ist eine neue Meise: Sie proclarnieren das gleiche Recht J»n eigenen Wirk»»»»gskreise. Doch eins zu»,» Trost: sie »nachen's dereinst Genau wie ihre Väter. Was in Galizien Hänschen nicht lernt, Lernt Hans g»»nz sicher später. v. Salo.

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